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  • Energieeffiziente Gebäude
    der Berlin Brandenburgischen Wohnungsunternehmen Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen neue gesetzliche Vorgaben zur Einführung intelligenter Zähler auf die europäischen Mitgliedstaaten zu Nähere

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/energieeffiziente-gebaeude/ (2016-02-13)
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  • Veranstaltungen
    Gebäudeausrüstung Dresden ging in seiner Präsentation näher auf die zu verwendende Anlagentechnik im Sinne der Verordnung ein Dabei kommt insbesondere die erweiterte Austauschverpflichtung für Standard Heizkessel vor 1985 bzw älter als 30 Jahre zum Tragen Dabei zeigt sich das strombasierte Systeme insebsondere Wärmepumpen die EnEV leichter erfüllen und ein merklicher Druck zum Einsatz von Erneuerbaren Energien und Kraft Wärme Kopplung wirkt Zum Vortrag Steffen Engler vom Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V ging in seinem Vortrag näher auf die neuen Regelungen zum Energieausweis sowie die Auswirkungen auf die KfW Förderung ein Die Ausweise müssen potenziellen Käufern oder Mietern spätestens bei einer Besichtigung vorgelegt und bei Abschluss eines Vertrages unverzüglich übergeben werden Zum Vortrag Der abschließende Vortrag wurde von Ingrid Vogler BBU gehalten Sie analysierte die Novelle aus Sicht der Wohnungswirtschaft Dabei stellte sie fest daß die EnEV einerseits besser sei als Ihr Ruf aber in der praktischen Anwendung viel Verbesserungspotential beinhaltet Zum Vortrag Arbeitsgruppensitzung am 15 08 2013 in Eberswalde Am 15 08 tagte die ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude in Eberswalde Die Veranstaltung widmete sich dem Thema Klimaadaptiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Erneuerbaren Energien Andreas Brückner von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V FNR gab in seinem einführenden Vortrag eine Übersicht zu den verschiedenen natürlichen Materialien die in der Bauwirtschaft zum Einsatz kommen Neben Holz gibt es mineralische Baustoffe wie z B Lehm der als Ziegel Putz oder Wandfarbe verarbeitet wird sowie faserige Pflanzen z B Hanf als Dämmstoff und einzelne Pflanzenbestandteile wie Kork der als Fußbodenbelag eingesetzt werden kann Alle Baustoffe erüllen die hohen Anforderungen des deutschen Baurechts Prof Dr Ing Ulrich Schwarz von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde FH stellte den praktischen Einsatz von Holz in multifunktionalen Gebäudehüllen mit Integration von Erneuerbaren Energien vor Seine Forschung konzentrierte sich insbesondere auf Fassadenkontsruktionen mit integrierten Photovoltaikmodulen Prof Dr Ing Christof Ziegert der ZRS Architekten Ingenieure Berlin widmete sich in seinem Vortrag dem Einsatz von Lehm und Holz als ideale Kombination für energieeffiziente Gebäude Durch die diffusionsoffene Bauweise entsteht in den Innenräumen ein optimales Wohnklima welches gleichzeitig Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e V präsentierte die Vorzüge des Bauens mit Stroh Wände aus Strohballen weisen besonders hohe Dämmwerte auf und benötigen neben einem Lehmputz keinerlei Dampfsperren Damit erreichen diese Gebäude Energiekennwerte nahe dem Passivhausstandard bei deutlich geringeren Materialkosten Der Vortrag zum Download Im folgenden Vortrag stellte Axel Thiemann Geschäftsführer des ergo sin Ingenieurbüro für ökologische Haustechnik das Thema solares Kühlen vor Auf einem Bürogebäude in Prenzlau hat die Firma ein solar gestütztes Klimasystem installiert Die Solarmodule mit Vakuumröhrentechnik lieferte das Angermünder Untenehmen AkoTec Ein solches System spart erhebliche Stromkosten ein und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes besonders klimafreundlich Das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbrauchserschutz hat einen neuen Leitfaden zum Regionaltypischen Bauen und energieeffiziente Bauen erstellt Uwe Graumann Leiter des Projektes stellte die Broschüre vor die traditionelle Bauweisen mit moderner energieeffizienter Bautechnik verbindet Die Broschüre zum Download Das Programm zum Download Arbeitsgruppensitzung am 17 01 2013 in Mittenwalde Sitzung der ETI

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  • Nachhaltige Mobilität
    Torsten Stehr Vertretung Industrie und Handelskammer Potsdam Ausstellung von Bio Erdgasfahrzeugen anlässlich des Brandenburger Energietages Die Arbeitsgruppe Nachhaltige Mobilität ging 2013 aus den ehemaligen AG s Biokraftstoffe und Mobiler Erdgaseinsatz hervor Ziel der AG ist es Konzepte zu entwickeln und Technologien zu fördern welche den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen einer Metropolregion Rechnung tragen Mobilität ist ein integraler Bestandteil des modernen Wirtschaftslebens und muß umweltfreundlich kostengünstig und sozialverträglich umgesetzt werden Dabei entstehen in ländlichen Regionen Verflechtungsräumen und urbanen Zentren gänzlich verschiedene Mobilitätstbedürfnisse die es gilt miteinander zu verknüpfen Im Mittelpunkt der Arbeitsgruppenaktivitäten stehen daher nicht nur verschiedene Technologien Biokraftstoffe Erdgas Brennstoffzellen sondern immer auch ganzheitliche Konzepte in deren Rahmen die verschiedenen Technologien eine nachhaltige Wirkung entfalten Die Herausforderung in den kommenden Jahren nachhaltige Mobilität zu organisieren wird entscheidend sein für den Erfolg der Energiewende Veranstaltungsübersicht erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Schnittzeichnung eines Opel Zafira mit Erdgasantrieb erdgas mobil e V 2013 ETI engagiert sich im Verein erdgas mobil Berlin Brandenburg e V der aus den Aktivitäten der AG Mobiler Erdgaseinsatz hervorging Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht Erdgas als umweltschonende Kraftstoffalternative der Öffentlichkeit bewusst machen und zum Durchbruch zu verhelfen Ein wichtiger Faktor hierfür ist die zielgerichtete Ansprache der Entscheider aus Politik Verbänden Wirtschaft und Wissenschaft sowie der Autohäuser Autowerkstätten und Flottenbetreiber Diese erhalten aktuelle Informationen bezüglich der neuesten Entwicklungen der Tankstelleninfrastruktur Erdgastankanlagen Preisen Förderbedingungen etc Ein weiteres wichtiges Ziel der Initiative ist die Erweiterung der Tankstelleninfrastruktur in Berlin Brandenburg Kontakt erdgas mobil Berlin Brandenburg e V Heegermühlerstraße 58 15344 Strausberg info bb erdgas mobil de Leiter der Geschäftsstelle Bernd Zimmermann eMobility Karte Gemeinsam mit anderen Partnern soll in diesem Jahr eine Karte der Elektromobilität für Brandenburg entwickelt werden Die ETI AG wird dazu Beratungen durchführen und sucht nach Best practice Beispielen Diese sind unter Tel 0331 2786162 oder Email

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  • Veranstaltungen
    von Öffentlichem Personennahverkehr ÖPNV Elektrofahrrädern und E Autos im sogenannten Modalsplit könne die Effizienz des Verkehrs deutlich erhöhen so daß mit der gleichen oder sogar geringeren Verkehrsleistung ein höheres Maß an Mobilität erreicht würde Die aufschlussreichen Impulsvorträge mündeten in einer Podiumsdiskussion an der Politiker aus Brandenburg Hessen und Thüringen teilnahmen Dr Christiane Gaehtgens EU Spitzenkandidatin der FDP aus Brandenburg Harald Geywitz EU Kandidat der SPD aus Brandenburg Axel Vogel Fraktionsvorsitzender Bündnis 90 Die Grünen im Brandenburger Landtag Rainer Genilke Verkehrspolitischer Sprecher der CDU Fraktion im Landtag Martin Kliehm EU Kandidat der Piratenpartei aus Frankfurt am Main und Dr Gudrun Lukin Verkehrspolitische Sprecherin der Linken im Thüringer Landtag Die Moderation der Podiumsdiskussion führte Hellmuth Henneberg Die Diskussion dominierte insbesondere die Frage nach Gestaltung und Finanzierung des ÖPNV und die Anbindung ländlicher Räume die einen zunehmenden Bevölkerungsschwund aufwiesen wodurch die ÖPNV Angebote nicht ausgelastet würden weshalb diese reduziert würden was die Attraktivität der Regionen weiter senke und die Abwanderung beschleunige Verkehrsverbünde wie in Berlin und Brandenburg könnten hier eine wesentliche Rolle spielen um die Probleme zu lösen Aber auch Zustand und Erhalt der Verkehrswege war ein wesentliches Thema der Diskutanten so wie es kürzlich von Thorsten Albig Ministerpräsident Schleswig Holsteins dargestellt wurde Die Veranstaltung endete mit einem aktiven Austausch der Teilnehmer während eines kleinen Imbiss Die Vorträge zum Download Sitzung der Arbeitsgruppe Biokraftstoffe am 10 Oktober 2012 AG Biokraftstoffe in Potsdam Programm und weitere Informationen PDF Biokraftstoffe Quo vadis Bedeutung der grünen Kraftstoffe für die Energiewende Unter diesem Titel tagte die ETI Arbeitsgruppe Biokraftstoffe in der Industrie und Handelskammer Potsdam Auslöser für das Treffen war die neu entflammte Debatte um Biokraftstoffe die mit Äußerungen von Bundesentwicklungsminister Niebel im August ihren Ausgang nahm Niebel machte die Produktion von Biokraftstoffen mitverantwortlich für den Hunger in Entwicklungsländern und stützte sich dabei auf eine Studie der Nationalakademie Leopoldina deren Empfehlung die Abkehr von der Energiepflanzenproduktion in Deutschland war Im September wurden die Ergebnisse einer Studie im Auftrag der EU Kommission veröffentlicht die Verdrängungseffekte von Energiepflanzenanbau in Deutschland auf Nahrungsmittelanbau in Übersee untersuchte indirect landuse change iLUC Die vom International Food Policy Research Institute durchgeführte Studie kam zu dem Ergebnis dass der Anbau von Energiepflanzen für Biokraftstoffe einen maßgeblichen Einfluss auf iLUC habe Die Empfehlung der EU Kommission an den Rat war die Änderung der Erneuerbaren Energien Richtlinie und der Kraftstoffqualitätsrichtlinie Der Vorschlag der EU Komission sieht die Anrechnung eines Malus einer zusätzlichen Menge freiwerdenden CO 2 Gases für Biokrafstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen vor Im Gegenzug sollten Kraftstoffe aus Abfällen und Reststoffen mit der vierfachen Menge Ihrer tatsächlichen CO 2 Einsparung auf die Klimaziele anrechenbar sein Die Vorschläge der Kommission bedeuten das Ende der flüssigen Biokraftstoffe in Deutschland und Europa Neben den Verbänden der Biokraftstoffindustrie übte auch der Fachverband Biogas scharfe Kritik da mit den Biokraftstoffen der gesamte Bioenergiesektor in Gefahr gerate weil Biomethan ebenfalls als Kraftstoff eingesetzt würde Prof Hans Peter Piorr von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde betonte dass die Folgekosten des Klimawandels deutlich höher seien als die Vermeidungskosten Er verwies auf die Tatsache

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  • Markterschließung
    Aussteller besuchen was ein entsprechendes Medieninteresse mit sich bringt Besuchen auch Sie uns auf dem Messegelände Hannover Halle 13 Stand D 20 Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786282 philipp albrecht ihk potsdam de Neue Märkte Frankreich Türkei Im Rahmen der AG Markterschließung werden wir in diesem Jahr zwei mögliche Zielmärkte für Brandenburger Unternehmen der Energiewirtschaft vorstellen Beratungseinrichtungen und Netzwerke die vor Ort aktiv sind werden dabei Chancen und Risiken rechtliche Rahmenbedingungen und Hilfsinstrumente für den Markteintritt vorstellen Bitte wenden Sie sich bei Interesse an uns eine Einladung geht Ihnen dann separat zu Kontakt Torsten Stehr IHK Potsdam Tel 0331 2786283 torsten stehr ihk potsdam de 19 Internationales Unternehmertreffen Green Ventures 2016 Das größte internationale Unternehmertreffen für Energie und Umwelttechnik in Deutschland Green Ventures findet in diesem Jahr wieder in Potsdam vom 21 bis 23 Juni statt Seit ihrer Gründung im Jahr 1998 hat sich die Veranstaltung stetig vergrößert und nimmt heute einen festen Platz im Bereich grüne Technik ein ein Brandenburger Erfolgsmodell zur Kooperationsanbahnung Insgesamt über 4 500 nationale und internationale Firmen und Forschungseinrichtungen aus 110 Nationen haben in den vergangenen 19 Jahren an der Veranstaltung teilgenommen Die internationale Kooperationsbörse die sich an Unternehmen aus den Bereichen Boden Wasser Luft Energie Bauen Recycling und regenerative Materialien richtet wird neben den Einzelgesprächen der Firmen auch eine Exkursion in Brandenburg und Seminare im Programm haben Das Ziel der Green Ventures ist es über direkte Erstkontakte nationale und grenzüberschreitende Geschäftsbeziehungen für kleine und mittelständische Firmen aber auch Kooperationskontakte zur Wissenschaft und Verwaltung zu initiieren Während der bilateralen Gespräche haben die Teilnehmer die Möglichkeit sich effizient über verschiedene internationale Zielmärkte zu informieren und konkrete Marktkontakte aufzubauen Anhand eines Katalogs in dem sich alle teilnehmenden Unternehmen präsentieren können die Gesprächspartner mit denen ein Treffen gewünscht wird vorab ausgewählt werden Der Veranstalter die Industrie und Handelskammer IHK Potsdam stellt daraufhin individuelle Terminpläne zusammen Kontakt Olivia Liebert IHK Potsdam Tel 0331 2786241 olivia liebert ihk potsdam de 5 Berlin Brandenburger Zuliefertag Der 5 von der Industrie und Handelskammer Potsdam initiierte Berlin Brandenburger Zuliefertag wird zugleich eine Premiere sein Zum ersten Mal findet er am 11 Oktober 2016 in Berlin statt Um die Vernetzung von Einkäufern und produzierenden Unternehmen der Region breiter zu gestalten ist die IHK Potsdam eine Kooperation mit der IHK Berlin eingegangen Potenzielle Auftraggeber stehen bei der Veranstaltung Zulieferern der Hauptstadtregion in Einzelgesprächen zur Verfügung Die Branchenschwerpunkte werden dabei auf Metallverarbeitung Oberflächenbearbeitung Elektronik Elektrotechnik Informations und Kommunikationstechnik Verbindungs Fügetechnik Kunststoffe Logistik Entwicklungs und Ingenieurdienstleistungen sein Eine gute Möglichkeit sich regional zu vernetzen Interessenten können im Internet unter www bb zuliefertag de Details zum Programm und später zu den Teilnehmern finden sowie sich dort anmelden Kontakt Philipp Albrecht IHK Potsdam Tel 0331 2786162 philipp albrecht ihk potsdam de Unternehmerreise in die Türkei Im Oktober 2016 bietet eine Unternehmerreise in die Türkei die Möglichkeit Geschäftskontakte in Vorderasien zu knüpfen Angesprochen sind die Bereiche Energie und Umwelttechnik Auf dem Programm stehen unter anderem Kooperationsbörsen Informationsrunden Firmen und Projektbesuche unter anderem in Istanbul Kontakt Torsten Stehr IHK

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  • Geothermie
    Arbeitsgruppenleiter Dr Ernst Huenges Geoforschungszentrum Potsdam GfZ Die Arbeitsgruppe Geothermie verfolgt die Ziele im Rahmen verschiedener Projekte den Einsatz von geothermischer Technologie in Brandenburg voranzutreiben die Forschung weiter zu aktivieren sowie eine Informationsplattform aufzubauen Vorrangig werden tiefere Erdwärmebereiche anvisiert Unter der Leitung des GeoForschungsZentrums GFZ Potsdam bündelt die Arbeitsgruppe Brandenburger Firmen und Institutionen mit internationaler Kompetenz in der Forschung sowie in der Realisierung komplexer Klimaversorgungssysteme auf Basis der Geothermie Weitere Teilnehmer sind regionale Versorger und Behörden Für Investoren und Planer von Versorgungsanlagen für Wärme und Kälte hat die Arbeitsgruppe bereits 2002 einen Leitfaden Wärme aus Brandenburger Erde herausgegeben Im Jahr 2007 erarbeitete die Arbeitsgruppe zum Beispiel Handlungsempfehlungen für die Landesregierung zur Nutzung von tiefer Geothermie Ein weiteres Ziel der Arbeitsgruppe Geothermie ist der weitere Ausbau oberflächennaher Geothermie zur Wärme und Kälteversorgung Im Rahmen der Arbeitsgruppe wurde dazu 2009 ein Leitfaden für die Nutzung oberflächennaher Geothermie in Brandenburg erstellt Die ETI arbeitet sehr eng mit der Wärmepumpen Initiative und ihren Mitgliedsunternehmen zusammen Mehrfach richtete die Wärmepumpen Initiative Berlin Brandenburg ihre Jahrestagungen in der IHK Potsdam aus Im Rahmen der ETI AG Geothermie wurde zudem ein Internetportal für Hausbauer eigentümer eingerichtet wo die Möglichkeit der Geothermienutzung grundstücksgenau geprüft werden kann www geo

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  • Energieeffizienz in Unternehmen / EDL / Kommunen
    des Energieverbrauchs in der Industrie eingespart werden Energieeffizienz ist ein wichtiger Bestandteil politischer Zielsetzungen des Bundes und der Länder Die ETI hat frühzeitig in der AG Energieintensive Produktionstechnologien Effizienz und Einsparpotenziale untersucht Nun soll diese AG in ihren Inhalten an die heutigen Gegebenheiten angepasst und unter dem Titel Energieeffizienz in Unternehmen Energiedienstleistungen Kommunen fortgeführt werden Ziel der Arbeitsgruppe ist die Erhöhung der Energieeffizienz sowohl im verarbeitenden Gewerbe als auch in anderen Unternehmen z B aus dem Gastgewerbe der Ernährungswirtschaft oder aus der Branche Transport und Logistik Die Arbeitsgruppe vereint Energieberater aus Unternehmen und Ingenieurbüros Energiedienstleister aber auch Entwickler Wissenschaftler und Vertreter der Behörden Sie dient der Vermittlung von Erfahrung und Wissen sowie dem Austausch und der Entwicklung innovativer Energieeffizienztechnologien Die ETI führt zum Beispiel im Rahmen der Mittelstandsinitiative Energieeffizienz zahlreiche Informationsveranstaltungen für Unternehmen zum Thema Energieeffizienz durch und informiert über Fördermöglichkeiten Interessenten sind sehr willkommen Mit neuem Energieportal den Energieverbrauch senken Das Internet Portal www meine energie de unterstützt Unternehmen dabei die Chancen des Energiemarktes optimal zu nutzen Denn der Schlüssel zum günstigeren Strombezug liegt nicht in der abgenommenen Menge Nur wer die Verbrauchssituation im Unternehmen genau kennt kann mit seinem Energielieferanten verhandeln oder einen günstigeren Lieferanten identifizieren und so seine Energiekosten nachhaltig senken Die Plattform will Unternehmen anregen bei der Beschaffung von Energie selbst aktiv zu werden Mit einem individuellen Energiekonto wird Transparenz über das eigene Verbrauchsverhalten geschaffen und das Unternehmen aktiv dabei unterstützt das Angebot zu finden das zu den individuellen Gegebenheiten passt Mit dem sog Energie Controlling werden die Lastgänge einzelner Standorte Messstellen oder Verbraucher detailliert erfasst und können so überwacht analysiert und gegen die entsprechenden Vertragskonditionen abgeglichen werden Auf diese Weise wird sofort sichtbar ob die einzelnen Verbräuche im Rahmen liegen oder Optimierungspotentiale erkennbar sind Auch ein Vergleich mit anderen Unternehmen derselben Branche ist möglich um

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  • Emissionshandel/ Klimaschutz
    Informations und Diskussionsebene für die betroffene einheimische Wirtschaft versteht Hier werden Fragen der Zuteilung Berichterstattung des Monitorings der praktischen Abwicklung und rechtliche Aspekte thematisiert Climate Café Für das Jahr 2016 plant ETI eine Neuauflage des Climate Cafés dieses Mal im Havelland Bei diesem Forum kommen Vertreter von Wissenschaft aus führenden Klimaforschungseinrichtungen der Hauptstadtregion sowie von Verwaltung und Unternehmen zu einem offenen Austausch zur Betroffenheit der Region vom Klimawandel zusammen diskutieren Szenarien und Maßnahmen Am Ende sollen kleine Vorhaben zur Klimaanpassung für die Region entwickelt werden Interessenten wenden sich bitte an Tel 0331 2786162 oder Email torsten stehr ihk potsdam de Emissionshandels Versteigerungsverordnung am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Die Verordnung über die Versteigerung von Emissionsberechtigungen nach dem Zuteilungsgesetz 2012 Emissionshandels Versteigerungsverordnung 2012 EHVV 2012 ist am 23 Juli 2009 in Kraft getreten Damit werden insbesondere von 2010 bis 2012 jährlich rund die 40 Mio Zertifikate versteigert die den Stromversorgern nicht kostenlos zugeteilt werden Die zuständige Börse wird noch nach Ausschreibung bestimmt Die zuständige behördliche Stelle ist die Deutsche Emissionshandelsstelle DEHSt Ab 2010 bis 2012 ist ein Einheitspreisverfahren mit wöchentlicher Versteigerung von 870 000 Zertifikaten vorgesehen Dabei soll nicht staatlich eingegriffen werden d h es wird weder eine Preisuntergrenze noch

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