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  • energieverbraucher.de | Endlager für Atommüll
    der ehemaligen DDR belegbar Bei der Entstehung des Salzstocks seien Einschlüsse von Gas und Lauge über den Hauptanhydrid auch ins Steinsalz eingedrungen so Duphorn Dieses sei hochexplosiv Für ein sicheres Endlager müsse man nachweisen dass es oberhalb von 1500 m Tiefe im Salz kein Gas gebe dieser Nachweis sei kaum zu führen Weitere geologische Mängel seien ein besonders dickes Kaliflöz und das Fehlen einer geschlossenen Schicht aus Tongestein über dem Salz Bei der Einlagerung von heißen Atommüll könne sich der Salzstock binnen einiger Jahrhunderte um bis zu 4 m anheben Dadurch würden Risse und Klüfte und damit Wege fürs Grundwasser entstehen Es sei völlig unverständlich dass trotz aller Mängel wieder nur Gorleben und keine alternativen Standorte auf ihre Eignung als Endlager untersucht würden so Duphorn Segment ID 11138 weiteres zu Atomstrom 1 Ausstieg 2 Laufzeit verlängerung 3 Fukushima 4 Atom Renaissance aktive Seite ist 5 Endlager 5 Euratom 6 Fusionsreaktor 7 Kosten des Atomstroms 8 Leserbrief 9 Riskante Strahlen 10 Uranreserven 11 Biblis 12 Zwischenfall in Brunsbüttel 13 Bulgarien 14 Finnland 15 Frankreich 16 Schweden 17 Tschernobyl 18 Rückstellungen 19 Verschrottung KKW Wissenswertes zu Atomstrom News Links Vereine und Verbände Ausstieg Laufzeit verlängerung Fukushima Atom Renaissance Endlager Euratom Fusionsreaktor Kosten

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  • energieverbraucher.de | EURATOM: Europäische Forschungsgelder für Atomkraft
    Milliardenhöhe Und auch in das neuverfasste Europa wird er sich hinüberretten Euratom wird als Nebenvertrag zur Verfassung unverändert bestehen bleiben 70 bis 80 Prozent der öffentlichen Energieforschungsmittel der vergangenen 50 Jahre sind in der OECD für Atomforschung ausgegeben worden Dennoch trägt die Atomkraft heute weltweit weniger als fünf Prozent zur Deckung des Energiebedarfs bei Die Atomforschung so der forschungspolitische Sprecher der Grünen Josef Fell ist der größte Flop der Menschheitsgeschichte Allein Frankreich gibt mehr für die Atomforschung aus als alle anderen EU Mitgliedsländer für alle übrigen Energiearten Weiteres zu Euratom ergänzt 11 Mai 2010 Atomstrom 40 Milliarden Kosten für Steuerzahler EU Volk begehrt auf Segment ID 2117 weiteres zu Atomstrom 1 Ausstieg 2 Laufzeit verlängerung 3 Fukushima 4 Atom Renaissance 5 Endlager aktive Seite ist 6 Euratom 6 Fusionsreaktor 7 Kosten des Atomstroms 8 Leserbrief 9 Riskante Strahlen 10 Uranreserven 11 Biblis 12 Zwischenfall in Brunsbüttel 13 Bulgarien 14 Finnland 15 Frankreich 16 Schweden 17 Tschernobyl 18 Rückstellungen 19 Verschrottung KKW Wissenswertes zu Atomstrom News Links Vereine und Verbände Ausstieg Laufzeit verlängerung Fukushima Atom Renaissance Endlager Euratom Fusionsreaktor Kosten des Atomstroms Leserbrief Riskante Strahlen Uranreserven Biblis Zwischenfall in Brunsbüttel Bulgarien Finnland Frankreich Schweden Tschernobyl Rückstellungen Verschrottung KKW Zuhause Heizen Mieten

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  • energieverbraucher.de | Kernfusion-Reaktor
    für Plasmaphysik in Greifswald das Grundlagen für ein Fusionskraftwerk untersucht und versprach die deutschen Forschungsmittel dafür aufzustocken Die EU die USA Russland China Indien und Südkorea kooperieren im südfranzösischen Cadarache beim ersten Fusionskraftwerk Ab 2018 soll die fünf Milliarden Euro teure Anlage Strom liefern schließen Segment ID 10299 Fusionsreaktor Erklärung von Hans Josef Fell zur Entscheidung ITER in Frankreich zu bauen weiter lesen Fusionsreaktor 30 Juni 2005 Zu der Entscheidung den Fusionsforschungsreaktor ITER in Frankreich zu bauen erklärt Hans Josef Fell forschungspolitischer Sprecher Frankreich erhält die Geldvernichtungsmaschine und Kernfusionsforschungsanlage ITER Es handelt sich hier um ein Projekt mit der absehbar schlechtesten Mitteleffizienz Das heißt Nirgendwo wird man für so viele Forschungsmittel sowenig für unsere Zukunft beitragen Arbeitsplätze außerhalb der Anlage Fehlanzeige Schaffung neuer Unternehmen Fehlanzeige Lösung der Energieprobleme vielleicht ein Beitrag nach 2050 falls überhaupt Mit 10 Milliarden Forschungsmitteln könnte man zum Beispiel bei der Solar oder Windenergie der Bioenergie oder der Erdwärme schon in wenigen Jahren große technologische Sprünge herbeiführen in Europa Millionen von Arbeitsplätzen schaffen und unsere Energieprobleme schon jetzt lösen Stattdessen wird das Geld in den südfranzösischen Sand und in das Prinzip Hoffnung gesetzt Hätten doch wenigstens die Japaner den Standort erhalten dann wären es zum großen Teil Yen gewesen die durch das Fusionsfeuer gehen Jetzt müssen vor allem die europäischen Steuerzahler für eine der größten Fehlinvestitionen unserer Zeit ihre Geldbeutel hinhalten Es ist eine kleine Ironie dass der Kernfusionsreaktor gerade in dem Land gebaut werden soll dessen Präsident sich auf EU Ebene am stärksten für Subventionen in die Vergangenheit einsetzt und lieber bei der Forschung als der Landwirtschaft kürzt Jetzt soll auch noch ein großer Teil der verbleibenden Zukunftsmittel fehlinvestiert werden Die Entscheidung für ITER und für den Standort in Frankreich ist auch ein Rückschlag für die Lissabonstrategie die Europa zu dem wettbewerbsfähigsten Raum der Erde

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Fusionsreaktor__1547/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Kostenaufwand für Atomstrom
    die Stilllegung investiert Heute ist das ehemalige Atomkraftwerk Kalkar ein Freizeitpark Kernkraftwerk Niederaichbach Das Kraftwerk war von 1973 bis 1974 in Betrieb Die in dieser Zeit erzeugte Energie entsprach gerade mal etwa 18 Tagen Volllast Allein der Abriss wird den Bund 135 Millionen Euro kosten Forschungsendlager Asse Zwischen 1967 und 1995 untersuchten Forscher in Asse wie sich radioaktive Abfälle endgültig lagern lassen Das ehemalige Bergwerk ist jedoch löchrig wie ein Schweizer Käse und droht im Wasser abzusaufen Bisher plant der Bund nach eigenen Angaben für die Sanierung rund 850 Millionen Euro auszugeben Endlager Morsleben Das Endlager in Morsleben diente zu DDR Zeiten als Endlager für atomaren Abfall der Kernkraftwerke Greifswald Rheinsberg und Rossendorf Der größte Teil des Atommülls stammt aus Kernkraftwerken in Westdeutschland Möglich machten das Weisungen der damaligen Bundesumweltministerin Angela Merkel CDU Das ehemalige Bergwerk droht einzustürzen radioaktive Lauge könnte das Grundwasser verseuchen Die Sanierung kostet laut Bundesamt für Strahlenschutz mindestens 2 2 Milliarden Euro Endlager Gorleben Das Projekt Gorleben kostet nach Angaben der Bundesregierung bis 2008 rund 1 77 Milliarden Euro Steuerausfälle Energiekonzerne die in Deutschland Kernkraftwerke betreiben müssen für den Abriss oder Rückbau ihrer Kraftwerke sogenannte Rückstellungen bilden Diese milliardenschweren steuerfreien Rückstellungen führten laut Bundesfinanzministerium bisher zu Steuerausfällen in Höhe von 8 2 Milliarden Euro Euratom Die Europäische Atomgemeinschaft Euratom finanziert sich über den allgemeinen Haushalt der EU und zwar über sogenannte Rahmenprogramme für Forschung und Entwicklung Der deutsche Finanzierungsanteil der bisherigen EU Rahmenprogramme beläuft sich nach Frontal 21 Berechnungen auf 1 9 Milliarden Euro Finanzierung IAEO Die Internationale Atomenergie Agentur soll die friedliche Nutzung der Kernenergie und der Anwendung radioaktiver Stoffe fördern Deutschland bezahlt seit 1957 Mitgliedsbeiträge Laut Bundes regierung beträgt deren Summe bisher 665 Millionen Euro Rückbau der DDR Kernkraftwerke Auch die DDR hat Kernkraftwerke betrieben Insgesamt rechnet die Bundes regierung nach eigenen Angaben mit Kosten von 3 2 Milliarden Euro für den Rückbau der DDR Kernkraftwerke Lubmin und Energiewerke Nord Bis 2007 stellte der Bund dafür 2 5 Milliarden Euro bereit Sanierung Wismut Die Wismut AG förderte in Thüringen und Sachsen zu DDR Zeiten Uran Abnehmer war ausschließlich die Atomwirtschaft der ehemaligen Sowjetunion Bis Ende 2007 kosteten die Sanierungsmaßnahmen den Bundeshaushalt insgesamt etwa 4 9 Milliarden Euro Für 2008 sind 170 Millionen Euro vorgesehen Für die noch ausstehenden Sanierungsarbeiten und die sich anschließenden Langzeitaufgaben sind nach Schätzungen der Bundesregierung weitere rund 1 3 Milliarden Euro erforderlich für die DDR Altlast also insgesamt 6 37 Milliarden Euro Von wegen teure Erneuerbare Zum Vergleich Den Ausbau der Kraftwärme Kopplung die bis 2020 25 Prozent der Stromerzeugung übernehmen soll fördert die Bundesregierung mit jährlich maximal 950 Millionen Euro O Ton Joachim Pfeifer CDU zur Höhe der KWK Förderung Hier ist nicht Weihnachten Pfeifer ist energie politischer Sprecher der CDU Fraktion und war 1992 bis 19997 beim Stromkonzern EVS beschäftigt Den Ausbau der erneuerbaren Energien Windkraft Biomasse und PV finanzieren ausschließlich die Stromverbraucher Die Bundesregierung steuert keinen müden Euro dazu bei schließen Segment ID 7542 Kosten der Markteinführung Die Stromkonzerne kämpfen gegen die Finanzierung erneuerbarer Energien als müssten

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Kosten-des-Atomstroms__1118/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Leserbrief eines Atomkraft-Befürworters
    zur Entdeckung neuer Möglichkeiten in der Energiebereitstellung vielleicht durch Kernfusion oder Wasserstofftechologie Also alle Vorräte nutzen aber nachhaltig und unter Anwendung aller Reziklierungsmethoden zusammen mit den regenerativen Energiequellen Zuerst müßte da aber in den Köpfen der Menschen ein Umdenken stattfinden Dazu gehört zuerst dass man ehrlicher wird und Sie müssen aufhören den Menschen vorzumachen dass man mit den heute zur Verfügung stehenden alternativen Methoden schon alles erreichen kann Sie wissen doch genauso wie ich dass weder mit Windkraftwerken noch mit Solarzellen oder Biomassekraftwerken eine Grundlastenergie bereitgestellt werden kann die diese Bezeichnung überhaupt verdient Und gleichmäßige ausreichende Grundlast brauchen wir nicht zuletzt auch für die Herstellung der Komponenten der regenerativen Energieformen Steigen Sie also von Ihrem Elfenbeinturm herunter so wie es die Kernenergie Befürworter Ihnen vorgemacht haben Von den Arbeitnehmern wurde erwartet dass sie die Einsicht haben dafür Ihre Arbeitsplätze zu opfern Nach dem Ende aller Reserven wird uns keine Alternative mehr zum gemeinsamen Handeln bleiben Belügen Sie die Menschen nicht sondern sagen Sie Ihnen dass es Radioaktivität immer geben wird auch ohne Kernenergie und dass es eine Risikofreiheit in der Zivilisation auch nicht geben wird Was es aber gibt das ist das Vermögen der Menschen zur Vernunft und zur Zusammenarbeit auch wenns schwerfällt Meinen Sie nicht dass diese Gedanken überlegenswert sind Mit freundlichen Grüßen Bodo Zierenberg Antwort Hallo Herr Zierenberg danke für Ihre Mail Mein Haupteinwand gegen Atomenergie ist dass sie nur zur Stromherstellung taugt Drei Viertel unseres Energieverbrauchs ist aber nicht Strom Da hilft uns der Atomstrom garnichts selbst wenn er günstig und unendlich zur Verfügung stände Was uns hilft ist eben nur die Sonne und davon gibt es genug Wer so komplexe Technik wie Atomkraft beherrscht für den kann auch Sonnenenergie kein Problem sein Also lassen Sie es uns gemeinsam anpacken Gruss von Aribert Peters Segment ID 1306 Sehr geehrter Herr Peters Sie fordern meinen Widerspruch heraus mit der Bemerkung dass Atomenergie nur zur Stromherstellung taugen soll Erinnern Sie sich noch an den Hochtemperatur Reaktor in Hamm Uentrop Das war nur ein Beispiel für zusätzliche Anwendung zur Stromerzeugung Das Prinzip der Prozesswärme für die Chemische Industrie z B wurde mit diesem Reaktortyp nicht widerlegt es könnte durch gemeinsames Handeln wiederbelebt werden Ich meine es würde sich lohnen darüber nachzudenken auch über andere denkbaren Anwendungsfälle eines Kernreaktors Ein für die Menschheit sehr wichtiges Thema wäre z B die Meerwasserentsalzung Auch die Wasserstofftechnologie ist ein Beispiel wenn man nicht will dass dieser solar erzeugt und zu uns transportiert wird Was sagenen Sie nun Gegen die Nutzung der Sonnenenergie hat kein vernünftig denkender Mensch irgendeinen Einwand auch ich nicht Aber erklären Sie bitte auch den Menschen dass die Herstellung der dafür benötigten Komponenten einen hohen Energiebetrag erfordert und dass nur die Massenherstellung der Zellen etwas an den exorbitant hohen Kosten ändern wird Hier beißt sich die Katze in den Schwanz denn ohne Grundlastenergie in elektrischer Form wird dies nicht möglich sein Trotz allem ist unser einer gerne zur Mitarbeit an dieser neuen Technologie bereit Niemend soll verteufelt werden auch die Kernenergie

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Leserbrief__697/ (2016-02-14)
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  • Riskante Strahlen: energieverbraucher.de | Studie zu Krebserkrankungen nahe Atomkraftwerken
    der Mediziner Edmund Lengfelder von der Ludwig Maximilians Universität München erinnern daran dass es ähnliche Studien bereits vor 15 Jahren gegeben habe Auch damals hätten Statistiker die Daten so verwässert dass kein Effekt mehr zu beobachten war Doch eine genauere Analyse der Daten habe schon damals ergeben dass sich die Gefahr innerhalb eines Radius von fünf Kilometern erhöhe Allerdings zog man vermutlich aus politischen Gründen den Kreis einfach weiter Mit dem Ergebnis dass in einem Radius von 15 Kilometern kein erhöhtes Risiko mehr auftrat Laut Lengfelder wurde auch nach dem Super Gau von Tschernobyl kräftig getäuscht und verharmlost 29 Kinder erkrankten durch die Nähe eines Atomkraftwerks an Krebs Die erhöhte Strahlenbelastung bietet keine plausible Erklärung dafür Rätselraten um Ursache Ein weiterer Punkt der Atomgegner stutzig macht ist die Tatsache dass die Forscher um Maria Blettner angeben dass ihre Analyse keine Rückschlüsse darauf erlaube warum das Krebsrisiko erhöht ist Diese Studie kann keine Aussage darüber machen durch welche biologischen Risikofaktoren diese Beziehung zu erklären ist Radioaktive Strahlung schließen sie jedoch als Ursache aus Die Strahlung sei viel zu gering um das Krebsrisiko messbar zu erhöhen Experten schätzen dass eine Person die maximal fünf Kilometer von einem Atommeiler entfernt wohnt durch Strahlung aus der Luft mit 0 3 bis 0 002 Mikrosievert belastet wird Zum Vergleich Die jährliche natürliche Strahlenexposition in Deutschland beträgt im Mittel etwa 1 400 Mikrosievert Fragwürdige Grenzwerte Zwar gibt es Grenzwerte die die Bevölkerung vor Gesundheitsrisiken durch radioaktive Strahlen schützen sollen In der Diskussion um die Ergebnisse der Kinderkrebsstudie haben Wissenschaftler und Politiker immer wieder betont dass von Atommeilern gar keine Gefahr ausgehen könne weil die Kraftwerke entsprechende Grenzwerte stets eingehalten hätten Diese Werte je 0 3 Millisievert für Abwasser und Abgase beruhen jedoch nicht auf medizinischen Daten die beweisen dass diese Strahlung für den Menschen ungefährlich ist

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Riskante-Strahlen__2138/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Uranreserven - Der strahlende Rohstoff wird rar
    entspricht einem halben Eurocent je hergestellter Kilowattstunde Strom Der Markt hat sich von einem Käufer zu einem Verkäufermarkt gewandelt Die Anbieter diktieren die Preise Russland deckt derzeit einen Teil des westlichen Uranbedarfs aus Waffenkonversion nach dem russisch amerikanischen HEU Deal I Dieser Vertrag läuft 2013 aus An einer Fortsetzung ist Russland nicht interessiert weil man das umgewandelte Waffenuran für die eigenen Reaktoren benötigt Bis 2013 Produktionsverdoppelung nötig Dadurch ergibt sich bereits ab 2013 eine Lücke in der Uranversorgung der westlichen Reaktoren Um diesen Engpass zu vermeiden muss die Uranproduktion von derzeit knapp 30 000 Tonnen auf 63 000 Tonnen mehr als verdoppelt werden Außer der geplanten Produktion müssen zahlreiche weitere Projekte verwirklicht werden für die bisher noch keinerlei Vorbereitung getroffen wurden Eine derartige Produktionsausweitung innerhalb weniger Jahre erfordert Investitionen erheblichen Ausmaßes Derzeit beziehen die Kraftwerksbetreiber Uran überwiegend auf dem Spotmarkt oder auf der Basis von drei bis fünfjährigen Verträgen Die Uranproduzenten werden jedoch erst investieren wenn die Rentabilität durch längerfristige Bezugsverträge mit Preisgarantien abgesichert sind Zur Erschließung dieser Ressourcen muss zusätzliches Uran in großen Mengen gesucht gefunden und gefördert werden Ob die langfristige Versorgungssicherheit mit Uran gewährleistet ist kann dahingestellt sein Denn die oben geschilderten Fakten zeigen dass bereits in sieben Jahren eine akute Versorgungskrise der derzeit laufenden Atomreaktoren nicht nur absehbar sondern auch kaum noch vermeidbar sein wird Segment ID 5079 Uranreserven ein Tröpfchen auf den heißen Stein Die Werbeanzeigen der Atomlobby stellen die Atomkraft gerne als Zukunftsenergie und Rettung vor der Klimakatastrophe dar weiter lesen Uranreserven ein Tröpfchen auf den heißen Stein Uran ist nicht unbegrenzt verfügbar Wenn es mit den fossilen Energieträgern zuende geht gibt es schon längst kein Uran mehr Ludwig Trautmann Popp schockiert im folgenden Beitrag mit Fakten die der Öffentlichkeit kaum bekannt sind Die Werbeanzeigen der Atomlobby stellen die Atomkraft gerne als Zukunftsenergie und Rettung vor der Klimakatastrophe dar Auch Bundeswirtschaftsminister Müller behauptete kürzlich dass die Atomkraft wieder besser beurteilt werde wenn erst die fossilen Energien aufgebraucht seien Uran kümmerlichste konventionelle Energie Was er nicht bedachte Wenn es mit den fossilen Energieträgern zu Ende geht gibt es längst kein Uran mehr Denn Uran ist die mit Abstand kümmerlichste unter den konventionellen endlichen Energiequellen Nach Angaben der internationalen Uranlobby die im Zwei Jahresrhythmus ihre Daten im red book offenlegt sind die Uranreserven derart gering dass sie es nicht einmal auf 5 der bekannten fossilen Energiereserven bringen In dieser Zahl sind außer den sicheren auch noch die vermuteten Reserven enthalten Das red book enthält Reserven bis zum Preis von 130 je kg Uran also bis zum sechsfachen des gegenwärtigen Uranpreises Reichweite von Uran nur 37 Jahre Das Bayerische Wirtschaftsministerium das die Atomkraft bestimmt nicht unterschätzt beziffert die Reichweite des Energieträgers Uran weltweit auf lediglich 37 Jahre deutlich weniger als Öl oder Gas Schleppender Ausbau verlängert Reichweite Dass es überhaupt noch Uran auf der Erde gibt haben wir dem schleppenden Ausbau der Atomkraft zu verdanken 1975 prophezeite das red book das Ende aller bekannten und vermuteten Uranlager für das Jahr 1999 falls der Zuwachs der Atomkraftwerke wie

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Uranreserven__797/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Kernkraftwerk Biblis
    verlangten sie eine schnelle und vollständige Aufklärung schließen Segment ID 3901 Erneut Störfall im Atomkraftwerk Biblis 11 02 04 CDU Minister kritisiert RWE scharf wegen der miserablen Informationspolitik weiter lesen CDU Minister kritisiert RWE scharf Erneut Störfall im Atomkraftwerk Biblis Das Atomkraftwerk Biblis in Hessen wird seinen zweifelhaften Ruf als Pannenreaktor nicht los Nach der Schnellabschaltung von Block B am Wochenende musste die Betreiberfirma RWE Power am Montagabend auch Block A vom Netz nehmen 11 Februar 2004 Die Anlage sei heruntergefahren worden um ein Leck an einer Messleitung zu reparieren teilte das hessische Umweltministerium am Dienstag mit Ein Zusammenhang zwischen den Vorfällen in den Blöcken A und B gebe es nicht Block A war bereits im Frühjahr 2003 wegen gravierender Sicherheitsmängel abgeschaltet worden und erst im Januar wieder in Betrieb gegangen In ungewöhnlich scharfem Ton kritisierte Landesumweltminister Wilhelm Dietzel CDU die Informationspolitik von RWE wegen der Pannen in Block B Er zitierte den Vorstand des Energieversorgers für Mittwoch in sein Ministerium Dietzel betonte er erwarte nicht nur glasklare Erklärungen sondern auch Konsequenzen vom Vorstand Das Bundesumweltministerium verlangte seinerseits von der hessischen Atomaufsicht einen detaillierten Bericht über die Vorfälle und ihre Ursachen Witterungsschaden Abschaltung Turbinenausfall Notversorgung In dem 28 Jahre alten Block B war es am Sonntag gleich zu zwei meldepflichtigen Vorfällen gekommen Nach einem witterungsbedingten Schaden an zwei zum Kraftwerk führenden Leitungen hatte sich der Reaktor automatisch abgeschaltet Zeitgleich fiel eine Turbine aus die den Eigenbedarf des Kernkraftwerks an Strom sicherstellen soll Als Folge der Störung war die Notstromverbindung zwischen Block B und Block A für etwa zwei Stunden teilweise unterbrochen Ein Dieselgenerator musste das Kraftwerk mit Strom versorgen Das Landesumweltministerium als Aufsichtsbehörde wurde nach Darstellung Dietzels zunächst nur über den Ausfall der Turbine informiert der laut RWE in die Meldekategorie Normal fällt Die wichtigere Eilt Meldung über den Ausfall

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Biblis__965/ (2016-02-14)
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