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  • Energiestrategie
    und nationaler energiepolitischer Umbrüche ist ein Leitszenario für die Entwicklung der Energiepolitik in Brandenburg bis zum Jahre 2030 entwickelt worden Es orientiert sich erstmals an dem Zielviereck aus Umwelt und Klimaverträglichkeit Versorgungssicherheit Wirtschaftlichkeit sowie Akzeptanz und Beteiligung Die Ziele der Strategie sind ambitioniert Brandenburg ist ein Energieland und wird es auch bleiben Wesentliche Ziele der Energiestrategie 2030 Der Endenergieverbrauch soll bis 2030 um 23 Prozent sinken das entspricht durchschnittlich 1 1 Prozent pro Jahr Der Primärenergieverbrauch soll um 20 Prozent sinken Der Primärenergieverbrauch ergibt sich aus dem Endenergieverbrauch und den Verlusten die bei der Erzeugung der Endenergie aus der Primärenergie auftreten Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 einen Anteil von mindestens 32 Prozent am Primärenergieverbrauch haben am Endenergieverbrauch soll der Anteil 40 Prozent betragen Der Netzausbau und die Entwicklung der Speichertechnologien müssen verstärkt werden um die Systemintegration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten Um den Umbau der Energieversorgung und gleichzeitig die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit zu gewährleisten soll die Braunkohleverstromung effizient und CO 2 arm fortgesetzt werden Die CO 2 Emissionen sollen bis 2030 um 72 Prozent auf 25 Millionen Tonnen gegenüber dem international üblichen Referenzjahr 1990 gesenkt werden Forschung und Entwicklung in den Themenfeldern Energie und Klima werden auch weiterhin nachdrücklich

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  • Energiestrategie
    Wirtschaft und Europaangelegenheiten Hauptziele Ausbau und Systemintegration erneuerbarer Energien sowie Steigerung der Energieeffizienz Die Landesregierung hat in ihrer Kabinettssitzung am 28 2 2012 die Energiestrategie 2030 verabschiedet Vor dem Hintergrund internationaler und nationaler energiepolitischer Umbrüche ist ein Leitszenario für die Entwicklung der Energiepolitik in Brandenburg bis zum Jahre 2030 entwickelt worden Es orientiert sich erstmals an dem Zielviereck aus Umwelt und Klimaverträglichkeit Versorgungssicherheit Wirtschaftlichkeit sowie Akzeptanz und Beteiligung Die Ziele der Strategie sind ambitioniert Brandenburg ist ein Energieland und wird es auch bleiben Wesentliche Ziele der Energiestrategie 2030 Der Endenergieverbrauch soll bis 2030 um 23 Prozent sinken das entspricht durchschnittlich 1 1 Prozent pro Jahr Der Primärenergieverbrauch soll um 20 Prozent sinken Der Primärenergieverbrauch ergibt sich aus dem Endenergieverbrauch und den Verlusten die bei der Erzeugung der Endenergie aus der Primärenergie auftreten Die erneuerbaren Energien sollen bis 2030 einen Anteil von mindestens 32 Prozent am Primärenergieverbrauch haben am Endenergieverbrauch soll der Anteil 40 Prozent betragen Der Netzausbau und die Entwicklung der Speichertechnologien müssen verstärkt werden um die Systemintegration der erneuerbaren Energien zu gewährleisten Um den Umbau der Energieversorgung und gleichzeitig die Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit zu gewährleisten soll die Braunkohleverstromung effizient und CO 2 arm fortgesetzt werden Die CO 2 Emissionen sollen bis 2030 um 72 Prozent auf 25 Millionen Tonnen gegenüber dem international üblichen Referenzjahr 1990 gesenkt werden Forschung und Entwicklung in den Themenfeldern Energie und Klima werden auch weiterhin nachdrücklich unterstützt Die transparente Informationspolitik wird fortgesetzt die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger sowie der Regionen soll gestärkt werden Beschäftigung und Wertschöpfung sollen im Rahmen der Energiewende stabilisiert werden Zur Energiestrategie 2030 gehört ein umfangreicher Maßnahmenkatalog der Leitprojekte in verschiedenen Handlungsfeldern definiert CCS Technik am Kraftwerk Schwarze Pumpe Auf das Stromnetz kommen große Veränderungen zu Download Energiestrategie 2030 und Maßnahmenkatalog Energiestrategie 2030 PDF Energiestrategie 2030 Maßnahmenkatalog PDF 2015 ETI Brandenburg

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  • 2015
    Sicht der Wirtschaft auf In der anschließenden Podiumsdiskussion unter Moderation von Dr Peter Ahmels Deutsche Umwelthilfe debattieren Minister Albrecht Gerber und Hubertus Altmann mit Annegret Agricola dena David Wortmann Berlin Brandenburg Energy Network Lars Waldmann Agora Energiewende sowie Michael Wübbels Verband kommunaler Unternehmen und stellen sich den Fragen des Publikums Im darauffolgenden Pressegespräch erhalten Journalisten die Möglichkeit zum Gespräch mit Minister Albrecht Gerber Am Nachmittag stehen den Besuchern des 17 Brandenburger Energietages vier verschiedenen Foren offen um die aufgeworfenen Fragen themenspezifisch im Gespräch mit Fachleuten zu vertiefen Forum 1 Cluster Energietechnik Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe Forum 2 Perspektiven für Braunkohle und Erneuerbare im Brandenburger Energiemix Forum 3 Optimierung und Ausbau der Stromnetze in Brandenburg Forum 4 Kommunales Energiemanagement Best Practice In der Begleitausstellung können sich Besucher bei über 40 Ausstellern zu allen Fragen rund um das Thema Energie informieren von der Braunkohle über Windenergie und Biogas bis zu Energieeffizienz im Unternehmen steht hier für jeden Bereich ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung Die Präsentationen des Energietages 2015 zum Herunterladen Vormittag Impulsreferat Transformation der Energiewirtschaft im Zuge der Energiewende Hubertus Altmann Vattenfall Europe Mining AG Vattenfall Europe Generation AG Forum 1 Rahmenbedingungen für Energieeffizienztechnologien in Industrie und Gewerbe Ulrich Meyer ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH Energieeffizienz Motivation und praktische Umsetzung Prof Dr Katharina Löwe Fachhochschule Brandenburg Energieverbrauch ausgewählter Branchen in Brandenburg Matthias Lehrack Fachhochschule Brandenburg Druckluftsubstitution durch airknife Systeme Dr Jörn Bruchmüller Glatfelter Falkenhagen GmbH Energie und Ressourceneffizienz im Bereich Abwärmenutzung Thomas Droll Kooperationsnetzwerk EuReffuS Energieeffizienz bei wärmepumpenunterstützten Trocknungsanlagen Dr Thomas Ziegler Institut für Agrartechnik Potsdam Bornim e V ATB Forum 2 Technikinnovationen in Lausitzer Braunkohlekraftwerken TBK Stützfeuerung und magnetgelagerte Speisepumpenantriebstechnologie Günter Heimann Vattenfall Europe Generation AG Zukunft der Erneuerbaren in Brandenburg kurz mittel und langfristig Jan Hinrich Glahr Bundesverband WindEnergie Multienergiekraftwerk Sperenberg Dr Ulrich Fischer BTU Cottbus Senftenberg Guido Filipov Enertrag

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  • 2014
    kommende Jahre aufzeigen Iris Gleicke parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie geht mit ihrem Impulsreferat insbesondere auf das novellierte EEG ein In der sich anschließenden Podiumsdiskussion werden Iris Gleicke Ralf Christoffers und Vertreter von Wirtschaftsverbänden sich zum Für und Wider der Thematik austauschen Beim Pressegespräch im Wasserstoff und Speicherforschungszentrum der BTU stellen sich der Wirtschaftsminister Christoffers die Staatssekretärin Gleicke Jan Hinrich Glahr vom Bundesverband WindEnergie und Vertreter der BTU den Fragen der Journalisten Die nachmittäglichen Foren thematisieren Fragen der nachhaltigen Mobilität Energieeffizienz im Wärmemarkt die Zukunft der Erneuerbaren Energien und aktuelle Entwicklungen bei Energiespeichern In der Begleitausstellung können sich Besucher bei 50 Ausstellern zu allen Fragen rund um das Thema Energie informieren von der Braunkohle über Windenergie bis zu Energieeffizienz im Unternehmen steht hier für jeden Bereich ein Ansprechpartner zur Verfügung Programm Brandenburger Energietag 2014 Die Präsentationen des Enegietages 2014 zum Herunterladen Forum 1 Nachhaltige Mobilität in der Hauptstadtregion Beitrag von Fahrzeugbatterien in Elektrofahrzeugen als Speicher in Netzen mit hohem Anteil regenerativer Energien Prof Dr Ing Harald Schwarz BTU Cottbus Senftenberg Mobile Speicherbatterien Möglichkeiten für ein Kraftwerk auf Rädern Ralf Binnenbruck German E Cars R D GmbH Nachhaltige Mobilität mit Bio Erdgasfahrzeugen Dr Jens Horn EMB Energie Mark Brandenburg GmbH Forum 2 Energieeffizienz im Brandenburger Wärmemarkt Gartenstadt Drewitz energetisch stark energisch grün Jörn Michael Westphal ProPotsdam GmbH Carsten Hagenau PROJEKTKOMMUNIKATION Hagenau GmbH Der Altbau und die Energieeffizienz von der Vision zur Praxis Ulrich Zink Bundesarbeitskreis Altbauerneuerung e V Dezentrale Wärmeerzeugung aus solarthermischen erneuerbaren Energien Reinhold Weiser AkoTec Produktionsgesellschaft mbH Energieeffizienz durch kommunale Energiekonzepte Prof Dr Ing Matthias Koziol BTU Cottbus Senftenberg Forum 3 Erneuerbare in Brandenburg Quo Vadis Präsentation der Ergebnisse der Workshops Netzausbau und Windenergie Dr Johannes Krause Impuls Agentur für angewandte Utopien e V Windkraft in Brandenburg im Aufwind Jan Hinrich Glahr Bundesverband WindEnergie e V

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  • 2013
    zu einem Erfolg werden Wie kann die regionale Wirtschaft wie können die Kommunen an der Energiewende partizipieren und von ihr profitieren Wie können die Bürger vor Ort in Entscheidungen eingebunden werden und auch finanziell teilhaben Auf diesen Fragen liegt der Fokus des diesjährigen Energietages Vier der ingesamt fünf Fachforen werden sich dieser Thematik widmen Messe Begleitend zu den Plenarvorträgen und Fachforen stellen sich im Foyer wieder ca 40 Unternehmen der Energiebranche vor und präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen Ein kleines Highlight zum Mittag ist die Präsentation des Projekts Schule mit Energie des Projektverbundes kobranet an dem auch die beteiligten Schüler teilnehmen Das Projekt unterstützt Energie und Klimaschutzprojekte an weiterführenden Schulen in Brandenburg Programm Brandenburger Energietag 2013 PDF Gerne begrüßen wir Sie am 5 September in Cottbus Die Präsentationen des Energietages 2013 zum Herunterladen Impulsreferat Kommunen als Träger der Energiewende in Deutschland Ewald Woste Thüga AG Forum 1 Energieeffizienz Energiespeicher und Netzoptimierung vor Ort SMART Capital Region Netzkonzept für die Hauptstadtregion Prof Dr Ing Harald Schwarz BTU Cottbus Forschungsprojekt WESpe Windenergiespeicherung in Brandenburg und Wasserstoffspeicherung in Kavernen Dr Ulrich Fischer BTU Cottbus Projekt Wärmespeicher Forst Power to Heat Wolfgang Gäbler Stadtwerke Forst Dr Stefan Lechner BTU Cottbus Neue Herausforderungen für Verteilnetzbetreiber durch die Energiewende Jens Zeidler Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH Forum 2 Regionale und kommunale Energiekonzepte in Brandenburg Ergebnisse der Regionalen Energiekonzepte in Brandenburg Stefan Seewald Regionale Planungsstelle RPG Havelland Fläming Integrierte Energie und Klimaschutzkonzepte am Beispiel der Stadt Templin Dr Gabi Zink Ehlert seecon Ingenieure GmbH Energieeffiziente Quartiere Aktuelle Projekte in Brandenburg Frank Segebade Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg Forum 3 Rekommunalisierung Pro und Kontra Herausforderungen an das Energiemarktdesign Jarno Wittig VKU Verband kommunaler Unternehmen e V Energiemix der Stadt Prenzlau Stadt der Erneuerbaren Energien Thomas Guhlke Stadt Prenzlau Kommunale Energieversorger als Treiber der Energiewende Manfred Meinen

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  • 2012
    Brandenburger Energiestrategie 2030 Wege zur Systemintegration erneuerbarer Energien Programm PDF Die Präsentationen des Energietages 2012 zum Herunterladen Impulsreferat Chancen und Risiken der Energiewende Olivier Feix 50Hertz Transmission GmbH FORUM 1 Moderation Prof Dr Ing Harald Schwarz BTU Cottbus NETZAUSBAU UNTER DEN BEDINGUNGEN VON SYSTEMINTEGRATION UND KONVERGENZ Das Verteilnetz als Bindeglied Herausforderungen zwischen Netzausbau Systemintegration und Bürgerbeteiligung Hanjo Duhring Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH Die Energiewende Schulung und Training des Operativpersonals Hans Peter Erbring GridLab GmbH Netzanbindung von Offshore Windparks über VSC HVDC Dr Ing Christian Feltes RWE Innogy GmbH Aktuelle Forschungsarbeiten an der BTU Cottbus im Bereich Netze und Systemintegration Erneuerbarer Energien Prof Dr Ing Klaus Pfeiffer BTU Cottbus FORUM 2 Moderation Prof Dr Ing Hans Joachim Krautz BTU Cottbus VERSORGUNGSSICHERHEIT UND BEZAHLBARE ENERGIEPREISE Herausforderungen der Energiewende in Brandenburg Welchen Beitrag kann die Braunkohle leisten Joachim Kahlert Norbert Jentsch Vattenfall Europe Generation AG Szenarien Erneuerbarer Stromversorgung für Brandenburg Berlin Berit Müller Reiner Lemoine Institut gGmbH Wirtschaftlichkeit innovativer Speichertechnologien Rene Schoof E ON Gas Storage GmbH Windkraft bezahlbare Energie oder Preistreiber Jan Hinrich Glahr Bundesverband WindEnergie FORUM 3 Moderation Dr Dietmar Laß Cluster Energietechnik Berlin Brandenburg DEZENTRALE LÖSUNGEN IM STRUKTURWANDEL DER ENERGIEVERSORGUNG Regionale und kommunale Energiekonzepte im Kontext der Energiestrategie 2030 Maike Striewski ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH Virtuelles Kraftwerk Wärme aus Windstrom Hanno Balzer Vattenfall Europe Wärme AG Direktvermarktung 2012 Michael König e2m FORUM 4 Moderation Dr Peter Ahmels DUH Forum Netzintegration Erneuerbare Energien KOMMUNIKATION TRANSPARENZ BÜRGERBETEILIGUNG UND AKZEPTANZ Virtual Reality in der Entwicklung und Kommunikation von Energieprojekten Andreas Höpfner Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und automatisierung Energiewende zwischen Akzeptanz und Beschleunigung Anne Palenberg DUH Forum Netzintegration Erneuerbare Energien Rechtliche Aspekte der Öffentlichkeitsbeteiligung bei Großprojekten Dr Sabine Pellens lindenpartners Energiegenossenschaften für Akzeptanz und Bürgerbeteiligung Benjamin Dannemann Agentur für Erneuerbare Energien FORUM 5 Moderation Prof Dr Ing Günter Pfeiffer BTU Cottbus AUSLEGUNGSBERECHNUNGEN FÜR ELEKTROENERGIEVERSORGUNGSANLAGEN Berechnung

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  • 2011
    Umlage der Kosten des Ausbaus im 110 kV Netz stark machen Ein finanzieller und strukturpolitischer Ausgleich der Nachteile für die vom Netzausbau betroffenen Gemeinden und Bürger soll zur Erhöhung der Akzeptanz beitragen Prof Reinhard Hüttl erläuterte in seinem Beitrag die Empfehlungen der Ethikkommission zur künftigen Energiepolitik der Bundesregierung und die Rolle des Cluster Energietechnik Berlin Brandenburg für die Bündelung der Kompetenzen in der Hauptstadtregion Matthias Petschke Leiter der Vertretung der EU Kommission überbrachte die Grüße von EU Kommissar Günter Oettinger und verwies auf die laufende Vorbereitung der Energieroadmap 2050 in der die neuen Ziele der europäischen Energiepolitik fixiert werden Am Mittag übergab der Minister die Preise an die Gewinner des Malwettbewerbs Energie der Zukunft den die Brandenburgische Energie Technologie Initiative ETI im März 2011 für Brandenburger Schüler ausgeschrieben hatte 333 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 15 Jahren aus 18 Schulen hatten sich mit bunten und phantasievollen Bildern daran beteiligt Die Jury der u a Vertreter der Energie Mark Brandenburg GmbH und des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung angehörten hat die jeweils besten Arbeiten ausgewählt Die Gewinner erhielten attraktive Preise wie z B Gutscheine für den Besuch des Extaviums dem früheren Exploratorium und des Abenteuerparks Potsdam sowie mehrere Experimentierkästen für erneuerbare Energien In den Fachforen am Nachmittag wurden die aktuellen Herausforderungen der Energiebranche in Brandenburg behandelt Netzintegration erneuerbarer Energien Beitrag innovativer Gas und Kohlekraftwerke zu Versorgungssicherheit und Netzstabilität Speichertechnologien und die gewachsene Rolle dezentraler Systeme der Energieversorgung und des Verbrauchs Durch alle Foren zog sich die übergreifende Forderung nach Steigerung der Energieeffizienz als wesentliche Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum in Brandenburg Mit über 400 Teilnehmern aus wissenschaftlichen Institutionen Unternehmen der Energiewirtschaft Kommunen und Verbänden war auch in diesem Jahr eine hohe Beteiligung zu verzeichnen Gleiches galt für die begleitende Fachausstellung die von innovativen KMU dominiert wurde Programmflyer Energietag 2011 Die

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  • 2010
    sichern Die Fachforen am Nachmittag reflektierten die große Bandbreite der technologischen Herausforderungen und gesellschaftlichen Probleme beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Brandenburg Das Forum 1 war der Netzintegration von Strom aus regenerativen Energien gewidmet Das hohe Wachstumstempo bei der Stromerzeugung aus Windkraft Photovoltaik und Biomasse ist zunehmend mit der beschränkten Aufnahme und Transportkapazität der Netze konfrontiert Der Netzausbau konnte seit Jahren nicht mehr Schritt halten mit der Steigerung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien in Spitzenzeiten mussten bereits Windenergieanlagen abgeschaltet werden Das ist nicht nur kontraproduktiv sondern kann die Gefahr gesellschaftlicher Fehlinvestitionen begünstigen Deshalb ist die Landesregierung mit der Notwendigkeit konfrontiert den Ausbau der Übertragungs und Verteilnetze mit der rasanten Entwicklung der regenerativen Energien zu synchronisieren Im Forum informierte die BTU Cottbus über die Fortschreibung der Studie zur Netzintegration der erneuerbaren Energien Bei der Planung und Realisierung des Netzausbaus geht es um Zeiträume von bis zu 15 Jahren und Investitionen von mindestens 850 Millionen Euro da ist höchste Eile beim Handeln dringendes Gebot Das Forum 2 behandelte zwei Leitprojekte im Verbund von Forschung und Industrie zur Gestaltung nachhaltiger Mobilität in der Hauptstadtregion Dabei geht es um die Nutzung erneuerbarer Energien für die Entwicklung und Erprobung nachhaltiger Verkehrskonzepte Vorgestellt wurde die Modellregion Elektromobilität Berlin Potsdam die sich eine internationale Spitzenstellung als Testfeld für alternative Antriebe und Kraftstoffe erarbeitet hat Es geht um die Weiterentwicklung und Erprobung von Fahrzeugen auf Basis von elektrischen Antrieben Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie Erdgas inklusive Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur Präsentiert wurde auch das innovative Leitprojekt e SolCar das in der Region Cottbus von der BTU in Kooperation mit Vattenfall und der Firma German E Cars realisiert wird Komplettiert wurde das Angebot dieses Forums durch mehrere Fahrzeuge mit alternativen Antrieben die im Außenbereich präsentiert wurden Im Forum 3 präsentierte sich das Forschungsnetzwerk GeoEn das die Kompetenzen des Landes Brandenburg

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