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  • Aktualisierte Fassungen der europäischen Biokraftstoff-Richtlinien auf Deutsch veröffentlicht
    der EU Ministerrat die zuvor vom Europäischen Parlament angenommene Richtlinie 2015 1513 EU zur Änderung dieser Richtlinien beschlossen Die Änderungsrichtlinie wurde am 15 September 2015 im Amtsblatt der EU ABl L239 S 1 bis 29 veröffentlicht Die aktualisierten Fassungen der beiden Richtlinien enthalten die umfangreichen Änderungen Die neuen Vorgaben müssen von den Mitgliedstaaten bis 2017 in nationales Recht umgesetzt werden Der BDBe hatte die Beschlüsse des Europäischen Parlaments und des EU Ministerrats vom April 2015 zur Reform der EU Biokraftstoffpolitik sowie den Abschluss der kontroversen Diskussion als einen ersten aber unzureichenden Schritt zur Klärung der künftigen gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Biokraftstoffhersteller gewertet Positiv ist dass Biokraftstoffe aus Reststoffen wie Stroh und Abfällen zusätzlich gefördert werden sollen und indirekte Landnutzungsänderungen iLUC Faktoren als Malus für europäische und nachhaltig hergestellte Biokraftstoffe wegen fehlender wissenschaftlicher Grundlage nicht in die Änderungs Richtlinie aufgenommen wurden Für Biokraftstoffe aus Stärke Zucker und pflanzlichen Ölen wird eine Obergrenze von 7 0 Prozent bezogen auf den Energiegehalt eingeführt Die Mitgliedstaaten haben bis 2017 Zeit die jetzt geänderten Regelungen der EU Richtlinien Erneuerbare Energien und Kraftstoffqualität umzusetzen Dietrich Klein Geschäftsführer des BDBe Für den Zeitraum nach 2020 fehlt die Planungssicherheit für die Produktion der im Markt eingeführten Biokraftstoffe und auch für Investitionen in die Herstellung von Biokraftstoffen aus Reststoffen und Abfällen in industriellem Maßstab Die beschlossene Obergrenze für Biokraftstoffe aus Energiepflanzen entspricht einem Marktanteil von rund 10 Volumenprozent Bioethanol im Benzin Gegenwärtig liegt der Marktanteil von Bioethanol in Deutschland erst bei 5 9 Volumenprozent Immerhin ist mit der Überarbeitung der beiden Richtlinien das vom Europäischen Rat Ende 2008 beschlossene Klima und Energiepaket 2020 bekräftigt worden Bioethanol im Benzin und Biodiesel im Diesel tragen die europäische Klima und Energiewende bei Kraftstoffen und sind neben mehr Energieeffizienz und weiteren alternativen Antrieben unverzichtbar für weniger CO2 Emissionen des Verkehrs Die aktualisierten Fassungen

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/news/news-einzelseite/article/aktualisiert-1/ (2016-02-13)
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  • Gabriel: Verständigung zur Braunkohle wichtiger Beitrag zur Erreichung der Klimaziele
    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel Die Maßnahme ist wichtig um unsere Klimaziele zu erreichen und zugleich sicherzustellen dass es in den betroffenen Regionen nicht zu Strukturbrüchen kommt Damit ist sie für Beschäftigte und Unternehmen eine gute und tragbare Lösung Der Gesetzentwurf zur Ausgestaltung der Maßnahme soll im November im Bundeskabinett beschlossen werden Das Bundeswirtschaftsministerium hat das Konzept gemeinsam mit den betroffenen Unternehmen erarbeitet Der Gesetzentwurf zur Ausgestaltung der Maßnahme wurde auch intensiv mit der Europäischen Kommission besprochen Auf dieser Grundlage ist das Bundeswirtschaftsministerium zuversichtlich dass diese Maßnahme beihilferechtlich genehmigungsfähig ist und in dem laufenden formellen Verfahren abschließend geklärt werden kann Braunkohleblöcke der Unternehmen Mibrag RWE und Vattenfall mit einer Gesamtleistung von 2 7 Gigawatt werden mit dieser Maßnahme ab 2016 schrittweise aus dem Markt genommen und vorläufig stillgelegt Für jeweils vier Jahre werden sie als letzte Absicherung der Stromversorgung verwendet Danach werden die Blöcke endgültig stillgelegt Die Betreiber der stillzulegenden Anlagen erhalten für die Herstellung der Sicherheitsbereitschaft und für die Stilllegung der Anlagen eine Vergütung Dafür fallen Gesamtkosten in einer Größenordnung von rund 230 Mio Euro pro Jahr über sieben Jahre an Dies bedeutet einen Anstieg der Netzentgelte um rund 0 05 Cent pro Kilowattstunde Die 2 7 Gigawatt Braunkohlekraftwerke erbringen eine Emissionsminderung von 11 bis 12 5 Mio Tonnen CO2 im Jahr 2020 Dieser Minderungsbeitrag ist nötig um unsere nationalen Klimaziele zu erreichen Die verbleibenden Minderungsbeiträge liefern zwei weitere Bausteine aus dem energiepolitischen Eckpunktepapier vom 1 Juli die Kraft Wärme Kopplung 4 Mio t CO2 sowie Maßnahmen im Bereich der Energieeffizienz 5 5 Mio t CO2 Die genaue Entwicklung der Emissionsminderung wird im Jahr 2018 evaluiert Sollte sich abzeichnen dass die angestrebte Minderung von zusätzlich 12 5 Mio t CO2 bis 2020 nicht erreicht wird werden die Betreiber geeignete zusätzliche Maßnahmen vorschlagen Quelle BMWI Weiter lesen CLEANTECH Städte der Zukunft energieeffizient

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  • Gerber: „Die Benachteiligung des Ostens bei den Energiekosten muss endlich aufhören.“
    bestätigten dass die ostdeutschen Länder und insbesondere Brandenburg durch die gegenwärtigen Regelungen zu den Netzentgelten massiv benachteiligt würden sagte Gerber Wir brauchen endlich eine faire Verteilung der Netzentgelte und einheitliche Wettbewerbsbedingungen in ganz Deutschland Schließlich ist die Energiewende eine nationale Aufgabe erklärte der Wirtschafts und Energieminister Es kann nicht sein dass wir die meisten Anlagen für erneuerbare Energien betreiben begleitet von allen damit verbundenen Konflikten und auf der anderen Seite auch noch extra zur Kasse gebeten werden während etwa Baden Württemberg die Hände in den Schoß legt Die überproportionale Belastung der ostdeutschen Länder bei den Netzentgelten sei ein gravierender und inakzeptabler Wettbewerbsnachteil kritisierte Gerber Laut der Studie würde ein mittelgroßer Brandenburger Industriebetrieb bei einer Vereinheitlichung der Netzentgelte um gut 53 000 Euro pro Jahr entlastet Bereits mehrfach hat die brandenburgische Landesregierung entsprechende Korrekturen bei Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel angemahnt In dem aktuellen Entwurf zum Strommarktgesetz werde dies jedoch auf die lange Bank geschoben Korrekturen seien erst ab 2021 vorgesehen kritisierte Gerber Er setze darauf dass die Studie der TU Dresden auch im Bundeswirtschaftsministerium zu einem Umdenken beitrage Die Studie ist unter folgendem Link abrufbar http tu dresden de die tu dresden fakultaeten fakultaet wirtschaftswissenschaften bwl ee2 news bericht netzentgelte Quelle MWE

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  • dena nominiert 15 Unternehmen für den Energy Efficiency Award 2015
    zum neunten Mal verliehen Der erste Preis ist mit 15 000 Euro der zweite mit 10 000 Euro und der dritte Preis mit 5 000 Euro dotiert Die dena schreibt den Energy Efficiency Award 2015 im Rahmen ihrer Initiative EnergieEffizienz in Kooperation mit den Premium Partnern Covestro AG Danfoss GmbH und DZ BANK AG aus Zur Jury gehören Vertreter aus Politik Wirtschaft Medien und Forschung Die Initiative EnergieEffizienz der dena wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages Überraschende wirtschaftliche und zukunftsweisende Konzepte und Technologien aus Deutschland Asien und Afrika Die eingereichten Energieeffizienzmaßnahmen zum diesjährigen Energy Efficiency Award sind gelebte Energieeffizienz in Unternehmen verschiedener Branchen und Unternehmensgrößen so Andreas Kuhlmann Vorsitzender der dena Geschäftsführung Die Finalisten des Energy Efficiency Award 2015 sind Audi AG für die Entwicklung und den Einsatz von energetisch optimierten Leichtbauschweißzangen im Karosseriebau Aurubis AG für die hocheffiziente Stromerzeugung aus Prozessabwärme Bauer Unternehmensgruppe GmbH Co KG für eine Vielzahl an Maßnahmen zur Reduktion des Wärme und Strombedarfs Bharat Forge Ltd für die effiziente Betriebsführung durch optimierte Steuerung und Lastmanagement CHMS Coburger Handtuch Matten Service für die ganzheitliche Betrachtung des Energieverbrauchs inklusive der Optimierung des Wärmebedarfs durch Kaskadennutzung des Waschwassers Fiducia GAD IT AG für die konsequente Senkung des Strom und Wärmebedarfs in einem Rechenzentrum Hauff Technik GmbH Co KG für den energieeffizienten Neubau eines Produktionsstandorts mit der Nutzung von Abwärme aus den Produktionsanlagen und der Kühlung über das Grundwasser HUMMEL Systemhaus GmbH Co KG für den Neubau eines energieeffizienten Unternehmensgebäudes InfraLeuna GmbH für den Aufbau und Betrieb eines über Unternehmensgrenzen hinweg optimierten Mitteldruckdampfsystems zur Energieeffizienzsteigerung und CO2 Emmissionsminderung KTB Transformatorenbau GmbH für die energetische Optimierung von Produktionsprozessen Lidl Dienstleistung GmbH Co KG für die Konzeption und Umsetzung einer nachhaltigen und energieeffizienten Filialgeneration Mahr GmbH für den Einsatz einer energieeffizienten Kühlung

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  • Stromsparen: Für eine umweltschonende und billigere Energiewende
    Energiespeicherung News 12 10 2015 Stromsparen Für eine umweltschonende und billigere Energiewende Ein Hintergrundpapier des Umweltbundesamtes beleuchtet die Chancen und Herausforderungen Fossile durch erneuerbare Energieträger zu ersetzen ist das Gebot der Stunde Der umweltfreundlichste und günstigste Strom ist jedoch der der gar nicht erst produziert werden muss Energiesparen ist deshalb der Schlüssel für eine umweltschonende und kostengünstige Energiewende für sauberere Luft und weniger Treibhausgase Die Stromnachfrage macht in Deutschland ein Fünftel des Endenergieverbrauches aus und verursacht etwa 38 Prozent der Kohlendioxid Emissionen Die bisherigen Aktivitäten zum Stromsparen und zur Steigerung der Energieeffizienz reichen nicht aus um die Energiesparziele der Bundesregierung zu erreichen Das Hintergrundpapier zeigt welche grundlegenden Änderungen notwendig sind um weitere Stromeinsparpotenziale zu heben Würden beispielsweise die Energieeffizienzstandards in den Ökodesign Verordnungen der EU stärker als bisher an den effizientesten Produkten einer Gruppe ausgerichtet ließen sich bezogen auf das Jahr 2030 in Deutschland zusätzlich bis zu 22 Terawattstunden pro Jahr einsparen Quelle Umweltbundesamt Weiter lesen Bahnhofstour Brandenburg 19 Sächsicher Windenergietag 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09

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  • bautec
    Vom 16 19 Februar 2016 findet auf dem Messegelände Berlin zum 17 Mal die Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik bautec statt br Weitere Informationen http www bautec com DieMesse Weiter lesen BEE Unternehmertag Das neue EU Energielabel verbraucher und unternehmensfreundlich gestalten 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D

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  • BEE-Unternehmertag
    Zusammenspiel der Sektoren Strom Wärme und Mobilität oder die Flexibilisierung des Strommarkts Und wie gelingt es Innovationen unmittelbar für die unternehmerische Praxis fruchtbar zu machen Diese Leitfragen bilden das Motto des 2 Unternehmertags den der Bundesverband Erneuerbare Energie am 24 Februar 2016 in Berlin veranstaltet Weitere Informationen www bee ev de Weiter lesen Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien Perspektiven für den ländlichen Raum bautec 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap

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  • Unterstützung für Kommunen beim energieeffizienten Bauen - neues KfW-Förderangebot startet
    setzen BMWi und KfW eine weitere Maßnahme des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz NAPE um Kommunen können künftig von niedrigen Zinsen und hohen Tilgungszuschüssen profitieren Zugleich verbessert die KfW die bestehende Förderung für die Sanierung von Gebäuden der kommunalen und sozialen Infrastruktur Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel Wir wollen bis 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand erreichen Hierzu brauchen wir Effizienzfortschritte auch im Nichtwohngebäudesektor Kommunen als zentrale Impulsgeber und Gestalter können hier einen starken Beitrag leisten Daher ist es wichtig sie zu unterstützen und in ihrer Energiekompetenz zu stärken Das neue erweiterte Förderangebot dürfte für viele Kommunen ein hilfreiches Angebot sein Denn neben der erforderlichen Bestandssanierung wird in einigen Regionen auch der Bedarf an Neubauten wie z B Schulen und Krankenhäuser in den kommenden Jahren zunehmen In Nichtwohngebäuden schlummern erhebliche Effizienzpotenziale die Kommunen und Unternehmen neben deutlichen CO2 Einsparungen auch reale Kostenvorteile bringen 42 Prozent des Primärenergiebedarfs aller Gebäude entfällt auf Nichtwohngebäude sagt Frau Dr Ingrid Hengster Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe Kommunen kommunale Unternehmen und soziale Einrichtungen können nun auch den Neubau von besonders energieeffizienten Gebäuden über die KfW fördern lassen Sie profitieren von sehr niedrigen Zinsen und können auch Tilgungszuschüsse nutzen Die bereits bewährte Systematik der KfW Effizienzhäuser mit Anforderungen an den Energiebedarf und die Dämmung der Gebäudehülle wurde dabei auch für die Nichtwohngebäude fortgeführt Weiter verbessert wird die Förderung auch für bestehende Gebäude Unabhängig vom Alter des zu sanierenden Gebäudes sind hier zum Beispiel Tilgungszuschüsse in Höhe von 5 0 Prozent des Kreditbetrages für energetische Einzelmaßnahmen möglich BMWi und KfW setzen damit deutliche Investitionsanreize für mehr Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden Für gewerbliche Unternehmen steht ein solches Angebot bereits seit dem 1 Juli 2015 zur Verfügung Hinweis Die Zinssätze werden zum Start des Programms bekanntgeben Weitere Informationen finden Interessierte zeitnah zum jeweiligen Programmstart auf der Internetseite www kfw de Quelle

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