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  • Bioenergie
    ist die ETI Koordinator der brandenburgischen Beteiligung an der Länder Forschungskooperation Biomasse für Sunfuel mit dem VW Konzern den Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/bioenergie/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
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  • Bioenergie
    Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen Leitfaden für Produzenten und Nutzer von Energieholz aus Kurzumtriebsplantagen KUP erstellt KUP Holz wird aus schnellwachsenden Baumarten z B Weide und Pappel die auf Agrarflächen oder alternativen Standorten Stromtrassen angebaut werden produziert Die Ernte erfolgt im Turnus von 3 bis 20 Jahren Dabei entfalten KUP gegenüber annuellen Kulturen ökologische und ökonomische Vorteile da häufig nur im Etablierungsjahr Pflanzenschutzmaßnahmen erforderlich sind KUP Holz kann energetisch in den Sortimenten Stückholz Hackschnitzel und Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden

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  • Solarenergie
    Photovoltaiksystemen zur Stromerzeugung ist in Brandenburg in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen Während die installierte Leistung im Jahr 2007 bei 40 MW lag waren es 2010 schon 600 MW und Mitte Juli 2012 bereits 1 600 MW Insgesamt 19 000 PV Anlagen gibt es in Brandenburg Diese enorme Steigerung ist in erster Linie den Freiflächenanlagen davon viele auf Konversionsflächen zuzurechnen Ob die Entwicklung in gleichem Maße weitergeht ist fraglich denn Freiflächenanlagen mit mehr als zehn Megawatt Leistung sollen nicht mehr im Rahmen des Erneuerbare Energien Gesetzes vergütet werden Durch das Erneuerbare Energien Gesetz EEG wird die Verbreitung regenerativer Energieträger in Deutschland stark gefördert Produzenten von Solarstrom profitieren dabei von einer hohen garantierten Mindesteinspeisevergütung für ihren Strom Die Höhe der Vergütung nimmt allerdings mit Zunahme der PV Anlagen ab ETI FachfolderSolares Heizen und Kühlen Solarenergiepotential in Brandenburg Photovoltaik Freiflächenanlagen in Brandenburg Beispielanlagen in Brandenburg Solartechnologie Hersteller aus Brandenburg und Berlin Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Solarthermie Solarthermiekraftwerke Photovoltaik Brandenburg ist ein bedeutender Standort für die Produktion von Photovoltaikanlagen 40 5 aller Module in Deutschland werden in Berlin Brandenburg hergestellt womit diese Region den Spitzenplatz vor Sachsen 19 9 einnimmt Quelle Zukunftsagentur Brandenburg Solarenergie in der Hauptstadtregion Die Solarenergietechnik ist eine der innovativsten und wachstumsstärksten Branchen in Berlin Brandenburg und beschäftigt ca 5 000 Personen Führende Unternehmen wie die Conergy AG aleo solar AG und die First Solar GmbH haben Anlagen mit erheblichem Produktionsvolumen in Brandenburg errichtet Daneben haben sich eine Reihe weiterer kleinerer Produzenten in Brandenburg etabliert Neben den Modulen selbst werden in Brandenburg auch Montagesysteme und Nachführanlagen produziert z B Conergy AG in Rangsdorf MP TEC GmbH Co KG in Eberswalde Sunzenit GmbH in Märkisch Luch Die ETI arbeitet eng mit der Berlin Brandenburgischen Solarwirtschaft zusammen und organisiert zum Beispiel jährlich den Gemeinschaftsstand der Länder auf der

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/energiethemen/solarenergie/solarenergie/ (2016-02-13)
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  • Photovoltaik
    Sonne direkt in elektrische Energie um Solargeneratoren bestehen aus Solarmodulen und diese wiederum aus miteinander verschalteten Solarzellen die bei Lichteinfall aus Photonen Gleichstrom erzeugen Physikalisches Grundprinzip ist der lichtelektrische Effekt Ein Wechselrichter wandelt den generierten Gleichstrom in Wechselstrom der über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird netzgekoppelte Anlage Beim Inselbetrieb wird mit dem Gleichstrom ein Akkumulator geladen der die Verbraucher vor Ort versorgt Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak kWp gemessen Darunter versteht man die maximal erreichbare Leistung der Solaranlage unter Standard Testbedingungen In Deutschland wurden im Jahr 2007 Solaranlagen mit rund 1 100 Megawatt MWp Leistung installiert womit rund zwei Mio Tonnen Kohlendioxid weniger emittiert wurden Anfang 2008 sind in Deutschland 430 000 Solarstromanlagen mit einer Gesamtleistung von 3 8 Gigawatt GWp am Netz die etwa 3 000 Gigawattstunden an Leistung bringen Allein 2007 2008 entstehen in Deutschland 15 neue Solarfabriken und bis zu 10 000 neue Arbeitsplätze in Industrie Handel und Handwerk Berlin Brandenburg ist wachstumsstärkste Solarregion Deutschlands denn mehr als ein Drittel aller Solarmodule werden hier produziert Bis 2020 wird weltweit in der Photovoltaik Branche mit einem jährlichen Marktwachstum von 20 Prozent gerechnet Quelle BSW Solar Nähere Informationen finden Sie hier Kristalline Silizium Solarzellen

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  • Kraftwerke
    Solarthermiekraftwerke Thermische Solare Kraftwerke erzeugen Wärme und daraus Stromleistungen in Megawattbereichen Eine wirtschaftliche Betriebsweise ist jedoch nur möglich in geografischen Breiten mit hoher Sonneneinstrahlung im so genannten Sonnengürtel der Erde In Europa richtet sich das Interesse besonders auf Spanien weil hier zur hohen Sonneneinstrahlung die Einspeisevergütung für Solarstrom hinzukommt Ausschreibungen der Weltbank und der Vereinten Nationen in Entwicklungsländern weisen auf das große internationale Interesse für Solarkraftwerke hin Für die deutsche Industrie eröffnen sich enorme Exportchanchen Forschungseinrichtungen des Forschungsverbundes Sonnenenergie sowie deutsche Unternehmen sind weltweit führend bei dieser Technologie Technologieforschungen für wirtschaftliche Stromtransporte über die großen Distanzen von Nordafrika nach Europa werden deutlich intensiviert Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile liegen klar auf der Hand Das theoretische Potential der Solarkraftwerke übertrifft bei weitem den weltweiten Strombedarf Diese Technologie könnte für viele Länder der Welt ein realistischer Weg sein klimaneutralen CO 2 freien Strom im Kraftwerksmaßstab zu produzieren Dem drohenden Trinkwassermangel in vielen Ländern in Äquatornähe könnte durch riesige Meerwasserentsalzungsanlagen begegnet werden die ihre Energie aus Thermischen Solaren Kraftwerken beziehen Drei Systeme werden zurzeit Erfolg versprechend für den Markt entwickelt Parabolrinnen Solartürme und Sterling Systeme Langfristig gesehen werden die Kosten der Stromgewinnung in solarthermischen Kraftwerken konkurrenzfähig sein wie Studien ergeben Auch eine Grundlastversorgung ist möglich sofern geeignete Energiespeicher zur Verfügung stehen Einer der Vorteile dieser Kraftwerke besteht darin dass man sie mit herkömmlicher Kraftwerkstechnik kombinieren kann Im Hybridbetrieb werden Brennstoffe wie Gas Öl Wasserstoff Biogas oder flüssige Biobrennstoffe eingesetzt wenn die Sonnenstrahlung nicht ausreicht Angestrebt werden jedoch der reine solare Betrieb mit thermischer Speicherung und eine Minimierung des fossilen Brennstoffeinsatzes um die Treibhausgasemissionen zu reduzieren In der Phase der Markteinführung werden in Hybridkraftwerken zunächst nur Teile des Brennstoffeinsatzes durch Solarenergie ersetzt um später sukzessive fossile Brennstoffe durch Solarenergie zu ersetzen Nähere Informationen zu den Technologien finden Sie hier Parabolrinnensysteme Solarturm Kraftwerke Dish Sterling

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  • Solarthermie
    beliebteste Wärmequelle Solarthermieanlagen rangieren ganz oben auf der Wunschliste von Hauseigentümern s Grafik Auf deutschen Dächern wurden bereits über eine Mio Solarthermieanlagen installiert Im Jahr 2007 kamen etwa 1 Mio m 2 an Kollektorfläche hinzu Ende des Jahres 2007 gab es in Deutschland Anlagen mit 9 3 Mio m 2 Kollektorfläche und 6 5 Gigawatt installierter thermischer Leistung Fast alle thermischen Solaranlagen werden in Deutschland auf Ein oder Zweifamilienhäusern errichtet Die mittlere Anlagengröße liegt bei 8 5 m 2 meist bereiten sie lediglich Warmwasser Erst bei Anlagen mit mehr als zehn m 2 Kollektorfläche wird auch die Heizung unterstützt Nur wenige Anlagen sind größer als 20 m 2 Nur ein Viertel von ihnen haben mehr als zehn m 2 Kollektorfläche Riesige Solarwärmepotenziale im Mietwohnungsbau Industrie und Gewerbe liegen noch brach obwohl diese Bereiche rund zwei Drittel des gesamten Wärmemarktes ausmachen Große Solaranlagen lohnen sich vor allem bei ganzjährig hohem Bedarf an Warmwasser Referenzanlagen zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in Mehrfamilienhäusern Hotels Altenheimen Krankenhäusern in Gewerbe und zur Prozesswärmeversorgung belegen die Machbarkeit Besonders attraktiv ist die solare Kühlung mit ihrer jahreszeitlichen Korrelation zwischen Kühlbedarf und Wärmeangebot Nähere Informationen erhalten Sie hier Warmwasserbereitung mit Solarthermie Technologien für Ein und Zweifamilienhäuser Wirtschaftlichkeit Kosten und

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  • Hersteller
    Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Solarenergie Hersteller Solarmodulhersteller Dünnschicht Technologien First Solar Manufacturing GmbH Frankfurt Oder Johanna Solar Technology GmbH Brandenburg an der Havel Odersun AG Frankfurt Oder PVflex Solar GmbH Fürstenwalde Nanosolar Luckenwalde http www firstsolar com SULFURCELL Solartechnik GmbH Berlin Siliziumbasierte Technologien ALEO Solar AG Prenzlau Conergy AG Frankfurt Oder BerlinSolar GmbH Berlin Solon AG Berlin Global Solar Energy Deutschland GmbH Berlin 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum

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  • Beispiele
    Solarenergie Beispiele Beispielanlagen aus Brandenburg 1 2 3 4 5 6 7 1 Sanierung Mehrfamilienhaus in Wilmersdorf Angermünde 10 4 kWpeak dachintegrierte Solarstromanlage 260 a Si Dünnschichtmodule EPV 40 Baujahr 2006 Betreiber Parabel AG 2 Altenpflegeheim der Caritas in Dresden Soli fer Solardach GMBH 324 m 2 Flachkollektoren 12 000 l Speicher 3 Kuhstall Hohenreinkendorf bei Gartz Oder 61 27 kWpeak Solarstromanlage Polykristalline Module 247 Stück Solon T220 6 je 220 Watt und 33 Stück je 210 Watt Dachfläche 70x12m Baujahr 2005 4 Ganzjahressolarhaus in Berthelsdorf bei Freiberg Sachsen 68 m² Flachkollektoren 28 000 l Speicher 95 solare Wärmebedarfsdeckung 5 Denkmalgeschütztes Gebäude in Calbe Sachsen Anhalt Mehrfamilienhaus 96 m 2 Flachkollektoren 4 000 l Pufferspeicher Fußboden und Wandheizung 6 Denkmalgeschütztes Gebäude in Potsdam Sonderanfertigung der aufdachmontierten Solarmodule Hersteller Solarmodule ZRE GSS Gera Rahmenlose Module mit 182 Wpeak Monokristalline Solarzellen Rückseitenfolie anthrazitfarben Gesamtleistung 9 30 kWpeak Errichter Bensch Brauer Haustechnik GmbH Werder bei Potsdam Betreiber Förderverein Haus der Natur in Potsdam e V 7 Komplettsanierung von Plattenbauten in Velten Süd Acht Plattenbauten ca 120 kWpeak Uni Solar Dünnschichtlaminat a Si amorphes Silizium in Flachdachabdichtungsfolie integriert Fertigstellung 2007 auf dem Bild 1 Bauabschnitt mit 17 4 kWpeak Betreiber Regionalentwicklungsgesellschaft REG Velten 2015

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