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  • Uckermark-Barnim
    polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin macht eine Förderung des Vorhabens durch EU Mittel möglich In Planung ist ein deutsch polnisches Beratungs und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja bei Stettin und Eberswalde mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Die vereinbarte Kooperation im Bereich Erneuerbare Energien mit dem polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin macht eine Förderung des Vorhabens durch EU Mittel möglich In Planung ist ein deutsch polnisches Beratungs und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja bei Stettin und Eberswalde mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Cluster Energie Nordost e V ENO Die Initiative setzt die Arbeit der Energie Nord Ost Brandenburg ENOB und des Netzwerkes Erneuerbare Energien fort und wurde im Mai 2007 gegründet ENO entwickelt Projekte zum Thema Bioenergie aus Biogas und hat sich insbesondere die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen der Region die mit Wertschöpfungsketten im Bereich Erneuerbare Energien befasst sind zum Ziel gesetzt Der Verein bietet den Unternehmen Beratung und Informationen begleitet Geschäftsprojekte und leistet Öffentlichkeitsarbeit ENO bemüht sich um Fördermittel für Unternehmen aus Landes und Bundesmitteln als auch von der EU In der ENO sind Landwirte Planer und Anlagenbauer Betreiber

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/regionale-initiativen/uckermark-barnim/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Uckermark-Barnim
    in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Die vereinbarte Kooperation im Bereich Erneuerbare Energien mit dem polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin macht eine Förderung des Vorhabens durch EU Mittel möglich In Planung ist ein deutsch polnisches Beratungs und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja bei Stettin und Eberswalde mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Cluster Energie Nordost e V ENO Die Initiative setzt die Arbeit der Energie Nord Ost Brandenburg ENOB und des Netzwerkes Erneuerbare Energien fort und wurde im Mai 2007 gegründet ENO entwickelt Projekte zum Thema Bioenergie aus Biogas und hat sich insbesondere die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen der Region die mit Wertschöpfungsketten im Bereich Erneuerbare Energien befasst sind zum Ziel gesetzt Der Verein bietet den Unternehmen Beratung und Informationen begleitet Geschäftsprojekte und leistet Öffentlichkeitsarbeit ENO bemüht sich um Fördermittel für Unternehmen aus Landes und Bundesmitteln als auch von der EU In der ENO sind Landwirte Planer und Anlagenbauer Betreiber von Anlagen und Energienetzen sowie Stromhändler Einrichtungen der Forschung und Entwicklung und die Landkreise Uckermark und Barnim vernetzt Die Arbeit der Initiative unterstützt und fördert die Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region im Bereich der Erneuerbaren Energien Kontakt Gerd Hampel Goethestraße 18 16225 Eberswalde Telefon

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  • UrbEnergy
    UrbEnergy Urb Energy Integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren Zur Bewältigung der Herausforderungen des drohenden Klimawandels und knapper werdenden Ressourcen bieten energieeffiziente Raum und Infrastrukturen sowie die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien Lösungsansätze der modernen Stadtentwicklung Der Wohnungsbestand in Europa insbesondere in den osteuropäischen Staaten hat noch immer erheblichen Sanierungsbedarf Vor diesem Hintergrund hat Urb Energy die Zielsetzung den CO 2 Ausstoß und den fossilen Brennstoffverbrauch von Wohngebäuden zu verringern Im Rahmen des INTERREG IV B Programms haben sich von 2009 bis 2012 unter der Leitung des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung e V 16 Partner aus Deutschland Polen Estland Lettland Litauen sowie zwei Partner aus Russland und Weißrussland zusammengeschlossen um gemeinsam integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren zu erarbeiten und umzusetzen Die Modernisierung des Gebäudebestandes wurde dabei mit der nachhaltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung erneuerbarer Energien verknüpft Gleichzeitig wurden intelligente Finanzierungsmodelle als Förderinstrumente erarbeitet Besonders im Rahmen der ETI Brandenburg hat die IHK Potsdam bereits in der Vergangenheit an der Entwicklung von nachhaltigen Energiekonzepten im Bauwesen mitgewirkt und zahlreiche Umsetzungsmaßnahmen ihrer Mitgliedsunternehmen begleitet Die umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudesanierung in Brandenburg sollen in die transnationale Zusammenarbeit und in geplante Investitionsmaßnahmen eingebracht werden Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331 2786 242 Weitere Informationen unter www urbenergy eu 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Dienstag 01 Dezember 2015 09 00 10 Master Class Course Conference Renewable Energies Kommunikation des Klimawandels zur Entwicklung einer neuen Energiekultur 17 30 5 Potsdamer

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/projekte/internationale-projekte/urbenergy/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2015&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=12&cHash=c0514631416adfce39af20cc4d6845fa (2016-02-13)
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  • UrbEnergy
    energetischen Sanierung von Stadtquartieren Zur Bewältigung der Herausforderungen des drohenden Klimawandels und knapper werdenden Ressourcen bieten energieeffiziente Raum und Infrastrukturen sowie die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien Lösungsansätze der modernen Stadtentwicklung Der Wohnungsbestand in Europa insbesondere in den osteuropäischen Staaten hat noch immer erheblichen Sanierungsbedarf Vor diesem Hintergrund hat Urb Energy die Zielsetzung den CO 2 Ausstoß und den fossilen Brennstoffverbrauch von Wohngebäuden zu verringern Im Rahmen des INTERREG IV B Programms haben sich von 2009 bis 2012 unter der Leitung des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung e V 16 Partner aus Deutschland Polen Estland Lettland Litauen sowie zwei Partner aus Russland und Weißrussland zusammengeschlossen um gemeinsam integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren zu erarbeiten und umzusetzen Die Modernisierung des Gebäudebestandes wurde dabei mit der nachhaltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung erneuerbarer Energien verknüpft Gleichzeitig wurden intelligente Finanzierungsmodelle als Förderinstrumente erarbeitet Besonders im Rahmen der ETI Brandenburg hat die IHK Potsdam bereits in der Vergangenheit an der Entwicklung von nachhaltigen Energiekonzepten im Bauwesen mitgewirkt und zahlreiche Umsetzungsmaßnahmen ihrer Mitgliedsunternehmen begleitet Die umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudesanierung in Brandenburg sollen in die transnationale Zusammenarbeit und in geplante Investitionsmaßnahmen eingebracht werden Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331

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  • UrbEnergy
    Urb Energy Integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren Zur Bewältigung der Herausforderungen des drohenden Klimawandels und knapper werdenden Ressourcen bieten energieeffiziente Raum und Infrastrukturen sowie die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien Lösungsansätze der modernen Stadtentwicklung Der Wohnungsbestand in Europa insbesondere in den osteuropäischen Staaten hat noch immer erheblichen Sanierungsbedarf Vor diesem Hintergrund hat Urb Energy die Zielsetzung den CO 2 Ausstoß und den fossilen Brennstoffverbrauch von Wohngebäuden zu verringern Im Rahmen des INTERREG IV B Programms haben sich von 2009 bis 2012 unter der Leitung des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung e V 16 Partner aus Deutschland Polen Estland Lettland Litauen sowie zwei Partner aus Russland und Weißrussland zusammengeschlossen um gemeinsam integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren zu erarbeiten und umzusetzen Die Modernisierung des Gebäudebestandes wurde dabei mit der nachhaltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung erneuerbarer Energien verknüpft Gleichzeitig wurden intelligente Finanzierungsmodelle als Förderinstrumente erarbeitet Besonders im Rahmen der ETI Brandenburg hat die IHK Potsdam bereits in der Vergangenheit an der Entwicklung von nachhaltigen Energiekonzepten im Bauwesen mitgewirkt und zahlreiche Umsetzungsmaßnahmen ihrer Mitgliedsunternehmen begleitet Die umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudesanierung in Brandenburg sollen in die transnationale Zusammenarbeit und in geplante Investitionsmaßnahmen eingebracht werden Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331 2786 242 Weitere Informationen unter www urbenergy eu 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Dienstag 05 April 2016 00 00 VBG Fachtagung Dampferzeuger Industrie und Heizkraftwerke Montag 25 April 2016 00 00 Hannover Messe Energy Landesgemeinschaftsstand der Berlin Brandenburger Energiewirtschaft auf

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/projekte/internationale-projekte/urbenergy/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Bioenergy Promotion
    Potsdam mit ihrer Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI an dem europäischen Projekt Bioenergy Promotion Damit wurde das 2008 erfolgreich beendete Projekt Baltic Biomass Network fortgesetzt unter Einbeziehung neuer Partner aus Skandinavien und Weißrussland Hauptziel von Bioenergy Promotion war es im Ostseeraum eine nachhaltige Bioenergienutzung zu fördern Unter Leitung der Schwedischen Energieagentur haben sich 36 Partner aus Deutschland Polen Dänemark Schweden Norwegen Finnland Estland Lettland Litauen Russland und Weißrussland von 2009 bis 2012 zusammengeschlossen um Biomasse als flexiblen erneuerbaren Energieträger weiter zu etablieren Arbeitsschwerpunkte des INTERREG IV B Programms sind die Optimierung der nationalen und regionalen politischen Rahmenbedingungen die Entwicklung regionaler Modellkonzepte sowie das Bilden von Kooperationen und Unternehmensnetzwerken zur Förderung von Bioenergie Für die IHK Potsdam bot das Vorhaben die Möglichkeit Pilot und Investitionsvorhaben im Lande zu initiieren und zu begleiten und damit die Aktivitäten zur Umsetzung der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg zu unterstützen Die ETI fungierte im Rahmen des Projektes als ein regionaler Netzwerkpunkt und brachte sich durch die Arbeit ihrer Bioenergie Arbeitsgemeinschaften ein So unterstützt die ETI als Kooperationspartner die BioenergieBeratungBornim GmbH die als Baustein eines bundesweiten Beratungsangebots land und energiewirtschaftlich arbeitende Betriebe in Brandenburg zum Thema erneuerbare Energien berät Bestandteile des Angebots sind eine betriebsindividuelle Grundberatung mit Vor Ort Besuch Betriebsanalyse und Erstellung eines Grobkonzeptes Außerdem unterstützt das Bornimer Beratungsteam die Landwirte bei der Öffentlichkeitsarbeit zum Energiepflanzenbau und informiert die breite Öffentlichkeit zu diesem Thema Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331 2786 242 Weitere Informationen unter www bioenergypromotion net 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25

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  • Bioenergy Promotion
    ETI an dem europäischen Projekt Bioenergy Promotion Damit wurde das 2008 erfolgreich beendete Projekt Baltic Biomass Network fortgesetzt unter Einbeziehung neuer Partner aus Skandinavien und Weißrussland Hauptziel von Bioenergy Promotion war es im Ostseeraum eine nachhaltige Bioenergienutzung zu fördern Unter Leitung der Schwedischen Energieagentur haben sich 36 Partner aus Deutschland Polen Dänemark Schweden Norwegen Finnland Estland Lettland Litauen Russland und Weißrussland von 2009 bis 2012 zusammengeschlossen um Biomasse als flexiblen erneuerbaren Energieträger weiter zu etablieren Arbeitsschwerpunkte des INTERREG IV B Programms sind die Optimierung der nationalen und regionalen politischen Rahmenbedingungen die Entwicklung regionaler Modellkonzepte sowie das Bilden von Kooperationen und Unternehmensnetzwerken zur Förderung von Bioenergie Für die IHK Potsdam bot das Vorhaben die Möglichkeit Pilot und Investitionsvorhaben im Lande zu initiieren und zu begleiten und damit die Aktivitäten zur Umsetzung der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg zu unterstützen Die ETI fungierte im Rahmen des Projektes als ein regionaler Netzwerkpunkt und brachte sich durch die Arbeit ihrer Bioenergie Arbeitsgemeinschaften ein So unterstützt die ETI als Kooperationspartner die BioenergieBeratungBornim GmbH die als Baustein eines bundesweiten Beratungsangebots land und energiewirtschaftlich arbeitende Betriebe in Brandenburg zum Thema erneuerbare Energien berät Bestandteile des Angebots sind eine betriebsindividuelle Grundberatung mit Vor Ort Besuch Betriebsanalyse und Erstellung

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  • Bioenergy Promotion
    mit ihrer Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI an dem europäischen Projekt Bioenergy Promotion Damit wurde das 2008 erfolgreich beendete Projekt Baltic Biomass Network fortgesetzt unter Einbeziehung neuer Partner aus Skandinavien und Weißrussland Hauptziel von Bioenergy Promotion war es im Ostseeraum eine nachhaltige Bioenergienutzung zu fördern Unter Leitung der Schwedischen Energieagentur haben sich 36 Partner aus Deutschland Polen Dänemark Schweden Norwegen Finnland Estland Lettland Litauen Russland und Weißrussland von 2009 bis 2012 zusammengeschlossen um Biomasse als flexiblen erneuerbaren Energieträger weiter zu etablieren Arbeitsschwerpunkte des INTERREG IV B Programms sind die Optimierung der nationalen und regionalen politischen Rahmenbedingungen die Entwicklung regionaler Modellkonzepte sowie das Bilden von Kooperationen und Unternehmensnetzwerken zur Förderung von Bioenergie Für die IHK Potsdam bot das Vorhaben die Möglichkeit Pilot und Investitionsvorhaben im Lande zu initiieren und zu begleiten und damit die Aktivitäten zur Umsetzung der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg zu unterstützen Die ETI fungierte im Rahmen des Projektes als ein regionaler Netzwerkpunkt und brachte sich durch die Arbeit ihrer Bioenergie Arbeitsgemeinschaften ein So unterstützt die ETI als Kooperationspartner die BioenergieBeratungBornim GmbH die als Baustein eines bundesweiten Beratungsangebots land und energiewirtschaftlich arbeitende Betriebe in Brandenburg zum Thema erneuerbare Energien berät Bestandteile des Angebots sind eine betriebsindividuelle Grundberatung mit Vor Ort Besuch Betriebsanalyse und Erstellung eines Grobkonzeptes Außerdem unterstützt das Bornimer Beratungsteam die Landwirte bei der Öffentlichkeitsarbeit zum Energiepflanzenbau und informiert die breite Öffentlichkeit zu diesem Thema Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331 2786 242 Weitere Informationen unter www bioenergypromotion net 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

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