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  • Energieeffizienz
    das Förderprogramm Sonderfonds Energieeffizienz der Bundesregierung Geplant ist außerdem der regelmäßige Erfahrungsaustausch von Energiebeauftragten und Energiemanagern aus Unternehmen in der ETI Arbeitsgruppe Energieeffizienz Nähere Informationen erhalten Sie hier Energiemanagementsysteme Lastmanagement Technologieverbesserungen Strom Wärme Kälte Dampf Energiebereitstellung Energiebezug Weiterführende Links Im Gebäude Im Gebäudebestand schlummern enorme Energieeinsparpotenziale Viele Objekte entsprechen beim Wärmeschutz und der Wärmeversorgung nicht mehr dem Stand der Technik Etwa drei Viertel der Wohnungen in Deutschland wurden vor der ersten Wärmeschutzverordnung gebaut Etwa 90 Prozent des gesamten Energiebedarfs privater deutscher Haushalte fließen in die Beheizung und Brauchwassererwärmung Davon ließen sich durch komplexe Sanierungen und durch Gebäudetechnik bis zu Vier Fünfteln einsparen Um Einsparpotentiale zu erschließen wird die energetische Sanierung durch das deutsche CO 2 Gebäudesanierungsprogramm mit Zuschüssen und zinsgünstigen Darlehen gefördert Sowohl beim Neubau als auch bei der Sanierung im Bestand ruht die Forderung nach einem möglichst geringen Primärenergieverbrauch auf zwei Säulen auf der thermischen Qualität der Gebäudehülle Dämmung und auf dem Einsatz energieeffizienter Anlagentechnik insbesondere Erneuerbarer Energien Eine energetische Sanierung kann den Energiebedarf im Gebäude so weit mindern dass er unter dem vergleichbarer Neubauten liegt Zahlreiche Modellvorhaben in Deutschland belegen den drastisch reduzierten Energiebedarf bei energetischen Sanierungen Bei steigenden Nebenkostenpreisen insbesondere für Heizöl und Erdgas sind die Energiekosten auf dem Wohnungsmarkt ausschlaggebend bei Vermietung und Verkauf von Immobilien Heizkosten bestimmen zunehmend die so genannte zweite Miete Die ETI Arbeitsgruppe Energiesparendes Bauenbeschäftigt sich seit Jahren mit Themen der Gebäudeenergieeffizienz In der jüngsten Vergangenheit wurde dem Thema Gebäudeautomation besonderes Interesse gewidmet Die ETI Arbeitsgruppe Energiesparendes Bauen kooperiert eng mit dem Verband der Berlin Brandenburgischen Wohungsunternehmen e V und mit dem Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V Zahlreiche Bau und Wohungswirtschaftsunternehmen profitierten bereits von den Beratungen innerhalb der Arbeitsgruppe Energieffizienz bei der Gebäudehülle Dämmung Energieffizienz beim Warmwasser und Heizsystem Energieeffizienz durch Gebäudeautomation Energieffizienz mit Erneuerbaren Energien Weiterführende Links

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  • Bioenergie
    vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Bioenergie 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04

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  • Biogas
    Festlegung einer erhöhten Einspeisevergütung für aus Biomasse erzeugten Strom in der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG 2004 gab es in Brandenburg und ganz Deutschland einen Boom bei der Errichtung von Biogasanlagen der vorerst 2011 2012 seinen Höhepunkt erreichte Vor allem die Zahl der landwirtschaftlichen Biogasanlagen die speziell angebaute nachwachsende Rohstoffe zur Gasproduktion nutzen nahm stark zu Die steigenden Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe brachten den Biogas Boom in der zweiten Hälfte des Jahres 2007 zunächst zum Erliegen Anfang 2013 waren in Brandenburg 388 Biogasanlagen mit 208 MW installierter elektrischer Leistung in Betrieb Die Zukunft der Biogasanlagen wird in flexiblen Kozepten liegen welche Regelenergie bereitstellen Biogas Brandenburg weist auf Grund seines landwirtschaftlichen Charakters gute Voraussetzungen für die Produktion von Biomasse auf Allerdings limitieren leichte Böden und geringe Niederschläge die Flächenerträge Daher wird intensiv an angepassten Feldfrüchten und optimierten Fruchtfolgen geforscht In den allermeisten bestehenden Anlagen wird das Biogas über Blockheizkraftwerke verstromt und der Strom in das Stromverteilungsnetz eingespeist Die bei der Verstromung produzierte Wärme bleibt zu einem großen Teil ungenutzt Aufgrund der ländlichen Struktur und fehlender Industrie gibt es an Biogasstandorten in den meisten Fällen keine Möglichkeit zur Wärmenutzung Dies verschlechtert sowohl die wirtschaftliche als auch die energetische Bilanz der Anlagen Biogasaufbereitung und einspeisung In Rathenow im Havelland ist gefördert vom Land Brandenburg 2009 eine der ersten Biogasanlagen Deutschlands in die Produktion gegangen in der das Biogas auf Erdgasqualität aufbereitet wird Das produzierte Bio Erdgas wird in das Erdgasnetz eingespeist Bauherr der Anlage ist die GreenGas Produktionsanlage Rathenow GmbH Co KG deren Gesellschafter der Projektentwickler bpg ein Unternehmen der ALENSYS Gruppe und der Erdgasversorger EMB sind Die ETI hat über die Biogas Initiative des Landes Brandenburg seit Beginn des neuen Jahrtausends in Kooperation mit dem Brandenburgischen Ministerium für ländliche Entwicklung Umwelt und Verbraucherschutz MLUV mit den Landesbauernverband Forschungseinrichtungen und Unternehmen über Jahre

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  • Biokraftstoffe
    08 2016 12 Brandenburger Energieholztag Regionalen Wertschöpfung vom Anbau zur Forschun mehr 21 06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biokraftstoffe Biokraftstoffe Der Erzeugung und Nutzung von Biokraftstoffen kommt sowohl klimapolitisch als auch wirtschaftlich eine große Bedeutung zu In den letzten Jahren hat die Biokraftstofferzeugung und nutzung in Deutschland und auch in Brandenburg einen Boom erlebt Durch die Änderung der nationalen steuerlichen Rahmenbedingungen steigender globaler Agrarrohstoffpreise und zunehmender Importe änderte sich in jüngster Vergangenheit die Situation von Biokraftstofferzeugern nutzern und vertreibern nachhaltig Die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe engagierte sich in der Vergangenheit insbesondere für die Erzeugung und Nutzung von Biokraftstoffen in der Land und Forstwirtschaft Darüber hinaus ist die ETI Koordinator der brandenburgischen Beteiligung an der Länder Forschungskooperation Biomasse für Sunfuel mit dem VW Konzern den Ländern Hessen Niedersachsen und Brandenburg Biokraftstoffe Arten und Eigenschaften Biokraftstoffherstellung in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D F S 01 02 03 04 05 06 07 08 09 10 11

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  • Biofestbrennstoffe
    Pellets verwendet werden Eine stoffliche Nutzung ist u a bei der Herstellung von Holzwerkstoffen möglich Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg Biomasseheizkraftwerk Hennigsdorf In Brandenburg gibt es derzeit 20 Biomasseheizkraftwerke mit einer installierten Leistung von 160 MW el und 700 MW th mit einem Brennstoffbedarf von 1 3 Mio t atro a sowie 22 Biomasseheizwerke mit einer Leistung von jeweils mehr als 1 MWth Sie verbrauchen ca 200 000 t atro a In den brandenburgischen Biomasseheizkraftwerken werden hauptsächlich Altholz und Restholz aus der holzverarbeitenden Industrie verbrannt z T aber auch Waldholz Bereits 2006 wurde in einer Studie zur Holzverfügbarkeit in Brandenburg festgestellt dass die in den Wäldern nachwachsenden Holzmengen nicht ausreichen um langfristig den Bedarf von holzverarbeitender Industrie und der energetischen Holznutzung zu decken Daher werden die Möglichkeiten der Mobilisierung bisher ungenutzter Holzreserven in den Wäldern derzeit intensiv untersucht Zu den Möglichkeiten des Importes von Holzhackschnitzeln für die energetische Nutzung aus dem Baltikum wurde im Rahmen der ETI ebenfalls 2006 eine Studie angefertigt Sie kam zum Ergebnis dass der Import von Hackschnitzeln sowohl ökonomisch als auch energetisch keine tragfähige Option darstellt Im Rahmen der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe wurden und werden zahlreiche Firmenkooperationen initiiert der Know How Transfer sowohl innerhalb Berlin Brandenburgs als auch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreichs gefördert Die ETI hat Bundes und EU Projekte speziell zu Fragen des Aufkommens von Biomasse initiiert akquiriert und koordiniert bzw als assoziierter Partner begleitet Die Arbeitsgruppe hat des Weiteren ein Verzeichnis über Bezugsquellen für Biofestbrennstoffe im Land Brandenburg und Umgebung erstellt das jährlich aktualisiert wird derzeitiger Stand September 2009 Weitere Möglichkeiten für die energetische Nutzung von Biofestbrennstoffen sind Herstellung von Mischpellets aus verschiedenen biogenen Stoffen Energetische Strohnutzung Karte der Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg ETI hat in Zusammenarbeit mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung einen

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  • Biomassevergasung
    Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biomassevergasung Biomassevergasung Bei der Vergasung wird feste Biomasse bei hohen Temperaturen fast vollständig in ein brennbares Gas umgewandelt Die organischen Stoffe der Biomasse werden unter Zuführung eines sauerstoffhaltigen Vergasungsmittels in brennbare Verbindungen aufgespalten und der zurückbleibende Kohlenstoff wird zu CO teilverbrannt Für die Biomassevergasung ist eine erhebliche Menge Prozesswärme erforderlich die durch Verbrennung eines Teils der eingesetzten Biomasse zur Verfügung gestellt wird Die Verfahren der Biomassevergasung sind bisher noch nicht großtechnisch verfügbar In den vergangenen Jahren sind eine ganze Reihe von Vergasungstechnologien neu bzw weiter entwickelt worden Dabei wird an Verfahren folgender Kategorien gearbeitet Festbrennvergasung Wirbelschichtvergasung Flugstromvergasung Mehrstufige bzw kombinierte Verfahren Das produzierte Brenngas kann in Brennern zur Wärmerzeugung in Gasmotoren Blockheizkraftwerken zur kombinierten Wärme und Stromproduktion eingesetzt werden oder über chemische Verfahren wie z B die Fischer Tropsch Synthese zu einem flüssigen Kraftstoff umgewandelt werden Die Vergasung von Biomasse und anschließende Verbrennung in BHKW stellt eine interessante Alternative zur herkömmlichen Biomasseverbrennung in Heizkraftwerken dar Grund sind die realisierbaren hohen Wirkungsgrade bezogen auf die bereitgestellte Elektroenergie und die zu erwartenden geringeren prozessbezogenen Emissionen Hauptproblem der Biomassevergasung sind unzureichende Gasqualitäten insbesondere der hohe Gehalt an Teeren und Staub die zu unzureichenden Laufzeiten der Anlagen führen An Technologien zur Biomassevergasung wird intensiv geforscht Zahlreiche kleintechnische Verfahren bis 1 MW th sind entweder in der Entwicklung oder bereits in Betrieb Ein Beispiel ist die indische ANKUR Holzvergasungsanlage im südbrandenburgischen Sonnewalde mit 500 kW th Rohstoff für die Biomassevergasung ist bisher oft Holz Hackschnitzel in definierter Größe und Wassergehalt aber theoretisch sind alle stückigen Biomassen zu vergasen In Frage kommen insbesondere Stroh organische Reststoffe und sogar Abfall kunst stoffe Die ETI unterstützt die Markteinführung von Holz und Biomassevergasungstechnologie in Brandenburg und führt regelmäßig Fachveranstaltungen und oder Anlagenbesichtigungen dazu durch 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap

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  • Biomasseanbau
    und agrartechnischen Forschung spielen seit Jahren Kurzumtriebs oder Schnellwuchsplantagen aus Pappeln oder Weiden eine wachsende Rolle Da der Rohstoff Holz aus Wäldern deutschland und europaweit knapp ist bzw werden wird ist die alternative Holzproduktion auf landwirtschaftlichen Flächen in Plantagen eine interessante Option Forschungsbedarf besteht hinsichtlich der pflanzenbaulichen Aspekte Anbau Arten Sortenwahl Erträge aber auch hinsichtlich der Technik für Pflanzung Pflege und Ernte Die Anlage von Kurzumtriebsplantagen in Frage kommen Weide Pappel oder auch Robinie erfolgt durch das Pflanzen von Stecklingen Die Stecklinge können ca 20 cm lang und unbewurzelt oder länger und bewurzelt sein In trockenen Jahren ist ohne Bewässerung die Gefahr groß dass die frisch gepflanzten Stecklinge nicht anwachsen sondern vertrocknen Nach vier bis fünf Jahren und entsprechender Pflege können die jungen Bäume erstmals geerntet werden Aus den Wurzelstöcken treiben die Pflanzen dann erneut aus und können regelmäßig alle vier bis fünf Jahren geerntet werden In Brandenburg wurden bisher hauptsächlich auf Bergbaukippenflächen in der Lausitz größere 100 ha Schnellwuchsplantagen angelegt Daneben gibt es zahlreiche kleinere 10 ha Flächen auch in den übrigen Landesteilen Vom Forschungsinstitut für Bergbaufolgelandschaften FIB e V in Finsterwalde wurde 2007 ein Erzeugerhandbuch für Schnellwuchsplantagen erstellt welches gegen eine Schutzgebühr dort bezogen werden kann Die ETI war in der Vergangenheit Antragsteller und Koordinator aber auch Partner zahlreicher EU Bundes und Landesprojekte zur Bestimmung und Entwicklung des Biomassepotenzials in Brandenburg und zur Entschärfung des Konfliktes zwischen stofflicher und energetischer Nutzung von Biomasse Eines der Projekte ist das EU INTERREG III B Projekt Baltic Biomass Network mit Partnern aus Finnland Estland Litauen Lettland Polen und Deutschland zur Erfassung von Biomassepotentialenin den Partnerländern Die Ergebnisse des Projektes dienen als Entscheidungshilfe für Investoren und Politik Die Abschlussbroschüre des Projektes vom Dezember 2007 kann bei der ETI kostenlos bestellt werden Weitere Projekte DENDROM Zukunftsrohstoff Dendromasse Forschungskooperation Biomasse für Sunfuel Die Bundesländer

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  • Karte - Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg
    06 2016 Green Ventures 2016 19 Internationales Unternehmertreffen für Energie mehr 31 05 2016 Metropolitan Solutions Create better cities mehr Energieeffizienz Bioenergie Solarenergie Windkraft Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Energiethemen Bioenergie Biofestbrennstoffe Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg Karte Biomasseheizkraftwerke und Biomasseheizwerke in Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns Impressum Sitemap Managed T3 Nach oben Energiestrategie Brandenburger Energietag Newsletter Green Ventures Energieatlas Brandenburg Malwettbewerb Termine Februar 2016 S M D M D

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