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  • 8. Fachtagung Biogas
    und ökologisch Strom Die diesjährige Fachtagung Biogas steht daher unter dem Motto Biogas stabiler Partner im Brandenburger Energiemix und wird vom Landeamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative und dem Landesbauernverband durchgeführt Auch wenn der Anteil an der gesamten Strommenge klein ist so kommt der Biogastechnologie im Rahmen der brandenburgischen und gesamtdeutschen Energiewende eine erhebliche Bedeutung zu Der flexible Energieträger liefert neben der Elektrizität auch Wärme und kann darüber hinaus auch als Kraftstoff eingesetzt werden Gerade diese Punkte werden in der aktuellen Debatte um die Strompreise und den Netzausbau an vernachlässigt obwohl sie erhebliche Potenziale zur Reduzierung von Treibhaugasen bergen Nichts desto trotz können wir durch Biogasanlagen flexiblen Strom bereitstellen der als Ausgleich zu den fluktuierenden Einspeisungen aus Wind und Sonne genutzt werden kann Immer mehr Anlagen stellen sich hier auch den Herausforderungen einer Direktvermarktung im Rahmen der Managementprämie durch das EEG Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen an Bau und Betrieb in Bezug auf Sicherheit Effizienz und Flexibilitat Technologien wie die Veredelung auf Erdgasqualität steigern den systemrelevanten Nutzen von Biogas erheblich Die Fachtagung greift diese Themen auf um Praktikern Forschern Verbänden und der Verwaltung in Brandenburg als Plattform für den fachlichen Austausch zu dienen Programm Die Vorträge zum Download Einführung Dr Günther Hälsig Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Bauplanerische Anforderungen an Biogasanlagen Jörg Finkeldei Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Neue Genehmigungspraxis bei Biogasanlagen Dr Karl Heinz Grütte Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Effizienzsteigerung von Biogasanlagen im Rahmen der Energiestrategie 2030 Gerd Hampel Martin Schulze Agrarberater Gefahrenanalysen in Biogasanlagen Jürgen Talke TÜV Pfalz Anlagen Anlagen und Betriebstechnik GmbH Direktvermarktung durch Biogaspools Manfred Gegner Fachverband Biogas e V Ausbaupotentiale für Nahwärmenetze in der Planungsregion Havelland Fläming Robert Riechel Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming Produktion und Vermarktung von Bioerdgas in der Hauptstadtregion Dr Jens Horn EMB

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  • Veranstaltungen
    a Sorghum und Winterroggen wobei das Strog auf der Fläche verbleibt und Gärreste zurückgeführt werden um eine ausgeglichene Humusbilanz zu erzielen Das Beratungsbüro Bosch Partner untersucht derzeit im Auftrag des MUGV energetisch nutzbare Potenziale von Landschaftspflegematerial wie es z B bei der Pflege von Straßen und Wegbegleitgrün anfällt Dr Wolfgang Peters erläuterte daß holzige Biomassen dabei einer Verbrennung und krautige einer Vergärung zugeführt werden könnten In einer ersten Untersuchung zum Havelland wurde ein energetisch nutzbares Potenzial von über 40 000 t pro Jahr ermittelt Die Ergebnisse des Projektes werden Ende 2014 erwartet Zum Abschluss stellte Till Belusa das Internetportal SYNERGEO vor daß von der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde Die Onlineplattform beinhaltet ein Werkzeug zur Biomassepotenzialerfassung Grundlegende Daten für einen Überblick theoretisch nutzbarer Biomassen liefert die Internetseite gleich mit Jedoch können regionale Akteure z B Landwirte oder Landschaftspfleger eigenständig verfügbare Mengen ihrer eigenen Flächen eingeben Damit gelangt man schrittweise zu einem detaillierten und realitätsnäheren Bild als es durch Modellierungen möglich ist Die Vorträge zum Download Artikel Liebling Mais im Preussenspiegel 8 Fachtagung Biogas 2013 in Potsdam Fachvortrag von Martin Schulze Besucher in der Fachausstellung Am 30 Oktober 2013 fand in der IHK Potsdam die 8 Fachtagung Biogas statt Die Veranstaltung wurde traditionell von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV ausgerichtet Fachliche Unterstützung leisteten der Fachverband Biogas das Leibnizinstitut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB und der Landesbauernverband Brandenburg Dr Manfred Wäsche Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft der IHK Potsdam betonte in seinem Grußwort die hohe Bedeutung der Biogastechnologie für eine erfolgreiche Energiewende und verwies zugleich auf wachsende Herausforderungen durch Systemdienstleistungen Dr Günther Hälsig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz MUGV Abteilungsleiter Umwelt Klimaschutz Nachhaltigkeit unterstrich dies in seinem Einführungsvortrag und erläuterte die Wichtigkeit einer Effizienzsteigerung der Bestandsanlagen Dazu wird gegenwärtig eine Maßnahme der Energiestrategie 2030 vom MUGV durchgeführt welche landwirtschaftlichen Betrieben mit Biogasanlage eine kostenfreie Beratung ermöglicht Zur Durchführung wurden Gerd Hampel und Martin Schulze als externe Berater beauftragt Beide sind seit vielen Jahren in der Branche aktiv und versierte Bioenergieberater mit einem großen Erfahrungsvorrat Hampel und Schulze werden für ca 50 Anlagen eine initiale Vor Ort Beratung durchühren und für weitere 5 10 repräsentative Standorte konkrete Maßnahmen entwickeln Das Projekt wird Ende 2014 abgeschlossen Interessierte Landwirtschaftsbetriebe können sich an die Berater oder die Geschäftstelle der ETI wenden Neuigkeiten im Bauplanungsrecht für Biogasanlagen wie die Entkopplung privilegierter Anlagen von der Feuerungswärmeleistung stellte Jörg Finkeldei als Vertreter des Ministeriums für Infratstruktur und Landwirtschaft vor Die aktuellen Bestimmungen der novellierten Bundesimissionsschutzverordnung mit Biogasanlagen als zentralem Genehmigungstatbestand erläuterte Dr Karl Heinz Grütte vom MUGV Sicherheit spielt bei den zunehmend komplexen Biogasanlagen eineausschlaggebende Rolle Jürgen Talke vom TÜV Pfalz erklärte anschaulich die systematiserte Gefahrenanalyse Immer mehr Biogasanlagen vermarkten den erzeugten Strom direkt Dabei ist es von Vorteil wenn mehrere Anlagen dies im Rahmen eines Pools machen um beispielsweise auch Regelenergie anbieten zu können die eingesetzt wird um schwankende Einspeisungen aus Wind und Solaranlagen auszugleichen Manfred Gegner Regionalgruppensprecher vom Fachverband Biogas erklärte Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Poolmanagers Der Fachverband wird aufgrund der hohen Nachfrage zeitnah einen Arbeitskreis Vermarktung einrichten Biogasanlagen erzeugen in ihren Blockheizkraftwerken nicht nur Strom sondern auch große Mengen Wärme Diese wird häufig nur unzureichend genutzt so daß der Wirkungsgrad der Anlagen niedrig ist Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming hat gemeinsam mit dem ATB ein Tool entwickelt welches förderfähige Nahwärmenetze in der Planungsregion identifiziert Rober Riechel von der Regionalen Planungsstelle stellte die Ergebnisse vor 9 Anlagen in der Region könnten mit einem Nahwärmenetz erweitert werden und über 500 Haushalte mit erneuerbarer Wärme versorgen Zu den elegantesten Lösungen der Flexibiliersung zählt die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz Dr Jens Horn Geschäftsführer der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH stellte zwei Bioerdgasprojekte vor an denen sich das Unternehmen in der Mark beteiligt Die Anlagen in Neudorf und Rathenow produzieren mehr als 1200 m³ Bioerdgas pro Stunde welches durch das Erdgasnetz ortsunabhängig verschiedenen Nutzungen zugeführt werden kann In den Pausen konnten sich die Teilnehmer der Fachatgung Biogas in der Begleitausstellung zu Themen wie Direktvermarktung und Anlagensicherheit informieren Die Vorträge finden Sie hier Arbeitsgruppensitzung am 25 04 2013 in Nauen AG Biogas in Nauen Quelle ETI Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Biogas Effizienzsteigerung von Biogasanlagen Die Effizienzsteigerung von Bestandsanlagen ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Brandenburg Der Ausstieg aus der reinen BHKW Verstromung ist seit der EEG Novelle Pflicht Der Betreiber steht vor einer Vielzahl von Optionen an welchen Stellen des Prozesses er mehr Energie aus der gleichen Menge Biomasse erzeugen könnte Neben der Wärmenutzung im BHKW gibt es auch andere Möglichkeiten wie die Biomethanerzeugung Lastmanagement oder Nachverstromung durch ORC Organic Rankine Cycle Die Veranstaltung zeigte Methoden und Lösungen zur Optimierung von bestehenden Biogasanlagen in Brandenburg Herr Doldzhev von der TW Biogas Betreuungs GmbH berichtete von der Anlage Trechwitz welche zur Abwärmenutzung mit einem ORC Modul ausgestattet wurde Diese Option ist vor allem interessant wenn keine anderen Wärmesenken zur Verfügung stehen oder um die Wärmenutzung in den Sommermonaten zu erhöhen Die UGN Umwelttechnik GmbH bietet ein patentiertes Verfahren um insbesondere Schwefelverbindungen aus dem Rohbiogas zu entfernen Geschäftsführer Herbert Zölsmann empfahl eine Behältertrennung um den aeroben Prozess zum Schwefelabbau vom anaeroben Prozess der Methanbildung zu trennen Im Aerobbehälter werden Pellets als Besiedlungsfläche angeboten Frau Semra Mustafa und Herr Dieter Drews von der TÜV Rheinland GmbH erläuterten anschaulich wie durch Sicherheitsprüfungen einer Anlage gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden kann neben der Verhinderung von Methanverlusten durch Dichtigkeitsuntersuchungen dient vor allem die sicherheitsrelevante Prüfung der Arbeitsprozesse einer analytischen Auseinandersetzung und Optimierung des Verfahrens Die Biogasanlage Neukammer wurde von Jan Köneke dem Prokuristen der mdp GmbH vorgestellt Das Projekt zeigt anschaulich die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vom Biogas Am Standort sind derzeit zwei Anlagen in Betrieb Die erste Anlage erzeugt in Kraft Wärme Kopplung neben Strom auch Heizenergie für die nahegelegenen Havellandkliniken die über ein Nahwärmenetz versorgt werden Die zweite Anlage ist mit einer Biogasaufbereitung ausgerüstet und erzeugt Bioerdgas welches vor Ort ins Netz eingespeist wird Die Agro Farm GmbH Nauen ist der Agrarpartner von mdp gemeinsam betreiben sie die Anlagen in Neukammer Mathias

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  • Veranstaltungen
    stellte die vorläufigen Ergebnisse für Brandenburg vor Mais bleibt nach wie vor eine hervorragende Biogaskultur die jedoch sehr gut mit anderen Kulturen zu einer Fruchtfolge kombiniert werden und im Standjahr z B durch Untersaaten ökologisch aufgewertet werden kann Als weitere Fruchtfolgeglieder empfiehlt Ebel u a Sorghum und Winterroggen wobei das Strog auf der Fläche verbleibt und Gärreste zurückgeführt werden um eine ausgeglichene Humusbilanz zu erzielen Das Beratungsbüro Bosch Partner untersucht derzeit im Auftrag des MUGV energetisch nutzbare Potenziale von Landschaftspflegematerial wie es z B bei der Pflege von Straßen und Wegbegleitgrün anfällt Dr Wolfgang Peters erläuterte daß holzige Biomassen dabei einer Verbrennung und krautige einer Vergärung zugeführt werden könnten In einer ersten Untersuchung zum Havelland wurde ein energetisch nutzbares Potenzial von über 40 000 t pro Jahr ermittelt Die Ergebnisse des Projektes werden Ende 2014 erwartet Zum Abschluss stellte Till Belusa das Internetportal SYNERGEO vor daß von der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde Die Onlineplattform beinhaltet ein Werkzeug zur Biomassepotenzialerfassung Grundlegende Daten für einen Überblick theoretisch nutzbarer Biomassen liefert die Internetseite gleich mit Jedoch können regionale Akteure z B Landwirte oder Landschaftspfleger eigenständig verfügbare Mengen ihrer eigenen Flächen eingeben Damit gelangt man schrittweise zu einem detaillierten und realitätsnäheren Bild als es durch Modellierungen möglich ist Die Vorträge zum Download Artikel Liebling Mais im Preussenspiegel 8 Fachtagung Biogas 2013 in Potsdam Fachvortrag von Martin Schulze Besucher in der Fachausstellung Am 30 Oktober 2013 fand in der IHK Potsdam die 8 Fachtagung Biogas statt Die Veranstaltung wurde traditionell von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV ausgerichtet Fachliche Unterstützung leisteten der Fachverband Biogas das Leibnizinstitut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB und der Landesbauernverband Brandenburg Dr Manfred Wäsche Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft der IHK Potsdam betonte in seinem Grußwort die hohe Bedeutung der Biogastechnologie für eine erfolgreiche Energiewende und verwies zugleich auf wachsende Herausforderungen durch Systemdienstleistungen Dr Günther Hälsig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz MUGV Abteilungsleiter Umwelt Klimaschutz Nachhaltigkeit unterstrich dies in seinem Einführungsvortrag und erläuterte die Wichtigkeit einer Effizienzsteigerung der Bestandsanlagen Dazu wird gegenwärtig eine Maßnahme der Energiestrategie 2030 vom MUGV durchgeführt welche landwirtschaftlichen Betrieben mit Biogasanlage eine kostenfreie Beratung ermöglicht Zur Durchführung wurden Gerd Hampel und Martin Schulze als externe Berater beauftragt Beide sind seit vielen Jahren in der Branche aktiv und versierte Bioenergieberater mit einem großen Erfahrungsvorrat Hampel und Schulze werden für ca 50 Anlagen eine initiale Vor Ort Beratung durchühren und für weitere 5 10 repräsentative Standorte konkrete Maßnahmen entwickeln Das Projekt wird Ende 2014 abgeschlossen Interessierte Landwirtschaftsbetriebe können sich an die Berater oder die Geschäftstelle der ETI wenden Neuigkeiten im Bauplanungsrecht für Biogasanlagen wie die Entkopplung privilegierter Anlagen von der Feuerungswärmeleistung stellte Jörg Finkeldei als Vertreter des Ministeriums für Infratstruktur und Landwirtschaft vor Die aktuellen Bestimmungen der novellierten Bundesimissionsschutzverordnung mit Biogasanlagen als zentralem Genehmigungstatbestand erläuterte Dr Karl Heinz Grütte vom MUGV Sicherheit spielt bei den zunehmend komplexen Biogasanlagen eineausschlaggebende Rolle Jürgen Talke vom TÜV Pfalz erklärte anschaulich die systematiserte Gefahrenanalyse Immer mehr Biogasanlagen vermarkten den erzeugten Strom direkt Dabei ist es von Vorteil wenn mehrere Anlagen dies im Rahmen eines Pools machen um beispielsweise auch Regelenergie anbieten zu können die eingesetzt wird um schwankende Einspeisungen aus Wind und Solaranlagen auszugleichen Manfred Gegner Regionalgruppensprecher vom Fachverband Biogas erklärte Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Poolmanagers Der Fachverband wird aufgrund der hohen Nachfrage zeitnah einen Arbeitskreis Vermarktung einrichten Biogasanlagen erzeugen in ihren Blockheizkraftwerken nicht nur Strom sondern auch große Mengen Wärme Diese wird häufig nur unzureichend genutzt so daß der Wirkungsgrad der Anlagen niedrig ist Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming hat gemeinsam mit dem ATB ein Tool entwickelt welches förderfähige Nahwärmenetze in der Planungsregion identifiziert Rober Riechel von der Regionalen Planungsstelle stellte die Ergebnisse vor 9 Anlagen in der Region könnten mit einem Nahwärmenetz erweitert werden und über 500 Haushalte mit erneuerbarer Wärme versorgen Zu den elegantesten Lösungen der Flexibiliersung zählt die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz Dr Jens Horn Geschäftsführer der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH stellte zwei Bioerdgasprojekte vor an denen sich das Unternehmen in der Mark beteiligt Die Anlagen in Neudorf und Rathenow produzieren mehr als 1200 m³ Bioerdgas pro Stunde welches durch das Erdgasnetz ortsunabhängig verschiedenen Nutzungen zugeführt werden kann In den Pausen konnten sich die Teilnehmer der Fachatgung Biogas in der Begleitausstellung zu Themen wie Direktvermarktung und Anlagensicherheit informieren Die Vorträge finden Sie hier Arbeitsgruppensitzung am 25 04 2013 in Nauen AG Biogas in Nauen Quelle ETI Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Biogas Effizienzsteigerung von Biogasanlagen Die Effizienzsteigerung von Bestandsanlagen ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Brandenburg Der Ausstieg aus der reinen BHKW Verstromung ist seit der EEG Novelle Pflicht Der Betreiber steht vor einer Vielzahl von Optionen an welchen Stellen des Prozesses er mehr Energie aus der gleichen Menge Biomasse erzeugen könnte Neben der Wärmenutzung im BHKW gibt es auch andere Möglichkeiten wie die Biomethanerzeugung Lastmanagement oder Nachverstromung durch ORC Organic Rankine Cycle Die Veranstaltung zeigte Methoden und Lösungen zur Optimierung von bestehenden Biogasanlagen in Brandenburg Herr Doldzhev von der TW Biogas Betreuungs GmbH berichtete von der Anlage Trechwitz welche zur Abwärmenutzung mit einem ORC Modul ausgestattet wurde Diese Option ist vor allem interessant wenn keine anderen Wärmesenken zur Verfügung stehen oder um die Wärmenutzung in den Sommermonaten zu erhöhen Die UGN Umwelttechnik GmbH bietet ein patentiertes Verfahren um insbesondere Schwefelverbindungen aus dem Rohbiogas zu entfernen Geschäftsführer Herbert Zölsmann empfahl eine Behältertrennung um den aeroben Prozess zum Schwefelabbau vom anaeroben Prozess der Methanbildung zu trennen Im Aerobbehälter werden Pellets als Besiedlungsfläche angeboten Frau Semra Mustafa und Herr Dieter Drews von der TÜV Rheinland GmbH erläuterten anschaulich wie durch Sicherheitsprüfungen einer Anlage gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden kann neben der Verhinderung von Methanverlusten durch Dichtigkeitsuntersuchungen dient vor allem die sicherheitsrelevante Prüfung der Arbeitsprozesse einer analytischen Auseinandersetzung und Optimierung des Verfahrens Die Biogasanlage Neukammer wurde von Jan Köneke dem Prokuristen der mdp GmbH vorgestellt Das Projekt zeigt anschaulich die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vom Biogas Am Standort sind derzeit zwei Anlagen in Betrieb Die erste Anlage erzeugt in Kraft Wärme Kopplung neben Strom auch Heizenergie für die

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  • Veranstaltungen
    Sorghum und Winterroggen wobei das Strog auf der Fläche verbleibt und Gärreste zurückgeführt werden um eine ausgeglichene Humusbilanz zu erzielen Das Beratungsbüro Bosch Partner untersucht derzeit im Auftrag des MUGV energetisch nutzbare Potenziale von Landschaftspflegematerial wie es z B bei der Pflege von Straßen und Wegbegleitgrün anfällt Dr Wolfgang Peters erläuterte daß holzige Biomassen dabei einer Verbrennung und krautige einer Vergärung zugeführt werden könnten In einer ersten Untersuchung zum Havelland wurde ein energetisch nutzbares Potenzial von über 40 000 t pro Jahr ermittelt Die Ergebnisse des Projektes werden Ende 2014 erwartet Zum Abschluss stellte Till Belusa das Internetportal SYNERGEO vor daß von der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde Die Onlineplattform beinhaltet ein Werkzeug zur Biomassepotenzialerfassung Grundlegende Daten für einen Überblick theoretisch nutzbarer Biomassen liefert die Internetseite gleich mit Jedoch können regionale Akteure z B Landwirte oder Landschaftspfleger eigenständig verfügbare Mengen ihrer eigenen Flächen eingeben Damit gelangt man schrittweise zu einem detaillierten und realitätsnäheren Bild als es durch Modellierungen möglich ist Die Vorträge zum Download Artikel Liebling Mais im Preussenspiegel 8 Fachtagung Biogas 2013 in Potsdam Fachvortrag von Martin Schulze Besucher in der Fachausstellung Am 30 Oktober 2013 fand in der IHK Potsdam die 8 Fachtagung Biogas statt Die Veranstaltung wurde traditionell von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV ausgerichtet Fachliche Unterstützung leisteten der Fachverband Biogas das Leibnizinstitut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB und der Landesbauernverband Brandenburg Dr Manfred Wäsche Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft der IHK Potsdam betonte in seinem Grußwort die hohe Bedeutung der Biogastechnologie für eine erfolgreiche Energiewende und verwies zugleich auf wachsende Herausforderungen durch Systemdienstleistungen Dr Günther Hälsig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz MUGV Abteilungsleiter Umwelt Klimaschutz Nachhaltigkeit unterstrich dies in seinem Einführungsvortrag und erläuterte die Wichtigkeit einer Effizienzsteigerung der Bestandsanlagen Dazu wird gegenwärtig eine Maßnahme der Energiestrategie 2030 vom MUGV durchgeführt welche landwirtschaftlichen Betrieben mit Biogasanlage eine kostenfreie Beratung ermöglicht Zur Durchführung wurden Gerd Hampel und Martin Schulze als externe Berater beauftragt Beide sind seit vielen Jahren in der Branche aktiv und versierte Bioenergieberater mit einem großen Erfahrungsvorrat Hampel und Schulze werden für ca 50 Anlagen eine initiale Vor Ort Beratung durchühren und für weitere 5 10 repräsentative Standorte konkrete Maßnahmen entwickeln Das Projekt wird Ende 2014 abgeschlossen Interessierte Landwirtschaftsbetriebe können sich an die Berater oder die Geschäftstelle der ETI wenden Neuigkeiten im Bauplanungsrecht für Biogasanlagen wie die Entkopplung privilegierter Anlagen von der Feuerungswärmeleistung stellte Jörg Finkeldei als Vertreter des Ministeriums für Infratstruktur und Landwirtschaft vor Die aktuellen Bestimmungen der novellierten Bundesimissionsschutzverordnung mit Biogasanlagen als zentralem Genehmigungstatbestand erläuterte Dr Karl Heinz Grütte vom MUGV Sicherheit spielt bei den zunehmend komplexen Biogasanlagen eineausschlaggebende Rolle Jürgen Talke vom TÜV Pfalz erklärte anschaulich die systematiserte Gefahrenanalyse Immer mehr Biogasanlagen vermarkten den erzeugten Strom direkt Dabei ist es von Vorteil wenn mehrere Anlagen dies im Rahmen eines Pools machen um beispielsweise auch Regelenergie anbieten zu können die eingesetzt wird um schwankende Einspeisungen aus Wind und Solaranlagen auszugleichen Manfred Gegner Regionalgruppensprecher vom Fachverband Biogas erklärte Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Poolmanagers Der Fachverband wird aufgrund der hohen Nachfrage zeitnah einen Arbeitskreis Vermarktung einrichten Biogasanlagen erzeugen in ihren Blockheizkraftwerken nicht nur Strom sondern auch große Mengen Wärme Diese wird häufig nur unzureichend genutzt so daß der Wirkungsgrad der Anlagen niedrig ist Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming hat gemeinsam mit dem ATB ein Tool entwickelt welches förderfähige Nahwärmenetze in der Planungsregion identifiziert Rober Riechel von der Regionalen Planungsstelle stellte die Ergebnisse vor 9 Anlagen in der Region könnten mit einem Nahwärmenetz erweitert werden und über 500 Haushalte mit erneuerbarer Wärme versorgen Zu den elegantesten Lösungen der Flexibiliersung zählt die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz Dr Jens Horn Geschäftsführer der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH stellte zwei Bioerdgasprojekte vor an denen sich das Unternehmen in der Mark beteiligt Die Anlagen in Neudorf und Rathenow produzieren mehr als 1200 m³ Bioerdgas pro Stunde welches durch das Erdgasnetz ortsunabhängig verschiedenen Nutzungen zugeführt werden kann In den Pausen konnten sich die Teilnehmer der Fachatgung Biogas in der Begleitausstellung zu Themen wie Direktvermarktung und Anlagensicherheit informieren Die Vorträge finden Sie hier Arbeitsgruppensitzung am 25 04 2013 in Nauen AG Biogas in Nauen Quelle ETI Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Biogas Effizienzsteigerung von Biogasanlagen Die Effizienzsteigerung von Bestandsanlagen ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Brandenburg Der Ausstieg aus der reinen BHKW Verstromung ist seit der EEG Novelle Pflicht Der Betreiber steht vor einer Vielzahl von Optionen an welchen Stellen des Prozesses er mehr Energie aus der gleichen Menge Biomasse erzeugen könnte Neben der Wärmenutzung im BHKW gibt es auch andere Möglichkeiten wie die Biomethanerzeugung Lastmanagement oder Nachverstromung durch ORC Organic Rankine Cycle Die Veranstaltung zeigte Methoden und Lösungen zur Optimierung von bestehenden Biogasanlagen in Brandenburg Herr Doldzhev von der TW Biogas Betreuungs GmbH berichtete von der Anlage Trechwitz welche zur Abwärmenutzung mit einem ORC Modul ausgestattet wurde Diese Option ist vor allem interessant wenn keine anderen Wärmesenken zur Verfügung stehen oder um die Wärmenutzung in den Sommermonaten zu erhöhen Die UGN Umwelttechnik GmbH bietet ein patentiertes Verfahren um insbesondere Schwefelverbindungen aus dem Rohbiogas zu entfernen Geschäftsführer Herbert Zölsmann empfahl eine Behältertrennung um den aeroben Prozess zum Schwefelabbau vom anaeroben Prozess der Methanbildung zu trennen Im Aerobbehälter werden Pellets als Besiedlungsfläche angeboten Frau Semra Mustafa und Herr Dieter Drews von der TÜV Rheinland GmbH erläuterten anschaulich wie durch Sicherheitsprüfungen einer Anlage gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden kann neben der Verhinderung von Methanverlusten durch Dichtigkeitsuntersuchungen dient vor allem die sicherheitsrelevante Prüfung der Arbeitsprozesse einer analytischen Auseinandersetzung und Optimierung des Verfahrens Die Biogasanlage Neukammer wurde von Jan Köneke dem Prokuristen der mdp GmbH vorgestellt Das Projekt zeigt anschaulich die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vom Biogas Am Standort sind derzeit zwei Anlagen in Betrieb Die erste Anlage erzeugt in Kraft Wärme Kopplung neben Strom auch Heizenergie für die nahegelegenen Havellandkliniken die über ein Nahwärmenetz versorgt werden Die zweite Anlage ist mit einer Biogasaufbereitung ausgerüstet und erzeugt Bioerdgas welches vor Ort ins Netz eingespeist wird Die Agro Farm GmbH Nauen ist der Agrarpartner von mdp gemeinsam betreiben sie die Anlagen in Neukammer Mathias Jung

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  • Biofestbrennstoffe
    und begleitet die Nutzung vorhandener Biomasse Reserven fachlich mit dem Ziel neue Reserven zu erschließen Die ETI begleitet zahlreiche Projekte z B Projekte zur Wirtschaftlichkeit der Ernte von Waldfrischholz mittels modernster Harvesting Technik den Aufbau innovativer Vertriebswege durch Waldholz Contracting oder zur Untersuchung des Potenzials und der Wirtschaftlichkeit des Anbaus von Schnellwuchsplantagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen Die Arbeitsgruppe dient als Anlaufpunkt für Investoren in moderne Biomasse Energiesysteme in Brandenburg Die ETI versteht die Grenzregion mit Polen als eine gemeinsame Biomasse Region mit erheblichem Rohstoff Potenzial Auf Initiative der ETI wird ein Dialog mit Vertretern der Land und Forstwirtschaft der Wojewodschaft Lubuskie gepflegt polnische Unternehmen nehmen mittlerweile regelmäßig an ETI Aktivitäten teil Die ETI betreibt aktiven Know How Transfer und internationalen Experten Austausch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreich mit Studienreisen Kooperationsbörsen und im Rahmen von EU Projekten Arbeitsgruppensitzungen Kurzumtriebsplantagen Energieholz aus schnellwachsenden Baumarten Energieholzfeld LIGNOVIS 2012 KUP Leitfaden ETI 2013 Eine der wichtigsten zukünftigen Biomassequellen könnten schnellwachsende Baumarten z B Weide und Pappel sein die auf Agrarflächen im mehrjährigen Umtrieb angebaut werden ETI unterstützt aktiv den Anbau und die Nutzung von Agrarholz Dazu wurde mit zentralen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung 2012 bis 2013 ein Leitfaden entwickelt der auf eine aktivere Nutzung dieses Biomassepotenzials in Brandenburg abzielt Dabei wurde besonderer Wert auf die Darstellung vollständiger Wertschöpfungsketten gelegt Damit richtet sich der Leitfaden sowohl an Produzenten als auch an die potentiellen Nutzer Entscheider finden hier ein kompaktes Nachschlagewerk daß alle wesentlichen Informationen und aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis beinhaltet Der Leitfaden wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Ministerium für Infratstruktur und Landwirtschaft anhand der aktuellen Gesetzeslage entwickelt Gebundene Exemplare sind bei der ETI vorrätig und kostenfrei auf unseren Veranstaltungen erhältlich Der Leitfaden zum Download Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen Leitfaden für

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  • Biofestbrennstoffe
    und Mediation zwischen Behörden und Investoren Mit derzeit 20 größeren Biomassekraftwerken 1 MW und zahlreichen kleineren Anlagen wird landesweit Strom und Wärme auf Basis von nachwachsenden Biofestbrennstoffen produziert Die Arbeitsgruppe hat die Bedeutung der Rohstoffabsicherung als Standortfaktor für Investitionen in Energie Projekte erkannt und begleitet die Nutzung vorhandener Biomasse Reserven fachlich mit dem Ziel neue Reserven zu erschließen Die ETI begleitet zahlreiche Projekte z B Projekte zur Wirtschaftlichkeit der Ernte von Waldfrischholz mittels modernster Harvesting Technik den Aufbau innovativer Vertriebswege durch Waldholz Contracting oder zur Untersuchung des Potenzials und der Wirtschaftlichkeit des Anbaus von Schnellwuchsplantagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen Die Arbeitsgruppe dient als Anlaufpunkt für Investoren in moderne Biomasse Energiesysteme in Brandenburg Die ETI versteht die Grenzregion mit Polen als eine gemeinsame Biomasse Region mit erheblichem Rohstoff Potenzial Auf Initiative der ETI wird ein Dialog mit Vertretern der Land und Forstwirtschaft der Wojewodschaft Lubuskie gepflegt polnische Unternehmen nehmen mittlerweile regelmäßig an ETI Aktivitäten teil Die ETI betreibt aktiven Know How Transfer und internationalen Experten Austausch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreich mit Studienreisen Kooperationsbörsen und im Rahmen von EU Projekten Arbeitsgruppensitzungen Kurzumtriebsplantagen Energieholz aus schnellwachsenden Baumarten Energieholzfeld LIGNOVIS 2012 KUP Leitfaden ETI 2013 Eine der wichtigsten zukünftigen Biomassequellen könnten schnellwachsende Baumarten z B Weide und Pappel sein die auf Agrarflächen im mehrjährigen Umtrieb angebaut werden ETI unterstützt aktiv den Anbau und die Nutzung von Agrarholz Dazu wurde mit zentralen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung 2012 bis 2013 ein Leitfaden entwickelt der auf eine aktivere Nutzung dieses Biomassepotenzials in Brandenburg abzielt Dabei wurde besonderer Wert auf die Darstellung vollständiger Wertschöpfungsketten gelegt Damit richtet sich der Leitfaden sowohl an Produzenten als auch an die potentiellen Nutzer Entscheider finden hier ein kompaktes Nachschlagewerk daß alle wesentlichen Informationen und aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis beinhaltet Der Leitfaden wurde in enger

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  • Biofestbrennstoffe
    begleitet die Nutzung vorhandener Biomasse Reserven fachlich mit dem Ziel neue Reserven zu erschließen Die ETI begleitet zahlreiche Projekte z B Projekte zur Wirtschaftlichkeit der Ernte von Waldfrischholz mittels modernster Harvesting Technik den Aufbau innovativer Vertriebswege durch Waldholz Contracting oder zur Untersuchung des Potenzials und der Wirtschaftlichkeit des Anbaus von Schnellwuchsplantagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen Die Arbeitsgruppe dient als Anlaufpunkt für Investoren in moderne Biomasse Energiesysteme in Brandenburg Die ETI versteht die Grenzregion mit Polen als eine gemeinsame Biomasse Region mit erheblichem Rohstoff Potenzial Auf Initiative der ETI wird ein Dialog mit Vertretern der Land und Forstwirtschaft der Wojewodschaft Lubuskie gepflegt polnische Unternehmen nehmen mittlerweile regelmäßig an ETI Aktivitäten teil Die ETI betreibt aktiven Know How Transfer und internationalen Experten Austausch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreich mit Studienreisen Kooperationsbörsen und im Rahmen von EU Projekten Arbeitsgruppensitzungen Kurzumtriebsplantagen Energieholz aus schnellwachsenden Baumarten Energieholzfeld LIGNOVIS 2012 KUP Leitfaden ETI 2013 Eine der wichtigsten zukünftigen Biomassequellen könnten schnellwachsende Baumarten z B Weide und Pappel sein die auf Agrarflächen im mehrjährigen Umtrieb angebaut werden ETI unterstützt aktiv den Anbau und die Nutzung von Agrarholz Dazu wurde mit zentralen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung 2012 bis 2013 ein Leitfaden entwickelt der auf eine aktivere Nutzung dieses Biomassepotenzials in Brandenburg abzielt Dabei wurde besonderer Wert auf die Darstellung vollständiger Wertschöpfungsketten gelegt Damit richtet sich der Leitfaden sowohl an Produzenten als auch an die potentiellen Nutzer Entscheider finden hier ein kompaktes Nachschlagewerk daß alle wesentlichen Informationen und aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis beinhaltet Der Leitfaden wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz und dem Ministerium für Infratstruktur und Landwirtschaft anhand der aktuellen Gesetzeslage entwickelt Gebundene Exemplare sind bei der ETI vorrätig und kostenfrei auf unseren Veranstaltungen erhältlich Der Leitfaden zum Download Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen Leitfaden für Produzenten

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  • Veranstaltungen
    und aktuellen Aktivitäten in der Lausitz stellte er auch Zukunftsperspektiven mir erweiterten Inhalten zur Diskussion Johannes Wenske Revierförsterei Prötzel griff dies Inhalte auf und veranschaulichte die praktische Arbeit der Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Zum Abschluß gab Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL einen Überblick zu den verschiedenen Holzheizungssystemen die aktuell am Markt verfügbar sind Nach einer gemeinsamen Mittagspause konnten die Teilnehmer an einer Exkursion der Oberförsterei Strausberg teilnehmen die zunächst die Waldernte in der Nähe von Waldsieversdorf zum Ziel hatte und anschließend eine Holzheiungsanlage im Betrieb vorstellte Programm Die Vorträge zum Download Bestandspflege strukturierte Wälder entwickeln Dr Gernod Bilke Landesbetrieb Forst Brandenburg Brennholzsortimente ernten Verarbeitung und Qualität Lothar Krüger Eberswalder Informationscentrum Holz Energie E I C H E e V Zukunftsmodell Forstbetriebsgemeinschaft nur ein Holzweg Praktische Ansätze aus der Lausitz Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Praktische Arbeit von Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Johannes Wenske Försterei Prötzel Effiziente Holzheiztechnik Welche Anlage für wen Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL Energieholztag 2013 in Bloischdorf Energieholztag 2012 in Bloischdorf Arbeitsgruppensitzung am 04 04 2012 in Potsdam Bioenergieleitfaden Agrarholz und mehrjährige Kulturen Mittwoch 04 04 2012 10 00 Uhr IHK Potsdam Breite Straße 2 a c Raum 2 39 2 40 Das Land Brandenburg verfügt bundesweit über die größte Anbaufläche von Agrarholz zur Bioenergienutzung Die Biomassestrategie sieht in den Kurzumtriebsplantagen eine der wichtigsten Substitutionsressourcen für die rückläufigen Erträge aus Waldholz Einige Landwirte bauen Agrarholz bereits seit einigen Jahren an und verfügen über umfangreiche Erfahrungen zu Etablierung Pflege Ernte und Vermarktung von Energieagrarholz Weiterhin sind Kurzumtriebsplantagen auch Gegenstand großer und international beachteteter Forschungsprojekte in Brandenburg Das Holz vom Acker bietet eine Reihe ökologischer und ökonomischer Vorteile und ist daher gesellschaftlich anerkannt und gehört damit zu den wenigen Bioenergiequellen mit guter Reputation Dennoch haben sich KUP noch nicht als fester Bestandteil der Agrarwirtschaft in Brandenburg etablieren können Die

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