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  • EU-Kommunal-Kompass jetzt auch online
    Datenbank zu Fördermöglichkeiten Im Rahmen dieses neuen Internetangebots finden Sie neben den aus der Print Version bekannten Informationen zu nachhaltigkeitsrelevanten Förderthemen und zur Beantragung von EU Mitteln nun auch eine Datenbank in der Sie die für Ihre Projektideen geeigneten Fördermöglichkeiten recherchieren können die durch die Förderprogramme der Europäischen Struktur und Investitionsfonds für den Zeitraum 2014 2020 zur Verfügung stehen Die Förderdatenbank enthält aktuell bundesweit etwa 250 Maßnahmen aus dem EFRE dem ESF und dem ELER und wird in den kommenden Wochen auch in Abhängigkeit von noch ausstehenden Programmgenehmigungen z B im Bereich Europäische Territoriale Zusammenarbeit INTERREG weiter befüllt Die Such und Filtermöglichkeiten der Datenbank beinhalten thematische Handlungsfelder Bundesländer wie auch eine freie Stichwortsuche Der Erarbeitung des EU Kommunal Kompasses wurde vom Umweltbundesamt unterstützt Ziel ist es die für kommunale Akteure ausgewiesenen umwelt und nachhaltigkeitsbezogenen Fördermöglichkeiten aus den Europäischen Struktur und Investitionsfonds in Deutschland nutzerfreundlich zugänglich machen und Informationsgrundlagen zu schaffen die insbesondere weniger erfahrenen Akteuren den Einstieg in die Nutzung von EU Fördermitteln vereinfacht Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Recherche passender Fördermöglichkeiten Zum Online Angebot http www eu kommunal kompass de Weiter lesen Einbruch bei Gründungszahlen von Energiegenossenschaften Pflicht zum Energieaudit 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/eu-kommunal/ (2016-02-13)
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  • Ländlicher Raum braucht neue Mobilitätskonzepte
    Pendlerverkehr ist auf eine gute Anbindung der Region an eine überregionale Verkehrsinfrastruktur sowie eine gute Vernetzung innerhalb der Region angewiesen so Harald Altekrüger Auch für Gäste die öffentliche Verkehrsmittel nutzen ist die gute Erreichbarkeit ausschlaggebend für die Attraktivität der Reiseregion Alternative Mobilitätsangebote beispielsweise in Form von Elektroautos E Bikes und Shuttles sind zusätzlich zu ÖPNV weiter zu entwickeln Die zunehmenden Anforderungen an die Mobilität von Einwohnern aber auch für Touristen erfordern nach Ansicht des Energieregion Lausitz Sprechers einen möglichst kreativen Anpassungs Wandlungs und Gestaltungsprozess Die Energiefachtagung führten rund 60 regionale und überregionale Experten und Verantwortliche aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen zusammen In verschiedenen Workshops befassten sie sich mit Mobilitätskonzepten für den ländlichen Raum der Nutzung erneuerbarer Energien für Mobilität sowie mit der Elektromobilität Nach Ansicht der Veranstalter gilt es gerade im ländlichen Raum insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels frühzeitig Konzepte für eine nachhaltige Mobilitätssicherung zu entwickeln In diesem Sinne sei die Veranstaltung im Landkreis Elbe Elster als Auftakt für weitere Aktivitäten gedacht Die Stadt Uebigau Wahrenbrück richtet eine Arbeitsgruppe ein die fachlich von der ETI unterstützt wird Dem Thema nachhaltige Mobilität hat sich die Energieregion Lausitz Spreewald GmbH bereits in ihrer Forenarbeit gewidmet und gab damit einen Impuls für die Gesamtregion Derzeit arbeitet sie an einem Mobilitätsmanagement für die Spreewaldregion Dies ist eines der vielen Projekte die durch die Gesellschaft bis zur Umsetzung gebracht werden Harald Altekrüger sieht darin auch eine Stärke der Gesamtregion dass die wirtschaftliche Entwicklung in einer großen Bandbreite mit Einbeziehung vieler regionaler Akteure durch die Fachforen und die Geschäftsstelle der Energieregion Lausitz in vielen konkreten Umsetzungsvorhaben vorangetrieben wird Ziel ist es speziell kommunale Akteure anzusprechen Unter dem Motto Von den alten Energien Kohle mit der Energie der Region Menschen zu den erneuerbaren Energien soll die Brikettfabrik LOUISE mit der Unterstützung der Energieregion Lausitz und weiteren

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/laendlicher/ (2016-02-13)
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  • Zukunftsfähige Wärmeversorgung für Innenstadt
    Bildquelle EWE In den nächsten Monaten untersucht der regionale Energiedienstleister EWE gemeinsam mit der Stadt Eberswalde der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde der Technischen Hochschule Wildau sowie der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus Senftenberg Möglichkeiten für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung in der Eberswalder Innenstadt Heute unterzeichnete EWE eine Vereinbarung über das Forschungsvorhaben mit der Stadt Eberswalde Bevor in vier ausgewählten Stadtquartieren der Altstadt etwas passieren kann werden die Projektpartner bis zum Herbst 2016 nach technischen Möglichkeiten von nachhaltigen Wärmelösungen deren Akzeptanz in der Bevölkerung bei Handel Gewerbe und Verwaltung suchen Darüber hinaus untersuchen die Partner die Kombination von Gas Strom und Wärmenetzen sowie den Einsatz und die Speicherung von Erneuerbaren Energien Projektträger ist das GeoForschungsZentrum Potsdam im Rahmen des Forschungsprojektes Wärme neu gedacht Wir wollen die zukünftige Wärmeversorgung in der Eberswalder Innenstadt ganzheitlich betrachten so Dr Ulrich Müller Leiter der EWE Geschäftsregion Brandenburg Rügen Ganzheitlich bedeute zum einen dass technologische Neuerungen mit marktgerechten Produkten und Dienstleistungen in Verbindung gebracht und zum anderen den strukturellen Gegebenheiten angepasst werden müssen Besonders wichtig sei es eine Vielzahl von Partnern und deren diverse Interessen einzubinden Nur die ganzheitliche Betrachtung wird zu einem Neuen Denken führen und Lösungswege für die energetische Optimierung der Quartiere aufzeigen ergänzt Anne Fellner Baudezernentin der Stadt Eberswalde Das Forschungsvorhaben zahle maßgeblich auf das integrierten Energie und Klimaschutzkonzept der Stadt ein Dr Ulrich Müller über die Gründe des Energiedienstleisters für das Forschungsengagements Die Energiewende ist in aller Munde Gemeint ist damit aber meist der Umstieg von Atom oder Kohlestrom auf erneuerbare Energien Doch der größte Teil an Energie in privaten Haushalten wird gar nicht für Strom aufgewendet sondern für die Erzeugung von Wärme Viel mehr als eine Stromwende brauchen wir eine Wärmewende Umweltschutz ist im Wärmebereich preiswerter zu haben als beim Strom Erst über die Wärme kann die Energiewende gelingen und bezahlbar bleiben

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/zukunftsfaeh-1/ (2016-02-13)
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  • Weißbuch "Ein Strommarkt für die Energiewende" veröffentlicht
    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Rainer Baake Wir haben uns für den Strommarkt 2 0 entschieden damit Deutschlands Stromversorgung verlässlich und kostengünstig bleibt Denn die Bürgerinnen und Bürger der Mittelstand und die Industrie müssen sich darauf verlassen können dass der Strom fließt wenn sie ihn brauchen Auch müssen sie sich darauf verlassen können dass Strom bezahlbar ist und zu international wettbewerbsfähigen Strompreisen geliefert wird Der Strommarkt 2 0 gewährleistet Versorgungssicherheit ist kostengünstiger als ein Kapazitätsmarkt schafft Anreize für Innovationen und ermöglicht die Integration hoher Anteile erneuerbarer Energien Außerdem fügt er sich ein in den europäischen Binnenmarkt Das Weißbuch ist das Ergebnis eines breiten und transparenten Diskussionsprozesses in Deutschland und mit unseren europäischen Nachbarländern Im Oktober 2014 hat das BMWi ein Grünbuch veröffentlicht und vier Monate zur öffentlichen Konsultation gestellt Rund 700 Stellungnahmen von Behörden Verbänden Gewerkschaften Unternehmen und Bürgern sind eingegangen und in das Weißbuch eingeflossen Es enthält die Eckpunkte für 20 Maßnahmen mit denen der Strommarkt 2 0 umgesetzt wird beispielsweise Freie Preisbildung garantieren Der Grundsatz der freien Preisbildung beim Stromhandel soll im EnWG Energiewirtschaftsgesetz verankert werden Denn Preise senden wichtige Informationen an die Marktakteure Nur so kann angezeigt werden wie knapp der Strom zu einem Zeitpunkt ist Versorgungssicherheit überwachen Ein fortlaufendes Monitoring wird mit den neusten Methoden überwachen ob die Versorgung tatsächlich sicher ist Kapazitätsreserve einführen Diese sichert die Stromversorgung gegen nicht vorhersehbare Ereignisse ab Regelleistungsmärkte weiterentwickeln Um das System jederzeit stabil zu halten und Prognosefehler auszugleichen nutzen die Übertragungsnetzbetreiber Regelleistung Mehr Anbieter sollen nun Zugang zu den Regelleistungsmärkten bekommen Dies erhöht den Wettbewerb auf diesen Märkten und senkt damit die Kosten Das BMWi wird das Weißbuch mit den relevanten Akteuren unmittelbar nach der Sommerpause im Rahmen der Plattform Strommarkt diskutieren Stellungnahmen können zudem bis zum 24 August an folgende Emailadresse geschickt werden weissbuch strommarkt bmwi bund de

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/weissbuch-e/ (2016-02-13)
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  • Aktuelle Nachrichten CO2-Reduktion
    165 Millionen Euro pro Jahr und tritt an die Stelle der bislang geplanten steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung mehr 07 05 2015 Braunkohle sorgt für hohen CO2 Ausstoß auch in Ländern mit viel Erneuerbaren Energien NEUE RUBRIK KLIMASCHUTZ IM AEE PORTAL FÖDERAL ERNEUERBAR ZEIGT DATEN ZUM TREIBHAUGASAUSSTOSS IN DEN BUNDESLÄNDER mehr 07 05 2015 Energielabel immer populärer Label erhöhen Absatz energiesparender Haushaltsgeräte mehr 03 05 2015 Energieaudits werden Pflicht dena beantwortet wichtigste Fragen Viele Unternehmen müssen erstmals bis Ende 2015 ein Energieaudit durchführen Welche Pflichten und Chancen dadurch für sie entstehen beantwortet die Initiative EnergieEffizienz der dena mehr 12 04 2015 Neue Förderung für Vorreiter Kommunen im Klimaschutz Der Masterplan will Kommunen unterstützen langfristige Strukturen für den Klimaschutz aufzubauen mehr 01 04 2015 Öffentliche Beteiligung ist Erfolgsfaktor für Windenergie Projekte Vor allem die direkte Beteiligung wie etwa bei Genossenschaftsmodellen erhöht die Akzeptanz von Windprojekten mehr 31 03 2015 Stromnetzausbau Film über das Erdkabelprojekt in Raesfeld Derzeit wird das erste 380 kV Wechselstrom Erdkabel in Deutschland verlegt Erfahren Sie mehr darüber in einem Film der Bundesnetzagentur mehr Vorherige 5 6 7 8 9 10 11 Nächste 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter

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  • Gabriel: Energiewende ist großen Schritt weiter
    5 Mrd Euro auf Das hilft den Stadtwerken und dem Klimaschutz Darüber hinaus ergreifen wir zusätzliche Maßnahmen um die Potentiale im Bereich der Energieeffizienz stärker zu heben Schließlich ist es uns auch beim wichtigen Thema Netzausbau gelungen einen großen Schritt voranzukommen Der Netzausbau ist dringend notwendig und derzeit ein Engpass der Energiewende Wir nehmen die Sorgen der Menschen beim Ausbau der Freileitungen ernst und passen deshalb den Netzausbau an Von nun an bekommen bei neuen Gleichstromtrassen Erdkabel den Vorrang vor Freileitungen Ergänzende Informationen zum Inhalt der Einigung Klimaschutz Das nationale Klimaschutzziel von 40 Reduktion der CO2 Emissionen bis 2020 steht Um die zusätzlichen 22 Mio t CO2 bis 2020 insbesondere im Stromsektor zu erbringen wurden unterschiedlichen Handlungsoptionen und ihre Auswirkungen auf die Unternehmen und ihre Beschäftigten ausgiebig konsultiert Der Minderungsbeitrag von 22 Mio t CO2 soll durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen erbracht werden kann Die Alternative zur Einführung des Klimabeitrags sieht vor Braunkohlekraftwerksblöcke in einem Umfang von 2 7 GW dies entspricht 13 der installierten Braunkohleleistung werden schrittweise in eine Kapazitätsreserve überführt und dann nach 4 Jahren stillgelegt Ergänzend zur Kapazitätsreserve sagt die Braunkohlewirtschaft verbindlich zu eine gegebenenfalls notwendige zusätzliche Minderung in Höhe von 1 5 Mio t CO2 pro Jahr ab 2018 zu erbringen In welcher rechtlichen Form dies umgesetzt wird ist noch zu entscheiden Die Zielerreichung im Rahmen der Kapazitätsreserve wie auch die Umsetzung der Zusage der Braunkohlewirtschaft wird im Rahmen des Monitoring im Jahr 2018 überprüft Durch die Reform des KWK Gesetzes leistet die Kraft Wärme Kopplung einen zusätzlichen Minderungsbeitrag von 4 Mio t CO2 Dieser Minderungsbeitrag kommt hauptsächlich vom Ersatz bestehender Steinkohle KWK Anlagen durch Gas KWK und die moderate Neubauförderung Die verbleibenden 5 5 Mio t CO2 werden ab 2016 durch Effizienzmaßnahmen im Gebäudebereich in den Kommunen in der Industrie sowie im Schienenverkehr erbracht und aus öffentlichen Mitteln über den Energie und Klimafond EKF mit jährlich bis zu 1 16 Mrd Euro bis 2020 finanziert Strommarkt und Versorgungssicherheit Wir machen den Strommarkt fit für die Energiewende Mit der Grundsatzentscheidung für einen Strommarkt 2 0 garantieren wir Versorgungssicherheit zu möglichst geringen Kosten Im Weißbuch wird der Strommarkt 2 0 ausbuchstabiert Kapazitätsreserve als zusätzliche Absicherung Die Kapazitätsreserve sichert den Strommarkt 2 0 ab wie der Hosenträger einen Gürtel Denn Versorgungssicherheit ist ein hohes Gut für ein Industrieland wie Deutschland Vorläufig werden einige Braunkohlekraftwerke in die Reserve gehen und anschließend stilllegen Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und unterstützen einen sozial und ökonomisch verträglichen Strukturwandel Kraft Wärme Kopplung Stadtwerke sind wichtige Akteure der Energiewende Ihre KWK Anlagen rechnen sich unter den niedrigen Börsenpreisen für Strom nur schwer Wir werden den in ihrer Existenz gefährdeten Bestandsanlagen helfen die Umstellung von kohle auf gasgefeuerte KWK fördern und auch beim Neubau die Fördersätze maßvoll anheben Damit geben wir der KWK eine Perspektive ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen Netzausbau Der Netzausbau ist der Engpass der Energiewende Viele Bürgerinnen und Bürger haben Sorgen vor dem Ausbau der Freileitungen Wir nehmen die Sorgen sehr ernst Von nun an bekommen

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  • Abschlusskonferenz Bioenergie-Region Märkisch-Oderland
    sein die besonders vom energiewendebedingten Strukturwandel betroffen sein wird Schon heute wird im Rahmen der Herausforderung der Energiewende die Ansprache an die Lösungskompetenz entlang des Energiesystems durch die hohe Einspeisung erneuerbarer Energie als auch fossiler Energie besonders intensiv in der Region erlebt so Norman Müller in seinem Vortrag Partner auf dem Weg zur Energiewende Die Ländliche Entwicklung ist dann erfolgreich wenn sie auf die Stärken einer Landschaft baut auf regionales Wirtschaften Naturtourismus Direktvermarktung sowie regionale Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien so Brandenburgs Umwelt und Forstminister Jörg Vogelsänger in Würdigung der gemeinsamen Arbeit der Partnerregionen in seinem Eingangsstatement Dies wurde durch die Folgepräsentationen mit Projektrückschau und Ausblick unterstrichen Inhaltliche Bausteine der Kooperation waren unter anderen der Energie Radweg mit Informationen zu alternativen Energieprojekten in der Region entlang am bestehenden Radfernwegenetz An fachkundige Unternehmen wurde ein Qualitätssiegel zum Heizen mit Holz in Märkisch Oderland vergeben Die Energieregion Lausitz hat vor in ähnlicher Weise aktiv zu werden Bei der Nutzung von Energietrassen für die Biomasseverwendung verfolgten die Partnerregionen unterschiedliche Ansätze In der Energieregion Lausitz wurde eine Betrachtung der zu nutzenden Landesforstflächen für den KUP Anbau unter 110kV Stromleitungen mit zu verwendenden regionalen Dienstleistern vollzogen Hier ging es um die Wirtschaftlichkeit des Biomasseanbaus unter Leitungen Die Bioenergie Region Märkisch Oderland hingegen untersuchte das Potenzial natürlich wachsender Biomasse unter 110 und 380kV Freileitungstrassen Die gemeinsame Kommunikation fand in jährlich wiederkehrenden Veranstaltungen wie dem Brandenburger Energieholztag in Bloischdorf den Brandenburger Energietag an der BTU Cottbus Senftenberg und den zukunfts technologie tagen in der Messe Cottbus statt Das dicht aufgebaute Netzwerk wird weiter bestehen und begonnene Aktivitäten weiter ausgebaut Mit dem Transfer und Transformationszen trum in Uebigau Wahrenbrück zeigen wir unser Engagement um gerade in den ländlichen Regionen Impulse für die regionale Entwicklung zu setzen Der Bioenergie Bereich bietet bei den Erneuerbaren Energien mit die größten Wertschöpfungspotenziale

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  • Da waren’s nur noch acht!
    2005 2006 2007 2008 2009 Kontakt Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung News 29 06 2015 Da waren s nur noch acht Das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld in Bayern ist vom Netz gegangen und wird endgültig stillgelegt Mit der Abschaltung des Atomkraftwerks im Juni 2015 sind in Deutschland nur noch acht AKWs am Netz Gemäß Atomgesetz werden die drei jüngsten Reaktoren spätestens im Jahr 2022 abgeschaltet die anderen spätestens 2017 2019 und 2021 Hendricks erklärte hierzu dass der Atomausstieg voran ginge Hendricks weiter Die Bundesnetzagentur hat bestätigt dass durch die vorzeitige Abschaltung des AKW Grafenrheinfeld keine Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit zu erwarten sind Weder werden deswegen irgendwo die Lichter ausgehen noch die Stromnetze instabil werden Als nächstes Atomkraftwerk muss Block B in Gundremmingen spätestens am 31 Dezember 2017 abgeschaltet werden Die letzten AKW müssen spätestens Ende 2022 vom Netz gehen Quelle BMUB Weiter lesen Brennpunkt Biokraftstoffe Kommunen und Energiewende 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22

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