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  • home4-15-jung-elsen-Sind ERP-Systeme geeignet für die Cloud? | ERP-MANAGEMENT
    Echtzeit Kommunikation und Echtzeit Daten auf Knopfdruck mit professionellen aber dennoch benutzerfreundlichen Tools arbeiten wie sie von privat genutzten Smartphone und Tablet Anwendungen bekannt sind Mobilität und Flexibilität ERP Systeme müssen auf diese geänderten Anforderungen reagieren Cloud Computing ist eine Technologie die dafür ideale Voraussetzungen bietet Cloud ERP Systeme sind standardisierte und hoch skalierbare Systeme die vom Cloud Anbieter für eine Vielzahl von Nutzern über das Internet bereitgestellt werden Multi Tenancy Modell Dies ermöglicht den Nutzern den mobilen Zugriff auf ihre Unternehmenssoftware an jedem Ort und zu jeder Zeit Zudem vereinfachen Cloud ERP Systeme die Zusammenarbeit mit Geschäftspartnern Lieferanten und Kunden In der Cloud können alle Beteiligten mit aktuellen Daten in Echtzeit arbeiten Dadurch werden betriebliche Abläufe beschleunigt und vereinfacht ERP Systeme aus der Cloud können außerdem kostengünstiger angeboten werden als klassische On Premise Systeme Gerade kleine Unternehmen können von Cloud Anwendungen profitieren weil sie nicht erst aufwendig eine eigene IT Infrastruktur aufbauen müssen und somit hohe Initialkosten entfallen Gleiches geschieht mit laufenden Kosten für Wartung und Administration der eigenen Server Updates werden automatisch und in der Regel unentgeltlich eingespielt Bild 1 Ziele der Nutzung von Public Cloud Lösungen 2 Cloud Services sind dynamisch und wesentlich flexibler als die klassischen On Premise Lösungen Unternehmen können ihr Cloud ERP flexibel nach unten und oben skalieren Anwender nach Bedarf zuschalten und modular konzipierte Anwendungen in der Regel individuell zusammenstellen Laut der Studie Cloud Monitor 2 des Bitkom in Zusammenarbeit mit KPMG wollen über 60 der deutschen Unternehmen die Public Cloud Lösungen nutzen oder den Einsatz planen vor allem ihren IT Administrationsaufwand und die Implementierungszeit verringern sowie IT Leistungen schnell skalieren Bild 1 Eine interessante Erkenntnis der genannten Studie ist es dass diese Ziele beim Einsatz von Cloud Lösungen auch tatsächlich erreicht und Effizienzgewinne somit Realität werden Die Mehrheit der Cloud Nutzer macht

    Original URL path: http://erp-management.de/node/583 (2016-04-24)
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  • home5-15-neckel-Analysetools für Business Analytics im Test | ERP-MANAGEMENT
    Online Versandhändler möchte Erstbesteller die nach einer definierten Zeitspanne keine Folgebestellung tätigen durch gezielte Aktionen zu einem Wiederkauf anregen Dabei sollen nur die Kunden einen Einkaufsgutschein erhalten bei denen mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen ist dass sie ohne diesen Anreiz keine Bestellung getätigt hätten Diese Kunden sollen auf der Basis der vorliegenden Kundenhistorie mithilfe eines Prognosemodells vorhergesagt werden Tools im Test Bewertungskriterien Die Bewertung der Tools stützt sich auf eine breite Anzahl an Einzelkriterien Sie decken sowohl Funktionalitätsaspekte Funktionsumfang in den Kategorien Datenvorverarbeitung Analyseverfahren und Parametrisierung Ergebnisvisualisierung Gesamteffizienz als auch die Benutzerfreundlichkeit Stabilität Ausführungsgeschwindigkeit Dokumentation Bedienung ab Das Testfeld setzt sich wie folgt zusammen SAS Enterprise Miner 7 1 StatSoft STATISTICA Data Miner 10 IBM SPSS Modeler 14 2 SAP BW 7 Data Mining Workbench Wie Bild 2 zeigt stehen Data Mining Funktionen in stark unterschiedlichen Softwaretypen zur Verfügung Die Palette reicht von Data Mining Werkzeugen für spezielle Einsatzzwecke bis hin zu Business Intelligence BI Werkzeugen In der Studie treten die drei marktführenden Suiten von SAS StatSoft und IBM SPSS gegeneinander an Da die zu analysierenden Daten in vielen Fällen in bestehenden BI Systemen vorgehalten werden liegt es nahe in dieser Umgebung auch die eigentlichen Data Mining Analysen durchzuführen Um zu beurteilen wie sich ein klassisches BI Werkzeug im Vergleich zu den etablierten Data Mining Suiten schlägt wurde die SAP BW Data Mining Workbench ins Testfeld aufgenommen Ergebnisse des Praxistests Im Praxistest zeigt sich dass die drei etablierten Data Mining Suiten einen gleichermaßen hohen Reifegrad erreicht haben Allerdings führen die durchweg hohe Funktionsmächtigkeit und die vielfältigen Parametrisierungsmöglichkeiten der Suiten zu vergleichsweise langen Einarbeitungszeiten Es wird zudem immer schwieriger ein Bedienkonzept für alle Anwendergruppen bereit zu stellen Diesbezüglich gibt es signifikante Unterschiede zwischen den Tools Die Stärke von SAS liegt hier in der Einbettung des Enterprise Miner in eine leistungsfähige BI Gesamtarchitektur die neben der Analyse flexible Möglichkeiten der Datenhaltung oder weitreichende ETL Funktionen bietet Für Nutzer die weitere Werkzeuge der SAS Plattform verwenden z B den Enterprise Guide oder das Data Integration Studio ergibt sich jedoch kein Vorteil da jedes Tool ein unterschiedliches Bedienkonzept aufweist IBM SPSS ist es gelungen hohe Funktionalität in eine moderne intuitiv bedienbare Oberfläche zu verpacken Der Modeler bietet insgesamt die beste Ergonomie und eine sehr gute als Einzige im Testfeld in Deutsch verfügbare Dokumentation die den Einstieg erleichtert StatSof s besondere Stärke liegt darin dass der Data Miner zusätzlich zu den umfangreichen Data Mining Funktionen stets die volle Funktionalität des Statistikpakets enthält was z B mächtige Datenvorverarbeitungsfunktionen statistische Testverfahren sowie eine große Anzahl an frei konfigurierbaren Grafiken einschließt Dadurch bietet STATISTICA das beste Preis Leistungs Verhältnis im Testfeld Vor allem an der wenig ergonomischen Oberfläche merkt man der SAP Data Mining Workbench an dass sie seit mehreren Jahren keine substanziellen Aktualisierungen erfahren hat Der in der Praxis oft notwendige Wechsel zwischen dem Analyseprozessdesigner und der Data Mining Workbench kostet Zeit und ist aus Nutzersicht nicht nachvollziehbar Zudem sind die Data Mining Funktionen in ihrem Umfang stark begrenzt Insgesamt reiht sich SAP daher am Ende des

    Original URL path: http://erp-management.de/node/619 (2016-04-24)
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  • home5-15-jordan-Proaktives Reaktionsmanagement mit Big Data | ERP-MANAGEMENT
    Ziel des Projektes BigPro drohende Störungen im ersten Schritt als solche zu erkennen und anschließend bereits vor dem Eintreten proaktive Maßnahmen zu identifizieren die den Störungsfall vermeiden Produzierende Unternehmen müssen sich heutzutage den Herausforderungen stetig wachsender Datenmengen stellen die mit der zunehmenden Digitalisierung verschiedenster Inhalte und der Integration von digitalen Steuer Regel und Messsystemen in die Produktionsumgebung einhergehen 1 2 3 Im Rahmen des Zukunftsprojektes Industrie 4 0 wird diese vielschichtige Problematik unter dem Begriff Big Data zusammengefasst 1 Als Thematik die den unternehmerischen Alltag schon heute vor viele konkrete Probleme stellt und deren Lösungsansätze eine dementsprechend unmittelbare Anwendbarkeit versprechen ist Big Data das zentrale Kernthema vieler aktueller Forschungsvorhaben im Bereich Industrie 4 0 In diesen Kreis reiht sich auch das Projekt BigPro ein in dessen Fokus die Entwicklung einer echtzeitfähigen Big Data Plattform steht in der umfangreiche und heterogene Datenmengen eines Unternehmens zentral aggregiert und ausgewertet werden Das Ziel ist es Erkenntnisse für eine maßnahmenorientierte Optimierung der laufenden Produktion zu extrahieren Störungen erkennen bevor sie entstehen Das Forschungsprojekt setzt dabei im Bereich des Störungs und Reaktionsmanagements an das durch eine intelligente Analyse umfassender Datenbestände und die Identifikation von auf Störungen hinweisenden Konstellationen um eine breite Informationsbasis bekannter und drohender Störungen erweitert wird Adressiert wird hierbei in besonderem Maße das proaktive Reaktionsmanagement als Teil des Störungsmanagements Bild 1 zeigt das Ineinandergreifen von Störungs und Reaktionsmanagement mit der Differenzierung von reaktivem Vorgehen Variante A in Bild 1 bei dem Maßnahmen zur effektivsten und effizientesten Behebung aufgetretener Störungen das Ziel sind und proaktives Vorgehen Variante B in Bild 1 bei dem auf Grundlage der Informationen aus dem Störungsmanagement unmittelbar drohende Störungen schon vor ihrem Eintreten prognostiziert werden Die Maßnahmen in diesem Fall sind dementsprechend präventiver Natur und unterscheiden sich deutlich von denen die als Handlungsempfehlungen aus einem reaktiven Reaktionsmanagement resultieren Bild 1

    Original URL path: http://erp-management.de/node/629 (2016-04-24)
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  • branche-Tipps von Anbietern | ERP-MANAGEMENT
    noch mit heterogenen Lösungen Das heißt sie greifen bei der Steuerung ihrer Geschäftsprozesse auf viele Einzellösungen zurück die nur teilweise mit Schnittstellen ausgestattet sind 17 6 arbeiten noch überwiegend mit Excel Die zahlreichen separat geführten Kalkulationstabellen führen nicht nur zu hoher Komplexität und völliger Intransparenz Unternehmen verzeichnen damit auch einen hohen manuellen Aufwand Das bindet sehr viel Arbeitszeit und bringt eine erhöhte Fehlerquote mit sich Keine Lösung Modernisierungen von veralteten Systemen Die meisten Unternehmen arbeiten außerdem mit veralteten ERP Systemen die den Anforderungen der heutigen Geschäftswelt nicht gerecht werden Modernisierungen lohnen sich kaum In einer Umfrage 2 gaben 96 der Teilnehmer an mittleren bis großen Aufwand für die ERP Anpassung zu benötigen Anpassungen oder Modernisierungen sind mit einem hohen Kostenaufwand verbunden und bedeuten meist auch einen längeren Zeitaufwand In dieser Zeit müssen die Geschäfte entweder ganz eingestellt werden oder können nur eingeschränkt fortlaufen Selbst moderate ERP Modifikationen können verheerende Betriebsunterbrechungen nach sich ziehen Dazu gehören zum Beispiel 15 6 Umsatzverlust durch eine verzögerte Produkteinführung oder ein Rückgang der Kundenzufriedenheit um 15 2 Diese Einbußen stellen dann ein großes Problem dar wenn die Systeme öfter aktualisiert werden müssen Zwischen 2009 und 2013 ist der Update Bedarf von 30 auf über 60 gestiegen Die fünf treibenden Kräfte für die Veränderungen liegen im Finanzmanagement in neuen oder veränderten Geschäftsprozessen organisatorischen Umstrukturierungen behördlichen Anforderungen oder Fusionen und Übernahmen Bei letzterem müssen zum Beispiel sämtliche Daten welche Kunden Personal oder Produkte betreffen miteinander verankert werden um die Prozesse zwischen den Firmen zu harmonisieren Intelligente Lösungen bieten daher eine mehrsprachige mehrwährungs und multimandantenfähige Software die außerdem lokale und internationale Rechnungslegungsvorschriften unterstützt Ressourcen können somit weltweit gemeinsam genutzt werden ERP Systeme müssen sich anpassen ERP Systeme müssen agil genug sein um einfach und schnell reagieren zu können Die Systeme dürfen kein starres Informationssystem darstellen welches das Wachstum des Unternehmens behindert oder von externen Ressourcen abhängig ist Auch nach ihrer Implementierung müssen sie kostengünstig an neue Anforderungen angepasst werden können So fasst auch die Mint Jutras Studie 2 zusammen Für Unternehmen ist die architektonische Agilität zur Berücksichtigung ständiger Veränderungen wichtig für ERP Käufer sogar absolut unabdingbar Die Adaptionsfähigkeiten sollten bei der Auswahl einer ERP Software oberste Priorität haben Doch in welchen Softwarefunktionen sind die Adaptionsfähigkeiten nun am wichtigsten Die Unternehmen die an der Lünendonk Trendstudie 1 teilgenommen haben benennen Ressourcen und Einsatzplanung Projektsteuerung und management Projektabrechnung und Finanzplanung als die vier Bereiche mit dem höchsten Anpassungsbedarf Bei der Projektarbeit legen Dienstleistungsunternehmen vor allem Wert auf die lückenlose Anwendung und Anpassungsfähigkeit der ERP Systeme im Bereich Projektlebenszyklus von der Finanzbuchhaltung über die Einsatzplanung und Projektabwicklung bis hin zur Fakturierung Intelligente Software Lösungen begleiten alle Phasen eines Projekts von der Akquise über die Steuerung bis hin zur Endabrechnung und Nachkalkulation So bieten ERP Systeme Dienstleistern außerdem die Möglichkeit zu jedem Zeitpunkt die Profitabilität der Projekte zu überblicken und ihre Strategie entsprechend anzupassen Sieben Kriterien für anpassungsfähige ERP Software Die Wandlungsfähigkeit der Systeme lässt sich anhand verschiedener Kriterien bestimmen hier spielen intelligente Software Architekturen eine entscheidende Rolle Sieben solcher Kriterien hat

    Original URL path: http://erp-management.de/node/35 (2016-04-24)
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  • branche-Medizintechnik im Spannungsfeld | ERP-MANAGEMENT
    bleiben Auslandsgeschäft Für Im und Exportvorgänge sind zusammenfassende Meldungen die systemgestützte Intrastat Anmeldung die Sanktionsprüfungen Mehrwährungsfähigkeit Auslandszahlungsverkehr die Bewertung schwimmender Ware und mehrsprachige Belege erforderlich Auftragsarten und Preisfindung Zum Beispiel durch variabel parametrisierbare Auftragsarten sollte die Praxisvielfalt an Geschäftsprozessen im System abgebildet werden Die Preisfindung muss die komplexen Preismodelle von Kunden und Lieferanten im Medizinumfeld abbilden etwa Staffelpreise Aktionspreise verbands bzw konzernbezogene Preise oder Preislisten Artikelfamilien und gruppen und mehrstufige Kalkulationen auf unterschiedlichen Basispreisen z B auch Apothekeneinkaufspreis sind sinnvoll Das Vorhandensein von Preispflegemechanismen in der Lösung minimiert den Datenpflegeaufwand erheblich Bonus und Provisionsabrechnung Ist eine Bonusabrechnung verfügbar können die Unternehmen ihren Kunden und Verbänden anstelle von Rabatten beispielsweise umsatzabhängige Jahresboni anbieten Zur korrekten Bonusabrechnung müssen Verbandszugehörigkeiten historisch geführt werden und somit die Bonuszahlung für Kunden die Verbände häufiger wechseln oder in mehreren Verbänden Mitglied sind ermittelt werden Auf knapp kalkulierte Aufträge sollten keine zusätzlichen Boni gewährt werden und bestimmte Artikelgruppen bei einzelnen Kunden davon ausgenommen werden können In der Provisionsabrechnung müssen die Vorgaben und Ergebnisse für den Außendienst nachvollziehbar gespeichert werden Auch Margen die über Kreditorenboni erreicht bzw durch Debitorengutschriften vermindert werden sollten Berücksichtigung finden Ebenso ist es hilfreich neben den Verkäufern auch Produktspezialisten oder Regionalleiter in die Provision einzubeziehen Service für Großgeräte und Massenartikel Sowohl für die Reparatur von Großgeräten als auch zur effizienten Abwicklung von Klein bzw Massenreparaturen sind passgenaue Prozesse vorzusehen Bei Letzteren ist in der Regel der Deckungsbeitrag gering und der Erfolg hängt davon ab dass größere Stückzahlen ohne großen Aufwand bearbeitet werden Die Verwaltung von Fremdreparaturen oder Leihstellungen zur Überbrückung von Reparaturen mit kompletter Integration in die Logistikvorgänge sollte in einer Branchenlösung für die Medizintechnik selbstverständlich sein Prüftermine und Technikereinsatzplanung Mit der Verwaltung von beliebig vielen Prüfterminen eigener Geräte oder kundenseitiger Geräte können gesetzlich geforderte Checks überwacht und Kunden mit Erinnerungsschreiben über Wartungsvorschriften informiert werden Damit besteht ein Instrument zur Förderung der Kundenbindung Die Technikereinsatzplanung und eine Routenplanung eröffnen Potenziale zur Umsatzsteigerung durch höhere Produktivzeiten der Techniker Wenn bei Anlieferung im Wareneingang bereits ein Hinweis auf den bestehenden Verkaufsauftrag vorliegt wird verhindert dass Ware aufwendig ein und kurz darauf wieder ausgelagert wird Rampendreher Komplettlieferungen aus Lagerware und Kommissionsware sollten im Warenausgang systemgestützt zusammengeführt und ausgeliefert werden MPG konforme Chargenverwaltung Eine effiziente Chargenverwaltung endet nicht bei der lückenlosen Verfolgung der Chargen gemäß MPG Das System soll verhindern versehentlich fast verfallene Ware an den Kunden zu senden oder vom Lieferanten zu akzeptieren In Liefervorschlägen sollten sich abhängig vom Verfalldatum die am frühesten verfallenden Chargen zuerst vorschlagen lassen FEFO First Expired First Out Eine Ladenhüterverarbeitung ist für Produkte mit geringer Umschlagshäufigkeit oder demnächst verfallender Charge sinnvoll die dann z B für Aktionen freigegeben werden können Stationsbezogene Prozesse Krankenhäuser gehören zu einer hoch anspruchsvollen Klientel Nicht zuletzt durch die Einführung der DRGs diagnosebezogene Fallgruppen sind Hersteller und Handel verstärkt gefordert ihre Abwicklungsprozesse speziell auf Krankenhäuser auszurichten Dafür benötigt sie u a ausgeprägte Statistikmöglichkeiten Moderne ERP Systeme für die Medizintechnik sollten die Krankenhausstruktur zur Auftragserfassung stationsgenauen Belieferung und periodischen Abrechnung abbilden können und in der Abrechnung nach Investitions und

    Original URL path: http://erp-management.de/node/34 (2016-04-24)
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  • Google Trends im Geomarketing_CRM3-14 | ERP-MANAGEMENT
    Weiterentwicklungsmöglichkeiten praxisnah aufgezeigt Um Kundenbeziehungen über den gesamten Kundenlebenszyklus nachhaltig und wirtschaftlich aufzubauen und zu betreuen werden in Unternehmen neben bestehenden ERP Systemen Customer Relationship Management CRM Systeme betrieben bzw eingeführt Neben operativen und kollaborativen Instrumenten sind vor allem analytische Instrumente des CRM 1 wesentlich um potenzielle vorhandene und abgewanderte Kunden erfolgreich anzusprechen Ein effektives in der Unternehmenspraxis gut umsetzbares und kostengünstiges Instrument kann das Geomarketing in Verbindung mit Google Trends darstellen Das Geomarketing kann als Bestandteil moderner analytischer CRM Systeme betrachtet werden 1 und zur Steigerung der Kundenwerte Customer Lifetime Value 2 im Unternehmen eingesetzt werden Bild 1 Bild 1 Vorgehensweise des analytischen CRM zur Steigerung der Kundenwerte mittels Geomarketing Das Geomarketing basiert auf zwei operativen Teilen dem Geo Mapping und der mikrogeografischen Segmentierung 3 Im Geo Mapping werden Unternehmensdaten z B Produktdaten oder Umsatzzahlen mit Markt und Wettbewerbsdaten oder bezogen auf Business to Consumer Märkte mit Konsumdaten kombiniert Die Ergebnisse werden auf sog digitalen Landkarten visualisiert Über Big Data Technologien bspw In Memory Computing Hadoop etc und Applikationen können die Ergebnisse weiter analysiert und aufbereitet werden um so den Kundenwert nachhaltig zu steigern 2 3 Insbesondere lassen sich dabei umfangreichere Daten über Kunden Produkte oder Marken und deren Umfeld auswerten Die Ausgangsbasis jeglicher Form von Geomarketing Aktivität stellt die Verfügbarkeit und Existenz von Geodaten dar 4 Der Begriff Geodaten beschreibt die Menge aller Daten die im Kontext des Geomarketing ihre Anwendung finden können 4 Um Daten für das Geomarketing nutzen zu können müssen diese einen expliziten Raumbezug aufweisen Dadurch lassen sich diese Daten einem Punkt bzw einer Fläche auf einer digitalen Landkarte zuweisen Neben unternehmensinternen Daten z B Umsatzzahlen nehmen marktpotenzialbeschreibende Daten z B Kaufkraft Einwohner und Beschäftigungszahlen einen großen Stellenwert im Geomarketing ein Dabei wird zwischen makrogeografischen und mikrogeografischen Daten unterschieden 4 5 Während makrogeografische Dateneinheiten wie

    Original URL path: http://erp-management.de/node/185 (2016-04-24)
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  • crm-Learning Systems Methods for intelligent SCRM-3-14 | ERP-MANAGEMENT
    eröffnet Chancen frei dem etwas abgeänderten Motto Wandel bringt Handel Je schneller Unternehmen den Wandel erkennen insbesondere gegenüber Ihren Marktbegleitern desto besser können sie die Chancen für sich verwerten In der aktuellen Diskussion über die Optimierung des Kundenbeziehungsmanagements werden gerade dem Analytical CRM und Social CRM 2 große Zukunftspotenziale beigemessen Bild 1 soll den Wandel in Beziehungsnetzwerken beispielhaft zeigen Zu einem Zeitpunkt t 0 stehen unterschiedliche Objekte Personen Bernd Ina Thorsten Max Dokumente Rezept Ernährung Kuchen Sport Fußball in verschiedenen Arten von Beziehungen verheiratet kennt interessiert an spielt hat zueinander Insbesondere interessiert sich Max für einen Kuchen zu seinem Geburtstag Thorsten hat ein Rezept dafür und Ina könnte den Kuchen backen Allerdings kennt Max weder Ina noch Thorsten Nun lernt Max Bernd kennen Dieser Wandel kann vielfältige Änderungen im System der Beziehungen zu einem späteren Zeitpunkt t 1 bewirken Max könnte nun über Bernd Ina kennen lernen Ina könnte für Max den Kuchen backen Da sie dazu das Rezept von Thorsten holen würde würde Thorsten vielleicht auch von der Vorliebe von Max für das Fußball spielen erfahren So könnten sich beide miteinander vernetzen und in Zukunft gemeinsam Fußball spielen Diese Chancen oder besser Opportunities sollten sich die Beteiligten nicht entgehen lassen Bieten heutige Methoden und Verfahren denn bereits Lösungen für die Chancenverwertung an Im Analytical CRM kennen wir unterschiedliche Verfahren um große Datenmengen Big Data zu analysieren Bild 2 Bild 2 Methoden des Analytical CRM Assoziationsanalyse Welche Produkte werden zusammen mit welchen anderen Produkten gekauft um z B das Shop Layout im Einzelhandel aufzuwerten das klassische Pampers und Bier Szenario Clusteranalyse gleichartige homogene Gruppen in großen Datenmengen finden z B können aus der Menge aller Urlauber folgende Interessengruppen ermittelt werden Sport Wellness Kultur Klassifikation bei gegebenen Klassen ein Objekt einer oder mehrere Klassen zuordnen z B die Zuordnung eines neuen

    Original URL path: http://erp-management.de/node/186 (2016-04-24)
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  • crm-Social CRM-2-12 | ERP-MANAGEMENT
    heute Morgen fantastisch an unsere Facebook Timeline oder twittern dergleichen Aber auch die Art auf die wir Entscheidungen treffen hat sich durch Social Media geändert zu beobachten ist das an Kaufentscheidungen Früher mussten sich Kunden auf die Aussagen von Unternehmen und Marketingexperten verlassen Heute stehen jedem Kunden eine Vielzahl an Bewertungsportalen und damit eine Unmenge von Kundenmeinungen zur Verfügung Niemand ist mehr auf die Glaubwürdigkeit von Werbung angewiesen Wir orientieren uns an vermeintlich unabhängigen Meinungen gleichwertiger Internetnutzer Das Zauberwort an dieser Stelle lautet gleichwertig denn genau diese Gleichwertigkeit ist der Faktor der über die Glaubwürdigkeit entscheidet Wir vertrauen Personen aus unserem Facebook Freundeskreis vielleicht nicht so sehr wie einem Freund aus dem realen Alltag aber sicherlich noch weitaus mehr als der TV Werbung Auch der Klugheit der Masse Wisdom of Crowds vertrauen wir ohne Vorbehalt 500 Personen die ein Produkt online auf einem Produktbewertungsportal als Gut bewertet haben können sich kaum irren Der Kunde hat seine Kaufentscheidung in diesem Moment schon so gut wie getroffen Hier kann Social CRM ansetzen indem es Social Media in die Unternehmenskultur integriert 3 Ziel ist es das Unternehmen transparenter und menschlicher zu präsentieren und mit den Kunden zu kommunizieren Social CRM Social CRM System Um dem Social Customer gerecht zu werden muss Kundenbeziehungsmanagement mit den Kommunikationskanälen und dem Kundenverhalten umgehen können Ein CRM System dient hier als Schnittstelle zwischen herkömmlichen CRM Bereichen und Social Media Aus Richtung Social Media fließen Informationen in das System Dieses können beispielsweise Kundenmeinungen über ein bestimmtes Produkt sein importiert aus einem sozialen Netzwerk Solche Informationen kann ein Unternehmen mit Hilfe der richtigen Tools analysieren und entsprechend der Social CRM Strategie verwenden und auswerten Häufig nutzen Unternehmen Informationen in Form von Nutzerbeiträgen aus Social Media um auf den Kunden einzugehen dieses kann z B durch die Beantwortung eines Tweets oder Forenbeitrags geschehen Aber auch proaktives Handeln kann sinnvoll sein z B in Form einer Unternehmensseite in einem sozialen Netzwerk oder einem Unternehmensblog Hier entscheidet die Social CRM Strategie über den Weg den ein Unternehmen einschlägt Manche Unternehmen können soziale Netzwerke als Support oder Marketingkanal nutzen Andere Unternehmen ziehen größeren Nutzen aus Blogs Microblogging oder dem Veranstalten von Verlosungen auf Social Media Plattformen Egal wie die Social CRM Strategie für ein Unternehmen aussieht die Fäden laufen immer im CRM zusammen Die Steuerung von Social Media Aktivitäten übernimmt also das CRM das nun zu Social CRM geworden ist Bild 1 zeigt das Zusammenspiel zwischen Social Media und CRM 1 Wo die Kunden sind und was sie dort machen So unterschiedlich die Kunden sind so unterschiedlich sind auch die Plattformen auf denen sie sich aufhalten und die Kanäle mittels denen sie kommunizieren Einigen Flaggschiffen kommt jedoch besondere Bedeutung zu bedingt durch ihre hohe Popularität Facebook Größtes Social Network mit 600 Millionen Mitgliedern weltweit 2011 4 verbindet Menschen mit Freunden und anderen Menschen die um Sie herum arbeiten studieren und leben Hier teilen Menschen ihren Alltag mit ihrem Netzwerk kommuniziert wird mittels öffentlichen und privaten Nachrichten und Bildern Facebook bietet besonders im Social CRM

    Original URL path: http://erp-management.de/node/225 (2016-04-24)
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