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  • Biokraftstoffe
    vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biokraftstoffe Biokraftstoffe Der Erzeugung und Nutzung von Biokraftstoffen kommt sowohl klimapolitisch als auch wirtschaftlich eine große Bedeutung zu In den letzten Jahren hat die Biokraftstofferzeugung und nutzung in Deutschland und auch in Brandenburg einen Boom erlebt Durch die Änderung der nationalen steuerlichen Rahmenbedingungen steigender globaler Agrarrohstoffpreise und zunehmender Importe änderte sich in jüngster Vergangenheit die Situation von Biokraftstofferzeugern nutzern und vertreibern nachhaltig Die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe engagierte sich in der Vergangenheit insbesondere für die Erzeugung und Nutzung von Biokraftstoffen in der Land und Forstwirtschaft Darüber hinaus ist die ETI Koordinator der brandenburgischen Beteiligung an der Länder Forschungskooperation Biomasse für Sunfuel mit dem VW Konzern den Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

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  • Biofestbrennstoffe
    Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/bioenergie/biofestbrennstoffe/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
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  • Biofestbrennstoffe
    u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz

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  • Biomassevergasung
    in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden oder über chemische Verfahren wie z B die Fischer Tropsch Synthese zu einem flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden Die Vergasung von Biomasse und anschließende Verbrennung in BHKW stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Biomasseverbrennung in Heizkraftwerken dar Grund sind die realisierbaren hohen Wirkungsgrade bezogen auf die bereitgestellte Elektroenergie und die zu erwartenden geringeren prozessbezogenen Emissionen Hauptproblem der Biomassevergasung sind unzureichende Gasqualitäten insbesondere der hohe Gehalt an Teeren und Staub die zu unzureichenden Laufzeiten der Anlagen führen An Technologien zur Biomassevergasung wird intensiv geforscht Zahlreiche kleintechnische Verfahren bis 1 MW th sind entweder in der Entwicklung oder bereits in Betrieb Ein Beispiel ist die indische ANKUR Holzvergasungsanlage im südbrandenburgischen Sonnewalde mit 500

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  • Biomassevergasung
    Bioenergie Biomassevergasung Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden oder über chemische Verfahren wie z B die Fischer Tropsch Synthese zu einem flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden Die Vergasung von Biomasse und anschließende Verbrennung in BHKW stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Biomasseverbrennung in Heizkraftwerken dar Grund sind die realisierbaren hohen Wirkungsgrade bezogen auf die bereitgestellte Elektroenergie und die zu erwartenden geringeren prozessbezogenen Emissionen Hauptproblem der Biomassevergasung sind unzureichende Gasqualitäten insbesondere der hohe Gehalt an Teeren und Staub die zu unzureichenden Laufzeiten der Anlagen führen An Technologien zur Biomassevergasung wird intensiv geforscht Zahlreiche kleintechnische Verfahren bis 1 MW th sind entweder in der Entwicklung oder bereits in Betrieb Ein Beispiel ist die indische ANKUR Holzvergasungsanlage im südbrandenburgischen Sonnewalde mit 500 kW th Rohstoff für die Biomassevergasung ist bisher oft Holz Hackschnitzel in definierter Größe und Wassergehalt aber theoretisch sind alle stückigen Biomassen zu vergasen In Frage kommen insbesondere Stroh organische Reststoffe und sogar Abfall kunst stoffe Die ETI unterstützt die Markteinführung von Holz und Biomassevergasungstechnologie in Brandenburg und führt regelmäßig Fachveranstaltungen und oder Anlagenbesichtigungen dazu durch 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag

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  • Biomasseanbau
    Anbau und energetischer Nutzung z B in Biogasanlagen geforscht wird In der landwirtschaftlichen und agrartechnischen Forschung spielen seit Jahren Kurzumtriebs oder Schnellwuchsplantagen aus Pappeln oder Weiden eine wachsende Rolle Da der Rohstoff Holz aus Wäldern deutschland und europaweit knapp ist bzw werden wird ist die alternative Holzproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen in Plantagen eine interessante Option Forschungsbedarf besteht hinsichtlich der pflanzenbaulichen Aspekte Anbau Arten Sortenwahl Erträge aber auch hinsichtlich der Technik für Pflanzung Pflege und Ernte Die Anlage von Kurzumtriebsplantagen in Frage kommen Weide Pappel oder auch Robinie erfolgt durch das Pflanzen von Stecklingen Die Stecklinge können ca 20 cm lang und unbewurzelt oder länger und bewurzelt sein In trockenen Jahren ist ohne Bewässerung die Gefahr groß dass die frisch gepflanzten Stecklinge nicht anwachsen sondern vertrocknen Nach vier bis fünf Jahren und entsprechender Pflege können die jungen Bäume erstmals geerntet werden Aus den Wurzelstöcken treiben die Pflanzen dann erneut aus und können regelmäßig alle vier bis fünf Jahren geerntet werden In Brandenburg wurden bisher hauptsächlich auf Bergbaukippenflächen in der Lausitz größere 100 ha Schnellwuchsplantagen angelegt Daneben gibt es zahlreiche kleinere 10 ha Flächen auch in den übrigen Landesteilen Vom Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften FIB e V in Finsterwalde wurde 2007 ein Erzeugerhandbuch für Schnellwuchsplantagen erstellt welches gegen eine Schutzgebühr dort bezogen werden kann Die ETI war in der Vergangenheit Antragsteller und Koordinator aber auch Partner zahlreicher EU Bundes und Landesprojekte zur Bestimmung und Entwicklung des Biomassepotenzials in Brandenburg und zur Entschärfung des Konfliktes zwischen stofflicher und energetischer Nutzung von Biomasse Eines der Projekte ist das EU INTERREG III B Projekt Baltic Biomass Network mit Partnern aus Finnland Estland Litauen Lettland Polen und Deutschland zur Erfassung von Biomassepotentialenin den Partnerländern Die Ergebnisse des Projektes dienen als Entscheidungshilfe für Investoren und Politik Die Abschlussbroschüre des Projektes vom Dezember 2007 kann bei der ETI kostenlos

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  • Biomasseanbau
    oder Schnellwuchsplantagen aus Pappeln oder Weiden eine wachsende Rolle Da der Rohstoff Holz aus Wäldern deutschland und europaweit knapp ist bzw werden wird ist die alternative Holzproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen in Plantagen eine interessante Option Forschungsbedarf besteht hinsichtlich der pflanzenbaulichen Aspekte Anbau Arten Sortenwahl Erträge aber auch hinsichtlich der Technik für Pflanzung Pflege und Ernte Die Anlage von Kurzumtriebsplantagen in Frage kommen Weide Pappel oder auch Robinie erfolgt durch das Pflanzen von Stecklingen Die Stecklinge können ca 20 cm lang und unbewurzelt oder länger und bewurzelt sein In trockenen Jahren ist ohne Bewässerung die Gefahr groß dass die frisch gepflanzten Stecklinge nicht anwachsen sondern vertrocknen Nach vier bis fünf Jahren und entsprechender Pflege können die jungen Bäume erstmals geerntet werden Aus den Wurzelstöcken treiben die Pflanzen dann erneut aus und können regelmäßig alle vier bis fünf Jahren geerntet werden In Brandenburg wurden bisher hauptsächlich auf Bergbaukippenflächen in der Lausitz größere 100 ha Schnellwuchsplantagen angelegt Daneben gibt es zahlreiche kleinere 10 ha Flächen auch in den übrigen Landesteilen Vom Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften FIB e V in Finsterwalde wurde 2007 ein Erzeugerhandbuch für Schnellwuchsplantagen erstellt welches gegen eine Schutzgebühr dort bezogen werden kann Die ETI war in der Vergangenheit Antragsteller und Koordinator aber auch Partner zahlreicher EU Bundes und Landesprojekte zur Bestimmung und Entwicklung des Biomassepotenzials in Brandenburg und zur Entschärfung des Konfliktes zwischen stofflicher und energetischer Nutzung von Biomasse Eines der Projekte ist das EU INTERREG III B Projekt Baltic Biomass Network mit Partnern aus Finnland Estland Litauen Lettland Polen und Deutschland zur Erfassung von Biomassepotentialenin den Partnerländern Die Ergebnisse des Projektes dienen als Entscheidungshilfe für Investoren und Politik Die Abschlussbroschüre des Projektes vom Dezember 2007 kann bei der ETI kostenlos bestellt werden Weitere Projekte DENDROM Zukunftsrohstoff Dendromasse Forschungskooperation Biomasse für Sunfuel Die Bundesländer Brandenburg Niedersachsen und Hessen befassen sich gemeinsam

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  • Karte - Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg
    08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biofestbrennstoffe Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter

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