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  • Veranstaltungen
    e V zeigte im Rahmen seiner Präsentation wie die Ernte von Brennholz aus den Beständen bei der Pflege von Wert oder Industrieholz erfolgt Die Organisationsform der Forstbetriebsgemeinschaft stand im Mittelpunkt des Vortrages von Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Neben der Historie und aktuellen Aktivitäten in der Lausitz stellte er auch Zukunftsperspektiven mir erweiterten Inhalten zur Diskussion Johannes Wenske Revierförsterei Prötzel griff dies Inhalte auf und veranschaulichte die praktische Arbeit der Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Zum Abschluß gab Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL einen Überblick zu den verschiedenen Holzheizungssystemen die aktuell am Markt verfügbar sind Nach einer gemeinsamen Mittagspause konnten die Teilnehmer an einer Exkursion der Oberförsterei Strausberg teilnehmen die zunächst die Waldernte in der Nähe von Waldsieversdorf zum Ziel hatte und anschließend eine Holzheiungsanlage im Betrieb vorstellte Programm Die Vorträge zum Download Bestandspflege strukturierte Wälder entwickeln Dr Gernod Bilke Landesbetrieb Forst Brandenburg Brennholzsortimente ernten Verarbeitung und Qualität Lothar Krüger Eberswalder Informationscentrum Holz Energie E I C H E e V Zukunftsmodell Forstbetriebsgemeinschaft nur ein Holzweg Praktische Ansätze aus der Lausitz Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Praktische Arbeit von Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Johannes Wenske Försterei Prötzel Effiziente Holzheiztechnik Welche Anlage für wen Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL Energieholztag 2013 in Bloischdorf Energieholztag 2012 in Bloischdorf Arbeitsgruppensitzung am 04 04 2012 in Potsdam Bioenergieleitfaden Agrarholz und mehrjährige Kulturen Mittwoch 04 04 2012 10 00 Uhr IHK Potsdam Breite Straße 2 a c Raum 2 39 2 40 Das Land Brandenburg verfügt bundesweit über die größte Anbaufläche von Agrarholz zur Bioenergienutzung Die Biomassestrategie sieht in den Kurzumtriebsplantagen eine der wichtigsten Substitutionsressourcen für die rückläufigen Erträge aus Waldholz Einige Landwirte bauen Agrarholz bereits seit einigen Jahren an und verfügen über umfangreiche Erfahrungen zu Etablierung Pflege Ernte und Vermarktung von Energieagrarholz Weiterhin sind Kurzumtriebsplantagen auch Gegenstand großer und international beachteteter Forschungsprojekte in

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/biofestbrennstoffe/veranstaltungen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Veranstaltungen
    aktuellen Aktivitäten in der Lausitz stellte er auch Zukunftsperspektiven mir erweiterten Inhalten zur Diskussion Johannes Wenske Revierförsterei Prötzel griff dies Inhalte auf und veranschaulichte die praktische Arbeit der Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Zum Abschluß gab Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL einen Überblick zu den verschiedenen Holzheizungssystemen die aktuell am Markt verfügbar sind Nach einer gemeinsamen Mittagspause konnten die Teilnehmer an einer Exkursion der Oberförsterei Strausberg teilnehmen die zunächst die Waldernte in der Nähe von Waldsieversdorf zum Ziel hatte und anschließend eine Holzheiungsanlage im Betrieb vorstellte Programm Die Vorträge zum Download Bestandspflege strukturierte Wälder entwickeln Dr Gernod Bilke Landesbetrieb Forst Brandenburg Brennholzsortimente ernten Verarbeitung und Qualität Lothar Krüger Eberswalder Informationscentrum Holz Energie E I C H E e V Zukunftsmodell Forstbetriebsgemeinschaft nur ein Holzweg Praktische Ansätze aus der Lausitz Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Praktische Arbeit von Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Johannes Wenske Försterei Prötzel Effiziente Holzheiztechnik Welche Anlage für wen Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL Energieholztag 2013 in Bloischdorf Energieholztag 2012 in Bloischdorf Arbeitsgruppensitzung am 04 04 2012 in Potsdam Bioenergieleitfaden Agrarholz und mehrjährige Kulturen Mittwoch 04 04 2012 10 00 Uhr IHK Potsdam Breite Straße 2 a c Raum 2 39 2 40 Das Land Brandenburg verfügt bundesweit über die größte Anbaufläche von Agrarholz zur Bioenergienutzung Die Biomassestrategie sieht in den Kurzumtriebsplantagen eine der wichtigsten Substitutionsressourcen für die rückläufigen Erträge aus Waldholz Einige Landwirte bauen Agrarholz bereits seit einigen Jahren an und verfügen über umfangreiche Erfahrungen zu Etablierung Pflege Ernte und Vermarktung von Energieagrarholz Weiterhin sind Kurzumtriebsplantagen auch Gegenstand großer und international beachteteter Forschungsprojekte in Brandenburg Das Holz vom Acker bietet eine Reihe ökologischer und ökonomischer Vorteile und ist daher gesellschaftlich anerkannt und gehört damit zu den wenigen Bioenergiequellen mit guter Reputation Dennoch haben sich KUP noch nicht als fester Bestandteil der Agrarwirtschaft in Brandenburg etablieren können Die vielfältigen

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/biofestbrennstoffe/veranstaltungen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=4&cHash=737ed24a8f17cfae1c352b49da105451 (2016-02-13)
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  • Smart Metering
    zum Elektrizitätsbinnenmarkt 2007 0195 COD die als Teil des 3 Binnenmarktpaketes im Amtsblatt der EU veröffentlicht werden Bis 2020 sollen 80 aller Haushalte der Europäischen Union intelligente Messsysteme verwenden sofern die Einführung intelligenter Zähler von den Mitgliedstaaten positiv bewertet wird Binnen 36 Monaten nach Inkrafttreten der Richtlinie soll jeder Staat prüfen ob die Einführung von Smart Metering nach wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll ist und auf dieser Grundlage einen Zeitplan mit einem Planungsziel von 10 Jahren vorlegen Für Ende September hat die Kommission die Veröffentlichung weiterer Anmerkungen zur Umsetzung in den Mitgliedstaaten angekündigt interpretative notes In Deutschland ist die verpflichtende Verwendung von Smart Metering bislang nur für Neubauten und im Falle größerer Renovierungsmaßnahmen vorgesehen Laut Absatz 21 b Abs 3 a des Energiewirtschaftsgesetzes vom 25 Oktober 2008 müssen ab 1 Januar 2010 Gebäude die neu an das Energieversorgungsnetz angeschlossen oder einer größeren Renovierung unterzogen werden intelligente Messsysteme einbauen soweit dies technisch machbar und wirtschaftlich zumutbar ist Abs 3 b regelt außerdem dass Messstellenbetreiber bei bestehenden Messeinrichtungen dazu verpflichtet sind Smart Metering Systeme anzubieten die Inanspruchnahme durch den Verbraucher ist aber vorerst freiwillig Wie die neuen europäischen Vorgaben in Deutschland umgesetzt werden entscheidet sich frühestens im Herbst 2009 Eine Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes wird es in jedem Fall geben ob diese allerdings auch die flächendeckend verbindliche Einführung von Smart Metering beinhaltet ist noch nicht bekannt Beispiele der Umsetzung in anderen EU Staaten Die Einführung von Smart Metern und die rechtliche Umsetzung der EU Vorgaben wird in den Mitgliedstaaten bislang sehr unterschiedlich gehandhabt Während Länder wie Schweden und Italien als Vorreiter gelten wird es in Deutschland Großbritannien oder Frankreich wohl noch etwas dauern bis sich intelligentes Zählen durchgesetzt hat In Schweden ist seit 1 Juli 2009 die Messung des monatlichen Stromverbrauchs und damit intelligentes Messen verpflichtend Laut einer aktuellen Studie der schwedischen Energieregulierungsbehörde hatten bereits

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  • Smart Metering
    80 aller Haushalte der Europäischen Union intelligente Messsysteme verwenden sofern die Einführung intelligenter Zähler von den Mitgliedstaaten positiv bewertet wird Binnen 36 Monaten nach Inkrafttreten der Richtlinie soll jeder Staat prüfen ob die Einführung von Smart Metering nach wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll ist und auf dieser Grundlage einen Zeitplan mit einem Planungsziel von 10 Jahren vorlegen Für Ende September hat die Kommission die Veröffentlichung weiterer Anmerkungen zur Umsetzung in den Mitgliedstaaten angekündigt interpretative notes In Deutschland ist die verpflichtende Verwendung von Smart Metering bislang nur für Neubauten und im Falle größerer Renovierungsmaßnahmen vorgesehen Laut Absatz 21 b Abs 3 a des Energiewirtschaftsgesetzes vom 25 Oktober 2008 müssen ab 1 Januar 2010 Gebäude die neu an das Energieversorgungsnetz angeschlossen oder einer größeren Renovierung unterzogen werden intelligente Messsysteme einbauen soweit dies technisch machbar und wirtschaftlich zumutbar ist Abs 3 b regelt außerdem dass Messstellenbetreiber bei bestehenden Messeinrichtungen dazu verpflichtet sind Smart Metering Systeme anzubieten die Inanspruchnahme durch den Verbraucher ist aber vorerst freiwillig Wie die neuen europäischen Vorgaben in Deutschland umgesetzt werden entscheidet sich frühestens im Herbst 2009 Eine Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes wird es in jedem Fall geben ob diese allerdings auch die flächendeckend verbindliche Einführung von Smart Metering beinhaltet ist noch nicht bekannt Beispiele der Umsetzung in anderen EU Staaten Die Einführung von Smart Metern und die rechtliche Umsetzung der EU Vorgaben wird in den Mitgliedstaaten bislang sehr unterschiedlich gehandhabt Während Länder wie Schweden und Italien als Vorreiter gelten wird es in Deutschland Großbritannien oder Frankreich wohl noch etwas dauern bis sich intelligentes Zählen durchgesetzt hat In Schweden ist seit 1 Juli 2009 die Messung des monatlichen Stromverbrauchs und damit intelligentes Messen verpflichtend Laut einer aktuellen Studie der schwedischen Energieregulierungsbehörde hatten bereits im Januar 2009 92 aller Netzbetreiber ihre Messsysteme ausgetauscht Italien hat Smart Metering bereits im Jahr 2001 verbindlich eingeführt Der

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  • Energieeffiziente Gebäude
    Eberswalde mit Photovoltaikanlage Arbeitsgruppenleiter Siegfried Rehberg Verband der Berlin Brandenburgischen Wohnungsunternehmen Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen neue gesetzliche Vorgaben zur Einführung intelligenter Zähler auf die europäischen Mitgliedstaaten zu Nähere Informationen zum neuen System und den Umsetzungsstrategien in den EU Staaten finden Sie hier 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Dezember 2015 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Dienstag 01 Dezember 2015 09 00 10 Master Class Course Conference Renewable Energies Kommunikation des Klimawandels zur Entwicklung

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  • Energieeffiziente Gebäude
    der Berlin Brandenburgischen Wohnungsunternehmen Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen neue gesetzliche Vorgaben zur Einführung intelligenter Zähler auf die europäischen Mitgliedstaaten zu Nähere

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/energieeffiziente-gebaeude/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=2&cHash=812e9383caeb0feeb10ad0fecb9933eb (2016-02-13)
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  • Energieeffiziente Gebäude
    mit Photovoltaikanlage Arbeitsgruppenleiter Siegfried Rehberg Verband der Berlin Brandenburgischen Wohnungsunternehmen Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen neue gesetzliche Vorgaben zur Einführung intelligenter Zähler auf die europäischen Mitgliedstaaten zu Nähere Informationen zum neuen System und den Umsetzungsstrategien in den EU Staaten finden Sie hier 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine April 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 Dienstag 05 April 2016 00 00 VBG Fachtagung Dampferzeuger Industrie und Heizkraftwerke Montag 25 April 2016 00 00 Hannover Messe

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  • Veranstaltungen
    EnEV leichter erfüllen und ein merklicher Druck zum Einsatz von Erneuerbaren Energien und Kraft Wärme Kopplung wirkt Zum Vortrag Steffen Engler vom Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V ging in seinem Vortrag näher auf die neuen Regelungen zum Energieausweis sowie die Auswirkungen auf die KfW Förderung ein Die Ausweise müssen potenziellen Käufern oder Mietern spätestens bei einer Besichtigung vorgelegt und bei Abschluss eines Vertrages unverzüglich übergeben werden Zum Vortrag Der abschließende Vortrag wurde von Ingrid Vogler BBU gehalten Sie analysierte die Novelle aus Sicht der Wohnungswirtschaft Dabei stellte sie fest daß die EnEV einerseits besser sei als Ihr Ruf aber in der praktischen Anwendung viel Verbesserungspotential beinhaltet Zum Vortrag Arbeitsgruppensitzung am 15 08 2013 in Eberswalde Am 15 08 tagte die ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude in Eberswalde Die Veranstaltung widmete sich dem Thema Klimaadaptiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Erneuerbaren Energien Andreas Brückner von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V FNR gab in seinem einführenden Vortrag eine Übersicht zu den verschiedenen natürlichen Materialien die in der Bauwirtschaft zum Einsatz kommen Neben Holz gibt es mineralische Baustoffe wie z B Lehm der als Ziegel Putz oder Wandfarbe verarbeitet wird sowie faserige Pflanzen z B Hanf als Dämmstoff und einzelne Pflanzenbestandteile wie Kork der als Fußbodenbelag eingesetzt werden kann Alle Baustoffe erüllen die hohen Anforderungen des deutschen Baurechts Prof Dr Ing Ulrich Schwarz von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde FH stellte den praktischen Einsatz von Holz in multifunktionalen Gebäudehüllen mit Integration von Erneuerbaren Energien vor Seine Forschung konzentrierte sich insbesondere auf Fassadenkontsruktionen mit integrierten Photovoltaikmodulen Prof Dr Ing Christof Ziegert der ZRS Architekten Ingenieure Berlin widmete sich in seinem Vortrag dem Einsatz von Lehm und Holz als ideale Kombination für energieeffiziente Gebäude Durch die diffusionsoffene Bauweise entsteht in den Innenräumen ein optimales Wohnklima welches gleichzeitig Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e V präsentierte die Vorzüge des Bauens mit Stroh Wände aus Strohballen weisen besonders hohe Dämmwerte auf und benötigen neben einem Lehmputz keinerlei Dampfsperren Damit erreichen diese Gebäude Energiekennwerte nahe dem Passivhausstandard bei deutlich geringeren Materialkosten Der Vortrag zum Download Im folgenden Vortrag stellte Axel Thiemann Geschäftsführer des ergo sin Ingenieurbüro für ökologische Haustechnik das Thema solares Kühlen vor Auf einem Bürogebäude in Prenzlau hat die Firma ein solar gestütztes Klimasystem installiert Die Solarmodule mit Vakuumröhrentechnik lieferte das Angermünder Untenehmen AkoTec Ein solches System spart erhebliche Stromkosten ein und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes besonders klimafreundlich Das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbrauchserschutz hat einen neuen Leitfaden zum Regionaltypischen Bauen und energieeffiziente Bauen erstellt Uwe Graumann Leiter des Projektes stellte die Broschüre vor die traditionelle Bauweisen mit moderner energieeffizienter Bautechnik verbindet Die Broschüre zum Download Das Programm zum Download Arbeitsgruppensitzung am 17 01 2013 in Mittenwalde Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude Energieeffiziente Optimierung von Gebäudetechnik Zur Realisierung der ambitionierten Ziele in der Energie und Klimapolitik auf Bundes und Landesebene sind effektive Maßnahmen im Gebäudebestand von hoher Bedeutung Der durchschnittliche Energieverbrauch von 140 kWh m² a weist besonders hohe Einsparpotenziale für die Altersklassen

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