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  • success-Versteht Handel als Dienstleistung | ERP-MANAGEMENT
    unheimlichen Schub Das führte auch zur Einführung unseres 24 Std Services erzählt Hofmann Der nächste große Schritt erfolgte 2004 mit der Beteiligung an einem Bundeswehrauftrag Aus dieser bestandenen Bewährungsprobe resultierte unsere Artikelvielfalt und unsere Umsätze haben sich erfreulich entwickelt so Hartmut Hofmann Er fährt fort Für unsere Kernpartner hat sich der Umsatzanteil teilweise vervielfacht ERP Anforderungen Seit 1986 wurde das COMET System von Nixdorf eingesetzt Ab 2001 zeichnete sich die Notwendigkeit für einen Umstieg klar ab schließlich wurde die Weiterentwicklung von COMET eingestellt Wir hielten noch etwa 10 Jahre daran fest denn COMET bot uns viele Möglichkeiten unsere teilweise bahnbrechenden Wünsche eigenständig umzusetzen erinnert sich IT Leiter Martin Schary Generell waren fehlende Schnittstellen und die veraltete Technologie ein großes Manko des alten Systems Wir suchten einen Nachfolger der uns die modernen technischen Möglichkeiten eröffnen und gleichzeitig unsere Bedürfnisse erfüllen sollte führt er weiter aus Entsprechend hoch waren die Anforderungen an das neue ERP System Die neue Lösung mußte die warenwirtschaftlichen Standardprozesse nach Vorstellungen der Geschäftsleitung abbilden eine gute Anbindung an die vorhandene Diamant Finanzbuchhaltung aufweisen hochgradig flexibel in Eigenregie anpaßbar und vor allem updatefähig sein sowie eine hohe Integrationsfähigkeit zu bereits bestehenden Systemen u a EDI Easy Archiv besitzen Unverzichtbar war auch die Übernahme aller Daten seit 1997 Nach einer Grobauswahl möglicher ERP Partner wurden drei Kandidaten zu einem Vorstellungs Workshop eingela den Alle Sander Mitarbeiter prüften an drei aufein anderfolgenden Tagen jeweils etwa 5 Stunden die Systeme Dann wurden gemeinsam mit den Mitarbeitern zwei Finalisten für eine Testinstallation zu einem einjährigen Parallelbetrieb ausgewählt Ein ungewöhnliches und aufwendiges Verfahren aber sehr gründlich und entsprechend hilfreich bei der Entscheidungsfindung Wir haben den ERP Markt jahrelang beobachtet und sind sehr ernsthaft an die Umstellung herangegangen um hinterher für Jahre Ruhe zu haben erklären die Herren Schary und Hofmann dazu Testinstallationen Zwei IT Spezialisten testeten die Systeme mit Altdaten aus einem Geschäftsjahr unter Berücksichtigung zukünftiger Anforderungen ALPHAPLAN Vertriebsleiter Robert Lüers war ständig begleitend tätig Sämtliche Kernprozesse wurden simuliert und von der Geschäftsleitung und allen zukünftigen Nutzern ausgewertet Masken wurden angepaßt Formulare angelegt spezifische Anpassungen auf der Grundlage des ALPHAPLAN Bedienerkonzepts vorgenommen Und gerade jenes gab bei der Entscheidung den Ausschlag Die Flexibilität der Software ihre Anpaßbarkeit an Unternehmens Abteilungs und auch individuelle Belange überzeugten Eine Rechnung ausdrucken kann jedes ERP Standardprogramm Aber eine Rechnung kundenabhängig mit spezifischem Barcode auszudrucken oder eine Referenznummer durch mehrere Auftragsprozesse hindurch mitzunehmen und bei bestimmten Kunden im Ausgangsformular als Barcode erscheinen zu lassen das kann wiederum nicht jede Software betont der IT Leiter Die Wahl fiel auf ALPHAPLAN ERP da es uns neue Arbeitsabläufe ermöglicht hat erklärt der Geschäftsführer Echtstart im April 2011 Nach der Entscheidung erfolgte ein zügiger Übergang vom Test in den Echtbetrieb Zehn vollständige eigene Dialoge Masken etwa 150 angepaßte Standard Dialoge und gut 40 Formulare wurden mit den Design Kit Werkzeugen angelegt Verbesserungen Easy Archiv Integration für die vollständig elektronische Vorgangsverwaltung Verbindung zu externen Belegen über ALPHAPLAN Belegnummer und Barcode Umsetzung mittels Design Kit durch IT Verantwortliche bei Sander Handel Vorbereitung von Lieferantendaten mit

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  • success-Integriertes ERP und SCM | ERP-MANAGEMENT
    den Automobilzulieferer stellte sich die offene Schnittstelle des neuen Systems heraus An die PSIpenta Schnittstelle konnten wir von Anfang an selbst programmierte Module anhängen So konnten wir immer im Standard bleiben und mussten nie Anpassungen machen weiß Benjamin Schweizer Leiter Vertrieb Logistik und Einkauf Diese teilweise schon vor Jahren programmierten Module sind heute noch im Einsatz Wir haben immer mal wieder etwas ergänzt So können Sie auch mit einer mittelständischen IT Abteilung ohne externe Hilfe sehr viel selbst machen begründet Schweizer warum das System aus seiner Sicht so gut für den Mittelstand geeignet ist Was für uns im Automotive Umfeld wichtig ist und sich deutlich vom Maschinen und Anlagenbau unterscheidet ist die Kommunikation mit dem Kunden per EDI und das ständige Verschieben und Wechseln von Lieferterminen beschreibt Schöninger den Grund für eine selbst programmierte Anpassung Die Kunden übertragen nachts ihre Lieferterminwünsche auf die man dann kurzfristig reagieren muss auch in der Fertigungsplanung Darum hat Alutec ein eigenes Tool programmiert das jede Nacht für jeden Artikel einen automatischen Dispositionslauf ermöglicht Es wird also automatisch nach veränderten Lieferterminen gesucht und festgestellt ob etwas früher oder später produziert werden muss Die Fertigungspläne im ERP System ändern sich bis zur untersten Stufe der Materialbeschaffung Diese Änderungen gelten nicht nur für Termine sondern auch für Mengen Kapazitätsgebirge und Ausschussverhalten Der PSIpenta Leitstand berücksichtigt alle nächtlich erhobenen und angepassten Daten und zeigt am nächsten Tag die korrekte aktuelle Produktionsplanung Neben dem Leitstand kommen auch BDE und PZ mit den entsprechenden Terminals in der Fertigung zum Einsatz sowie die Finanz und Buchhaltungssoftware vom PSIPENTA Partner Varial und von Intex einem weiteren Partner das iCenter zur elektronischen Rechnungskontrolle und bearbeitung Außer den Arbeiten im Vertrieb bildet das ERP System den gesamten Auftragsdurchlauf bis zur Rechnungsstellung ab Wir starten mit PSIpenta wenn uns der Kunde eine Bestellung oder einen Rahmenvertrag geschickt hat so Schöninger Der Auftrag wird angelegt und Bestellungen über Werkzeuge und Rahmenverträge über Teilelieferungen werden generiert In der Arbeitsvorbereitung legt man die entsprechenden Stammdaten an die Artikel die notwendigen Anlagen und die Arbeitspläne Die eigentliche Fertigung startet dann mit der elektronischen Übertragung der Lieferabrufe des Kunden Außer einigen älteren Bestandskunden die noch klassisch per E Mail oder Fax bestellen kommen diese Abrufe via EDI laufen automatisch ins ERP System das sie übernimmt und mit dem nächtlichen Dispositionslauf abgleicht In der ersten Stufe generiert das System für den Einkauf automatisch eine Liste aller Teile die bestellt werden müssen Nach einer Prüfung kann die Bestellung mit einem Mausklick ausgelöst und den Lieferanten zugestellt werden Parallel dazu erscheinen die Fertigungsaufträge im Leitstand der unter anderem auch eine Gesamtsicht auf die nächste Zukunft zulässt Man kann sich in einer Grafik ein in die Zukunft gerichtetes Kapazitätsgebirge darstellen lassen und erfährt etwas über richtig oder falsch angelegte Schichtpläne sowie verfügbare oder tatsächlich benötigte Kapazitäten In jedem Fertigungsbereich gibt es BDE Terminals an denen sich die Mitarbeiter mit einer Chipkarte an und abmelden Mit dem Terminal geben sie ins System ein an welchem Auftrag sie arbeiten wie viel Teile und wie viel Fehlteile

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  • Gomez_2-11_Flexibilität im ERP-Betrieb | ERP-MANAGEMENT
    aufgezeigt Wie in Bild 1 zu sehen besteht das Modell aus drei Kernphasen die von fünf Querschnittsfunktionen begleitet werden Das Modell betrachtet den Zeitraum von der Vorbereitung des Projekts bis zum Close Out und der Übergabe des Systems in die Verantwortlichkeit der IT Die Analysephase definiert die Ziele der ERP Einführung und hilft bei der Identifikation relevanter Systeme und Prozesse Die Konzept und Umsetzungsphase läuft dann iterativ ab Für jeden Prozess wird eine Konzeption erstellt der in der folgenden Anpassung im System umgesetzt wird Der Test stellt die Funktionsfähigkeit der Anpassung sicher und leitet das Review ein welches sicher stellt dass die Anforderungen erfüllt wurden Das Review findet unter Beteiligung des Projektleiters statt der als prozessneutrale Person eine qualitätssichernde Funktion übernimmt und dabei stets einen Überblick über den jeweiligen Fortschritt erhält Etwa 6 8 Wochen vor Echtstart wird der Integrationstest durchgeführt der den produktiven Betrieb simuliert und offene Punkte aufzeigt die bis zum Echtstart umgesetzt sein müssen um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten Der eigentliche Echtstart Cut Over wird durch Planungshilfen und Handlungsempfehlungen unterstützt Die Übergangsphase wird genutzt um offene Aufgaben abzuschließen und das Tagesgeschäft mit dem neuen System zu normalisieren Die Kernphasen werden durch Querschnittsaufgaben zur Schulungsorganisation der Bereitstellung der Infrastruktur und der Datenübernahme und deren Organisation begleitet Die Querschnittsfunktion Qualitätssicherung fördert in Verbindung mit der im folgenden Abschnitt vorgestellten Softwareapplikation durch kontinuierliche Tests Reviews und entsprechende Dokumentation die Schaffung einer Informationsbasis für Entscheidungen im späteren Betrieb Bild 2 Interaktion der Beteiligten und Ableitung Prototyp Das Vorgehensmodell bildet die Basis für die bisher prototypisch entwickelte webbasierte Softwareapplikation Es dient zur Navigation und Dokumentation die anhand der aufgezeigten Phasen durchgeführt wird Projektleiter Berater und Mitglieder des Projektteams werden zusammengeführt und erarbeiten kollaborativ die Konzepte und deren Realisierungen Die Zusammenführung aller relevanten Daten auf eine zentrale Plattform ermöglicht es die ERP Einführung für das mittlere Management und Mitarbeiter des Unternehmens transparent darzustellen Abteilungsübergreifendes Wissen und Optimierungspotenziale können so besser erkannt erfasst und genutzt werden Ziel ist die Erfassung aller Informationen die mit der Ist Situation oder der Soll Konzeption in Beziehung stehen Jede Entscheidung die im Rahmen der Einführung getroffen wird soll gemeinsam mit dem Ergebnis und der Begründung als solche im System erfasst werden Die Summe der Informationen und Entscheidungen entlang der Geschäftsprozesse bilden eine fundierte Informationsbasis für die späteren Entscheidungen während des Betriebs Bild 2 Der Kernpunkt ist die Erfassung relevanter Informationen direkt an den Geschäftsprozessen Die Anwendung stellt eine Modellierungskomponente bereit welche die Abbildung der Prozesse beispielsweise als EPK ermöglicht Zusätzlich können wie in Bild 3 dargestellt zu jeder Funktion unterschiedliche allgemeine Informationen dokumentiert werden Die allgemeine Beschreibung schafft ein grundlegendes Verständnis für die Funktion Die Erfassung der Verantwortlichkeiten bildet die Grundlage für das Berechtigungskonzept im System und die Organisation im Unternehmen Für das Handbuch relevante Bedienungsanleitungen können prozessbezogen exportiert werden Die technische Umsetzung dieses Prozessschritts wird ebenfalls festgehalten Ziel ist es die Konfiguration mittels Customizing Parameter transparent aufzuzeichnen und auf entsprechende Modifikationen oder Eigenentwicklungen zu referenzieren Bild 3 Erfassung der Informationen entlang des Prozesses Insbesondere nach Abschluss

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  • schröder-4.13-Besonderheiten von Cloud-ERP-Systemen | ERP-MANAGEMENT
    3 Mindestens 80 der Systeme haben ein Dokumentenmanagementsystem DMS Controlling Funktionen eine Stammdatenverwaltung Customer Relationship Management CRM Projektmanagement Features Funktionen für Business Intelligence und das Rechnungswesen Weniger häufig finden sich Manufacturing Execution Module MES sieben Systeme und Funktionen zur Unterstützung der Abteilung Forschung und Entwicklung zwei Systeme Abgesehen von den unmittelbar abgefragten Funktionsbereichen nennen die ERP Anbieter u a Zeiterfassung Service Aufgaben und Prozesse für Immobilienwirtschaft Die Mehrheit der Anbieter hat mindestens zehn Module in ihrem Portfolio Drei Anbieter decken nur drei oder weniger Funktionsbereiche mit dem ERP System ab Architekturen Die ERP System Entwicklung erstreckt sich über einen langen Zeitraum Während der Einsatzsatzzeit des Systems bei verschiedenen Kunden unterliegt das System weiterhin kontinuierlicher Anpassung und Veränderung Über Jahre hinweg entstanden so Systemarchitekturen die für die Cloud Nutzung nicht ausgelegt sind Gerade die Architektur eines ERP Systems birgt jedoch viele Hürden beim Umstieg auf die Cloud Technologie Dafür ist eine flexible Softwarearchitektur Vorrausetzung Die Untersuchung unterscheidet zwei Arten von ERP Systemen klassische und webbasierte ERP Systeme Das klassische ERP System ist durch die Nutzung des Client Server Modells gekennzeichnet Wobei der einzelne Arbeitsplatzcomputer als Client genutzt wird 1 Klassische Systeme haben einen monolithischen Aufbau sowie eine geschlossene Architektur und Struktur welche nur bestimmte interne Unternehmensprozesse abbilden Zudem sind Schnittstellen zu Fremdsystemen und grobe Veränderungen der Rahmenbedingungen mit hohem Aufwand verbunden Die webbasierten ERP Systeme dagegen zeichnen sich durch offene Web konforme Basisarchitekturen Plattformunabhängigkeit ein hohes Maß an Flexibilität Serviceorientierung Skalierbarkeit und Interoperabilität aus 2 Weiterhin wird der Web Browser als Client genutzt sodass keine Einzelinstallation notwendig ist Diese Flexibilität kann noch gesteigert werden indem ein komponentenbasiertes oder serviceorientiertes Architekturmodell umgesetzt wird 2 Ein derartiger Aufbau wird in der Fachliteratur oft als moderne Architektur bezeichnet Die Mehrheit der bereits als Cloud Lösung angebotenen Systeme hat eine moderne System Architektur Bild 2 Bild 2 Architekturen der ERP Systeme n 30 Servicemodelle Für die Anwendung von Cloud Computing gibt es verschiedene Servicemodelle Die Umfrage beschränkt sich auf die beiden Formen Platform as a Service PaaS und Infrastructure as a Service IaaS da mit diesen Modellen die Cloud ERP Systeme ausgeführt und betrieben werden können Dabei wird beim IaaS lediglich die IT Infrastruktur zur Verfügung gestellt während bei Inanspruchnahme von PaaS zusätzlich eine Plattform mit spezifischen Rahmenbedingungen angeboten wird wie beispielsweise Technologien oder Services die der Cloud Anbieter unterstützt 3 Der ERP Anwender wiederum kann diese über Software as a Service in Anspruch nehmen Die Anbieter der Gruppen 1 und 2 bevorzugen das IaaS Modell Bild 3 Bild 3 Servicemodelle zur Nutzung von Cloud Computing n 23 Bereitstellungsmodelle Die zwei Basis Modelle der Cloud Bereitstellung sind Public und Pri vate Cloud Diese unterscheiden sich hauptsächlich durch die Zugriffmöglichkeiten der Anwender Während bei einer Public Cloud der Zugriff öffentlich ist 4 können auf eine Private Cloud nur bestimmte Nutzergruppen z B Konzernmitarbeiter oder eine Organisation zugreifen 5 Zehn ERP Anbieter der Untersuchung Gruppe 1 und 2 bieten beide Modelle für ihre Kunden an Bild 4 Als Grund für das Angebot einer Private Cloud werden dabei

    Original URL path: http://erp-management.de/node/723 (2016-04-24)
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  • home6-15-kircher | ERP-MANAGEMENT
    2012 Annähernd zwei Drittel des Gesamtumsatzes werden gegenwärtig durch ausländische Geschäftsbeziehungen erwirtschaftet Bevor ein Engagement im Ausland ob als Absatzmarkt oder Niederlassungsort finanzielle Vorteile verspricht müssen u a gesetzliche und technische länderspezifische Herausforderungen bewältigt werden Eine tragende Rolle in den Unternehmen spielen dabei IT Systeme Idealerweise sollten alle Geschäftsprozesse einschließlich besonderer ausländischer Vorgehensweisen in einem ERP System abgebildet und bearbeitet werden können Generell beziehen sich solche gesetzlichen Anforderungen auf die Finanzwirtschaft Etwa im Bereich Automotive muss in einigen Ländern wie in der Russischen Konföderation den Logistik Prozessen besondere Beachtung geschenkt werden Hier werden Eigentumsübergänge von Materialien einem gesonderten Workflow unterzogen Beim Cross Border Geschäft beispielsweise mit Russland liegt u a ein ganz besonderes Augenmerk auf der steuerlichen und zolltechnischen Abwicklung Auch wenn Zollabfertigungen oder Warenbewegungen nicht nur über ERP Systeme getätigt werden so wird im Mindesten der Abschluss dort bearbeitet Es gibt aber auch Anforderungen die sich mit Entwicklungen und Bestrebungen in Deutschland decken Vor allem größere und global agierende Unternehmen bevorzugen immer mehr den papierlosen Workflow für Rechnungen oder auch Aufträge und Bestellungen Diesen Trend müssen moderne IT Systeme abbilden können Richtungsweisende Möglichkeiten bieten cloudbasierte Portallösungen auf denen Informationen austauschbar sind Weitere Barrieren entstehen z B als Folge der Einführung des SEPA Code Single Euro Payments Area oder durch fremde Rechnungslegungsgrundsätze wie die US GAAP der Vereinigten Staaten und stören Betriebsabläufe und Organisationsprozesse Oft sind entsprechende Lösungskomponenten in ERP Systemen vorhanden können aber durch die enorme Komplexität untergehen Weitsicht gefordert Mehr Übersichtlichkeit würde hier weiterhelfen Anwender haben noch mehr Forderungen klar formuliert Änderungen in ERP Systemen umzusetzen und abzubilden muss schneller erfolgen Außerdem sollten Trends Entwicklungen und Gesetzesänderungen viel früher entdeckt und berücksichtigt werden Würde Globalisierung am Anfang und nicht am Ende einer Entwicklungskette stehen könnten damit aufkommende Hürden viel schneller aufgespürt und überwunden werden Im Idealfall beraten Internationalisierungs

    Original URL path: http://erp-management.de/node/703 (2016-04-24)
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  • home4-15_bossert-Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen | ERP-MANAGEMENT
    Es erscheint aber sinnvoller den Integrationsgrad schon zu Beginn des Auswahlprozesses zu klären Denn je mehr die angestrebte Cloud Lösung mit unterschiedlichen Systemen über Schnittstellen verbunden werden soll desto höher ist im Allgemeinen die Hürde für ein SaaS Angebot Im Fall von CRM Systemen kommen viele Unternehmen allerdings mit wenigen Schnittstellen aus eine möglicherweise schwierige Integration taugt also nicht als Argument gegen eine Cloud Lösung Aus Architektursicht spielt schließlich auch eine Rolle dass Cloud Lösungen zu höherer Standardisierung beitragen können Denn mehrere Beispiele zeigen dass beispielsweise Marketing und Vertrieb bereitwilliger einen durch SaaS vorgegebenen höheren Standardisierungsgrad akzeptieren wenn sie dadurch schnell eine flexibel skalierbare CRM Lösung bekommen Einige Unternehmen setzen Cloud Lösungen deshalb bereits bewusst als Mittel ein um strategische Konsolidierungsmaßnahmen rascher und mit höherer Akzeptanz umzusetzen Bewertungskriterien Wenn eine SaaS Lösung prinzipiell infrage kommt untersuchen Unternehmen die Anbieter in der nächsten Phase anhand der üblichen Kriterien Übereinstimmung mit Geschäftsanforderungen funktionale Bandbreite Usability Konsens mit Architekturprinzipien etc Bei einigen dieser Punkte ergeben sich allerdings für Cloud Anwendungen neue Fragen Ist die schnelle Umsetzung bei SaaS für uns ein Vor oder Nachteil Die kurze Zeit bis zum Rollout wird häufig als Argument für Cloud Lösungen genannt Denn diese Geschwindigkeit erlaubt es beispielsweise CRM Anwendungen in neuen dynamischen Märkten zügig auszubauen und Vertriebsorganisationen flexibel einzubinden In einigen Unternehmen ging dies aber so schnell dass Mitarbeiter hinterher beklagten es habe keine Zeit mehr gegeben die anfänglichen Konzepte noch einmal anzupassen Bekommen wir tatsächlich eine Komplettlösung Mehrere Unternehmen betonen wie wichtig es ist ganzheitliche Lösungen zu evaluieren Denn SaaS Dienstleister bieten nicht immer alles aus einer Hand So werden in China Anwendungen Rechenzentren und Netzwerkservices oft nicht als Gesamtpaket bereitgestellt sondern müssen von mehreren Dienstleistern bezogen werden Zu einer CRM Anwendung gehören auch Komponenten welche die gewünschten Funktionen abdecken jedoch nicht Teil des SaaS Standardprodukts sind etwa eigenständige Call Center Lösungen Zwar können solche Zusatzkomponenten später noch auf der Technologieplattform des Cloud Anbieters entwickelt und bereitgestellt oder als on premise Applikationen eingebunden werden Aber das bedeutet in der Regel zusätzlichen Integrationsaufwand und höhere Betriebskosten Auch die Integration der SaaS Lösung in das Data Warehouse des Unternehmens oder Back up Konzepte gehören zu einer Komplettlösung und sollten bei der Angebotsprüfung nicht übersehen werden Wie innovativ sind unsere Anbieter Für Endanwender erscheinen SaaS Lösungen oft attraktiv weil sie eine hohe Usability aufweisen und innovative Funktionen schnell bereitstellen So bot ein CRM Dienstleister kürzlich seinen Kunden an Sentiments aus aktuellen chinesischen und russischen sozialen Netzwerken in Neartime auszuwerten und in die Unternehmensprozesse einzubinden Eine solche Fähigkeit zur Innovation haben Unternehmen bisher selten auf der Liste funktionaler und nicht funktionaler Anforderungen an Anbieter von SaaS und on premise Systemen Wie können interne Stakeholder von der Lösung überzeugt werden In mehreren Fällen wurde die für den Nutzer attraktive Usability einer Groupmail SaaS Lösung verwendet um das Change Management für einen unternehmensweiten Ident Service zu erleichtern Brauchen wir die angebotenen Anpassungen und Erweiterungen Wenn Unternehmen SaaS Angebote mit funktionalen Anforderungen abgleichen fällt meist auf wie viele Optionen für Anpassungen und

    Original URL path: http://erp-management.de/node/584 (2016-04-24)
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  • home3-15-scherer-Anwender-Qualifizierung in ERP-Projekten | ERP-MANAGEMENT
    bestimmte Handhabungen nicht richtig ausführen können Damit wird klar Technisches System Prozesse und Mitarbeiter bilden jene Gleichung die über den effektiven Erfolg einer ERP Investition bestimmt Wichtig dabei ist dass es sich nicht um eine reine Additionsrechnung handelt sondern um eine Multiplikation Das Gesamtergebnis wird durch den kleinsten Faktor bestimmt Bild 1 Der Mitarbeiter steht häufig nur in der zweiten Reihe Die Verfügbarkeit von qualifizierten Anwendern und damit deren Qualifizierung ist einer der zentralen Erfolgsfaktoren für die Einführung und den Betrieb von ERP Systemen Dieser Umstand scheint einer Binsenweisheit zu entsprechen Dennoch unterhält man sich mit ERP Projektleitern und Schulungs Verantwortlichen so wird man das Gefühl nicht los dass Schulung und Ausbildung bei ERP Projekten eher in der zweiten Reihe stehen In der Praxis werden die Anwender in vielen Fällen eher als Störfaktor betrachtet denn als Erfolgsfaktor Der Grund hierfür ist an erster Stelle psychologisch bzw gruppendynamisch zu sehen und hängt weniger an den einzelnen Personen als an den Verhältnissen Die Bedürfnisse und Arbeitsverhältnisse des Projektes und des Projektteams unterscheiden sich diametral von den Bedürfnissen und Arbeitsverhältnissen der betroffenen Anwender Während der i d R relativ langen Dauer eines Projektes entsteht innerhalb des engeren Projektteams eine eigene Welt die vor allem durch das Herausbilden einer für Aussenstehende kaum mehr verständlichen ERP Fachsprache gekennzeichnet ist Die unterschiedlichen Verhältnisse und die große Sprachdivergenz führen zu einer gegenseitigen Abgrenzung Die zukünftigen Anwender nehmen im Verlauf eines Projektes bestenfalls die Rolle eines Zuschauers ein In der Praxis muss man sogar feststellen dass sich die späteren Anwender für kaum etwas weniger interessieren als für ein ERP Projekt dass erst in 9 oder 18 Monaten zum Einsatz kommt Bild 2 Die getrennt lebenden Gemeinschaften prallen kurz vor dem Live Start dann umso heftiger auseinander Für viele Anwender ist die Selbstherrlichkeit vieler ERP Projektmitarbeiter ein Gräuel unverständlich ist für viele aber auch wie schlecht die meisten ERP Projekte auf die Bedürfnisse und Verhältnisse des Tagesgeschäfts abgestimmt sind Ein guter Prüfstein um die Einstellung und Kultur eines ERP Projektes gegenüber den Anwendern zu beurteilen ist die Frage nach der Ferienplanung während der Schulungsphase Viele Anwender fühlen sich vom ERP Projektteam quasi unsanft aus dem Schlaf gerüttelt während viele Projektmitarbeiter mit Unverständnis auf das geringe Wissen und das Desinteresse der betroffenen Anwender reagieren Der Anwender wird nur noch als Störfaktor betrachtet 4 Qualifizierung ist mehr als nur ein lästiger Zwang Damit wird deutlich Die Schulungsphase eines Projektes ist nicht nur der Zeitpunkt an dem die Mitarbeiter fit für das neue ERP System gemacht werden viel eher sind Schulungen genau jener Augenblick in jedem ERP Projekt in dem sich Projektorganisation und Anwenderorganisation erstmals und in der Tiefe treffen Damit ist es zentral sich insbesondere mit der Aufgabe der Schulung und Qualifizierung intensiv zu beschäftigen und die verschiedenen Rollen innerhalb des Projektes zu klären Jahrelang waren Schulungen kein Thema bei der Einführung von ERP Systemen Sie liefen quasi nebenher durch den jeweiligen Programmierer oder Berater Mittlerweile sind Schulungen zu einem zentralen Bestandteil des Dienstleistungsmarktes rund um ERP geworden Immerhin kann man

    Original URL path: http://erp-management.de/node/409 (2016-04-24)
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  • home4-15_josefiok-ERP as a Service | ERP-MANAGEMENT
    Systemen die langfristig in Unternehmen eingesetzt werden sollen ERP Systeme werden in der Regel durchschnittlich zehn oder mehr Jahre betrieben in der Regel sogar mehr als 15 Jahre Die meisten Anwender sind zufrieden oder sehr zufrieden mit den eingesetzten Lösungen und scheuen den Aufwand einer möglichen Migration 7 Ein Wunsch der Unternehmen ist es ERP Lösungen tief in der eigenen Unternehmensstruktur zu verankern und diese entsprechend lange verwenden zu können ERP Systeme werden in der Regel stark an das einsetzende Unternehmen angepasst Aus Anwendersicht steht nicht die Aktualität im Vordergrund sondern Zeck und Funktion 7 Unternehmen haben Interesse an ERPaaS Lösungen nehmen die Anwendungsbereiche aber noch als sehr beschränkt wahr Meistens sollen ERPaaS Lösungen in vorhandene Systeme integriert werden um u a eine bessere Übersicht schaffen zu können bspw Supply Chain und Lifecycle Management Auf der anderen Seite platzieren Anbieter von ERPaaS ihre Lösungen als vollwertige Alternativen zu herkömmlichen ERP Systemen Aus Sicht der Anwender wird sich ERPaaS aber langfristig etablieren ERP as a Service Anbieter in Deutschland Das Angebot an ERP Software ist groß So zeigt der ERP Matchmaker 8 nach aktuellem Stand derzeit 617 Anbieter von ERP Software Fast alle gelisteten Anbieter 96 bieten ihre Software zum Kauf per Lizenzierung an Für das Angebot in Private Clouds Multi instance werden 245 40 und für mehrbenutzerfähige Public Clouds multi tenancy werden 96 16 Unternehmen gelistet Die Bewertung der in Deutschland relevanten Anbieter im Bereich ERPaaS nach Wettbewerbsstärke und Portfolio Attraktivität zeigt die Unternehmen SAP Sage Scopevisio Plex Systems und myfactory in führenden Positionen 9 Der deutsche Markt wird im Wesentlichen mit Ausnahme der Unternehmen Plex Systems USA und Sage Großbritannien von deutschen Firmen dominiert SAP s Business ByDesign ist die mit großem Abstand ausgereifteste ERPaaS Lösung am deutschen Markt 9 Da bspw bei SAP mit Business ByDesign die Kundenzahlen und Umsätze jedoch weit hinter den Erwartungen zurücklagen wurde die Entwicklung gestoppt und die Software mittlerweile nur noch durch ein kleines Supportteam in Indien gewartet Sage hingegen bietet mit ihrer Office Line 24 aus einem deutschen zertifizierten Rechenzentrum eine ERP Standardlösung in der Cloud an die durch Zusatzlösungen für unterschiedliche Branchen und spezielle Anwendungen erweiterbar ist Die Scopevisio AGbietet jeweils unterschiedliche Lösungen aus zertifizierten deutschen Rechenzentren an Der US amerikanische Softwarehersteller Plex Systems bietet ERP Lösungen aus der Cloud insbesondere für die fertigende Industrie an myfactory konzentriert sich mit ihrer Cloud Lösung auf kleine Unternehmen größeren Unternehmen wird eine In house Lösung oder eine für den Kunden bei Dritten gehostete on demand Lösung angeboten Beim Hosting verlässt sich myfactory auf die Expertise von HostEurope mit Serverstandort in Deutschland Eine Individualisierung auf spezielle Prozesse des Kunden ist in der Cloud Lösung von myfactory nicht möglich Die Abrechnung erfolgt bei den genannten Anbietern mit Ausnahme von Einführungsgebüren z B bei SAP nach dem gewählten Funktionsumfang pro Monat und oftmals pro Nutzer Zusammenfassung Die wichtigsten Herausforderungen für ERPaaS finden sich nicht im Konzept oder System selbst sondern betreffen die unsichere Rechtslage und Fragen der Compliance Vorbehalte gegenüber einer Nutzung von ERP Systemen aus

    Original URL path: http://erp-management.de/node/585 (2016-04-24)
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