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  • home-Erfolgreiche Internationalisierung mit ERP_4-14 | ERP-MANAGEMENT
    haben die Fixkosten wesentlich reduziert und Markteintrittsbarrieren entscheidend gesenkt Lokalisierung vs Internationalisierung Jedes dritte Unternehmen geht davon aus eine erfolgreiche Internationalisierung künftig nur mit Enterprise Resource Planning Software ERP schaffen zu können Das war das Ergebnis der Studie IT Trends 2009 die von Steeb IT Mittelstand und Handelsblatt com durchgeführt wurde Lange Zeit folgten IT Anbieter ihren Kunden ins Ausland ohne eine eigene internationale Strategie zu verfolgen Sie beschränkten ihr Aktivitäten auf die aufwendige Lokalisierung ihrer Lösungen in konkreten Geschäftssituationen also die Nachrüstung bzw Angleichung ihrer Produkte um der Sprache den kulturellen Anforderungen oder gesetzlichen Bestimmungen des Zielmarktes zu entsprechen Nicht nur Oberfläche und Dokumentation müssen dann übersetzt werden sondern z B auch numerische Datum und Zeitformate beachtet andere Währungen berücksichtigt oder Symbole die in einem anderen Kulturkreis bspw unangemessen sind angepasst werden Dabei bedeutet die Lokalisierung einer Software einen enormen Aufwand sowohl für den Softwarelieferanten als auch für den Kunden Doch auch die IT Unternehmen entdecken im Ausland zunehmend neue Absatzmärkte und bereiten sich auf ein internationales Geschäft vor Davon profitieren auch ihre deutsche Kunden Die Internationalisierung eines Unternehmens ist eine weitreichende strategische Entscheidung Der technischen Aufrüstung des Produkts gehen die Marktanalyse und Festlegung der Unternehmensziele voraus Welche Länder

    Original URL path: http://erp-management.de/node/239 (2016-04-24)
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  • home3-15-gronau-Category Management mit ERP-Systemen | ERP-MANAGEMENT
    und deren Erfolg durch regelmäßige Reviews erfasst Ausgangssituation Das Unternehmen handelt mit Elektronikartikeln und verfügt sowohl über einen Onlineshop als auch eine zweistellige Zahl von Ladengeschäften in ganz Deutschland Aufgrund der raschen Veralterung der Elektronikartikel kam es regelmäßig zu Knappheitssituationen bei Neuerscheinungen Daher wurde ein Verteilungsmechanismus für Artikel implementiert deren Bedarf die am Markt kurzfristig beschaffbare Menge übersteigt Nach einer kurzen Analysephase durch die eingeschaltete Unternehmensberatung wurden folgende für das Category Management relevanten Projektziele identifiziert Versorgungssicherheit am Point of Sale erhöhen Umsätze steigern Prozesseffizienz erhöhen Sortiment ertragsorientiert ausrichten Ein wesentliches Augenmerk galt der Verteilung der Entscheidungsfindung auf zentrale und dezentrale Einheiten Beispielsweise wurden vor Beginn des Projektes zentral über die Mindestwarenbestände der einzelnen Ladengeschäfte entschieden Regionale Besonderheiten wie Lage und Kernzielgruppen wurden dabei nicht berücksichtigt So entstand die unbefriedigende Situation dass Artikel die in bestimmten Läden stark nachgefragt wurden dort nicht verfügbar waren während sie andernorts zu erhöhten Lagerbeständen beitrugen Durch Verzögerungen im Bestell und Warenverteilungsprozess entstanden lange Phasen der Unterdeckung die zu Umsatzverlusten führten weil Kunden zu anderen Händlern abwanderten deren Lieferfähigkeit größer war Auch war die Logistik unzureichend in den Informationsfluss und die betrieblichen Abläufe eingebunden Die Wiederbeschaffungszeit eines Artikels wurde nicht systematisch als Kenngröße in der Beschaffung genutzt Der Prozess der Umlagerung von Waren wurde als ineffizient und wenig wertschöpfend identifiziert Bild 3 zeigt wie bei realitätsnahen Annahmen die Versorgung abreißen kann In der Praxis kam dies vor wenn die entsprechende Filiale aus Kostengründen nicht täglich beliefert wurde und mangels Alternativen eine Orientierung des Bestellvolumens am Mindestbestand erfolgte Eine koordinierte Mehrkanalstrategie unter Integration von Onlineverkäufen und Verkäufen in Ladengeschäften war nicht vorhanden Das Sortiment wurde nicht nach strategischen Gesichtspunkten geplant Auch gab es keinen Prozess wie mit Hinweisen von Kunden oder Ladengeschäften auf neue interessante Produkte umgegangen werden sollte Schließlich war unzureichende Preiskompetenz vorhanden um einerseits Preise

    Original URL path: http://erp-management.de/node/404 (2016-04-24)
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  • home6-15-gronau | ERP-MANAGEMENT
    verfolgt eine Differenzierungsstrategie Dabei steht nicht die Erzielung möglichst niedriger Kosten sondern die Ermöglichung eines möglichst kundenindividuellen Produktangebotes im Vordergrund Eine weitere strategische Festlegung besteht darin aus jedem Werk weltweit prinzipiell die komplette Produktpalette liefern zu können aus der jeweiligen lokalen Fertigung heraus Der nächste Schritt bestand in einer Differenzierung in zentrale und dezentrale Aufgaben Der notwendige Funktionsumfang an ERP Aufgaben an jedem weltweiten Standort richtet sich in erster Linie nach den dort weitgehend autonom zu erfüllenden Aufgaben 2 Die vorgenommene Differenzierung zeigt Bild 2 Die Entwicklung neuer Produkte und die Vorbereitung des Serienanlaufes sind zentrale Aufgaben Die Abwicklung von Fertigungsaufträgen und Lieferabrufen stellt eine dezentrale Aufgabe dar Werksübergreifende Geschäftsprozesse Anschließend wurden die werksübergreifenden Geschäftsprozesse untersucht um die Auswirkung der getroffenen Entscheidungen über die Auftragsverteilung auf diese Geschäftsvorfälle ermitteln zu können Beispiele dafür sind Produkt bzw Standortentscheidungen die Erstellung von Arbeitsplänen und der Aufbau elektronischer Kommunikation zwischen Produzent und Zulieferern Diese Aufgaben werden überwiegend zentral wahrgenommen die weltweiten Standorte werden durch die Zentrale informiert und ggf in Entscheidungen einbezogen Für Situationen die ein rasches Reagieren auf unvorhergesehene Ereignisse fordern etwa Maschinenausfall Lagerengpässe oder ungeplante Nachfrageveränderungen wurde ein Handlungsschema festgelegt dass zunächst eine dezentrale Bearbeitung und dann eine Übergabe an die Zentrale vorsieht falls das aufgetretene Problem oder die Situation nicht mehr dezentral bewältigt werden kann Als Querschnittsaufgabe über zentrale und dezentrale Bereiche kann die Sicherstellung der Informationsversorgung durch ein entsprechendes Unternehmens bzw Werkscontrolling angesehen werden Beispielhafte Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens sind die erzielte Produktivität die Reklamationsquote sowie die jeweils vorhandenen lokalen Lagerbestände Aus den getroffenen Festlegungen über die Aufgabenverteilung leiten sich dann Anforderungen an das ERP System auf zentraler Ebene und auf dezentraler Ebene ab Bei der anschließenden Prozessabbildung in den lokalen Anwendungssystemen müssen darüber hinaus landesspezifische Ausdifferenzierungen berücksichtigt werden Diese sind nicht immer sinnvoll zentral abzubilden weil sie von Land zu Land unterschiedlich sind Beispiele dafür sind Materialbewertungsverfahren die nur in Südamerika bestimmte Anpassungen erfordern der Druck von Rechnungen an lokale Kunden in China der auf von der Regierung gestelltem Papier erfolgen muss Bild 3 Alternative Modelle zur ERP Internationalisierung Alternative Modelle zur ERP Internationalisierung Bild 3 zeigt drei Alternativmodelle mit denen prinzipiell eine Lösung der auftretenden Anforderungen möglich ist Das zentrale Modell sieht vor dass das ERP System mit seiner Funktionalität auch an allen weltweit vorhandenen Produktionsstandorten mitgenutzt wird Dies ist mit ERP Systemen prinzipiell durchaus möglich und bei Vorhandensein entsprechender Leitungsverbindungen auch durchaus gängig Nachteil dieser Option ist die hohe Komplexität des entstehenden Systems Landesspezifische Besonderheiten müssen entweder global berücksichtigt oder extern abgebildet werden Das dezentral symmetrische Modell unterscheidet zwischen einem zentral genutzten ERP System und einem weiteren Anwendungssystem das weltweit standardisierte Funktionen für Fertigung und Logistik bietet Die Komplexität des dezentralen Systems ist deutlich geringer und landesindividuelle Anpassungen können leichter vorgenommen werden Das dritte Modell dezentral organisch räumt den individuellen Landesanforderungen eine höhere Bedeutung ein und nutzt daher lokal angebotene Systeme aus dem jeweiligen Land zur Abbildung der Anforderungen der einzelnen Standorte Dadurch können landesspezifischen Anforderungen gut abgebildet werden Über eine einheitliche Schnittstelle erfolgt dann

    Original URL path: http://erp-management.de/node/704 (2016-04-24)
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  • home1-16-tischendorf | ERP-MANAGEMENT
    geplanten Aktionen hinein spielen könnten von vornherein einkalkuliert werden Bild 1 Bild 1 Wie und mit welchen Mitteln erreiche ich ein bewegliches Ziel Fangen wir mit den Zielen an Zunächst einmal gilt es die Unternehmensziele zu identifizieren Das allgemein bekannte Ziel die Kosten zu reduzieren lässt sich durch Schließung des Unternehmens relativ schnell und einfach erreichen Dieser radikale Ansatz ist aber wohl kaum im Sinne der Unternehmensführung was den Schluss zulässt dass es sich nicht um ein wirkliches Unternehmensziel handelt oder zumindest ist das Ziel nicht vollständig definiert So geht es oft mit einer Reihe von einschlägig bekannten Zielen Die Identifikation und Formulierung von klaren messbaren Unternehmenszielen ist harte Arbeit die sich aber lohnt Geschäftsberichte und Internetauftritt eines Unternehmens sind gute Quellen für die Unternehmensziele Weitere Quellen sind Gespräche mit der Unternehmensleitung Bei vielen Unternehmen gibt es heute eine Unternehmensstrategie welche auch darlegt wie die Unternehmensziele erreicht werden sollen Trotzdem ist auch eine Nachschärfung der Formulierungen geboten und auch die eine oder andere Unternehmensstrategie enthält Widersprüche die ausdiskutiert werden müssen Selten spielt die IT eine signifikante Rolle in den Unternehmensstrategien Dies ist Ausdruck eines geringen Vertrauens in die IT Die Unternehmensziele sind Vorgaben für die IT und die Unternehmensstrategie bildet den Rahmen für die IT Strategie Wesentliches Element der IT Strategie ist es nun das Zielbild der IT darzustellen so dass die Unternehmensziele optimal unterstützt werden Dabei muss beachtet werden dass Unternehmensführung und Fachbereiche die Ziele der IT verstehen den Zusammenhang mit den Unternehmenszielen erkennen und vor allem das Vertrauen entwickeln dass die IT die Unternehmensziele erfolgreich unterstützten wird Gut versteckt aber doch vorhanden ist die Notwendigkeit die Ausgangssituation zu erkennen Denn wer nicht weiß wo er steht kann auch nicht wissen in welche Richtung er gehen muss um sein Ziel zu erreichen Wenn das Tagesgeschäft nicht wäre sollte man

    Original URL path: http://erp-management.de/node/731 (2016-04-24)
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  • home5-15-weber-Wirtschaftliche Potenziale von Business Analytics Ergebnisse einer explorativen Studie | ERP-MANAGEMENT
    begegnen zu können Das heißt Analysen sollten in Echtzeit durchgeführt werden um Entscheidungen schnell und dennoch gezielt treffen zu können Doch der Trend zeigt auf dass fast die Hälfte aller befragten Unternehmen 46 die Zeitdauer zwischen einer Anfrage und dem vorliegenden Analyseergebnis nur mit befriedigend oder ausreichend einschätzen Hier werden wertvolle Zeitressourcen unnötig verbraucht Weiterhin erfordert die stetig und schnell wachsende Datenmenge dass mehr Nutzer diese für eigene Zwecke auswerten können Folglich müssen Daten auch für Anwender ohne ausgeprägte Analytics Expertise verständlich aufbereitet werden Die Ergebnisse der Studie zeigen Werden Analysen und Modelle auch für Anwender aus Fachbereichen plausibel veranschaulicht die nicht über ausgeprägte Analytics Kenntnisse verfügen können die Nutzer durchschnittlich 5 Stunden Arbeitszeit pro Woche an Produktivität gewinnen Wirtschaftliche Potenziale im Vertrieb Der Bereich Vertrieb stellt eines der Hauptanwendungsgebiete von Business Analytics dar Durch den Einsatz von statistischen Analysen und Prognosemodellen ist es möglich Aussagen über die zukünftige Absatzentwicklung zu treffen Die Ergebnisse dieser Berechnungen bilden die Grundlage für die zukünftige Absatzplanung Durch die Zusammenführung verschiedener Datenquellen eines Unternehmens Websites ERP und Social Media lassen sich so völlig neue Auswertungs und Analysemöglichkeiten erschließen Im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung wurden die Unternehmen gefragt welche Potenziale zur Steigerung des Umsatzes oder zur Senkung der Kosten gesehen werden Die Angabe erfolgte jeweils in Prozent Von den befragten Unternehmen gaben 63 an dass aus ihrer Sicht der durchschnittliche Umsatz pro Kunde durch den Einsatz von Business Analytics gesteigert werden kann Besonders hohe Potenziale sehen die Unternehmen aus dem Bereich Banken und Versicherungen Hier beträgt die Zustimmung nahezu 100 Besonders kritisch in der Einschätzung sind die Fertigungsunternehmen Bild 2 Erhöhung des Anteils an Neukunden pro Jahr durch Business Analytics Ein Anwendungsgebiet von Business Analytics im Vertrieb ist die Erhöhung des Anteils an Neukunden In den Antworten der befragten Unternehmen zeigt sich keine eindeutige Tendenz Bild 2 Der Großteil geht aber davon aus dass die Erhöhung des Anteils an Neukunden durch Business Analytics unter 5 beträgt Der Branchenvergleich zeigt dass sich insbesondere Handelsunternehmen in zwei Gruppen aufspalten Eine Gruppe erwartet keine Erhöhung ca 20 oder eine Erhöhung bis max 1 ca 25 Auf der anderen Seite gibt es eine Vielzahl an Unternehmen die angaben dass Erhöhungen um mehr als 5 möglich sind 32 Die Industrieunternehmen bewerten die Potenziale im Bereich der Neukundengewinnung im Vergleich am geringsten Neben Erhöhungen des Anteils an Neukunden besteht ein weiteres Potenzial darin Kosten im Vertrieb zu senken Ein möglicher Ansatz stellt die Wahl des wirtschaftlichsten Vertriebswegs je Kunde dar Unternehmen investieren jährlich enorme Summen um auf verschiedenen Wegen den Kunden zu kontaktieren Nicht immer ist der gewählte Weg auch der effizienteste Durch gezielte Analysen des Kundenverhaltens und Simulationen können präzisere Aussagen getroffen werden Die meisten Unternehmen sehen hier Kostensenkungspotenziale im Bereich von 1 2 Bild 3 Bild 3 Kostensenkung durch Wahl des wirtschaftlichsten Vertriebsweges Potenziale im Produktmanagement Die Erhöhung der Geschwindigkeit bei der Markteinführung wurde von 25 der befragten Unternehmen als zukünftig gewünschter Nutzen der Datenanalyse genannt Die Frage ob durch den Einsatz von Analysen Simulationen und Prognosen die Markteinführung verkürzt

    Original URL path: http://erp-management.de/node/624 (2016-04-24)
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  • ERP-Betrieb | ERP-MANAGEMENT
    kommt den Konzepten agiles Prozessmanagement und Cloud Services verstärkt Bedeutung zu adressieren sie doch aufgrund ihrer Methodik bzw ihrer Konzeption genau die flexible und schnelle Anpassung auf neue Unternehmensanforderungen 3 mehr Einsparpotenziale im Management kritischer ERP Berechtigungen Stefan Jäger Der einzige Bereich der in unserer Organisation noch immer kontinuierlich wächst ist der Compliance Bereich Dieses aktuelle Zitat des Vorstands einer internationalen Großbank fordert endlich auch dem Compliance Bereich enge Kostenvorgaben zu setzen Andernfalls drohe der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit da die operativen Einheiten die Kosten der Compliance nicht mehr aufzufangen vermögen mehr Integration von Cloud Computing und EAM Lutz Kirchner und Thomas Pietsch Enterprise Architecture Management EAM ist ein methodischer Ansatz für die Steuerung von Unternehmensarchitekturen Cloud Computing bietet effizient nutzbare IT Services Im vorliegenden Beitrag wird aufgezeigt wie EAM und Cloud Computing integriert betrachtet werden können So fließen Cloud Computing Aspekte zielführend in alle Dokumentations Analyse und Planungsprozesse des EAM mit ein und leisten einen Beitrag zur Schaffung der Kosten und Nutzentransparenz von Cloud Lösungen mehr Kosten und Nutzen in ERP Projekten Stephan Kassanke und Florian Neuhaus Enterprise Resource Planning Projekte im Folgenden kurz ERP Projekte sind komplex die wirtschaftliche Realisierung eines solchen Projekts muss korrekt geplant und umgesetzt werden Die Herausforderungen im Projekt sind dabei nicht nur technischer Natur sondern vielmehr muss das Unternehmen im Zuge von Organisationsentwicklungsmaßnahmen zur effektiven Nutzung eines solchen Systems befähigt werden mehr Geschäftsprozessmanagement mit Mobility Lösungen Frank Morelli und Mathias Schröder Die starke Verbreitung mobiler Endgeräte wie Smartphones und Tablet PCs bei Privatanwendern verstärkt die Nachfrage nach einem wirtschaftlichen Einsatz entsprechender Lösungen in der Unternehmenswelt Der Erfolg im privaten Marktsektor geht neben technischen Innovationen insbesondere auf sogenannte Apps mobile Applikationen zurück Hierbei handelt es sich um speziell für mobile Endgeräte entwickelte Anwendungen die im Alltag Verwendung finden sollen Dieser Beitrag zeigt anhand eines Beispiels Möglichkeiten zur systematischen Einbindung von mobilen Endgeräten in bestehende ERP basierte Geschäftsprozesse auf Weiter zum Shop Elektronischer Rechnungsversand Prozessoptimierung bei kleinen und mittleren Unternehmen Achim Hubert Bereits seit den 60er Jahren sind Unternehmen daran interessiert die Daten ihrer betriebswirtschaftlichen Lösungen elektronisch miteinander zu vernetzen Dabei geht es um schnellere Information und gleichzeitig um die Senkung der Kosten für den Datenaustausch Je enger das Verhältnis zwischen Kunde und Lieferant umso eher sind Unternehmen bereit direkten Einblick in ihre Abläufe zu gewähren Vorreiter auf diesem Gebiet war die Automobilindustrie mit ihrer ausgeklügelten Logistik Supply Chain Management Die schon vor 40 Jahren mit EDI Elekctronic Data Interchange angestrebte Standardisierung des Datenaustauschs wurde jedoch in der Folge durch viele Branchenausprägungen aufgeweicht dass sich diese Technologie überwiegend nur in großen Konzernen und Nischenmärkten durchsetzte mehr Kostenersparnis durch automatisierte Rechnungsbearbeitung Markus Weskamp und Jens Michael Jäger Der Zahlungsprozess von eingehenden Rechnungen verursacht im Unternehmen einen nicht zu vernachlässigenden Aufwand Die manuelle Bearbeitung bindet Personalkapazitäten und ist aufgrund von ineffizienten Prozessabläufen oftmals zeitaufwendig und kostenintensiv Zur Unterstützung des Rechnungsbearbeitungsprozesses und zur Reduktion der hiermit verbundenen Kosten haben sich am Markt zahlreiche Softwarelösungen etabliert welche aufbauend auf einem ERP System spezielle Erweiterungslösungen anbieten Die Rechnungsbearbeitung stellt mit ihren

    Original URL path: http://erp-management.de/view/erpbetrieb?page=1 (2016-04-24)
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  • ERP-Betrieb | ERP-MANAGEMENT
    und der daraus resultierenden Vielfalt an Internetanwendungen wurde die Stärke der Individualität wieder entdeckt Sich positiv zu differenzieren ist ein Element um im harten Wettbewerb wachsen zu können Moderne Cloud ERP Systeme eröffnen den Unternehmen heute die Möglichkeit die Vorteile einer Cloud basierten Lösung auszuschöpfen und trotzdem kundenindividuelle Prozesse zur Differenzierung kostengünstig abbilden zu können Der Beitrag veranschaulicht die Einschränkungen von Cloud ERP Systemen speziell bei Prozessen außerhalb des ERP Standards mehr Betriebsformen für ERP Systeme Norbert Gronau Die aktuelle Diskussion um Cloud Computing hat die Frage der richtigen Betriebsform für ein ERP System in den Fokus der Diskussion gestellt Bisher waren entweder ein Betrieb des ERP Systems durch die eigene IT im Haus on premise oder das Hosting bei einem entsprechend dafür qualifizierten Anbieter möglich Die wachsende Verfügbarkeit von Cloud ERP Angeboten 1 erhöht nun den Spielraum für Veränderungen Der folgende Beitrag behandelt Vor und Nachteile der Betriebsarten günstige Zeitpunkte für ein Umstellungsprojekt sowie Hinweise zur notwendigen Wartungsorganisation mehr ERP Betrieb Do it yourself oder nicht Sebastian Asendorf und Dieter Böhm Ein ERP Projekt stellt für jedes Unternehmen eine große Herausforderung dar Der laufende Betrieb wird dagegen leider oft unterschätzt Doch entscheidet die Betriebsqualität gemessen etwa an Kosten Änderungsflexibilität oder Betriebssicherheit ebenso über den Erfolg eines Systems wie die Einführungsqualität Wenn der Betrieb nicht gut funktioniert wird gern im Outsourcing die Lösung gesucht doch Outsourcing an sich löst keine Probleme mehr ERP aus der Cloud Organisationen agieren heute unabhängig von ihrer Größe Ausrichtung oder Branche in einer Umgebung die einem stetigen Wandel unterworfen ist Um ihre Zielsetzungen zu verwirklichen benötigen sie moderne Technologien müssen aber gleichzeitig auch die Kosten niedrig halten und Risiken vorbeugen UNIT4 widmet sich diesen Anforderungen seit über 30 Jahren mit Lösungen mit deren Hilfe Unternehmen und Verwaltungen auf Veränderungen einfach schnell und kostengünstig reagieren können Und dies endet nicht bei der einzigartigen Agilität und Unabhängigkeit mit der Organisationen die UNIT4 Software anpassen und weiterentwickeln können Der UNIT4 Ansatz lässt ihnen auch die Wahl welche Bereitstellungslösung am besten zu ihnen und ihrer Situation passt On Premise oder in der Cloud verbunden mit der Freiheit so oft wie nötig zu wechseln mehr ERP in der Cloud Wie können sich Cloud Anwender rechtlich absichern Sandy Eggert ERP Systeme sind komplexe betriebliche Anwendungssysteme und bilden aufgrund ihrer Abdeckung betrieblicher Funktionen sowie ihres integrativen Ansatzes zunehmend das Rückgrat der gesamten Informationsverarbeitung in Unternehmen 1 Infolge der langen Lebensdauer von ERP Systemen zwischen 10 und 25 Jahren sowie der hohen Investitionskosten gewinnt das Thema der Bereitstellung von ERP Systemen zunehmend an Bedeutung Aktuelle Befragungen zeigen zudem dass Anwender eine flexible Nutzung von ERP Systemen immer stärker fordern 2 mehr Prozessorientierte ERP Einführung Heiko Janssen und Andreas Zimmermann Die Einführung eines umfassenden IT Systems stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Entwicklung eines Unternehmens dar Grundlagen dafür sind wohlstrukturierte Geschäftsprozesse und eine stimmige IT Strategie Die IT Einführung hat nicht nur zum Ziel alte Anwendungen gegen neue auszutauschen in der Hauptsache geht es um die Effizienzsteigerung der Geschäftsprozesse Deshalb ist die Prozessorientierung bei

    Original URL path: http://erp-management.de/view/erpbetrieb?page=2 (2016-04-24)
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  • home-BA-BI-erfolgreich-online-handeln | ERP-MANAGEMENT
    wird heute nicht allein über die Sammlung und Analyse von Daten definiert Laut einer Studie aus dem Jahr 2013von GP Bullhound wird hierbei ein neues Zeitalter eingeleitet 1 Wo bislang Daten zunächst nur gespeichert wurden ist der Schlüssel zum Erfolg heute die Vorhersage von Daten in Echtzeit Für den Online Handel bedeutet dies dass das Verhalten der Kunden über aktuell übermittelte Daten relativ genau vorherbestimmt werden kann Zu Zeiten der Business Intelligence Tools seit den 1960ern bis in die 2000er Jahre sowie in den Anfängen von Big Data 2000 bis heute basierten 95 auf deskriptiven Daten und nur 5 auf voraussagenden Daten Heute nutzen Software Tools immerhin zu 90 voraussagende Daten Das Ganze wird nun mit dem Schlagwort Data Driven Business beschrieben Entsprechende Software Tools die Data Driven Business ermöglichen können dabei nicht nur die Daten der Historie eines Online Shops auswerten sondern sind darüber hinaus in der Lage diese in Echtzeit in Korrelation mit den Live Daten eines aktuellen Users zu setzen Die gewonnenen Erkenntnisse können dann noch in derselben Session zur Verbsserung und Individualisierung der angezeigten Inhalte für jeden Einzelnen umgesetzt werden Wir kommen damit der Vision einer zentralen Plattform mit individuellen Inhalten ziemlich nahe die Vision des Customer Centric Commerce wird nun Realität Am Ende des Tages fassen Experten das Ergebnis in einem Wort zusammen Relevanz Relevanz für den einzelnen Kunden nicht größer und nicht kleiner ist die Mission des E Commerce der nächsten Jahre Schließlich sorgt Relevanz für eine deutliche Emotionalisierung des Betrachters da er sich individuell angesprochen fühlt Der Kunde fühlt sich zuhause fühlt sich gut beraten Damit kauft er natürlich mit einer deutlich erhöhten Wahrscheinlichkeit und kommt gerne für einen erneuten Einkauf auf den Online Shop zurück Die Loyalität der Kunden steigt Nach einer von Apptus in Auftrag gegebenen Studie haben 88 der Befragten eine Lieblingswebsite die sie regelmäßig zum Einkauf nutzen da sie mit dieser positive Online Shopping Erlebnisse verbinden 2 Vor diesem Hintergrund scheint es logisch dass sich auf lange Sicht nur Unternehmen durchsetzen werden deren Kunden eine Loyalität zum Anbieter aufbauen können Der allgegenwärtigen Die Karawane zieht weiter Mentalität die vor allem auf Preisen beruht lässt sich damit eine wirksame Maßnahme entgegensetzen Wie machen Online Händler mit der Analyse von Big Data nun ihren Shop erfolgreicher und gewinnbringender Nach der Studie von GP Bullhound ist die Vorhersage basierend auf umfangreichen Daten ein zentraler Erfolgsfaktor 1 Während die deskriptiven Analysen mit geringer Komplexität lediglich erfassen was passiert ist Reporting warum es passiert ist Analysis und was aktuell passiert Monitoring kann mittels höherer komplexer Algorithmen vorhergesagt werden was passieren könnte Vorhersage Für den Online Handel hat dies eine zentrale Bedeutung Wer mit hoher Wahrscheinlichkeit weiß was Kunden kaufen könnten steigert den Geschäftswert und damit auch den Umsatz des Shops Die Performance entsprechender Prediction Tools lässt sich weiter erhöhen wenn diese in der Lage sind mit den zusätzlichen Daten zu lernen und automatisiert die entsprechenden Anpassungen vorzunehmen Das Schlagwort dabei Mathematische Algorithmen die mit jedem Zugewinn an Daten treffsicherer und genauer werden Ziel einer

    Original URL path: http://erp-management.de/node/266 (2016-04-24)
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