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  • Förderung für kommunalen Klimaschutz verstärkt
    nachhaltige Mobilität Energiesparmodelle und LED Beleuchtung Mit der neuen Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums BMUB wird die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen weiter verstärkt und deutlich ausgebaut Sie bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten für Städte Gemeinden und Landkreise Die wichtigsten Änderungen im Überblick Die Förderquoten für Investitionen in Klimaschutzprojekte finanzschwacher Kommunen werden erhöht Gefördert werden die Sanierung von Außen Straßenbeleuchtungs und Lichtsignalanlagen durch LED Beleuchtung zusätzlich zum Einbau hocheffizienter LEDs bei der Sanierung von Innen und Hallenbeleuchtung Weiterhin werden die Sanierung und der Austausch raumlufttechnischer Geräte bezuschusst Für Klimaschutzinvestitionen in Anlagen und Gebäuden von Kindertagesstätten Schulen Jugendfreizeiteinrichtungen Sportstätten und Schwimmhallen wird ein neuer Förderschwerpunkt mit erhöhten Förderquoten eingeführt Die Förderung nachhaltiger Mobilität wird erweitert und erhöht Hier profitiert insbesondere der Radverkehr Für Klimaschutzmaßnahmen bei stillgelegten Siedlungsabfalldeponien ist eine höhere maximale Zuwendung möglich Bei Energiesparmodellen gibt es ein neues Starterpaket Hier werden Ausgaben für pädagogische Arbeit und geringinvestive Maßnahmen bezuschusst Die Neuerungen der Kommunalrichtlinie setzen auch Maßnahmen aus dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 sowie niederschwellige Klimaschutzmaßnahmen aus dem Programm Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport Jugend und Kultur des Zukunftsinvestitionsprogramms der Bundesregierung um Anträge können ab sofort bis zum 31 März 2016 beim Projektträger Jülich PtJ eingereicht werden Des Weiteren sind vom 1 Juli bis zum 30 September 2016 sowie in 2017 Zeiträume für die Antragstellung vorgesehen Die Förderung durch die Kommunalrichtlinie trifft auf große Nachfrage bei den Kommunen Seit 2008 hat das BMUB im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative NKI bereits über 8 000 Projekte in rund 3 000 Kommunen dabei unterstützt Treibhausgasemissionen zu reduzieren Weitere Informationen Im Auftrag des BMUB steht das Service und Kompetenzzentrum Kommunaler Klimaschutz SK KK den Kommunen mit einer Hotline unter der Rufnummer 030 39001 170 als Ansprechpartner zur Verfügung www klimaschutz de kommunen Quelle BMUB Weiter lesen Unterstützung für Kommunen beim energieeffizienten Bauen neues KfW Förderangebot startet

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  • Bundeswirtschaftsministerium fördert Heiz-Checks zur Steigerung der Energieeffizienz
    und 2016 fördert Verbraucherinnen und Verbraucher erhalten hier von Energieberatern zuhause praktische Tipps zur Optimierung ihrer Heizung und können so Geld sparen Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Rainer Baake Eine funktionsfähige Heizung ist nicht auch automatisch eine sparsame Heizung Entscheidend ist die Effizienz mit der die Wärme erzeugt und im Gebäude verteilt wird Der neue Heiz Check verschafft Verbraucherinnen und Verbrauchern Klarheit darüber was ihr Heizsystem tatsächlich leistet und welche Einsparmöglichkeiten es gibt So kann jeder einen wichtigen Schritt zur eigenen Energiewende gehen Klaus Müller Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands vzbv Das Heizen ist in vielen Privathaushalten der größte Posten beim Energieverbrauch Der Heiz Check der Verbraucherzentrale hilft Einsparpotenzial im Heizsystem auszumachen Die Berater arbeiten unabhängig anbieterneutral und ohne Verkaufsinteresse Allein die Interessen von Verbraucherinnen und Verbrauchern stehen im Mittelpunkt Viele Heizungsanlagen arbeiten ineffizient und verursachen dadurch unnötig hohe Heizkosten Für die meisten Laien ist es aber kaum möglich Einsparpotenziale selbst zu erkennen Hier soll das neue Angebot ansetzen Im Fokus des Heiz Checks steht die Effizienz des Heizsystems in der Praxis Sind die einzelnen Komponenten sinnvoll gewählt und richtig dimensioniert Arbeiten sie reibungslos zusammen Passt das System zu den Menschen die es nutzen Diesen Fragen geht der Energieberater nach wenn er beim Verbraucher zuhause die Anlage analysiert Der Auftraggeber erhält auf dieser Basis Empfehlungen wie die Effizienz des bestehenden Heizsystems verbessert werden kann Selbst kleinere Maßnahmen können hier schnell über hundert Euro Ersparnis im Jahr bringen Der Heiz Check selbst kostet 30 Euro für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis ist er kostenlos Er ist ein Angebot für alle privaten Verbraucher die zum Beispiel einen Gas oder Ölheizkessel eine Fernwärmestation oder eine Wärmepumpe zuhause haben Termine für den Heiz Check können unter der kostenlosen Nummer 0800 809 802 400 gebucht werden Mehr Informationen unter www verbraucherzentrale energieberatung de

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  • Neue EU-Anforderungen an Heizgeräte
    dass die ineffizientesten Geräte nicht mehr auf den Markt kommen dürfen Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel Das Einsparpotential ist riesig Die Labels sorgen dafür dass die Menschen künftig noch einfacher auf die Effizienz ihrer Geräte achten können Dies schont sowohl das Klima wie auch den Geldbeutel Im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums hat das Öko Institut in Freiburg die Einsparungen errechnet die sich mit Hilfe der vier Verordnungen künftig erzielen lassen Bei Heizgeräten können in 2020 bis zu 12 7 TWh eingespart werden Das entspricht dem heutigen Raumwärmebedarf von 1 2 Millionen Menschen mehr als die Stadt Köln Einwohner hat In 2030 wir es beinahe doppelt soviel sein 24 1 TWh In 2020 werden bei Warmwasser fast 5 TWh eingespart das entspricht dem heutigen Warmwasserbedarf von 2 2 Mio Menschen etwa so vielen wie in Sachsen Anhalt leben Bis 2030 versechsfacht sich dieser Wert 27 7 TWh Das ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu mehr Transparenz und Effizienz Denn heizen und Heißwasserbereitung waren in 2012 für über 80 des Haushaltsenergieverbrauchs verantwortlich und schlagen mit durchschnittlich 130 Euro monatlich im Haushaltsbudget zu Buche Außerdem verursachen sie rund 18 der deutschen Treibhausgas Emissionen Quelle BMWi Weiter lesen Bundeswirtschaftsministerium fördert Heiz

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  • Informationen zur Windenergie in einer App
    wurde Die App Wind bewegt macht möglich sofort und permanent auf die wichtigsten Daten und Fakten zur Windenergie zuzugreifen Dabei ist eine gezielte Suche genauso wie ein direkter Zugriff auf nationale und internationale Studien und Faktensammlungen möglich Jederzeit wird so der Zugriff auf Fakten rund um alle Fachthemen wie z B Infraschall Netzausbau oder Anwohnerschutz sichergestellt Hinsichtlich des Aufbaus lehnt sich die App an das Printprodukt Wind bewegt an Neben Antworten auf typische Einwände gegen Windenergieanlagen erläutert die App im Bereich Darum Windenergie konkrete Vorteile der Windkraft Ergänzt wird die digitale Version durch aktuelle Statistiken Animationen und umfangreiche statistische Daten aus den BWE Länderinformationen Alle verwendeten Daten und Studienergebnisse sind direkt mit der Internetquelle verlinkt und belegbar Auch ein Glossar sowie eine Teilen Funktion für den Versand von einzelnen Argumenten sind integriert Die App ist damit eines der aktuell wichtigsten Informationsinstrumente für Vertreter der Windbranche aber vor allem auch für engagierte Politiker Kommunen und Bürger die die Energiewende voranbringen wollen und sich leider allzu häufig windschiefen Debatten ausgesetzt sehen Das Produkt steht in allen gängigen App Stores kostenfrei zur Verfügung Eine Webversion gibt es unter www wind bewegt de Quelle Bundesverband Windenergie Weiter lesen Biogas in der Landwirtschaft Stand und

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  • 300 Experten beim 17. Brandenburger Energietag in Cottbus
    Augenmaß fortgesetzt wird sagte Minister Gerber und hob hervor dass Brandenburg bundesweiter Spitzenreiter bei der regenerativen Stromerzeugung ist Aber gerade weil wir Vorreiter sind stoßen wir auch früher als andere an die Grenzen der deutschen Energiewende Logik die viel zu lange eine reine Zubau Logik war Viel zu lange wurde auf Erzeugungskapazitäten gesetzt ohne über Transport und Speicherkapazitäten nachzudenken kritisierte Gerber unter Verweis auf die Energiepolitik des Bundes Der Brandenburger Energietag ist eine Veranstaltung des Wirtschafts und Energieministeriums die von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI einem gemeinsamen Projekt des MWE und der IHK Potsdam in diesem Jahr zum 17 Mal organisiert wurde Er stand unter dem Motto Eine verlässliche Energieversorgung in Zeiten neuer Rahmenbedingungen sichern Herausforderungen und Chancen für Brandenburg Mehr als 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten über die Rolle der Lausitzer Braunkohle für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland die Perspektiven der Erneuerbaren Energien die Anforderungen an das Energiemanagement privater und kommunaler Unternehmen den Stromnetzausbau sowie die Bedeutung der Energieeffizienz in Industrie und Gewerbe Solange Transport und Speicherkapazitäten fehlten könne der Industriestandort Deutschland auf die Braunkohleverstromung nicht verzichten so der Minister weiter Nur mit der Braunkohle als Brückentechnologie kann auch die Energiewende gelingen Sie leistet ihren Beitrag um eine sichere zuverlässige und auch bezahlbare Energieversorgung in Deutschland zu gewährleisten betonte Minister Gerber Klar ist dass auch dieser Kompromiss an der Braunkohlewirtschaft und an der Lausitz nicht spurlos vorübergehen wird sagte Minister Gerber Aber ich bin überzeugt dass die Lausitz ein bedeutender Energiestandort bleibt Erneut appellierte Gerber an die Konzernführung von Vattenfall die Verkaufsverhandlungen für die Braunkohle Sparte des Unternehmens zügig zu einem gutem Ende zu führen Die Menschen und die Unternehmen in der Lausitz brauchen eine verlässliche Perspektive und Planungssicherheit In der Podiumsdiskussion kritisierte David Wortmann Geschäftsführer des Berlin Brandenburg Energy Network daß die Bedeutung der Branche der Erneuerbaren

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  • "Bürgerdialog Stromnetz" nimmt Fahrt auf
    und Energie BMWi geförderte Initiative Bürgerdialog Stromnetz bietet die Plattform für den gesellschaftlichen Austausch aller Beteiligten Seit dem Startschuss im Mai 2015 hat sie sich mit praktischen und vielfältigen Serviceangeboten als neutraler Ansprechpartner etabliert Vor Ort Bürgerkonferenzen Die Diskussion mit dem Bürgerinnen und Bürgern zu wichtigen Fragen des Netzausbaus wie etwa die Frage nach den Kosten möglichen Alternativen oder der Akzeptanz stehen im Mittelpunkt der halbtägigen Konferenzen die in den nächsten Wochen in Fulda 14 9 Erlangen 21 9 Kassel 22 9 Hannover 24 9 und Magdeburg 30 9 stattfinden Details und Anmeldemöglichkeiten sowie Informationen zu weiteren Veranstaltungen im September finden Sie hier Vor Ort Bürgerbüros Regelmäßige Sprechstunden in den Regionen in denen Stromautobahnen und Trassen geplant sind bieten Bürgerbüros In Quakenbrück Landkreis Osnabrück Erfurt und Fulda stehen Bürgerinnen und Bürgern Kommunen und Unternehmen feste Ansprechpartner zur Verfügung die über die Netzausbauvorhaben und Planungsverfahren Technologien und deren Auswirkungen informieren sowie Dialogveranstaltungen vor Ort organisieren Weitere Bürgerbüros werden in den kommenden Wochen und Monaten folgen Kontaktdaten Büros Vor Ort mobiles Bürgerbüro Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung Ende August machte das mobile Bürgerbüro vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin Station siehe Foto Es bringt das Beratungsangebot des Bürgerdialogs Stromnetz überall dorthin wo keine Bürgerbüros öffnen Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten Interessenten Hintergrundinformationen über den Netzausbau zum Beispiel zu den einzelnen Schritten des Verfahrens und den Beteiligungsmöglichkeiten Online Vorhabensuche nach Postleitzahl Wenn von den neuen Stromautobahnen und Trassen die Rede ist fragen sich viele ob diese auch ihre Region queren werden Die Antwort findet sich mithilfe der neuen Suchfunktion unter www buergerdialog stromnetz de Nach Eingabe der Postleitzahl werden alle Vorhaben aufgelistet die in der Nähe verlaufen könnten Dabei wird berücksichtigt dass von vielen Projekten wie zum Beispiel Suedlink bisher nur die Anfangs und Endpunkte feststehen über den Korridor der Trasse aber

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  • Bundesnetzagentur bestätigt Netzentwicklungspläne 2024
    2004 2005 2006 2007 2008 2009 Kontakt Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung News 09 09 2015 Bundesnetzagentur bestätigt Netzentwicklungspläne 2024 5 800 Kilometer neue Leitungen sind bis zum Jahr 2024 notwendig Die Bundesnetzagentur hat den Netzentwicklungsplan Strom 2024 NEP und den Offshore Netzentwicklungsplan 2024 O NEP geprüft und nun bestätigt Mehr als die Hälfte der rund 5 800 neuen Leitungskilometer aus dem Netzentwicklungsplan sind Optimierungs und Verstärkungsmaßnahmen Über eine Strecke von rund 3 050 Kilometern müssen bereits bestehende Trassen für die wachsenden Anforderungen aufgerüstet und modernisiert werden Dazu kommen rund 2 750 Kilometer Neubautrassen Mit dem Offshore Netzentwicklungsplan hat die Bundesnetzagentur zudem zwei neue Anbindungsleitungen für die Nordsee und eine neue Anbindungsleitung für die Ostsee bestätigt damit der Ausbau der Offshore Windenergie vorankommen kann Quelle BMWI Weiter lesen Bürgerdialog Stromnetz nimmt Fahrt auf Minister Gerber bei Inbetriebnahme des 10 MW Speichers der Energiequelle GmbH in Feldheim 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22

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  • Minister Gerber bei Inbetriebnahme des 10-MW-Speichers der Energiequelle GmbH in Feldheim
    Art in Deutschland sondern ein Meilenstein für die Systemintegration der Erneuerbaren Energien sagte Wirtschafts und Energieminister Albrecht Gerber bei der Inbetriebnahme des Lithium Ionen Batteriespeichers der Energiequelle GmbH in Feldheim Das Wirtschafts und Energieministerium unterstützt den Batteriespeicher im Rahmen seiner Speicherinitiative mit rund fünf Millionen Euro aus seinem RENplus Programm Diese Förderung die sich aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung EFRE und Landesmitteln zusammensetzt ist die größte Einzelförderung die jemals im RENplus Programm gewährt wurde Ich bin überzeugt dass dieses Geld gut angelegt ist Denn wir müssen beim Thema Speicher vorankommen sagte Minister Gerber Wenn der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Siebenmeilenstiefeln voranschreitet die Systemintegration aber nur in Tippelschritten wird es nichts mit der Energiewende Nur wenn konsequent an Speichertechnologien gearbeitet wird kann es in Zukunft gelingen Strom aus erneuerbaren Energien stets bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen betonte der Minister Bundesweit müsse der Fokus stärker auf Netzausbau Systemintegration und Akzeptanz gerichtet werden sagte Gerber Der Batteriespeicher in Feldheim stellt sogenannte Regelenergie zur Stabilisierung des Stromnetzes zur Verfügung er gleicht Schwankungen zwischen Angebot und Nachfrage aus Bei einem Stromüberangebot kann sekundenschnell Energie aus dem Stromnetz entnommen und in Zeiten mangelnder Stromproduktion ins Netz abgegeben werden Bislang werden Schwankungen in der Stromversorgung aus Photovoltaik und Windenergieanlagen über fossile Kraftwerkskapazitäten geschlossen Hintergrund Bereits realisierte Speicherprojekte in Brandenburg sind unter anderem das Hybridkraftwerk von Enertrag bei Prenzlau Uckermark die Power to Gas Pilotanlage des Energieversorgers E ON in Falkenhagen Prignitz oder das Elektroautoprojekt e SolCar von Vattenfall und der Brandenburgischen Technischen Universiät Cottbus Senftenberg Im Rahmen der Speicherinitiative wurden neben dem Batteriespeicher in Feldheim bereits der Batteriespeicher in Alt Daber bei Wittstock mit einer Leistung von zwei MW in dem Blei Säure Akkus zum Einsatz kommen sowie ein Batteriespeichersystem mit Lithium Ionen Batterien in Neuhardenberg mit fünf MW Leistung unterstützt Quelle MWE

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