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  • crm-CRM als Teil der Unternehmensstrategie | ERP-MANAGEMENT
    Strategie besser einsehbar Den Führungskräften und dem Management ist es dadurch möglich die gewünschten Informationen so aufzubereiten dass auch ohne aufwändige Datenabgleiche oder das Zusammentragen von Informationen aus verschiedenen Quellen fundierte Entscheidungen getroffen werden können Hohe Akzeptanz Eine herausragende Kundenzufriedenheit beginnt oft bei den Mitarbeitern und hier im Verkauf Stehen die Mitarbeiter der Einführung skeptisch oder gar negativ gegenüber wird selbst die benutzerfreundlichste und funktionalste Lösung nicht erfolgreich eingesetzt werden Eine laufende Betreuung Schulungen über Neuerungen sowie ein breites Verständnis auch der Technik rund um das Thema Arbeitsplatz Verkäufer sind hier notwendige Maßnahmen um die Unternehmensziele zweckvoll zu unterstützen Das Beispiel einer effektiveren Kundenbetreuung durch den Vertrieb bei Würth Die Absicht von Würth war die Bereitstellung eines CRM Systems mit dem alle kundenorientierten Geschäftsprozesse effektiver weil zeit und ortsunabhängig abgewickelt werden können Dabei gestaltete sich insbesondere die Einbindung des Telesales Kanals als wichtiger Schritt hin zur abteilungsübergreifenden Arbeitsweise im Sinne einer 360 Grad kundenorientieren Unternehmensphilosophie Dies lässt sich eindrücklich auch mit Zahlen belegen So ist ein Mitarbeiter im Telesales für 1 500 4 000 Kunden in einem Postleitzahl Gebiet zuständig Zum regelmäßigen Kundenkontakt gehören die Ermittlung der Bedürfnisse der Verkauf von Produkten die Erstellung von Angeboten am Telefon die Aktualisierung von Kundendaten und die Terminvereinbarung für den Verkäufer im Außendienst Insgesamt haben in den Niederlassungen und Abholshops jährlich über 82 000 Kunden mehr als 330 000 Aufträge und damit 24 6 Mio EUR an Umsatz generiert 50 000 persönliche Kundenbesuche fanden durch den Außendienst statt mehr als 76 000 Kundenvermerke wurden eingetragen weit über eine Million Kundennotizen gepflegt Eine riesige Summe mit wichtigen Informationen hat sich damit angesammelt Ein IT gestützter CRM Ansatz mit Microsoft Dynamics CRM als Basissystem verlangte daher eine strukturierte Aufbereitung aller Kundeninformationen unabhängig von Unternehmensfunktion oder Zeit und Ort der Nutzung Internationaler Partnervertrieb bei der Grass Gruppe Grass zählt zu den führenden Herstellern von Möbelbeschlägen Führungs und Scharniersystemen Customer Relationship Management ist für das Unternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Götzis seit dem fortschreitenden Internationalisierungsprozess ein zentrales Thema Die Einführung einer CRM Software der neuesten Generation galt in diesem Zusammenhang als wichtiger Beitrag für ein standortübergreifendes Kundenmanagement auf höchstem Serviceniveau Vorrangiges Ziel für das Unternehmen waren die am jeweiligen Kunden und Marktpotenzial orientierte Steuerung der internationalen Vertriebsaktivitäten sowie die sukzessive Verbesserung der internen Kommunikation Das neue System ermöglicht dem Unternehmen die effiziente Erhebung und Auswertung von produktgruppenbezogenen Potenzialdaten zu Kunden Interessenten und Mitbewerbern Die in grafischen Dashboards aggregierten Informationen liefern dabei einen umfassenden Vergleich von Umsatz und Potenzialausschöpfung hinsichtlich Märkte und Mitbewerber Für jedes Kundensegment erfolgt einhergehend eine automatische ABC Klassifizierung Auf dieser Basis können Kampagnen gezielt dort platziert werden wo sie am gewinnbringendsten erscheinen Die strukturierte Erhebung von Daten zu Kundenbesuchen Anwenderzufriedenheit und Reklamationen bieten zudem konkrete Ansatzpunkte für laufende Verbesserungsmaßnahmen in der Kundenbetreuung Auch Key Account Management für Händler und Industriekunden stehen bei Grass im Fokus Hier stellen Activity und Opportunity Management wirkungsvolle Werkzeuge dar um strategische und taktische Ziele zu überwachen und detailliert auszuwerten Vorteile in einer neuen CRM Lösung sah Grass nicht zuletzt

    Original URL path: http://erp-management.de/node/51 (2016-04-24)
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  • crm-Leitfaden für ein erfolgreiches CRM-Projekt | ERP-MANAGEMENT
    Auswahl der CRM Software auf Basis dieses Anforderungskataloges Nach der Installation der Software erfolgt eine Schulung der Mitarbeiter und das Projekt gilt als abgeschlossen Nach einer kurzen Zeit setzt Frustration ein Die Datenqualität ist schlecht Auswertungen sind unbefriedigend und Kampagnen und Vertriebsaktionen können nur mit manuellem Zusatzaufwand und externen Listen durchgeführt werden Ein Projekterfolg ist nicht nachweisbar Die Recherche nach der Ursache für das Scheitern ergibt eine Vielzahl von Gründen die fast alle im Projektmanagement zu suchen sind Dabei lässt sich der Hauptgrund auf eine zentrale Frage reduzieren Wurde das CRM Projekt als Projekt zur Optimierung der internen Prozesse mit dem Ziel der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit verstanden Muss diese Frage mit Nein beantwortet werden so ist die Ursache bereits gefunden Ein CRM Projekt ist ein Vorhaben zur Orientierung der eigenen Geschäftsprozesse an die Prozesse des Kunden Ein Projekt in dem dieses Grundziel nicht erkannt ist kann nicht erfolgreich sein Erfolgreiche CRM Einführung Ein erfolgreiches CRM Projekt besteht aus drei Phasen die durch ein übergeordnetes Projektmanagement gesteuert werden CRM Strategie Die Basis einer erfolgreichen CRM Einführung ist die Entwicklung einer an den Unternehmenszielen ausgerichteten CRM Strategie Dazu können im Rahmen einer Kundenpotenzialanalyse Kundengruppen und Marktsegmente anhand definierter Kriterien bestimmt und bewertet werden um daraus gezielte Marketing und Vertriebsaktivitäten des Unternehmens abzuleiten 2 Ein weiteres Teilziel ist es eine Kundenprozessanalyse durchzuführen um die Geschäftsprozesse der Kunden und Interessenten zu verstehen und zu analysieren Im CRM Projekt sollen auf Grundlage dieser Erkenntnisse eigene Prozesse definiert werden die sich an den Geschäftsprozessen des Kunden und des Interessenten orientieren Im Zuge der Kundenprozessanalyse müssen folgende Fragen beantwortet werden können Was ist das Geschäftsmodell unserer Kunden und Interessenten Wie beschaffen sich unsere Kunden und Interessenten Informationen Wie entscheiden unsere Kunden und Interessenten Wie ist unsere Leistung in den Wertschöpfungsprozess des Kunden integriert Wie ist das Qualitätsmanagement unserer Kunden organisiert Möglicherweise können nicht alle Fragen allgemeingültig beantwortet werden Es ergibt im Zuge der Kundenprozessanalyse durchaus Sinn nach Kunden bzw Interessentengruppen zu differenzieren Auch wenn auf den ersten Blick die Antworten für die CRM Einführung als nicht relevant erscheinen so wird sich zeigen dass genau diese Informationen für die Prozessgestaltung von großer Bedeutung sind Im Zuge der CRM Prozessentwicklung wird entschieden welche Geschäftsprozesse im CRM Projekt kundenorientiert gestaltet und welche Prozesse durch ein Softwarewerkzeug unterstützt werden sollen Lösungsauswahl Die CRM relevanten Geschäftsprozesse werden anschließend in einem Lastenheft beschrieben und daraus funktionale Anforderungen an die anzuschaffende CRM Lösung abgeleitet Dabei sollte explizit zwischen Ist Prozessen und abzubildenden Soll Prozessen unterschieden werden Im Rahmen der Auswahl sollten neben funktionalen und preislichen Aspekten weitere Kriterien in die Entscheidungsfindung einbezogen werden z B die Brancheneignung des Systems und des Realisierungspartners das Einführungskonzept des Realisierungspartners und dessen Investitionssicherheit Möchten Sie die Auswahl einer CRM Lösung ohne einen neutralen Berater durchführen so bietet sich die Nutzung einer Ausschreibungsplattform z B Projektexpress der B2B Plattform für IT Investitionen www it auswahl de an Bild 1 Vorgehensmodell zur erfolgreichen CRM Einführung Einführung Ein durchgängiges Projektmanagement von der CRM Strategieentwicklung bis zur Implementierungsphase stellt die Basis eines

    Original URL path: http://erp-management.de/node/50 (2016-04-24)
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  • dms-Prozesskartographie | ERP-MANAGEMENT
    die Gestaltungsweise der Kartographie bestehen die Prozesskarten aus einem Kartengrund und dem Abbildungsziel entsprechenden aufbauenden Schichten Der Kartengrund enthält den Prozessschritt die Kategorisierung des Untersuchungsgegensandes sowie die organisatorische Einheit Zur Darstellung von ECM Prozessen werden innerhalb der Prozesskartographie neben dem Kartengrund aufbauende Hauptelemente und optionale Beschreibungs und Übertragungselemente unterschieden Zudem ist die Abbildung von Ergänzungselementen möglich Hauptelemente sind dadurch gekennzeichnet dass sie zur Abbildung von ECM Prozessen erforderlich sind Weitere Elemente bestimmen Zustände oder Eigenschaften von Hauptelementen oder dienen der Erhöhung der Lesbarkeit des Prozesses Erstellung von Karten Abgeleitet aus CER Praxisprojekten in denen die Aufnahme von ECM Prozessen durchgeführt wurde wird nachfolgend eine schrittweise Vorgehensweise zur Erstellung von Prozesskarten aufgezeigt Zunächst erfolgt das Festlegen des abzubildenden Prozesses bzw Prozessabschnittes um die Prozessaufnahme in Form von Prozessanfang und ende eingrenzen zu können Anschließend erfolgt das Bestimmen der Untersuchungsgegenstände Diese werden dann in der Karte waagerecht abgebildet Die Identifikation der Prozessschritte und Abbildung auf der Prozesskarte dient der Vervollständigung des Kartengrundes und der Vorbereitung der anschließenden Zuordnung der Prozesschritt Verantwortlichen in Form organisatorischer Einheiten Auf Basis des nun vorliegenden Kartengrundes erfolgt die Aufnahme und Abbildung der Elemente im Rahmen des Untersuchungsgegenstandes Diese sind in Abbildung 1 als Dokumente und IT Systeme dargestellt Vergleich der Modellierungssprachen Um die Eignung von Prozesskarten gegenüber gängigen Modellierungssprachen herauszustellen werden erfolgt ein Vergleich mit den Modellierungssprachen ADONIS EPK KMDL und UML auf Basis ausgewählter Qualitätskriterien Die zum Vergleich herangezogenen Kriterien bestehen neben den Qualitätskriterien der Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung GoM aus zusätzlichen ECM spezifischen Kriterien Die GoMs repräsentieren einen methodischen Ordnungsrahmen der den Modellierungssprachen grundsätzliche Regeln zuweist 3 Die Grundsätze beinhalten die Merkmale Richtigkeit Relevanz Wirtschaftlichkeit Klarheit und Vergleichbarkeit sowie den Aspekt des systematischen Aufbaus Die zum Vergleich herangezogenen Kriterien bestehen neben den Qualitätskriterien der Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung auch aus zusätzlichen ECM spezifischen Kriterien ECM Prozesse sind von einer aktiven Verwendung von Dokumenten geprägt Daher steht innerhalb der Modellierung dieser Prozesse die Darstellung von Dokumenten und IT Systemen in denen die Dokumente verwaltet werden im Vordergrund Die Prozessschritte müssen organisatorischen Einheiten Rollen zugeordnet werden die mit der Unternehmensorganisation einher gehen Anspruch von ECM Systemen ist es in diesem Zusammenhang diese organisatorischen Einheiten in ihren Rollenkonzepten abzubilden Je nach Zielstellung einer Prozessaufnahme kann es notwendig sein weitere Elemente abbilden zu müssen z B Formularfelder Die daraus resultierende Anforderung wäre die Definition zusätzlicher Elemente entsprechend des Modellierungsziels Aus diesen Eigenschaften lassen sich die folgenden ECM spezifische Anforderungen an Modellierungssprachen ableiten Abbildung von Dokumenten Abbildung von IT Systemen Definition von organisatorischen Einheiten Rollen Unterscheidung von Ressourcen Definition zusätzlicher Elemente Die Bewertung der Modellierungssprachen wurde anhand der Erstellung eines ECM typischen Beispielprozesses durchgeführt Als Prozess wurde die Rechnungseingangsbearbeitung entlang der DOMEA Spezifikation gewählt und in den zu untersuchenden Modellierungssprachen abgebildet siehe Tabelle 3 Anschließend erfolgte der Vergleich anhand der Kriterien aus den GoM sowie ECM spezifischer Kriterien Auswertung Anhand der Beispielmodellierung kann abgeleitet werden dass die Qualitätskriterien Richtigkeit Relevanz Vergleichbarkeit systematischer Aufbau und die Abbildung von IT Systemen von allen Modellierungssprachen vollständig erfüllt werden Hinsichtlich des Kriteriums Klarheit wurden Unterschiede deutlich

    Original URL path: http://erp-management.de/node/54 (2016-04-24)
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  • dms-Das aktuelle Stichwort: Enterprise Content Management | ERP-MANAGEMENT
    Form als E Mails Word Dokumente als Grafiken oder Multimediadateien vor Dies bedeutet hinsichtlich der Suche und dem Anfordern von Informationen einen vermeidbaren zusätzlichen Zeitaufwand für jeden einzelnen Mitarbeiter ECM geht von dem Ansatz aus alle Unternehmensinformationen auf einer einheitlichen Plattform zur internen und auch externen Nutzung bereitzustellen 1 Mit dem Begriff Enterprise Content Management werden verschiedene Lösungen zusammengefasst die die unstrukturierte Informationsversorgung der Mitarbeiter oder auch Kunden kompensieren und damit die Unternehmenssituation und die Reaktionsfähigkeit auf wirtschaftliche Veränderungen verbessern Zu diesen Technologien gehören u a Archivierung Collaboration Web Content Management Dokumenten Management und Workflow Management ECM verbindet diese Technologien zu einer einheitlichen Systemumgebung Ziel von ECM ist Daten und Dokumentenredundanz zu vermeiden den Zugriff einheitlich zu regeln unabhängig von Quelle und Nutzung beliebige Informationen bereitzustellen und als Dienst allen Anwendungen gleichförmig zur Verfügung zu stehen 1 Damit zielt ECM auf die Erschließung aller Informationen eines Unternehmens ab 2 ECM ist jedoch kein reines IT Thema denn ECM Projekte betreffen alle Prozesse zwischen den Unternehmenseinheiten und über die Unternehmen hinaus Ein ECM System ist ein Informationssystem das die Gesamtheit der Prozesse für das unternehmensweite zielgerichtete systematische Sammeln Erstellen Aufbereiten Verwalten Verteilen und Nutzen von Content unterstützt 3 Zu den Anforderungen eines ECM Systems gehören u a Content Management Funktionalität zur Veröffentlichung von Inhalten Dokumenten Management Funktionalität Workflow Funktionalität Ausführung von mehrstufigen Workflows Gestaltung von Content Portalen unter Berücksichtigung der Integrations und Personalisierungsfunktion 3 Recherche und Suchfunktionalität revisionssichere Archivierung ECM soll eine übergreifende Lösung schaffen die beliebige Formate Medien und Anwendungen beinhalten kann Damit wird dem Endbenutzer eine unternehmensweite Transparenz auf schwach strukturierte Informationen unabhängig vom Quellsystem gegeben Die Technologien aus dem Bereich ECM sollen insgesamt die Themen der unstrukturierten Informationsversorgung der Mitarbeiter oder auch Kunden kompensieren und damit die Unternehmenssituation und die Reaktionsfähigkeit auf wirtschaftliche Veränderungen verbessern ECM strebt eine

    Original URL path: http://erp-management.de/node/53 (2016-04-24)
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  • markt-ecm-lösungen5-14 | ERP-MANAGEMENT
    ist es überraschend dass nur knapp ein Drittel der teilnehmenden Systeme Imaging und Verschlagwortung englisch Tags anbieten 4 Bei Ersterem wird der Schritt zum papierlosen Büro gegangen indem digitale Kopien von z B Eingangspost angefertigt werden denen frei Tags zugewiesen werden um das Wiederfinden erleichtern Bild 2 Such und Navigationsmöglichkeiten der ECM Lösungen Die Grundfunktionalität der Lösungen wird weiterhin ergänzt durch Such und Navigationsmöglichkeiten die in dieser Marktübersicht eine hohe Abdeckung von mindestens 80 aufweisen Bild 2 Die Alternative zum oben beschriebenen freien Tagging beispielsweise ist eine strukturiertere Kategorisierung der Inhalte die bei 26 der 27 Systeme möglich ist Weiterhin weisen die Aktenverwaltung 26 Nennungen mit der Zugriffe aber auch Workflows gesteuert werden können Berechtigungsmanagement 25 Nennungen welches die Ressourcennutzung einschränkt und Wiedervorlagen alle Systeme die eine kontinuierliche Bearbeitung ermöglichen eine hohe Abdeckung auf Das vollständige Funktionsportfolio einer Lösung ist in den folgenden Tabellen nach Themenbereichen zusammengefasst Apps und Endgeräte Der mobile Zugriff auf Unternehmensinformationen stand bei der Frage nach Apps und deren Verfügbarkeit im Zentrum Etwa zehn der 27 Anbieter geben klar an bereits Apps u a für iOS Android Blackberry und Windows zur Verfügung zu stellen bei drei weiteren sind Apps geplant oder werden aktuell entwickelt Bei sechs Antworten wird deutlich dass der Zugriff auf das ECM System über den Webbrowser erfolgen kann Nur drei Anbieter zeigen kein Interesse an der ECM Mobilität Bild 3 Der Cloud Betrieb ist bei 90 der Lösungen möglich bzw geplant Cloud Betrieb und Trends Der Betrieb des ECM Systems über die Cloud ist für die Anwender kostengünstig da die Anschaffungskosten für Hardware entfallen Für eine ECM Lösung bietet sich beispielsweise ein vollständiger Cloud Betrieb an oder nur Cloud Archivierung um Speicherplatz zu sparen Die Anbieter der Marktübersicht bieten zu etwa einem Drittel bereits eine Cloud Lösung an Bild 3 Bei sieben Anbietern

    Original URL path: http://erp-management.de/node/298 (2016-04-24)
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  • home6-15-marktüberblick | ERP-MANAGEMENT
    Weitere Leistungsbereiche Das Leistungsportfolio eines ERP Anbieters umfasst generell die vier Hauptaufgaben Software und Anpassungsentwicklung Consulting und Support 2 Wie die Auswertung der Supportverfügbarkeit bereits gezeigt hat ist die Supportverfügbarkeit in den Regionen Nord Mittel Südamerika Afrika sowie Asien Australien insgesamt eher schwach ausgeprägt Die teilnehmenden Unternehmen setzen mehrheitlich auf eine zentrale Durchführung von Supportleistungen Die kundenindividuelleren Aufgaben Anpassungsentwicklung und Consulting weisen eine leichte Tendenz zu regionaler Betreuung und Mischformen auf Die Softwareentwicklung ist jedoch tendenziell eine zentrale Aufgabe Für lediglich zwei Systeme wird eine regionale Softwareentwicklung angeboten Bild 1 zeigt neben der prozentualen Abdeckung des Supportangebotes aufgeteilt in Mischform zentral und regional einen Überblick über die weiteren Leistungsbereiche Consulting Anpassungsentwicklung und Softwareentwicklung Branchenabdeckung Bild 2 Ein mobiler Zugriff auf die konsolidierten Zahlen ist gerade für Manager international tätiger Unternehmen wichtig Weiterhin wurde der Branchenfokus der ERP Lösungen abgefragt Die Antworten zeigen dass die an der Übersicht beteiligten Systeme oft mehrere Branchen bedienen können 5 der 37 betrachteten Systeme sind branchenübergreifend einsetzbar und decken alle abgefragten Branchen ab Dazu gehören die Lösungen abas ERP Version 215 Microsoft Dynamics AX A BusinessMaker Comarch ERP Enterprise 5 3 sowie godesys ERP 5 5 Microsoft Dynamics AX wurde innerhalb dieser Recherche von zwei Dienstleistern alnamic AG und KCS net Holding AG mit jeweils unterschiedlichen Erweiterungen oder Spezialisierungen vorgestellt Insgesamt ist jedoch die Branchenabdeckung in den Branchen Kleinserienfertigung 28 Nennungen sowie Handel und Serienfertigung mit jeweils 26 Nennungen am stärksten vertreten Weiterhin bieten fast 60 der Systeme den Branchenschwerpunkt Dienstleistung an Mehrsprachigkeit Bis auf zwei Anbieter bieten die an der Umfrage beteiligten ERP Hersteller Dienstleister durchgängig einen mehrsprachigen Rollout an Die Anzahl der Bediensprachen reicht von 1 bis 48 Sprachangaben Vier Anbieter stellen Systeme mit mehr als 30 Bediensprachen zur Verfügung Dazu gehören alnamic AG Infor ITML GmbH und YAVEON AG Jedoch stellen auch

    Original URL path: http://erp-management.de/node/696 (2016-04-24)
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  • markt2-15-Branchenschwerpunkt Handel | ERP-MANAGEMENT
    Der größte Teil der jeweilig abgefragten Module ist bei vielen ERP Systemen im Standard implementiert Hervorstechend ist der Einkauf wo dies bei jeweils über 80 der Systeme der Fall ist Ähnlich hohe Zahlen weisen Module der Bereiche Logistik Reporting und Verkauf und Point of Sale auf Eigen oder Fremdlieferung Um die Funktionsabdeckung genauer abzubilden bekamen die Anbieter die Chance einzelne Features zu unterteilen in integriertes Modul I was bedeutet der Anbieter liefert selbst und Partnerprodukt P also die Lieferung durch ein Produkt eines Geschäftspartners Kundenkommunikation weist die meisten Nennungen für Partnerprodukte auf E Mail Kampagnen 18 Nennungen und Computer Telephony Integration 20 Nennungen belegen dabei die ersten beiden Plätze Beim Einkauf ist die Fremdlieferung mit nur 7 Nennungen am geringsten Den Höchstwert für die Abdeckung durch ein Partnerprodukt hat das Modul Kassensysteme im Bereich Verkauf und Point of Sale bei dem 35 nicht aus eigener Entwicklung stammen Alleinstellungsmerkmale Mehrere Module weisen nur wenige Systeme auf und eignen sich daher um eine Vorauswahl zu treffen wenn diese kritische k o Kriterien bei einer ERP Auswahl sind Dazu gehören u a in der Logistik die Tourenverwaltung die zu 53 integriert ist und mit 23 als Partnerprodukt angebunden im Verkauf und Point of Sale das Social CRM welches nur 30 implementiert haben und 18 via Partnerprodukt anbieten sowie beim Reporting eine Revisionsanalyse die 35 standardmäßig liefern und 19 über eine Fremdlieferung abbilden Bild 2 gibt einen Überblick über eine Auswahl an möglichen Alleinstellungsmerkmalen Stammdaten Das ERP System mit seinen Stammdaten agiert meist auch als Basis für weitere IT Systeme Ein Konzept das den Vorteil hat redundante Datenhaltung sowie fehlerhafte Doppeleingabe zu vermeiden Fehler oder Lücken haben dann jedoch abteilungsübergreifende Auswirkungen Die teilnehmenden ERP Systeme bieten im Standard eine hohe Zahl an Stammdatentypen an Defizite zeigen sich lediglich bei der Klassifizierung von Filialen und

    Original URL path: http://erp-management.de/node/411 (2016-04-24)
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  • home2-15-marktüberblick | ERP-MANAGEMENT
    Nennungen Logistikunternehmen vier Nennungen und Projektfertiger drei Nennungen Bild 1 Zielgruppen der untersuchten Systeme Funktionen Die Systeme wurden auf drei große Bereiche hin untersucht Produktion Verkauf und Logistik sowie wenige wichtige Funktionen die in einem Allgemein Teil zusammengefasst sind Produktion Die Funktionen der Produktionsplanung und steuerung sind bei den teilnehmenden ERP Systemen nicht durchgängig vorhanden und das obwohl eine Vielzahl der Systeme diesen Branchenfokus hat Stellvertretend für alle werden die Betriebsdatenerfassung BDE das Supply Chain Management SCM das Advanced Planning und Scheduling APS sowie der Systemteil Manufacturing Execution System MES näher betrachtet Bild 2 Die BDE ist eine weitreichende Applikation die organisatorische oder technische Daten umfassen kann Mit einer Abdeckung von 81 zählt sie zu den am häufigsten genannten Funktionsmerkmalen der Untersuchung Intensives Zusammenarbeiten mit Partnern Zulieferern und Abnehmern steht beim SCM im Mittelpunkt Je nach Ausgestaltung können sich die Lieferketten anwenderspezifisch unterschieden und sind damit ein großer Strukturierungsaufwand für alle Teilnehmer 1 Dieser Herausforderung stellen sich zwei Drittel der untersuchten ERP Systeme Eine weitere Lösung für die Planung der komplexen Fertigungsprozesse ist das APS welches die Datenflut des ERP Systems sinnvoll für vorausschauende Fertigungskonzepte einsetzt Etwa die Hälfte der 107 ERP Systeme des Vergleichs weist eine solche Funktion auf Zuletzt sei das MES genannt 39 das gleich mehrere Funktionen der Feinplanung umfasst und daher als umfassende Anwendung für Fertiger gilt Bild 2 Beispiele für Funktionsabdeckung im Produktionsbereich Verkaufs Logistik und allgemeine Funktionen Die Features im Verkaufsbereich betreffen Interessenten und Kunden Angebote und Aufträge sowie Lieferung und Zahlung Beinahe alle betrachteten Funktionen werden von über 90 der Systeme bedient und sind kein Alleinstellungsmerkmal in diesem Vergleich Es lohnt sich daher für den potenziellen Anwender nach tiefer gehenden Kundenmanagementtools zu fragen Eine ähnlich hohe Abdeckung ist auch bei der Logistik festzustellen über 85 weisen alle betrachteten Merkmale auf Lediglich die Tourenverwaltung

    Original URL path: http://erp-management.de/node/385 (2016-04-24)
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