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  • Die deutsche Bevölkerung will mehr Erneuerbare Energien
    sie gut oder sehr gut Haben die Befragten jedoch bereits Windenergieanlagen in ihrem Wohnumfeld so klettert die Zustimmung auf 72 Prozent Auf der Habenseite der Erneuerbaren Energien stehen für die Befragten Generationengerechtigkeit und Klimaschutz ganz oben aber auch wirtschaftliche Argumente So erklärten mehr als drei Viertel der Befragten dass die Erneu erbaren zur Zukunftssicherung beitragen Auch in Zeiten niedriger Ölpreise wissen die Menschen wie wichtig Versorgungssicherheit ist Für mehr als zwei Drittel der Befragten tragen die Erneuerbaren zu größerer Unabhängigkeit von Energieimporten bei Eine Chance für mehr Bürgerbeteiligung an der Energieversorgung sehen 57 Prozent Sinkende Energiepreise erwartet hingegen nur ein Drittel der Befragten Das tut der Zustimmung zum EE Ausbau aber offensichtlich keinen Abbruch Die Werte der Energiewende wiegen die Kosten bei weitem auf das erkennen auch die Menschen im Lande sagt Vohrer Beitrag für die Energiewende angemessen Der für den Ausbau der Erneuerbaren im Strommarkt derzeit zu schulternde Beitrag der Stromverbraucher geht für eine große Mehrheit der Befragten in Ordnung So bezeichneten 63 Prozent in der Befragung die aktuelle Höhe der EEG Umlage als angemessen oder zu niedrig lediglich 31 Prozent hingegen als zu hoch Im vergangenen Jahr hatten bei einer entsprechenden Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der AEE noch 36 Prozent die EEG Umlage für zu hoch befunden Derzeit bezahlt ein Haushalt mit 3 500 Kilowattstunden Jah resverbrauch rund 84 Euro pro Monat für Strom Darin sind etwa 18 Euro für die Förderung Erneuerbarer Energien enthalten Diese EEG Umlage wird jährlich Mitte Oktober für das Folgejahr festgelegt Die Zustimmung zum Ausbau der Erneuerbaren ist laut den von der AEE beauftragten Umfragen über die Jahre bei über 90 Prozent stabil geblieben sagt Vohrer Die AEE hat seit dem Jahr 2007 Umfragen zur Akzeptanz Erneuerbare Energien in Auftrag gegeben Der Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch hat sich indes von

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/die-deutsche-1/ (2016-02-13)
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  • Qualität der Stromversorgung 2014 höher als in den Vorjahren
    Einfluss der Energiewende und der steigenden dezentralen Erzeugungsleistung auf die Versorgungsqualität ist auch weiterhin nicht erkennbar Betreiber von Energieversorgungsnetzen haben der Bundesnetzagentur bis zum 30 April eines Jahres einen Bericht über alle in ihrem Netz aufgetretenen Versorgungsunterbrechungen vorzulegen Der Bericht enthält Zeitpunkt Dauer Ausmaß und Ursache jeder Versorgungsunterbrechung die länger als 3 Minuten dauert Für das Jahr 2014 haben 874 Netzbetreiber 173 825 Versorgungsunterbrechungen zur Berechnung der mittleren Nichtverfügbarkeit für Letztverbraucher übermittelt Zum einen ist im Jahr 2014 erneut ein Rückgang der Anzahl der Versorgungsunterbrechungen zu beobachten 2013 179 139 Zum anderen lag der sog SAIDI System Average Interruption Duration Index Wert mit 12 28 Minuten unter dem Wert von 2013 15 32 Minuten Ein wesentlicher Grund für die Verbesserung der Versorgungsqualität im Jahr 2014 ist die relativ niedrige Zahl der Versorgungsunterbrechungen durch atmosphärische Einwirkungen was darauf zurückgeführt werden kann dass das Jahr 2014 nur wenige extreme Wetterereignisse aufwies Gleichzeitig ist die Zahl der sogenannten Rückwirkungsstörungen zurückgegangen die häufig durch Wetterereignisse ausgelöst werden Eine Rückwirkungsstörung liegt vor wenn eine Versorgungsunterbrechung aufgrund einer Störung in einem vor oder nachgelagerten Netz in der Anlage eines Letztverbrauchers oder aufgrund einer Versorgungsunterbrechung bei einspeisenden Kraftwerken kommt Bei den Versorgungsunterbrechungen aufgrund Einwirkungen Dritter sind keine Änderungen im Vergleich zum Vorjahr erkennbar Bei Störungen durch Einwirkung Dritter handelt es sich um Versorgungsunterbrechungen die z B durch die Berührung spannungsführender Teile durch Personen Tiere oder Fahrzeuge entstehen Hierzu gehören auch Störungen die durch Erd und Baggerarbeiten verursacht werden Angesichts der steigenden Anforderungen an die Netze unter anderem durch die Energiewende denkt die Bundesnetzagentur darüber nach in Zukunft auch Versorgungsunterbrechungen von weniger als 3 Minuten zu erheben Voraussetzung dafür ist dass die davon besonders betroffenen Netznutzer bereit sind selbst an der Erhebung mitzuwirken und dass es gelingt den Erhebungsaufwand hierfür begrenzt zu halten Eine Übersicht über die SAIDI

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/qualitaet-de/ (2016-02-13)
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  • Neues Effizienzlabel für alte Heizkessel
    für alte Heizkessel hilft beim Energiesparen und informiert über Energieeffizienz Das neue Effizienzlabel gilt ab dem 1 Januar 2016 für Heizkessel die älter als 15 Jahre sind und liefert Verbrauchern kostenfrei Informationen über den individuellen Effizienzstatus ihrer Heizkessel Neben den Informationen auf dem Energieeffizienzlabel werden Verbraucher zudem kostenfrei auf weitergehende Energieberatungen wie z B Heizungschecks oder die Vor Ort Beratung sowie auf Förderungen der KfW und des BAFA hingewiesen Das aus dem Haushaltsgerätebereich bekannte farbige Effizienzlabel hat sich als wirksames Instrument der Verbraucherinformation erwiesen Es gilt bereits heute für verschiedene Produkte außerhalb des klassischen Haushaltsgerätebereiches z B für TV Geräte Beleuchtung und soll ab 2016 erstmals auch Heizkessel im Bestand erfassen Ab 2016 werden Heizungsinstallateure Schornsteinfeger und bestimmte Energieberater berechtigt ein Etikett auf alte Heizgeräte anzubringen Ab 2017 sind die Bezirksschornsteinfeger verpflichtet diejenigen Geräte die noch kein Etikett haben zu etikettieren Mehr im Internet http www bmwi de DE Presse pressemitteilungen did 722478 html Weiter lesen Qualität der Stromversorgung 2014 höher als in den Vorjahren 11 Brandenburger Energieholztag 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/neues-effizi/ (2016-02-13)
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  • Wohnungsunternehmen in Berlin und Brandenburg sparen jährlich 2,7 Mio t CO2
    BBU Verband Berlin Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e V hat die Bestandsgebäude seiner 350 Mitglieder im Hinblick auf die Emission von Treibhausgasen untersucht Gegenüber 1990 dem Basisjahr des Kyoto Protokolls sanken die CO2 Emissionen für Raumheizung Warmwasser und Hausstrom im Wohnungsbestand der BBU Mitgliedsunternehmen in Berlin bis heute um 53 Prozent auf durchschnittlich 1 64 Tonnen CO2 je Wohnung bzw 26 Kilogramm CO2 je Quadratmeter Wohnfläche im Jahr 2012 Das entspricht einer Einsparung von rund 1 330 000 Tonnen CO2 im Jahr Die CO2 Emissionen der Wohnungen der BBU Wohnungsunternehmen wurden im Land Brandenburg seit 1990 um 73 Prozent auf im Schnitt 1 5 Tonnen CO2 je Wohnung bzw ebenfalls 26 Kilogramm CO2 je Quadratmeter Wohnfläche im Jahr 2012 gesenkt Das sind im Jahr 1 400 000 Tonnen CO2 weniger Umweltbelastung Zusammen werden Berlin und Brandenburg bereits jetzt um jährlich mehr als 2 7 Millionen Tonnen CO2 entlastet Aus den Angaben für rund 375 000 Wohnungen in Berlin und 146 000 Wohnungen in Brandenburg 50 bzw 33 Prozent der jeweiligen Bestände wurde eine Hochrechnung für den Gesamtbestand von 700 000 Wohnungen in Berlin und 350 000 Wohnungen im Land Brandenburg vorgenommen Der BBU engagiert sich seit vielen Jahren in vorbildlicher Weise für den Klimaschutz in einem Feld das von ausschlaggebender Bedeutung für den Klimaschutz ist jedoch in der Energiewendedebatte immer wieder vernachlässigt wird der kosteneffizienten energetischen Optimierung von Wohngebäuden Ein wesentliches Instrument ist dabei das ALFA Projekt Allianz für Anlageneffizienz Wohnungsunternehmen dokumentieren ihre Energieverbräuche und starten eine kontinuierliche Verbesserung durch geringinvestive Maßnahmen Darüber hinaus leitet der BBU im Rahmen der Brandenburgischen Energie Technologie Initiatrive ETI die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude als Plattform für Austausch und Kommunikation zum Einsatz Erneuerbarer Energien und Energieeffizienz im Wohnungsbau Weiter lesen 11 Brandenburger Energieholztag Programm Energetische Biomassenutzung wird mit neuer Förderbekanntmachung fortgesetzt 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/wohnungsunte/ (2016-02-13)
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  • Programm „Energetische Biomassenutzung“ wird mit neuer Förderbekanntmachung fortgesetzt
    das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi die erfolgreiche Förderung von Forschung und Entwicklung des 2008 gestarteten Programms Energetische Biomassenutzung fort so kündigt MinDirig in Dr Dorothee Mühl vom BMWi die Fortschreibung des Förderprogramms an Im Zuge der Neuausrichtung des Programms werden vor allem praxisorientierte Lösungen gefördert die zur Flexibilisierung der Strom und Wärmeerzeugung aus Biomasse und zu einem klimafreundlichen Wärmemarkt beitragen Vor diesem Hintergrund stehen technologisch vorrangig kostengünstige und effiziente Verbrennungs Vergasungs Biogas und Kraft Wärme Kopplungs Anlagen sowie effiziente Kombinationen mit anderen erneuerbaren Energien im Fokus Ferner spielt die Optimierung der Bioenergie auf dem Weg zu einem zukünftig klimaneutralen Gebäudebestand eine wesentliche Rolle Hier kommt es darauf an auf einen rückläufigen Wärmebedarf zu reagieren Ziel der neuen Bekanntmachung ist es insbesondere innovative Technologien sowie Verfahrens und Prozessoptimierungen zu fördern die die effiziente wirtschaftliche und nachhaltige Nutzung der Bioenergie ermöglichen und zur Versorgungssicherheit beitragen Zur Verbesserung der nachhaltigen energetischen Nutzung im gekoppelten Wärme und Strombereich sollen Biomassereststoff und Abfallpotenziale außerhalb der Forst und Landwirtschaft erschlossen werden Forciert werden Untersuchungen sowie Pilot und Demonstrationsvorhaben mit hohem Übertragungspotenzial Insbesondere die kreative Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen KMU mit Forschungseinrichtungen verspricht dabei eine verstärkte Markt und Wettbewerbsfähigkeit Interessierte können ihre Ideen in Form von Projektskizzen mit dem easy Online Tool bis zum 30 09 2015 zu folgenden Themenschwerpunkten einreichen WÄRME Entwicklung von Technologien zur effizienten Erzeugung von Wärme aus Biomasse STROM Forschung Entwicklung und Innovation zur effizienten Erzeugung von Strom aus Biomasse und dessen Integration ins Stromsystem BIOMASSEREST UND ABFALLSTOFFE Erschließung kostengünstiger Biomasserest und Abfallstoffe außerhalb der Forst und Landwirtschaft für die energetische Nutzung im Wärme und Strombereich KWK Entwicklung und Demonstration neuer und fortschrittlicher Technologien zur effizienten Nutzung von Biomasse in Kraft Wärme Kopplungs Anlagen MARKTPOTENZIAL Validierung des Marktpotenzials von Forschungsergebnissen STUDIEN KONZEPTE für die Energieerzeugung aus Biomasse Weitere Informationen

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/programm/ (2016-02-13)
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  • Energieregion Lausitz konzentriert Forschung zum Kohlenstoff
    Kohlenstoffkreislaufwirtschaft an und steht damit inhaltlich in direkter Folge zum Antrag zum Forschungsinstitut Ressourcennutzung FIRN Cottbus der damaligen BTU Cottbus erklärt Harald Altekrüger Sprecher der Energieregion Lausitz Spreewald Die Energieregion unterstützt den Aufbau des DKTZ Dabei kooperiert sie mit der Faktor i3 GmbH Die Einrichtung des Deutschen Kohlenstofftransformationszentrums soll die bisherigen Aktivitäten im Bereich der stofflichen Nutzung verstärken Ziel ist dass das anwendungsorientierte Forschungsinstitut neue und integrierte Ansätze zur stofflichen und energetischen Nutzung der heimischen Ressource Braunkohle eine kreislaufgeführte Kohlenstoffwirtschaft voranbringen Als nächster Schritt muss nun eine entsprechende Struktur aufgebaut werden Dabei sollen die insgesamt 18 Partner aus den Bereichen Wissenschaft Forschung und Industrie die am Antrag zum FIRN mitgewirkt haben und das Land Brandenburg wie der Bund für eine strategische Zusammenarbeit gewonnen werden Eine enge Verzahnung mit der BTU Cottbus Senftenberg der TH Wildau und dem CEBra Centrum für Energietechnologie Brandenburg e V im wissenschaftlichen Bereich soll die starke Verwurzelung zur regionalen Unternehmerschaft sicherstellen betont Altekrüger Darüber hinaus muss die Einbindung der Erneuerbaren Energien bei der industriellen Nutzung der einheimischen Ressourcen eine besondere Stärke des Netzwerkes werden Das DKTZ setzt an Überlegungen an die in der Region schon lange diskutiert werden Nicht zuletzt verwies die von der Energieregion Lausitz Spreewald GmbH ELS in Auftrag gegebene Kompetenzfeldanalyse auf einen solchen Schwerpunkt Strategisch ist vorgesehen das DKTZ als überregionales Forschungsinstitut für eine nachhaltige Kohlenstoffkreislaufwirtschaft zu etablieren Die Netzwerkkoordination wird über das Forum Wirtschaft Wissenschaft Forschung Entwicklung Bildung der ELS erfolgen Zusammen mit weiteren regionalen und überregionalen Partnern soll eine Schlagkraft entwickelt werden die dafür sorgt Forschungsergebnisse schnell in die Praxis zu überführen betont Harald Altekrüger Die Errichtung des Zentrums sieht der Energieregions Sprecher auch im Zusammenhang mit den aktuellen Herausforderungen durch die Energiewende Wichtig wird es sein Beiträge zur Bewältigung der Herausforderung des energiewendebedingten Strukturwandels zu leisten und die Energieregion Lausitz

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/energieregio/ (2016-02-13)
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  • Ostdeutsche Unternehmen fordern Anpassung der Energiepolitik
    2008 2009 Kontakt Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung News 11 08 2015 Ostdeutsche Unternehmen fordern Anpassung der Energiepolitik Die IHKs der neuen Bundesländer veröffentlichen Positionspapier zur Ausgestaltung der Energiepolitik Der Heringsdorfer Kreis als Vertretungsorgan der ostdeutschen Industrie und Handelskammern veröffentlicht ein Positionspapier zur aktuellen Energiepolitik der Bundesregierung Darin fordern die IHKs die Berücksichtigung der Wirtschaft in Ostdeutschland bei der weiteren Ausgestaltung der Energiepolitik Wesentliche Forderungen sind der Erhalt der hohen Versorgungssicherheit und Sicherung der Bezahlbarkeit bei hoher Umweltverträglichkeit Folgende Maßnahmenbereiche betrachten die Kammern als wesentlich für die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende in Ostdeutschland Systemintegration der Erneuerbaren Energien und Ausbau der Infrastruktur vorantreiben Netznutzungsentgelte reformieren Steuern und staatlich induzierte Belastungen reduzieren Strommarkt weiterentwickeln Die Landesarbeitsgemeinschaft der Industrie und Handelskammern des Landes Brandenburg hat sich durch wesentliche Impulse an der Erarbeitung des Positionspapiers beteiligt Das Positionspapier zum Download Weiter lesen Energieregion Lausitz konzentriert Forschung zum Kohlenstoff Einbruch bei Gründungszahlen von Energiegenossenschaften 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

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  • Einbruch bei Gründungszahlen von Energiegenossenschaften
    Aufsicht Kapitalanlagegesetzbuch KAGB zu einem Investitionsstau von 290 Mio Euro geführt Das KAGB Problem wurde kürzlich gelöst Insgesamt haben Energiegenossenschaften 1 67 Mrd Euro in Erneuerbare Energien investiert und Kapazitäten mit einer Leistung von 933 Megawatt errichtet Kritisch beurteilt der DGRV die Einführung von Ausschreibungsverfahren auch für kleine Erneuerbaren Projekte Das Ergebnis der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik Freiflächenanlagen zeigt dass eher große Unternehmen zum Zuge kommen Akteursvielfalt sieht anders aus kritisiert Ott Für das bevorstehende Windenergie Ausschreibungsverfahren schlägt der DGRV eine Übertragungsregel für kleine und mittlere Unternehmen KMU vor Der Preis aus dem regulären Bieterverfahren soll auch für KMU gelten Unternehmen aus diesem Segment sollen dann ohne die riskante Beteiligung am Ausschreibungsverfahren ihre Projekte umsetzen können Mit dieser Preisübertragung könnten wir die gleitende Umstellung auf Ausschreibungen und den Erhalt der Akteursvielfalt gleichermaßen erreichen Für einen fairen Wettbewerb brauchen wir aber die Unterstützung der Politik so Ott weiter Im Bereich der Windenergie liegt die Zukunft vieler Energiegenossenschaften Vier Prozent der Genossenschaften betreiben laut DGRV Jahresumfrage bereits eigene Windenergieanlagen Darüber hinaus sind 15 Prozent mit durchschnittlich 544 000 Euro an Windprojekten beteiligt In den kommenden 12 Monaten plant gut ein Drittel der Energiegenossenschaften weitere Investitionen in diesen Bereich Positiv sieht der DGRV zudem die Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen wie Strom Direktlieferung an Endkunden aber auch die Gründung von Dachgenossenschaften zur Stromvermarktung Erfreulich ist zudem die Entwicklung bei den Nahwärmegenossenschaften Hier sind allein in den vergangenen drei Jahren über 60 von den insgesamt 140 Genossenschaften gegründet worden ihren Investitionen leisten Energiegenossenschaften auch einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz der Energiewende vor Ort In einer ergänzenden Blitzumfrage der AEE unter Energie Kommunen zeigt sich die Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung an lokalen Energieprojekten Für fast 80 Prozent der Befragten leisten Energiegenossenschaften und andere dezentrale Akteure einen großen bis sehr großen Beitrag zur Akzeptanz der Energieprojekte in ihren

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/einbruch-bei/ (2016-02-13)
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