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  • home-2-16-krutztke-eggert | ERP-MANAGEMENT
    Tatsächlich sind die Rückgänge aber gering denn T Werte zwischen 40 und 60 liegen im Durchschnittsbereich siehe dazu 6 Vorhandenen Einschränkungen steht außerdem ein potenziell ausgleichendes und nutzbares Erfahrungswissen gegenüber Cattell entwarf dazu ein Intelligenzmodell mit den Komponenten fluid und kristallin Die kristalline Intelligenz ist dementsprechend das Endprodukt dessen was fluide Intelligenz und Bildung gemeinsam hervorgebracht haben 7 Darauf basierend stellen Zülch und Schmidt die grundsätzliche Entwicklung der Intelligenzleistung über dem Lebensalter dar 8 Die sogenannte kristalline Intelligenz die stellvertretend für das erlangte Wissen im beruflichen Einsatz sowie soziale Intelligenz steht verzeichnet sogar weiterhin einen leichten Anstieg bis ins höhere Alter Bei einer stärkeren Altersspreizung der Belegschaften trifft diese ältere Gruppe auf all jene jüngeren Mitarbeiter deren Weg zur Fachkraft möglicherweise durch Ausbildungs und Sprachprobleme be gleitet wurde Neuartige Beschäftigungs und Arbeitsplatzmodelle sind gefragt Die aufgeführten Veränderungen die sich durch den demografischen Wandel ergeben haben unmittelbare Auswirkungen auf die Anforderungen an ERP Systeme ERP Systeme sind komplexe betriebliche Anwendungen die einen hohen Stellenwert in Unternehmen haben Die betrachteten Bereiche in denen die demografischen Veränderungen neue Anforderungen generieren sind Usability und Schulungskonzepte Betreibermodelle sowie Wandlungsfähigkeit und Umgang mit Systemkomplexität Bild 2 Intelligenzfaktoren im Altersverlauf 5 Usability und Schulungskonzepte Usability beschreibt das Ausmaß in dem ein Produkt von einem bestimmten Benutzer verwendet werden kann um bestimmte Ziele in einem konkreten Kontext effektiv effizient und zufriedenstellend zu erreichen 9 Die sich daraus ergebende Anforderung an ERP Systeme ist eine möglichst intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche kombiniert mit nachvollziehbarerer Funktionalität Usability bezieht sich folglich auf die ergonomischen Anforderungen zur Benutzung von ERP Systemen 10 Neben dem bestehenden Anspruch an Usability ausgelöst durch technologische Veränderungen kommen in Bezug auf den demografischen Wandel auch Veränderungen der physischen Fähigkeiten der Arbeitsplatzgestaltung sowie des Anspruchs an neue Oberflächenkonzepte durch die steigende Nutzung von Apps im Zusammenhang mit mobilen Endgeräten hinzu Leider spielte das Vorhandensein einer bedienerfreundlichen Benutzeroberfläche in der Vergangenheit eine untergeordnete Rolle sodass bspw das Realisieren einer einfachen Anforderung nicht im Rahmen des einfachen Customizing möglich war sondern tieferes Systemwissen verlangte 10 Die Bedeutung der Usability bei Softwareprodukten welche intensives und teures Training verlangen wird nicht zuletzt durch demografische Impulse weiter ansteigen Auswirkungen werden sich vor allem in der Erlernbarkeit der ERP Systeme zeigen und unmittelbar zur Reduzierung von Schulungs und Trainingskosten beitragen Weiterhin können Fehlerraten und Supportkosten reduziert werden was nicht nur zu einer höheren Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter führt sondern auch Auswirkungen auf die Kundenseite haben wird 10 Betreibermodelle Mit der demografischen Entwicklung geht die Notwendigkeit zur Veränderung der Arbeitsplatzgestaltung und damit auch der Betreibermodelle von ERP Systemen einher Das mobile und flexible Arbeiten wird zunehmend im Mittelpunkt stehen Dies rückt unmittelbar eine Cloud basierte verbrauchsabhängige Nutzung von ERP Systemen in den Vordergrund Damit verbunden sind vor allem Kostenersparnis und ein geringerer Support und Administrationsaufwand Bild 3 Kristalline und fluide Intelligenz 8 Wenn Sie weiterlesen möchten klicken Sie hier Das könnte Sie auch interessieren Prägende Merkmale von ERP Lösungen der Zukunft Entwicklungstendenzen bei und Benutzeranforderungen an Unternehmenssoftware Schlüsselwörter demografischer Wandel ERP Systeme Literatur 1 Meier H Krückhans B

    Original URL path: http://erp-management.de/node/753 (2016-04-24)
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  • home2-16-seeling | ERP-MANAGEMENT
    Usability Prinzipien zusammengefasst 5 Aus den ursprünglich knapp 600 detektierten Usability Problem Fällen konnten so Problemtypen abgeleitet werden Bild 1 Screenshot eines im Evaluationstools enthaltenen Mock ups Ergebnisse Die gefundenen Probleme lassen sich auf oberster Ebene in drei Ordnungskategorien von Usability Problemen zusammenfassen Präsentation Navigation und Informationszugang und Aufgabenunterstützung Diese Ordnungskategorien können als dreistufige Pyramide visualisiert werden 6 Die Stufen sind an der Charakteristik der Nutzungssituation in der die Usability Probleme auftreten orientiert Dabei wird auf der ersten Stufe Präsentation von Usability Problemen in einer allgemeinen Nutzungssituation ausgegangen in der sich Nutzer häufig befinden Hier finden keine dynamischen Abläufe statt Sie ist stark von Rezeption geprägt Auf der zweiten Stufe Navigation und Informationszugang werden Usability Probleme eingeordnet die sich in spezifischen Nutzungssituationen mit dynamischen Abläufen ergeben Auf der letzten Stufe Aufgabenunterstützung werden konkrete Usability Probleme angesprochen die hoch situationsspezifisch und an eine bestimmte Arbeitsaufgabe geknüpft sind Die Stufen sind in einer Pyramide angeordnet um aufzuzeigen dass Usability Probleme auf einer untergeordneten immer auch Probleme auf der nächsthöheren Stufe nach sich ziehen können Im Folgenden ist eine Auswahl der 40 aus dem empirischen Material destillierten Usability Prinzipien dargestellt Diese sind den drei Ordnungskategorien unterstellt Ordnungskategorie 1 Präsentation Usability Prinzip 1 1 Vermeide eine visuelle Komplexität der Darstellung von Interaktionselementen Usability Prinzip 1 2 Ordne Interaktionselemente räumlich nach Sachlogik an Usability Prinzip 1 3 Vermeide Inkonsistenzen in der Darstellung von Interaktionselementen über Dialoge hinweg Usability Prinzip 1 4 Gestalte distinkte Interaktionselemente Ordnungskategorie 2 Navigation und Informationszugang Usability Prinzip 2 1 Stelle die Wiederauffindbarkeit von Daten und Steuerungselementen sicher Usability Prinzip 2 2 Bilde Interaktionselemente entsprechend ihrer hierarchischen Beziehung zueinander ab Ordnungskategorie 3 Aufgabenunterstützung Usability Prinzip 3 1 Gestalte Interaktionselemente so dass diese in Aussehen und Verhalten den Vorerfahrungen der Nutzer entsprechen Usability Prinzip 3 2 Stelle Systemintelligenz sicher Usability Prinzip 3 3 Unterstütze den Nutzer bei der Bearbeitung komplexer Bedienfolgen Umsetzung Die dargestellten Ordnungskategorien und Usability Prinzipien bilden als empirische Ergebnisse die Grundlage für das entwickelte Evaluationstool Die Umsetzung des Werkzeugs erfolgte programmiertechnisch und praxisnah als ohne Installation ausführbare Datei Das Werkzeug beinhaltet folgende Funktionen für Evaluierende Hilfe bei der Detektion ERP spezifischer Usability Probleme mittels der oben beschriebenen Ordnungskategorien und Usability Prinzipen Möglichkeiten der quantitativen und qualitativen Bewertung der gefundenen Usability Probleme deskriptive Auswertungsmöglichkeiten der gefundenen Usability Probleme sowie Aufdecken von Verbesserungspotenzialen unterstützt durch illustrative Mock Ups Nachdem die Auswahl der jeweiligen Ordnungskategorie Präsentation Navigation und Informationszugang oder Aufgabenunterstützung vom Evaluierenden getroffen wurde werden die zugeordneten Usability Prinzipien dargeboten und ausgewählt Die jeweiligen Usability Prinzipien enthalten eine Beschreibung und Visualisierung der typischen Probleme in Form von Mock Ups und zeigen dem evaluierenden Anwender zugleich auch mögliche Verbesserungspotenziale auf Bild 1 So werden auch Hersteller als Anwender des Tools mit wenig Usability Wissen in die Lage versetzt die Usability Probleme ihrer Software effizient und effektiv zu identifizieren Im exemplarisch dargestellten Mock Up wird das ERP typische Problem einer nicht erwartungskonformen Darstellung von Interaktionselementen visuell beschrieben Zusätzlich ist die Folge die Unsicherheit des Nutzers hinsichtlich der Konsequenz der ausgeführten Aktion dargestellt Weiterhin findet

    Original URL path: http://erp-management.de/node/750 (2016-04-24)
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  • pauls-1-12-ERP-Einführungsmethode | ERP-MANAGEMENT
    aus dem Zeitplan geraten So kann es geschehen dass der ursprünglich geplante Go live Termin verschoben werden muss was die Projektkosten in die Höhe treibt Nach dem Produktivstart gibt es von Seiten der Fachbereiche sehr oft noch eine Flut von Änderungsanträgen Change Requests deren Bearbeitung durch den Support zeitaufwendig ist und noch einmal zusätzliche Kosten verursacht Außerdem kann aufgrund von Schwierigkeiten im Projekt die Akzeptanz der neuen ERP Lösung durch die Endanwender rapide sinken Projektspezifische ERP Methode per Konfiguration Den Ausweg aus diesem Dilemma weist eine projektspezifische Implementierungsmethode die passgenau auf die individuellen Anforderungen zugeschnitten ist und zugleich im Projektverlauf flexibel an geänderte Rahmenbedingungen angepasst werden kann Benötigt wird dazu ein Baukastensystem das methodische Einzelbausteine und ihre Varianten strukturiert zusammenführt Die einzelnen Bausteine und ihre Varianten basieren auf Erfahrungen aus bewährten Einführungsverfahren die durch branchenspezifische Best Practices Prozesserweiterungen und technische Erweiterungen verfeinert und veredelt wurden Aus diesem Grund kann ein Methodenbaukasten auch bis zu 800 verschiedene Bausteinvarianten enthalten Er wird laufend erweitert denn neue Verfahren oder Best Practices fließen zeitnah ein Durch die Auswahl und die Kombination der einzelnen Varianten kann jedes Unternehmen eine sehr fein abgestimmte Implementierungsmethode konfigurieren die genau seinen individuellen Anforderungen entspricht So lassen sich ERP Projekte effizienter zeitlich straffer und kostenschonender durchführen und die Anzahl der Change Requests in sehr überschaubaren Grenzen halten Bild 2 Merkmal Maßgeschneiderte Projektmethode Quelle itelligence AG Für die notwendige Transparenz des Baukastensystems sorgt eine dreischichtige Struktur Die oberste Schicht bilden als Kernbausteine die sechs Dimensionen aus denen sich ein ERP Projekt zusammensetzd Prozesse und Anforderungen an die ERP Lösung Daten und Output Management IT Architektur und Integration Organisation und Rollen Risiko und Qualitätsmanagement und Projektmanagement Jeder dieser Kernbausteine ist in einzelne Projekt elemente untergliedert So beinhaltet der Kernbaustein Organisation und Rollen die Projektelemente Organisation Berechtigungen Anwenderschulungen und Change Management Zu jedem Projektelement wiederum sind in der Regel mehrere methodische Varianten als Dokumente hinterlegt Auswahl der passenden Methodenvarianten Erst diese hohe Granularität des Methodenbaukastens schafft die notwendige Flexibilität um bei einer ERP Implementierung die unterschiedlichsten methodischen Anforderungen in den verschiedenen Dimensionen und Einführungsphasen projektspezifisch abzudecken Exemplarisch soll dies hier am Beispiel des Projektelements Endanwenderschulung dargestellt werden Die klassische ERP Einführungsmethodik sieht vor dass der Implementierungsdienstleister die Key User im Unternehmen schult die das erworbene Wissen dann später an die Business Anwender weitergeben Dieses Schulungskonzept ist in Unternehmen die umfangreiche und komplexe ERP Implementierungen in globalen Multi Site Umgebungen mit gleichzeitigen Rollout Projekten an mehreren internationalen Standorten durchführen häufig nicht praktikabel Entweder haben die Key User nicht die notwendigen Sprachkenntnisse oder sie sind mit ihren Fachaufgaben ausgelastet In diesem Fall kann eine Variante gewählt werden die eine Schulung der Endanwender durch die Berater des Implementierungsdienstleisters beinhaltet Bei ERP Implementierungen in mittelständischen Firmen mit einer Ein Werk Struktur 7 ist dagegen oft gar keine gesonderte Key User Schulung erforderlich Die späteren Endanwender erlernen den Umgang mit der neuen ERP Software meist schon während der Implementierungsphase Auch dieses einfachere Schulungskonzept stellt der Methodenbaukasten bereit Es kann per Mausklick ausgewählt werden Generierung des Projekthandbuchs Die gewünschte

    Original URL path: http://erp-management.de/node/759 (2016-04-24)
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  • home2-16-sontow | ERP-MANAGEMENT
    und die Anpassbarkeit des Systems in Bezug auf Formulare Reports und Auswertungen ab Bild 1 zeigt die Bewertung aller 34 Zufriedenheitsaspekte in der Übersicht Fokus auf operative Ziele Nach den Zielen der CRM Einführung befragt zeigen sich die Anwender eher bescheiden Nur 23 der Teilnehmer nannten eine bessere Kundenzufriedenheit und Kundenbindung als wesentliches Ziel des CRM Projektes Eine Steigerung der Neukundengewinnung gaben 20 der Befragten an Die Ziele von CRM Projekten zeigt Bild 2 zusammengefasst Bild1 Zufriedenheitsbewertungen der Teilnehmer Deutlich häufiger hingegen wurden die Steigerung der Informationsqualität und ein schnellerer Zugriff auf Informationen je 59 sowie die Optimierung der Prozesse 57 als Projektziel genannt Offensichtlich stellen diese drei Themen im Vorfeld der CRM Einführung größere Probleme dar Nicht selten leiden die Unternehmen vor ihrem CRM Einstieg unter ungenügend gepflegten Daten vor allem Kundendaten die auf vielen verschiedenen selbst entwickelten Insellösungen oft auf Basis von Microsoft Office eher intuitiv und wenig strukturiert verwaltet werden Jedoch scheinen diese aus reiner CRM Sicht eher bescheidenen Ziele in den meisten Unternehmen erreicht zu werden denn die Anworten auf die Frage nach dem erzielten Nutzen durch die Einführung des CRM Systems korrelieren weitestgehend mit den Erwartungen Bild 2 Ziele von CRM Projekten Die richtige Software Wie erfolgreich CRM Auswahl und Einführung insgesamt verlaufen ist zeigt sich beim Vergleich der ausschlaggebenden Gründe für die Entscheidung für eine bestimmten CRM Software mit den Problemen während des Betriebs Dabei fällt zunächst positiv auf dass die funktionale Eignung der Software mit 60 der Projekte der wichtigste Grund für die Auswahl einer Software ist und im späteren Betrieb nur 9 der Befragten über Probleme mit der Funktionalität klagen Auch die Stabilität der installierten CRM Software die Mittelstandstauglichkeit und die Integration der Microsoft Office Programme werden von einem Großteil der Teilnehmer als problemlos eingestuft Anders fällt das Urteil hinsichtlich der Usability

    Original URL path: http://erp-management.de/node/755 (2016-04-24)
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  • home2-16-marktübersicht | ERP-MANAGEMENT
    Kundenakten Kontakt Termin Vorgangs und Projektmanagement werden von ca 90 der Systeme angeboten Innerhalb des kommunikativen CRM werden die E Mail und Office Integration von ca 90 der Systeme abgedeckt Auch Serienmailfunktionen E Mail Kampagnenmanagement und eine CTI Integration bieten ca 80 der Systeme an Im Bereich des analytischen CRM werden vorrangig Funktionen zum Reporting und Projektauswertung angeboten Weitere wichtige Funktionen des analytischen CRM wie Wettbewerbs und Zielgruppenanalysen sowie BI Analysen OLAP Data Mining bieten leider nur ca die Hälfte der untersuchten Systeme an Bild 2 verdeutlicht die Funktionsabdeckung im Bereich analytisches CRM Bild 2 Funktionen im Bereich analytisches CRM Produktion Im Bereich der Produktion werden von mehr als 80 der Systeme die Funktionen der Arbeitsplan und Stücklistenverwaltung Materialbedarfsplanung sowie der Betriebsdatenerfassung angeboten Weiterhin liegt ein hoher Abdeckungsgrad in der Fertigungsauftragsbearbeitung mit den Funktionen Fertigungsauftragsfreigabe und durchführung Fertigungsauftragsfeinplanung Arbeitsplan und Stücklistenverwaltung sowie Fertigungsleitstand Im Bild 3 wird die Abdeckung der Funktionen aus dem Bereich Produktion dargestellt Einführungsmethoden Viele Anbieter bieten ausschließlich klassische Softwareeinführungsmethoden basierend auf dem klassischen Wasserfallmodell oder auch dem V Modell an Einige Anbieter bieten zudem auch agile Methoden zur ERP Einführung wie z B Scrum an Zudem stellen Anbieter zum Teil auch eigene Tools zur Unterstützung des Einführungsprojektes zur Verfügung Diese sind für den Anwender teilweise sogar kostenpflichtig Betreibermodelle Hier werden entsprechend der Antworten vor allem on premise Hosting und Cloud Computing unterschieden Am häufigsten wird im Rahmen der Recherche die Betreiberart on premise also das herkömmliche Betreiben auf dem Kundenserver angeboten Hinzu kommen Hosting Angebote Hosting bedeutet im Allgemeinen das Betreiben der ERP Lösung über Fremdanbieter Hierfür entscheiden sich oft Anbieter die keine IT Ressourcen im Unternehmen haben weil sie sich stärker auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen 1 Auch die Anzahl an Anbietern die ihre Lösung per Cloud Computing anbieten steigt zunehmend Das Grundprinzip von Cloud

    Original URL path: http://erp-management.de/node/749 (2016-04-24)
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  • home2-16-harter-trends | ERP-MANAGEMENT
    Repositories Daher werden Unternehmen 2016 nicht mehr nur auf eine einzelne Technologie setzen Sie werden zukünftig vermehrt Daten virtualisieren Die Benutzer und Anwendungen greifen dann über SQL REST und andere Skriptsprachen auf diese virtualisierten Daten zu Die richtige Technologie zur Datenvirtualisierung bietet dabei die gleiche Performance wie die nativen Methoden einschließlich Rückwärtskompatibilität und Sicherheit 3 Datenstromorientierte Programmierung In den Anfängen des Big Data Einsatzes dominierte die manuell programmierte Datenverarbeitung Neue Verwaltungswerkzeuge bringen nun bessere Voraussetzungen für eine anspruchsvollere Datenverarbeitung mit und werden die ursprünglichen Big Data Technologien in den Hintergrund drängen Darüber hinaus wird sich die datenstromorientierte Programmierung weiter etablieren Diese setzt auf eine starke Parallelverarbeitung erleichtert die Wiederverwendung von funktionalen Operatoren und unterstützt nahtlos Funktionen für Statistik und maschinelles Lernen 4 Künstliche Intelligenz 2016 wird vermehrt künstliche Intelligenz bei der normalen Datenverarbeitung eingesetzt wie z B maschinelles Lernen automatische Texterkennung und Property Graphen Auf diese Technologien kann im Big Data Umfeld bereits jetzt über API Bibliotheken zugegriffen werden Nun werden sie zum Standard in IT Werkzeugen für Echtzeit Analysen und Datenwissenschaft 5 Das Internet der Dinge und die Cloud Big Data Cloud Dienste sind die heimlichen Treiber des Internets der Dinge IoT Cloud Services werden vermehrt Sensordaten erfassen und für Big Data Analysen und Algorithmen bereitstellen Diese Analysen werden dann beispielsweise in der Entwicklung genutzt So werden Fertigungsunternehmen mit Hilfe hochsicherer IoT Cloud Services Produkte entwickeln die auf Grundlage von Datenanalysen eigenständig Aktionen ausführen Eingriffe durch Menschen werden noch seltener nötig 6 Datenvorschriften fördern die Hybrid Cloud Je mehr über die Herkunft der Daten bekannt ist desto leichter können Regierungen nationale Datenvorschriften durchsetzen Das bezieht sich nicht nur auf einen Sensor oder eine Datenbank sondern auch auf die Nationalität der Daten Internationale Unternehmen die die Cloud nutzen wollen geraten dadurch in ein Geflecht widerstrebender Interessen Daher werden globale Unternehmen zunehmend Hybrid Cloud Infrastrukturen und regionale Rechenzentren etablieren Diese stellen gewissermaßen den lokalen Vertreter eines größeren Cloud Dienstes dar Damit senken Unternehmen nicht nur Kosten sondern stellen auch die Compliance sicher 7 Herkunftsnachweise Bislang war das Wissen um die Datenherkunft eher eine entbehrliche Funktionalität weil ein Großteil der Daten aus vertrauten Datenbanken stammte Im Zeitalter von Big Data jedoch ist die Kontrolle der Datenherkunft unverzichtbar weil Kunden verstärkt Unternehmensdaten mit Datensätzen von Drittanbietern vermischen Einige dieser neuen Kombinationen werden hochwertige und anbieterverifizierte Daten enthalten Andere hingegen werden Daten verwenden die offiziell nicht perfekt aber für Testreihen ausreichend sind Entspringen daraus zufällig wertvolle Erkenntnisse können Manager anhand der Datenherkunft beurteilen wie aufwändig eine hochwertigere Datenerhebung ist 8 Klassifizierungslösungen Verbraucher sorgen sich verstärkt darum wie Daten erhoben geteilt gespeichert und leider auch gestohlen werden Der Ruf nach einem besseren gesetzlichen Schutz von persönlichen Informationen wird lauter werden und Politiker sowie Experten werden immer wieder Debatten über ethische Prinzipien und Grenzen anstoßen Als Reaktion darauf werden Unternehmen zunehmend Klassifizierungssysteme einsetzen die Dokumente und Daten in bestimmte Kategorien einteilen um dann vordefinierte Richtlinien für Zugang Aufbereitung und Verschleierung anwenden zu können Auch die Gefahr von Cyber Attacken wird bestehen bleiben Die Angriffe werden sogar

    Original URL path: http://erp-management.de/node/751 (2016-04-24)
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  • granjean3-10-Gebote-erp-auswahl | ERP-MANAGEMENT
    Widerstand der intern Beteiligten die sich nicht genügend eingebunden fühlen Daher ist es wichtig die Bedürfnisse aller Beteilig ten frühzeitig abzufragen 3 Gebot Machen Sie sich frei von alten Abläufen und Zwängen Ein Kardinalsfehler besteht darin die alten Abläufe auf Gedeih und Verderb in ein neues System zu pressen Dabei liegt die Chance der Neueinführung doch gerade darin alte Zöpfe abzuschneiden und neue schlankere Prozesse zu definieren Doch unser Denk richtung ist wie es der Gehirnforscher Dr Manfred Spitzer es formuliert vorgebahnt Sie verlässt die alten Pfade nur ungern Doch eben das ist nötig Machen Sie sich frei davon Besuchen Sie befreundete Mitbewerber Es ist die perfekte Gelegenheit dass das Denken die Richtung wechseln kann 4 Gebot Investieren Sie in die Zukunft Achten Sie auf die Zukunftssicherheit der Technik Die neue ERP Lösung wird mindestens zehn Jahre im Einsatz sein Das heißt sie muss jederzeit erweiterbar bleiben Denn neue gesetzliche Anforderungen kommen so sicher wie das Amen in der Kirche Die neue Software darf kein Monolith sein der Sie auf eine einsame Insel stellt Ihre eigenen bestehenden Systeme müssen ebenso integrierbar sein wie die Anwendungen von Lieferanten Kunden und Partnern Heute und auch in der Zukunft Geschäftsprozesse ändern sich Die Globalisierung schreitet voran Firmen vernetzen sich zu neuen Einheiten Dabei spielt die Kommunikation der sich im Einsatz befindlichen Systeme eine zentrale Rolle 5 Gebot Standardisieren Sie so viel wie möglich Als Standardsoftware bezeichnet man Programme die die Kernprozesse einer Branche abbilden Ohne diese Standards würden Sie sich einem Softwarelieferanten ausliefern weil alles nur auf Sie zugeschustert wäre Der Standard ist sozusagen das Fallnetz dass Ihr Unternehmen vor einem Absturz sichert Pi mal Daumen sollte die Software mindestens 80 Prozent Ihrer Anforderungen im Standard erfüllen 6 Gebot Individualisieren Sie so viel wie nötig Irgendetwas in Ihrem Unternehmen machen Sie anders als ihre Branchenkonkurrenten Diese firmenspezifischen Prozesse muss die Software abbilden Sie sind allerdings nicht mehr im Standard vorhanden sondern müssen individuell angepasst werden Hier trennt sich die Spreu vom Weizen Denn es geht nicht mehr um das Verkaufen einer Ware von der Stange jetzt geht es ums Maßschneidern Wichtig ist jetzt die Frage wie weit der Anbieter in die Software eingreifen kann Handelt es sich nur um einen Einführungspartner oder um den Hersteller selbst Niemand kennt den Programmcode besser als der Hersteller selbst Systemhäusern sind trotz ausgeprägten Branchen Know Hows irgendwann die Hände gebunden Es gilt Je mehr Individualisierungen sie fordern umso größer sollte die Nähe zum Hersteller sein 7 Gebot Achten Sie auf Referenzen Fragen Sie die Anbieter bei welchem Kunden schon einmal ähnliches realisiert wurde und ob man es sich dort anschauen könne Seriöse Anbieter sind stolz auf Ihre Erfolge und machen dies möglich Nichts zählt mehr als Erfahrung Rufen Sie den Referenzkunden ruhig mal an Wenn es nicht gerade ihr ärgster Konkurrent ist erzählt er Ihnen die ungeschminkte Wahrheit Davon können Sie nur profitieren 8 Gebot Suchen Sie Partner keine Vasallen Jeder Kunde will gerne König sein Doch von Vasallen als Untergebenen können Sie keine wertvollen Tipps erwarten

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  • home3-15-interview-cvs | ERP-MANAGEMENT
    Aufgaben vielfach auch dringende Probleme bestmöglich erledigen bzw lösen können Und das innerhalb betrieblicher Prozesse die mit der wachsenden Abhängigkeit des gesamten Unternehmens von der Software immer komplexer werden Deshalb ist ein sinnvolles Bedienerkonzept so wichtig Es verringert diese Komplexität für die Benutzer bzw macht sie erst beherrschbar Haben Sie Beispiele Es beginnt mit einer individuellen Menüstruktur mit der eine maßgeschneiderte Bedienung möglich ist Weiter geht es mit Masken bzw Dialogen die sich ebenfalls individuell anpassen lassen und zwar dem Branchen Unternehmens Abteilungs und natürlich dem individuellen Bedarf entsprechend Da geht es nicht nur um Felder und ihre Anordnung sondern auch um spezielle Funktionen für den einzelnen Nutzer Mit unserem Design Kit einem sehr leistungsfähigen Administrations Tool sind umfangreiche Anpassungen möglich Es geht weiter mit Toolbars Taskbars Baumansichten zur Sichtbarmachung von Verknüpfungen Teamarbeitsfunktionen usw Es würde zu weit führen hier noch mehr aufzuzählen Kurzum Wir wissen wie die Anwender arbeiten möchten nämlich ohne unzählige Mausklicks schnell und übersichtlich zur gewünschten Information oder Funktion gelangen Außerdem das sei noch erwähnt bietet ALPHAPLAN auch ein integriertes CRM das auf der Basis der Warenwirtschaftsdaten gerade Mittelständlern ein solides Management der Kunden und Lieferantenbeziehungen ermöglicht Dieses operative CRM bietet den Anwendern Übersicht über wichtige Informationen und Transparenz bei wichtigen Vorgängen Deren Aussagekraft begründet wichtige kaufmännische Entscheidungen ALPHAPLAN wirbt damit branchenübergreifend einsetzbar zu sein Welche Rolle spielen die Ziel oder auch Schwerpunktbranchen ALPHAPLAN ist tatsächlich in weiten Grenzen branchenübergreifend einsetzbar und wird es auch bleiben Es gibt einige sehr interessante und ziemlich exotische Anwendungen bei denen wir selbst manchmal staunen was alles möglich ist Allerdings haben sich im Laufe der Jahre Branchen herauskristallisiert in denen die Software besonders erfolgreich eingesetzt und vielfach weiterempfohlen wird Diese Branchen sind der Handel die Distribution von elektronischen Bauelementen der Internationale Handel und schließlich die Auftragsfertigung Um welche Branchenanforderungen geht

    Original URL path: http://erp-management.de/node/405 (2016-04-24)
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