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  • Impressum
    zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Impressum Industrie und Handelskammer Potsdam IHK Geschäftsbereich Wirtschaft Fachbereich Standortpolitik Innovation Umwelt Projekte vertreten durch die Präsidentin Beate Fernengel und den Hauptgeschäftsführer Prof Dr Dr Mario Tobias Sitz Breite Straße 2 a c 14467 Potsdam Deutschland Postanschrift Postfach 60 08 55 14408 Potsdam Deutschland Telefon 49 0 331 2786 282 Telefax 49 0 331 2786 191 eMail eti ihk potsdam de Als Landesinitiative Brandenburgs wird die Brandenburgische Energie Technologie Initiative aus Mitteln der Europäischen Union des Landes Brandenburg und der Industrie und Handelskammer Potsdam finanziert Bildlizenzen über wb Ingo Bartussek Fotolia com Cornelia Pithart Fotolia com Cornelia Pithart Fotolia com WestPic Fotolia com tomas Fotolia com fhmedien de Fotolia com Gestaltung Realisation und Pflege der Internetseite webdesign berlin Diese Internetseite ist barrierefrei nach W3C 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine März 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15

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  • Service
    Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06

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  • Danke
    2005 2006 2007 2008 2009 Kontakt NEWS 25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Service Newsletter Danke Vielen Dank für Ihr Interesse Sie haben den Newsletter bestellt und werden in den Verteiler aufgenommen 2015 ETI Brandenburg

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  • Dolgelin
    Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Service Malwettbewerb Dolgelin Dolgelin 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04

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  • Brandenburg
    vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Service Malwettbewerb Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04

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  • Energiemanagementsysteme
    gehören zum Beispiel die gesicherte Stromversorgung Spannungs und Stromqualität Senkung der Strom und Wärmekosten effizienter Energieeinsatz Minimierung des Energieverbrauchs sowie Umweltaspekte Die Methode besteht im Wesentlichen in der Erfassung und Analyse des Energieverbrauchs in Form von Lastgängen Wärme und Strom und von Energiekennwerten Nur wenn die Energieverbraucher per IST Analyse identifiziert sind können Einsparpotenziale gefunden werden Es ist notwendig zeitlichen Verlauf und Bedarf der einzelnen Verbraucher genau zu kennen anhand der Zähler für Strom Wasser Gas und Wärme Mit den Energiedaten lassen sich die Energieflüsse darstellen Die Kenntnis der Energieverbräuche einzelner Prozesse und Anlagen ist Voraussetzung für eine Prozessüberwachung und Kostenkalkulation Mit Hilfe von Energiekennzahlen zum Beispiel Energiebedarf pro Masse oder Volumen des Endproduktes werden Prozesse der Energienutzung transparenter und bewertbarer Sie sind ein Maß für die energetische Güte eines Prozesses Energiekennzahlen sind Hilfsmittel beim Vergleich mit anderen Unternehmen oder Produktionsverfahren der gleichen Branche Das betriebliche Energiemanagement setzt ein Energiekonzept für das Unternehmen voraus Der Prozess eines Energiemanagements wiederholt und erneuert sich ständig Daraus resultieren permanente Optimierungen des betrieblichen Energiesektors Ein Teil der Energieeinsparung kann ohne investiven Aufwand allein durch Verhaltensänderungen der Mitarbeiter gewonnen werden z B durch Abschalten von Maschinen oder Anlagen in Pausenzeiten Spezielle Schulungen von Personal und Unternehmensführung sind Bestandteil des Energiemanagements Für das betriebliche Energiedatenmanagement werden von verschiedenen Dienstleistern komplette Systemlösungen für Energieverbrauchserfassung und Verarbeitung angeboten Sie bestehen im Wesentlichen aus Energiezählereinheiten und weiteren Hardwarekomponenten sowie einer Software Bestehende Telefon und Datennetze werden dabei genutzt Dank einer ständigen Aufzeichnung und Kontrolle des Energieverbrauchs werden Einsparpotentiale schnell erkannt und Energiekosten gesenkt Der Energieverbrauch wird online erfasst geprüft im Unternehmen offen visualisiert statistisch ausgewertet kundenbezogen sowie nach Arbeit und Leistung abgerechnet und schließlich mit Prozessdaten korreliert Leckagen in Rohrnetzen werden automatisch erkannt Die Software überwacht den Energiebezug und die Energiekosten Sämtliche Daten können in verarbeiteter Form digital visualisiert

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  • Lastmanagementsysteme
    Energiespeicherung Energiethemen Energieeffizienz Im Unternehmen Lastmanagementsysteme Lastmanagementsysteme Lastspitzen im Strombezug sind teuer für das Unternehmen und sollen mittels Lastmanagement vermieden werden Das Problem liegt meist in einem zufälligen Zusammenfallen von hohen Stromanwendungen im Unternehmen Man kann versuchen den Energiebedarf teilweise von Spitzenlast in Niedriglastzeiten zu verlegen So können automatische Lastabwurfsysteme in Spitzenlastzeiten nicht produktionswichtige Verbraucher zeitweise vom Netz nehmen z B Klima oder Belüftungsanlagen Das Lastmanagement soll also elektrische Spitzenleistung kontrollieren Mit dem Lastmanagementsystem wird angestrebt die Lastspitzen und damit den Leistungspreis zu reduzieren Der Stromverbrauch soll möglichst von der Hochtarifzeit in die Niedertarifzeit gelegt werden ohne dass der Produktionsablauf beeinträchtigt wird Dafür gibt es verschiedene Methoden Maximumwächter schalten oberhalb einer definierten Leistungsgrenze Verbraucher nach einer Prioritätenliste nach und nach ab Weil diese Abschaltung bis zur nächsten Leistungsmessung bestehen bleibt kommen dafür nur regelungsträge Verbraucher in Frage Mikroprozessorgesteuerte Energiekontrollsysteme beeinflussen kaum den Produktionsprozess Aus der Trendrechnung und den Kenndaten der Verbraucher wird eine optimale Regelstrategie errechnet Außerdem wird der Einschaltzeitpunkt der Verbraucher gesteuert Wenn zum Beispiel bei Elektrowärmegeräten wie Glüh und Härteöfen die Aufheizphase in die tarifliche Nachtzeit verschoben wird können damit Einschaltspitzen vermieden werden Zum Beispiel werden in Gießereien die Einschmelzperioden der Elektroöfen in lastarme Zeiten verlegt 2015 ETI

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/im-unternehmen/lastmanagementsysteme/ (2016-02-13)
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  • Technologieverbesserungen
    elektronischer Steuerung haben 70 Prozent weniger Leistungsaufnahme im Vergleich zu modernen Asynchronmotorpumpen bei gleicher hydraulischer Förderleistung Inzwischen gibt es diese Pumpen für unterschiedliche Leistungsbereiche und Einsatzgebiete Druckluft Druckluft wird in der Industrie fast überall eingesetzt Druckluft hat viele Vorteile Sie ist als sehr verbreiteter Energieträger flexibel ungefährlich und leicht zu handhaben Etwa sieben Prozent des Strombedarfs der deutschen Industrie wird für Druckluft benötigt Die Einsparpotenziale sind deshalb erheblich Ortung und Beseitigung von Druckluftleckagen ist eine sehr wirkungsvolle Art Energie zu sparen zumal sie kaum Kosten verursacht Beispiel Das Druckluftnetz sollte mit möglichst niedrigem Druck gefahren werden Bei hohem Druckbedarf einzelner Verbraucher kann der Druck dezentral erhöht werden oder auch ein gesondertes Netz angelegt werden Kühlung Tiefe Temperaturen werden in Kühl und Gefrierräumen zur Kühlung von Gebäuden und Industrieprozessen gebraucht Kältemaschinen nutzen Verdunstungskälte die bei der Kühlmittelverdampfung entsteht Sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Speicherung und dem Umgang mit Kälte gibt es viele Möglichkeiten Energie einzusparen Beispiel Die gängigen Kompressionskältemaschinen arbeiten mit Strom Mit Wärme betriebene thermische Kältemaschinen verursachen jedoch bis zu ein Drittel weniger Kohlendioxid Emissionen Solare Kühlung ist optimal weil Kühlbedarf und Wärmeangebot jahreszeitlich zusammenfallen Solarthermische Anlagen ermöglichen eine Kohlendioxid neutrale Kühlung von Gebäuden Prozesswärme und Raumheizung Unter Prozesswärme versteht man die Wärme die in Industrie und Gewerbeprozessen verwendet wird Dazu gehören zahlreiche Trocknungsprozesse oder Fertigungsschritte in vielfältigen Branchen Große Teile des Energieverbrauchs werden für die Bereitstellung von Wärme benötigt sowohl für die Produktion als auch für die Gebäudebeheizung Beide nutzen meist das gleiche Wärmenetz Erhebliche Einsparpotenziale schlummern bei der Wärmeerzeugung und rückgewinnung oder bei der Wärmespeicherung Beispiel 1 Wärmegewinnung aus größeren solarthermischen Anlagen ist klimaschonend und kostengünstig Es gibt vielfältige Anwendungsmöglichkeiten der Solartechnik in Gewerbe und Industrie Abgesehen von Solarsystemen für die Trinkwarmwasserversorgung im Betrieb oder für die Sanitärräume kann Betriebswasser erwärmt werden das direkt im

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/energieeffizienz/im-unternehmen/technologieverbesserungen/ (2016-02-13)
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