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  • Energiespeicherung
    gespeicherte Energie erneut unter Verlusten wieder nutzbar Für die Stromspeicherung kommen Umwandlungen in chemische mechanische oder magnetische Energie in Frage Chemische Energieträger sind Akkumulatoren oder Wasserstoff Mechanische Energie kann in den seit längerem bekannten und untersuchten Druckluftspeichern gespeichert und bei Bedarf wie in einem konventionellen Gasturbinen Spitzenlastkraftwerk wieder in Strom verwandelt werden Das weltweit erste CAES Druckluft Kraftwerk ging vor 30 Jahren in Niedersachsen mit 290 Megawatt als Spitzenlastkraftwerk ans Netz In den USA gibt es seit 1991 ein 110 Megawatt CAES Kraftwerk weitere zehn Anlagen sind in Planung In Norddeutschland könnten die weit verbreiteten Salzstöcke als große Kavernen und Herzstücke von Druckluftspeicher Kraftwerken dienen Im Jahr 2011 soll an der Nordseeküste ein CAES Kraftwerk von EnBW in Betrieb gehen Zahlreiche Institutionen und Unternehmen arbeiten an der Technologie im Rahmen eines EU Projektes Bis zum Jahr 2015 werden weitere industrielle Anlagen erwartet Ebenfalls schon länger bekannt sind Pumpspeicherkraftwerke die jedoch räumlich weit getrennt sind von den Windrädern im Flachland Schwungradspeicher werden schon in kleineren Anwendungen z B in Kraftfahrzeugen im Nahverkehr Versorgungsstabilisierung verwendet Sie haben geringe Betriebskosten und sind sehr schnell zu be und entladen Magnetische Energie in Form von Supraleitern ist aus physikalischer Sicht die dritte Möglichkeit Allen Systemen zur Langzeitspeicherung von Strom ist eines gemeinsam Sie sind technisch möglich aber in großen Maßstäben bisher nicht wirtschaftlich Druckluftspeicherkraftwerk Druckluftspeicherkraftwerk Huntorf bei Bremen Betrachtet man die theoretisch speicherbare Energiemenge so kommen für wirtschaftliche Anwendungen in Größenordnungen von Kraftwerken aus heutiger Sicht nur drei Speicherformen in Frage Das sind die Druckluftspeicher und die Pumpspeicher die sich für große Energiemengen im Stundenbereich eignen sowie die Wasserstoffkavernen Sollen große Energiemengen lange Zeit zu geringen Kosten gespeichert werden bieten sich diese Kavernen an Das bestehende Erdgasnetz wäre mit seinen Speicherkavernen ein geeigneter Stromspeicher der nahezu unbegrenzte Mengen an Methan und Wasserstoff aufnehmen könnte Methan aus Biogasanlagen und Wasserstoff elektrolytisch aus Windenergie gewonnen können durch Gasleitungen transportiert werden Das würde nebenbei die Stromnetze entlasten Hybrid Kraftwerke könnten für die Umstellung der Energieversorgung in Deutschland dabei eine Vorreiterrolle einnehmen Sie wären in der Lage jederzeit die benötigte Menge an Strom Wärme und Kraftstoff variabel liefern zu können unabhängig davon ob der Wind gerade weht oder nicht Hybridkraftwerke in Brandenburg In Brandenburg gibt es aktuell zwei Projekte zur Energiespeicherung durch Umwandlung in Wasserstoff Hybridkraftwerk Uckermark Das Hybridkraftwerk des Windstromerzeugers Enertrag wurde im Dezember 2014 an das Erdgasnetz angeschlossen Das Wind Wasserstoff Kraftwerk in Prenzlau speist seither Wasserstoff in das Erdgasnetz ein In der Anlage können jährlich bis zu einer Million Kubikmeter Wasserstoff mit Erdgas vermischt und gespeichert werden Rund 10 000 Kunden der Greenpeace Energie Genossenschaft werden nach Angaben von Enertrag mit dem Gas versorgt Der Wasserstoff wird mit Windstrom gewonnen überschüssiger Strom wird über einen Elektrolyseur als Energie gespeichert Wenn Flaute herrscht kann er mithilfe von Biogas in Strom zurückverwandelt werden Die Technologie wurde über einen Zeitraum von 10 Jahren entwickelt E ON Power to Gas Pilotanlage Falkenhagen Prignitz Die Anlage wurde im September 2013 in Betrieb genommen Ein Jahr nach dem Start konnte E ON

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  • Das neue EU-Energielabel verbraucher- und unternehmensfreundlich gestalten
    entspricht dem Energieverbrauch aller baltischen Staaten Was kommt nach A Ausgerechnet die Innovationskraft der europäischen Unternehmen hat sich nun aber zum Problem für die geltenden Regelungen entwickelt In manchen Produktgruppen ballen sich inzwischen alle Geräte in den obersten Effizienzklassen Wer sich heute eine mit A ausgezeichnete Waschmaschine kauft ist vermutlich überzeugt ein sehr sparsames Produkt zu erwerben In Wahrheit handelt es dabei aber mittlerweile um eines der am wenigsten effizienten Geräte weil es mindestens 20 Prozent mehr Strom verbraucht als ein A Gerät Die Aussagekraft der Label ist damit eingeschränkt Die Kommission schlägt vor für sämtliche Produktgruppen zur ursprünglichen A G Skala zurückzukehren Außerdem sollen nach der Einführung neuer Label die Effizienzklassen A und B zunächst frei bleiben um sich Raum für künftige Effizienzsteigerungen zu lassen Eine Produktdatenbank zur besseren Marktüberwachung Neben der verminderten Wirksamkeit der Label hat die EU Behörde noch ein weiteres Problem ausgemacht Sie schätzt dass durch falsch gelabelte Produkte ca zehn Prozent der geplanten Energieeinsparungen nicht realisiert werden Die Lösung sieht sie in einer europaweiten Datenbank in der die Hersteller den Behörden alle Produktinformationen zur Verfügung stellen die relevant sind um die korrekte Einstufung überprüfen zu können Auch aus Sicht der deutschen Wirtschaft ist eine bessere Einhaltung der Vorgaben notwendig um gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten Die vorgeschlagene Produktdatenbank schafft jedoch neuen bürokratischen Aufwand gefährdet die Sicherheit sensibler Unternehmensdaten und birgt die Gefahr einer Ausweitung der Prüfung nach Papierlage zulasten realer Produkttests Freie Effizienzklassen senden falsche Signale Der Vorschlag zunächst die Effizienzklassen A und B freizulassen setzt zudem die falschen Anreize Spitzengeräte die mit C gelabelt sind dürften den Verbraucher kaum dazu bewegen einen entsprechend höheren Preis zu zahlen Für die Hersteller dieser Produkte ist das verkaufsschädigend und für das Ziel weiterer Effizienzsteigerungen ein Eigentor Der DIHK fordert daher maximal die oberste Effizienzklasse freizulassen eine Forderung die

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  • In eigener Sache
    2008 2009 Kontakt Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung News 09 02 2016 In eigener Sache Zum Jahresende 2015 trat der langjähre Projektleiter der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI Dieter Sasse seinen wohlverdienten Ruhestand an Darüber hinaus verließ auch der ETI Mitarbeiter Jan Hendrik Aust das Projekt Wir danken beiden Kollegen für ihr Engagement und die Weiterentwicklung der Landesinitiative Die Industrie und Handelskammer Potsdam steht weiterhin zu der Landesinitiative die 2016 in ihr 19 Jahr geht Für dieses Jahr sind bereits mehrere Publikationen und Initiativen mit Partnern geplant und vorbereitet Wir hoffen sehr auf eine Fortsetzung der Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg In der IHK Potsdam steht Ihnen nun in ETI Belangen Herr Torsten Stehr zur Verfügung Tel 0331 2786162 torsten stehr ihk potsdam de Weiter lesen Das neue EU Energielabel verbraucher und unternehmensfreundlich gestalten Gabriel Anreizprogramm Energieeffizienz ist Startschuss für umfassende Modernisierungsoffensive im Heizungskeller 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18

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  • Gabriel: Anreizprogramm Energieeffizienz ist Startschuss für umfassende Modernisierungsoffensive im Heizungskeller
    und Investitionsimpulse für die Wärmewende im Heizungskeller zu setzen Hierfür stehen im APEE insgesamt 165 Millionen Euro pro Jahr über 3 Jahre für Zinsverbilligungen und Zinszuschüsse zur Verfügung Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel hierzu Mit dem Heizungs und Lüftungspaket geben wir den Startschuss für eine umfassende Modernisierungsoffensive im Heizungskeller Wir wollen mit neuen Investitionsanreizen umfassende Modernisierungen spürbar beschleunigen und so weitere Energie und Kosteneinsparungen sowie eine deutliche Reduktion von CO2 Emissionen erreichen Mit dem Anreizprogramm Energieeffizienz wird die bestehende Förderlandschaft sinnvoll erweitert und verstärkt Bauherren die ihre Heizung austauschen möchten oder eine Lüftungsanlage einbauen wollen können eine zusätzliche Förderung erhalten Im Fokus steht erstmalig auch die Förderung von sog effizienten Kombinationslösungen Mit dem Heizungspaket wird der Einbau besonders effizienter Heizungen samt Maßnahmen zur Optimierung des gesamten Heizsystems inklusive Heizkörpern und Rohrleitungen gefördert Dadurch wird ein Umstieg zu effizienteren Gasheizungen oder erneuerbare Energien Heizungen gefördert Durch die Förderung des Einbaus von Lüftungsanlagen in Kombination mit einer Sanierungsmaßnahme an der Gebäudehülle werden zusätzlich die richtigen Weichen zur Vermeidung von Bauschäden u a Schimmelbefall gestellt und das Raumklima verbessert Weitere Informationen Weiter lesen In eigener Sache Gabriel Bundesrat macht den Weg frei für zügigeren Ausbau der Stromnetze und effiziente Strom

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  • Gabriel: Bundesrat macht den Weg frei für zügigeren Ausbau der Stromnetze und effiziente Strom- und Wärmeversorgung
    Bundesrats ist der Weg frei für einen in der Bevölkerung akzeptierten Ausbau der Stromnetze Wir brauchen dringend Fortschritte beim Netzausbau wenn wir wollen dass die Energiewende sowohl in Deutschland wie auch international ein Erfolgsmodell wird Auch die Bundesländer müssen den verbesserten Regelungsrahmen nun engagiert nutzen um die teilweise schleppenden Genehmigungsverfahren voranzubringen Daneben geben wir mit der Novelle des Kraft Wärme Kopplungsgesetzes einen kräftigen Impuls für diese wichtige Effizienztechnologie Wir bauen die Förderung deutlich aus und stellen sie von Kohle auf Gas um Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Erreichung unserer nationalen Klimaziele Das Gesetz zur Änderung von Bestimmungen des Rechts des Energieleitungsbaus setzt die Eckpunkte für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende vom 1 Juli 2015 um und soll die Akzeptanz der Bevölkerung für den notwendigen Netzausbau steigern Es regelt insbesondere dass neue Stromautobahnen sog Höchstspannungs Gleichstrom Übertragungsleitungen künftig vorrangig als Erdkabel statt als Freileitung gebaut werden Außerdem erweitert das Gesetz die Anzahl der Pilotvorhaben für eine Teilerdverkabelung im Drehstrombereich um hier zügig mehr Erfahrungen zu gewinnen Zudem passt es die verbindlichen Anfangs und Endpunkte der energiewirtschaftlich notwendigen Leitungen des Bundesbedarfsplans auf Basis des von der Bundesnetzagentur bestätigten Netzentwicklungsplans 2024 an Die Novelle des Kraft Wärme Kopplungsgesetzes stellt sicher dass die hoch effiziente und klimafreundliche Technologie auch in Zukunft einen wichtigen Beitrag zum Gelingen der Energiewende in Deutschland leistet Dafür wird das Fördervolumen verdoppelt von derzeit 750 Millionen Euro auf 1 5 Mrd Euro pro Jahr und gezielt die Umstellung der KWK von Kohle auf Gas gefördert Gleichzeitig werden mit dem Gesetz die Ausbauziele für KWK so angepasst dass diese zur Energiewende passen und die KWK eine ambitionierte und doch realistische Perspektive bekommt Beide Gesetze sollen jetzt zügig in Kraft treten Bei der Novelle des KWK Gesetzes ist dafür noch die Genehmigung durch die Europäische Kommission erforderlich die Anfang 2016

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/gabriel-bun/ (2016-02-13)
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  • enercity-Energie-Effizienzpreis für Norddeutschland ausgelobt
    bis zum 31 Januar 2016 Seit 2012 würdigt enercity vorbildliche Projekte die Energie sparen und damit zum Erreichen der Klimaschutzziele beitragen denn der verantwortungsbewusste Umgang mit Energie ist ein maßgebliches Thema im Kontext der Energiewende So schreibt enercity auch 2016 wieder den mit insgesamt 30 000 Euro dotierten enercity Energie Effizienzpreis für Norddeutschland aus dessen Bewerbungsphase jetzt startet Der enercity Energie Effizienzpreis für Norddeutschland wird in drei Kategorien ausgelobt die mit jeweils 10 000 Euro dotiert sind Preis für Großunternehmen vergeben vom TÜV Nord Preis für kleine und mittlere Unternehmen vergeben von der Sparkasse Hannover und der NORD LB Norddeutsche Landesbank Girozentrale Hannover Preis für wissenschaftliche Leistungen vergeben von enercity Die Ausschreibung läuft bis zum 31 Januar 2016 Anschließend wird eine Fachjury unter dem Vorsitz von Prof Friedbert Pflüger die Gewinner auswählen Die Preisverleihung findet am 27 April 2016 auf Schloss Herrenhausen in Hannover statt Die Ausschreibungsunterlagen und weitere Informationen unter http www enercity de unternehmen verantwortung umwelt klima energieeffizienzpreis index html Weiter lesen 5 Potsdamer Forschungsgespäche 10 Master Class Course Conference Renewable Energies 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/enercity-en/ (2016-02-13)
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  • Gabriel zieht Bilanz zur Energiewende und bringt Energieeffizienzstrategie Gebäude auf den Weg
    den Rahmen für Netzausbau und Strommarkt neu geordnet Die Energiewende wird aber nur gelingen wenn wir das Gesamtsystem weiter optimieren Dabei ist der kritische Blick auf die einzelnen Bereiche der Energiewende unerlässlich Auch dafür liefert der Monitoring Bericht die Fakten Zentrale Ergebnisse des Monitoring Berichtes sind Erneuerbare Energien sind die wichtigste Stromquelle Beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor liegt Deutschland auf Zielkurs Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttostromverbrauch lag 2014 bei 27 4 Prozent und ist im ersten Halbjahr 2015 auf über 30 Prozent gestiegen Der Energieverbrauch geht weiter zurück Er liegt heute auf dem niedrigsten Stand seit 1990 Um die ambitionierten Effizienzziele zu erreichen hat die Bundesregierung im Dezember 2014 den Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz beschlossen Treibhausgasemissionen sinken Im Jahr 2014 wurden 4 3 Prozent weniger Treibhausgase emittiert als noch im Vorjahr Gegenüber 1990 sind die Treibhausgasemissionen bereits um rund 27 Prozent zurückgegangen Versorgungssicherheit ist gewährleistet Damit das auch bei steigenden Anteilen erneuerbarer Energien so bleibt wird der bestehende Strommarkt mit dem Strommarktgesetz weiterentwickelt Die Strompreise sinken Zum ersten Mal seit über zehn Jahren sanken zum Anfang des Jahres 2015 die Strompreise für Haushaltskunden Erneuerbare Energien Wärmegesetz und Energieeffizienzstrategie Neben dem Monitoring Bericht wurden auch der zweite Erfahrungsbericht zum Erneuerbare Energien Wärmegesetz sowie die Energieeffizienzstrategie Gebäude beschlossen Rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland und rund ein Drittel der Treibhausgasemissionen entfallen auf den Gebäudebereich Damit sind Energieeinsparung und erneuerbare Energien zur Wärmeerzeugung Schlüssel für eine erfolgreiche Energiewende Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel Ich freue mich dass sich auch in diesem Bereich die Nutzung erneuerbarer Energien immer weiter verbreitet Unser Ziel hinsichtlich des Einsatzes erneuerbarer Wärme für das Jahr 2020 werden wir voraussichtlich sogar übertreffen Gleichzeitig setzen wir verstärkt auf Energieeffizienz Mit der neuen Energieeffizienzstrategie Gebäude zeigen wir die Wege auf die wir noch gehen müssen um

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/gabriel-zieh/ (2016-02-13)
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  • Effizienzlabel für alte Heizkessel beschlossen
    um Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel Gerade bei Heizkesseln kann viel Energie eingespart werden Mit dem für die Verbraucher kostenlosen Effizienzlabel für alte Heizkessel wollen wir sie besser informieren und sie beim Energiesparen unterstützen Das Label das bereits von den Hausgeräten bekannt ist soll ihnen helfen schnell und leicht verständlich einen Überblick über den Zustand ihres alten Heizkessels zu bekommen So sollen sie motiviert werden bestehende Energieberatungsangebote zu nutzen und über den Austausch ihres alten Heizkessels nachzudenken Das neue Effizienzlabel wird ab dem 1 Januar 2016 bei Heizkesseln die älter als 15 Jahre sind schrittweise im Bestand angebracht Das wird in den nächsten 8 Jahren ca 13 Mio alte Heizkessel betreffen Das durchschnittliche Alter der Heizgeräte in Deutschland liegt bei 17 6 Jahren mehr als ein Drittel 36 ist sogar älter als 20 Jahre Dabei sind über 70 der installierten Heizgeräte ineffizient und würden nur die Effizienzklasse C D oder E erreichen Mit dem Heizungslabel soll die Austauschrate um ca 20 gesteigert werden Ab 2016 werden Heizungsinstallateure Schornsteinfeger und bestimmte Energieberater berechtigt ein Etikett auf alte Heizkessel anzubringen Ab 2017 sind die Bezirksschornsteinfeger verpflichtet diejenigen Geräte die noch kein Etikett haben zu etikettieren Mehr im Internet BMWi

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