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  • Veranstaltungen
    Gebäudeausrüstung Dresden ging in seiner Präsentation näher auf die zu verwendende Anlagentechnik im Sinne der Verordnung ein Dabei kommt insbesondere die erweiterte Austauschverpflichtung für Standard Heizkessel vor 1985 bzw älter als 30 Jahre zum Tragen Dabei zeigt sich das strombasierte Systeme insebsondere Wärmepumpen die EnEV leichter erfüllen und ein merklicher Druck zum Einsatz von Erneuerbaren Energien und Kraft Wärme Kopplung wirkt Zum Vortrag Steffen Engler vom Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V ging in seinem Vortrag näher auf die neuen Regelungen zum Energieausweis sowie die Auswirkungen auf die KfW Förderung ein Die Ausweise müssen potenziellen Käufern oder Mietern spätestens bei einer Besichtigung vorgelegt und bei Abschluss eines Vertrages unverzüglich übergeben werden Zum Vortrag Der abschließende Vortrag wurde von Ingrid Vogler BBU gehalten Sie analysierte die Novelle aus Sicht der Wohnungswirtschaft Dabei stellte sie fest daß die EnEV einerseits besser sei als Ihr Ruf aber in der praktischen Anwendung viel Verbesserungspotential beinhaltet Zum Vortrag Arbeitsgruppensitzung am 15 08 2013 in Eberswalde Am 15 08 tagte die ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude in Eberswalde Die Veranstaltung widmete sich dem Thema Klimaadaptiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Erneuerbaren Energien Andreas Brückner von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V FNR gab in seinem einführenden Vortrag eine Übersicht zu den verschiedenen natürlichen Materialien die in der Bauwirtschaft zum Einsatz kommen Neben Holz gibt es mineralische Baustoffe wie z B Lehm der als Ziegel Putz oder Wandfarbe verarbeitet wird sowie faserige Pflanzen z B Hanf als Dämmstoff und einzelne Pflanzenbestandteile wie Kork der als Fußbodenbelag eingesetzt werden kann Alle Baustoffe erüllen die hohen Anforderungen des deutschen Baurechts Prof Dr Ing Ulrich Schwarz von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde FH stellte den praktischen Einsatz von Holz in multifunktionalen Gebäudehüllen mit Integration von Erneuerbaren Energien vor Seine Forschung konzentrierte sich insbesondere auf Fassadenkontsruktionen mit integrierten Photovoltaikmodulen Prof Dr Ing Christof Ziegert der ZRS Architekten Ingenieure Berlin widmete sich in seinem Vortrag dem Einsatz von Lehm und Holz als ideale Kombination für energieeffiziente Gebäude Durch die diffusionsoffene Bauweise entsteht in den Innenräumen ein optimales Wohnklima welches gleichzeitig Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e V präsentierte die Vorzüge des Bauens mit Stroh Wände aus Strohballen weisen besonders hohe Dämmwerte auf und benötigen neben einem Lehmputz keinerlei Dampfsperren Damit erreichen diese Gebäude Energiekennwerte nahe dem Passivhausstandard bei deutlich geringeren Materialkosten Der Vortrag zum Download Im folgenden Vortrag stellte Axel Thiemann Geschäftsführer des ergo sin Ingenieurbüro für ökologische Haustechnik das Thema solares Kühlen vor Auf einem Bürogebäude in Prenzlau hat die Firma ein solar gestütztes Klimasystem installiert Die Solarmodule mit Vakuumröhrentechnik lieferte das Angermünder Untenehmen AkoTec Ein solches System spart erhebliche Stromkosten ein und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes besonders klimafreundlich Das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbrauchserschutz hat einen neuen Leitfaden zum Regionaltypischen Bauen und energieeffiziente Bauen erstellt Uwe Graumann Leiter des Projektes stellte die Broschüre vor die traditionelle Bauweisen mit moderner energieeffizienter Bautechnik verbindet Die Broschüre zum Download Das Programm zum Download Arbeitsgruppensitzung am 17 01 2013 in Mittenwalde Sitzung der ETI

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  • Veranstaltungen
    leichter erfüllen und ein merklicher Druck zum Einsatz von Erneuerbaren Energien und Kraft Wärme Kopplung wirkt Zum Vortrag Steffen Engler vom Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V ging in seinem Vortrag näher auf die neuen Regelungen zum Energieausweis sowie die Auswirkungen auf die KfW Förderung ein Die Ausweise müssen potenziellen Käufern oder Mietern spätestens bei einer Besichtigung vorgelegt und bei Abschluss eines Vertrages unverzüglich übergeben werden Zum Vortrag Der abschließende Vortrag wurde von Ingrid Vogler BBU gehalten Sie analysierte die Novelle aus Sicht der Wohnungswirtschaft Dabei stellte sie fest daß die EnEV einerseits besser sei als Ihr Ruf aber in der praktischen Anwendung viel Verbesserungspotential beinhaltet Zum Vortrag Arbeitsgruppensitzung am 15 08 2013 in Eberswalde Am 15 08 tagte die ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude in Eberswalde Die Veranstaltung widmete sich dem Thema Klimaadaptiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Erneuerbaren Energien Andreas Brückner von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V FNR gab in seinem einführenden Vortrag eine Übersicht zu den verschiedenen natürlichen Materialien die in der Bauwirtschaft zum Einsatz kommen Neben Holz gibt es mineralische Baustoffe wie z B Lehm der als Ziegel Putz oder Wandfarbe verarbeitet wird sowie faserige Pflanzen z B Hanf als Dämmstoff und einzelne Pflanzenbestandteile wie Kork der als Fußbodenbelag eingesetzt werden kann Alle Baustoffe erüllen die hohen Anforderungen des deutschen Baurechts Prof Dr Ing Ulrich Schwarz von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde FH stellte den praktischen Einsatz von Holz in multifunktionalen Gebäudehüllen mit Integration von Erneuerbaren Energien vor Seine Forschung konzentrierte sich insbesondere auf Fassadenkontsruktionen mit integrierten Photovoltaikmodulen Prof Dr Ing Christof Ziegert der ZRS Architekten Ingenieure Berlin widmete sich in seinem Vortrag dem Einsatz von Lehm und Holz als ideale Kombination für energieeffiziente Gebäude Durch die diffusionsoffene Bauweise entsteht in den Innenräumen ein optimales Wohnklima welches gleichzeitig Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e V präsentierte die Vorzüge des Bauens mit Stroh Wände aus Strohballen weisen besonders hohe Dämmwerte auf und benötigen neben einem Lehmputz keinerlei Dampfsperren Damit erreichen diese Gebäude Energiekennwerte nahe dem Passivhausstandard bei deutlich geringeren Materialkosten Der Vortrag zum Download Im folgenden Vortrag stellte Axel Thiemann Geschäftsführer des ergo sin Ingenieurbüro für ökologische Haustechnik das Thema solares Kühlen vor Auf einem Bürogebäude in Prenzlau hat die Firma ein solar gestütztes Klimasystem installiert Die Solarmodule mit Vakuumröhrentechnik lieferte das Angermünder Untenehmen AkoTec Ein solches System spart erhebliche Stromkosten ein und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes besonders klimafreundlich Das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbrauchserschutz hat einen neuen Leitfaden zum Regionaltypischen Bauen und energieeffiziente Bauen erstellt Uwe Graumann Leiter des Projektes stellte die Broschüre vor die traditionelle Bauweisen mit moderner energieeffizienter Bautechnik verbindet Die Broschüre zum Download Das Programm zum Download Arbeitsgruppensitzung am 17 01 2013 in Mittenwalde Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude Energieeffiziente Optimierung von Gebäudetechnik Zur Realisierung der ambitionierten Ziele in der Energie und Klimapolitik auf Bundes und Landesebene sind effektive Maßnahmen im Gebäudebestand von hoher Bedeutung Der durchschnittliche Energieverbrauch von 140 kWh m² a weist besonders hohe Einsparpotenziale für die Altersklassen vor

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  • Nachhaltige Mobilität
    den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen einer Metropolregion Rechnung tragen Mobilität ist ein integraler Bestandteil des modernen Wirtschaftslebens und muß umweltfreundlich kostengünstig und sozialverträglich umgesetzt werden Dabei entstehen in ländlichen Regionen Verflechtungsräumen und urbanen Zentren gänzlich verschiedene Mobilitätstbedürfnisse die es gilt miteinander zu verknüpfen Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppenaktivitäten stehen daher nicht nur verschiedene Technologien Biokraftstoffe Erdgas Brennstoffzellen sondern immer auch ganzheitliche Konzepte in deren Rahmen die verschiedenen Technologien eine nachhaltige Wirkung entfalten Die Herausforderung in den kommenden Jahren nachhaltige Mobilität zu organisieren wird entscheidend sein für den Erfolg der Energiewende Veranstaltungsübersicht erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Schnittzeichnung eines Opel Zafira mit Erdgasantrieb erdgas mobil e V 2013 ETI engagiert sich im Verein erdgas mobil Berlin Brandenburg e V der aus den Aktivitäten der AG Mobiler Erdgaseinsatz hervorging Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht Erdgas als umweltschonende Kraftstoffalternative der Öffentlichkeit bewusst machen und zum Durchbruch zu verhelfen Ein wichtiger Faktor hierfür ist die zielgerichtete Ansprache der Entscheider aus Politik Verbänden Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Autohäuser Autowerkstätten und Flottenbetreiber Diese erhalten aktuelle Informationen bezüglich der neuesten Entwicklungen der Tankstelleninfrastruktur Erdgastankanlagen Preisen Förderbedingungen etc Ein weiteres wichtiges Ziel der Initiative ist die Erweiterung der Tankstelleninfrastruktur in Berlin Brandenburg Kontakt erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Heegermühlerstraße 58 15344 Strausberg info bb erdgas mobil de Leiter der Geschäftsstelle Bernd Zimmermann eMobility Karte Gemeinsam mit anderen Partnern soll in diesem Jahr eine Karte der Elektromobilität für Brandenburg entwickelt werden Die ETI AG wird dazu Beratungen durchführen und sucht nach Best practice Beispielen Diese sind unter Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de willkommen 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08

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  • Nachhaltige Mobilität
    Torsten Stehr Vertretung Industrie und Handelskammer Potsdam Ausstellung von Bio Erdgasfahrzeugen anlässlich des Brandenburger Energietages Die Arbeitsgruppe Nachhaltige Mobilität ging 2013 aus den ehemaligen AG s Biokraftstoffe und Mobiler Erdgaseinsatz hervor Ziel der AG ist es Konzepte zu entwickeln und Technologien zu fördern welche den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen einer Metropolregion Rechnung tragen Mobilität ist ein integraler Bestandteil des modernen Wirtschaftslebens und muß umweltfreundlich kostengünstig und sozialverträglich umgesetzt werden Dabei entstehen in ländlichen Regionen Verflechtungsräumen und urbanen Zentren gänzlich verschiedene Mobilitätstbedürfnisse die es gilt miteinander zu verknüpfen Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppenaktivitäten stehen daher nicht nur verschiedene Technologien Biokraftstoffe Erdgas Brennstoffzellen sondern immer auch ganzheitliche Konzepte in deren Rahmen die verschiedenen Technologien eine nachhaltige Wirkung entfalten Die Herausforderung in den kommenden Jahren nachhaltige Mobilität zu organisieren wird entscheidend sein für den Erfolg der Energiewende Veranstaltungsübersicht erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Schnittzeichnung eines Opel Zafira mit Erdgasantrieb erdgas mobil e V 2013 ETI engagiert sich im Verein erdgas mobil Berlin Brandenburg e V der aus den Aktivitäten der AG Mobiler Erdgaseinsatz hervorging Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht Erdgas als umweltschonende Kraftstoffalternative der Öffentlichkeit bewusst machen und zum Durchbruch zu verhelfen Ein wichtiger Faktor hierfür ist die zielgerichtete Ansprache der Entscheider aus Politik Verbänden Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Autohäuser Autowerkstätten und Flottenbetreiber Diese erhalten aktuelle Informationen bezüglich der neuesten Entwicklungen der Tankstelleninfrastruktur Erdgastankanlagen Preisen Förderbedingungen etc Ein weiteres wichtiges Ziel der Initiative ist die Erweiterung der Tankstelleninfrastruktur in Berlin Brandenburg Kontakt erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Heegermühlerstraße 58 15344 Strausberg info bb erdgas mobil de Leiter der Geschäftsstelle Bernd Zimmermann eMobility Karte Gemeinsam mit anderen Partnern soll in diesem Jahr eine Karte der Elektromobilität für Brandenburg entwickelt werden Die ETI AG wird dazu Beratungen durchführen und sucht nach Best practice Beispielen Diese sind unter Tel 0331 2786162 oder Email

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  • Nachhaltige Mobilität
    vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen einer Metropolregion Rechnung tragen Mobilität ist ein integraler Bestandteil des modernen Wirtschaftslebens und muß umweltfreundlich kostengünstig und sozialverträglich umgesetzt werden Dabei entstehen in ländlichen Regionen Verflechtungsräumen und urbanen Zentren gänzlich verschiedene Mobilitätstbedürfnisse die es gilt miteinander zu verknüpfen Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppenaktivitäten stehen daher nicht nur verschiedene Technologien Biokraftstoffe Erdgas Brennstoffzellen sondern immer auch ganzheitliche Konzepte in deren Rahmen die verschiedenen Technologien eine nachhaltige Wirkung entfalten Die Herausforderung in den kommenden Jahren nachhaltige Mobilität zu organisieren wird entscheidend sein für den Erfolg der Energiewende Veranstaltungsübersicht erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Schnittzeichnung eines Opel Zafira mit Erdgasantrieb erdgas mobil e V 2013 ETI engagiert sich im Verein erdgas mobil Berlin Brandenburg e V der aus den Aktivitäten der AG Mobiler Erdgaseinsatz hervorging Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht Erdgas als umweltschonende Kraftstoffalternative der Öffentlichkeit bewusst machen und zum Durchbruch zu verhelfen Ein wichtiger Faktor hierfür ist die zielgerichtete Ansprache der Entscheider aus Politik Verbänden Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Autohäuser Autowerkstätten und Flottenbetreiber Diese erhalten aktuelle Informationen bezüglich der neuesten Entwicklungen der Tankstelleninfrastruktur Erdgastankanlagen Preisen Förderbedingungen etc Ein weiteres wichtiges Ziel der Initiative ist die Erweiterung der Tankstelleninfrastruktur in Berlin Brandenburg Kontakt erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Heegermühlerstraße 58 15344 Strausberg info bb erdgas mobil de Leiter der Geschäftsstelle Bernd Zimmermann eMobility Karte Gemeinsam mit anderen Partnern soll in diesem Jahr eine Karte der Elektromobilität für Brandenburg entwickelt werden Die ETI AG wird dazu Beratungen durchführen und sucht nach Best practice Beispielen Diese sind unter Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de willkommen 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09

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  • Solarthermische Anlagen in großen Mehrfamilienhäusern
    Anlagen in großen Mehrfamilienhäusern Fachveranstaltung von ZAB Energie BBU und Berliner Energieagentur Die ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH ZAB Energie der BBU Verband Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e V und die Berliner Energieagentur laden am 07 Mai 2014 in die Räume der ZAB zu einer Fachveranstaltung zu solarthermischen Anlagen in großen Mehrfamilienhäusern ein Fachvorträge zu Technik rechtlichem Rahmen und Praxiserfahrungen von Wohnungsunternehmen stehen auf dem Programm Programm und Anmeldung Weiter lesen AHK Geschäftsreise

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  • Energietour 2014: Lausitz Spreewald
    2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 Kontakt NEWS 25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Termine 10 04 2014 in Domsdorf Energietour 2014 Lausitz Spreewald Minister Ralf Christoffers zu Gast in Lausitz Spreewald Die notwendige und komplexe Energiewende ebenso wie die spürbaren Auswirkungen des Klimawandels sind seit Jahren zentrale Themen auf der Agenda unserer Landesregierung darüber hinaus sind dies aber auch ganz konkrete Herausforderungen für die Region Lausitz Spreewald Wirtschafts und Europaminister Ralf Christoffers besucht im Rahmen der diesjährigen Energietour am 10 April die Region um sich über kommunale Aktivitäten und Projekte sowie zukunftsweisende Forschungsvorhaben aber auch Probleme und Hemmnisse zu informieren Einladung Programm Weiter lesen Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion Hannover Messe 2014 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

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  • Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion
    mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Termine 30 04 2014 in Potsdam Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion Die Metropolregion Berlin Brandenburg als Modellfall in Europa Die Bundesländer Berlin und Brandenburg im Herzen Europas repräsentieren anschaulich die vielfältigen Herausforderungen für künftige Mobilitätssysteme Hier findet sich die gesamte Spannbreite verschiedenster Raumnutzungsansprüche vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Änderungen der Alterspyramide Wanderungsbewegungen Landflucht wieder Mobilität als Grundbedürfnis moderner Industriegesellschaften muss dabei sowohl in den urbanen Zentren als auch im ländlichen Raum nachhaltig sichergestellt werden Dafür stehen einerseits innovative Antriebs und Kraftstofftechnologien Biokraftstoffe E Mobilität andererseits neue Mobilitätsangebote z B Car Sharing und integrierte Verkehrskonzepte zur Verfügung Im Rahmen der Veranstaltung diskutieren regionale Akteure Unternehmen Bürger Verwaltungen Wissenschaft mit Politikern aus Brandenburg was Europa tun kann um diesen Wandel in Berlin und Brandenburg zu unterstützen und was die Region leisten kann um als Vorbild Entwicklungen in der europäischen Gemeinschaft anzustoßen Programm und Anmeldung Die Vorträge zum Download Herausforderungen eine nachhaltigen Mobilitätswandels in Europa Gerd Lottsiepen VCD Verkehrsclub Deutschland e V Marktentwicklung gasförmiger Bio Kraftstoffe Dr Jens Horn EMB Energie Mark Brandenburg GmbH Marktentwicklung flüssiger Biokraftstoffe Jörg Jacob gbf german biofuels GmbH Nachhaltige Mobilität erfordert intermodalen Verkehr Prof Dr Andreas Knie Innovationszentrum für

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