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  • news1-16-ifs | ERP-MANAGEMENT
    Anbieters IFS wird das Unternehmen sein kontinuierliches globales Wachstum unterstützen sowie die Produktionsplanung und steuerung optimieren Die Wachstumsambitionen des Prepress Spezialisten wurden aber zunehmend von einer veralteten Business Software beeinträchtigt die nicht imstande war die internationalen Prozesse des Unternehmens durchgängig zu unterstützen Nach einer Vorauswahl verschiedener ERP Anbieter entschied sich Janoschka für IFS Applications als neue Unternehmenssoftware Zum Einsatz kommen Komponenten aus den Bereichen Produktion Engineering Projektmanagement Instandhaltung Supply Chain

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  • news1-16-vlex | ERP-MANAGEMENT
    Verankerungssysteme Anker Schroeder ASDO GmbH mit dem in die Jahre gekommenen ERP System zwar noch zum Gutteil abbilden jedoch aufgrund veralteter Technik kaum an gewachsene und neue Herausforderungen anpassen Seit 2012 kommt daher bei ASDO eine neue Web basierte ERP Lösung zum Einsatz die das Variantenmanagement erheblich vereinfacht und gleichzeitig die Prozesse in Lagerlogistik und Warenwirtschaft optimiert Seit 2015 ist die VlexPlus Lösung auch im Bereich der Produktion und im

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  • gronau-usability5-14_Trends und zukünftige Entwicklungen bei ERP-Systemen | ERP-MANAGEMENT
    gegeben ob der Marktanteil auf der Zahl der verkauften Lizenzen oder auf dem damit erzielten Umsatz basiert Beide Annahmen können zu falschen Einschätzungen des Marktes führen Nach Ansicht des Verfassers sind weder Umsätze noch Nutzerzahlen geeignet den Marktanteil korrekt zu bestimmen Nur das jeweilige über den ERP Einsatz entscheidende Unternehmen sollte bei der Betrachtung des Marktanteiles berücksichtigt werden Ein Unternehmen und eine öffentliche Einrichtung nutzt typischerweise ein oder mehr ERP Systeme nach der Entscheidung diese einzuführen Diese Einführungsentscheidung ist der einzige relevante Marktaspekt der aus wissenschaftlicher Perspektive zu beobachten und zu beeinflussen ist Letzteres insbesondere aus der Perspektive des Vertriebsprozesses des ERP Anbieters In diesem Abschnitt werden die beobachteten Marktanteile einiger international bekannter ERP Anbieter sowie die Konsequenzen dieser beobachteten Marktanteile auf Wachstumsprozesse ihres Geschäftsmodells diskutiert Als ein wesentlicher Weg zum Wachstum wird der Vertriebsprozess beschrieben und häufig auftretende Hürden identifiziert Geschäftsmodelle Geschäftsmodelle treiben den Markt an weil sie die notwendigen Mittel für Anbieter von ERP Systemen generieren um innovativ zu sein neue Technologien einzuführen und neue Produkte auf den Markt zu bringen In der Literatur sind viele uneinheitliche Definitionen von Geschäftsmodellen zu finden Pinsen 4 definiert ein Geschäftsmodell als eine Methode Umsätze zu erzielen und die Firma am Leben zu erhalten Englen 5 sieht als Teil des Geschäftsmodells die Identifikation gegenwärtiger und zukünftiger Kunden und deren Bedürfnisse an Ebenso gehören ein attraktives Preismodell die Verfügbarmachung von Nutzeneffekten und Service der Produkte sowie die Selbstdarstellung als verlässlicher Anbieter zum Geschäftsmodell Timmers 6 definiert ein Geschäftsmodell als die Architektur für die Produkt Informations und Dienstleistungsflüsse und fügt eine Beschreibung der verschiedenen Akteure und ihrer Rollen hinzu Zusätzlich besteht ein Geschäftsmodell auch aus potenziellen Nutzeneffekten für die verschiedenen Akteure und aus Quellen von Umsätzen 7 Bild 1 gibt einen Überblick über die Bestandteile von Geschäftsmodellen von ERP Anbietern 8 Bild 1 Geschäftsmodelle von ERP Anbietern 8 Wartungsgebühren finanzieren den gegenwärtigen Betrieb eines Softwareunternehmens sind aber in den meisten Fällen nicht hoch genug um auch Innovationen zu finanzieren Daher ermöglicht der Kauf anderer Softwareanbieter zwar den Zugang zu weiteren Wartungsgebühren aber kein nachhaltiges Wachstum Dieses ist nur durch neue Kunden möglich Daher schlage ich vor Markterfolg nicht nur durch Marktanteile zu messen sondern auch durch Wachstum präziser durch neue Kunden die durch einen einzelnen ERP Anbieter generiert werden Das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam beobachtet seit 2007 den mitteleuropäischen ERP Markt 9 der als gesättigt bezeichnet werden kann Obwohl ständig neue Anbieter auf dem deutschen Markt ihre Produkte anbieten schaffen es die meisten nicht erfolgreich zu sein So hat es bisher kein Anbieter aus den Vereinigten Staaten wirklich geschafft sich auf dem deutschen Markt erfolgreich zu verankern Microsoft Dynamics NAV und AX sind skandinavische Produkte die lediglich von Microsoft USA vermarktet werden Marktanteile Die meisten Berechnungen von Marktanteilen sind falsch weil sie nur das Maß an Umsatz messen das ein einzelner Softwareanbieter erzielt aber nicht die Zahl der Kunden die er in der Lage war für sich zu gewinnen Ein ERP System bedeutet eine Entscheidung Der beobachtete Marktanteil enthält nur

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  • einfuhr-Prozessorientierte ERP-Einführung | ERP-MANAGEMENT
    Einführung nicht so einfach in Euro bestimmen Die Einführung eines neuen ERP Systems kostet zunächst viel Geld Zu den System und Dienstleistungskosten kommen noch unzählige Arbeitsstunden der internen Projektmitarbeiter für Konzeptionen Systemeinrichtung Stammdatenaufbereitung Schulungen und Testen hinzu die in den Kalkulationen meist gar nicht berücksichtigt werden Der Kostenbetrachtung muss ein quantifizierbarer Nutzen gegenüber gestellt werden Bild 1 Vorgehen bei der ERP Einführung Effizienzverbesserungen durch Prozessanalysen Der Nutzen einer ERP Einführung wird durch eine Effizienz und Effektivitätsverbesserung in den jeweiligen Geschäftsprozessen erreicht Um die Potenziale identifizieren zu können ist es zunächst notwendig die vorhandenen Geschäftsprozesse aufzunehmen und zu analysieren Die identifizierten Potenziale können anschließend bewertet werden Zentrale Fragestellung ist hierbei Wie viel Geld spare ich ein wenn ich dieses Potenzial hebe Im Fokus steht hierbei nicht die Systemeinführung selbst sondern die damit verbundene Prozessverbesserung Im nächsten Schritt wird idealerweise also nicht gleich ein ERP System ausgewählt sondern zunächst ein Sollprozessmodell erstellt welches die identifizierten Potenziale berücksichtigt und gleichzeitig die Grundlage für die Definition der Systemanforderungen bildet Der Aufwand für eine solche Prozess und Nutzenanalyse wird maßgeblich beeinflusst durch die zu betrachtenden Geschäftsprozesse sowie durch die Größe und Struktur des jeweiligen Unternehmens Um einen fachmännischen Blick auf die eigenen Prozesse zu erhalten und diese mit dem Standard bzw Benchmark vergleichen zu können empfiehlt es sich zu diesem Schritt externe Hilfe ins Haus zu holen Dies bietet neben einer methodischen Vorgehensweise den Vorteil dass Verbesserungspotenziale identifiziert werden können die die eigene Mannschaft in ihrer Betriebsblindheit nicht erkennt Zudem fehlt den jeweiligen Fachkräften an dieser Stelle häufig das Wissen darüber wie ein vorhandener Prozess durch den Einsatz von integrierten IT Systemen effizienter gestaltbar wäre Bewährtes Vorgehen bei ERP Einführungen Bild 1 zeigt ein Vorgehen das bereits in einer Vielzahl von ERP Einführungen erprobt wurde Es lässt sich branchen und größenunabhängig in Unternehmen durchführen die mit dem Gedanken spielen ein ERP System einzuführen oder ein bestehendes auszutauschen 1 Ist Aufnahme der ERP relevanten Geschäftsprozesse mit der OMEGA Methode Die OMEGA Methode ist eine prozessorientierte Methode die zur Prozesserhebung und modellierung genutzt werden kann 2 Analyse der aufgenommenen Prozesse und Identifizierung von Schwächen und Verbesserungspotenzialen 3 Bewertung der Verbesserungspotenziale z B 40 000 EUR p a durch Vermeidung redundanter Datenerfassung in mehreren IT Systemen 10 Minuten Erfassungszeit je Artikel x 1 000 Artikelstammsätze pro Monat ca 21 Arbeitstage 1 FTE Annahme Personalkosten p a 40 000 EUR 4 Priorisierung der Potenziale auf Basis des kalkulierten Nutzens 5 Definition und Umsetzung von sofort realisierbaren kostenwirksamen IT unabhängigen Maßnahmen 6 Erarbeitung eines Sollprozessmodells unter Berücksichtigung der Potenziale 7 Ableitung der Systemanforderungen aus den Sollprozessen und Formulierung eines prozessorientierten Lastenhefts 8 Durchführung der System und Partnerauswahl auf Basis des Lastenhefts und gemeinsame Erarbeitung eines Pflichtenhefts für die Systemeinführung Bild 2 Beispielhafte Darstellung einer Prozesslandkarte mit Einsparpotenzialen in Euro N Netze Voraussetzung für eine belastbare Nutzenkalkulation ist die Transparenz über die bestehenden Geschäftsprozesse und die in den Prozessen vorhandenen Verbesserungspotenziale Zur Bewertung der Potenziale bedarf es zudem der damit verbundenen Mengengerüste z B Wie viel Arbeitszeit wird mit einer Tätigkeit

    Original URL path: http://erp-management.de/node/39 (2016-04-24)
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  • Evolution des CRM durch Big Data_3-14 | ERP-MANAGEMENT
    und daraus resultierend bspw Kundengruppen bilden Kundenwertanalysen detaillieren oder regionale Unterschiede identifizieren Analytisches CRM Das analytische CRM zeichnet Kundenkontakte und reaktionen auf und analysiert diese mit Hilfe von diversen Methoden und Algorithmen 5 Mit Business Intelligence Lösungen oder Ansätzen des Data Mining werden die gesammelten Daten ausgewertet und angereichert um zentrale Aspekte zu extrahieren Durch Transformation Harmonisierung sowie Fusionierung und Analyse ermöglicht Big Data zukünftig die zielgerichtete Auswertung Visualisierung und nutzergerechte Bereitstellung der Datenmengen im CRM 5 Ziel ist es weiterhin Zusammenhänge Bedeutungen und Muster in relevanten Kundendaten zu erkennen und die Prozesse von Vertriebsprognosen durch genauere Vorhersagemodelle zu beschleunigen 2 Neue Datenquellen können dabei helfen das Wissen über den Kunden zu erweitern und ein besseres Kundenverständnis ermöglichen Die beschriebenen Entwicklungen zeigen dass sich das CRM in einer entscheidenden Phase der Weiterentwicklung befindet Die Evolution des Kundenbeziehungsmanagements streckt sich insgesamt über drei Phasen von einer früheren Automatisierungsphase über die heutige Social Phase bis hin zu einer zukünftigen Vernetzten Phase In der Automatisierungsphase waren Daten lediglich lokal und statisch vorhanden und ausschließlich die Daten zugänglich die der Kunde bewusst freigegeben hat In der heutigen Social Phase hingegen produziert der Kunde unbewusst dynamische Daten Es findet bereits ein weit höherer Technologieeinsatz statt als in der Automatisierungsphase Reaktives Monitoring sowie proaktive Kundenansprache nach Statistiken werden durchgeführt und Meinungsführer im Social Web werden regsam genutzt In der Vernetzten Phase werden die Daten gebündelt verknüpft und dynamisch sein was nur durch den kooperativen Austausch der Daten zwischen Kunden und Hersteller realisierbar ist Solch ein Übergang ist evolutionär und geschieht dann wenn die Grundannahmen eines Systems zum Beispiel durch organisatorische Lernprozesse sukzessiv verändert werden und sie beginnen einer anderen Operationslogik zu folgen 9 Die Evolution des CRM hat also in allen Bereichen zur Folge dass sich durch den Einsatz weiterer neuer Technologien zukünftig eine Kooperation zwischen Kunden und Anbieter einstellen und sich ein Gleichgewicht zwischen beiden Parteien einpendeln wird Durch Big Data Analysen und einen kooperativ verbundenen sozial vernetzten Kunden ist ein Echtzeit Monitoring sowie ein proaktives After Sales Verhalten möglich Diese Entwicklungen werden dazu führen dass kundenindividuelle Angebote erarbeitet und erstellt werden können und Unternehmen mit geeigneten Informationssystemen viele einzelne kundenindividuelle Ökosysteme steuern müssen 10 Potenziale beim Einsatz von Big Data im CRM Der digitale Fußabdruck engl digital footprint wird definiert als Datenspur welche jeder Mensch durch die beabsichtigte und unbeabsichtigte Nutzung digitaler Medien hinterlässt Dies geschieht hauptsächlich durch den Einsatz des Internets aber auch durch jegliche andere Daten produzierende Anlässe wie dem Gebrauch von Kundenkarten Kreditkarten Mobiltelefone oder anderen technischen Geräten 11 12 Um das Konzept von Big Data im Kundenbeziehungsmanagement nutzbar zu machen müssen die klassischen CRM Daten mit den Nutzerdaten des digital footprint angereichert werden Dazu werden die Daten unterschiedlicher Quellen in das CRM System integriert und mithilfe von Big Data Analysen wie zum Beispiel der Leader Follower Analyse oder Verbrauchsprognosen ausgewertet werden Unternehmen sind dadurch in der Lage mithilfe von erhöhter Kundenkenntnis vereinfachter Entscheidungsbasis und neuen Geschäftsmodellen eine disruptive Veränderung ihrer täglichen Arbeit zu vollziehen 2 Eine erhöhte Kundenkenntnis kann durch

    Original URL path: http://erp-management.de/node/181 (2016-04-24)
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  • success3-15-kumavision | ERP-MANAGEMENT
    weites Spektrum von Optionen ergänzt werden kann Benötigt beispielsweise ein Labornetzteil allerhöchste Präzision können einfach die Zahl der Glättungskondensatoren erhöht und weitere Baugruppen hinzugefügt werden bis die Kundenvorgaben erreicht sind Um diesen Arbeitsschritt effizient abzubilden hat KUMAVISION einen Foliengenerator entwickelt Er übernimmt die Stückliste aus einem Basisgerät und integriert die individuellen Konfigurationen mithilfe von Folien So entsteht für jede Produktvariante eine eigene Stückliste Da sich die Basisgeräte im Katalog mit ihren Stücklisten aufgrund neu gewonnener Erfahrung und neuen technischen Möglichkeiten in regelmäßigen Abständen ändern ist die Nachvollziehbarkeit der speziell konzipierten Geräte besonders wichtig Mithilfe des Foliengenerators kann festgestellt werden wie sich ein gebautes Gerät von dem damals aktuellen Katalogprodukt unterscheidet und welche Teile zusätzlich verbaut wurden Eine umfassende Dokumentation FuG Elektronik fertigt die Nieder und Hochspannungsgeräte zum größten Teil selbst Prozesse wie die Lackierung werden jedoch auch an externe Unternehmen vergeben Mithilfe der Branchenlösung KUMAVISION electronics werden auch Fremdleistungen im System verbucht und im Arbeitsplan hinterlegt Dabei ist genau erkennbar welches Teil sich aktuell in welchem Vorgangsstadium befindet Zudem wird jedem Auftrag zu Beginn eine Auftragsnummer vom System zugewiesen die von Auftragseingang bis zum Lieferschein bestehen bleibt Die exakte Dokumentation die auch die verlängerte Werkbank integriert macht das Unternehmen jederzeit auskunftsfähig Kundenanfragen können schnell und abschließend beantwortet werden Perfekt angebunden Elektronische Schaltpläne erstellt das bayerische Unternehmen in der CAD Software Pulsonix In Zusammenarbeit mit KUMAVISION wurde eine Schnittstelle zu der Branchensoftware KUMAVISION electronics realisiert Ein Importfilter übernimmt die vollständigen Stücklisten für Platinen aus Pulsonix Dies erhöht nicht nur die Effizienz und reduziert die Fehleranfälligkeit FuG Elektronik stellt damit auch sicher dass die Schaltplanerstellung nachvollziehbar im System dokumentiert wird und nachträgliche Änderungen direkt übernommen werden Gerüstet für den Außendienst Mithilfe einer umfassenden Datenbank die die individuellen Foliensätze der einzelnen Kundenaufträge enthält kann die Serviceabteilung von FuG Elektronik effizient und gezielt arbeiten

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  • Abo bestellen | ERP-MANAGEMENT
    109 80 EUR Wenn Sie die von Ihnen getestete Zeitschrift nach Ablauf der acht Monate weiterlesen möchten brauchen Sie nichts zu tun Sie erhalten die Zeitschrift dann weiter zu einem deutlich günstigeren Preis als im Einzelkauf siehe unten Möchten Sie die getestete Zeitschrift nicht weiter beziehen benachrichtigen Sie einfach bis 4 Wochen vor Ablauf der acht Monate den GITO Verlag Ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht nicht da Sie das Abo nach Ablauf der acht Monate jederzeit zum jeweils übernächsten Heft kündigen können Das Geld für bezahlte aber noch nicht gelieferte Ausgaben erhalten Sie zurück Probe Abo ERP Management zum Bestellformular Bezugsbedingungen Print Abo ERP Management erscheint viermal im Jahr Der Jahresabonnementpreis 2015 beträgt EUR 126 zzgl 10 EUR Versandkosten Inlandspreise inkl 7 USt Für Studierende bei Einsendung einer Immatrikulationsbescheinigung 50 Ermäßigung Auslandspreise auf Anfrage Das Online Abo Der GITO Verlag bietet für sämtliche seiner Fachzeitschriften ein elektronisches Abonnement zusätzlich oder alternativ zu den Printausgaben So funktioniert es Nach Anmeldung zum Elektronischen Abonnement erhalten Sie eine Benutzer ID und ein Passwort Damit können Sie dann die aktuellen Ausgaben der von Ihnen bestellten Zeitschriften und alle im elektronischen Archiv verfügbaren Exemplare PRODUCTIVITY Management ab 2009 PPS Management von 2002 bis 2009 Industrie Management ab 2004 ERP Management ab 2005 lesen nach Stichworten im Volltext suchen und die Beiträge im gleichen Format wie im Heft ausdrucken und ausschließlich zum persönlichen Gebrauch auf Festplatte speichern Sollten Sie das Online Abo nicht weiter beziehen wollen können Sie es einfach bis 4 Wochen vor Ablauf eines Jahres schriftlich kündigen Preise Berechnung jährlich im Voraus Online Abo von ERP Management zur persönlichen Nutzung 154 EUR Ermäßigter Preis für ein Online Abo für ERP Management zusätzlich zu einem vorhandenen Printabo 60 EUR Online Abo von ERP Management für Unternehmen und Institutionen 214 EUR Ermäßigter Preis für ein Online Abo

    Original URL path: http://erp-management.de/node/332 (2016-04-24)
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  • foot-Datenschutz | ERP-MANAGEMENT
    Kunden ist ein bindendes Angebot Einer ausdrücklichen Annahmeerklärung steht die auftragsgemäße Übersendung der bestellten Ware gleich 4 Lieferung Die vom Verkäufer angegebenen Lieferfristen und termine sind unverbindlich und werden nach Möglichkeit eingehalten Lieferverzögerungen aufgrund höherer Gewalt oder aufgrund sonstiger Ereignisse die dem Verkäufer die Lieferung wesentlich erschweren oder unmöglich machen hierzu gehören insbesondere Naturkatastrophen Streik Aussperrung behördliche Anordnungen usw selbst wenn sie bei Zulieferern oder Unterlieferanten eintreten hat der Verkäufer auch für verbindlich vereinbarte Fristen und Termine nicht zu vertreten Solche Lieferverzögerungen berechtigen den Verkäufer die Lieferung um die Dauer der Behinderung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit hinauszuschieben Bei einer Lieferverzögerung von länger als einem Monat sind beide Seiten berechtigt hinsichtlich der rückständigen Lieferung von der Vereinbarung zurückzutreten Verlängert sich die Lieferzeit oder wird der Verkäufer von seiner Leistungsverpflichtung frei so kann der Kunde hieraus keine Schadensersatzansprüche herleiten 5 Zahlung Die Zahlung erfolgt innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungslegung ohne Abzug 6 Eigentumsvorbehalt Die gelieferten Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum des Verlages 7 Datenschutz Wir versichern Ihnen die von Ihnen uns überlassene Daten strikt vertraulich zu behandeln und nur im Rahmen der datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu nutzen Indem Sie die Bestellung an uns absenden erklären Sie sich damit einverstanden dass die von Ihnen übermittelten Informationen durch die GITO mbH Verlag für Industrielle Informationstechnik und Organisation Detmolder Str 62 10715 Berlin in ihrer Abonnenten bzw Kundenkartei gespeichert werden und zum Zwecke der Erbringung der Leistung sowie zur Abrechnung verarbeitet und genutzt und ggf an dafür beauftragte Dienstleister weitergeleitet werden Eine Weitergabe Ihrer Daten an andere Diensteanbieter die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit Ihrer Bestellung stehen findet in keinem Fall statt Sie haben das Recht diese Zustimmung zur Datenverarbeitung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen 8 Haftungsausschluss Wir üben bei der Erstellung des Angebotes auf unserer Website größte Sorgfalt Dennoch

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