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  • Kontakt
    Technologie Initiative ETI c o Industrie und Handelskammer IHK Potsdam Breite Str 2a c 14467 Potsdam Tel 0331 2786 168 Fax 0331 2786 191 Email eti ihk potsdam de Webseite www eti brandenburg de Team Projektleiter Dieter Sasse Telefon 0331 2786 282 Telefax 0331 2786 191 E Mail dieter sasse ihk potsdam de Projektmanager Jan Hendrik Aust Telefon 0331 2786 242 Telefax 0331 2786 191 E Mail jan aust ihk

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  • Suche
    mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Suchen Sie in den Inhalten der ETI Brandenburg Internestseite Suchen nach 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S

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  • Energieeffizienz
    regionaler Partner der KfW Förderbank für das Förderprogramm Sonderfonds Energieeffizienz der Bundesregierung Geplant ist außerdem der regelmäßige Erfahrungsaustausch von Energiebeauftragten und Energiemanagern aus Unternehmen in der ETI Arbeitsgruppe Energieeffizienz Nähere Informationen erhalten Sie hier Energiemanagementsysteme Lastmanagement Technologieverbesserungen Strom Wärme Kälte Dampf Energiebereitstellung Energiebezug Weiterführende Links Im Gebäude Im Gebäudebestand schlummern enorme Energieeinsparpotenziale Viele Objekte entsprechen beim Wärmeschutz und der Wärmeversorgung nicht mehr dem Stand der Technik Etwa drei Viertel der Wohnungen in Deutschland wurden vor der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut Etwa 90 Prozent des gesamten Energiebedarfs privater deutscher Haushalte fließen in die Beheizung und Brauchwassererwärmung Davon ließen sich durch komplexe Sanierungen und durch Gebäudetechnik bis zu Vier Fünfteln einsparen Um Einsparpotentiale zu erschließen wird die energetische Sanierung durch das deutsche CO 2 Gebäudesanierungsprogramm mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen gefördert Sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung im Bestand ruht die Forderung nach einem möglichst geringen Primärenergieverbrauch auf zwei Säulen auf der thermischen Qualität der Gebäudehülle Dämmung und auf dem Einsatz energieeffizienter Anlagentechnik insbesondere Erneuerbarer Energien Eine energetische Sanierung kann den Energiebedarf im Gebäude so weit mindern dass er unter dem vergleichbarer Neubauten liegt Zahlreiche Modellvorhaben in Deutschland belegen den drastisch reduzierten Energiebedarf bei energetischen Sanierungen Bei steigenden Nebenkostenpreisen insbesondere für Heizöl und Erdgas sind die Energiekosten auf dem Wohnungsmarkt ausschlaggebend bei Vermietung und Verkauf von Immobilien Heizkosten bestimmen zunehmend die so genannte zweite Miete Die ETI Arbeitsgruppe Energiesparendes Bauenbeschäftigt sich seit Jahren mit Themen der Gebäudeenergieeffizienz In der jüngsten Vergangenheit wurde dem Thema Gebäudeautomation besonderes Interesse gewidmet Die ETI Arbeitsgruppe Energiesparendes Bauen kooperiert eng mit dem Verband der Berlin Brandenburgischen Wohungsunternehmen e V und mit dem Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V Zahlreiche Bau und Wohungswirtschaftsunternehmen profitierten bereits von den Beratungen innerhalb der Arbeitsgruppe Energieffizienz bei der Gebäudehülle Dämmung Energieffizienz beim Warmwasser und Heizsystem Energieeffizienz durch Gebäudeautomation

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  • Bioenergie
    Sunfuel mit dem VW Konzern den Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur

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  • Solarenergie
    ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird netzgekoppelte Anlage Beim Inselbetrieb wird mit dem Gleichstrom ein Akkumulator geladen der die Verbraucher vor Ort versorgt Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak kWp gemessen Darunter versteht man die maximal erreichbare Leistung der Solaranlage unter Standard Testbedingungen In Deutschland wurden im Jahr 2007 Solaranlagen mit rund 1 100 Megawatt MWp Leistung installiert womit rund zwei Mio Tonnen Kohlendioxid weniger emittiert wurden Anfang 2008 sind in Deutschland 430 000 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 3 8 Gigawatt GWp am Netz die etwa 3 000 Gigawattstunden an Leistung bringen Allein 2007 2008 entstehen in Deutschland 15 neue Solarfabriken und bis zu 10 000 neue Arbeitsplätze in Industrie Handel und Handwerk Berlin Brandenburg ist wachstumsstärkste Solarregion Deutschlands denn mehr als ein Drittel aller Solarmodule werden hier produziert Bis 2020 wird weltweit in der Photovoltaik Branche mit einem jährlichen Marktwachstum von 20 Prozent gerechnet Quelle BSW Solar Nähere Informationen finden Sie hier Kristalline Silizium Solarzellen Dünnschicht Solarzellen Wirkungsgradsteigerung und Kostenreduktion Kosten und Wirtschaftlichkeit Solarthermiekraftwerke Thermische Solare Kraftwerke erzeugen Wärme und daraus Stromleistungen in Megawattbereichen Eine wirtschaftliche Betriebsweise ist jedoch nur möglich in geografischen Breiten mit hoher Sonneneinstrahlung im so genannten Sonnengürtel der Erde In Europa richtet sich das Interesse besonders auf Spanien weil hier zur hohen Sonneneinstrahlung die Einspeisevergütung für Solarstrom hinzukommt Ausschreibungen der Weltbank und der Vereinten Nationen in Entwicklungsländern weisen auf das große internationale Interesse für Solarkraftwerke hin Für die deutsche Industrie eröffnen sich enorme Exportchanchen Forschungseinrichtungen des Forschungsverbundes Sonnenenergie sowie deutsche Unternehmen sind weltweit führend bei dieser Technologie Technologieforschungen für wirtschaftliche Stromtransporte über die großen Distanzen von Nordafrika nach Europa werden deutlich intensiviert Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile liegen klar auf der Hand Das theoretische Potential der Solarkraftwerke übertrifft bei weitem den weltweiten Strombedarf Diese Technologie könnte für viele Länder der Welt ein realistischer Weg sein klimaneutralen CO 2 freien Strom im Kraftwerksmaßstab zu produzieren Dem drohenden Trinkwassermangel in vielen Ländern in Äquatornähe könnte durch riesige Meerwasserentsalzungsanlagen begegnet werden die ihre Energie aus Thermischen Solaren Kraftwerken beziehen Drei Systeme werden zurzeit Erfolg versprechend für den Markt entwickelt Parabolrinnen Solartürme und Sterling Systeme Langfristig gesehen werden die Kosten der Stromgewinnung in solarthermischen Kraftwerken konkurrenzfähig sein wie Studien ergeben Auch eine Grundlastversorgung ist möglich sofern geeignete Energiespeicher zur Verfügung stehen Einer der Vorteile dieser Kraftwerke besteht darin dass man sie mit herkömmlicher Kraftwerkstechnik kombinieren kann Im Hybridbetrieb werden Brennstoffe wie Gas Öl Wasserstoff Biogas oder flüssige Biobrennstoffe eingesetzt wenn die Sonnenstrahlung nicht ausreicht Angestrebt werden jedoch der reine solare Betrieb mit thermischer Speicherung und eine Minimierung des fossilen Brennstoffeinsatzes um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren In der Phase der Markteinführung werden in Hybridkraftwerken zunächst nur Teile des Brennstoffeinsatzes durch Solarenergie ersetzt um später sukzessive fossile Brennstoffe durch Solarenergie zu ersetzen Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Parabolrinnensysteme Solarturm Kraftwerke Dish Sterling Systeme Solarthermie die beliebteste Wärmequelle Solarthermieanlagen rangieren ganz oben auf der Wunschliste von Hauseigentümern s Grafik Auf deutschen Dächern wurden bereits über eine Mio Solarthermieanlagen installiert Im Jahr 2007 kamen etwa 1 Mio m

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  • Windkraft
    diese gegenläufige Entwicklung ist die in den vergangenen Jahren ständig wachsende Leistungskraft moderner Windkraftanlagen Brandenburg nimmt damit nach Niedersachsen Platz 2 in der Rangliste der Bundesländer mit der größten installierten Leistung bei Windenergieanlagen ein Die Ziele für die Zukunft sind dennoch ehrgeizig Laut Energiestrategie 2020 sollen Erneuerbare Energien Ende des Jahrzehnts ein Fünftel des Primärenergieverbrauchs decken Windenergie wird davon die Hälfte übernehmen Dafür soll ihr Beitrag von 7 200 GWh im Jahr 2009 auf 15 300 GWh im Jahr 2020 steigen Gesamte Installierte Leistung Stand 31 12 2012 Quelle DEWI GmbH Bundesland MW Niedersachsen 7 337 Brandenburg 4 814 Sachsen Anhalt 3 810 Schleswig Holstein 3 571 Nordrhein Westfalen 3 182 Branche auf Wachstumskurs Quelle BWE Die Windenergie ist eine Branche mit Zukunt die Arbeitsplätze schafft Allein bei dem Anlagenhersteller Vestas in Lauchhammer entstanden in den letzen Jahren 450 Arbeitsplätze Bei dem Windkraftbetreiber und Energieanbieter Enertrag AG mit Sitz in Nechlin bei Prenzlau in der Uckermark arbeiten über 250 Mitarbeiter an Windkraftprojekten in ganz Europa In dem Werk der Repower AG in Trampe Barnim arbeiten ca 150 Beschäftigte für die Wartung und Montage von Windenergieanlagen des Unternehmens Hinzu kommen zahlreiche qualifizierte Jobs in Planungsbüros Serviceunternehmen und Baufirmen Neue technische Entwicklungen geben der Branche einen weiteren Schub In der Uckermark entsteht beispielsweise das weltweit erste Hybridkraftwerk Dabei wird die durch Windkraft erzeugte Energie mittels Elektrolyse in Wasserstoff gespeichert und kann in windarmen Zeiten bedarfsgerecht in ein Blockheizkraftwerk BHKW zur Stromerzeugung eingespeist werden Windenergienutzung Klimaschutz und kommunale Wertschöpfung verbinden Für Kommunen die in die Windkraftnutzung einsteigen wollen hat die Bosch Partner GmbH einen Leitfaden entwickelt August 2012 Der Leitfaden soll Gemeinden verschiedene Wege aufzeigen wie sie durch den Ausbau der Windenergie neben dem Klimaschutz auch von der Wertschöpfung und der Wirtschaftsstärkung vor Ort profitieren können Der Leitfaden erläutert die mit der Windenergienutzung

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  • Geothermie
    durch Grundwasserschutzmaßnahmen möglich Geschlossenes System Erdwärmekollektoren Quelle BWP e V Erdwärmekollektoren funktionieren grundsätzlich nach dem gleichen Prinzip wie die Erdwärmesonden Im Unterschied dazu werden aber die Rohre in denen die Sole zirkuliert horizontal im Erdreich verlegt Zum Schutz vor Gefrieren werden sie 20 cm unterhalb der örtlichen Frostgrenze eingebracht Anlog zu den Wärmesonden wird die von der Sole aufgenommene Wärmeenergie an die Wärmepumpe abgegeben wo sie bei Bedarf noch auf ein höheres Temperaturniveau angehoben werden muss Erdwärmekollektoren nutzen vor allem die Sonnenenergie die in den oberen Erdschichten das Temperaturniveau bestimmt Bei der Planung der Anlage müssen die jahreszeitlichen Schwankungen der eingehenden Sonnenenergie berücksichtigt werden denn gerade Zeiten mit erhöhtem Heizbedarf weisen ungünstige Temperaturen der Wärmequelle auf Die dem Erdreich entnommene Wärme regeneriert sich durch den jahreszeitlichen Zyklus Nachteilig gegenüber den anderen Anlagen ist vor allem der große Flächenverbrauch So ist für die Kollektoren eine Fläche zu berücksichtigen die bis zu doppelt so groß ist wie die zu beheizende Fläche Die Kollektoren dürfen zudem nicht überbaut werden Wenn die Bodenverhältnisse es ermöglichen können auch flächensparende Varianten wie Grabenkollektoren Kapillarmatten Erdwärmekörbe oder Spiralkollektoren zum Einsatz kommen Die Jahresarbeitszahl von Kollektoranlagen liegt unter optimalen Bedingungen bei bis zu 4 Vorteile Nahezu überall nutzbar Wärmeenergie ganzjährig verfügbar Einfache Erschließung der Wärmequelle Vergleichweise geringe Erschließungskosten Hohe Lebensdauer Nachteile Großer Flächenbedarf Fläche nicht überbaubar Wachstumsperiode von Pflanzen über dem Kollektor evtl bis zu 2 Wochen verzögert Offenes System Grundwasser Wärmepumpe Bei der Grundwasser Wärmepumpe entfällt die in Rohren zirkulierende Sole als Wärmeträger hier wird das Grundwasser direkt genutzt Über einen Förderbrunnen wird Grundwasser erschlossen und durch eine Unterwasserpumpe direkt zur Wärmepumpe geleitet Hier wird dem Grundwasser die Wärme entzogen und es erfolgt die für den Heizkreislauf notwendige Anhebung des Temperaturniveaus Das abgekühlte Grundwasser wird über einen Schluckbrunnen in den Grundwasserleiter zurückgeführt Wegen der direkten Nutzung des Grundwassers wird dieses System als offenes System bezeichnet Die Brunnen müssen einen ausreichenden Abstand zueinander haben da sonst das abgekühlte Wasser des Schluckbrunnens das Wärmeniveau im Förderbrunnen negativ beeinflussen kann Im Vergleich zu Wärmesonden kann durch Grundwasser Wärmepumpen schon in geringerer Tiefe 10 50 m ein vergleichsweise hohes und ganzjährig konstantes Temperaturniveau von 8 10 C genutzt werden Zudem entfallen die Wärmetauscherverluste der geschlossenen Systeme Liegen oberflächennah geeignete Grundwasservorkommen vor weist das offene System gegenüber Erdwärmesonden einen höheren Wirkungsgrad auf und ist dann besonders wirtschaftlich Vorteile Geringer Flächenverbrauch Höherer Wirkungsgrad als geschlossene Systeme JAZ bis 5 geringe Verbrauchskosten Ganzjährig konstantes und vergleichsweise hohes Temperaturniveau Heizen und Kühlen möglich Zuverlässige unkomplizierte Technik Nachteile Bau relativ aufwändig Hohe Anschaffungskosten Je nach Grundwasserqualität nur eingeschränkt nutzbar Kühlen mit Geothermie Neben dem Beheizen von Gebäuden der am weitesten verbreiteten Nutzungsart von Erdwärme eignet sich die Geothermie auch hervorragend zum Kühlen Die Gebäudekühlung kann im Direktwärmetausch oder mit Hilfe einer Wärmepumpe realisiert werden Die Wärmepumpe läuft dann umgekehrt zum Heizbetrieb analog zum Kühlschrank Die Abwärme kann in die Erde geleitet dort gespeichert und ggf wieder genutzt werden Nutzung von Erdwärme mittels konstruktiver Betonbauten Quelle Franki Grundbau GmbH Co KG Die Gewinnung von Erdwärme kann auch

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  • Braunkohle
    von über 90 Prozent erreicht werden Im April 2007 wurde eine Technikumsanlage des CEBra e V der BTU für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses in Betrieb genommen Diese Anlage auf Basis der in Cottbus bis zur Marktreife entwickelten Zykloidfeuerungstechnologie Tangentialfeuerung mit trockenem Ascheabzug wird für die experimentelle Entwicklung und Erprobung des Oxyfuel Prozesses genutzt Bei den Vorversuchen wurde die technische Machbarkeit erstmalig in der Leistungsklasse 0 5 MW th nachgewiesen Letztlich soll durch weitere Optimierungen eine nahezu CO 2 freie Energiewandlung von Braunkohle erreicht werden Die Ergebnisse des Versuchsbetriebes der Anlage wurden bei der Projektierung der im September 2008 in Betrieb gegangenen 30 MW th Pilotanlage von Vattenfall am Kraftwerksstandort Schwarze Pumpe genutzt In dieser Pilotanlage wird das Verbrennungsverhalten des getrockneten Kohlestaubes in einer Sauerstoff Kohlendioxid Atmosphäre getestet denn hier laufen andere Prozesse ab als in herkömmlichen Kraftwerken Die für den Prozess zusätzlich erforderliche Eigenenergie z B für die CO 2 Kompression führt allerdings zu einem verringerten Nettowirkungsgrad des Kraftwerkes Dies ist bei allen bisher bekannten CO 2 Abscheidetechnologien der Fall Kohlevortrocknung oder erhöhte Dampfparameter können diesem Nachteil entgegenwirken Nach einer dreijährigen Testphase der Pilotanlage Schwarze Pumpe ist ein Demonstrationskraftwerk in Jänschwalde mit einer elektrischen Leistung von 250 bis 300 MW geplant Wirtschaftlich darstellbare Oxyfuel Kraftwerke mit Leistungen bis zu 1 000 MW wird es voraussichtlich erst 2015 bis 2020 geben Vattenfall arbeitet bei dieser Entwicklung mit mehreren Hochschulen anderen Energieversorgern und Herstellern eng zusammen Das Unternehmen ist an verschiedenen nationalen und europäischen CCS Forschungsprojekten beteiligt In der Testphase soll die großtechnische Machbarkeit der gesamten Kette von Abtrennung Transport bis zur Speicherung des Kohlendioxids nachgewiesen werden Dazu gehört auch die langzeitsichere unterirdische Lagerung von verflüssigtem CO 2 CO2 Speicherung Die Abscheidung von CO 2 bei der Braunkohleverstromung wirft das Problem der CO 2 Speicherung auf Dafür werden verschiedene Möglichkeiten erforscht Die wichtigsten sind die unterirdische CO 2 Speicherung z B in ausgeräumten Erdgaslagerstätten oder geeigneten Gesteinsschichten die Speicherung am Meeresgrund oder die Speicherung in Biomasse In Brandenburg werden derzeit zwei Möglichkeiten untersucht Unterirdische CO 2 Speicherung CO 2 Speicherung durch Mikroalgen Unterirdische Speicherung von Kohlendioxid In Brandenburg wurde und wird mit den Projekten CO 2 SINK 2004 2010 und CO 2 MAN 2010 2013 die langfristige Speicherung von Kohlendioxid in unterirdischen Gesteinsschichten getestet Unter Federführung des GeoforschungsZentrums Potsdam GFZ wird in Zusammenarbeit mit 18 Partnern aus neun Ländern erstmals europaweit untersucht wie CO 2 in tief gelegene mit Salzwasser gefüllte poröse Gesteinsschichten injiziert und gespeichert werden kann Die Wissenschaftler vom Potsdamer Telegrafenberg erhoffen sich ein tieferes wissenschaftliches und technisches Verständnis der Prozesse die während und nach der Injektion des Gases im geologischen Speicher ablaufen Erst mit Abschluss des Projekts wird sich zeigen wie sich die Option CO 2 zurück in die Erde auf einer fundierten Datenbasis beurteilen lässt Pilotspeicher in Ketzin in der Havelland Region Bohrturm Ketzin Quelle GFZ Ende Februar 2007 begannen die Bohrarbeiten für den unterirdischen Testspeicher nahe der Stadt Ketzin westlich von Berlin im Juni 2008 wurde das erste CO 2 in den Untergrund

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