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  • Gemeinde Eschelbronn | Geschichte von Eschelbronn |  
    Ort und Burg an zahlreiche Angehörige verschiedener Niederadelsfamilien Wohl kein zweiter Ort der Meckesheimer Zent hat bezüglich seiner Herren eine derart wechselvolle Geschichte erlebt wie Eschelbronn Das liegt nicht zuletzt daran dass hier über längere Zeit Orts Burg und Patronatsherrschaft in jeweils verschiedenen Händen lagen und später zwar zusammenfielen aber auf verschiedene Familienzweige der jeweiligen Lehensträger aufgeteilt oder wegen deren Aussterben unter entfernten Erben umstritten waren Für das Leben der Bewohner von Eschelbronn machte der Wechsel von einem Herrn zum anderen keinen Unterschied sie waren Leibeigene mussten Frondienste verrichten hatten jährliche Abgaben an ihren Herrn zu entrichten hatten wie alle Menschen niederer Herkunft zu jener Zeit ein schweres Leben das nach heutigen Maßstäben bei uns einen Menschenrechtsbeauftragten auf den Plan rufen würde Einschneidend für die Untertanen war immerhin die Entscheidung des damaligen Ortsherrn Joachim von Seckendorf sich wie seine reichsritterschaftlichen Nachbarn bereits um 1530 40 dem Luthertum zuzuwenden obwohl er sein Lehen vom weiterhin katholischen Bischof und Hochstift von Speyer hatte und auch die Kurpfalz als maßgebliche Regionalmacht erst unter Kurfürst Ottheinrich 1556 59 lutherisch wurde Das in Resten erhaltene Seckendorf sche Wappen am Turm weist darauf hin dass Joachim auch die erste Kirche am jetzigen Standort im Ort hat erbauen lassen 1496 war noch von der Kirchen in der Wiesen die Rede die damals in schlechtem baulichen Zustand war vermutlich musste sie wegen des im Spätmittelalter stark ansteigenden Grundwasserniveaus im Schwarzbachtal aufgegeben werden das auch durch die Ausgrabungen im Bereich der ehemaligen Eschelbronner Wasserburg nachgewiesen ist 1555 erbte Christoph von Seckendorf das Lehen Eschelbronn starb jedoch schon 1571 ohne männliche Nachkommen Normalerweise wäre in einem solchen Fall das Lehen an das Speyerer Hochstift zu beliebiger Neuvergabe heimgefallen jedoch griff nun eine Regelung die Christophs Großvater aus ganz anderem Grund durchgesetzt hatte Die drei Töchter beziehungsweise deren Ehemänner waren erbberechtigt Eine Partei wurde mit anderen Besitzungen abgefunden die anderen beiden jedoch teilten von Eltz Landschad von Steinach die Ortsherrschaft und unterhielten beinahe 100 Jahre im Wasserschloss jeweils einen eigenen Haushalt Nach dem Aussterben dieser beiden Linien 1676 brachen Streitigkeiten unter entfernten Erben aus die 1688 zugunsten der Herren von der Fels entschieden wurden nach deren Aussterben 1734 aber erneut aufbrachen und erst 1751 zugunsten von Eberhard Dietrich Capler von Oedheim gen Bautz endgültig entschieden wurden Der verkaufte bereits 1759 also 8 Jahre nach seinem juristischen Sieg die Herrschaft Eschelbronn an Karl Philipp von Venningen Einer der Lehnsträger in der langen Reihe war Johann Anton von der Feltz Seine besondere geschichtliche Bedeutung beruht auf der Tatsache dass er im Jahr 1696 Josua Harrsch zum Vikar von Eschelbronn berufen hatte Mit diesem jungen Vikar sollte er sich den bedeutendsten Vertreter der Auswanderungsgeschichte an Land gezogen haben Der Erwerb Eschelbronns durch Karl Philipp von Venningen hat den Eschelbronnern keine Erleichterung beschert im Gegenteil für den Bau des neuen Gutshofs der später den Namen Schloß tragen sollte forderte der neue Vogtsherr Fronarbeit jenseits des erträglichen Maßes es kam zur offenen Rebellion Karl Philipp von Venningen sah sich schließlich zu empfindlichen Zwangsmaßnahmen veranlasst Um wieder

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  • Gemeinde Eschelbronn | Eschelbronner Wasserburg |  
    50 cm starken Brandschutt fand sich nicht mehr Kriegsgerät als das an einem Adelssitz üblich war Eine Kriegshandlung ist daher unwahrscheinlich Zieht man den mangelnden Brandschutz der Süd und Mittelwand um den Kachelofen in Betracht ist die Ursache des Feuers vielleicht hier zu finden Auch ein Blitzschlag könnte für das Feuer verantwortlich gewesen sein Die Anlage der Periode IV von 1322 25 1375 ist sehr viel umfangreicher gebaut Sie war mit zwei Eingängen versehen und ist in dieser Periode in der ersten Hälfte des 14 Jahrhunderts noch als Holzburg zu bezeichnen da kein wesentlicher Bauteil aus Stein errichtet worden war Der Grundriss deutet jedoch schon auf die Wasserburg der folgenden Perioden hin Der Fund eines Brückenbalkens wird auf die Zeit von Winter 1321 22 bis spätestens Winter 1324 25 datiert Die Zeit der Periode IV lässt sich somit mit Sicherheit ins 14 Jahrhundert datieren 1344 45 wird im Speyerer Lehensbuch als Bewohner der Burg der Edelknecht Friedrich von Hettingen genannt Er starb ohne Nachkommen und so trat Rüdiger von Hettingen ein Verwandter aus einem anderen Zweig der Familie das Erbe an Die Anwesenheit des Rüdiger von Hettingen konnte anhand des persönlichen Siegelstockes der bei der Abtragung gefunden wurde genau belegt werden Etwa um 1375 wandelte sich die bis dahin reine Holzburg in eine Wasserburg Die finanziellen Verhältnisse des Erbauers er war der Sohn des Rüdiger von Hettingen Gerhard d Ä 1363 bereits erwähnt gest etwa 1400 1401 muss sehr gut gewesen sein Die Mitgift seiner Frau einer geborenen Göler von Ravensburg versetzte ihn in die Lage die alte Holzburg abreißen und eine überwiegend aus Stein bestehende Burganlage neu errichten zu lassen Bei der Gestaltung muss ein erfahrener Baumeister hinzugezogen worden sein Noch zu Lebzeiten des Gerhard d Ä wurde die Burganlage durch eine Zwingermauer ergänzt und war für den Besitzer ein standesgemäßer Wohnsitz Er blieb kinderlos und verkaufte 1418 die Wasserburg Eschelbronn an den Ortsherrn in Eschelbronn Albrecht d Ä von Venningen für 1600 Gulden Auch er hatte sich reich verheiratet mit Christine Eckbrecht von Dürkheim Sie brachte eine stattliche Mitgift in die Ehe und Albrecht ließ unverzüglich umfangreiche Umbauarbeiten an der Burg vornehmen Die Indizien sprechen für einen Zeitraum von 1418 1421 Auch um 1420 1451 in Periode VI wurden an der Wasserburg größere Umbauarbeiten vorgenommen Wie auf der u a Rekonstruktion deutlich zu sehen wurde der nord westlich gelegene Burgeingang vermauert und etwa in die Mitte der westlichen Umfassungsmauer verlegt Die Zwingermauer wurde mit einem massiven quadratisch gestalteten Torturm bestehend aus einem über 1 m dicken Mauerwerk aus Buntsandstein versehen was in deutlichem Kontrast zur Kalksteinmauer des Zwingers stand Als zweite Maßnahme wurde ein langer Keller in das Hauptgebäude eingebaut Wasserburg mit nord westlichem Eingang Wasserburg mit mittigem Eingang Während der Periode VII von 1451 1 H 16 Jh wurde die Burg mit einer flächendeckende Pflasterung aus sorgfältig gesetzten meist hochkant gestellten Kalksteinen die sich auf einige Innenräume aber vor allem auf den Burghof und die Einfahrt erstreckte ausgestattet Als Albrecht d J von Venningen 1455 das Erbe

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  • Gemeinde Eschelbronn | Auswanderungsgeschichte |  
    verarmten Menschen In den Jahren 1836 bis 1888 verließen 190 Personen freiwillig das Dorf um in Nordamerika ihr Glück zu suchen Gleichzeitig wurden von der Gemeinde 170 Personen auf dem Armenweg abgeschoben Darunter waren Straffällige wie Diebe aber auch Bettler Trunksüchtige und vor allem ledige Mütter mit ihren Kindern deren man sich auf diese Weise entledigte Einer der bedeutendsten Persönlichkeiten der Auswanderungsgeschichte war wie eingangs erwähnt der am 30 Juli 1669 in Fachsenfeld im Kocherthal geborene Josua Harrsch Er studierte in Jena lutherische Theologie und wurde bereits 1696 vom damaligen Erbherrn Johann Anton von Feltz zum Vikar von Eschelbronn ernannt Josua Harrsch versorgte 12 Jahre lang neben Eschelbronn die Gemeinden Daisbach und Mönchzell Im ältesten Kirchenbuch ist nachzulesen dass dem Ehepaar Harrsch in Eschelbronn vier Kinder geboren wurden von denen eines gerade halbjährig wieder verstarb Josua Harrsch hatte es während seiner Amtszeit in Eschelbronn nicht leicht Er lebte in ärmlichen Verhältnissen und war abhängig von den adligen Patronatsherren die die Pfründe vorwiegend in ihre eigene Taschen wirtschafteten Auch bei der zum Katholizismus übergetretenen Landesregierung fanden die Lutheraner kaum Unterstützung vielmehr waren sie dem massiven Druck der Rekatholisierungsmaßnahmen ausgesetzt Wann er beschloss das Land zu verlassen ist nicht festzustellen Die Vermutung liegt nahe dass Josua Harrsch durch seinen Schwiegervater von den Möglichkeiten die Amerika bot erfahren hatte Sein Schwiegervater war Pfarrer in der Nähe von Alzey wo in den Jahren 1677 78 William Penn seine Ideen von der Gründung einer neuen Gemeinde in Nordamerika verbreitete In seinem Tagebuch ist zu lesen dass sich unter den Zuhörern verschiedene Pfarrer und Kirchenoberen befunden hätten Vermutlich war einer davon der spätere Schwiegervater von Josua Harrsch Im Jahre 1708 verschwand Josua Harrsch bei Nacht und Nebel mit seiner Familie aus Eschelbronn Nichts deutete vorher auf sein Vorhaben Eschelbronn den Rücken zu kehren hin Lediglich in dem mit größter Sorgfalt und in auffallend schöner Handschrift geführten Kirchen und Taufbuch fehlt eine Seite Bei genauerem Hinsehen stellt man fest dass diese Seite herausgerissen worden war Ob dies Josua Harrsch selbst getan hat oder sein Nachfolger im Amt lässt sich leider nicht mehr feststellen Zur gleichen Zeit zog eine Schar von ca 60 Personen aus der Gegend von Landau nach Frankfurt um sich beim englischen Gesandten Hilfe zur Überfahrt nach England von wo aus es nach Amerika weitergehen sollte Die Gruppe wurde von einem gewissen Josua Kocherthal angeführt Die Familie Harrsch war und blieb ab da verschollen und es sollten 260 Jahre vergehen bis die Identität von Josua Harrsch mit Josua Kocherthal als ein und dieselbe Person ans Tageslicht kommt Josua Harrsch führte sozusagen während seiner Zeit in Eschelbronn ein Doppelleben Er fuhr schon 1704 inkognito nach England und traf sich dort mit britischen Adelskreisen wo er erfuhr dass Königin Anna für ihre nordamerikanische Kolonie Pennsylvanien deutsche Siedler suchte Vermutlich im Auftrag dieser Kreise verfasste er eine Flugschrift mit dem Titel Ausführlich und umständlicher Bericht von der berühmten Landschaft Caroline in dem Engelländischen Amerika gelegen An den Tag gebracht von Kocherthalern Er schilderte darin in glühenden Farben das

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  • Gemeinde Eschelbronn | Leinenweberei |  
    Ferienpläne Kernzeitbetreuung ÖPNV Schulen Spiel Bolzplätze Kirchen Evangelische Kirche Katholische Kirche Neuapostolische Kirche Sporthalle Sportplätze Öffentliche Einrichtungen Abfallentsorgung Bauhof Freiwillige Feuerwehr Feuerwehr Aktuell Einsätze Fotoarchiv Aktive Wehr Jugendfeuerwehr Allgemeines Bereichszeltlager 2014 Alterswehr Terminkalender und Übungsplan Historie Links Wasserversorgung Friedhof Für Senioren Seniorennachmittag Gesundheit Ärzte Apotheken Soziale Fürsorge Altenpflegeheim Notruftafel Freizeit Kultur Veranstaltungskalender Download Veranstaltungskalender Vereine Bäder im Umkreis Märkte Schreiner Heimatmuseum Wirtschaft Gewerbe Standortdaten Firmenverzeichnis Bodenrichtwerte IHK HWK Arbeitsamt Energie und Umwelt LED Technik Gemeinde Daten Menü Grußwort Neues aus der Gemeinde Archiv Kurzportrait Geschichte Geschichte von Eschelbronn Eschelbronner Wasserburg Auswanderungsgeschichte Leinenweberei Schreinerdorf Wappen Nachbargemeinden Anfahrt Lage Zahlen Fakten Wetter Inhalt Hilfe Impressum Hinweis Seiteninhalt Startseite Gemeinde Daten Geschichte Leinenweberei Leinenweberei Eschelbronn ein Leineweberdorf Eine bedeutende Rolle spielte im 18 Jahrhundert bis weit über die Mitte des 19 Jahrhunderts die Leineweberei So sind in den Kirchenbüchern der evangelischen Kirche Eschelbronn 1860 noch 35 Weber namentlich aufgeführt In der Mitte des 19 Jahrhunderts stand in jedem Eschelbronner Haus ein Webstuhl mit dem man sich zur Landwirtschaft ein Zubrot verdiente Neben der kommerziellen Weberei fertigte jede Frau Leib und Tischwäsche für ihre Aussteuer Die in vielen Familien noch vorhandenen handgewebten Wäschestücke zeigen bewundernswerte Näh Häkel und Stickarbeiten Jedes Frühjahr trafen aus der Stadt Händler ein die die Erzeugnisse des vergangenen Jahres aufkauften um sie in den Städten an Einzelhändler weiter zu vermitteln Mit Beginn der Industrialisierung blieben die Händler jedoch allmählich aus Die Weber mussten eine neue Möglichkeit suchen wie sie ihre Ware an die Frau bringen konnten Also machten sich die Familienangehörigen größtenteils zu Fuß auf den Weg in die Städte gingen dort von Haus zu Haus und boten ihre Ware feil Da sie in der Lage waren ihr Leinen weitaus billiger anzubieten als ihre städtischen Kollegen die meist hohe Mieten zu tragen hatten was sich auf den Preis ihrer Ware

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  • Gemeinde Eschelbronn | Schreinerdorf |  
    zu ihrer Landwirtschaft und zur Leineweberei aus Hobel Brunnen Fa Phillip Ernst Um 1870 war Johann Adam Karl Kaiser Inhaber einer Schreinerei Er schickte seinen Sohn Georg Adam auf Wanderschaft Dieser sollte in der Fremde neue Erfahrungen auf dem Gebiet des Schreinerhandwerks sammeln Dies dürfte um 1871 nach Beendigung des Deutsch Französischen Krieges gewesen sein da Georg Adam Kaiser sonst wehrpflichtig gewesen wäre und kaum die Erlaubnis erhalten hätte seinen Heimatort zu verlassen Georg Adam landete schließlich im südbadischen Lahr und arbeitete dort in einer Schreinerei mit Johannes Reimann zusammen Johannes Reimann stammte aus der Schweiz und wollte sich ebenfalls beruflich weiterbilden Die beiden jungen Schreinergesellen freundeten sich an und als Johannes Reimann vom Furnieren erzählte erkannte der Freund Georg Adam Kaiser bald die Chance die die Kunst des Furnierens für das Schreinerhandwerk bieten würde Schließlich überredete Georg Adam Kaiser seinen Freund und Kollegen Johannes Reimann mit ihm nach Eschelbronn zu kommen und dort das Furnieren zu demonstrieren Johannes Reimann mietete sich im Haus Oberstraße 16 im ersten Obergeschoss einen Raum den er als Schreinerei einrichtetet Im gleichen Hof gegenüber wohnte die Familie Christoph Geiger Das Verhältnis zwischen dem Schweizer Johannes Reimann und seinen Nachbarn muss ausgesprochen gut gewesen sein denn schon am 11 Juni 1874 heiratete Johannes Reimann deren Tochter Anna Maria Damit verlor er seine Schweizer Staatsbürgerschaft und wurde bereits am 20 Juni 1874 aus dem Züricher Staatsverband entlassen Die jungen Burschen aus Eschelbronn interessierten sich bald für die Fertigkeiten des Johannes Reimann und immer mehr erlernten das Schreinerhandwerk Johannes Reimann fertigte auch meisterhafte Intarsienarbeiten Ein kunstvoll gestaltetes Nähtischchen ist bei seinen Nachfahren vorhanden und wird hoch in Ehren gehalten Ebenso wichtig für die Entwicklung des Dorfes waren die vielfältigen Kenntnisse die Georg Adam Kaiser von seiner Wanderschaft mitgebracht hatte und die er in die Schreinerei seines Vaters einbrachte und schon 1882 beschäftigte die Schreinerei Kaiser zwölf Schreinergesellen Die meisten davon machten sich im Laufe der Zeit selbständig und bildeten wieder junge Schreiner aus Ein großer Vorteil für die Schreiner war die Großherzoglich Badische Eisenbahnlinie die bereits 1862 gebaut worden war und im Jahr 1876 den Bahnhof in Eschelbronn in Betrieb nahm Damit war das Transportproblem für die Schreinereierzeugnisse zu den weiter entfernt wohnenden Kunden gelöst In der näheren Umgebung wurden die Möbelstücke vielfach noch per Fuß mit Handkarren dem Schreinerwäjele ausgeliefert Von Johannes Reimann ist überliefert dass er einen Schrank auf einer Schubkarre per Fuß zu einem Kunden auf den Dilsberg brachte Es war sicher keine Vergnügungsreise Kleiderschränke sogenannte Chiffonnett von der Schweizer Bezeichnung Chiffonniere für Kleiderschrank abgeleitet waren in den ersten Jahren die Hauptfertigungsgegenstände der Eschelbronner Schreiner Die Schwierigkeit ein großes Stück fehlerlos zu furnieren und vermutlich auch die beengten Verhältnisse in den damaligen Schreinereien die lediglich aus einer niedrigen Stube bestanden und häufig auch im ersten Stock eines Hauses untergebracht waren verhinderten die Herstellung größerer Schränke Zunächst stellte man Schränke in einer Breite von 80 cm her Das gut florierende Geschäft hatte die Vergrößerung der Werkstätten zur Folge Damit war auch die Möglichkeit gegeben größere

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  • Gemeinde Eschelbronn | Wappen |  
    Gemeinderat Gemeinderäte Sitzungstermine Gemeinderat Archiv Gemeindeverwaltung Kontakt Öffnungszeiten Rathausteam Behördenadressen Anregung Kritik Ausschreibungen und Vergabe Öffentliche Ausschreibung Freihändige Vergabe Beschränkte Ausschreibung Bürgerservice Ortsrecht Dienstleistungen Online Bürgerauskunft Lebenslagen Stichworte Formulare BW Fundbüro Einheitliche Behördennummer 115 Wahlen Wahlen 2016 Wahlen 2015 Wahlen 2014 Wahlen 2013 Wahlen 2011 Steuern Gebühren Archiv Leben Wohnen Wohn und Gewerbebauplätze Kinderbetreuung Kindertagesstätte Die Kita Aktuelles Das Team Das Konzept Das Betreuungsangebot Aktuelle Ferienpläne Kernzeitbetreuung ÖPNV Schulen Spiel Bolzplätze Kirchen Evangelische Kirche Katholische Kirche Neuapostolische Kirche Sporthalle Sportplätze Öffentliche Einrichtungen Abfallentsorgung Bauhof Freiwillige Feuerwehr Feuerwehr Aktuell Einsätze Fotoarchiv Aktive Wehr Jugendfeuerwehr Allgemeines Bereichszeltlager 2014 Alterswehr Terminkalender und Übungsplan Historie Links Wasserversorgung Friedhof Für Senioren Seniorennachmittag Gesundheit Ärzte Apotheken Soziale Fürsorge Altenpflegeheim Notruftafel Freizeit Kultur Veranstaltungskalender Download Veranstaltungskalender Vereine Bäder im Umkreis Märkte Schreiner Heimatmuseum Wirtschaft Gewerbe Standortdaten Firmenverzeichnis Bodenrichtwerte IHK HWK Arbeitsamt Energie und Umwelt LED Technik Gemeinde Daten Menü Grußwort Neues aus der Gemeinde Archiv Kurzportrait Geschichte Wappen Nachbargemeinden Anfahrt Lage Zahlen Fakten Wetter Inhalt Hilfe Impressum Hinweis Seiteninhalt Startseite Gemeinde Daten Wappen Wappen Wappen Die Gemeinde Eschelbronn nach dem Codex Laureshamensis des Klosters zu Lorsch erstmals anno 789 urkundlich erwähnt führt das nachfolgend beschriebene Wappen In gespaltenem Schild das vordere Feld schräglinks blau silbern gespindelt hinten

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  • Gemeinde Eschelbronn | Nachbargemeinden |  
    Archiv Leben Wohnen Wohn und Gewerbebauplätze Kinderbetreuung Kindertagesstätte Die Kita Aktuelles Das Team Das Konzept Das Betreuungsangebot Aktuelle Ferienpläne Kernzeitbetreuung ÖPNV Schulen Spiel Bolzplätze Kirchen Evangelische Kirche Katholische Kirche Neuapostolische Kirche Sporthalle Sportplätze Öffentliche Einrichtungen Abfallentsorgung Bauhof Freiwillige Feuerwehr Feuerwehr Aktuell Einsätze Fotoarchiv Aktive Wehr Jugendfeuerwehr Allgemeines Bereichszeltlager 2014 Alterswehr Terminkalender und Übungsplan Historie Links Wasserversorgung Friedhof Für Senioren Seniorennachmittag Gesundheit Ärzte Apotheken Soziale Fürsorge Altenpflegeheim Notruftafel Freizeit Kultur Veranstaltungskalender

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  • Gemeinde Eschelbronn | Anfahrt & Lage |  
    Kritik Ausschreibungen und Vergabe Öffentliche Ausschreibung Freihändige Vergabe Beschränkte Ausschreibung Bürgerservice Ortsrecht Dienstleistungen Online Bürgerauskunft Lebenslagen Stichworte Formulare BW Fundbüro Einheitliche Behördennummer 115 Wahlen Wahlen 2016 Wahlen 2015 Wahlen 2014 Wahlen 2013 Wahlen 2011 Steuern Gebühren Archiv Leben Wohnen Wohn und Gewerbebauplätze Kinderbetreuung Kindertagesstätte Die Kita Aktuelles Das Team Das Konzept Das Betreuungsangebot Aktuelle Ferienpläne Kernzeitbetreuung ÖPNV Schulen Spiel Bolzplätze Kirchen Evangelische Kirche Katholische Kirche Neuapostolische Kirche Sporthalle Sportplätze Öffentliche Einrichtungen Abfallentsorgung Bauhof Freiwillige Feuerwehr Feuerwehr Aktuell Einsätze Fotoarchiv Aktive Wehr Jugendfeuerwehr Allgemeines Bereichszeltlager 2014 Alterswehr Terminkalender und Übungsplan Historie Links Wasserversorgung Friedhof Für Senioren Seniorennachmittag Gesundheit Ärzte Apotheken Soziale Fürsorge Altenpflegeheim Notruftafel Freizeit Kultur Veranstaltungskalender Download Veranstaltungskalender Vereine Bäder im Umkreis Märkte Schreiner Heimatmuseum Wirtschaft Gewerbe Standortdaten Firmenverzeichnis Bodenrichtwerte IHK HWK Arbeitsamt Energie und Umwelt LED Technik Gemeinde Daten Menü Grußwort Neues aus der Gemeinde Archiv Kurzportrait Geschichte Wappen Nachbargemeinden Anfahrt Lage Zahlen Fakten Wetter Inhalt Hilfe Impressum Hinweis Seiteninhalt Startseite Gemeinde Daten Anfahrt Lage Anfahrt Lage Deutschlandkarte Eschelbronn liegt ca 25 km von Heidelberg entfernt im Norden des Kraichgauer Hügellandes Es liegt ca 168 8 m über dem Meeresspiegel Die höchste Erhebung ist der Galgenberg Sie liegt 264 9 m über dem Meeresspiegel Durch die Gemarkung fließt der

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