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  • Regionale Initiativen
    25 08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Regionale Energieinitiativen Brandenburgs Regionale Energienetzwerke und initiativen können einen wesentlichen Beitrag zur Verbreitung innovativer Energietechnologien sowie zur Erhöhung der Energieeffizienz und damit zum Klimaschutz in der Region leisten Im Land Brandenburg gibt es inzwischen eine ganze Reihe regionaler Initiativen und Unternehmens Netzwerke die sich unterschiedlich finanzieren unterschiedliche Arbeitsweisen und Schwerpunkte verfolgen Auf dieser Webseite stellen sich einige der Initiativen vor Sie soll dem Erfahrungsaustausch sowie der besseren Vernetzung und gegenseitigen Information dienen Zur besseren Übersichtlichkeit wurden die Initiativen den regionalen Planungsgemeinschaften RPG zugeordnet Die RPG steuern durch die Aufstellung der Regionalpläne und die Umsetzung der regionalen Energiekonzepte die Energiewende in der Fläche Direkt zu den Regionen Havelland Fläming Lausitz Spreewald Oderland Spree Prignitz Oberhavel Uckermark Barnim 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11 12 13

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  • Havelland-Fläming
    Fläming Oderstraße 65 14513 Teltow Fon 03328 3354 12 Fax 03328 3354 20 Mail stefan seewald havelland flaeming de Bioenergie Region Ludwigsfelde Ganz Ludwigsfelde mit Bioenergie versorgen Diesem Ziel stellt sich die Bioenergie Region Ludwigsfelde Mittelfristig soll so weit wie möglich auf fossile Energieträger verzichtet und durch in der Region verfügbare biogene Rohstoffe und andere Formen erneuerbarer Energie ersetzt werden Importe von Energierohstoffen sollen bis 2050 eingestellt werden Dafür werden die Produktion und der Vertrieb von Bioenergie in der Region stark vorangetrieben Die Biomasse soll dabei nachhaltig angebaut und eine Tank Teller Konkurrenz vermieden werden Neben traditionellen Ausbaukonzepten sollen auch innovative Möglichkeiten der Bioenergieerzeugung und nutzung z B durch Nutzung der Flächen ehemaliger Rieselfelder für Energiepflanzenanbau betrachtet werden Als eines von 25 ausgewählten Projekten im Wettbewerb Bioenergie Regionen wurde das Vorhaben vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz ausgezeichnet und wird über einen Förderzeitraum von 3 Jahren mit 400 000 Euro unterstützt Kontakt Projektleiterin Iris Feldmann Potsdamer Str 31 14974 Ludwigsfelde Tel 03377 388 105 i feldmann bioenergie region ludwigsfelde de www bioenergie region ludwigsfelde de ARGE Erneuerbare Energien in Potsdam Mittelmark Tausende Quadratmeter ungenutzter Dachflächen auf Häusern und in Gewerbegebieten können zur Wärmegewinnung oder zur Stromerzeugung genutzt werden Das Angebot der Sonne ist auch für die Region Berlin Brandenburg günstig Und da es keinen Zweck hat auf Wunder zu warten hat die Arbeitsgemeinschaft ARGE erneuerbare Energien am 30 04 2005 offiziell ihre Arbeit aufgenommen Im Landkreis Potsdam Mittelmark wurde bereits im Jahr 2001 in einem Kreistagsbeschluss die Nutzung erneuerbarer Energien als Ziel festgeschrieben Die Arbeitsgemeinschaft erneuerbare Energien will die Akteure die sich in allen Bereichen der alternativen Wärme und Stromproduktion engagieren zusammenbringen Wir wollen den Bürgerinnen und Bürger mit Sachinformationen zeigen dass Erneuerbare Energien Bausteine für eine nachhaltige Entwicklung in unserer Region sind und wir sie uneingeschränkt nutzen können

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  • Lausitz-Spreewald
    rpgls brandenburg de Web http www region lausitz spreewald de re Energieregion Lausitz Spreewald Die Energieregion Lausitz ist eine Kooperationsgemeinschaft der Landkreise Dahme Spreewald Elbe Elster Spree Neiße Oberspreewald Lausitz und der kreisfreien Stadt Cottbus Aufgabe ist es Ideen zu entwickeln und in gemeinsamen Projekten umzusetzen um die Wahrnehmbarkeit der Energieregion Lausitz als Investitionsstandort zu erhöhen das Image als Wirtschafts Wissenschafts und Bildungsregion auszubauen und die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes zu verbessern Die Energieregion Lausitz Spreewald GmbH mit Sitz in Cottbus ist die Geschäftsstelle der Energieregion Lausitz In der Energieregion Lausitz sind unterschiedliche Gremien aktiv Oberstes Organ ist das Regionalforum Im Regionalforum arbeiten Akteure aus Wirtschaft Wissenschaft Verbänden und Verwaltung eng zusammen Der Rat der Energieregion setzt sich aus den Landräten und dem Oberbürgermeister der Stadt Cottbus zusammen Er berät über die in den Foren gefassten Beschlüsse und gibt Empfehlungen an die Gesellschafterversammlung sowie an die GmbH zur Umsetzung und Initiierung von Projekten Kontakt Geschäftsführer Norman Müller Energieregion Lausitz Spreewald GmbH Am Turm 14 03046 Cottbus Tel 49 0 355 28890402 Fax 49 0 355 28890405 E Mail info energieregion lausitz de Web www energieregion lausitz de CeBra Centrum für Energietechnologie Brandenburg e V Der technologisch orientierte Verein nutzt die Kompetenzen der Lehrstühle des CEBra Research um die Grundlagenforschung der BTU Cottbus anzuwenden Diese dient der Entwicklung zukunftsweisender Technologien entlang der gesamten Prozesskette der Energietechnik und versorgung Als Initiator verschiedener interdisziplinärer Industrieprojekte im Energiebereich ergänzt der CEBra e V die Strukturen der BTU Cottbus und dem marktorientierten Unternehmen CEBra GmbH Kontakt CEBra Centrum für Energietechnologie Brandenburg e V Friedlieb Runge Straße 3 03046 Cottbus E Mail cebra ev tu cottbus de Telefon 49 0 3 55 69 46 00 Telefax 49 0 3 55 69 22 08 Web http www cebra gmbh de Klimaschutzregion Elbe Elster Mit der Bezeichnung Klimaschutzregion Elbe Elster bewarb sich der Landkreis bei der EXPO 2000 in Hannover und erhielt mit seinen sechs Teilprojekten u a dem Hochpolgenerator in Neumühl im Dezember 1999 den Status Anerkanntes Projekt der EXPO 2000 Dies war aber nur der Anfang denn Klimaschutz spielt für die Region zwischen Elbe Elster gerade in heutiger Zeit eine große Rolle für die weitere Entwicklung So gestaltet der Landkreis federführend das Forum Klimaschutz ländliche Entwicklung in der Energieregion Lausitz und setzt weitere Projekte zum Klimaschutz um So nutzt der Landkreis als Klimaschutzregion die Lagegunst zwischen bedeutenden europäischen Ballungsräumen Ökonomisch für den Kultur und Eventtourismus um unter nachhaltiger Verwendung der Freiräume und der Natur eine moderne Heimat für die Menschen zu schaffen Im Bereich Energie werden durch einen zukünftig verstärkten Einsatz von regenerativen Energieformen die sowohl nach ökologischen als auch ökonomischen Gesichtspunkten als Energiemix auszugestalten sind neben den Klimaschutzeffekten auch positive regionalwirtschaftliche Effekte erwartet Diese entstehen bei der regionalen Produktion Aufarbeitung und Vermarktung von energetischen Rohstoffen als auch durch ein vermehrtes regionales Angebot handwerklich technischer Leistungen Die Absenkung des spezifischen Energiebedarfs richtet sich auf einen effektiven Einsatz der zur Verfügung stehenden Energie aus ohne hierbei den absoluten Energieverbrauch einzuschränken Klimaschutz und Erhalt der Natur bilden eine Einheit

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  • Oderland-Spree
    Feststellung von Haushaltssatzung und plan sowie die Abnahme der Jahresrechnung und die Entlastung des Regionalvorstandes und des Vorsitzenden die Bildung und Zusammensetzung von Ausschüssen Aus der Mitte der Regionalversammlung erfolgt die Wahl des Regionalvorstandes in dem alle Teile der Region angemessen vertreten sind Der Regionalvorstand bereitet die Beschlüsse der Regionalversammlung vor und führt diese aus Ausschüsse Die regionalplanerische Arbeit begleiten mit beratender Funktion die Ausschüsse Wirtschaft und Verkehr Siedlungsstruktur Natur und Umwelt Kontakt Regionale Planungsgemeinschaft Oderland Spree Berliner Straße 30 15848 Beeskow Telefon 49 0 3366 422 90 Fax 49 0 3366 422 98 E Mail post rpg oderland spree de Web http www rpg oderland spree de Regionales Energiekonzept Oderland Spree Energie aus der Region für die Region Die Erzeugungskapazitäten für Strom in der Planungsregion Oderland Spree sind bereits zu mehr als 70 regenerativ Auch im Wärmebereich kann die Planungsregion einen beachtlichen Anteil von 20 erneuerbarer Erzeuger vorweisen Das Regionale Energiekonzept weist Maßnahmen insbesondere für die Handlungsfelder Strom Verkehr Wärme Partizipation und Wertschöpfung aus Handlungsfeldübergreifende Maßnahmen wie z B die Unterstützung der Gemeinden bei der Erstellung eigener Energiekonzepte gehören ebenfalls zum REK Downloads Regionales Energiekonzept Oderland Spree Kurzfassung Kontakt Kathleen Wolff Regionale Energiemanagerin Regionale Planungsstelle Oderland Spree Berliner Straße 30 15848 Beeskow Fon 03366 422 90 Fax 03366 422 98 Mail rek rpg oderland spree de Web http www rpg oderland spree de energiekonzept htm Energiebüro MOL Märkisch Oderland geht den Holzweg Das Heizen mit Holz zu fördern steht im Mittelpunkt der Arbeit des Energiebüros MOL und des Konzeptes Märkisch Oderland geht den Holzweg Mit dem Konzept beteiligte sich der Landkreis 2008 am Bundeswettbewerb Bioenergie Regionen Unter 210 eingereichten Beiträgen gehörte Märkisch Oderland geht den Holzweg im Frühjahr 2009 zu den 25 Konzepten deren Umsetzung vom Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz für 3 Jahre gefördert wurden Die Förderung

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  • Prignitz-Oberhavel
    Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Regionale Initiativen Prignitz Oberhavel Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz Oberhavel Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz Oberhavel im Nordwesten Brandenburgs ist ein gesetzlicher Verbund der Landkreise Oberhavel Ostprignitz Ruppin und Prignitz und wurde im Oktober 1993 gebildet Die Planungsgemeinschaft ist eine eigenständige Körperschaft des öffentlichen Rechts und Träger der Regionalplanung für das Gebiet der Mitgliedskreise Als solcher hat sie die Aufgabe Regionalpläne aufzustellen fortzuschreiben und zu ändern Kontakt Regionale Planungsstelle Fehrbelliner Str 31 16816 Neuruppin Tel 03391 4549 0 Fax 03391 4549 50 Mail postkasten prignitz oberhavel de Web http www prignitz oberhavel de Regionales Energiekonzept Prignitz Oberhavel nachhaltige und aktive EnergieRegion Prignitz Oberhavel Knapp ein Viertel 24 der landesweit installierten Erneuerbare Energien Leistung im Stromsektor findet man in der Planungsregion Prignitz Oberhavel Die Ziele der Energiestrategie 2030 erfüllt die Region im Jahr 2010 knapp zur Hälfte 48 Große Potenziale werden für den Ausbau von Windkraftanlagen Photovoltaik und Solarthermie sowie Biomasse gesehen Mit dem REK stellt sich die Region insbesondere Ziele in den Handlungsfeldern Netzausbau klimagerechte Mobilität und Steigerung der regionalen Wertschöpfung Downloads Regionales Energiekonzept Prignitz Oberhavel Kurzfassung Kontakt Heiderose Ernst Regionale Energiemanagerin Regionale Planungsstelle Prignitz Oberhavel Fehrbelliner Straße 31 16816 Neuruppin Fon 03391 4549 18 Fax 03391 4549 50 Mail heiderose ernst prignitz oberhavel de Web http www prignitz oberhavel de energiekonzept html Regionaler Wachstumskern Oranienburg Hennigsdorf Velten Der RWK OHV verfügt über ein Klimaschutzkonzept das im Rahmen der Klimaschutzinitiative beim BMU gefördert wurde Wesentlicher Inhalt des Klimaschutzkonzeptes ist die Entwicklung einer gemeinsamen Strategie für Klimaschutz und Energieeinsparung Minderung der CO 2 Emissionen um 10 bis 2015 Der Maßnahmenkatalog beinhaltet u a eine Photovoltaik Großanlage in Oranienburg Bioerdgas BHKW für die Fernwärmeversorgung in Hennigsdorf und Velten Energieeinsparungen bei öffentlichen Gebäuden und die energieeffiziente Modernisierung der Straßenbeleuchtung Die Umsetzung wird durch ein gemeinsames Kompetenzzentrum Klimaschutz begleitet 2015 ETI Brandenburg Über Uns

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  • Uckermark-Barnim
    polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin macht eine Förderung des Vorhabens durch EU Mittel möglich In Planung ist ein deutsch polnisches Beratungs und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja bei Stettin und Eberswalde mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Die vereinbarte Kooperation im Bereich Erneuerbare Energien mit dem polnischen Bildungszentrum für Erneuerbare Energien der Universität Stettin macht eine Förderung des Vorhabens durch EU Mittel möglich In Planung ist ein deutsch polnisches Beratungs und Bildungszentrum für erneuerbare Energien mit Ausstellungen in Ostoja bei Stettin und Eberswalde mit dem Ziel die Nutzung der erneuerbaren Energien in den Regionen Westpommern und Barnim Uckermark in breitem Umfang zu initialisieren Um diese Investition realisieren zu können haben beide Partner einen Gemeinschaftsantrag auf Förderung bei der Pomerania INTERREG IV A gestellt Nach einem Besuch in den beiden Zentren werden sich zunehmend mehr Verbraucher entschließen selbst erneuerbare Energien zu nutzen zumal die meisten Verbraucher in Ostdeutschland nach der Wende in moderne Öl oder Gasheizungssysteme investiert haben und ein Heizungskessel in der Regel nach ca 20 Jahren auszutauschen ist Die sich immer mehr beschleunigende Preisentwicklung bei fossilen Energieträgern wird diese Tendenz noch verstärken Der Weg zur Nutzung erneuerbarer Energien führt in jedem einzelnen Falle über einen Installationsbetrieb Deshalb wird sich die Auftrags und Beschäftigungssituation bei diesen Betrieben stabilisieren und verbessern Mittelfristig führt die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien zu mehr Beschäftigung und mehr Einkommen in der Region Geld was bislang zum Einkauf von Energie aus der Region floss verbleibt unter Wertschöpfung im Landkreis Cluster Energie Nordost e V ENO Die Initiative setzt die Arbeit der Energie Nord Ost Brandenburg ENOB und des Netzwerkes Erneuerbare Energien fort und wurde im Mai 2007 gegründet ENO entwickelt Projekte zum Thema Bioenergie aus Biogas und hat sich insbesondere die Unterstützung kleiner und mittelständischer Unternehmen der Region die mit Wertschöpfungsketten im Bereich Erneuerbare Energien befasst sind zum Ziel gesetzt Der Verein bietet den Unternehmen Beratung und Informationen begleitet Geschäftsprojekte und leistet Öffentlichkeitsarbeit ENO bemüht sich um Fördermittel für Unternehmen aus Landes und Bundesmitteln als auch von der EU In der ENO sind Landwirte Planer und Anlagenbauer Betreiber

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  • UrbEnergy
    energetischen Sanierung von Stadtquartieren Zur Bewältigung der Herausforderungen des drohenden Klimawandels und knapper werdenden Ressourcen bieten energieeffiziente Raum und Infrastrukturen sowie die vermehrte Nutzung erneuerbarer Energien Lösungsansätze der modernen Stadtentwicklung Der Wohnungsbestand in Europa insbesondere in den osteuropäischen Staaten hat noch immer erheblichen Sanierungsbedarf Vor diesem Hintergrund hat Urb Energy die Zielsetzung den CO 2 Ausstoß und den fossilen Brennstoffverbrauch von Wohngebäuden zu verringern Im Rahmen des INTERREG IV B Programms haben sich von 2009 bis 2012 unter der Leitung des Deutschen Verbandes für Wohnungswesen Städtebau und Raumordnung e V 16 Partner aus Deutschland Polen Estland Lettland Litauen sowie zwei Partner aus Russland und Weißrussland zusammengeschlossen um gemeinsam integrierte Entwicklungskonzepte zur energetischen Sanierung von Stadtquartieren zu erarbeiten und umzusetzen Die Modernisierung des Gebäudebestandes wurde dabei mit der nachhaltigen Wärmeversorgung unter Einbeziehung erneuerbarer Energien verknüpft Gleichzeitig wurden intelligente Finanzierungsmodelle als Förderinstrumente erarbeitet Besonders im Rahmen der ETI Brandenburg hat die IHK Potsdam bereits in der Vergangenheit an der Entwicklung von nachhaltigen Energiekonzepten im Bauwesen mitgewirkt und zahlreiche Umsetzungsmaßnahmen ihrer Mitgliedsunternehmen begleitet Die umfangreichen Erfahrungen auf dem Gebiet der energieeffizienten Gebäudesanierung in Brandenburg sollen in die transnationale Zusammenarbeit und in geplante Investitionsmaßnahmen eingebracht werden Kontakt IHK Potsdam Jan Hendrik Aust Tel 0331

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  • Bioenergy Promotion
    ETI an dem europäischen Projekt Bioenergy Promotion Damit wurde das 2008 erfolgreich beendete Projekt Baltic Biomass Network fortgesetzt unter Einbeziehung neuer Partner aus Skandinavien und Weißrussland Hauptziel von Bioenergy Promotion war es im Ostseeraum eine nachhaltige Bioenergienutzung zu fördern Unter Leitung der Schwedischen Energieagentur haben sich 36 Partner aus Deutschland Polen Dänemark Schweden Norwegen Finnland Estland Lettland Litauen Russland und Weißrussland von 2009 bis 2012 zusammengeschlossen um Biomasse als flexiblen erneuerbaren Energieträger weiter zu etablieren Arbeitsschwerpunkte des INTERREG IV B Programms sind die Optimierung der nationalen und regionalen politischen Rahmenbedingungen die Entwicklung regionaler Modellkonzepte sowie das Bilden von Kooperationen und Unternehmensnetzwerken zur Förderung von Bioenergie Für die IHK Potsdam bot das Vorhaben die Möglichkeit Pilot und Investitionsvorhaben im Lande zu initiieren und zu begleiten und damit die Aktivitäten zur Umsetzung der Energiestrategie 2020 des Landes Brandenburg zu unterstützen Die ETI fungierte im Rahmen des Projektes als ein regionaler Netzwerkpunkt und brachte sich durch die Arbeit ihrer Bioenergie Arbeitsgemeinschaften ein So unterstützt die ETI als Kooperationspartner die BioenergieBeratungBornim GmbH die als Baustein eines bundesweiten Beratungsangebots land und energiewirtschaftlich arbeitende Betriebe in Brandenburg zum Thema erneuerbare Energien berät Bestandteile des Angebots sind eine betriebsindividuelle Grundberatung mit Vor Ort Besuch Betriebsanalyse und Erstellung

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