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  • Arbeitsgruppen
    Fachleuten und interessierten Laien Politik und Wirtschaft Unternehmen und Wissenschaft Jeder ist hier willkommen der sich für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien in Brandenburg interessiert Die Arbeitsgruppen dienen zum einen als Plattform der aktiven Netzwerkarbeit und sind zum anderen immer wieder Ausgangspunkt spannender Projekte Hier finden Sie die Arbeitsgruppen mit einer kurzen Beschreibung zu ihrer Mission Arbeitsgruppe Biogas Die Arbeitsgruppe Biogas der ETI hat in der Vergangenheit den Ausbau der Biogasnutzung in Brandenburg maßgeblich befördert Als etablierte Plattform für die Biogasbranche im Land diente und dient die Arbeitsgruppe dem Informationsaustausch zwischen Entwicklern Anlagenbauern Behörden Investoren und Anwendern mehr Arbeitsgruppe Biofestbrennstoffe Ziel der Arbeitsgruppe ist es die nachhaltige Nutzung von Biofestbrennstoffen in Brandenburg weiter auszubauen Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Effizienzerhöhung bestehender Anlagen der weiteren Unterstützung innovativer Technologien sowie der nachhaltigen Biomassebereitstellung mehr Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude Die Arbeitsgruppe Energieeffiziente Gebäude beschäftigt sich mit der Energieeinsparung und der Nutzung regenerativer Energien im Gebäudebereich mehr Arbeitsgruppe Nachhaltige Mobilität Die Arbeitsgruppe Nachhaltige Mobilität entwickelt Konzepte und fördert Technologien welche den vielfältigen Mobilitätsbedürfnissen einer Metropolregion Rechnung tragen mehr Arbeitsgruppe Markterschließung Im Rahmen der Arbeitsgruppe Markterschließung bietet ETI Aktivitäten zum Aufbau geschäftlicher Beziehungen im In und Ausland an Dazu gehören Delegationsreisen und Gemeinschaftsstände auf Energieleitmessen mehr Arbeitsgruppe Geothermie Die Arbeitsgruppe Geothermie verfolgt die Ziele im Rahmen verschiedener Projekte den Einsatz von geothermischer Technologie in Brandenburg voranzutreiben die Forschung weiter zu aktivieren sowie eine Informationsplattform aufzubauen Vorrangig werden tiefere Erdwärmebereiche anvisiert mehr Arbeitsgruppe Energieeffizienz in Unternehmen Energiedienstleistungen Kommunen Mit den gegenwärtig verfügbaren Technologien können 20 Prozent des Energieverbrauchs in der Industrie eingespart werden Energieeffizienz ist ein wichtiger Bestandteil politischer Zielsetzungen des Bundes und der Länder Die ETI hat frühzeitig in der AG Energieintensive Produktionstechnologien Effizienz und Einsparpotenziale untersucht mehr Arbeitsgruppe Emissionshandel Klimaschutz Die Arbeitsgruppe Emissionshandel Klimaschutz tritt abhängig von aktuellen Entwicklungen und Neuerungen im Emissionshandelssystem zusammen da

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=3&cHash=c26251d2107261777f93c1bf4b4051ae (2016-02-13)
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  • Biogas
    Dr Bernd Linke Institut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB ETI kontaktieren Die Arbeitsgruppe Biogas der ETI hat in der Vergangenheit den Ausbau der Biogasnutzung in Brandenburg maßgeblich befördert Als etablierte Plattform für die Biogasbranche im Land diente und dient die Arbeitsgruppe dem Informationsaustausch zwischen Entwicklern Anlagenbauern Behörden Investoren und Anwendern Unter den gegenwärtigen veränderten Rahmenbedingungen der Biogaserzeugung Verteuerung der Agrarrohstoffpreise ist es um so wichtiger bestehende Anlagen zu optimieren Technologien für die Nutzung neuer Gärsubstrate aus dem Bereich der Rest und Abfallstoffe zu entwickeln und die Hektar Energieerträge durch den Anbau neuer Biomasse Arten und Sorten zu erhöhen Diese Themen werden in der aktuellen Arbeit der Arbeitsgruppe aufgegriffen In den Arbeitsgruppensitzungen werden weiterhin regelmäßig innovative Anlagen besichtigt Regionaler Biogasleitfaden Von der Arbeitsgruppe Biogas wurde bereits 2007 die Broschüre Biogas in der Landwirtschaft Leitfaden für Landwirte im Land Brandenburg erstellt Diese wurde im Jahr 2011 grundlegend überarbeitet und aktualisiert und ist eines der besten Biogaskompendien Deutschlands Leitfaden Biogas Einleitung Kap 1 2 Leitfaden Biogas Kap 3 4 Leitfaden Biogas Kap 5 6 7 Leitfaden Biogas Kap 8 2016 wird die nunmehr vierte überarbeitete Auflage des Biogas Leitfadens publiziert gegenwärtig bereitet die ETI dies vor Der Schwerpunkt wird dabei auf Effizienzsteigerungen in Bestandsanlagen liegen Über die Veröffentlichung werden wir an dieser Stelle berichten gern nehmen wir Interesse entgegen Tel 0331 2786284 maria baumann ihk potsdam de Regionales Zuliefererverzeichnis Biogas In Zusammenarbeit mit dem Fachverband Biogas entstand das Brandenburg Berliner Zuliefererverzeichnis Biogas in dem zahlreiche Unternehmen aus der Biogasbranche gelistet sind Dieses liegt hier in der Ausgabe von Juli 2014 vor Veranstaltungen Auch im Jahr 2016 wird die Biogas Fachtagung wieder stattfinden bereits jetzt bereiten das Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Landwirtschaft das Agrartechnische Institut in Bornim der Fachverband Biogas B³ GmbH IASP und ETI das Forum vor Es wird die nunmehr

    Original URL path: http://www.eti-brandenburg.de/arbeitsgruppen/biogas/?tx_ttnews%5BcalendarYear%5D=2016&tx_ttnews%5BcalendarMonth%5D=1&cHash=803986897c7170f2c8987987a8a109ba (2016-02-13)
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  • Biogas
    Vergangenheit den Ausbau der Biogasnutzung in Brandenburg maßgeblich befördert Als etablierte Plattform für die Biogasbranche im Land diente und dient die Arbeitsgruppe dem Informationsaustausch zwischen Entwicklern Anlagenbauern Behörden Investoren und Anwendern Unter den gegenwärtigen veränderten Rahmenbedingungen der Biogaserzeugung Verteuerung der Agrarrohstoffpreise ist es um so wichtiger bestehende Anlagen zu optimieren Technologien für die Nutzung neuer Gärsubstrate aus dem Bereich der Rest und Abfallstoffe zu entwickeln und die Hektar Energieerträge durch den Anbau neuer Biomasse Arten und Sorten zu erhöhen Diese Themen werden in der aktuellen Arbeit der Arbeitsgruppe aufgegriffen In den Arbeitsgruppensitzungen werden weiterhin regelmäßig innovative Anlagen besichtigt Regionaler Biogasleitfaden Von der Arbeitsgruppe Biogas wurde bereits 2007 die Broschüre Biogas in der Landwirtschaft Leitfaden für Landwirte im Land Brandenburg erstellt Diese wurde im Jahr 2011 grundlegend überarbeitet und aktualisiert und ist eines der besten Biogaskompendien Deutschlands Leitfaden Biogas Einleitung Kap 1 2 Leitfaden Biogas Kap 3 4 Leitfaden Biogas Kap 5 6 7 Leitfaden Biogas Kap 8 2016 wird die nunmehr vierte überarbeitete Auflage des Biogas Leitfadens publiziert gegenwärtig bereitet die ETI dies vor Der Schwerpunkt wird dabei auf Effizienzsteigerungen in Bestandsanlagen liegen Über die Veröffentlichung werden wir an dieser Stelle berichten gern nehmen wir Interesse entgegen Tel 0331 2786284 maria baumann ihk potsdam de Regionales Zuliefererverzeichnis Biogas In Zusammenarbeit mit dem Fachverband Biogas entstand das Brandenburg Berliner Zuliefererverzeichnis Biogas in dem zahlreiche Unternehmen aus der Biogasbranche gelistet sind Dieses liegt hier in der Ausgabe von Juli 2014 vor Veranstaltungen Auch im Jahr 2016 wird die Biogas Fachtagung wieder stattfinden bereits jetzt bereiten das Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Landwirtschaft das Agrartechnische Institut in Bornim der Fachverband Biogas B³ GmbH IASP und ETI das Forum vor Es wird die nunmehr 11 Tagung in Folge sein Sie ist Ende des Jahres in der IHK Potsdam vorgesehen Wir informieren Sie rechtzeitig

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  • 9. Fachtagung Biogas
    die Novelle des EEG vor existenziellen Herausforderungen und grundlegenden Fragen Aus diesem Grunde steht die 9 Fachtagung Biogas unter dem Motto Nachhaltiger Technologiewandel und neue politische Rahmenbedingungen Die veränderte Situation in Bund und Land wird mit Vertretern der Landesverwaltung und der Branche zur Diskussion gestellt In Brandenburg stehen Fortschreibungen der Energie und Biomassestrategie an und setzen damit neue Akzente zur Biogasnutzung Technologisch rückt die Nutzung von Abfällen und Reststoffen die Effizienzsteigerung und Systemverantwortung verstärkt in den Fokus von Anlagenkonzepten Die wirtschaftliche Verfügbarkeit von Bioabfällen und Landschaftspflegematerial ist umstritten und wird gegenwärtig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz untersucht Um die Landnutzungsfläche im Energiepflanzenanbau gering zu halten steigen die Anforderungen an die Effizienz der Anlagen Die Biogastechnologie ist hier noch nicht ausgereizt und macht professionelle Beratung erforderlich Im Rahmen der Energiewende soll Biogas mehr Systemverantwortung tragen Durch die Direktvermarktung steht Biogasstrom als regenerative Regelenergie am Markt zur Verfügung Als gemeinsame Veranstaltung der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative und des Landesamtes für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz informiert die 9 Fachtagung Biogas zu diesen Themen und lädt wie in der Vergangenheit zum aktiven Dialog zwischen Wirtschaft Wissenschaft und Verwaltung ein Programm Die Vorträge zum Download Einführung Das EEG 2014 Veränderungen bei Neubau und Bestandsanlagen Jürgen Claus Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Auswirkungen des neuen EEG auf die Biogasbranche in Brandenburg Manfred Gegner Fachverband Biogas e V Biogas als Element der Brandenburger Energiewende Jürgen Claus Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Bioabfallpotenziale im Land Brandenburg Rebekka Graef GfBU zert GmbH Biogaspotenziale von Landschaftspflegematerial in Brandenburg Sven Schicketanz Bosch Partner GmbH Dr Matthias Plöchl BioenergieBeratungBornim GmbH B³ Effizienzsteigerung von Biogasanlagen in Brandenburg Gerd Hampel Büro für Kommunalberatung und Projektsteuerung Agrarberater Martin Schulze Naturenergie GmbH Grassilage aus Mähgut als Biogassubstrat Simon Batt Nauerz ALBA Berlin GmbH Praxiserfahrungen bei der Abfallvergärung Christoph von Jan Schradenbiogas GmbH

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  • Energiepflanzentag für Praktiker 2013
    Geothermie Braunkohle Energiespeicherung Termine 10 12 2013 in Ribbeck Energiepflanzentag für Praktiker 2013 Der Energiepflanzentag findet auch in diesem Jahr in Schloss Ribbeck statt und richtet sich insbesondere an Landwirte und Anlagenbetreiber Die BionergieBeratung Bornim B³ GmbH gestaltet wie in den Vorjahren das Programm Veranstalter ist in diesem Jahr erstmals die Brandenburgische Energie Technologie Initiative ETI Die Schwerpunktthemen 2013 sind u a Biomassepotenziale in Brandenburg Zuckerrüben und Zweifruchtanbau sowie Reststoffe aus der Landschaftspflege Im Anschluss an die Veranstaltung bieten der Fachverband Biogas und der Landesbauernverband eine Exkursion zur Biogasanlage Gut Hertefeld an Programm Die Vorträge zum Download Energiepflanzenpotenziale in Brandenburg Dr Matthias Plöchl BioenergieBeratung Bornim B³ GmbH Bedeutung von iLUC Faktoren für die Landwirtschaft in Brandenburg Sabine Blossey Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Blühstreifen landwirtschaftliche Praxis und Biogaspotenziale Volker Schulze Fachverband Biogas e V Zuckerrüben als Einsatzstoff für Biogas Klaus Parr Gut Dummerstorf GmbH Ergebnisse des EVA Projektes Gunther Ebel Leibniz Institut für Agrartechnik Potsdam Bornim e V Potenzial von Landschaftspflegematerial für Verbrennung und Vergärung Wolfgang Peters Bosch Partner GmbH SYNERGEO regionale Wertschöpfung durch energetische Nutzung von Biomasse Till Belusa Technische Universität Berlin Weiter lesen 11 Internationaler Fachkongress für Biokraftstoffe 11 Außenwirtschaftskonferenz Berlin Brandenburg 2015 ETI Brandenburg Über Uns

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  • 8. Fachtagung Biogas
    Brandenburg produzieren kontinuierlich und grundlastfähig regenerativ und ökologisch Strom Die diesjährige Fachtagung Biogas steht daher unter dem Motto Biogas stabiler Partner im Brandenburger Energiemix und wird vom Landeamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz in Zusammenarbeit mit der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative und dem Landesbauernverband durchgeführt Auch wenn der Anteil an der gesamten Strommenge klein ist so kommt der Biogastechnologie im Rahmen der brandenburgischen und gesamtdeutschen Energiewende eine erhebliche Bedeutung zu Der flexible Energieträger liefert neben der Elektrizität auch Wärme und kann darüber hinaus auch als Kraftstoff eingesetzt werden Gerade diese Punkte werden in der aktuellen Debatte um die Strompreise und den Netzausbau an vernachlässigt obwohl sie erhebliche Potenziale zur Reduzierung von Treibhaugasen bergen Nichts desto trotz können wir durch Biogasanlagen flexiblen Strom bereitstellen der als Ausgleich zu den fluktuierenden Einspeisungen aus Wind und Sonne genutzt werden kann Immer mehr Anlagen stellen sich hier auch den Herausforderungen einer Direktvermarktung im Rahmen der Managementprämie durch das EEG Gleichzeitig wachsen die Herausforderungen an Bau und Betrieb in Bezug auf Sicherheit Effizienz und Flexibilitat Technologien wie die Veredelung auf Erdgasqualität steigern den systemrelevanten Nutzen von Biogas erheblich Die Fachtagung greift diese Themen auf um Praktikern Forschern Verbänden und der Verwaltung in Brandenburg als Plattform für den fachlichen Austausch zu dienen Programm Die Vorträge zum Download Einführung Dr Günther Hälsig Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Bauplanerische Anforderungen an Biogasanlagen Jörg Finkeldei Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft Neue Genehmigungspraxis bei Biogasanlagen Dr Karl Heinz Grütte Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz Effizienzsteigerung von Biogasanlagen im Rahmen der Energiestrategie 2030 Gerd Hampel Martin Schulze Agrarberater Gefahrenanalysen in Biogasanlagen Jürgen Talke TÜV Pfalz Anlagen Anlagen und Betriebstechnik GmbH Direktvermarktung durch Biogaspools Manfred Gegner Fachverband Biogas e V Ausbaupotentiale für Nahwärmenetze in der Planungsregion Havelland Fläming Robert Riechel Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming Produktion und Vermarktung von Bioerdgas in

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  • Veranstaltungen
    EVA Projektes seit 2005 Fruchtfolgen für verschiedene Standorte entwickelt Günther Ebel vom ATB stellte die vorläufigen Ergebnisse für Brandenburg vor Mais bleibt nach wie vor eine hervorragende Biogaskultur die jedoch sehr gut mit anderen Kulturen zu einer Fruchtfolge kombiniert werden und im Standjahr z B durch Untersaaten ökologisch aufgewertet werden kann Als weitere Fruchtfolgeglieder empfiehlt Ebel u a Sorghum und Winterroggen wobei das Strog auf der Fläche verbleibt und Gärreste zurückgeführt werden um eine ausgeglichene Humusbilanz zu erzielen Das Beratungsbüro Bosch Partner untersucht derzeit im Auftrag des MUGV energetisch nutzbare Potenziale von Landschaftspflegematerial wie es z B bei der Pflege von Straßen und Wegbegleitgrün anfällt Dr Wolfgang Peters erläuterte daß holzige Biomassen dabei einer Verbrennung und krautige einer Vergärung zugeführt werden könnten In einer ersten Untersuchung zum Havelland wurde ein energetisch nutzbares Potenzial von über 40 000 t pro Jahr ermittelt Die Ergebnisse des Projektes werden Ende 2014 erwartet Zum Abschluss stellte Till Belusa das Internetportal SYNERGEO vor daß von der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde Die Onlineplattform beinhaltet ein Werkzeug zur Biomassepotenzialerfassung Grundlegende Daten für einen Überblick theoretisch nutzbarer Biomassen liefert die Internetseite gleich mit Jedoch können regionale Akteure z B Landwirte oder Landschaftspfleger eigenständig verfügbare Mengen ihrer eigenen Flächen eingeben Damit gelangt man schrittweise zu einem detaillierten und realitätsnäheren Bild als es durch Modellierungen möglich ist Die Vorträge zum Download Artikel Liebling Mais im Preussenspiegel 8 Fachtagung Biogas 2013 in Potsdam Fachvortrag von Martin Schulze Besucher in der Fachausstellung Am 30 Oktober 2013 fand in der IHK Potsdam die 8 Fachtagung Biogas statt Die Veranstaltung wurde traditionell von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV ausgerichtet Fachliche Unterstützung leisteten der Fachverband Biogas das Leibnizinstitut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB und der Landesbauernverband Brandenburg Dr Manfred Wäsche Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft der IHK Potsdam betonte in seinem Grußwort die hohe Bedeutung der Biogastechnologie für eine erfolgreiche Energiewende und verwies zugleich auf wachsende Herausforderungen durch Systemdienstleistungen Dr Günther Hälsig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz MUGV Abteilungsleiter Umwelt Klimaschutz Nachhaltigkeit unterstrich dies in seinem Einführungsvortrag und erläuterte die Wichtigkeit einer Effizienzsteigerung der Bestandsanlagen Dazu wird gegenwärtig eine Maßnahme der Energiestrategie 2030 vom MUGV durchgeführt welche landwirtschaftlichen Betrieben mit Biogasanlage eine kostenfreie Beratung ermöglicht Zur Durchführung wurden Gerd Hampel und Martin Schulze als externe Berater beauftragt Beide sind seit vielen Jahren in der Branche aktiv und versierte Bioenergieberater mit einem großen Erfahrungsvorrat Hampel und Schulze werden für ca 50 Anlagen eine initiale Vor Ort Beratung durchühren und für weitere 5 10 repräsentative Standorte konkrete Maßnahmen entwickeln Das Projekt wird Ende 2014 abgeschlossen Interessierte Landwirtschaftsbetriebe können sich an die Berater oder die Geschäftstelle der ETI wenden Neuigkeiten im Bauplanungsrecht für Biogasanlagen wie die Entkopplung privilegierter Anlagen von der Feuerungswärmeleistung stellte Jörg Finkeldei als Vertreter des Ministeriums für Infratstruktur und Landwirtschaft vor Die aktuellen Bestimmungen der novellierten Bundesimissionsschutzverordnung mit Biogasanlagen als zentralem Genehmigungstatbestand erläuterte Dr Karl Heinz Grütte vom MUGV Sicherheit spielt bei den zunehmend komplexen Biogasanlagen eineausschlaggebende Rolle Jürgen Talke vom TÜV Pfalz erklärte anschaulich die systematiserte Gefahrenanalyse Immer mehr Biogasanlagen vermarkten den erzeugten Strom direkt Dabei ist es von Vorteil wenn mehrere Anlagen dies im Rahmen eines Pools machen um beispielsweise auch Regelenergie anbieten zu können die eingesetzt wird um schwankende Einspeisungen aus Wind und Solaranlagen auszugleichen Manfred Gegner Regionalgruppensprecher vom Fachverband Biogas erklärte Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Poolmanagers Der Fachverband wird aufgrund der hohen Nachfrage zeitnah einen Arbeitskreis Vermarktung einrichten Biogasanlagen erzeugen in ihren Blockheizkraftwerken nicht nur Strom sondern auch große Mengen Wärme Diese wird häufig nur unzureichend genutzt so daß der Wirkungsgrad der Anlagen niedrig ist Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming hat gemeinsam mit dem ATB ein Tool entwickelt welches förderfähige Nahwärmenetze in der Planungsregion identifiziert Rober Riechel von der Regionalen Planungsstelle stellte die Ergebnisse vor 9 Anlagen in der Region könnten mit einem Nahwärmenetz erweitert werden und über 500 Haushalte mit erneuerbarer Wärme versorgen Zu den elegantesten Lösungen der Flexibiliersung zählt die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz Dr Jens Horn Geschäftsführer der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH stellte zwei Bioerdgasprojekte vor an denen sich das Unternehmen in der Mark beteiligt Die Anlagen in Neudorf und Rathenow produzieren mehr als 1200 m³ Bioerdgas pro Stunde welches durch das Erdgasnetz ortsunabhängig verschiedenen Nutzungen zugeführt werden kann In den Pausen konnten sich die Teilnehmer der Fachatgung Biogas in der Begleitausstellung zu Themen wie Direktvermarktung und Anlagensicherheit informieren Die Vorträge finden Sie hier Arbeitsgruppensitzung am 25 04 2013 in Nauen AG Biogas in Nauen Quelle ETI Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Biogas Effizienzsteigerung von Biogasanlagen Die Effizienzsteigerung von Bestandsanlagen ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Brandenburg Der Ausstieg aus der reinen BHKW Verstromung ist seit der EEG Novelle Pflicht Der Betreiber steht vor einer Vielzahl von Optionen an welchen Stellen des Prozesses er mehr Energie aus der gleichen Menge Biomasse erzeugen könnte Neben der Wärmenutzung im BHKW gibt es auch andere Möglichkeiten wie die Biomethanerzeugung Lastmanagement oder Nachverstromung durch ORC Organic Rankine Cycle Die Veranstaltung zeigte Methoden und Lösungen zur Optimierung von bestehenden Biogasanlagen in Brandenburg Herr Doldzhev von der TW Biogas Betreuungs GmbH berichtete von der Anlage Trechwitz welche zur Abwärmenutzung mit einem ORC Modul ausgestattet wurde Diese Option ist vor allem interessant wenn keine anderen Wärmesenken zur Verfügung stehen oder um die Wärmenutzung in den Sommermonaten zu erhöhen Die UGN Umwelttechnik GmbH bietet ein patentiertes Verfahren um insbesondere Schwefelverbindungen aus dem Rohbiogas zu entfernen Geschäftsführer Herbert Zölsmann empfahl eine Behältertrennung um den aeroben Prozess zum Schwefelabbau vom anaeroben Prozess der Methanbildung zu trennen Im Aerobbehälter werden Pellets als Besiedlungsfläche angeboten Frau Semra Mustafa und Herr Dieter Drews von der TÜV Rheinland GmbH erläuterten anschaulich wie durch Sicherheitsprüfungen einer Anlage gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden kann neben der Verhinderung von Methanverlusten durch Dichtigkeitsuntersuchungen dient vor allem die sicherheitsrelevante Prüfung der Arbeitsprozesse einer analytischen Auseinandersetzung und Optimierung des Verfahrens Die Biogasanlage Neukammer wurde von Jan Köneke dem Prokuristen der mdp GmbH vorgestellt Das Projekt zeigt anschaulich die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vom Biogas Am Standort sind derzeit zwei Anlagen in Betrieb Die

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  • Veranstaltungen
    Mais bleibt nach wie vor eine hervorragende Biogaskultur die jedoch sehr gut mit anderen Kulturen zu einer Fruchtfolge kombiniert werden und im Standjahr z B durch Untersaaten ökologisch aufgewertet werden kann Als weitere Fruchtfolgeglieder empfiehlt Ebel u a Sorghum und Winterroggen wobei das Strog auf der Fläche verbleibt und Gärreste zurückgeführt werden um eine ausgeglichene Humusbilanz zu erzielen Das Beratungsbüro Bosch Partner untersucht derzeit im Auftrag des MUGV energetisch nutzbare Potenziale von Landschaftspflegematerial wie es z B bei der Pflege von Straßen und Wegbegleitgrün anfällt Dr Wolfgang Peters erläuterte daß holzige Biomassen dabei einer Verbrennung und krautige einer Vergärung zugeführt werden könnten In einer ersten Untersuchung zum Havelland wurde ein energetisch nutzbares Potenzial von über 40 000 t pro Jahr ermittelt Die Ergebnisse des Projektes werden Ende 2014 erwartet Zum Abschluss stellte Till Belusa das Internetportal SYNERGEO vor daß von der Technischen Universität Berlin entwickelt wurde Die Onlineplattform beinhaltet ein Werkzeug zur Biomassepotenzialerfassung Grundlegende Daten für einen Überblick theoretisch nutzbarer Biomassen liefert die Internetseite gleich mit Jedoch können regionale Akteure z B Landwirte oder Landschaftspfleger eigenständig verfügbare Mengen ihrer eigenen Flächen eingeben Damit gelangt man schrittweise zu einem detaillierten und realitätsnäheren Bild als es durch Modellierungen möglich ist Die Vorträge zum Download Artikel Liebling Mais im Preussenspiegel 8 Fachtagung Biogas 2013 in Potsdam Fachvortrag von Martin Schulze Besucher in der Fachausstellung Am 30 Oktober 2013 fand in der IHK Potsdam die 8 Fachtagung Biogas statt Die Veranstaltung wurde traditionell von der Brandenburgischen Energie Technologie Initiative ETI in Kooperation mit dem Landesamt für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz LUGV ausgerichtet Fachliche Unterstützung leisteten der Fachverband Biogas das Leibnizinstitut für Agrartechnik Potsdam Bornim ATB und der Landesbauernverband Brandenburg Dr Manfred Wäsche Geschäftsbereichsleiter Wirtschaft der IHK Potsdam betonte in seinem Grußwort die hohe Bedeutung der Biogastechnologie für eine erfolgreiche Energiewende und verwies zugleich auf wachsende Herausforderungen durch Systemdienstleistungen Dr Günther Hälsig vom Ministerium für Umwelt Gesundheit und Verbraucherschutz MUGV Abteilungsleiter Umwelt Klimaschutz Nachhaltigkeit unterstrich dies in seinem Einführungsvortrag und erläuterte die Wichtigkeit einer Effizienzsteigerung der Bestandsanlagen Dazu wird gegenwärtig eine Maßnahme der Energiestrategie 2030 vom MUGV durchgeführt welche landwirtschaftlichen Betrieben mit Biogasanlage eine kostenfreie Beratung ermöglicht Zur Durchführung wurden Gerd Hampel und Martin Schulze als externe Berater beauftragt Beide sind seit vielen Jahren in der Branche aktiv und versierte Bioenergieberater mit einem großen Erfahrungsvorrat Hampel und Schulze werden für ca 50 Anlagen eine initiale Vor Ort Beratung durchühren und für weitere 5 10 repräsentative Standorte konkrete Maßnahmen entwickeln Das Projekt wird Ende 2014 abgeschlossen Interessierte Landwirtschaftsbetriebe können sich an die Berater oder die Geschäftstelle der ETI wenden Neuigkeiten im Bauplanungsrecht für Biogasanlagen wie die Entkopplung privilegierter Anlagen von der Feuerungswärmeleistung stellte Jörg Finkeldei als Vertreter des Ministeriums für Infratstruktur und Landwirtschaft vor Die aktuellen Bestimmungen der novellierten Bundesimissionsschutzverordnung mit Biogasanlagen als zentralem Genehmigungstatbestand erläuterte Dr Karl Heinz Grütte vom MUGV Sicherheit spielt bei den zunehmend komplexen Biogasanlagen eineausschlaggebende Rolle Jürgen Talke vom TÜV Pfalz erklärte anschaulich die systematiserte Gefahrenanalyse Immer mehr Biogasanlagen vermarkten den erzeugten Strom direkt Dabei ist es von Vorteil wenn mehrere Anlagen dies im Rahmen eines Pools machen um beispielsweise auch Regelenergie anbieten zu können die eingesetzt wird um schwankende Einspeisungen aus Wind und Solaranlagen auszugleichen Manfred Gegner Regionalgruppensprecher vom Fachverband Biogas erklärte Aufgaben und Herausforderungen der Arbeit eines Poolmanagers Der Fachverband wird aufgrund der hohen Nachfrage zeitnah einen Arbeitskreis Vermarktung einrichten Biogasanlagen erzeugen in ihren Blockheizkraftwerken nicht nur Strom sondern auch große Mengen Wärme Diese wird häufig nur unzureichend genutzt so daß der Wirkungsgrad der Anlagen niedrig ist Die Regionale Planungsgemeinschaft Havelland Fläming hat gemeinsam mit dem ATB ein Tool entwickelt welches förderfähige Nahwärmenetze in der Planungsregion identifiziert Rober Riechel von der Regionalen Planungsstelle stellte die Ergebnisse vor 9 Anlagen in der Region könnten mit einem Nahwärmenetz erweitert werden und über 500 Haushalte mit erneuerbarer Wärme versorgen Zu den elegantesten Lösungen der Flexibiliersung zählt die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz Dr Jens Horn Geschäftsführer der EMB Energie Mark Brandenburg GmbH stellte zwei Bioerdgasprojekte vor an denen sich das Unternehmen in der Mark beteiligt Die Anlagen in Neudorf und Rathenow produzieren mehr als 1200 m³ Bioerdgas pro Stunde welches durch das Erdgasnetz ortsunabhängig verschiedenen Nutzungen zugeführt werden kann In den Pausen konnten sich die Teilnehmer der Fachatgung Biogas in der Begleitausstellung zu Themen wie Direktvermarktung und Anlagensicherheit informieren Die Vorträge finden Sie hier Arbeitsgruppensitzung am 25 04 2013 in Nauen AG Biogas in Nauen Quelle ETI Sitzung der ETI Arbeitsgruppe Biogas Effizienzsteigerung von Biogasanlagen Die Effizienzsteigerung von Bestandsanlagen ist ein wichtiger Baustein der Energiewende in Brandenburg Der Ausstieg aus der reinen BHKW Verstromung ist seit der EEG Novelle Pflicht Der Betreiber steht vor einer Vielzahl von Optionen an welchen Stellen des Prozesses er mehr Energie aus der gleichen Menge Biomasse erzeugen könnte Neben der Wärmenutzung im BHKW gibt es auch andere Möglichkeiten wie die Biomethanerzeugung Lastmanagement oder Nachverstromung durch ORC Organic Rankine Cycle Die Veranstaltung zeigte Methoden und Lösungen zur Optimierung von bestehenden Biogasanlagen in Brandenburg Herr Doldzhev von der TW Biogas Betreuungs GmbH berichtete von der Anlage Trechwitz welche zur Abwärmenutzung mit einem ORC Modul ausgestattet wurde Diese Option ist vor allem interessant wenn keine anderen Wärmesenken zur Verfügung stehen oder um die Wärmenutzung in den Sommermonaten zu erhöhen Die UGN Umwelttechnik GmbH bietet ein patentiertes Verfahren um insbesondere Schwefelverbindungen aus dem Rohbiogas zu entfernen Geschäftsführer Herbert Zölsmann empfahl eine Behältertrennung um den aeroben Prozess zum Schwefelabbau vom anaeroben Prozess der Methanbildung zu trennen Im Aerobbehälter werden Pellets als Besiedlungsfläche angeboten Frau Semra Mustafa und Herr Dieter Drews von der TÜV Rheinland GmbH erläuterten anschaulich wie durch Sicherheitsprüfungen einer Anlage gleichzeitig die Effizienz gesteigert werden kann neben der Verhinderung von Methanverlusten durch Dichtigkeitsuntersuchungen dient vor allem die sicherheitsrelevante Prüfung der Arbeitsprozesse einer analytischen Auseinandersetzung und Optimierung des Verfahrens Die Biogasanlage Neukammer wurde von Jan Köneke dem Prokuristen der mdp GmbH vorgestellt Das Projekt zeigt anschaulich die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten vom Biogas Am Standort sind derzeit zwei Anlagen in Betrieb Die erste Anlage erzeugt in Kraft Wärme Kopplung neben Strom auch Heizenergie für die nahegelegenen Havellandkliniken die über ein Nahwärmenetz versorgt

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