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  • home6-15-glaschke | ERP-MANAGEMENT
    und Dokumenten bei anderen Fachabteilungen und Sachbearbeitern Dadurch werden Ressourcen verschwendet die anderweitig produktiv genutzt werden könnten Potenziale In ERP Systemen finden sich viele verschiedene und heterogene Suchmethodiken z B Sachmerkmalsklassen Artikelgruppen Suchwörter und Nummernsysteme Eine Vereinheitlichung dieser Suchmethoden über einen einheitlichen Einstiegspunkt für die Suche wie z B Google ist aktuell nur in wenigen ERP Systemen gegeben Die nachfolgenden Fallbeispiele zeigen auf welche Suchprinzipien aktuell in ERP Systemen verfügbar sind und zu welchen Problemen diese führen können Diese Erkenntnisse stammen aus einer Untersuchung am Markt gängiger ERP Systeme In einem ERP System ist es üblich für die Suche nach bestimmten Stammdatensätzen z B einem Debitor den entsprechenden Menüpunkt zu suchen und eine Maske zu öffnen In dieser Übersicht kann nach verschiedenen Kriterien gesucht werden und die Ergebnisse werden in Tabellenform präsentiert Eine übergreifende Suche die von jedem Punkt innerhalb des Systems gestartet werden kann existiert bisher nur in Ansätzen bei einigen wenigen Herstellern Neben dem Einstiegspunkt für eine Suche ist die Aufbereitung der Suchergebnisse eine weitere Herausforderung für die Anbieter von ERP Systemen Heutzutage erfolgt die Präsentation in Listen die keine oder nur eine begrenzte Form der Klassifizierung von Ergebnissen erlauben Eine Suche erfolgt dann durch Scrollen und manuelle Bewertung der Einträge Weiter werden Ergebnisse immer nach demselben Schema aufgelistet die der Nutzer konfiguriert hat Bei der Suche nach einem Auftrag für einen bestimmten Kunden werden alle dem Kunden zugehörigen Aufträge angezeigt Eine direkte Einschränkung des Jahres ist dann nur durch Sortieren oder erneutes Suchen Filtern möglich Insbesondere das Durchsuchen von großen Mengen an Daten ist problematisch da der Benutzer die Ergebnisse erst nach der Konfiguration erhält und für eine Verfeinerung einen neuen Suchlauf benötigt So liefert die Suche nach dem entsprechenden Kunden ggf mehrere hundert Ergebniseinträge Der Nutzer muss im Vorfeld die richtigen Suchkriterien wählen um schnell das gewünschte Ergebnis zu finden oder weiterführende Suchläufe starten Hierfür ist ein hoher Grad an Fachkenntnis oder sehr viel Zeit notwendig Das Suchen nach Stamm und Bewegungsdaten und anderen Datenarten funktioniert im jeweiligen ERP System immer nach ähnlichen Prinzipien Sucht ein Nutzer beispielsweise nach einem Produkt wird dieses in der Artikelliste bei gleichen Suchparametern immer an derselben Position angezeigt unabhängig davon ob der Nutzer zuvor regelmäßig nach diesem Artikel gesucht hat Eine Rückkopplung und Bewertung der Ergebnisse anhand des Suchverhaltens des Nutzers findet nicht statt Lediglich der Nutzer kann die Suchergebnisse durch eine Veränderung seiner Abfragekriterien beeinflussen Bei sich ständig ändernden Anfragen führt dies zu ineffizienten Ergebnissen Um häufige Suchanfragen zu vermeiden besteht in vielen ERP Systemen die Möglichkeit Favoriten Lesezeichen oder Standardsuchen anzulegen Bei letzterem ist die Konfiguration in vielen Systemen sehr komplex Platzhalter Wildcards verschiedene Vergleichsoperatoren Auswahl von Suchkriterien etc Dieser Ansatz vermeidet für häufige Vorgänge oder Kunden das Starten einer Suchanfrage ist aber nur für geringe Mengen an Stammdaten geeignet Bisher versuchten einige Anbieter bereits Volltextsuchen auf nicht für die Suche geeigneten Datenstrukturen zu realisieren Die Ergebnisse erschienen langsam und wurden ineffizient dargestellt Ein weiterer Mechanismus die Anwendung des Teile und herrsche Prinzips mit der große Objektmengen durch

    Original URL path: http://erp-management.de/node/699 (2016-04-24)
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  • home6-15-heininger | ERP-MANAGEMENT
    es dank etablierter Standards in der Produktion einfach zu überprüfen wann ein Produkt fertiggestellt ist Im IT und Dienstleistungssektor wird versucht sich dem Ideal der Industrie anzunähern Die IT muss nach diesem Vorbild zur Ingenieursdisziplin werden in der Fachexperten und Techniker mit gleichem Verständnis über technische Landkarten diskutieren können 2 Damit Vertreter der unterschiedlichen Fachbereiche miteinander vernetzt werden sind Rahmenwerke und Standards notwendig IT und Vertreter des Dienstleistungssektors stehen gleichermaßen einer Standardisierung kritisch gegenüber Ziel ist es einen Mittelweg zwischen kundenindividuellen und standardisierten Dienstleistungen zu erreichen 3 Modulare Dienstleistungen helfen individuell für Kunden Softwareprodukte zu konfigurieren Eingebettet in ein Rahmenkonzept entsteht ein wichtiges Werkzeug zur Prozessoptimierung in der Abwicklung von IT Projekten Service Rahmenkonzepte Da das Ergebnis der Entwicklung nicht vorab physisch vom Kunden geprüft und beurteilt werden kann ist der Anbieter in der Bringschuld ein Qualitätssurrogat 3 bereitzustellen das einen Eindruck der Dienstleistung im Vorfeld vermittelt In der Software Praxis sind dies meistens sogenannte Proof of Concepts An dieser Stelle hilft das Konzept zur modularen Gestaltung von Service Architekturen zum Engineering von IT Services 4 Die modulare Service architektur ermöglicht Software flexibel zu gestalten und an Kundenwünsche anzupassen Aus den Vorüberlegungen heraus wurde ein integriertes Rahmenkonzept erstellt Bild 1 Ausgehend von der Annahme dass die systematische Entwicklung von Dienstleistungen eine fortlaufende Aufgabe bis zum jeweiligen Ende des Lebenszyklus eines Produktes bzw einer Dienstleistung ist 3 enthält das Modell den nötigen Rahmen durch die jeweiligen Phasen Diese setzen sich zusammen aus der Vorbereitungs Test Konzeptions Implementierungs Analyse Support und Feedbackphase Im Kern des Rahmenkonzeptes stehen die drei Bereiche Potenzial Konzept Prozess und Ergebnis System In den jeweiligen Bereichen kümmern sich die Fachbereiche um die Erstellung von Lastenheft Pflichtenheft und Qualitätskontrolle mit den dazugehörigen flankierenden Aufgaben Damit liegt die Verantwortung in der Entwicklung nicht allein bei Projektmanagement und Software Engineering Vielmehr

    Original URL path: http://erp-management.de/node/700 (2016-04-24)
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  • home1-16-karner | ERP-MANAGEMENT
    25 Jahren Dies ganz unabhängig davon dass derzeit keine demnächst nutzbaren revolutionär disruptiven Technologien von den IKT Schlüsselakteuren für die nächsten zwei Jahre geplant sind und wir auf zahlreiche bis jetzt unbeachtete noch etwas länger warten müssen z B auf die Memristoren Der IKT Markt insgesamt läuft dennoch immer rasanter und dies zeigt sich auch in der ERP Szene Gartner Inc der weltführende IKT Marktforscher und Advisor prägte 1990 erstmals das Akronym ERP enterprise resource planning als Vision einer evolutionären Erweiterung für die resource planning domain des lange zuvor etablierten Konzepts für den produzierenden Sektor das MRP MRP wurde 1964 von Joseph Orlicky als material requirement planning geboren und Black Decker war der erste Anwender 1983 wurde dieses von Oliver Wight zum MRP II manufacturing resource planning erweitert Geworden ist aus ERP jedoch weit mehr Heute haben wir unter ERP ein allgemeines Verständnis für das gesamte Rückgrat von Geschäftsanwendungen nicht nur für Produktionsbetriebe sondern auch für Nicht Produzenten für deren interne und externe Geschäftsprozesstransaktionen einschließlich Finanz und Rechnungswesen unabhängig von Branche oder Region Im Jahr 2000 publizierte Gartner Inc einen Artikel mit dem Titel ERP ist tot lang lebe ERP II 1 Obwohl jüngst schon der Begriff ERP III 2 umging erwähnte Gartner erstmals 2013 und setzte im Juli 2014 den marktprägenden Begriff samt Konzept für eine neue ERP Ära postmodern ERP 3 Damit einhergehend erklärte Gartner das Zeitalter für diese bisherige Automatisierung in lokal betriebenen alleinstehenden monolithischen ERP Systemen für Vergangenheit Ursachen der neuen Ära Die wohl wichtigste Frage um zu verstehen was eine neue Epoche auszurufen rechtfertig ist Was sind dessen so bedeutende Treiber Die Antworten lassen sich in drei Segmente unterteilen 3 Wenn Sie weiterlesen möchten klicken Sie hier Schlüsselwörter ERP ERPII postmodern ERP ERP Trends lose gekoppelte Anwendungen Business Software Digital Business Reinhold Karner Seres Unit

    Original URL path: http://erp-management.de/node/730 (2016-04-24)
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  • success-ifs1-16 | ERP-MANAGEMENT
    ERP Anbietern in Nichts nach und ist in unseren Augen dabei aber deutlich agiler etwa wenn es um die Anbindung von Niederlassungen geht So lässt sie sich mit ein und demselben Template sowohl in einer großen produzierenden Einheit als auch an einem kleinen Vertriebsstandort einführen Aber nicht nur die Software sondern auch ihr mittelständischer Anbieter spielte laut Durst bei der Entscheidung eine Rolle Wir bewegen uns auf Augenhöhe und damit ist sichergestellt dass wir ein Schlüsselanwender sind und nicht nur eine Nummer Zunächst führte Dürr Dental IFS Applications an den vier deutschen Standorten ein die alle am selben Tag mit den kompletten Funktionen in den Echtbetrieb gingen Die Lösung optimiert zahlreiche interne Prozesse Bei der Einführung haben wir auch einige Überraschungen erlebt sagt IT Leiter Durst Wir waren uns am Anfang nicht sicher ob wir wirklich alle Subsysteme wie geplant ablösen können Es zeigte sich aber dass die Komplettlösung auch bestehende Speziallösungen schnell ersetzen konnte Im Qualitäts Management etwa arbeitete Dürr Dental mit einer Spezialsoftware zur Datenerfassung auf Prüfplatzebene Als Exit Strategie behielt sich das Unternehmen deshalb vor dieses Altsystem notfalls weiter zu betreiben und an IFS anzubinden was sich aber dann bei der Implementierung von IFS Applications bald als überflüssig erwies Dürr Dental und IFS unterstützten die Implementierung nicht nur durch ein umfangreiches Programm Fachbereich spezifischer Workshops und Sessions Ganz im Gegensatz zum sonst üblichen Key User Konzept wurden sämtliche Anwender in einer Grundschulung in die neue Software eingewiesen Die Planung der Schulung von 650 Mitarbeitern in drei Monaten geschah mit Hilfe der HR Komponente von IFS Applications Wir mussten teilweise fünf Schulungen für einen Tag organisieren Räumlichkeiten dafür finden die Infrastrukturen aufbauen und die Teilnehmer einladen erläutert Durst Das war wirklich genial Wir haben IFS Applications genutzt um IFS Applications einzuführen Mit Excel hätten wir diesen massiven Planungsaufwand niemals in den Griff bekommen Für die umfassende Kommunikation im Unternehmen entwickelte die Marketing Abteilung zudem einen eigenen Slogan samt Logo Kontinuierlich wurden Mitarbeiter Führungskräfte und der Betriebsrat über den Status der Implementierung informiert In den letzten zwei Monaten vor dem Go Live waren zahlreiche IFS Berater und die Unternehmens IT auch direkt vor Ort ansprechbar Der Support durch IFS war hervorragend berichtet der IT Leiter Die Vorbereitung Betreuung und die Go Live Unterstützung haben ganz erheblich zu dem erfolgreichen Produktivstart beigetragen Ergebnis ist die schnelle Akzeptanz der neuen Software An den deutschen Standorten wird die Software nun mit allen ERP Komponenten genutzt vom Finanz und Personalwesen über Forschung und Entwicklung Einkauf und Logistik Projektmanagement Produktion und Qualitäts Management Vertrieb Export und Zoll bis hin zum Service Management Der neue zentrale Ansatz ist ein Riesenvorteil für uns zieht Ralf Durst ein erstes Fazit Alle arbeiten nun auf ein und derselben Informationsbasis egal ob es um Artikel Kunden oder Lieferantendaten geht Den größten Nutzen sieht Durst dann auch nicht in Kostenersparnissen die zwar wegen der wegfallenden Wartung der Subsysteme durchaus vorhanden sind sondern in der Prozesssicherheit dank durchgängiger Abläufe der integrierten Komplettlösungen Geplant ist nun der internationale Rollout von IFS Applications

    Original URL path: http://erp-management.de/node/766 (2016-04-24)
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  • success-abas1-16 | ERP-MANAGEMENT
    Neuland BONIT wurde von DOT 1995 selbst entwickelt Calcium Phosphat Beschichtungen tragen zur schnelleren Einheilung des Implantats bei Während solche Schichten bis dato ausschließlich durch thermische Spritzverfahren aufgebracht wurden hatte die DOT Forschung ein elek tro chemisches Verfahren entwickelt bei dem die Schicht in einem nass chemischen Bad auf dem Implantat abgeschieden wird In den vergangenen 20 Jahren hat sich die BONIT Beschichtung aufgrund ihrer überlegenen Eigenschaften nicht nur in Deutschland und Europa durchgesetzt sondern wird auch weltweit von vielen Anwendern geschätzt Kleinserienfertigung und Einzelfertigung Pro Jahr durchlaufen mehr als 3 Millionen Produkte das Unternehmen Das sind pro Werktag rund 12 000 Teile die gleichzeitig bearbeitet werden Und das ausschließlich in Kleinserien oder Einzelfertigungen verschiedenster Implantat Typen Orthopädie Trauma Wirbelsäule Dental Vaskulär sowie medizinischer Instrumente Diese müssen alle je nach Kundenauftrag vorbehandelt teilweise mit mehreren Beschichtungen versehen nachbehandelt graviert im Reinraum verpackt und auf Kundenwunsch zum Sterilisieren geschickt werden Hier garantiert abas ERP eine reibungslose Produktionsplanung und zuverlässige Fertigung Detailgeplante Produktionsabläufe Bei manchen Implantat Systemen kann auch noch ein Montagevorgang hinzukommen Mit jedem Prozessschritt ist eine In Prozesskontrolle verbunden Entsprechend den GMP Regeln muss immer chargenrein gearbeitet werden um jede Verwechslung von Produkten auszuschließen Außerdem muss zu jedem Zeitpunkt bekannt sein an welchem Punkt der Prozesskette sich das Implantat gerade befindet Nach Abschluss der Bearbeitung und erfolgter Endkontrolle ist sicherzustellen dass die Produkte den Hersteller termingerecht in stoßfester Verpackung auf dem schnellsten Weg erreichen damit sie von diesem endkonfektioniert und an die Kliniken abgegeben werden können Unter Good Manufacturing Practice GMP versteht man Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe und umgebung in der Herstellung von Pharmazeutika und Medizinprodukten Kleingliedrige Fertigungsabläufe erfordern ein leistungsfähiges ERP Je nach beauftragter Dienstleistung kann der gesamte Produktionsdurchlauf eines Implantats von wenigen bis zu 20 Arbeitstagen dauern Im Falle dringend erforderlicher Operationen erhält der Kunde die beschichtete Prothese oft bereits nach 48 Stunden zurück Stets den Überblick über hunderte kleingliedriger Fertigungsabläufe zu behalten und den aktuellen Prozessstatus jedes Implantats zu kennen ist die Aufgabe der DOT Produktionsplaner Mit Hilfe des 2003 eingeführten ERP Systems von abas planen sie die Aufträge und überwachen die termingerechte Fertigstellung Die besondere Herausforderung Bei den Implantaten handelt es sich um Kleinserien von meistens 30 bis 50 Stück Im Trauma Bereich liegen die Stückzahlen teilweise etwas höher bei ein bis 100 Stück Das können Nägel Schrauben und Platten sein die stabil genug sein müssen um für die Zeit der Heilung die Funktion des Knochens zu übernehmen Kunden in Tokyo und San Diego Obwohl Deutschland mit dem größten europäischen Markt für Implantate naturgemäß das Hauptabsatzgebiet für DOT Dienstleistungen und Produkte darstellt nimmt der Auslandsanteil am Umsatz kontinuierlich zu Gegenwärtig werden etwa 46 des Umsatzes in Norddeutschland 24 in Süddeutschland und 30 außerhalb Deutschlands erzielt Zählt man den indirekten Export hinzu der hauptsächlich über die Deutschland Töchter von US Implantat Herstellern betrieben wird liegt der Auslandsanteil sogar bei 50 Kunden aus 22 Ländern beziehen Beschichtungsleistungen oder Biomaterialien direkt über DOT in Rostock Zu den ersten ausländischen Kunden gehören Ende der 1990er Jahre Schweizer Implantat Hersteller

    Original URL path: http://erp-management.de/node/765 (2016-04-24)
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  • success-psi3-2015 | ERP-MANAGEMENT
    insbesondere die Prozesse im Rahmen der Materialbeschaffung nicht ausreichend effizient organisiert So gingen die Mitarbeiter zu Fuß durchs Lager prüften die Bestände und ermittelten aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungswerte die Mengen der zu bestellenden Teile Mit Hilfe von Excel Listen wurde quasi manuell und visuell disponiert Die Kollegen konnten nur auf Grundlage ihres Fachwissens beziehungsweise ihrer Erfahrungen ungefähr abschätzen welche Teile in welchem Umfang vorrätig sein mussten Der gesamte Einkauf beruhte also gewissermaßen auf Augenmaß erinnert sich IT Chef Marko Lemmel Die Lagerverwaltung funktionierte nach demselben Prinzip Der Verwaltungsaufwand wurde immer größer und entsprechend fehleranfälliger erläutert Lemmel Seit der umfassenden Modernisierung mittels des ERP Standards PSIpenta gehören diese aufwendigen Prozesse der Vergangenheit an Aufträge und Materialwirtschaft fließen jetzt ineinander Stücklisten lassen sich automatisch verwalten und sämtliche Prozesse von der Bestellung über die Fertigung bis hin zu Lieferschein und Rechnung greifen im neuen ERP von PSIPENTA nahtlos ineinander Bei Neuaufträgen lautet mittlerweile unsere Zielvorgabe spätestens fünf Tage vor Produktionsstart das gesamte Material für ein neues Gerät beziehungsweise Fahrzeug zur Verfügung zu haben Und das bekommen wir in der Regel auch hin berichtet IT Leiter Lemmel Variantenverwaltung jetzt automatisiert Vor dem Hintergrund der Vielzahl möglicher Produktvarianten die bei der Auftragsfertigung bei DAMMANN in Betracht kommen wurde der komfortablen und flexiblen Variantenverwaltung bei der Auswahl des neuen ERP Systems eine hohe Priorität beigemessen So wird bei der erstmaligen Fertigung eines Geräts oder eines Fahrzeugs von DAMMANN zunächst die jeweilige Produktkonfiguration als Standardstückliste im System definiert und neu angelegt Diese Stückliste steht für Folgeaufträge abrufbereit zur Verfügung und deckt bereits durchschnittlich mehr als 90 Prozent aller benötigten Teile des jeweiligen Produkts in der Materialwirtschaft ab Ändert sich bei anschließenden Aufträgen aufgrund individueller Kundenwünsche die Produktkonfiguration nur minimal zieht dies in der Regel einen erheblichen IT Aufwand nach sich Heruntergebrochen bis zur letzten Schraube so Betriebsleiter von Bargen können nämlich die Stücklisten bestimmter Bautypen wenn man sämtliche möglichen Produktkonfigurationen berücksichtigt theoretisch bis zu 25 000 Zeilen umfassen Um die Komplexität der Produktkonfiguration auf ein Minimum zu reduzieren bietet die ERP Suite von PSIPENTA daher die Möglichkeit die individuellen Produktmerkmale im System so zu filtern dass sich der Umfang der jeweiligen Stücklisten auf lediglich etwas mehr als 2 000 Zeilen beschränkt Der Produktkonfigurator mit seinem komfortablen Filtersystem ist eine der absoluten Stärken von PSIpenta ERP Hierzu ein Beispiel Wünscht der Kunde etwa eine lila Lackierung seines Fahrzeugs reicht ein Mausklick und sofort ist diese Variante im System in der entsprechenden Farbe angelegt Im nächsten Schritt wird automatisch vom ERP aus 30 Liter dieser entsprechenden Farbe beim jeweiligen Lieferanten bestellt erläutert Lemmel Da alle sonstigen theoretisch zur Verfügung stehenden Optionen bezüglich der Farbgebung jetzt nicht mehr in Betracht kommen fallen sie nach Abschluss der Produktdefinition vollautomatisch durch ein Raster und der Umfang der Stücklisten reduziert sich entsprechend Genauso verhält es sich bei der technischen Ausstattung der Fahrzeuge Bestellt der Kunde für sein Fahrzeug zum Beispiel ein 10 000 Liter Fass fallen sofort alle möglichen 12 000 Liter Konfigurationen im System weg da sie nicht mehr benötigt werden Das

    Original URL path: http://erp-management.de/node/504 (2016-04-24)
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  • news-cebit2016 | ERP-MANAGEMENT
    Version seiner GUS OS Suite vor Das Software und Beratungshaus hat die ERP Software komplett überarbeitet und auf die steigenden Anforderungen einer digitalisierten Arbeits und Produktionswelt 4 0 zugeschnitten Die Version 6 0 verfügt über eine benutzerfreundlichere Oberfläche sowie zahlreiche neue Funktionen Dafür hat die GUS Group die zugrundeliegende Technologie Plattform des Systems stark erweitert Besonderes Augenmerk hat die GUS Group auch auf die Verbesserung der Usability gelegt So können Nutzer über Dashboards so genannte interaktive Regiezentren rollen oder aufgabenbasierte Sichten erstellen individuelle Layouts generieren sowie einzelne Felder einfärben sortieren und editieren Damit kann sich der Anwender auf die entscheidungsrelevanten Informationen in der Prozesskette konzentrieren GUS Deutschland GmbH Halle 5 Stand E04 11 12 Prozessexzellenz im Technischen Handel Der ERP Anbieter für den Technischen Großhandel Leitsch Software GmbH stellt auf der CeBIT das Projekt Prozess exzellenz im Technischen Handel in Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML vor Darüber hinaus zeigt Leitsch neue Funktionen seiner ERP Lösung LS BIZ in den Bereichen Lieferantenanfrage und bewertung Tourenplanung sowie Positionserfassung Ein erheblicher Aufwand besteht für die Händler darin im Verlauf einer Prozessoptimierung parallel zum laufenden Tagesgeschäft die Basisdaten für die Prozessanalyse zu ermitteln Das Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik IML Experte für Prozessoptimierung in Logistik Projekten und die Leitsch Software GmbH bieten im Projekt Prozessexzellenz im Technischen Handel ab sofort eine Beratung im Dreistufen Modell an Leitsch Software GmbH Halle 5 Stand E34 Digitalen Wandel gestalten Die CeBIT setzt das Topthema d conomy aus dem vergangenen Jahr fort join create succeed lautet der diesjährige Zusatz des weltweit wichtigsten Events für das digitale Business Dabei geht es um den Menschen als Gestalter der digitalen Transformation der in Zukunft immer häufiger wertschöpfende Tätigkeiten mit digitalen Werkzeugen ausführen wird Passend dazu präsentiert godesys auf der Messe seine neue Version 5 6 von godesys ERP mit der sich Unternehmen den Herausforderungen der Digitalisierung stellen können Denn Digitale Geschäftsmodelle und prozesse setzen flexible anpassbare und kundenorientierte ERP Lösungen voraus die sich von digitalen Handwerkern bedienen lassen Genau dieses intelligente Werkzeug erhalten Anwender mit godesys ERP Im ERP Park können sich Besucher über godesys ERP 5 6 informieren das neben einem komplett überarbeiteten grafischen Prozessdesign unter anderem mit umfangreichen Erweiterungen im Bereich der automatisierten Prozesssteuerung aufwartet godesys AG Halle 5 Stand E04 7 8 Neues Kennzahlen Cockpit und Fertigungslösung HS präsentiert seine aktuelle ERP Software für kleine und mittlere Unternehmen KMU Erstmals zu sehen gibt es das neue Modul Cockpit Pro für die Finanzbuchhaltung mit umfangreichen Möglichkeiten zur Kennzahlenvisualisierung und einer Liquiditätsvorschau Auch eine neue Fertigungssoftware die als Modul zur HS Auftragsbearbeitung erhältlich ist feiert auf der CeBIT Messepremiere Darüber hinaus zeigt der Softwarehersteller seine Lösungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen in KMU Zu den Themenschwerpunkten zählen hier unter anderem die elektronische Rechnung im ZUGFeRD Format GoBD konforme Archivierung mit der HS Dokumentenmanagementlösung und die Einführung einer digitalen Personalakte HS Hamburger Software GmbH Co KG Halle 5 Stand F18 Zertifizierte Toolbox Auf der diesjährigen CeBIT präsentiert die prisma informatik GmbH die neu veröffentlichte Version ihrer zertifizierten NAVdiscovery Toolbox Mit NAVdiscovery 2 0 wurde der bestehende Funktionsumfang der Toolbox nicht nur für die innovative Datenvisualisierungslösung Qlik Sense vollumfänglich erweitert sondern auch um die Möglichkeit zur Verwaltung multipler Datenquellen ergänzt Der Connector ermöglicht damit die einfache und bequeme Anbindung von QlikView und Qlik Sense an Microsoft Dynamics NAV sowie an Dynamics CRM und zahlreiche weitere Quellsysteme Die NAVdiscovery Toolbox minimiert die technische Vorarbeit bei der Integration der verschiedenen Systeme und bietet viele weitere hilfreiche Funktionen Die Skripterstellung und Datenmodellierung erfolgen automatisch und komfortabel direkt aus der jeweiligen NAV Umgebung heraus Die Gruppierungsfunktion ermöglicht außerdem die Neustrukturierung von ERP Daten zu Auswertungszwecken ohne zusätzliche Erweiterungen innerhalb des ERP Systems prisma informatik GmbH Halle 5 Stand B36 Next Generation ERP für Auftrags und Variantenfertiger Der ERP Anbieter VLEXsoftware consulting gmbh adressiert mit seinem VlexPlus Lösungsportfolio insbesondere wachstumsorientierte Industrieunternehmen Gerade wenn es um die Frage geht mit neuen oder zielgruppenspezifischen Produkten neue Käufergruppen zu erschließen kommen Betriebe mit ihren bestehenden ERP Systemen schnell an die Grenzen ihrer Prozesseffizienz Denn die stetig abnehmende Fertigungstiefe bei gleichzeitig ansteigender Variantenvielfalt führt häufig zu einem immensen Mehraufwand im Handling mit den stetig wachsenden Artikelstammdaten Konfigurationsbedingungen Stücklisten und Arbeitsplänen Darum erfordert eine stärkere Individualisierung des Produktangebotes vor allem eng vernetzte Informationssysteme ein übergreifend verfügbares Variantenmanagement und eine intelligente Planung Steuerung und Überwachung der komplexen Kalkulations Auftrags und Fertigungsprozesse Mit VlexPlus erhalten Fertiger ein vollständig Browser basiertes Komplett System mit unterschiedlichen Branchenausprägungen an die Hand VLEXsoftware consulting gmbh Halle 5 Stand E04 Odoo Hauptmodule Odoo lizenzkostenfreie vollintegrierte Open Source ERP Lösung eignet sich für kleine und große Unternehmen und ist bei 1 bis 300 000 Anwendern im Einsatz 5 000 Entwickler in 140 Ländern verbessern die Software jeden Tag Der optionale Update Wartungsvertrag für 20 je Anwender je Monat bietet Gewährleistung und Updatesicherheit Odoo ist eine Business ERP Software die alle Unternehmensprozesse von CRM Homepage Webshop soziales Unternehmensnetzwerk Marketing Projekt bis Verkauf Einkauf Lager Fertigung Personal Dokumenten Management und Buchhaltung nahtlos in einer einzigen Lösung umfasst Erweitert wird der Funktionsumfang durch über 6 000 kostenlose Zusatzmodule jeden Monat kommen ca 200 Module hinzu Durch das Open Source Ökosystem können Branchenlösungen ungleich schneller entwickelt werden IFE GmbH Halle 5 Stand D27 Service App PSI Automotive Industry präsentiert Service App Die App unterstützt Servicemitarbeiter direkt am Einsatzort bei der gesamten Vorfallbearbeitung Dafür stehen einfach zu bedienende Eingabemasken zur Verfügung Über eine Suche können beispielsweise Ersatzteile aus dem ERP Artikelstamm in Echtzeit gesucht und in der korrekten Menge als Kundenvorgangsposition angelegt werden Veränderungen der Anlagenstruktur infolge von Um Ein oder Ausbauten werden mit Hilfe der App seriennummerngenau dokumentiert Messwerte oder Zustandsinfor mationen werden online erfasst und geeignete Servicemaßnahmen unmittelbar initiiert Die Rückmeldung von Arbeitszeiten sowie die Buchung in den Kundenvorgang und die zeitnahe Rechnungslegung werden ebenfalls durch die App unterstützt Die Außendienst Mitarbeiter und Vorgänge werden auf diese Weise vollständig und in Echtzeit in die Unternehmensprozesse integriert Die technologische Basis aller PSI Apps stellen webbasierte hybride Technologien wie HTML5 CSS3 oder Java Script dar Auf diese Weise werden alle

    Original URL path: http://erp-management.de/node/763 (2016-04-24)
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  • news-epicor2-16 | ERP-MANAGEMENT
    Anwender komfortablen Zugriff auf ERP Daten über Smartphones und Tablets jeder Größe und Formfaktoren und können diese in Echtzeit nutzen und aktualisieren Diese durch das Mobile Framework geschaffene Grundlage wird Epicor kontinuierlich erweitern und orientiert an spezifischen Aufgaben und Verantwortungsbereichen mobile Apps entwickeln Im Rahmen einer Kooperation setzt die Universität Potsdam die moderne Epicor ERP Lösung für Forschung und Lehre ein Diese Kooperation ist für beide Seiten wertvoll sagt Prof

    Original URL path: http://erp-management.de/node/764 (2016-04-24)
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