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  • Geothermie
    Arbeitsgruppenleiter Dr Ernst Huenges Geoforschungszentrum Potsdam GfZ Die Arbeitsgruppe Geothermie verfolgt die Ziele im Rahmen verschiedener Projekte den Einsatz von geothermischer Technologie in Brandenburg voranzutreiben die Forschung weiter zu aktivieren sowie eine Informationsplattform aufzubauen Vorrangig werden tiefere Erdwärmebereiche anvisiert Unter der Leitung des GeoForschungsZentrums GFZ Potsdam bündelt die Arbeitsgruppe Brandenburger Firmen und Institutionen mit internationaler Kompetenz in der Forschung sowie in der Realisierung komplexer Klimaversorgungssysteme auf Basis der Geothermie Weitere Teilnehmer sind regionale Versorger und Behörden Für Investoren und Planer von Versorgungsanlagen für Wärme und Kälte hat die Arbeitsgruppe bereits 2002 einen Leitfaden Wärme aus Brandenburger Erde herausgegeben Im Jahr 2007 erarbeitete die Arbeitsgruppe zum Beispiel Handlungsempfehlungen für die Landesregierung zur Nutzung von tiefer Geothermie Ein weiteres Ziel der Arbeitsgruppe Geothermie ist der weitere Ausbau oberflächennaher Geothermie zur Wärme und Kälteversorgung Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurde dazu 2009 ein Leitfaden für die Nutzung oberflächennaher Geothermie in Brandenburg erstellt Die ETI arbeitet sehr eng mit der Wärmepumpen Initiative und ihren Mitgliedsunternehmen zusammen Mehrfach richtete die Wärmepumpen Initiative Berlin Brandenburg ihre Jahrestagungen in der IHK Potsdam aus Im Rahmen der ETI AG Geothermie wurde zudem ein Internetportal für Hausbauer eigentümer eingerichtet wo die Möglichkeit der Geothermienutzung grundstücksgenau geprüft werden kann www geo

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/geothermie/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Geothermie
    Braunkohle Energiespeicherung Arbeitsgruppen Geothermie Arbeitsgruppe Geothermie Arbeitsgruppenleiter Dr Ernst Huenges Geoforschungszentrum Potsdam GfZ Die Arbeitsgruppe Geothermie verfolgt die Ziele im Rahmen verschiedener Projekte den Einsatz von geothermischer Technologie in Brandenburg voranzutreiben die Forschung weiter zu aktivieren sowie eine Informationsplattform aufzubauen Vorrangig werden tiefere Erdwärmebereiche anvisiert Unter der Leitung des GeoForschungsZentrums GFZ Potsdam bündelt die Arbeitsgruppe Brandenburger Firmen und Institutionen mit internationaler Kompetenz in der Forschung sowie in der Realisierung komplexer Klimaversorgungssysteme auf Basis der Geothermie Weitere Teilnehmer sind regionale Versorger und Behörden Für Investoren und Planer von Versorgungsanlagen für Wärme und Kälte hat die Arbeitsgruppe bereits 2002 einen Leitfaden Wärme aus Brandenburger Erde herausgegeben Im Jahr 2007 erarbeitete die Arbeitsgruppe zum Beispiel Handlungsempfehlungen für die Landesregierung zur Nutzung von tiefer Geothermie Ein weiteres Ziel der Arbeitsgruppe Geothermie ist der weitere Ausbau oberflächennaher Geothermie zur Wärme und Kälteversorgung Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurde dazu 2009 ein Leitfaden für die Nutzung oberflächennaher Geothermie in Brandenburg erstellt Die ETI arbeitet sehr eng mit der Wärmepumpen Initiative und ihren Mitgliedsunternehmen zusammen Mehrfach richtete die Wärmepumpen Initiative Berlin Brandenburg ihre Jahrestagungen in der IHK Potsdam aus Im Rahmen der ETI AG Geothermie wurde zudem ein Internetportal für Hausbauer eigentümer eingerichtet wo die Möglichkeit der Geothermienutzung grundstücksgenau geprüft werden kann www geo brandenburg de 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Dienstag 05 April 2016 00 00 VBG Fachtagung Dampferzeuger Industrie und Heizkraftwerke Montag 25 April 2016 00 00 Hannover Messe Energy Landesgemeinschaftsstand der Berlin Brandenburger Energiewirtschaft auf der Fachmesse Energy Dienstag 26

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  • Energieeffizienz in Unternehmen / EDL / Kommunen
    und unter dem Titel Energieeffizienz in Unternehmen Energiedienstleistungen Kommunen fortgeführt werden Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erhöhung der Energieeffizienz sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in anderen Unternehmen z B aus dem Gastgewerbe der Ernährungswirtschaft oder aus der Branche Transport und Logistik Die Arbeitsgruppe vereint Energieberater aus Unternehmen und Ingenieurbüros Energiedienstleister aber auch Entwickler Wissenschaftler und Vertreter der Behörden Sie dient der Vermittlung von Erfahrung und Wissen sowie dem Austausch und der Entwicklung innovativer Energieeffizienztechnologien Die ETI führt zum Beispiel im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energieeffizienz zahlreiche Informationsveranstaltungen für Unternehmen zum Thema Energieeffizienz durch und informiert über Fördermöglichkeiten Interessenten sind sehr willkommen Mit neuem Energieportal den Energieverbrauch senken Das Internet Portal www meine energie de unterstützt Unternehmen dabei die Chancen des Energiemarktes optimal zu nutzen Denn der Schlüssel zum günstigeren Strombezug liegt nicht in der abgenommenen Menge Nur wer die Verbrauchssituation im Unternehmen genau kennt kann mit seinem Energielieferanten verhandeln oder einen günstigeren Lieferanten identifizieren und so seine Energiekosten nachhaltig senken Die Plattform will Unternehmen anregen bei der Beschaffung von Energie selbst aktiv zu werden Mit einem individuellen Energiekonto wird Transparenz über das eigene Verbrauchsverhalten geschaffen und das Unternehmen aktiv dabei unterstützt das Angebot zu finden das zu den individuellen Gegebenheiten passt Mit dem sog Energie Controlling werden die Lastgänge einzelner Standorte Messstellen oder Verbraucher detailliert erfasst und können so überwacht analysiert und gegen die entsprechenden Vertragskonditionen abgeglichen werden Auf diese Weise wird sofort sichtbar ob die einzelnen Verbräuche im Rahmen liegen oder Optimierungspotentiale erkennbar sind Auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche ist möglich um so herauszufinden ob Verbrauch und Kosten normal sind Zielgruppe des Portals sind Unternehmen deren Verbrauch bei mehr als 100 MWh im Jahr liegt 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine

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  • Energieeffizienz in Unternehmen / EDL / Kommunen
    des Energieverbrauchs in der Industrie eingespart werden Energieeffizienz ist ein wichtiger Bestandteil politischer Zielsetzungen des Bundes und der Länder Die ETI hat frühzeitig in der AG Energieintensive Produktionstechnologien Effizienz und Einsparpotenziale untersucht Nun soll diese AG in ihren Inhalten an die heutigen Gegebenheiten angepasst und unter dem Titel Energieeffizienz in Unternehmen Energiedienstleistungen Kommunen fortgeführt werden Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erhöhung der Energieeffizienz sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in anderen Unternehmen z B aus dem Gastgewerbe der Ernährungswirtschaft oder aus der Branche Transport und Logistik Die Arbeitsgruppe vereint Energieberater aus Unternehmen und Ingenieurbüros Energiedienstleister aber auch Entwickler Wissenschaftler und Vertreter der Behörden Sie dient der Vermittlung von Erfahrung und Wissen sowie dem Austausch und der Entwicklung innovativer Energieeffizienztechnologien Die ETI führt zum Beispiel im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energieeffizienz zahlreiche Informationsveranstaltungen für Unternehmen zum Thema Energieeffizienz durch und informiert über Fördermöglichkeiten Interessenten sind sehr willkommen Mit neuem Energieportal den Energieverbrauch senken Das Internet Portal www meine energie de unterstützt Unternehmen dabei die Chancen des Energiemarktes optimal zu nutzen Denn der Schlüssel zum günstigeren Strombezug liegt nicht in der abgenommenen Menge Nur wer die Verbrauchssituation im Unternehmen genau kennt kann mit seinem Energielieferanten verhandeln oder einen günstigeren Lieferanten identifizieren und so seine Energiekosten nachhaltig senken Die Plattform will Unternehmen anregen bei der Beschaffung von Energie selbst aktiv zu werden Mit einem individuellen Energiekonto wird Transparenz über das eigene Verbrauchsverhalten geschaffen und das Unternehmen aktiv dabei unterstützt das Angebot zu finden das zu den individuellen Gegebenheiten passt Mit dem sog Energie Controlling werden die Lastgänge einzelner Standorte Messstellen oder Verbraucher detailliert erfasst und können so überwacht analysiert und gegen die entsprechenden Vertragskonditionen abgeglichen werden Auf diese Weise wird sofort sichtbar ob die einzelnen Verbräuche im Rahmen liegen oder Optimierungspotentiale erkennbar sind Auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche ist möglich um

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  • Energieeffizienz in Unternehmen / EDL / Kommunen
    unter dem Titel Energieeffizienz in Unternehmen Energiedienstleistungen Kommunen fortgeführt werden Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erhöhung der Energieeffizienz sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in anderen Unternehmen z B aus dem Gastgewerbe der Ernährungswirtschaft oder aus der Branche Transport und Logistik Die Arbeitsgruppe vereint Energieberater aus Unternehmen und Ingenieurbüros Energiedienstleister aber auch Entwickler Wissenschaftler und Vertreter der Behörden Sie dient der Vermittlung von Erfahrung und Wissen sowie dem Austausch und der Entwicklung innovativer Energieeffizienztechnologien Die ETI führt zum Beispiel im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energieeffizienz zahlreiche Informationsveranstaltungen für Unternehmen zum Thema Energieeffizienz durch und informiert über Fördermöglichkeiten Interessenten sind sehr willkommen Mit neuem Energieportal den Energieverbrauch senken Das Internet Portal www meine energie de unterstützt Unternehmen dabei die Chancen des Energiemarktes optimal zu nutzen Denn der Schlüssel zum günstigeren Strombezug liegt nicht in der abgenommenen Menge Nur wer die Verbrauchssituation im Unternehmen genau kennt kann mit seinem Energielieferanten verhandeln oder einen günstigeren Lieferanten identifizieren und so seine Energiekosten nachhaltig senken Die Plattform will Unternehmen anregen bei der Beschaffung von Energie selbst aktiv zu werden Mit einem individuellen Energiekonto wird Transparenz über das eigene Verbrauchsverhalten geschaffen und das Unternehmen aktiv dabei unterstützt das Angebot zu finden das zu den individuellen Gegebenheiten passt Mit dem sog Energie Controlling werden die Lastgänge einzelner Standorte Messstellen oder Verbraucher detailliert erfasst und können so überwacht analysiert und gegen die entsprechenden Vertragskonditionen abgeglichen werden Auf diese Weise wird sofort sichtbar ob die einzelnen Verbräuche im Rahmen liegen oder Optimierungspotentiale erkennbar sind Auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche ist möglich um so herauszufinden ob Verbrauch und Kosten normal sind Zielgruppe des Portals sind Unternehmen deren Verbrauch bei mehr als 100 MWh im Jahr liegt 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/energieeffizienz-in-unternehmen-edl-kommunen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Emissionshandel/ Klimaschutz
    dem Klimaschutz zusammen da sie sich als Informations und Diskussionsebene für die betroffene einheimische Wirtschaft versteht Hier werden Fragen der Zuteilung Berichterstattung des Monitorings der praktischen Abwicklung und rechtliche Aspekte thematisiert Climate Café Für das Jahr 2016 plant ETI eine Neuauflage des Climate Cafés dieses Mal im Havelland Bei diesem Forum kommen Vertreter von Wissenschaft aus führenden Klimaforschungseinrichtungen der Hauptstadtregion sowie von Verwaltung und Unternehmen zu einem offenen Austausch zur Betroffenheit der Region vom Klimawandel zusammen diskutieren Szenarien und Maßnahmen Am Ende sollen kleine Vorhaben zur Klimaanpassung für die Region entwickelt werden Interessenten wenden sich bitte an Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de Emissionshandels Versteigerungsverordnung am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Die Verordnung über die Versteigerung von Emissionsberechtigungen nach dem Zuteilungsgesetz 2012 Emissionshandels Versteigerungsverordnung 2012 EHVV 2012 ist am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Damit werden insbesondere von 2010 bis 2012 jährlich rund die 40 Mio Zertifikate versteigert die den Stromversorgern nicht kostenlos zugeteilt werden Die zuständige Börse wird noch nach Ausschreibung bestimmt Die zuständige behördliche Stelle ist die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt Ab 2010 bis 2012 ist ein Einheitspreisverfahren mit wöchentlicher Versteigerung von 870 000 Zertifikaten vorgesehen Dabei soll nicht staatlich eingegriffen werden d h es wird weder eine Preisuntergrenze noch eine Preisobergrenze gesetzt Auch andere EU Mitgliedstaaten können die deutsche Plattform die zurzeit ausgeschrieben wird nutzen Es wird innerhalb der EU mehrere Plattformen geben d h keine zentrale Versteigerung durch die EU Kommission 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30

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  • Emissionshandel/ Klimaschutz
    Informations und Diskussionsebene für die betroffene einheimische Wirtschaft versteht Hier werden Fragen der Zuteilung Berichterstattung des Monitorings der praktischen Abwicklung und rechtliche Aspekte thematisiert Climate Café Für das Jahr 2016 plant ETI eine Neuauflage des Climate Cafés dieses Mal im Havelland Bei diesem Forum kommen Vertreter von Wissenschaft aus führenden Klimaforschungseinrichtungen der Hauptstadtregion sowie von Verwaltung und Unternehmen zu einem offenen Austausch zur Betroffenheit der Region vom Klimawandel zusammen diskutieren Szenarien und Maßnahmen Am Ende sollen kleine Vorhaben zur Klimaanpassung für die Region entwickelt werden Interessenten wenden sich bitte an Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de Emissionshandels Versteigerungsverordnung am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Die Verordnung über die Versteigerung von Emissionsberechtigungen nach dem Zuteilungsgesetz 2012 Emissionshandels Versteigerungsverordnung 2012 EHVV 2012 ist am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Damit werden insbesondere von 2010 bis 2012 jährlich rund die 40 Mio Zertifikate versteigert die den Stromversorgern nicht kostenlos zugeteilt werden Die zuständige Börse wird noch nach Ausschreibung bestimmt Die zuständige behördliche Stelle ist die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt Ab 2010 bis 2012 ist ein Einheitspreisverfahren mit wöchentlicher Versteigerung von 870 000 Zertifikaten vorgesehen Dabei soll nicht staatlich eingegriffen werden d h es wird weder eine Preisuntergrenze noch

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/emissionshandel-klimaschutz/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Emissionshandel/ Klimaschutz
    Klimaschutz zusammen da sie sich als Informations und Diskussionsebene für die betroffene einheimische Wirtschaft versteht Hier werden Fragen der Zuteilung Berichterstattung des Monitorings der praktischen Abwicklung und rechtliche Aspekte thematisiert Climate Café Für das Jahr 2016 plant ETI eine Neuauflage des Climate Cafés dieses Mal im Havelland Bei diesem Forum kommen Vertreter von Wissenschaft aus führenden Klimaforschungseinrichtungen der Hauptstadtregion sowie von Verwaltung und Unternehmen zu einem offenen Austausch zur Betroffenheit der Region vom Klimawandel zusammen diskutieren Szenarien und Maßnahmen Am Ende sollen kleine Vorhaben zur Klimaanpassung für die Region entwickelt werden Interessenten wenden sich bitte an Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de Emissionshandels Versteigerungsverordnung am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Die Verordnung über die Versteigerung von Emissionsberechtigungen nach dem Zuteilungsgesetz 2012 Emissionshandels Versteigerungsverordnung 2012 EHVV 2012 ist am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Damit werden insbesondere von 2010 bis 2012 jährlich rund die 40 Mio Zertifikate versteigert die den Stromversorgern nicht kostenlos zugeteilt werden Die zuständige Börse wird noch nach Ausschreibung bestimmt Die zuständige behördliche Stelle ist die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt Ab 2010 bis 2012 ist ein Einheitspreisverfahren mit wöchentlicher Versteigerung von 870 000 Zertifikaten vorgesehen Dabei soll nicht staatlich eingegriffen werden d h es wird weder eine Preisuntergrenze noch eine Preisobergrenze gesetzt Auch andere EU Mitgliedstaaten können die deutsche Plattform die zurzeit ausgeschrieben wird nutzen Es wird innerhalb der EU mehrere Plattformen geben d h keine zentrale Versteigerung durch die EU Kommission 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Dienstag

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/emissionshandel-klimaschutz/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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