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  • Biofestbrennstoffe
    umgesetzt Die Arbeitsgruppe fördert den Ausbau der energetischen Biomasse Nutzung durch Fachseminare Besichtigungen und Mediation zwischen Behörden und Investoren Mit derzeit 20 größeren Biomassekraftwerken 1 MW und zahlreichen kleineren Anlagen wird landesweit Strom und Wärme auf Basis von nachwachsenden Biofestbrennstoffen produziert Die Arbeitsgruppe hat die Bedeutung der Rohstoffabsicherung als Standortfaktor für Investitionen in Energie Projekte erkannt und begleitet die Nutzung vorhandener Biomasse Reserven fachlich mit dem Ziel neue Reserven zu erschließen Die ETI begleitet zahlreiche Projekte z B Projekte zur Wirtschaftlichkeit der Ernte von Waldfrischholz mittels modernster Harvesting Technik den Aufbau innovativer Vertriebswege durch Waldholz Contracting oder zur Untersuchung des Potenzials und der Wirtschaftlichkeit des Anbaus von Schnellwuchsplantagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen Die Arbeitsgruppe dient als Anlaufpunkt für Investoren in moderne Biomasse Energiesysteme in Brandenburg Die ETI versteht die Grenzregion mit Polen als eine gemeinsame Biomasse Region mit erheblichem Rohstoff Potenzial Auf Initiative der ETI wird ein Dialog mit Vertretern der Land und Forstwirtschaft der Wojewodschaft Lubuskie gepflegt polnische Unternehmen nehmen mittlerweile regelmäßig an ETI Aktivitäten teil Die ETI betreibt aktiven Know How Transfer und internationalen Experten Austausch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreich mit Studienreisen Kooperationsbörsen und im Rahmen von EU Projekten Arbeitsgruppensitzungen Kurzumtriebsplantagen Energieholz aus schnellwachsenden Baumarten Energieholzfeld LIGNOVIS 2012 KUP Leitfaden ETI 2013 Eine der wichtigsten zukünftigen Biomassequellen könnten schnellwachsende Baumarten z B Weide und Pappel sein die auf Agrarflächen im mehrjährigen Umtrieb angebaut werden ETI unterstützt aktiv den Anbau und die Nutzung von Agrarholz Dazu wurde mit zentralen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung 2012 bis 2013 ein Leitfaden entwickelt der auf eine aktivere Nutzung dieses Biomassepotenzials in Brandenburg abzielt Dabei wurde besonderer Wert auf die Darstellung vollständiger Wertschöpfungsketten gelegt Damit richtet sich der Leitfaden sowohl an Produzenten als auch an die potentiellen Nutzer Entscheider finden hier ein kompaktes Nachschlagewerk daß alle wesentlichen Informationen

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/biofestbrennstoffe/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
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  • Biofestbrennstoffe
    Mit derzeit 20 größeren Biomassekraftwerken 1 MW und zahlreichen kleineren Anlagen wird landesweit Strom und Wärme auf Basis von nachwachsenden Biofestbrennstoffen produziert Die Arbeitsgruppe hat die Bedeutung der Rohstoffabsicherung als Standortfaktor für Investitionen in Energie Projekte erkannt und begleitet die Nutzung vorhandener Biomasse Reserven fachlich mit dem Ziel neue Reserven zu erschließen Die ETI begleitet zahlreiche Projekte z B Projekte zur Wirtschaftlichkeit der Ernte von Waldfrischholz mittels modernster Harvesting Technik den Aufbau innovativer Vertriebswege durch Waldholz Contracting oder zur Untersuchung des Potenzials und der Wirtschaftlichkeit des Anbaus von Schnellwuchsplantagen auf landwirtschaftlichen Nutzflächen Die Arbeitsgruppe dient als Anlaufpunkt für Investoren in moderne Biomasse Energiesysteme in Brandenburg Die ETI versteht die Grenzregion mit Polen als eine gemeinsame Biomasse Region mit erheblichem Rohstoff Potenzial Auf Initiative der ETI wird ein Dialog mit Vertretern der Land und Forstwirtschaft der Wojewodschaft Lubuskie gepflegt polnische Unternehmen nehmen mittlerweile regelmäßig an ETI Aktivitäten teil Die ETI betreibt aktiven Know How Transfer und internationalen Experten Austausch zwischen Brandenburg und Skandinavien dem Baltikum Osteuropa sowie Österreich mit Studienreisen Kooperationsbörsen und im Rahmen von EU Projekten Arbeitsgruppensitzungen Kurzumtriebsplantagen Energieholz aus schnellwachsenden Baumarten Energieholzfeld LIGNOVIS 2012 KUP Leitfaden ETI 2013 Eine der wichtigsten zukünftigen Biomassequellen könnten schnellwachsende Baumarten z B Weide und Pappel sein die auf Agrarflächen im mehrjährigen Umtrieb angebaut werden ETI unterstützt aktiv den Anbau und die Nutzung von Agrarholz Dazu wurde mit zentralen Akteuren aus Wirtschaft Forschung und Verwaltung 2012 bis 2013 ein Leitfaden entwickelt der auf eine aktivere Nutzung dieses Biomassepotenzials in Brandenburg abzielt Dabei wurde besonderer Wert auf die Darstellung vollständiger Wertschöpfungsketten gelegt Damit richtet sich der Leitfaden sowohl an Produzenten als auch an die potentiellen Nutzer Entscheider finden hier ein kompaktes Nachschlagewerk daß alle wesentlichen Informationen und aktuelle Ergebnisse aus Forschung und Praxis beinhaltet Der Leitfaden wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt

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  • Veranstaltungen
    insbesondere für die Besitzer von Kleinprivatwald Lothar Krüger E I C H E e V zeigte im Rahmen seiner Präsentation wie die Ernte von Brennholz aus den Beständen bei der Pflege von Wert oder Industrieholz erfolgt Die Organisationsform der Forstbetriebsgemeinschaft stand im Mittelpunkt des Vortrages von Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Neben der Historie und aktuellen Aktivitäten in der Lausitz stellte er auch Zukunftsperspektiven mir erweiterten Inhalten zur Diskussion Johannes Wenske Revierförsterei Prötzel griff dies Inhalte auf und veranschaulichte die praktische Arbeit der Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Zum Abschluß gab Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL einen Überblick zu den verschiedenen Holzheizungssystemen die aktuell am Markt verfügbar sind Nach einer gemeinsamen Mittagspause konnten die Teilnehmer an einer Exkursion der Oberförsterei Strausberg teilnehmen die zunächst die Waldernte in der Nähe von Waldsieversdorf zum Ziel hatte und anschließend eine Holzheiungsanlage im Betrieb vorstellte Programm Die Vorträge zum Download Bestandspflege strukturierte Wälder entwickeln Dr Gernod Bilke Landesbetrieb Forst Brandenburg Brennholzsortimente ernten Verarbeitung und Qualität Lothar Krüger Eberswalder Informationscentrum Holz Energie E I C H E e V Zukunftsmodell Forstbetriebsgemeinschaft nur ein Holzweg Praktische Ansätze aus der Lausitz Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Praktische Arbeit von Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Johannes Wenske Försterei Prötzel Effiziente Holzheiztechnik Welche Anlage für wen Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL Energieholztag 2013 in Bloischdorf Energieholztag 2012 in Bloischdorf Arbeitsgruppensitzung am 04 04 2012 in Potsdam Bioenergieleitfaden Agrarholz und mehrjährige Kulturen Mittwoch 04 04 2012 10 00 Uhr IHK Potsdam Breite Straße 2 a c Raum 2 39 2 40 Das Land Brandenburg verfügt bundesweit über die größte Anbaufläche von Agrarholz zur Bioenergienutzung Die Biomassestrategie sieht in den Kurzumtriebsplantagen eine der wichtigsten Substitutionsressourcen für die rückläufigen Erträge aus Waldholz Einige Landwirte bauen Agrarholz bereits seit einigen Jahren an und verfügen über umfangreiche Erfahrungen zu Etablierung Pflege Ernte und Vermarktung

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  • Veranstaltungen
    Präsentation wie die Ernte von Brennholz aus den Beständen bei der Pflege von Wert oder Industrieholz erfolgt Die Organisationsform der Forstbetriebsgemeinschaft stand im Mittelpunkt des Vortrages von Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Neben der Historie und aktuellen Aktivitäten in der Lausitz stellte er auch Zukunftsperspektiven mir erweiterten Inhalten zur Diskussion Johannes Wenske Revierförsterei Prötzel griff dies Inhalte auf und veranschaulichte die praktische Arbeit der Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Zum Abschluß gab Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL einen Überblick zu den verschiedenen Holzheizungssystemen die aktuell am Markt verfügbar sind Nach einer gemeinsamen Mittagspause konnten die Teilnehmer an einer Exkursion der Oberförsterei Strausberg teilnehmen die zunächst die Waldernte in der Nähe von Waldsieversdorf zum Ziel hatte und anschließend eine Holzheiungsanlage im Betrieb vorstellte Programm Die Vorträge zum Download Bestandspflege strukturierte Wälder entwickeln Dr Gernod Bilke Landesbetrieb Forst Brandenburg Brennholzsortimente ernten Verarbeitung und Qualität Lothar Krüger Eberswalder Informationscentrum Holz Energie E I C H E e V Zukunftsmodell Forstbetriebsgemeinschaft nur ein Holzweg Praktische Ansätze aus der Lausitz Alexander Niemz Wald Wild Wirtschaft Niemz Partner Praktische Arbeit von Forstbetriebsgemeinschaften in Brandenburg Johannes Wenske Försterei Prötzel Effiziente Holzheiztechnik Welche Anlage für wen Martin Merk Netzwerk BIOFestbrennstoff MOL Energieholztag 2013 in Bloischdorf Energieholztag 2012 in Bloischdorf Arbeitsgruppensitzung am 04 04 2012 in Potsdam Bioenergieleitfaden Agrarholz und mehrjährige Kulturen Mittwoch 04 04 2012 10 00 Uhr IHK Potsdam Breite Straße 2 a c Raum 2 39 2 40 Das Land Brandenburg verfügt bundesweit über die größte Anbaufläche von Agrarholz zur Bioenergienutzung Die Biomassestrategie sieht in den Kurzumtriebsplantagen eine der wichtigsten Substitutionsressourcen für die rückläufigen Erträge aus Waldholz Einige Landwirte bauen Agrarholz bereits seit einigen Jahren an und verfügen über umfangreiche Erfahrungen zu Etablierung Pflege Ernte und Vermarktung von Energieagrarholz Weiterhin sind Kurzumtriebsplantagen auch Gegenstand großer und international beachteteter Forschungsprojekte in Brandenburg Das Holz vom Acker bietet

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  • Smart Metering
    der EU veröffentlicht werden Bis 2020 sollen 80 aller Haushalte der Europäischen Union intelligente Messsysteme verwenden sofern die Einführung intelligenter Zähler von den Mitgliedstaaten positiv bewertet wird Binnen 36 Monaten nach Inkrafttreten der Richtlinie soll jeder Staat prüfen ob die Einführung von Smart Metering nach wirtschaftlichen Erwägungen sinnvoll ist und auf dieser Grundlage einen Zeitplan mit einem Planungsziel von 10 Jahren vorlegen Für Ende September hat die Kommission die Veröffentlichung weiterer Anmerkungen zur Umsetzung in den Mitgliedstaaten angekündigt interpretative notes In Deutschland ist die verpflichtende Verwendung von Smart Metering bislang nur für Neubauten und im Falle größerer Renovierungsmaßnahmen vorgesehen Laut Absatz 21 b Abs 3 a des Energiewirtschaftsgesetzes vom 25 Oktober 2008 müssen ab 1 Januar 2010 Gebäude die neu an das Energieversorgungsnetz angeschlossen oder einer größeren Renovierung unterzogen werden intelligente Messsysteme einbauen soweit dies technisch machbar und wirtschaftlich zumutbar ist Abs 3 b regelt außerdem dass Messstellenbetreiber bei bestehenden Messeinrichtungen dazu verpflichtet sind Smart Metering Systeme anzubieten die Inanspruchnahme durch den Verbraucher ist aber vorerst freiwillig Wie die neuen europäischen Vorgaben in Deutschland umgesetzt werden entscheidet sich frühestens im Herbst 2009 Eine Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes wird es in jedem Fall geben ob diese allerdings auch die flächendeckend verbindliche Einführung von Smart Metering beinhaltet ist noch nicht bekannt Beispiele der Umsetzung in anderen EU Staaten Die Einführung von Smart Metern und die rechtliche Umsetzung der EU Vorgaben wird in den Mitgliedstaaten bislang sehr unterschiedlich gehandhabt Während Länder wie Schweden und Italien als Vorreiter gelten wird es in Deutschland Großbritannien oder Frankreich wohl noch etwas dauern bis sich intelligentes Zählen durchgesetzt hat In Schweden ist seit 1 Juli 2009 die Messung des monatlichen Stromverbrauchs und damit intelligentes Messen verpflichtend Laut einer aktuellen Studie der schwedischen Energieregulierungsbehörde hatten bereits im Januar 2009 92 aller Netzbetreiber ihre Messsysteme ausgetauscht Italien hat Smart Metering

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  • Energieeffiziente Gebäude
    Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude Sanierter Wohnblock in Eberswalde mit Photovoltaikanlage Arbeitsgruppenleiter Siegfried Rehberg Verband der Berlin Brandenburgischen Wohnungsunternehmen Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen

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  • Energieeffiziente Gebäude
    Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich Die Arbeitsgruppe erschließt Potenziale in Brandenburg mit dem Ziel die Akteure des Baubereiches zu mobilisieren und konkrete Projekte zu initiieren Als Zielgruppe werden in erster Linie Architekten und Planer Kommunalvertreter und Energiedienstleister die Wohnungs und Bauwirtschaft Hersteller von Industriebauten sowie Anbieter rationeller Energieversorgungstechniken und regenerativer Energien angesprochen Die Themen der Arbeitsgruppe Alternative Wärme Strom versorgung von Gebäuden Wohngebäudesiedlungen und Innenstädte Auswirkungen des EEWärmeG für die Baubranche Wohnungswirtschaft und andere Unternehmen Nichtwohngebäude Übertragung der Erfahrungen hinsichtlich Energieeffizienz aus dem Wohnungsbestand auf Nichtwohngebäude Unternehmen öffentliche Gebäude Energieeinsparverordnung EnEV Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden Energieeffizienzstrategien für Gemeinden und Kommunen Geringinvestive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz im Wohnungs Gebäudebestand Veranstaltungen Hier finden Sie Informationen zu den letzten Veranstaltungen der ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude ALFA Allianz für Anlageneffizienz Im Jahr 2007 wurde als Ergebnis der Arbeit der ETI Arbeitsgruppe das Projekt ALFA Allianz für Anlageneffizienz initiiert und gestartet Nähere Informationen dazu hier Smart Metering Neue Vorgaben zur Einführung Intelligenter Zähler Mit dem Inkrafttreten des dritten EU Energiebinnenmarktpakets kommen neue gesetzliche Vorgaben zur Einführung intelligenter Zähler auf die europäischen Mitgliedstaaten zu Nähere Informationen zum neuen System und den

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  • Veranstaltungen
    Bestandbauten bleiben nahezu unverändert Zum Vortrag Prof Bert Oschatz vom Institut für Technische Gebäudeausrüstung Dresden ging in seiner Präsentation näher auf die zu verwendende Anlagentechnik im Sinne der Verordnung ein Dabei kommt insbesondere die erweiterte Austauschverpflichtung für Standard Heizkessel vor 1985 bzw älter als 30 Jahre zum Tragen Dabei zeigt sich das strombasierte Systeme insebsondere Wärmepumpen die EnEV leichter erfüllen und ein merklicher Druck zum Einsatz von Erneuerbaren Energien und Kraft Wärme Kopplung wirkt Zum Vortrag Steffen Engler vom Landesfachverband der Bau und Energieberater Berlin Brandenburg e V ging in seinem Vortrag näher auf die neuen Regelungen zum Energieausweis sowie die Auswirkungen auf die KfW Förderung ein Die Ausweise müssen potenziellen Käufern oder Mietern spätestens bei einer Besichtigung vorgelegt und bei Abschluss eines Vertrages unverzüglich übergeben werden Zum Vortrag Der abschließende Vortrag wurde von Ingrid Vogler BBU gehalten Sie analysierte die Novelle aus Sicht der Wohnungswirtschaft Dabei stellte sie fest daß die EnEV einerseits besser sei als Ihr Ruf aber in der praktischen Anwendung viel Verbesserungspotential beinhaltet Zum Vortrag Arbeitsgruppensitzung am 15 08 2013 in Eberswalde Am 15 08 tagte die ETI Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude in Eberswalde Die Veranstaltung widmete sich dem Thema Klimaadaptiertes Bauen mit nachwachsenden Rohstoffen und Erneuerbaren Energien Andreas Brückner von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V FNR gab in seinem einführenden Vortrag eine Übersicht zu den verschiedenen natürlichen Materialien die in der Bauwirtschaft zum Einsatz kommen Neben Holz gibt es mineralische Baustoffe wie z B Lehm der als Ziegel Putz oder Wandfarbe verarbeitet wird sowie faserige Pflanzen z B Hanf als Dämmstoff und einzelne Pflanzenbestandteile wie Kork der als Fußbodenbelag eingesetzt werden kann Alle Baustoffe erüllen die hohen Anforderungen des deutschen Baurechts Prof Dr Ing Ulrich Schwarz von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde FH stellte den praktischen Einsatz von Holz in multifunktionalen Gebäudehüllen mit Integration von Erneuerbaren Energien vor Seine Forschung konzentrierte sich insbesondere auf Fassadenkontsruktionen mit integrierten Photovoltaikmodulen Prof Dr Ing Christof Ziegert der ZRS Architekten Ingenieure Berlin widmete sich in seinem Vortrag dem Einsatz von Lehm und Holz als ideale Kombination für energieeffiziente Gebäude Durch die diffusionsoffene Bauweise entsteht in den Innenräumen ein optimales Wohnklima welches gleichzeitig Feuchtigkeit und Schimmel vorbeugt Der Fachverband Strohballenbau Deutschland e V präsentierte die Vorzüge des Bauens mit Stroh Wände aus Strohballen weisen besonders hohe Dämmwerte auf und benötigen neben einem Lehmputz keinerlei Dampfsperren Damit erreichen diese Gebäude Energiekennwerte nahe dem Passivhausstandard bei deutlich geringeren Materialkosten Der Vortrag zum Download Im folgenden Vortrag stellte Axel Thiemann Geschäftsführer des ergo sin Ingenieurbüro für ökologische Haustechnik das Thema solares Kühlen vor Auf einem Bürogebäude in Prenzlau hat die Firma ein solar gestütztes Klimasystem installiert Die Solarmodule mit Vakuumröhrentechnik lieferte das Angermünder Untenehmen AkoTec Ein solches System spart erhebliche Stromkosten ein und ist damit im wahrsten Sinne des Wortes besonders klimafreundlich Das Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbrauchserschutz hat einen neuen Leitfaden zum Regionaltypischen Bauen und energieeffiziente Bauen erstellt Uwe Graumann Leiter des Projektes stellte die Broschüre vor die traditionelle Bauweisen mit moderner energieeffizienter Bautechnik verbindet Die Broschüre zum Download Das

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