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  • Arbeitssicherheit
    Vor Ort Übersicht Rotenburg Heidekreis Südoldenburg Diepholz und Nienburg ExxonMobil in Deutschland Dialog Übersicht InfoDialog Fracking Regionaldialog ROW Meinung Wir sind ExxonMobil Newsroom Übersicht Presseinfos Broschüren Videos Bilder Pressestelle Suchen Bohrung Vor Beginn der Förderung muss zunächst ein Bohrloch bis in die Lagerstätte niedergebracht werden Hierzu wird ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Arbeitssicherheit Arbeitssicherheit Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Sicherheit ist Teil unserer Unternehmenskultur Sicherheit hat bei ExxonMobil oberste Priorität und ist Ausdruck unserer Unternehmenskultur Nobody Gets Hurt Dies gilt gleichermaßen für Mitarbeiter und

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  • Erkundung durch Seismik
    der Förderung muss zunächst ein Bohrloch bis in die Lagerstätte niedergebracht werden Hierzu wird ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Seismik Seismik Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Untersuchung des Untergrundes Um Erdgas fördern zu können muss es zunächst gefunden werden Da Erdgas und Erdöllagerstätten nur unter bestimmten geologischen Voraussetzungen vorkommen ist eine genaue Untersuchung des Untergrundes unumgänglich Sind keine ausreichenden Daten verfügbar werden daher in einem ersten Schritt die aus geologischer Sicht interessanten Gesteinsschichten mittels Seismik erkundet Dieses Verfahren wird auch in Deutschland seit den

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  • Quecksilber
    Übersicht Deutschland hat Erdgas Lagerstätten Fracking Übersicht Fracking Flüssigkeiten Gasland Fracking Gesetz Fokus Schiefergas Erkundung Förderung Übersicht Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Vor Ort Übersicht Rotenburg Heidekreis Südoldenburg Diepholz und Nienburg ExxonMobil in Deutschland Dialog Übersicht InfoDialog Fracking Regionaldialog ROW Meinung Wir sind ExxonMobil Newsroom Übersicht Presseinfos Broschüren Videos Bilder Pressestelle Suchen Bohrung Vor Beginn der Förderung muss zunächst ein Bohrloch bis in die Lagerstätte niedergebracht werden Hierzu wird ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Quecksilber Quecksilber Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm

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  • Erschütterungen
    Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Vor Ort Übersicht Rotenburg Heidekreis Südoldenburg Diepholz und Nienburg ExxonMobil in Deutschland Dialog Übersicht InfoDialog Fracking Regionaldialog ROW Meinung Wir sind ExxonMobil Newsroom Übersicht Presseinfos Broschüren Videos Bilder Pressestelle Suchen Bohrung Vor Beginn der Förderung muss zunächst ein Bohrloch bis in die Lagerstätte niedergebracht werden Hierzu wird ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Erschütterungen Erschütterungen Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Erschütterungen bei der Erdgasförderung Die Erdgasförderung ist eine von vielen Industriezweigen die mikroseismische Ereignisse und in sehr seltenen Fällen leichte Bodenbewegungen und Vibrationen verursachen können Auch bei der Geothermie dem Mineral und Kohlebergbau dem Tunnelbau und bei der Bewegung von schweren Fahrzeugen können leichte Erschütterungen verursacht werden Gerade in Bezug auf die Förderung von Erdgas aus Schiefergestein wurde die Frage diskutiert ob hier eine besondere Gefahr von Erschütterungen auch Seismizität genannt besteht Grund hierfür ist die Anwendung des Fracking Verfahren Hierbei werden mit Hilfe von Wasserdruck im erdgasführenden Gestein kleine Risse erzeugt über die das Erdgas dann abfließen kann Der erforderliche Druck muss etwas über der natürlichen Spannung des Gesteins liegen und hängt dabei von der Tiefe und den jeweiligen Gesteinseigenschaften ab Erschütterungen bei Fracking Maßnahmen Die bei einer Fracking Maßnahme eingebrachte Energie genügt nicht um spürbare Erschütterungen zu verursachen Mit hochempfindlichen Messinstrumenten werden lediglich Vibrationen registriert die gemessen an der Richter Skala eine Stärke von maximal Null erreichen Dies entspricht natürlichen Erschütterungen die nicht spürbar sind und weltweit täglich mehr als 8 000 mal vorkommen Abbildung einer Richterskala Quelle International Association of Oil and Gas Producers Einzig in Gebieten in denen das Gestein kritische Vorspannungen aufweist können Fracking Maßnahmen eine Erschütterung auslösen Diese Gebiete können durch Voruntersuchungen vorher identifiziert werden In solchen Arealen hat ExxonMobil weder in der Vergangenheit Fracking

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  • Wasserbedarf bei der Erdgasförderung
    Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Vor Ort Übersicht Rotenburg Heidekreis Südoldenburg Diepholz und Nienburg ExxonMobil in Deutschland Dialog Übersicht InfoDialog Fracking Regionaldialog ROW Meinung Wir sind ExxonMobil Newsroom Übersicht Presseinfos Broschüren Videos Bilder Pressestelle Suchen Bohrung Vor Beginn der Förderung muss zunächst ein Bohrloch bis in die Lagerstätte niedergebracht werden Hierzu wird ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Wasserbedarf Wasserbedarf Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Wasserbedarf bei der Erdgasförderung Für die Gewinnung von Energie wird Wasser

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  • Rechtliche Rahmenbedingungen
    so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Erkundung Förderung Rechtliche Rahmenbedingungen Rechtliche Rahmenbedingungen Toggle navigation Erkundung von Erdgas Flächenbedarf Erdgasbohrung Lagerstättenwasser Radioaktivität Lärm und Verkehr Arbeitssicherheit Förderung von Erdgas Trinkwasserschutz Seismik Quecksilber Erschütterungen Wasserbedarf Rechtliche Rahmenbedingungen Förderung erst nach gründlicher Vorbereitung Von der Entscheidung nach nennenswerten Erdgasvorkommen zu suchen bis zu einer möglichen Förderung verstreichen üblicherweise mehrere Jahre Jeder Etappe auf dem Weg zur Förderung geht eine Vielzahl an behördlichen Prüfungen voraus Der Weg zur Erdgasproduktion ist dabei in zwei Phasen unterteilt Aufsuchung Diese Phase umfasst alle Arbeitsmaßnahmen die auf die Suche von Erdgasvorkommen abzielen Exploration Das Unternehmen benötigt hierfür eine Aufsuchungserlaubnis Gewinnung Diese Phase beinhaltet alle Arbeitsschritte die der Förderung beziehungsweise Gewinnung von Erdgas dienen Produktion Hierzu benötigt das Unternehmen eine Bewilligung Weder Aufsuchungserlaubnis noch Bewilligung berechtigen zu betrieblichen Maßnahmen vor Ort Sie bieten lediglich eine befristete erste generelle Zulassung Jede Maßnahme ob Seismik der Bau eines Bohrplatzes oder beispielsweise eine Erkundungsbohrung ist Gegenstand separater Genehmigungsverfahren Das Unternehmen muss entsprechende Betriebspläne erstellen und der Bergbehörde zur Prüfung und Zulassung zuleiten Die Bergbehörde involviert dann weitere Behörden z B Wasser oder Naturschutzbehörde sofern deren Aufgabengebiet berührt ist sowie die Kommunen mit Blick auf ihre Planungshoheit Ein Betriebsplan wird nur dann zugelassen wenn sämtliche berg und umweltrechtlichen Anforderungen erfüllt sind Das Erkundungsprogramm Exploration kann je nach Beschaffenheit von Untergrund und Lagerstätte folgende Maßnahmen enthalten Auswertung bestehender Daten und Bohrkerne seismische Untersuchungen eine Untersuchungs oder Aufschlussbohrung zur geologischen Vorerkundung Bohrkernarchiv in Nienhagen Kontakt mit den Kommunen Bereits frühzeitig in der Regel noch vor Antragstellung treten wir mit den betroffenen Kommunen in den Dialog um zu informieren aber auch um regionale Besonderheiten zu erfahren die es zu berücksichtigen gilt Bei diesen so genannten Runden Tischen tauschen sich Kommunal und Kreisvertreter sowie Landesämter und Unternehmen über das weitere Vorgehen aus Den Betriebsplan reichen wir üblicherweise erst nach diesen Konsultationen zur Zulassung ein Die Daten hierfür werden von einem interdisziplinären Team aus Geologen Geophysikern Petrophysikern und Lagerstätten Ingenieuren untersucht Anschließend werden die Ergebnisse der Behörde vollumfänglich zur Verfügung gestellt Zentrale Rolle der Behörden auch während der Förderung Führen die Untersuchungen des Untergrundes zu einem positiven Ergebnis kann ExxonMobil einen Antrag auf eine befristete Bewilligung stellen Nach Erhalt der Bewilligung

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  • ExxonMobil vor Ort
    ein Bohrturm aufgebaut mit dessen Hilfe die eigentliche Bohrung erfolgt Dabei dreht sich ein Bohrmeißel durch das Gestein und zerkleinert es Das Bohrloch wird mit einzementierten Stahlrohren abgesichert Bohrungen können nicht nur vertikal verlaufen auch weite Horizontalstrecken sind bereits lange technischer Standard Förderung Von der eigentlich Erdgasförderung ist kaum etwas zu sehen Sichtbar sind lediglich der Bohrlochabschluss das so genannte E Kreuz sowie wenige weitere Einrichtungen auf dem zumeist eingegrünten Förderplatz Das Erdgas wird über erdverlegte Leitungen abtransportiert und kommt später im Privathaushalt als Rohstoff der Industrie oder als Kraftstoff zum Einsatz Trinkwasserschutz Der Schutz des Trinkwassers genießt zu jedem Zeitpunkt höchste Priorität Durch mehrfache Verrohrung wird sichergestellt dass kein Kontakt zwischen der Bohrung und trinkwasserführende Schichten entstehen kann Die Erdgaslagerstätten selbst sind zudem mehrere hundert bis mehrere tausend Meter tiefer gelegen als die Trinkwasser führenden Schichten Zudem ist der Bohrplatz komplett versiegelt Schiefergas Kohleflözgas 0 Hydraulic Fracturing Nach Fertigstellung der Bohrung werden Löcher in der Ummantelung des Rohres erzeugt Anschließend wird unter hohem Druck die Frac Flüssigkeit in die Erdgaslagerstätte gepumpt um künstliche Fließwege für das Erdgas zu schaffen Die feinen Risse im Gestein werden von Stützmitteln wie Quarzsand offen gehalten damit das Erdgas dauerhaft zum Bohrloch strömen kann Startseite Vor Ort Wir vor Ort Toggle navigation Rotenburg Heidekreis Südoldenburg Diepholz und Nienburg ExxonMobil in Deutschland Wo Erdöl und Erdgas gefördert werden ExxonMobil produziert vorwiegend in Norddeutschland Erdgas und Erdöl Nachdem Anfang der 1960er Jahre große Erdgasvorkommen in Niedersachsen entdeckt wurden hat sich der Schwerpunkt der Aktivitäten vom Erdöl hin zum Erdgas verlagert In Niedersachsen wird heute etwa 95 Prozent des in Deutschland produzierten Erdgases gefördert vor allem im Bereich Südoldenburg den Landkreisen Nienburg Diepholz und rund um Rotenburg Wümme In den 70 Gemeinden mit 230 Bohrungen in denen wir tätig sind sind wir dauerhaft als Nachbar vor Ort Je nach Ergiebigkeit einer Lagerstätte können wir aus unseren Bohrungen über mehrere Jahrzehnte Erdgas produzieren Unsere älteste Bohrung aus der wir noch heute erfolgreich Erdgas fördern ist die Großburgwedel 1 die bereits 1957 in Betrieb gegangen ist und aus der wir bereits seit fast 60 Jahren erfolgreich fördern Bad Laer Z2 Bahrenborstel Z14b Damme 2 2a Damme 3 Osnabrück Holte Z2 Leese Ost 1 Lünne 1 1a Niedernwöhren 1 Nordwalde Z1 Oppenwehe 1 Ortland 26 Schlahe 1 Seit Jahrzehnten gute Nachbarn Seit dieser Zeit ist der Dialog mit allen Beteiligten vor Ort ein zentrales Element unserer Aktivitäten Neben den Gesprächen mit den zuständigen Fachbehörden werden auch die Kommunalpolitiker der Gemeinden in denen Explorations und Produktionsvorhaben geplant sind fru hzeitig informiert Über Informationsabende Info Märkte oder den Besuch unseres Info Mobils vor Ort beziehen wir Bürgerinnen und Bürger in der Region in den Dialog mit ein ExxonMobil Mitarbeiter im Gespräch bei Informationsveranstaltung anlässlich der Erdgasbohrung Walsrode West Z1a Gerade wenn Unternehmen wie ExxonMobil über viele Jahre bis Jahrzehnte in der Nachbarschaft aktiv sind umfasst die unternehmerische Verantwortung auch eine gesellschaftliche Verantwortung ExxonMobil ist sich seiner Verantwortung für die Förderregionen bewusst und bindet Politik und Bevölkerung deswegen frühzeitig ein Deshalb unterstützen wir

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  • Erdgasförderung Rotenburg und Heidekreis
    Wümme und Heidekreis Erdgas Rund 120 Mitarbeiter leisten ihren Beitrag dazu Erdgas zu fördern womit auch Ihre Wohnungen beheizt und Ihre Stromversorgung sichergestellt werden kann Auch unsere Mitarbeiter leben mit ihren Familien zum Teil seit vielen Jahrzehnten in der Region und sind Teil der örtlichen Gemeinschaft In den letzten Jahren ist das Interesse an der heimischen Erdgasförderung gestiegen Weltrekord in Hemslingen Landkreis Rotenburg Im Frühjahr 1995 wurde in der Gemeinde Hemslingen im Landkreis Rotenburg Wümme Geschichte geschrieben Zum ersten Mal weltweit wurde in der Bohrung Söhlingen Z10 in einer Horizontalbohrung in fast 5 000 Metern Tiefe eine vierfache Frac Maßnahme durchgeführt Dieser Weltrekord zeigt bis heute Wirkung Seit fast 20 Jahren wird aus dieser Bohrung erfolgreich Erdgas produziert bis heute mehr als 1 3 Milliarden Kubikmeter Erdgasbohrung Söhlingen Z10 in Hemslingen Erdgasförderung in Bötersen Seit den 1980er Jahren wird aus dem Erdgasfeld Bötersen Erdgas gefördert Die Bohrung Bötersen Z11 erreichte nach einer Bohrzeit von etwa 6 Monaten die Tiefe von 4 8 Kilometern Das entspricht der Entfernung von Waffensen nach Hassendorf Von Beginn an hatten wir deutlich gemacht dass vor Aufnahme der Förderung eine Fracking Maßnahme erforderlich ist Diese konnte bisher mit Blick auf die öffentliche und politische Diskussion rund um die heimische Erdgasförderung nicht durchgeführt werden Derzeit warten alle Beteiligten auf neue gesetzliche Rahmenbedingungen die sowohl auf Bundes als auch auf Landesebene diskutiert werden Dazu zählt insbesondere die Einführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung für Projekte dieser Art Grundwassergüte Monitoring in Bötersen Die Zwischenzeit hat ExxonMobil genutzt indem wir für dieses Projekt exemplarisch ein umfassendes Grundwassergüte Monitoring vorbereitet und nun auch mit der Durchführung begonnen haben Das Konzept hierfür wurde im Jahr 2013 gemeinsam mit den Bürgermeistern der umliegenden Gemeinden mit Vertretern von Landkreis und Wasserversorgern sowie mit dem Vertreter einer örtlichen Bürgerinitiative im Rahmen von vier Runden Tischen abgestimmt Anschließend wurden die Grundwassermessstellen errichtet Ziel ist es die Grundwasserqualität vor während und nach der Fracking Maßnahme zu ermitteln Darüber informiert auch eine Info Tafel direkt an der Bohrung Der Ist Zustand des Grundwassers ist nunmehr ermittelt worden Alle Messungen sind ohne Befund und unauffällig d h es ist kein Anhaltspunkt dafür ersichtlich dass das Grundwasser durch das Bohrprojekt beeinträchtigt worden ist Diese Ergebnisse haben wir im Rahmen eines weiteren Runden Tisches Anfang Dezember 2014 vor Ort vorgestellt Erdgasbohrung Bötersen Z11 Grundwasser Messstellen an der Erdgabohrung Bötersen Z11 Kein Säureregen in Söhlingen Anfang des vergangenen Jahres haben unsere Arbeiten an verschiedenen Erdgasbohrungen im Raum Söhlingen zu Fragen und Kritik geführt bis hin zu dem Vorwurf es habe einen Säureregen gegeben der unter anderem für die Schädigung von Pflanzen verantwortlich gewesen sei Schon damals haben wir diese Sorge sehr ernst genommen und die Untersuchung von Pflanzen und Boden durch unabhängige Sachverständige veranlasst Diese haben seinerzeit bestätigt dass es keinerlei Hinweise auf Schädigungen von Pflanzen und des Bodens durch unsere Tätigkeiten gibt Zu demselben Schluss kam nun auch der Sachverständige der von der Staatsanwaltschaft Verden beauftragt wurde An den Sondenplätzen Söhlingen Z5 und Z1 Ost wurden die Pflanzen der Umgebungsflächen auf wirtschaftliche Beeinträchtigungen und

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