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  • Energiebereitstellung
    Energiebereitstellung Energiebereitstellung Die Art des Energieträgers bestimmt die Menge der Kohledioxidemissionen eines Unternehmens und auch die Kosten des jeweiligen Energiebezuges Bei Wahlmöglichkeit sollte man sich für die Energieträger mit geringsten Kohledioxidemissionen entscheiden Unter den fossilen Brennstoffen verursacht Erdgas als Brennstoff die geringsten Kohledioxidemissionen Weitere Vorteile sind die relativ einfache Abgasreinigung und der Einsatz in Brennwertkesseln Für die Wärmebereitstellung sollten je nach Möglichkeit erneuerbare Energieträger eingesetzt werden Hackschnitzelheizanlagen sind dort sinnvoll wo Holzabfälle anfallen oder leicht zu besorgen sind Die solare Warmwasserbereitung ist besonders sinnvoll bei geforderten Prozesstemperaturen bis 120 Grad Es gibt schon etliche Best Practice Beispiele für Große Thermische Solaranlagen im Gewerbesektor Wenn Nah oder Fernwärmenetze anliegen sind sie für Heizzwecke das Mittel der Wahl ebenso Abwärme von nahe gelegenen Stromerzeugern für Prozesswärme Bei der Kraft Wärme Kopplung KWK wird Strom erzeugt bei gleichzeitiger Wärmenutzung KWK Anlagen haben einen Wirkungsgrad bis zu 90 Prozent im Unterschied zu fossilen Stromkraftwerken mit maximal 45 Prozent und ungenutzter Wärmeabgabe an die Umwelt KWK ist eine der wirkungsvollsten Maßnahmen zur Primärenergieeinsparung und zur Reduktion von Kohledioxidemissionen Ideal ist die Kopplung einer KWK Anlage die mit dem Biogas aus einer nahe gelegenen Biogasanlage betrieben werden kann Auch hierfür gibt es etliche Best Practice Beispiele

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  • Energiebezug
    2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Energieeffizienz Im Unternehmen Energiebezug Energiebezug Die Stromversorger legen bei ihren Tarifen allgemeiner Tarif Sonderabkommen Sondervertragskunden mit Bezug aus Mittelspannungsnetz unterschiedliche Kriterien fest Einige bestimmen Mindeststrommengen andere Mindestleistungen Mit einem Sonderabkommen können bessere Konditionen verbunden sein als mit einem Allgemeinen Tarif Der Strompreis setzt sich zusammen aus Leistungspreis für die benötigte maximale Leistung kW wird für alle Industrie und Gewerbebetriebe erhoben ist Grundpreis für den Stromanschluss und richtet sich nach der maximalen elektrischen Leistung die bezogen wird Arbeitspreis für den Stromverbrauch kWh wird separat berechnet Wenn trotz geringen Jahresverbrauchs hohe Leistungsspitzen auftreten wird der Strombezug wegen des daraus folgenden hohen Leistungspreises teuer Das ließe sich vermeiden wenn die Spitzen in Nachtzeiten oder ins Wochenende verlagert werden also in lastschwächere Zeiten s unter Lastmanagement Wenn z B morgens alle Verbraucher gleichzeitig eingeschaltet werden entsteht kurzzeitig eine Leistungsspitze mit einem hohen Leistungspreis Schaltet man die Verbraucher zeitlich versetzt an lässt sich der Leistungspreis deutlich reduzieren 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S

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  • Weiterfuehrende Links
    Bund der Energieverbraucher www energieverbraucher de Umweltfirmen Informationssystem der IHK www umfis de Deutsche Energie Agentur www dena de Wuppertal Institut für Umwelt Klima Energie GmbH www wupperinst org BINE Informationsdienst www bine info Beratungsfirmen Consultants www umfis de B A U M e V www baumev de EnergiesparAgentur des Landes Brandenburg www zab brandenburg de Kampagne Druckluft effizient www druckluft effizient de Stromtarife www stromtarife de Stromtarif Consulting www

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  • Energieeffizienz bei der Gebaeudehuelle: Daemmung
    bestimmt die Lage des so genannten Taupunktes in der Wand Als Faustregel gilt dass der Wärmedämmwert der einzelnen Schichten von außen nach innen zunehmen und der Dampfdiffusionswiderstand von innen nach außen abnehmen soll Mit der teueren Außendämmung ist man bauphysikalisch auf der sicheren Seite Innendämmung ist zwar billiger jedoch baukonstruktiv problematischer Aus Gründen der Denkmalpflege ist Innendämmung jedoch manchmal die einzige Lösung Um Kondensationsschäden in der Wand zu verhindern kann innen zusätzlich eine Dampfbremse angebracht werden Denn Feuchtigkeit in der Wand oder im Bauteil ist unbedingt zu vermeiden weil sie zur Zerstörung der Wand und auch der Dämmwirkung führt Wärmedämmende Tapeten führen nur zu einer geringfügigen Wärmedämmung die Wirkung steht in keinem Verhältnis zu den relativ hohen Kosten Die nachträgliche Dämmung ist manchmal mit der Bildung neuer Wärmebrücken verbunden Bei der Innendämmung von Außenwänden sind zum Beispiel die Geschoßdecken Wärmebrücken da sie die Dämmschicht unterbrechen Auch deshalb ist die Außendämmung meist vorzuziehen Durch sorgfältig gedämmte Wärmebrücken lassen sich Kondenswasserbildung und Schimmelpilze oft vermeiden Bei der Außendämmung gibt es hingegen keine Probleme mit Wärmebrücken Fenster und Außentüren sind die Wärmelöcher des Gebäudes Wärmeverluste entstehen durch Transmission und durch Lüftung bzw durch Konstruktionsfugen im Rahmen oder zur Wand Der Einbau neuer Fenster mit Zweischeibenglasisolierung ist beim Wärmeschutz die wirkungsvollste und zugleich kostengünstigste Maßnahme Dabei ist das Auswechseln der gesamten Fensterkonstruktion die haltbarste und somit günstigste Variante Die Wärmedämmung von Dächern ist ebenfalls eine wirksame Maßnahme die sich schnell über die eingesparten Heizkosten amortisiert Nicht gedämmte Dächer führen bei Einfamilienhäusern zu Gesamtwärmeverlusten bis zu 30 Prozent bei Mehrfamilienhäusern bis zu 20 Prozent Bei der nachträglichen Dämmung ist zu beachten dass das Dach unbedingt winddicht sein muss Zwischen dem Dämmstoff und der Unterspannbahn sorgt ein Luftspalt für die Abfuhr von Feuchtigkeit Wenn der Dachraum nicht ausgebaut werden soll ist eine Wärmedämmung der obersten Geschoßdecke die wirksamste und preisgünstigste Art des Wärmeschutzes Die Wärmeverluste gegen unbeheizte Keller sind im Vergleich zu anderen Bauteilen relativ gering Dennoch sollten Maßnahmen zum Wärmeschutz in Betracht gezogen werden Die Dämmung der Kellerdecke ist nur bei unbeheizten Kellern sinnvoll Sollen Kellerräume ausgebaut und beheizt werden müssen Kellerboden und Wände gedämmt werden Hier ist eine Sperrung gegen aufsteigende Feuchtigkeit unabdingbar Bei der nachträglichen Kellerdämmung ist meist nur eine Innendämmung möglich Auch hier kann auf eine Dampfsperre nicht verzichtet werden Alle Berechnungen bei energetischen Sanierungen erfolgen auf Grundlage der gültigen Regelwerke DIN 4701 und VDI Richtlinie 2067 Die Erfassung der energierelevanten Kennwerte des Ist Zustandes des Gebäudes ist Basis des Sanierungskonzeptes Danach werden die Energieeinspareffekte der einzelnen Maßnahmen sowie die technisch sinnvollen Kombinationen von Maßnahmen ermittelt Dynamische Berechnungen von Wirtschaftlichkeit sowie Amortisationszeiträumen bei verschiedenen Kapitalzinsraten gehören dazu Im Ergebnis ergibt sich eine technisch sinnvolle und wirtschaftlich realisierbare Kombination von Maßnahmen als ein wirtschaftliches Optimum Bei Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen werden in der Regel die Investitionskosten den eingesparten Energiekosten gegenüber gestellt Mit steigenden Energiepreisen verkürzt sich die Amortisationsdauer Investitionskosten für Modernisierung oder Instandhaltung müssen abgezogen werden So bringt zum Beispiel eine neue Isolierverglasung nicht nur eine Energieeinsparung sondern auch eine Steigerung des Wertes des Gebäudes der

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  • Energieffizienz beim Warmwasser und Heizsystem
    niedriger die Rücklauftemperatur bei Heizkreisen ist umso größer ist die Effizienz des Brennwertkessels Sowohl Brennstoffverbrauch als auch Emissionen liegen deutlich unter denen von Standardkesseln Moderne Brennwerttechnik ist bis zu 30 Prozent geringer im Energieverbrauch Aus diesem Grunde wird auch der Austausch eines alten Ölkessels gekoppelt mit einer solarthermischen Anlage seit Anfang 2008 zusätzlich gefördert Ein bivalenter Betrieb mit der Solaranlage spart zusätzlichen Brennstoff für Brauchwasserbereitung oder auch Heizungsunterstützung ein Besonders Erdgasbrennwerttechnik ist bestens für eine Kopplung mit Solarthermie geeignet Im Sommer besorgen Solarkollektoren das warme Wasser Im Frühjahr und Herbst liefern sie Heizwärme bis der Brennwertkessel zuschalten muss Erdgasbrennwertgeräte sind auf dem Markt in einem breiten Leistungsspektrum von 100 bis zu mehreren 10 000 Kilowatt verfügbar Sie lassen sich nahezu überall im Gebäude installieren Die Kohlendioxidemissionen werden im Vergleich zu einem alten Gaskessel um mehr als die Hälfte reduziert Die Höhe der Energieausnutzung hängt vor allem von der Rücklauftemperatur des Systems ab Je niedriger diese ist umso höher ist der Grad der Energieausnutzung Die Technologie ist seit langem erprobt und ausgereift Wird die Heizung erneuert oder eine Solaranlage hinzugefügt sollten zeitgleich das Gebäude hinsichtlich Dämmung optimiert und auch sämtliche Rohrleitungen nach EnEV Standard gedämmt werden Systeme zur Lüftung Die Lüftung eines Gebäudes ist unweigerlich auch mit Wärmeverlusten verbunden Automatische Lüftungssysteme haben eine Optimierungsfunktion zwischen Frischluftzufuhr und Minimierung der Wärmeverluste Wird die Wärme aus der Abluft zurückgewonnen durch Wärmerückgewinnungssyteme bedeutet dies eine erhebliche Energieeinsparung Dezentrale Lüftungen einzelner Räume kommen ohne Lüftungsleitungen aus Diese sind jedoch Bestandteile einer zentralen Be und Entlüftung die zumeist auch mit Wärmetauschern ausgestattet ist Bis zu 95 Prozent der enthaltenen Wärme kann so über verschiedene Arten von Wärmetauschern zurück gewonnen werden Wird die verbrauchte Raumluft durch eine Wärmepumpe geführt kann mit der enthaltenen Wärme Brauchwasser erwärmt werden In Niedrigenergiehäusern wird so in Verbindung mit anderen Wärmespendern der

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  • Energieeffizienz durch Gebaeudeautomation
    die Radiatorventile geschlossen damit keine Wärme entweicht Gleichzeitiges Heizen und Kühlen ist ausgeschlossen Bei Meldung Raum nicht benutzt fahren Heizung Lüftung und Beleuchtung automatisch herunter Die Jalousiesteuerung bleibt aktiv um im Winter die solare Einstrahlung zur Heizungsunterstützung zu nutzen Im Sommer wird die Kühllast verringert Durch diese bedarfsabhängige Regelung wird der Energieverbrauch auf ein Mindestmaß begrenzt Beispiele für Energiebedarfsreduktion bei der Beleuchtung Beleuchtungssteuerung Dimmer Uhren Präsenz Bewegungsmelder Helligkeitssensoren Tageslichtnutzung Konstantlichtregelung Schwellwertregelung Elektronische Vorschaltgeräte für Leuchtstofflampen Effiziente Leuchtmittel Gebäudeautomation Bei der Automatisierung eines Gebäudes sind sowohl das Nutzerprofil als auch Gebäudehülle und Anlagentechnik mit Heizungswärme Warmwasser Klima und Beleuchtungsanlagen zu berücksichtigen Die Energieeffizienz des Gebäudes hängt gynz wesentlich von der Regelung und Optimierung der Heizungs Klima und Kältetechnik ab Hinzu kommen Steuerung und Regelung des Kunstlichtes und des Zusammenspiels von Tageslichtnutzung und elektrischer Beleuchtung Der effiziente Einsatz der Regelungs und Automatisierungstechnik versteht sich von selbst Ebenso das effiziente Energie und Gebäudemanagement Die Richtlinie VDI 3814 Gebäudeautomation enthält Hinweise für Planung Betrieb und Instandhaltung Diese Richtlinie gilt für Einrichtungen Software und Dienstleistungen zur automatischen Steuerung und Regelung Überwachung Optimierung und Bedienung sowie für das Management zum energieeffizienten und sicheren Betrieb der Technischen Gebäudeausrüstung TGA In der Richtlinie werden die Raumfunktion Beleuchtung Sonnenschutz Temperatur und Lüftung behandelt Gebäudesystemtechnik Früher wurden in der Gebäudetechnik einzelne Anlagen wie Beleuchtung und Beschattung Heizung Kühlung Belüftung separat geplant und jeweils mit verschiedenen Systemen ausgeführt Mit wachsenden Ansprüchen an Funktionalität und Komfort wurde diese konventionelle Gebäudetechnik jedoch immer unübersichtlicher und teurer Der technische Aufwand für eine Verbindung zwischen den Anlagenteilen sog Gewerken war zu hoch Eine zentrale Bedienung war nicht ausführbar Hinzu kam der Zwang zur Minimierung des Energiebedarfs Mit der integrierten Gebäudeinstallationstechnik ergaben sich Lösungen die gewerkeübergreifend alle Funktionen der intelligenten Haus und Gebäudetechnik zusammenfassen Durch eine Vernetzung aller Anlagen über ein so genanntes KNX Bussystem sind deutliche Energieeinsparungen möglich EIB KNX steht für eine intelligente Vernetzung der Haus und Gebäudesystemtechnik nach den Normen EN 50090 und ISO IEC 14543 sowohl im Privatbau als auch in öffentlichen Gebäuden Dabei werden gewerkeübergreifend Heizung Beleuchtung Jalousien Belüftung und Sicherheitstechnik integral geplant ausgeführt und gesteuert Sowohl der Wohnkomfort als auch Sicherheit und Wirtschaftlichkeit werden gesteigert Geräte die das Zeichen EIB bzw KNX tragen sind geprüft und zertifiziert Somit wird garantiert dass verschiedenste Geräte und Systeme unterschiedlicher Hersteller untereinander kompatibel sind vorausgesetzt jeder Hersteller hält sich an die Norm Heute haben sich alle führenden Hersteller für Gebäudesystemtechnik in Europa im Verband EIBA zusammengeschlossen Der Anwender hat damit den Vorteil keinem Hersteller ausgeliefert zu sein EIB KNX wurde als ein System entwickelt das für alle wichtigen Anlagen in der Gebäudetechnik eingesetzt werden kann Bis heute unterziehen sich etwa 150 Firmen mit über 4 000 Produktgruppen diesem Standard Somit können Produkte vieler Hersteller in einer EIB KNX Anlage zusammenwirken Das System EIB KNX ist in Deutschland und Europa eingeführt und wird mittlerweile weltweit akzeptiert Die Mitgliedsfirmen des KNX Professionals Deutschland e V beraten errichten und programmieren ihre Anlagen herstellerneutral und gewerkeübergreifend Eine EIB KNX Anlage wird durch einen Fachmann errichtet EIB KNX Partner

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  • Energieffizienz mit Erneuerbaren Energien
    etwa vier Kilowatt Heizenergie Die zusätzliche Energie stammt aus Umwelt Wärmequellen Das technische Prinzip kann man sich als Umkehrung eines Kühlschrankes vorstellen In einem geschlossenen Kreislauf wird das Arbeitsmittel schon bei niedrigen Temperaturen verdampft Es wird verdichtet unter Druck verflüssigt und dann entspannt Bei der Entspannung wird die aufgenommene Wärme freigesetzt Diese wird idealer Weise für Heizsysteme mit niedrigen Vorlauftemperaturen eingesetzt wie Fußboden oder Wandheizungen Mit Sole Wasser Wärmepumpen erreicht man sogar Arbeitszahlen bis zu 5 0 Die Sole nimmt über Erdsonden oder Erdreichkollektoren die Wärme auf Erdsonden werden in Tiefen von 30 bis 100 Meter gebracht wo Temperaturen um 10 Grad oder bei geothermischen Quellen noch höhere herrschen Erdreichkollektoren sind Rohrschlangen aus Kunststoff die in Tiefen von einem bis 1 5 Metern verlegt werden Man schätzt etwa 25 Quadratmeter je Kilowatt Heizleistung Wasser Wasser Wärmepumpen nutzen die im Jahresverlauf gleich bleibende Temperatur des Grundwassers Luft Wasser Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft die Wärme Sie sind besonders geeignet für Heizungssanierungen und es fallen keine Erdarbeiten an Ein großer Teil des Gebäudebestandes erfüllt alle Voraussetzungen für eine Heizungsmodernisierung mit Wärmepumpen Viele Stromversorger bieten inzwischen spezielle Wärmepumpentarife Heizen mit Biomasse Holzbrennstoffe sind eine Alternative zu fossilen Brennstoffen Als erneuerbare Heizquellen sind sie CO 2 neutral und bei steigenden Preisen von Gas und Öl eine attraktive Alternative die auch über das Marktanreizprogramm MAP gefördert werden Sie sind mit kurzen Transportwegen sowie regionalen Wertschöpfungsketten verbunden und tragen nicht zur Klimaerwärmung bei Holzfeuerungen lassen sich sehr gut kombinieren mit anderen Heizanlagen zum Beispiel mit Solarkollektoren oder Wärmepumpen Holzpellets sind Presslinge aus naturbelassenem Restholz Eine Tonne entspricht dem Heizwert von 500 Litern Heizöl Die Pellets gibt es als Sackware oder sie werden im Tankwagen angeliefert und über eine Schnecke oder Saugrohr ins Lager befördert Pelletkessel arbeiten vollautomatisch mit einem hohen Bedienungskomfort der modernen Öl oder Gasheizungen in nichts nachsteht Die elektronische Regelungstechnik kann die Wärmeleistung jeweils anpassen Brennstoffmenge und Verbrennungsvorgang sind rechnergesteuert Pelletöfen sind als Einzelfeuerungstätten für Wohnräume sehr beliebt Pelletkessel werden für zentralbeheizte Gebäude eingesetzt Auch hier ist eine bivalente Kopplung mit einer solarthermischen Anlage in Verbindung mit einem Pufferspeicher die ideale Variante In Kombination mit einem Wärmetauscher für das Abgas wird die Energieeffizienz der Anlage noch erhöht Pelletkessel arbeiten mit hohen Wirkungsgraden und ausgesprochen emissionsarm auch im Teillastbereich Das liegt am gleichmäßigen Verbrennungsvorgang und an der geringen Restfeuchte der Pellets Holzpelletheizungen lassen sich ebenso wie Solarthermie bei jeder Modernisierung in das Wärme und Heizsystem gut einfügen Moderne Holzvergaserkessel erreichen hohe Wirkungsgrade Sie werden mit Stückholz beheizt und sind in verschiedenen Leistungsklassen auf dem Markt Im Heizungssystem benötigen Holzkessel einen Pufferspeicher Die vollständige und schadstoffarme Verbrennung wird durch das so genannte Sturzbrandprinzip erreicht In Nachbrennkammern wird das entstehende Schwelgas bei sehr hohen Temperaturen bei ca 1 000 Grad verbrannt Hackschnitzelkessel werden als Heizquelle bei größeren Wohneinheiten oder Verbrauchern verwendet für Leistungen von 30 Kilowatt aufwärts bis zu einigen Megawatt Die Zuführung der Holzhackschnitzel und der Betrieb erfolgt vollautomatisch Auch hier werden dank moderner Regelungstechnik hohe Wirkungsgrade erzielt Die erhöhten Feinstaubgrenzwerte sind für moderne Holz und Pelletsheizkessel

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  • Biogasanlagen in Brandenburg
    mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biogas Biogasanlagen in Brandenburg Biogasanlagen in Brandenburg Karte folgt 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S

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