archive-de.com » DE » E » ENERGIENETZ.DE

Total: 497

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • energieverbraucher.de | Pflanzenöl - Treibstoff der Zukunft
    Ölmultis erpressten Berlin und Berlin ließ sich erpressen Das Resultat 600 000 Tonnen weniger Biokraftstoff in 2009 bedeuten 600 000 Tonnen mehr fossiler Kraftstoff in Deutschland Das bedeutet eine Erhöhung der Netto CO 2 Emissionen um 1 5 Millionen Tonnen Kein anderes Produkt wird heute intensiver und kritischer auf seinen Einfluss auf das Klima getestet wie Biokraftstoff Wie nachhaltig Erdöl ist fragt bis heute kein Mensch Hintergrundinformationen zu Biokraftstoff Die VDB Website Hier finden sie Material rund um das Thema Biokraftstoff Die Roadmap Biokraftstoffe An dieser Studie haben neben dem BMU und dem VDB auch das Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz der Verband der Deutschen Automobilindustrie der Mineralölwirtschaftsverband die Interessengemeinschaft mittelständischer Mineralölverbände und der Deutsche Bauernverband mitgearbeitet Daten und Fakten von der Agentur für Erneuerbare Energien Eine sehr gute Übersicht Die UN Ernährungsorganisation hat den Nutzen der Bioenergie im Rahmen von 15 Fallbeispielen untersucht Fazit Insbesondere Biokraftstoffe stärken die Entwicklung ländlicher Regionen Uwe Lahl s Buch Lahl Uwe Ölwechsel Biokraftstoffe und nachhaltige Mobilität Rhombos Verlag Berlin 2009 Die Erneuerbare Energien Richtlinie der EU Eine völlig andere Auffassung zu Biokraftstoffen hat der Solarenergie Förderverein Deutschland e V SFV Aachen www sfv de Segment ID 8309 Pflanzenöl oder Wasserstoff Treibstoff der Zukunft Als Treibstoff der Zukunft ist Pflanzenöl dem Wasserstoff weit überlegen weiter lesen Pflanzenöl oder Wasserstoff Treibstoff der Zukunft Als Treibstoff der Zukunft ist Pflanzenöl dem Wasserstoff weit überlegen Pflanzenöl ist gespeicherte Sonnenenergie höchster Dichte ein Geniestreich der Natur Starthilfe für den Samen unter ungünstigsten Umweltbedingungen evolutionär optimiert in einer Milliarde Jahren Pflanzenöl Technik ist fünfzehn mal effizienter als die Wasserstoff Technik Wenn der Mensch sich bei 253 Grad wohlfühlen würde wäre Wasserstoff der ideale Energieträger Eine Konkurrenz zur Nahrungsmittelerzeugung gibt es nicht Von Prof Dr E Schrimpff Prof Dr E Schrimpff FH Weihenstephan Freising 2 Januar 2003 Die dritte noch glimpflich abgelaufene Erdölkrise haben wir gerade überstanden Erinnern Sie sich noch an den Herbst 2000 An die Tankstellenblockaden in England und die wütenden Proteste in ganz Europa Wenn es um Energie geht verstehen die Menschen offenbar keinen Spaß Die Weltwirtschaft stellt sich inzwischen auf ein neues gegenüber Anfang 1999 knapp dreifaches Preisniveau ein Fünfzehnmal effizienter als Wasserstoff Pflanzenöl als Energieträger Unter diesen neuen Rahmenbedingungen erscheint ein bisheriges Nischenprodukt der Landwirtschaft in einem völlig neuen Licht Pflanzenöl das zukünftige Gold der Landwirte das nicht nur als Nahrungsmittel und Industrierohstoff sondern in zunehmendem Maße auch als Energieträger und Kraftstoff an Bedeutung gewinnen wird Pflanzenöl ist biochemisch gespeicherte Sonnenenergie höchster Dichte Jedem Samenkorn hat die Natur eine Portion Pflanzenöl mitgegeben Eine geniale Starthilfe um den Sämling unter den verschiedensten Umweltbedingungen und noch völlig unabhängig von Licht und Nährstoffen die Chance zur Wurzel und Sprossbildung zu geben Im Vergleich zu Biofeststoffen Holz Stroh und Biogas stellt Pflanzenöl die dichteste Energieform der Photosynthese dar Mit einer Energiedichte von rund 9 2 kWh je Liter liegt es ziemlich genau zwischen Benzin 8 6 kWh l und Diesel 9 8 kWh l Im Gegensatz zu Benzin und Diesel ist Pflanzenöl jedoch regenerativ CO 2 neutral und

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Pflanzenoel__635/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive


  • energieverbraucher.de | Stroh
    ist für 100 Euro zu haben das entspricht einem Ölpreis von 25 Cent je Liter Damit liegt Stroh gleichauf mit Hackschnitzeln Verbrennen und verstromen Strohheizwerke lohnen sich in ländlichen Regionen immer eine Anlagengröße von mindestens 100 Kilowatt vorausgesetzt Die Investition für den Kessel einer solchen Heizanlage können mit 40 000 Euro kalkuliert werden Bei 2 000 Volllaststunden amortisiert sich so ein Kessel nach zehn Jahren Ein Hemmnis für die Strohverbrennung sind die strengen Emissionsgrenzwerte die schärfer sind als die Grenzwerte für Holzverbrennung Stroh kann auch in Heizkraftwerken in Strom sowie Wärme umgewandelt werden Nach dem neuen EEG erhalten die Betreiber künftig für Strom aus mit Stroh betriebenen Kraft Wärme Kopplungsanlagen nur noch zehn statt bisher 19 Cent je Kilowattstunde Damit können nach Meinung von Experten die gewaltigen Potenziale nicht entwickelt und erschlossen werden Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erschließung von Rest und Abfallstoffen lässt sich so nicht verwirklichen Sonderweg Strohgas Stroh lässt sich auch zu Methan vergasen und dann in das Erdgasnetz einspeisen Ein Pilotprojekt wird derzeit von der Verbio Vereinigte BioEnergie AG in Schwedt und Bitterfeld mit Unterstützung der EU gebaut Die Kapazität der Firma erlaubt die Herstellung von jährlich 480 Gigawattstunden Methan aus Reststoffen Beispiel Dänemark Ein Vorbild für die Strohnutzung mit Kraft Wärme Kopplung ist Dänemark das bei der Strohnutzung weltweit führt Vor 15 Jahren ist dort ein Masterplan eingeführt worden Inzwischen wird dort Energie von über fünf Milliarden Kilowattstunden pro Jahr aus Stroh erzeugt Die Abgasgrenzwerte für Strohkraftwerke sind dort niedriger als in Deutschland Es bleibt auch hier zu hoffen dass die Regierung endlich die Herausforderungen der Energiewende annimmt und das Potential was derzeit Jahr für Jahr untergepflügt wird einsammeln und nutzen lässt Segment ID 15078 Großes Potenzial Strom aus dem Kornfeld weiter lesen Großes Potenzial Strom aus dem Kornfeld 14 Dezember 2013 Stroh aus der Landwirtschaft

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Stroh__3066/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • energieverbraucher.de | Jühnde - ein ganzen Dorf heizt regenerativ
    Grünstadium genutzt werden können die Bauern zweimal im Jahr ernten Düngemittel und Pestizide sind weitgehend überflüssig Die Pflanzenmasse wird durch Vergären konserviert Die Silage wird dann mit der Gülle des Viehs in die Biogasanlage eingespeist Dort zersetzen Bakterien den Brei zu dem Biogas Methan das dann im Blockheizkraftwerk verbrannt wird Die dabei entstehende Elektrizität fließt in das Netz des regionalen Energieversorgers Die frei werdende Wärme geht über ein unterirdisches Leitungssystem direkt in die Häuser Weil das allein im Winter nicht ausreicht sorgt ein Holzhackschnitzel Heizwerk dafür dass die Jühnder nicht frieren Bei einem Verbrauch von 3 000 Litern Heizöl im Jahr spart ein Jühnder Haushalt bei einem Ölpreis von 65 Cent pro Liter 900 Euro Start im Jahr 2000 Dabei fing alles ganz unscheinbar an Im September 2000 bekam Brandenburg ungewöhnlichen Besuch Der Agrarwissenschaftler Professor Konrad Scheffer fragte im Namen des Interdisziplinären Zentrums für nachhaltige Entwicklung der Uni Göttingen an ob Jühnde daran interessiert sei auf Energie aus Biomasse umzustellen Der Bürgermeister reagierte zunächst skeptisch Als er das Anliegen im Januar 2001 auf einer Dorfversammlung vorstellte war jedoch das Votum der 150 Zuhörer einstimmig Nicht zuletzt die Begeisterung im Ort sorgte neben der bäuerlichen Infrastruktur dafür dass Jühnde 2001 von insgesamt 17 Kandidaten für das Projekt ausgewählt wurde Für eine tragfähige Finanzierung mussten 70 Prozent der Haushalte Vorverträge abschließen und ganz unumstritten war das Vorhaben anfangs nicht Familien im Neubaugebiet die gerade erst eine neue Heizung installiert hatten betrachteten das finanziell riskante Fünf Millionen Euro Projekt mit Skepsis Auch einige Landwirte mussten erst dafür gewonnen werden auf die Produktion von Biomasse umzuschwenken EEG brachte den Durchbruch Das Verbraucherschutz Ministerium für Planung Forschung und Bau gewährte insgesamt 2 3 Millionen Euro an Zuschüssen Von der EU erhoffte Fördermittel fielen jedoch weg und konnten nur teilweise durch Gelder vom Land und dem

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Dorf-Juehnde__1683/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • Geld vom Staat - Förderungen für Biomasse-Anlagen
    eine Arbeitszahl von 4 0 im Neubau und von 3 7 im Bestand Vorschrift Strom und Wärmemengenzähler sind vorgeschrieben Effizienzbonus Die Basisförderung erhöht sich für Biomasse und Solaranlagen um 50 beziehungsweise 100 Prozent wenn das Gebäude eine gute Wärmedämmung aufweist 50 wenn ein vor 1995 gebautes Haus die damals geltende EnEV Werte einhält oder bei einem danach gebauten Haus um mindestens 30 unterschreitet 100 wenn ein vor 1995 gebautes Haus die damals geltende EnEV Werte um mindestens 30 unterschreitet oder bei einem danach gebauten Haus um mindestens 45 unterschreitet Kombinationsbonus Wird mit einer Solaranlage gleichzeitig auch eine Biomasseanlage oder Wärmepumpe angeschafft dann gibt es zusätzlich zu der Basisförderung für die Solaranlage und für die Biomasseanlage einen Kombinationsbonus von 750 Euro Kombinations und Effizienzbonus sind nicht kombinierbar man muss sich für eines entscheiden Kesseltauschbonus Wird gleichzeitig mit dem Bau einer Solaranlage zur Heizungsunterstützung erstmalig ein Brennwertkessel für Öl oder Gas angeschafft dann gibt es einen zusätzlichen Bonus von 750 Euro Dieser Bonus kann nur bis zum 30 6 2008 beantragt werden Auch dieser Bonus ist mit dem Effizienzbonus nicht kombinierbar Solarpumpen und Umwälzpumpenbonus Wird beim Bau einer Solaranlage eine besonders effiziente Solarkollektorpumpe eingesetzt permanent erregte EC Bauweise dann gibt es einen Zuschuss von 50 Euro Wird im Zusammenhang mit der Errichtung einer Solarkollektoranlage oder einer Biomasseanlage eine besonders effizient Heizungsumwälzpumpe eingebaut Effizienzklasse A des Herstellers dann gibt es 200 Euro Zuschuss wenn auch ein hydraulischer Abgleich der Anlage nachgewiesen wird Innovationsbonus Besonders effiziente Solaranlagen für Wohnhäuser ab drei Wohneinheiten oder Solaranlagen für Prozesswärme oder Kühlung zwischen 20 und 40 Quadratmetern Größe werden mit 210 Euro je Quadratmeter gefördert Biomasseanlagen mit Brennwertnutzung oder bestimmten Partikelabscheidetechniken erhalten einen Zusatzbonus von 500 Euro Für Wärmepumpen mit einer Arbeitszahl von 4 7 im Neubau und 4 5 im Bestand erhalten eine um 50 Prozent höhere Förderobergrenze Die Innovationsförderung ist nicht mit anderen Bonus Förderungen kombinierbar schließen Segment ID 7039 Biogasanlagen On Line Vergütungsrechner 21 Juni 2005 Das Erneuerbare Energien Gesetz hat zu einem Boom bei der Errichtung von Biogasanlagen geführt weiter lesen Biogasanlagen On Line Vergütungsrechner 21 Juni 2005 Das Erneuerbare Energien Gesetz hat zu einem Boom bei der Errichtung von Biogasanlagen geführt Im Jahr 2005 könnten nach verschiedenen Schätzungen 1 000 bis 2 000 neue Biogas Anlagen in Deutschland errichtet werden Das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien IWR Münster hat einen Vergütungsrechner Biogas online geschaltet Mit diesem Rechner kann ein Investor die zu erwartenden Erlöse für eine geplante Biogasanlage in Abhängigkeit von der Anlagengröße und der Biogasproduktion oder jährlichen Benutzungsstundenzahl ermitteln Weitere Informationen finden Sie hier www iwr de bio biogas schließen Segment ID 4184 Neue Förderrichtlinien für Pellets und Holzfeuerungen Die geänderten Bedingungen und neuen Antragsformulare weiter lesen Geld vom Staat Seit dem 1 1 2004 gelten geänderte Richtlinien im Marktanreizprogramm für erneuerbare Energien des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle 8 Januar 2004 Art der Förderung Die Förderung erfolgt als Festbetragsfinanzierung durch nicht rückzahlbare Zuschüsse Projektförderung Automatisch beschickte Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse Hackgut Pelletsanlagen Zuschüsse werden nur für Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Geld-vom-Staat__1019/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • energieverbraucher.de | Potenzial der Biomasse
    Nutzung könnte jährlich etwa acht Prozent 1 200 Petajoule zur Deckung des deutschen Primärenergieverbrauchs beitragen Dabei wurden nur die technisch ökologisch und nach der Gesetzeslage möglichen Beiträge erfasst technisches Potenzial Der tatsächliche Beitrag der Biomasse liegt derzeit 2003 bei etwa drei Prozent Mit diesem Beitrag ist Biomasse die wichtigste regenerative Energiequelle Ihr Beitrag zur Energiebereitstellung ist dreimal höher als der von Windenergie Bundesministerium für Verbraucherschutz Konzept zur energetischen Nutzung von Biomasse Die Festbrennstoffe also Holzrückstände aus Wald und Industrie 58 Petajoule sowie Stroh 130 Petajoule machen bereits mehr als die Hälfte des Biomasseanteils aus Biogas Klärgas und Siedlungsabfälle tragen circa 15 Prozent zum Potenzial bei Ein Viertel des Potenzials erbringen die Energiepflanzen die auf Restflächen anbaubar wären Deutschland hat circa 30 Millionen Hektar Wald und Landwirtschaftsfläche Experten schätzen dass für den Energiepflanzenanbau circa zwei Millionen Hektar zur Verfügung ständen Auf dieser Fläche ließe sich ein Energieertrag von 300 Petajoule erzielen Stoffstromanalyse Forschungsprojekt des Umweltministeriums Zahlreiche Forschungsinstitute haben gerade gemeinsam das Forschungsprojekt Stoffstromanalyse zur nachhaltigen energetischen Nutzung von Biomasse fertiggestellt Sie entwickelten ein Software Werkzeug zur Unterstützung von Biomassestrategien das kostenlos zur Verfügung steht Das Forschungsprojekt kommt zu folgenden Ergebnissen Bis 2020 kann die Biomasse einen Anteil von zehn Prozent an der Strom Wärme und Benzinherstellung bereitstellen Bis 2030 können bei Nutzung der Biomasserest und Abfallstoffe sowie Energiepflanzenanbau 16 Prozent des Stroms zehn Prozent der Wärme und 15 Prozent des PKW Treibstoffs aus Biomasse erzeugt werden und gleichzeitig dadurch der Ausstoß an Treibhausgasen um 65 Prozent vermindert werden Die Stromerzeugungskosten liegen dabei unter fünf Cent je Kilowattstunde und die Wärmekosten unter sieben Cent je Kilowattstunde Zudem könnten 200 000 neue Arbeitsplätze entstehen Insbesondere für ländliche Gebiete liegt der Deckungsanteil der Biomasse deutlich über dem Durchschnittswert der Bundesrepublik Die Biomasse Nutzung bringt für diese Regionen auch wesentliche wirtschaftliche Impulse und neue stabile Arbeitsplätze Segment ID 3163 Potentiale und Hemmnisse für Biomasse Biomasse hat als Energieträger in Deutschland bisher eher ein Schattendasein gefristet weiter lesen Potentiale und Hemmnisse für Biomasse Biomasse hat als Energieträger in Deutschland bisher eher ein Schattendasein gefristet Hauptanwendungsgebiete lagen im Wärmesektor Verbrennung von Hackschnitzeln und Pellets Biogasanlagen und Nutzung als Pflanzenöl in Motoren in Autos und Kraftwärme Kopplungsanlagen Andere Länder wie z B Österreich sind diesbezüglich wesentlich weiter entwickelt Dort werden bereits 20 des gesamten Energiebedarfs von der Biomasse gestellt Auch in Schweden nimmt die Biomasse einen deutlich höheren Stellenwert ein als in Deutschland ED 03 2001 Die Biomasse wird bei uns aus mehreren Gründen unterschätzt Sie gilt im Gegensatz zur Sonnenenergie als veraltet weil an Kriegs und Nachkriegszeiten erinnernd Auch ist sie belastet mit der Erinnerung an das Abholzen von Wäldern Das gewaltige energetische Potential von Biomasse ist weitgehend unbekannt Es wird fälschlicherweise eine Flächenkonkurrenz mit dem Nahrungsmittelanbau angenommen Weil Biomasse in allen Energieverbrauchssektoren eingesetzt werden kann leidet darunter ihre Profilierung als Energie Alternative Es fehlt eine strategische Zuordnung auf einen festen unverwechselbaren Platz im künftigen Energiemix Das energetische Potential von Biomasse wird auch deshalb oft unterschätzt weil es an den Hektarerträgen von Rapsöl mit 1 5 t

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Potenziale__535/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • energieverbraucher.de | Ökoenergie-Fonds for Sale
    der Photovoltaik Fonds IBC Solar setzt bei seinen Freiflächen Projekten auf die Dünnschichtmodul Technik Die Freiburger S A G Solarstrom AG bündelt für das Projekt Gut Erlasee 436 zweiachsig nachgeführte Anlagen ein Novum im Markt Die Ausschüttungen von Wind und Solarenergiefonds schwanken zwischen 200 und 300 Prozent so hoch wie kaum in einem anderen grünen Fondsbereich Wegen überhöhter Prognosen und hinter den Erwartungen zurückbleibenden Erträge würden jedoch nur etwa 52 Prozent der befragten Anleger noch einmal in einen Windfonds investieren Neuartige Photovoltaik Beteiligungen Mit dem Wegfall der steuerlichen Verrechnungsmöglichkeiten von Verlusten aus geschlossenen Fonds beginnt die Suche nach Alternativen bei privaten Kapitalanlegern Als Alternative bieten einige Initiatoren Photovoltaikanlagen an Wegen der guten Teilbarkeit können Anleger Einzelanlagen ab wenigen 10 000 Euro Eigenkapital erwerben Vorteilhaft sind die gesetzlich geregelten Abschreibungsmöglichkeiten die von jedem Betreiber in Anspruch genommen werden können Ähnlich wie bei den Solarfonds sollte man auch bei solch individuellen Angeboten auf die Standortqualität achten Wie bei geschlossenen Fonds ist es ratsam sich vom Anbieter eine Wirtschaftlichkeitsberechnung über die voraussichtliche Betriebszeit der Anlage erstellen zu lassen Die Freude der eigenen Anlage auf einem gepachteten Dach könnte zudem durch den zusätzlichen Aufwand der Abrechnung gegenüber dem Energieversorger oder der zu erstellenden Umsatzsteuererklärung getrübt werden Kaum Geothermie dafür Genussrechte Trotz des gewaltigen Angebots an Erdwärme bietet die Geothermie noch kaum Beteiligungsangebote Das in Hannover ansässige Emissionshaus Green Energy plant Bau und Betrieb eines Kraftwerks am Oberrheingraben einer Region die neben sich dem süddeutschen Molassebacken und der Norddeutschen Tiefebene für diese Art der Energiegewinnung anbietet Anleger müssen sich noch in Geduld üben bis sie investieren können Genussrechte im Trend Noch ein Trend hin zu Alternativen ist in den letzten Monaten zu beobachten Mehr als zehn verschiedene Emittenten bieten derzeit Genussrechte an Mit Laufzeiten von fünf bis 15 Jahren stellen sie jährliche Zinsen von bis

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Oekoenergie-Fonds-for-Sale__1929/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • energieverbraucher.de | Erneuerbare | Biomasse
    sind nur schwer zu nutzen Vergasung Das Biomass to Liquid Verfahren trocknet den organischen Stoff und vergast ihn anschließend Das Gas wird dann in flüssigen Treibstoff umgewandelt Bereits in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts hat man mit dem sogenannten Fischer Tropsch Verfahren aus Kohle Benzin hergestellt Bei der thermischen Umwandlung gehen 30 bis 60 Prozent der in der Pflanze gespeicherten Energie verloren Eine erste Testanlage hat 100 Millionen Euro gekostet und wurde hoch subventioniert Sie geht derzeit im sächsischen Freiberg ans Netz und soll den Kraftstoffbedarf für 15 000 PKW erzeugen Die Choren Industries vermarktet den Treibstoff als Sunfuel ein eingetragenes Markenzeichen von VW Mit von der Partie sind Daimler und Shell Pro Hektar landwirtschaftlicher Fläche will man zwischen 2 300 und 4 000 Liter Kraftstoff gewinnen Verwertet man nur die Pflanzenfrüchte dann ergeben sich rund 1 500 Liter pro Hektar In der Testanlage werden aus fünf bis zehn Kilo Holz ein Liter Treibstoff erzeugt Vergärung In den USA arbeiten Wissenschaftler und Ingenieure intensiv daran Pflanzenabfälle durch Vergärung in Treibstoff umzuwandeln Dabei setzt man auf gentechnisch verbesserte Turbo Hefezellen In der traditionellen Ethanol Produktion werden ausschließlich Hefen verwendet die auch zur Herstellung von Brot Bier und Wein dienen Ihr großer Nachteil ist jedoch dass sie nur die C6 Zucker Hexosen genannt vergären nicht aber die C5 Zucker Pentosen Diese machen jedoch einen Großteil der pflanzlichen Reststoffe aus Verschiedene Forschergruppen aus Europa und den USA haben in den letzten Jahren Hefestämme züchten können die auch C5 Zucker zu Ethanol vergären Aus dem Erbmaterial der Hefe lässt sich ablesen dass diese früher in der Lage war C5 Zucker zu verwerten Sie hat diese Eigenschaft allerdings im Laufe ihrer Evolution wieder verloren Mit Hilfe moderner biologischer Verfahren gelang es jedoch den Hefezellen diese Eigenschaft wieder zu verleihen beziehungsweise sie sogar deutlich zu

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Erntereste-in-den-Tank__2166/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive

  • energieverbraucher.de | Erneuerbare | Biomasse
    auf den Ackerflächen beitragen Pestizidduschen Mais hat den geringsten Pflanzenschutzmittel Index aller Kulturpflanzen Er wird kurz nach der Aussaat einmal mit einem Herbizid behandelt danach erfolgt keine weitere Pflanzenschutzbehandlung Andere Kulturarten wie der Weizen werden wesentlich häufiger gespritzt Für Weizen hat die Studie Neptun 2000 Erhebung von Daten zum tatsächlichen Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel im Ackerbau Deutschlands von der Biologischen Bundesanstalt für Land und Forstwirtschaft eine durchschnittliche Häufigkeit von 3 74 Pflanzenschutzmittelbehandlungen ermittelt Kartoffeln werden im Schnitt 8 56 mal gespritzt Mit durchschnittlich 1 24 Behandlungen wird der Mais am wenigsten mit PSM behandelt Darüber hinaus haben die Landwirte in Deutschland die strengen Auflagen des Pflanzenschutzgesetzes zu erfüllen das die Ausbringung die Technik die Überprüfung der Ausbringtechnik und vieles mehr streng regelt Methanschlupf Welche Literaturquelle führt einen Methanschlupf von 15 Prozent an Seriöse Berechnungen von Georg Friedl Masterarbeit TUM 2009 Ökonomische und ökologische Analyse von Biogasanlagen gehen von rund ein bis zwei Prozent Methanschlupf beim Verbrennungsprozess und einem weiteren Prozent diffusen Emissionen aus Die Gärrestlager der Biogasanlagen die nach Bundesimmissionsschutz genehmigt sind müssen seit 2009 abgedeckt sein ab 2012 gilt diese Abdeckpflicht für alle Biogasanlagen Lachgas Entsteht unabhängig von der Biogasnutzung in der Landwirtschaft selbst beim Ökolandbau Bei der Berechnung der Klimabilanz einer Biogasanlage ist die Lachgaserzeugung bereits einbezogen Die Angabe von bis zu vier Prozent ist dabei erheblich zu hoch angesetzt Realistisch sind die im Text ebenfalls erwähnten 1 25 Prozent Quelle Dr Stefan Rauh Doktorarbeit TUM 2010 Konkurrenz um Biomasse Erosionen Das landwirtschaftliche Fachrecht regelt die Erosionsgefährdung von Böden sowie die Brachlage von Flächen Bundesbodenschutzgesetz Häufig werden Felder nicht direkt nach der Ernte umgepflügt so dass der Boden mit den Resten des Altbestandes bedeckt ist Die Erosionsgefahr wird damit minimiert Andere Landwirte arbeiten mit Mulch oder Untersaat Häufig wird nach der Maisernte eine Gründüngung z B Weißer Senf oder Phacelia als Zwischenfrucht gesät Diese Pflanzen bedecken den Boden bis ins nächste Frühjahr Klimabilanz Eine durchschnittliche Biogasanlage mit einer Leistung von 190 kW spart im Vergleich zu einem konventionellen Kraftwerk im Jahr rund 650 Tonnen CO2 ein Quelle Dr Stefan Rauh Doktorarbeit TUM 2010 Konkurrenz um Biomasse Eingerechnet sind dabei unter anderem die Substratbereitstellung der Anlagenbau und die Technik diffuse Emissionen zum Beispiel Lachgas und der Methanschlupf Dass Biogasanlagen wie im Artikel kritisch erwähnt wird rund um die Uhr laufen ergibt sich aus der Tatsache dass die Förderung nach dem Erneuerbaren Energien Gesetz EEG 2009 nur diese Fahrweise wirtschaftlich zulässt Der Fachverband Biogas hatte bereits zur EEG Novelle 2004 gefordert dass ein Vergütungssystem eingeführt wird dass denjenigen Biogasanlagenbetreiber belohnt der den Strom dann ins Netz einspeist wenn der Bedarf hoch ist Dieses Element ist von der Politik in den Novellen 2004 und 2009 nicht aufgegriffen worden Im EEG 2012 sind nun endlich Ansätze enthalten Den Anlagenbetreibern kann das Versagen der Politik nicht zum Vorwurf gemacht werden Gerade im Zusammenspiel mit den anderen fluktuierenden erneuerbaren Energien hätte Biogas bereits in den vergangenen sieben Jahren die wertvolle Ausgleichsfunktion wahrnehmen können Die Nutzung der in der Biogasanlage anfallenden Wärme ist nicht immer leicht

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Umweltbilanz-Biomassenutzung__2880/ (2016-02-14)
    Open archived version from archive



  •