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  • Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion
    Metropolregion Berlin Brandenburg als Modellfall in Europa Die Bundesländer Berlin und Brandenburg im Herzen Europas repräsentieren anschaulich die vielfältigen Herausforderungen für künftige Mobilitätssysteme Hier findet sich die gesamte Spannbreite verschiedenster Raumnutzungsansprüche vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Änderungen der Alterspyramide Wanderungsbewegungen Landflucht wieder Mobilität als Grundbedürfnis moderner Industriegesellschaften muss dabei sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum nachhaltig sichergestellt werden Dafür stehen einerseits innovative Antriebs und Kraftstofftechnologien Biokraftstoffe E Mobilität andererseits neue Mobilitätsangebote z B Car Sharing und integrierte Verkehrskonzepte zur Verfügung Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren regionale Akteure Unternehmen Bürger Verwaltungen Wissenschaft mit Politikern aus Brandenburg was Europa tun kann um diesen Wandel in Berlin und Brandenburg zu unterstützen und was die Region leisten kann um als Vorbild Entwicklungen in der europäischen Gemeinschaft anzustoßen Programm und Anmeldung Die Vorträge zum Download Herausforderungen eine nachhaltigen Mobilitätswandels in Europa Gerd Lottsiepen VCD Verkehrsclub Deutschland e V Marktentwicklung gasförmiger Bio Kraftstoffe Dr Jens Horn EMB Energie Mark Brandenburg GmbH Marktentwicklung flüssiger Biokraftstoffe Jörg Jacob gbf german biofuels GmbH Nachhaltige Mobilität erfordert intermodalen Verkehr Prof Dr Andreas Knie Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel InnoZ GmbH Weiter lesen Solarthermische Anlagen in großen Mehrfamilienhäusern Energietour 2014 Lausitz Spreewald 2015 ETI Brandenburg

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  • Veranstaltungen
    Politiker aus Brandenburg Hessen und Thüringen teilnahmen Dr Christiane Gaehtgens EU Spitzenkandidatin der FDP aus Brandenburg Harald Geywitz EU Kandidat der SPD aus Brandenburg Axel Vogel Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen im Brandenburger Landtag Rainer Genilke Verkehrspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Landtag Martin Kliehm EU Kandidat der Piratenpartei aus Frankfurt am Main und Dr Gudrun Lukin Verkehrspolitische Sprecherin der Linken im Thüringer Landtag Die Moderation der Podiumsdiskussion führte Hellmuth Henneberg Die Diskussion dominierte insbesondere die Frage nach Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV und die Anbindung ländlicher Räume die einen zunehmenden Bevölkerungsschwund aufwiesen wodurch die ÖPNV Angebote nicht ausgelastet würden weshalb diese reduziert würden was die Attraktivität der Regionen weiter senke und die Abwanderung beschleunige Verkehrsverbünde wie in Berlin und Brandenburg könnten hier eine wesentliche Rolle spielen um die Probleme zu lösen Aber auch Zustand und Erhalt der Verkehrswege war ein wesentliches Thema der Diskutanten so wie es kürzlich von Thorsten Albig Ministerpräsident Schleswig Holsteins dargestellt wurde Die Veranstaltung endete mit einem aktiven Austausch der Teilnehmer während eines kleinen Imbiss Die Vorträge zum Download Sitzung der Arbeitsgruppe Biokraftstoffe am 10 Oktober 2012 AG Biokraftstoffe in Potsdam Programm und weitere Informationen PDF Biokraftstoffe Quo vadis Bedeutung der grünen Kraftstoffe für die Energiewende Unter diesem Titel tagte die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe in der Industrie und Handelskammer Potsdam Auslöser für das Treffen war die neu entflammte Debatte um Biokraftstoffe die mit Äußerungen von Bundesentwicklungsminister Niebel im August ihren Ausgang nahm Niebel machte die Produktion von Biokraftstoffen mitverantwortlich für den Hunger in Entwicklungsländern und stützte sich dabei auf eine Studie der Nationalakademie Leopoldina deren Empfehlung die Abkehr von der Energiepflanzenproduktion in Deutschland war Im September wurden die Ergebnisse einer Studie im Auftrag der EU Kommission veröffentlicht die Verdrängungseffekte von Energiepflanzenanbau in Deutschland auf Nahrungsmittelanbau in Übersee untersuchte indirect landuse change iLUC Die vom International Food Policy Research Institute durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis dass der Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe einen maßgeblichen Einfluss auf iLUC habe Die Empfehlung der EU Kommission an den Rat war die Änderung der Erneuerbaren Energien Richtlinie und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie Der Vorschlag der EU Komission sieht die Anrechnung eines Malus einer zusätzlichen Menge freiwerdenden CO 2 Gases für Biokrafstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vor Im Gegenzug sollten Kraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen mit der vierfachen Menge Ihrer tatsächlichen CO 2 Einsparung auf die Klimaziele anrechenbar sein Die Vorschläge der Kommission bedeuten das Ende der flüssigen Biokraftstoffe in Deutschland und Europa Neben den Verbänden der Biokraftstoffindustrie übte auch der Fachverband Biogas scharfe Kritik da mit den Biokraftstoffen der gesamte Bioenergiesektor in Gefahr gerate weil Biomethan ebenfalls als Kraftstoff eingesetzt würde Prof Hans Peter Piorr von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde betonte dass die Folgekosten des Klimawandels deutlich höher seien als die Vermeidungskosten Er verwies auf die Tatsache dass 27 der Fläche Brandenburgs nicht für den Anbau von Nahrungs und Futtermitteln gebraucht werden Europa sei eine Zone starker Überproduktion für Agrarrohstoffe Diese Überschüsse würden zum größten Teil mit Exportsubventionen auf dem Weltmarkt veräußert Die große Menge preiswerter Nahrungsmittel führe zu einem

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/nachhaltige-mobilitaet/veranstaltungen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2015&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=12&cHash=c0514631416adfce39af20cc4d6845fa (2016-02-13)
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  • Veranstaltungen
    von Öffentlichem Personennahverkehr ÖPNV Elektrofahrrädern und E Autos im sogenannten Modalsplit könne die Effizienz des Verkehrs deutlich erhöhen so daß mit der gleichen oder sogar geringeren Verkehrsleistung ein höheres Maß an Mobilität erreicht würde Die aufschlussreichen Impulsvorträge mündeten in einer Podiumsdiskussion an der Politiker aus Brandenburg Hessen und Thüringen teilnahmen Dr Christiane Gaehtgens EU Spitzenkandidatin der FDP aus Brandenburg Harald Geywitz EU Kandidat der SPD aus Brandenburg Axel Vogel Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen im Brandenburger Landtag Rainer Genilke Verkehrspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Landtag Martin Kliehm EU Kandidat der Piratenpartei aus Frankfurt am Main und Dr Gudrun Lukin Verkehrspolitische Sprecherin der Linken im Thüringer Landtag Die Moderation der Podiumsdiskussion führte Hellmuth Henneberg Die Diskussion dominierte insbesondere die Frage nach Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV und die Anbindung ländlicher Räume die einen zunehmenden Bevölkerungsschwund aufwiesen wodurch die ÖPNV Angebote nicht ausgelastet würden weshalb diese reduziert würden was die Attraktivität der Regionen weiter senke und die Abwanderung beschleunige Verkehrsverbünde wie in Berlin und Brandenburg könnten hier eine wesentliche Rolle spielen um die Probleme zu lösen Aber auch Zustand und Erhalt der Verkehrswege war ein wesentliches Thema der Diskutanten so wie es kürzlich von Thorsten Albig Ministerpräsident Schleswig Holsteins dargestellt wurde Die Veranstaltung endete mit einem aktiven Austausch der Teilnehmer während eines kleinen Imbiss Die Vorträge zum Download Sitzung der Arbeitsgruppe Biokraftstoffe am 10 Oktober 2012 AG Biokraftstoffe in Potsdam Programm und weitere Informationen PDF Biokraftstoffe Quo vadis Bedeutung der grünen Kraftstoffe für die Energiewende Unter diesem Titel tagte die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe in der Industrie und Handelskammer Potsdam Auslöser für das Treffen war die neu entflammte Debatte um Biokraftstoffe die mit Äußerungen von Bundesentwicklungsminister Niebel im August ihren Ausgang nahm Niebel machte die Produktion von Biokraftstoffen mitverantwortlich für den Hunger in Entwicklungsländern und stützte sich dabei auf eine Studie der Nationalakademie Leopoldina deren Empfehlung die Abkehr von der Energiepflanzenproduktion in Deutschland war Im September wurden die Ergebnisse einer Studie im Auftrag der EU Kommission veröffentlicht die Verdrängungseffekte von Energiepflanzenanbau in Deutschland auf Nahrungsmittelanbau in Übersee untersuchte indirect landuse change iLUC Die vom International Food Policy Research Institute durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis dass der Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe einen maßgeblichen Einfluss auf iLUC habe Die Empfehlung der EU Kommission an den Rat war die Änderung der Erneuerbaren Energien Richtlinie und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie Der Vorschlag der EU Komission sieht die Anrechnung eines Malus einer zusätzlichen Menge freiwerdenden CO 2 Gases für Biokrafstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vor Im Gegenzug sollten Kraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen mit der vierfachen Menge Ihrer tatsächlichen CO 2 Einsparung auf die Klimaziele anrechenbar sein Die Vorschläge der Kommission bedeuten das Ende der flüssigen Biokraftstoffe in Deutschland und Europa Neben den Verbänden der Biokraftstoffindustrie übte auch der Fachverband Biogas scharfe Kritik da mit den Biokraftstoffen der gesamte Bioenergiesektor in Gefahr gerate weil Biomethan ebenfalls als Kraftstoff eingesetzt würde Prof Hans Peter Piorr von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde betonte dass die Folgekosten des Klimawandels deutlich höher seien als die Vermeidungskosten Er verwies auf die Tatsache

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  • Veranstaltungen
    aus Brandenburg Hessen und Thüringen teilnahmen Dr Christiane Gaehtgens EU Spitzenkandidatin der FDP aus Brandenburg Harald Geywitz EU Kandidat der SPD aus Brandenburg Axel Vogel Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen im Brandenburger Landtag Rainer Genilke Verkehrspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Landtag Martin Kliehm EU Kandidat der Piratenpartei aus Frankfurt am Main und Dr Gudrun Lukin Verkehrspolitische Sprecherin der Linken im Thüringer Landtag Die Moderation der Podiumsdiskussion führte Hellmuth Henneberg Die Diskussion dominierte insbesondere die Frage nach Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV und die Anbindung ländlicher Räume die einen zunehmenden Bevölkerungsschwund aufwiesen wodurch die ÖPNV Angebote nicht ausgelastet würden weshalb diese reduziert würden was die Attraktivität der Regionen weiter senke und die Abwanderung beschleunige Verkehrsverbünde wie in Berlin und Brandenburg könnten hier eine wesentliche Rolle spielen um die Probleme zu lösen Aber auch Zustand und Erhalt der Verkehrswege war ein wesentliches Thema der Diskutanten so wie es kürzlich von Thorsten Albig Ministerpräsident Schleswig Holsteins dargestellt wurde Die Veranstaltung endete mit einem aktiven Austausch der Teilnehmer während eines kleinen Imbiss Die Vorträge zum Download Sitzung der Arbeitsgruppe Biokraftstoffe am 10 Oktober 2012 AG Biokraftstoffe in Potsdam Programm und weitere Informationen PDF Biokraftstoffe Quo vadis Bedeutung der grünen Kraftstoffe für die Energiewende Unter diesem Titel tagte die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe in der Industrie und Handelskammer Potsdam Auslöser für das Treffen war die neu entflammte Debatte um Biokraftstoffe die mit Äußerungen von Bundesentwicklungsminister Niebel im August ihren Ausgang nahm Niebel machte die Produktion von Biokraftstoffen mitverantwortlich für den Hunger in Entwicklungsländern und stützte sich dabei auf eine Studie der Nationalakademie Leopoldina deren Empfehlung die Abkehr von der Energiepflanzenproduktion in Deutschland war Im September wurden die Ergebnisse einer Studie im Auftrag der EU Kommission veröffentlicht die Verdrängungseffekte von Energiepflanzenanbau in Deutschland auf Nahrungsmittelanbau in Übersee untersuchte indirect landuse change iLUC Die vom International Food Policy Research Institute durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis dass der Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe einen maßgeblichen Einfluss auf iLUC habe Die Empfehlung der EU Kommission an den Rat war die Änderung der Erneuerbaren Energien Richtlinie und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie Der Vorschlag der EU Komission sieht die Anrechnung eines Malus einer zusätzlichen Menge freiwerdenden CO 2 Gases für Biokrafstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vor Im Gegenzug sollten Kraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen mit der vierfachen Menge Ihrer tatsächlichen CO 2 Einsparung auf die Klimaziele anrechenbar sein Die Vorschläge der Kommission bedeuten das Ende der flüssigen Biokraftstoffe in Deutschland und Europa Neben den Verbänden der Biokraftstoffindustrie übte auch der Fachverband Biogas scharfe Kritik da mit den Biokraftstoffen der gesamte Bioenergiesektor in Gefahr gerate weil Biomethan ebenfalls als Kraftstoff eingesetzt würde Prof Hans Peter Piorr von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde betonte dass die Folgekosten des Klimawandels deutlich höher seien als die Vermeidungskosten Er verwies auf die Tatsache dass 27 der Fläche Brandenburgs nicht für den Anbau von Nahrungs und Futtermitteln gebraucht werden Europa sei eine Zone starker Überproduktion für Agrarrohstoffe Diese Überschüsse würden zum größten Teil mit Exportsubventionen auf dem Weltmarkt veräußert Die große Menge preiswerter Nahrungsmittel führe zu einem Absinken

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/nachhaltige-mobilitaet/veranstaltungen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Markterschließung
    werden wir in diesem Jahr zwei mögliche Zielmärkte für Brandenburger Unternehmen der Energiewirtschaft vorstellen Beratungseinrichtungen und Netzwerke die vor Ort aktiv sind werden dabei Chancen und Risiken rechtliche Rahmenbedingungen und Hilfsinstrumente für den Markteintritt vorstellen Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns eine Einladung geht Ihnen dann separat zu Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de 19 Internationales Unternehmertreffen Green Ventures 2016 Das größte internationale Unternehmertreffen für Energie und Umwelttechnik in Deutschland Green Ventures findet in diesem Jahr wieder in Potsdam vom 21 bis 23 Juni statt Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat sich die Veranstaltung stetig vergrößert und nimmt heute einen festen Platz im Bereich grüne Technik ein ein Brandenburger Erfolgsmodell zur Kooperationsanbahnung Insgesamt über 4 500 nationale und internationale Firmen und Forschungseinrichtungen aus 110 Nationen haben in den vergangenen 19 Jahren an der Veranstaltung teilgenommen Die internationale Kooperationsbörse die sich an Unternehmen aus den Bereichen Boden Wasser Luft Energie Bauen Recycling und regenerative Materialien richtet wird neben den Einzelgesprächen der Firmen auch eine Exkursion in Brandenburg und Seminare im Programm haben Das Ziel der Green Ventures ist es über direkte Erstkontakte nationale und grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen für kleine und mittelständische Firmen aber auch Kooperationskontakte zur Wissenschaft und Verwaltung zu initiieren Während der bilateralen Gespräche haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich effizient über verschiedene internationale Zielmärkte zu informieren und konkrete Marktkontakte aufzubauen Anhand eines Katalogs in dem sich alle teilnehmenden Unternehmen präsentieren können die Gesprächspartner mit denen ein Treffen gewünscht wird vorab ausgewählt werden Der Veranstalter die Industrie und Handelskammer IHK Potsdam stellt daraufhin individuelle Terminpläne zusammen Kontakt Olivia Liebert IHK Potsdam Tel 0331 2786241 olivia liebert ihk potsdam de 5 Berlin Brandenburger Zuliefertag Der 5 von der Industrie und Handelskammer Potsdam initiierte Berlin Brandenburger Zuliefertag wird zugleich eine Premiere sein Zum ersten Mal findet er am 11 Oktober 2016 in Berlin statt Um die Vernetzung von Einkäufern und produzierenden Unternehmen der Region breiter zu gestalten ist die IHK Potsdam eine Kooperation mit der IHK Berlin eingegangen Potenzielle Auftraggeber stehen bei der Veranstaltung Zulieferern der Hauptstadtregion in Einzelgesprächen zur Verfügung Die Branchenschwerpunkte werden dabei auf Metallverarbeitung Oberflächenbearbeitung Elektronik Elektrotechnik Informations und Kommunikationstechnik Verbindungs Fügetechnik Kunststoffe Logistik Entwicklungs und Ingenieurdienstleistungen sein Eine gute Möglichkeit sich regional zu vernetzen Interessenten können im Internet unter www bb zuliefertag de Details zum Programm und später zu den Teilnehmern finden sowie sich dort anmelden Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786162 philipp albrecht ihk potsdam de Unternehmerreise in die Türkei Im Oktober 2016 bietet eine Unternehmerreise in die Türkei die Möglichkeit Geschäftskontakte in Vorderasien zu knüpfen Angesprochen sind die Bereiche Energie und Umwelttechnik Auf dem Programm stehen unter anderem Kooperationsbörsen Informationsrunden Firmen und Projektbesuche unter anderem in Istanbul Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de EZ Scout Unterstützung bei Projekten im Ausland Man kann ja in der halben Welt Projekte machen aber wie finanziert man das Gibt es Leute die einem vor Ort helfen Gibt es vielleicht sogar deutsche Vorhaben

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/markterschliessung/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2015&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=12&cHash=c0514631416adfce39af20cc4d6845fa (2016-02-13)
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  • Markterschließung
    Aussteller besuchen was ein entsprechendes Medieninteresse mit sich bringt Besuchen auch Sie uns auf dem Messegelände Hannover Halle 13 Stand D 20 Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786282 philipp albrecht ihk potsdam de Neue Märkte Frankreich Türkei Im Rahmen der AG Markterschließung werden wir in diesem Jahr zwei mögliche Zielmärkte für Brandenburger Unternehmen der Energiewirtschaft vorstellen Beratungseinrichtungen und Netzwerke die vor Ort aktiv sind werden dabei Chancen und Risiken rechtliche Rahmenbedingungen und Hilfsinstrumente für den Markteintritt vorstellen Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns eine Einladung geht Ihnen dann separat zu Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de 19 Internationales Unternehmertreffen Green Ventures 2016 Das größte internationale Unternehmertreffen für Energie und Umwelttechnik in Deutschland Green Ventures findet in diesem Jahr wieder in Potsdam vom 21 bis 23 Juni statt Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat sich die Veranstaltung stetig vergrößert und nimmt heute einen festen Platz im Bereich grüne Technik ein ein Brandenburger Erfolgsmodell zur Kooperationsanbahnung Insgesamt über 4 500 nationale und internationale Firmen und Forschungseinrichtungen aus 110 Nationen haben in den vergangenen 19 Jahren an der Veranstaltung teilgenommen Die internationale Kooperationsbörse die sich an Unternehmen aus den Bereichen Boden Wasser Luft Energie Bauen Recycling und regenerative Materialien richtet wird neben den Einzelgesprächen der Firmen auch eine Exkursion in Brandenburg und Seminare im Programm haben Das Ziel der Green Ventures ist es über direkte Erstkontakte nationale und grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen für kleine und mittelständische Firmen aber auch Kooperationskontakte zur Wissenschaft und Verwaltung zu initiieren Während der bilateralen Gespräche haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich effizient über verschiedene internationale Zielmärkte zu informieren und konkrete Marktkontakte aufzubauen Anhand eines Katalogs in dem sich alle teilnehmenden Unternehmen präsentieren können die Gesprächspartner mit denen ein Treffen gewünscht wird vorab ausgewählt werden Der Veranstalter die Industrie und Handelskammer IHK Potsdam stellt daraufhin individuelle Terminpläne zusammen Kontakt Olivia Liebert IHK Potsdam Tel 0331 2786241 olivia liebert ihk potsdam de 5 Berlin Brandenburger Zuliefertag Der 5 von der Industrie und Handelskammer Potsdam initiierte Berlin Brandenburger Zuliefertag wird zugleich eine Premiere sein Zum ersten Mal findet er am 11 Oktober 2016 in Berlin statt Um die Vernetzung von Einkäufern und produzierenden Unternehmen der Region breiter zu gestalten ist die IHK Potsdam eine Kooperation mit der IHK Berlin eingegangen Potenzielle Auftraggeber stehen bei der Veranstaltung Zulieferern der Hauptstadtregion in Einzelgesprächen zur Verfügung Die Branchenschwerpunkte werden dabei auf Metallverarbeitung Oberflächenbearbeitung Elektronik Elektrotechnik Informations und Kommunikationstechnik Verbindungs Fügetechnik Kunststoffe Logistik Entwicklungs und Ingenieurdienstleistungen sein Eine gute Möglichkeit sich regional zu vernetzen Interessenten können im Internet unter www bb zuliefertag de Details zum Programm und später zu den Teilnehmern finden sowie sich dort anmelden Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786162 philipp albrecht ihk potsdam de Unternehmerreise in die Türkei Im Oktober 2016 bietet eine Unternehmerreise in die Türkei die Möglichkeit Geschäftskontakte in Vorderasien zu knüpfen Angesprochen sind die Bereiche Energie und Umwelttechnik Auf dem Programm stehen unter anderem Kooperationsbörsen Informationsrunden Firmen und Projektbesuche unter anderem in Istanbul Kontakt Torsten Stehr IHK

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/markterschliessung/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Markterschließung
    wir in diesem Jahr zwei mögliche Zielmärkte für Brandenburger Unternehmen der Energiewirtschaft vorstellen Beratungseinrichtungen und Netzwerke die vor Ort aktiv sind werden dabei Chancen und Risiken rechtliche Rahmenbedingungen und Hilfsinstrumente für den Markteintritt vorstellen Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns eine Einladung geht Ihnen dann separat zu Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de 19 Internationales Unternehmertreffen Green Ventures 2016 Das größte internationale Unternehmertreffen für Energie und Umwelttechnik in Deutschland Green Ventures findet in diesem Jahr wieder in Potsdam vom 21 bis 23 Juni statt Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat sich die Veranstaltung stetig vergrößert und nimmt heute einen festen Platz im Bereich grüne Technik ein ein Brandenburger Erfolgsmodell zur Kooperationsanbahnung Insgesamt über 4 500 nationale und internationale Firmen und Forschungseinrichtungen aus 110 Nationen haben in den vergangenen 19 Jahren an der Veranstaltung teilgenommen Die internationale Kooperationsbörse die sich an Unternehmen aus den Bereichen Boden Wasser Luft Energie Bauen Recycling und regenerative Materialien richtet wird neben den Einzelgesprächen der Firmen auch eine Exkursion in Brandenburg und Seminare im Programm haben Das Ziel der Green Ventures ist es über direkte Erstkontakte nationale und grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen für kleine und mittelständische Firmen aber auch Kooperationskontakte zur Wissenschaft und Verwaltung zu initiieren Während der bilateralen Gespräche haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich effizient über verschiedene internationale Zielmärkte zu informieren und konkrete Marktkontakte aufzubauen Anhand eines Katalogs in dem sich alle teilnehmenden Unternehmen präsentieren können die Gesprächspartner mit denen ein Treffen gewünscht wird vorab ausgewählt werden Der Veranstalter die Industrie und Handelskammer IHK Potsdam stellt daraufhin individuelle Terminpläne zusammen Kontakt Olivia Liebert IHK Potsdam Tel 0331 2786241 olivia liebert ihk potsdam de 5 Berlin Brandenburger Zuliefertag Der 5 von der Industrie und Handelskammer Potsdam initiierte Berlin Brandenburger Zuliefertag wird zugleich eine Premiere sein Zum ersten Mal findet er am 11 Oktober 2016 in Berlin statt Um die Vernetzung von Einkäufern und produzierenden Unternehmen der Region breiter zu gestalten ist die IHK Potsdam eine Kooperation mit der IHK Berlin eingegangen Potenzielle Auftraggeber stehen bei der Veranstaltung Zulieferern der Hauptstadtregion in Einzelgesprächen zur Verfügung Die Branchenschwerpunkte werden dabei auf Metallverarbeitung Oberflächenbearbeitung Elektronik Elektrotechnik Informations und Kommunikationstechnik Verbindungs Fügetechnik Kunststoffe Logistik Entwicklungs und Ingenieurdienstleistungen sein Eine gute Möglichkeit sich regional zu vernetzen Interessenten können im Internet unter www bb zuliefertag de Details zum Programm und später zu den Teilnehmern finden sowie sich dort anmelden Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786162 philipp albrecht ihk potsdam de Unternehmerreise in die Türkei Im Oktober 2016 bietet eine Unternehmerreise in die Türkei die Möglichkeit Geschäftskontakte in Vorderasien zu knüpfen Angesprochen sind die Bereiche Energie und Umwelttechnik Auf dem Programm stehen unter anderem Kooperationsbörsen Informationsrunden Firmen und Projektbesuche unter anderem in Istanbul Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de EZ Scout Unterstützung bei Projekten im Ausland Man kann ja in der halben Welt Projekte machen aber wie finanziert man das Gibt es Leute die einem vor Ort helfen Gibt es vielleicht sogar deutsche Vorhaben Und

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/markterschliessung/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Geothermie
    Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Arbeitsgruppen Geothermie Arbeitsgruppe Geothermie Arbeitsgruppenleiter Dr Ernst Huenges Geoforschungszentrum Potsdam GfZ Die Arbeitsgruppe Geothermie verfolgt die Ziele im Rahmen verschiedener Projekte den Einsatz von geothermischer Technologie in Brandenburg voranzutreiben die Forschung weiter zu aktivieren sowie eine Informationsplattform aufzubauen Vorrangig werden tiefere Erdwärmebereiche anvisiert Unter der Leitung des GeoForschungsZentrums GFZ Potsdam bündelt die Arbeitsgruppe Brandenburger Firmen und Institutionen mit internationaler Kompetenz in der Forschung sowie in der Realisierung komplexer Klimaversorgungssysteme auf Basis der Geothermie Weitere Teilnehmer sind regionale Versorger und Behörden Für Investoren und Planer von Versorgungsanlagen für Wärme und Kälte hat die Arbeitsgruppe bereits 2002 einen Leitfaden Wärme aus Brandenburger Erde herausgegeben Im Jahr 2007 erarbeitete die Arbeitsgruppe zum Beispiel Handlungsempfehlungen für die Landesregierung zur Nutzung von tiefer Geothermie Ein weiteres Ziel der Arbeitsgruppe Geothermie ist der weitere Ausbau oberflächennaher Geothermie zur Wärme und Kälteversorgung Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurde dazu 2009 ein Leitfaden für die Nutzung oberflächennaher Geothermie in Brandenburg erstellt Die ETI arbeitet sehr eng mit der Wärmepumpen Initiative und ihren Mitgliedsunternehmen zusammen Mehrfach richtete die Wärmepumpen Initiative Berlin Brandenburg ihre Jahrestagungen in der IHK Potsdam aus Im Rahmen der ETI AG Geothermie wurde zudem ein Internetportal für Hausbauer eigentümer eingerichtet wo die Möglichkeit der Geothermienutzung grundstücksgenau geprüft werden kann www geo brandenburg de 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Dienstag 01 Dezember 2015 09 00 10 Master Class Course Conference Renewable Energies Kommunikation des Klimawandels zur Entwicklung einer neuen Energiekultur 17 30 5 Potsdamer Forschungsgespäche Climate Engineering Chancen und

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