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  • energieverbraucher.de | Stromzählerstände regelmäßig kontrollieren
    eines funktionalen Designs in Verbindung mit einer bebilderten und einfach nachvollziehbaren Installationsanleitung dauert die Inbetriebnahme nur etwa 30 Minuten Der Auslesekopf wird direkt auf den Stromzähler geklebt und per Kabel mit dem batteriebetriebenen Sender verbunden Im Wohnraum muss lediglich das Display in eine beliebige Steckdose gesteckt werden und anschließend die Zählerkonstante vom Typenschild des Stromzählers ausgewählt werden Im Basisset für 94 Euro ist neben dem Auslesekopf und einem Funksender ein Display für den Wohnraum enthalten das Auskunft über den momentanen Stromverbrauch aber auch den aktuellen Tagesverbrauch den durchschnittlichen Tagesverbrauch und prozentuale Einsparungen oder Mehrverbräuche gibt Das Display des Wattchers ist jedoch nur einzeilig und mit einem Knopf zum Wechseln der Anzeige ausgestattet Es gibt keinerlei Aufschluss über Verbrauchsverläufe den sogenannten Lastgang Erst das größte Wattcher Set mit Datenlogger für 159 Euro zeichnet alle Daten auf und ermöglicht eine Auswertung am Computer über ein Webportal des Herstellers Vertrieben werden die aus den Niederlanden stammenden Wattcher in verschiedenen Farben und Sets vom deutschen Distributor Grünspar Testvideo https youtu be VF5ZS9xEN9I Der Wattcher ist den Lesern aus früheren Heften bekannt Wenn Stromzähler in Zählerschränken verschlossen sind kann der Wattcher nicht montiert werden GEO Ensemble Eine deutlich aufschlussreichere Verbrauchsanzeige am Display für den Wohnraum verspricht das GEO Ensemble für 100 Euro vom Händler Stromgraf Als Zubehör werden ein Web Pack zur Auswertung über das Web Portal Energynote für 40 Euro sowie schaltbare Funksteckdosen mit eingebauter Verbrauchsmessung zum Preis von je 40 Euro angeboten Erhältlich sind zwei Varianten für die Auslesung von Zählern mit einer blinkenden LED und für eine Messung über Stromschellen Als Anleitung liegen dem Ensemble lediglich zwei A4 Seiten mit allgemeinen Hinweisen bei Versteckt auf der Webseite des Herstellers findet sich ein PDF Handbuch das jedoch essenzielle Schritte der Einrichtung wie die Kopplung von Display und Sensor nicht hinreichend beschreibt Eine dritte Anleitung fand sich auf dem Auswertungsportal Energynote Doch auch bei dieser Anleitung waren einige Schritte falsch erklärt Mit viel Tüftelei ist es uns schließlich gelungen alle Komponenten zu koppeln Dann versagte jedoch das Webportal unserem Testmuster die Verbindung wegen einem fehlerhaften SecureCode Nach über vier Stunden haben wir den Inbetriebnahmeversuch des GEO Ensemble frustriert abgebrochen Testvideo https youtu be WJlMmTNJHvk Installation der Stromschellen am spannungsfreien und geöffneten Sicherungskasten Links unten eine große Stromschelle vom GEO Ensemble rechts daneben eine viel kompaktere Stromschelle vom Smappee Smappee Anders als beim Wattcher und GEO Ensemble gibt es beim Smappee für 200 Euro kein Display für den Wohnraum Dafür setzt Smappee zwingend ein Smartphone mit iOS oder Android voraus und kommt ab Werk mit einem eingebauten WLAN Modul sowie einer Funksteckdose Zur Installation müssen die Stromschellen in der richtigen Richtung über die Stromleitung geklippt und die Smappee Box mit Strom versorgt werden wozu am Installationsort eine Steckdose erforderlich ist Da die Stromschellen des Smappee sehr kompakt sind war die Installation in einem kleinen Sicherungskasten problemlos möglich Die gesamte Inbetriebnahme mit Herunterladen der Smappee App dauerte keine 20 Minuten Passende Funksteckdosen sind in Sets mit drei Steckdosen und einer Fernbedienung für 35 Euro oder sechs

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  • energieverbraucher.de | Neue Meldungen zu Erneuerbare Energien
    sich 16 Oktober 2013 Nach einer Studie der Prognos AG die unter www prognos com einsehbar ist können Freiflächen Solarkraftwerke Strom künftig preiswerter erzeugen als Steinkohle oder Erdgas wenn die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden In der Studie wurde die Kostenentwicklung von verschiedenen neugebauten konventionellen und erneuerbaren Stromerzeugungstechniken in unterschiedlichen geographischen Regionen Deutschlands neu bewertet und miteinander verglichen Das Fazit Freiflächen Solarkraftwerke sind bereits heute in einigen Regionen Deutschlands und insbesondere in Süddeutschland die günstigste Erzeugungsform aus erneuerbaren Energien 2015 würden sie bezogen auf die reinen Stromgestehungskosten auf 40 Jahre gerechnet mit 7 5 Cent je kWh sogar günstiger sein als Steinkohle und Erdgasstromerzeugung so Prognos Ein Zubau an Freiflächen Solarkraftwerken würde die Kosten der Energiewende und somit auch der EEG Umlage wesentlich senken Teurere Techniken könnten ersetzt und auch der Unterschied zwischen den Kosten der verschiedenen Regionen reduziert werden Ein gerichteter Stromtransport aufgrund von Kostenunterschieden zwischen einzelnen Regionen werde wirtschaftlich weniger attraktiv Ein weiterer Vorteil sei die stabilisierende Wirkung aufs Stromnetz mittels netztechnischer Systemdienstleistungen was die Netzbelastung und die Kosten für den Netzausbau senkt Laut Prognos sind die aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen nicht dafür geeignet Freiflächen Solarkraftwerke ab Ende 2013 in Deutschland wirtschaftlich betreiben zu können Die Kraftwerke sollten wieder dort gebaut werden können wo sie netz und verbrauchertechnisch Sinn machen so die Empfehlung Sie sollten Systemdienstleistungen erbringen und benötigten eine eigene Vergütungsstruktur unabhängig vom Zubaumechanismus der PV Dachanlagen schließen Segment ID 14027 Virtuelles Kraftwerk aus 2 000 EE Anlagen Die norwegische Statkraft betreibt das größte virtuelle Kraftwerk in Deutschland weiter lesen Virtuelles Kraftwerk aus 2 000 EE Anlagen 26 September 2013 Die norwegische Statkraft betreibt das größte virtuelle Kraftwerk in Deutschland mit 4436 MW aus über 2000 EE Anlagen Die geografische Ausdehnung des Kraftwerks reicht von Schleswig Holstein nach Bayern und von NRW nach Sachsen Damit sei ein gleichmäßiger optimierter Stromertrag bei verschiedenen geografisch vorherrschenden Wetterlagen erzielbar so das Unternehmen Die Steuerung der vernetzten Energieerzeuger erlaube es die Produktion den Marktgegebenheiten anzupassen und Phasen der durch Überproduktion bedingten negativen Preise an der Strombörse zu minimieren Alleine durch die Drosselung erneuerbarer Anlagen die von Statkraft gesteuert werden sei die EEG Umlage bislang um mehr als 25 Mio Euro entlastet werden schließen Segment ID 13873 Burgenland ist stromautark Seit September erzeugt das österreichische Bundesland mehr Ökostrom als es selbst verbraucht weiter lesen Burgenland ist stromautark 19 September 2013 Vor Kurzem feierte das Burgenland auf dem Messegelände in Gols den Tag der Energiewende Seit September erzeugt das österreichische Bundesland übers Jahr gerechnet hauptsächlich aus Wind mehr Ökostrom als es selbst verbraucht Hans Niessl seit Dezember 2000 burgenländischer Landeshauptmann setzte dem damals nicht stromproduzierenden Land vor zehn Jahren das Ziel bis 2013 stromautark zu werden Die ersten Windräder wurden noch mit EU Förderungen gebaut mit dem Ökostromgesetz 2002 war Windstrom auch wirtschaftlich darstellbar Bis 2020 solle die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs im Burgenland aus erneuerbarer Energie erzeugt werden so Niessl schließen Segment ID 13869 Jubiläum bei Eurosolar Vor genau 25 Jahrenauf Initiative von Hermann Scheer in Bonn gegründet weiter lesen Jubiläum bei Eurosolar

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  • energieverbraucher.de | Daten und Statistiken zu erneuerbaren Energien
    TWh pro Jahr Dabei entfallen 53 der Potenzialflächen auf Dachflächen und 47 auf Freiflächen z B Randstreifen an Autobahnen und Schienenwegen Halden oder Parkplatzflächen Mit dem PV Potenzial könnten über 50 des gesamten Stromverbrauchs in NRW aus erneuerbarem Strom produziert werden Die 2012 präsentierte Windpotenzialstudie hatte ergeben dass mit Windenergie der größte Teil der regenerativen Ausbauziele der Landesregierung erreicht werden kann Die Solarenergie muss demnach nur moderat ausgebaut werden Mit dem gesamten PV Potenzial könnten rechnerisch neun konventionelle Kraftwerke ersetzt werden In Köln gibt es mit 2428 GWh pro Jahr das größte technische PV Potenzial Schon heute liegt NRW bei den installierten PV Anlagen knapp hinter Bayern und Baden Württemberg auf dem dritten Platz Mehr als 184 000 Anlagen über 14 des Gesamtbestands in Deutschland sind in NRW mit einer summierten Nennleistung von etwa 3 4 GW registriert Daraus errechnet sich ein pauschaler Stromertrag von mehr als 3 TWh pro Jahr bundesweit sind es geschätzt insgesamt 28 TWh Mit der Studie wurde auch das technische Potenzial für Solarthermie zur Warmwasseraufbereitung untersucht Es beträgt 5 TWh pro Jahr bei Nutzung des gesamten Solarthermie Potenzials auf Wohnhäusern könnte 30 des Warmwasserbedarfs im privaten Sektor gedeckt werden In Köln gibt es mit 289 GWh pro Jahr das höchste technische Solarthermie Potenzial Die Ergebnisse der Potenzialstudie werden wie die Ergebnisse der Windpotenzialstudie in das Fachinformationssystem Energieatlas NRW des Landesumweltamtes unter www energieatlasnrw de eingestellt und sind öffentlich zugänglich Damit liegen Flächen und Ertragspotenziale für ganz NRW auf den Ebenen der Planungsregionen der Kreise und der Gemeinden vor schließen Segment ID 13608 Immer mehr Ökostrom Die Stromeinspeisung aus Wind und Solar in Deutschland ist 2012 kräftig angestiegen weiter lesen Immer mehr Ökostrom 9 Januar 2013 Die Stromeinspeisung aus Wind und Solar in Deutschland ist 2012 kräftig angestiegen Laut EEX in Leipzig haben diese Anlagen zusammen 73 8 Mrd kWh eingespeist 17 5 mehr als 2011 Grund ist vor allem die höhere PV Einspeisung die gegenüber 2011 um 51 4 auf 28 0 Mrd kWh stieg Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft BSW Solar deckten die rund 1 3 Mio Solarstromanlagen in Deutschland 2012 rechnerisch den Jahresstromverbrauch von 8 Mio Haushalten 2012 gingen bundesweit Solaranlagen mit 7630 MW neu ans Netz meldet die Bundesnetzagentur Das übertrifft den Rekord von 7500 MW aus 2011 In den letzten drei Monaten 2012 sei der Zubau wegen der Förderkürzung aber signifikant zurückgegangen so das Bundesumweltministerium Die Windstromproduktion stieg gegenüber dem Vorjahr um 3 4 auf 45 8 Mrd kWh schließen Segment ID 13217 Erneuerbare 2011 Das Bundesumweltministerium legte Zahlen zum Ausbau der erneuerbaren Energien 2011 vor weiter lesen Erneuerbare 2011 28 März 2012 Das Bundesumweltministerium legte Zahlen zum Ausbau der erneuerbaren Energien 2011 vor Bei der Stromerzeugung legten diese von 2010 auf 2011 von 17 1 auf 20 1 zu Die Windenergie legte von 6 2 auf 7 7 zur Stromversorgung zu der Anteil der Biomasse stieg von 5 5 auf 6 der der Wasserkraft sank von 3 4 auf 3 2 der der Solarenergie legte von 1 9 auf 3

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Daten-und-Statistiken__487/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Vereine und Verbände für erneuerbare Energien
    de BSW Bundesverband Solarwirtschaft e V Herstellerverband www sfv de SFV Solarenergie Förderverein Deutschland e V www sonnenkraft freising de Sonnenkraft Freising e V www akasol de AKASOL Akademische Solartechnikgruppe Darmstadts e V www wasserkraft deutschland de BDW Bundesverband Deutscher Wasserkraftwerke e V www solarserver de Internetportal mit weiteren Solarvereinen www renewableenergy com Englischsprachiges Nachrichtensystem für erneuerbare Energien Segment ID 817 weitere Inhalte zu Vereine und Verbände Verein Hilfe Hilfe Vereine und Verbände Verein Hilfe Hilfe Links Vereine und Verbände Energiebezug Kraft Wärme Kopplg Vereine und Verbände Zuhause Bauen Vereine und Verbände Zuhause Lüften Vereine und Verbände Zuhause Mieten Vereine und Verbände Erneuerbare Sonnenstrom Vereine und Verbände Erneuerbare Biomasse Vereine und Verbände Erneuerbare Sonnenwärme Vereine und Verbände Büro Verkehr Verkehr Vereine und Verbände Umwelt Politik Atomstrom Vereine und Verbände weiteres zu Erneuerbare 1 Förderung für Erneuerbare 2 Scheer Solarrevolution 3 Das EEG 4 Wasserstoff 5 Geothermie 6 Renewables 2004 7 Ökosex 8 Saline Energiewandlung Wissenswertes zu Erneuerbare News Daten und Statistiken Vereine und Verbände Berater und Handwerker Beispiele Links Förderung für Erneuerbare Scheer Solarrevolution Anleitung zur Energie Revolution Das EEG Clearingstelle Wasserstoff Biologische Wasserstofferzeugung Buchtipp Geothermie News Bundestagsbericht TAB Büro Erdwärme Kraftwerke Geothermische Stromerzeugung Wärmeversorgung aus der Erde Renewables 2004

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Vereine-und-Verbaende__485/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Berater und Handwerker für Solarenergie
    und Handwerker Erneuerbare Sonnenwärme Berater und Handwerker weiteres zu Erneuerbare 1 Förderung für Erneuerbare 2 Scheer Solarrevolution 3 Das EEG 4 Wasserstoff 5 Geothermie 6 Renewables 2004 7 Ökosex 8 Saline Energiewandlung Wissenswertes zu Erneuerbare News Daten und Statistiken Vereine und Verbände Berater und Handwerker Beispiele Links Förderung für Erneuerbare Scheer Solarrevolution Anleitung zur Energie Revolution Das EEG Clearingstelle Wasserstoff Biologische Wasserstofferzeugung Buchtipp Geothermie News Bundestagsbericht TAB Büro Erdwärme Kraftwerke

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Berater-und-Handwerker__486/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Förderungen für Erneuerbare Energien
    ist 1 Förderung für Erneuerbare 1 Scheer Solarrevolution 2 Das EEG 3 Wasserstoff 4 Geothermie 5 Renewables 2004 6 Ökosex 7 Saline Energiewandlung Wissenswertes zu Erneuerbare News Daten und Statistiken Vereine und Verbände Berater und Handwerker Beispiele Links Förderung für Erneuerbare Scheer Solarrevolution Anleitung zur Energie Revolution Das EEG Clearingstelle Wasserstoff Biologische Wasserstofferzeugung Buchtipp Geothermie News Bundestagsbericht TAB Büro Erdwärme Kraftwerke Geothermische Stromerzeugung Wärmeversorgung aus der Erde Renewables 2004 Ökosex

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  • energieverbraucher.de | Die Solarrevolution von Herman Scheer
    die Energiewirtschaft zu verlassen hieße also die Menschheit dem Verderben zu überlassen Es wäre auch außerhalb jeder politischen Verhältnismäßigkeit das Schicksal der Menschheit dem Gutdünken und den Entscheidungskategorien eines einzigen Wirtschaftszweiges anzuvertrauen Gäbe es nicht die akute Gefahr zunehmender Klima Anomalien befänden wir uns also nicht in einem Wettlauf mit der Zeit so könnte man sich unter Berücksichtigung der eingegangenen Investitions Altlasten der Energiewirtschaft einen allmählichen und gut abgefederten Übergang zur Sonnenenergienutzung vorstellen im Konsens aller Beteiligten gelegentlich mit sanftem Nachdruck Aber die Zuspitzung der globalen ökologischen Gefahrenlage erlaubt einen solchen schleichenden strukturellen Wandel nicht mehr Kinder mögen die Sonne und Solarenergie Es ist nicht zu verantworten den Zeitpunkt einer Masseneinführung von Sonnenenergie Technologien davon bestimmen zu lassen wann dieser mit der Einführungsbereitschaft der dominierenden Träger der Energiewirtschaft übereinstimmt zumal es für die Gesamtheit der Investitionskreisläufe im Energiesektor einen für alle gleichermaßen optimalen Zeitpunkt nicht geben kann Den Strukturwandel im Energiesektor im Konsens vollziehen zu wollen bedeutet einen immer schmerzhafter werdenden Aufschub Energiekonsens ist ein Schutzbegriff für die möglichst lange Weiternutzung herkömmlicher und die Abwehr erneuerbarer Energien Die Durchsetzung der Sonnenenergie gegen die hartnäckigen Widerstände und Desinformationen des herrschenden Energiesystems verlangt Energiestreit S 182 83 Energiesparen Die Energiesparstrategie genügt also schon aufgrund des damit erreichbaren maximalen Einsparpotentials kaum um eine wirkungsvolle Politik des globalen Ökospärenschutzes zu betreiben So ist der oft zitierte Satz Energiesparen ist die größte neue Energiequelle nicht nur sachlich falsch denn Energiesparen ist keine Quelle sondern reduziert lediglich den Bedarf an tatsächlichen Quellen Er lenkt obendrein davon ab daß die einzige wirklich alternative und umweltfreundliche Energiequelle die Sonnenenergie ist Wenn von herkömmlicher Energie 50 eingespart werden bleiben immer auch 50 der bisherigen Emissionen In anderen Worten Ein 50 iger Einsparerfolg bedeutet daß die bisher in einem Jahr angefallenen Emissionen künftig in zwei Jahren anfallen Es geht um hier nicht mißverstanden zu werden keineswegs darum Energiesparinitiativen zu dämpfen Jede dieser Initiativen ist uneingeschränkt nötig Je erfolgreicher Energie eingespart wird desto schneller kann auch die Sonnenenergie genutzt werden weil die durch Sonnenenergie zu substituierende Menge an herkömmlicher Energie damit kleiner wird Energiesparen ist eine Brücke zur Sonnenenergie aber kein Ersatz für diese S 90 Dritte Welt und Sonne In derselben Zeit in der Strategien zum sparsameren Energieverbrauch bei nur vorsichtigen Steigerungsraten für die Entwicklungsländer das dominierende Muster für die globale Klimapolitik sind werden die Entwicklungsländer zu einer Umgestaltung ihrer Wirtschafts und Gesellschaftsordnung in eine kapitalistische Marktwirtschaft verpflichtet die auf direktem Wege dazu führen muß daß ihr Energieverbrauch geradezu explosionsartig anwächst sofern sie den geographischen Vorteil haben über eigene Quellen verfügen zu können Wenn diese Länder sich nun am westlichen Vorbild orientieren werden zwangsläufig trotz damit einhergehender Steigerung der Energieeffizienz alle Szenarien einer Klimapolitik zur Makulatur Die unweigerliche Folge ist der vervielfachte Einsatz von CO2 Emissionsmaschinen allen voran Automobile Eine Gesellschaft die vorwiegend marktwirtschaftlich ausgerichtet ist schluckt auch die Energie nach Marktgrenzen Mit anderen Worten Die Eröffnung neuer Marktwirtschaften der Größenordnung Rußlands oder Chinas ohne einen gleichzeitigen Umstieg auf Sonnenenergie bedeutet den ökologischen Todesstoß für die menschliche Zivilisation S 102 Wenn der Westen nun seine wirtschaftlichen Kategorien für die Energiereform in Entwicklungsländern einsetzt handelt er wie ein aktiver Vollalkoholiker der den anderen die richtigen Entziehungskuren vermitteln oder gar verordnen will Ohne einen radikalen Umstieg der Weltenergieversorgung auf nichtzerstörerische solare Energiequellen ohne eine der industriellen Revolution folgende solare Revolution ist das westliche Modell von Demokratie und Kapitalismus nicht die Vollendung der Geschichte sondern ihre dynamische Vollstreckung S 107 Rascher Wandel möglich Allein die über 4 Mio jährlich in Deutschland produzierten Automobile stellen zusammen eine Energiewandlerkapazität von über 200 000 MW dar etwa das Doppelte der derzeitigen deutschen Kraftwerkskapazitäten Diese Rechnung basiert auf der Annahme einer durchschnittlichen mechanischen Leistung eines Personenautos von 50 KW 1989 gab es 128 Mio PKW in den Staaten der Europäischen Gemeinschaft mit einer Energieumwandlungskapazität von 6 4 Mio MW Demgegenüber gab es lediglich 411 000 MW Stromerzeugungskapazität der Stromversorgungsunternehmen Was eine Industriegesellschaft mit der Produktion ihrer Kraftwagen schafft kann sie auch mit der Produktion solarer Energietechniken zustande bringen Es kommt also allein auf das mobilisierbare Kapital und auf die politische Organisations und Durchsetzungskraft an S 115 Doch kann die Allgemeinheit mit der Einführung der Sonnenenergie nicht warten bis alle Abschreibungen und Renditeerwartungen bereits installierter Kraftwerke realisiert sind Da gleichzeitig jede Neuinvestition in nichtsolare Kraftwerksanlagen ein zusätzliches jahrzehntelanges Einführungshindernis für Sonnenenergieanlagen ist ergibt sich eindeutig daß der Zubau oder der Ersatz ausgedienter Kraftwerke politisch unterbunden werden muß Ein Vorbild ist eher die massive Anstrengung in der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunderts für den Bau und Betrieb der Eisenbahnen wofür in Deutschland in manchen Jahren über 10 des Nationalprodukts aufgebracht wurden Die besondere Schwierigkeit einer Sonnenstrategie besteht darin daß sie sich nicht wie die vorgenannten Projekte auf einen Interessenkonsens bei den gesellschaftlichen Machteliten stützen kann sondern gegen diese durchgesetzt werden muß S 214 Wirtschaftskonsequenzen Noch heute stecken in nahezu jedem neuen Automodell eines jeden Automobilkonzerns mehrere Mrd DM Entwicklungsaufwand Wie jede andere Technologie wird sich auch die Solartechnik nur dann beschleunigt weiterentwickeln wenn umfangreiche Produktions und Markterfahrungen gesammelt werden Gerade Regierungen müßten ein eklatantes Eigeninteresse an einem möglichst frühen Beginn der industriellen Massenfertigung haben weil sich über die daraus entstehenden Umsätze der finanzielle Spielraum für weitere privatunternehmerisch getragene Entwicklungen zur Verbesserung der Technologien und zur weiteren Produktionssteigerung ergibt Daß Sonnenenergie dennoch so kleinkariert begegnet wird ist ein Signal dafür wie rückständig die westlichen Entscheidungseliten schon sind S 74 Arbeitsplätze Die Kosten der Sonnenenergie sind gegenwärtig ja nicht höher wegen der Kosten der Primärenergie sondern nur wegen der Arbeitskosten Höhere Kosten heißt aber Sonnenenergienutzung braucht mehr Arbeitsplätze Die Einführung der Sonnenenergie ist gleichbedeutend mit der Reduzierung der Arbeitslosigkeit und damit der sozialen Kosten der Arbeitslosigkeit Das World Watch Institute hat ausgerechnet daß für eine Stromerzeugung von 1 000 Gigawattstunden im Jahr etwa durch Windkraft mehr als fünfmal so viel Menschen beschäftigt werden wie durch Atomstrom S 158 Kostenvergleiche Die primitiven ökonomischen Vergleiche zwischen herkömmlicher Energie und der Sonnenenergie liegen zwar in der seriösen Energiedebatte hinter uns keineswegs jedoch in der aktuellen energiepolitischen und wirtschaftlichen Praxis wo man nach wie vor

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Scheer--Solarrevolution__529/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Das "Erneuerbare-Energien-Gesetz" (EEG)
    ob es sich um eine Gebäudeanlage handelt oder die Anlage auf einer Freifläche oder einer sonstigen baulichen Anlage errichtet wurde ob die Anlage mit technischen Einrichtungen ausgestattet ist mit denen jederzeit die Einspeiseleistung ferngesteuert reduziert und die Ist Einspeiseleistung vom Netzbetreiber abgerufen werden kann der Name des Netzbetreibers und die Bezeichnung des Netzanschlusspunktes der Anlage mit Spannungsebene Wer an seiner bestehenden Anlage Änderungen vornimmt muss diese zusammen mit den noch fehlenden Angaben aus dieser Liste nachmelden Thomas Seltmann 17 7 2014 Der Autor ist unabhängiger Experte und Autor für Photovoltaik und hat bei der Stiftung Warentest den Ratgeber Photovoltaik Solarstrom vom Dach veröffentlicht www photovoltaikratgeber info Details zu den Änderungen für PV Betreiber Merkblatt des Bundesverband Solarwirtschaft zum EEG 2014 unter http bsw li 1n9ZGez Ausführliche Vergütungstabellen unter www solarwirtschaft de eeg update Tipp Wer eine Anlage zwischen 2009 und März 2012 installiert hat sollte prüfen ob es sich lohnt die Anlage auf Eigenverbrauch umzustellen Aufgrund der Strompreissteigerungen in den letzten Jahren ist das bei vielen Anlagen jetzt lukrativ Und wer schnell ist profitiert doppelt Anlagen ab 10 Kilowatt die noch vor 1 August umgestellt werden zahlen zumindest bis 2017 keine EEG Umlage für den Eigenverbrauch Das gilt für alle vor August 2014 in Betrieb genommene Anlagen Vergütungssätze für Solarstrom in Eurocent für Anlagen bis 10 Kilowatt Leistung Inbetriebnahme Januar 2010 Januar 2011 Januar 2012 Januar 2013 Januar 2014 Juli 2014 August 2014 Septem ber 2014 Einspeisevergütung 39 14 28 74 24 43 17 02 13 68 12 88 12 75 12 69 Vergütung für Eigenverbrauch 22 76 12 36 8 05 EEG Umlage auf Eigenverbrauch Anlage 10 kW 1 87 1 87 EEG Umlage 2014 auf Direktverbrauch vor Ort durch Dritte 6 24 bisher 4 24 6 24 6 24 Auszug aus der vollständige Übersicht aller Vergütungssätze des Solarenergie Förderverein Deutschland SFV unter http sfv de lokal mails sj verguetu htm hier nur für den üblichen Fall dass nicht mehr als 30 Prozent des erzeugten Solarstroms direkt verbraucht werden entfällt bei Anlagen vor August 2014 nur dann wenn Eigenverbrauch bereits vor 1 8 2014 stattgefunden hat schließen Segment ID 14988 Almunia Industrierabatte für 2012 bis 2014 zurückzuzahlen Energieverbraucher begrüßen Rückzahlung weiter lesen Almunia Industrierabatte für 2012 bis 2014 zurückzuzahlen 10 Juli 2014 Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs EuGH zur Ökostromförderung sei die Diskussion über die EEG Reform noch nicht beendet und das deutsche Fördermodell noch nicht genehmigt so Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia Zur Erinnerung Nach dem EuGH Urteil dürfen EU Staaten die Ökostromförderung nationalen Energieerzeugern vorbehalten weil der Ausbau erneuerbarer Energien wichtiger eingeordnet wird als der freie Warenverkehr im Binnenmarkt Beim deutschen EEG gehe es aber um einen anderen Sachverhalt nämlich um die 30 und 110 des EU Vertrags also darum wie bereits importierter Strom behandelt wird so Almunia Das Problem sei dass die deutschen Stromimporte mit der EEG Umlage belastet werden während die EEG Förderung aber nur inländischem Ökostrom zugutekomme Das EEG wirke daher wie ein Zoll auf Stromimporte und dürfe so nicht bleiben so Almunia Das sei aber technisch lösbar Einigkeit mit der Bundesregierung gebe es im Prinzip über Ausnahmen von der EEG Umlage für Anlagen zur Eigenstromproduktion in Industriebetrieben Hier müssten nur noch Details geklärt werden In Zukunft dürfe es keine Diskriminierung zwischen alten und neuen Anlagen mehr geben Länger dauere die wettbewerbsrechtliche Prüfung der früheren Fassung des EEG aus 2012 so Almunia Am Ende sei zu erwarten dass zu Unrecht gewährte Beihilfen für die Jahre 2012 bis 2014 zurückgefordert werden müssten Der Bund der Energieverbraucher e V fordert die Rückzahlung an Verbraucher und nicht befreite Industriebetriebe schließen Segment ID 14970 EuGH entscheidet pro EEG Der EuGH räumte den EU Mitgliedsstaaten nun einen großen Freiraum bei der Förderung der erneuerbaren Energien ein weiter lesen EuGH entscheidet pro EEG 4 Juli 2014 Der Europäische Gerichtshof EuGH in Luxemburg räumte den EU Mitgliedsstaaten nun einen großen Freiraum bei der Förderung der erneuerbaren Energien ein Er lehnte die Klage eines finnischen Windparkbetreibers ab Dieser hatte durchsetzen wollen dass er beim Verkauf seines Stroms nach Schweden genauso vom schwedischen Fördersystem für erneuerbare Energie profitiert wie dort ansässige Stromproduzenten Das Gericht stellte fest dass nationale Fördersysteme für erneuerbare Energien nicht für ausländischen Ökostrom geöffnet werden müssen Ein national ausgerichtetes Fördersystem sei kein Verstoß gegen die Warenverkehrsfreiheit sondern nach der geltenden EU Richtlinie zur Förderung der erneuerbaren Energien erforderlich zur Erreichung der Klima und Energieziele so der EuGH Zur Lösung des Problems verwiesen die Richter auf die von der EU Richtlinie eingeführten Kooperationsmechanismen zur freiwilligen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit schließen Segment ID 14889 Verbraucher fordern von Gabriel fünf Milliarden Euro zurück Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 30 Juni 2014 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Verbraucher fordern von Gabriel fünf Milliarden Euro zurück 30 Juni 2014 Der Bund der Energieverbraucher e V hat Bundesumweltminister Gabriel aufgefordert fünf Milliarden Euro an alle Verbraucher zurückzuerstatten In diesem Umfang werden stromintensive Industriebetriebe von der EEG Umlage befreit Fünf Milliarden Euro dividiert durch die vierzig Millionen Haushalte des Landes ergibt für jeden Haushalt 125 Euro zusätzlich pro Jahr Um diesen Betrag wäre die Stromrechnung der Haushalte geringer gäbe es die Befreiungen nicht Auch wenn ein Teil dieses Betrags von mittelständischen Betrieben über deren Stromrechnung aufgebracht wird werden doch damit über höhere Preise letztlich die Haushaltskunden belastet Die Parteien hatten vor der Bundestagswahl versprochen die Industriebefreiungen abzubauen und dadurch die EEG Umlage zu reduzieren An dieses Versprechen haben sich weder die CDU CSU noch die SPD gehalten Den Beweis dafür dass die Industriebefreiungen Arbeitsplätze erhalten ist der Wirtschaftsminister schuldig geblieben Im Gegenteil Mehrere Untersuchungen belegen dass die Energiepreise als Standortfaktor nur eine untergeordnete Bedeutung haben Deutschland hat mehr Industriearbeitsplätze als vergleichbare Industrienationen und eine besorgniserregend hohe Exportstärke Zudem entstehen neue Arbeitsplätze primär in kleinen und mittleren Betrieben die durch die Befreiung stromintensiver Betriebe ebenfalls zusätzlich belastet werden Auch die Zwangsvermarktung des EEG Stroms an der Strombörse die unter Gabriel als Umweltminister 2009 beschlossen wurde senkt die Börsenpreise und erhöht die EEG Umlage unnötigerweise um mehrere Milliarden Euro Diese EEG Reform schafft das EEG eigentlich ab so Prof Olav Homeyer bis 2012 Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen Das Ausbremsen der erneuerbaren Energien durch das neue EEG bringt Deutschland um den teuer bezahlten Ertrag mit dem die Branche der Erneuerbaren in den vergangenen Jahren von Verbrauchern über die EEG Umlage subventioniert wurde Viele Tausende Arbeitsplätze in der Branche der Erneuerbaren gehen dadurch verloren und Deutschland verschenkt seine Führungsposition auf diesem Zukunftssektor Das sagte Sigmar Gabriel zu Frau Merkel im Bundestag am 15 9 2010 Sie merken überhaupt nicht was Sie in Deutschland anrichten Noch nie hat sich eine Regierung so sehr zum Handlanger von Großkonzernen degradiert Ich sage Ihnen Sie machen sich selber zur Kanzlerin der Konzerne Das muss man Ihnen gar nicht vorwerfen Darauf scheinen Sie auch noch stolz zu sein Wer Sie unter Druck setzt bekommt was er will und wer keine Lobby hat bleibt auf der Strecke Das ist das Markenzeichen Ihrer Regierung Sehr geehrter Herr Bundesminister Gabriel hiermit stellen wir Ihnen den Betrag von 5 000 000 000 00 Euro in Worten Fünf Milliarden Euro in Rechnung und bitten um die anteilige Überweisung des Betrags an die Haushalte und nicht befreiten Industriebetriebe Sie schulden uns Stromverbrauchern diesen Betrag weil Sie für die ungerechten und ungerechtfertigten Befreiungen der stromintensiven Industriebetriebe von der EEG Umlage verantwortlich sind Die EEG Umlage würde ohne die Befreiungen um fünf Milliarden Euro geringer ausfallen Wenn Sie der Meinung sind dass die Stromrechnung von Industriebetrieben in Deutschland ohne diese Befreiung zu hoch ausfallen würde dann steht es Ihnen frei dafür die Mittel Ihres Ministeriums einzusetzen Auch können Sie sich nicht auf einen Beschluss des Bundestags berufen Denn die derzeitigen Regierungsparteien sind gewählt worden auch weil sie vor der Wahl versprochen haben die Industriebefreiungen deutlich zu senken 83 Prozent der Bevölkerung Deutschlands lehnt die Industriebefreiungen ab schließen Segment ID 14885 Fundamentalkritik am EEG Die Bundesregierung habe mit der EEG Novelle ein Gesetz zur Abschaffung aller wesentlichen Grundsätze der Energiewende vorgelegt weiter lesen Fundamentalkritik am EEG 23 Juni 2014 Bundestag und Bundesrat müssen beim EEG wenigstens die schlimmsten Verwerfungen verhindern Das fordert Eurosolar die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Bonn Der Bundestag solle alle 17 Forderungen des Bundesrats umsetzen um die Automatik zum Ausschreibungsmodell zu unterbinden den atmenden Deckel etwas zu öffnen und die Belastung des Eigenverbrauchs abzuschwächen Wenn das nicht passiert sollten die Bundesländer den Vermittlungsausschuss anrufen so der Verband Die Bundesregierung habe mit der EEG Novelle ein Gesetz zur Abschaffung aller wesentlichen Grundsätze der Energiewende vorgelegt Sogar der Vorrang der Erneuerbaren falle da mit der Marktintegration die Unterordnung der erneuerbaren Energien unter das herrschende Energiesystem praktisch vollzogen werde Dazu passe der Ersatz der Vergütungspflicht durch die verpflichtende Direktvermarktung genauso wie die Belastung des Eigenverbrauchs und die Einführung von Zubau Deckeln für alle Erneuerbaren schließen Segment ID 14836 Gabriels Frivolität Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 9 April 2014 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Gabriels Frivolität 9 April 2014 Die EEG Umlage von derzeit über sechs Cent je Kilowattstunde könnte durch Aufhebung der Börsenpflicht für EEG Strom auf unter zwei Cent fallen Ohne die Förderung erneuerbarer Energien zu vermindern die nun beschlossen wurde Darauf weist der Bund der Energieverbraucher hin Die 2009 eingeführte Zwangsvermarktung des EEG Stroms hat die Börsenpreise für Strom nach unten gedrückt die EEG Umlage deutlich erhöht und die Wirtschaftlichkeit der konventionellen Kraftwerke ruiniert Seit 2009 explodierte die EEG Umlage von 1 2 auf über 6 Cent kWh der ausgezahlte Förderbetrag für Erneuerbare stieg aber nur von 15 Mrd auf etwa 20 Mrd Euro Dieser folgenschwere Fehler des damaligen Umweltministers Gabriel wurde nun leider nicht repariert Die spannende Story dazu lesen Sie hier Er kam aber den vielen Gegnern der erneuerbaren Energie sehr willkommen Sie lieferte Argumente gegen das EEG und machten die Erneuerbaren verantwortlich für unakzeptable Strompreiserhöhungen Die hohe EEG Umlage ließ den neuen Wirtschaftsminister zum Milliarden Wohltäter werden auf Kosten von Wirtschaft und Verbrauchern Siegmal Gabriel rechtfertigte sich öffentlich Und das Thema Industrie ich weiß dass das Spaß macht das öffentlich gegeneinander zu schieben ich kann nur wiederholen 40 Euro für einen Drei Personen Haushalt im Jahr tauschen gegen ein paar Hunderttausend Arbeitsplätze die man in Gefahr bringt das hielte ich für ein frivoles Unterfangen Dazu äußerte sich der Vorsitzende des Bund der Energieverbraucher Dr Aribert Peters Schon die Zahl stimmt nicht Es sind gut 60 Euro die jeder Verbraucher mehr zahlen muss Nicht um die Erneuerbaren zu fördern sondern um 2 000 gut aufgestellten Großbetrieben ein Strompreisgeschenk zu machen Über 300 000 Haushalte in Deutschland bekommen laut Bundesnetzagentur jährlich den Strom abgestellt weil sie durchschnittlich mit 114 Euro im Rückstand sind bei der Bezahlung ihrer Stromrechnung Davon sind eine halbe Millionen Personen betroffen Bei Rückständen unter 100 Euro verbietet das Gesetz eine Sperre Es ist frivol vorsätzlich Hunderttausende der ärmsten Haushalten der Republik mit einer Sonderabgabe so in die Not zu treiben dass sie ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und den Strom gesperrt bekommen kritisiert Peters Fälschlicherweise wird das EEG Befreiung als Geschenk an die Industrie gesehen und kritisiert Denn es gibt in Deutschland etwa zwei Millionen Betriebe Und selbst von den 45 000 Industriebetrieben werden nur rund 2 000 Betriebe beschenkt Die übrigen Betriebe und damit die ganz überwiegende Mehrzahl geht nicht nur leer aus Sie werden durch das Gabriel Geschenk existenzgefährend stark zusätzlich belastet Für einen mittelständischen Betrieb wie zum Beispiel eine Druckerei mit 530 000 kWh Jahresverbrauch erhöht sich die jährliche Stromrechnung durch die Ausnahmeregelung um rund 11 500 Euro Diese Summe muss im laufenden Geschäftsbetrieb zusätzlich erlöst werden um die Entlastung stromintensiver Betriebe von den EEG Umlage zu bezahlen Angesichts des hohen Konkurrenzdrucks dieser Branche ist ein zusätzlicher Umsatz in rund zwanzigfacher Höhe erforderlich um diesen zusätzlichen Erlös zu erzielen also 200 000 Euro Im Fall drohender Insolvenz würde die Druckerei schließen müssen weil sie nicht in der Lage ist diese zusätzlichen Kosten aufzubringen In einer kritischen Situation sind es oft gering erscheinende Beträge die darüber entscheiden ob ein Unternehmen fortbesteht oder nicht Das Beispiel zeigt die Zusatzbelastung durch die Befreiungsregelung für durchschnittliche mittelständische Unternehmen durchaus von existenzieller Höhe sind Im Jahr 2013 meldeten in Deutschland rund 27 000 Firmen Insolvenz an Bei einer durchschnittlichen Beschäftigungszahl von 20 gingen durch diesen Insolvenzen rund 500 000 Arbeitsplätze verloren Eine Entlastung der Stromrechnung der Betriebe um den Befreiungsbetrag einerseits und die zusätzliche Nachfrage durch private Haushalte hätte zumindest einen spürbaren Teil dieser Insolvenzen verhindert und die Arbeitsplätze erhalten Der Bund der Energieverbraucher e V schätzt diesen Anteil auf rund 30 Prozent Die Befreiungsregelung hat somit im Jahr 2012 gut 150 000 Arbeitsplätze vernichtet Es ist frivol von Herr Gabriel diese Arbeitsplatzvernichtung zu übersehen kritisiert der Bund der Energieverbraucher e V Das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung im Jahr 2009 stabilisierte laut einer Studie der Prognos AG mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro rund eine Millionen Arbeitsplätze Wendet man diese Zahlenrelation auf die besondere Ausgleichsregelung an ergibt sich folgendes Ein Aufhebung der EEG Befreiungen setzt zusätzliche Ausgaben in Höhe von fünf Milliarden Euro frei Dadurch werden rund 100 000 Arbeitsplätze stabilisiert Ohne diese gravierenden Fehler des neuen EEG hätte man die Vergütung für Erneuerbare auch nicht absenken und den Zubau der Erneuerbaren nicht begrenzen müssen Denn die erneuerbaren Energien braucht Deutschland das zu 35 Prozent von Öl und Gas aus Russland angewiesen ist so schnell und viel wie irgend möglich schließen Segment ID 14665 Gabriel kämpft gegen Erneuerbare Wirtschaft und Verbraucher Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 8 April 2014 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Gabriel kämpft gegen Erneuerbare Wirtschaft und Verbraucher 8 April 2014 Äußerst enttäuscht zeigte sich der Bund der Energieverbraucher e V über die Ergebnisse der Einigung zwischen Brüssel und Berlin und das neue EEG Die Regierung hat zwar für die stromintensive Industrie gut gekämpft und viel herausgeholt Zahlen muss das jedoch jetzt die ganze übrige Wirtschaft und die Verbraucher Auch die erneuerbaren Energien sind nachteilig betroffen Die Wirtschaft besteht nicht nur aus den 2 000 von der EEG Umlage befreiten Unternehmen Sondern es gibt zwei Millionen Betriebe in Deutschland davon 16 000 Großbetriebe Deren EEG Lasten hat die Bundesregierung ohne Not beträchtlich erhöht so Dr Aribert Peters Vorsitzender des Bund der Energieverbraucher e V Der Bund der Energieverbraucher e V schätzt dass diese Lasten jährlich rund 150 000 Arbeitsplätze vernichten Herr Gabriel ist den Lobbyisten vollständig auf den Leim gegangen so Peters Auch die privaten Verbraucher leiden unter den Mehrbelastungen Der Bund der Energieverbraucher e V schätzt dass rund 150 000 Stromsperren jährlich durch die Kosten der Befreiungsregelung verursacht werden Der Bund der Energieverbraucher e V wird nicht zögern das Recht der Wirtschaft und der Verbraucher auf faire Preise auch vor dem Europäischen Gerichtshof geltend zu machen Denn bei den Befreiungen handelt es sich um unerlaubte staatliche Beihilfen Der Verein hatte mit seiner Beschwerde bei der Kommission vor zwei Jahren das EU Beihilfeverfahren in Gang gebracht Auch an anderen Stellen ist das neue EEG enttäuschend Die 2009 eingeführte Zwangsvermarktung des EEG Stroms hat die Börsenpreise nach unten gedrückt die EEG Umlage deutlich erhöht und die Wirtschaftlichkeit der konventionellen Kraftwerke ruiniert Seit 2009 explodierte die EEG Umlage von 1 2 auf über 6 Cent kWh der ausgezahlte Förderbetrag für Erneuerbare stieg aber nur von 15 Mrd auf etwa 20 Mrd Euro Dieser folgenschwere Fehler des damaligen Umweltministers Gabriel wurde leider nicht repariert Ohne diese beiden gravierenden Fehler des neuen EEG hätte man die Vergütung auch nicht absenken und den Zubau nicht begrenzen müssen Denn die erneuerbaren Energien braucht Deutschland das zu 35 Prozent von Öl und Gas aus Russland angewiesen ist so schnell und viel wie irgend möglich schließen Segment ID 14664 Wahr Geglaubtes kann falsch sein Eine zuverlässige Methode Falsches wahr erscheinen zu lassen ist seine stetige Wiederholung weiter lesen Wahr Geglaubtes kann falsch sein Eine zuverlässige Methode Falsches wahr erscheinen zu lassen ist seine stetige Wiederholung Denn Vertrautes ist schwer von Wahrem zu unterscheiden Beispiele Der Sozialismus siegt Persil wäscht weißer 26 März 2014 Auch in unserem Denken über die Energiewende haben sich solche Glaubenssätze eingeschlichen die durch ständige Wiederholung Wahrheiten suggerieren sollen Jede Hinterfragung wird zurückgewiesen Schlimmer noch Der hartnäckige Nachfrager erscheint dumm unbelehrbar und als gefährlicher Querulant Doch gerade solche Glaubenssätze sind oft verheerend falsch Verheerend deshalb weil es keine Möglichkeit für eine vernünftige Überlegung und Prüfung gibt Folgende Glaubenssätze verstellen derzeit den Blick auf die Wirklichkeit Die stromintensive Industrie bleibt in Deutschland nur solange die Strompreise hierzulande niedrig sind und sie von der EEG Umlage befreit wird Wenn stromintensive Betriebe das Land verlassen gefährdet das die Wettbewerbsfähigkeit und den Wohlstand in Deutschland Die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist infolge der steigenden EEG Umlage gefährdet Eine Einschränkung der bisherigen Industrieprivilegien bei den EEG Kosten gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze in Deutschland Nicht einmal aufgeklärte Grüne wagen diese Glaubenssätze zu hinterfragen Die unausgesetzte Wiederholung dieser Dogmen in allen Medien und allen Gesprächen ersetzt keine Argumente Hier der Faktencheck dazu Zu 1 Im europäischen Vergleich hatte Deutschland schon immer höhere Stromkosten was die heimische Industrie regelmäßig nicht daran hinderte zum Exportweltmeister aufzusteigen Gerade die Stromkosten der besonders energieintensiven Industrie sind in Deutschland aufgrund steigender Privilegierungen im Vergleich mit unseren Nachbarstaaten gesunken und liegen heute auf dem Niveau von 2005 Industriebetriebe bei denen die Energiekosten mehr als 6 Prozent des Umsatzes ausmachen erwirtschaften gerade einmal 1 5 Prozent der Bruttowertschöpfung in Deutschland Die Energiekosten der restlichen Industrie betragen im Durchschnitt 1 6 Prozent DIW Wochenbericht 6 2014 Seit mehr als drei Jahrzehnten erhebt und vergleicht das Weltwirtschaftsforum World Economic Forum WEF vielfältige Faktoren für die nationale Wettbewerbsfähigkeit Energiepreise werden in dieser Studie nicht als relevanter Indikator für Wettbewerbsfähigkeit erfasst Lediglich die Qualität der Stromversorgung wird betrachtet Zu 2 Wenn in Deutschland Produktionskosten höher sind als im Ausland dann ist es für den Wohlstand und auch die Arbeitsplätze im Land besser die Produkte in einem Land mit geringeren Produktionskosten herstellen zu lassen und von dort zu importieren Das besagt die Theorie des komparativen Kostenvorteils von David Ricardo 1772 1832 Wenn also die Stromkosten einschließlich der EEG Umlage für einige Betriebe zu hoch sein sollten weil sie in anderen Ländern den Strom günstiger zu bekommen behaupten dann sollten diese Firmen besser im Ausland produzieren lassen wie das ja mittlerweile viele Firmen und ganze Branchen tun Zu 3 Deutschland erzielt seit Jahren mit Abstand die größten Handelsbilanzüberschüsse innerhalb der EU Seit 2007 überschreitet unser Leistungsbilanzsaldo beim BIP regelmäßig die sechs Prozent Schwelle womit Deutschland die EU Kriterien des sogenannten Scoreboard für ein Auseinanderfallen der Wirtschaftsentwicklung verletzt Die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist also keineswegs gefährdet Im Gegenteil Die Exportüberschüsse der einen sind die Handelsbilanzdefizite und Schulden der anderen weshalb unsere europäischen Nachbarn von unseren Leistungsbilanzüberschüssen nicht begeistert sind Zu 4 Stromintensive Industrien arbeiten weitgehend automatisiert und oftmals nur mehr mit sehr wenigen Arbeitskräften Diese wenigen Arbeitsplätze stehen den Millionen von Arbeitsplätzen im Mittelstand gegenüber die wegen der EEG Befreiung mit zusätzlichen Stromkosten von 6 6 Milliarden Euro 1 in diesem Jahr belastet und dadurch gefährdet sind Die höheren Stromkosten privater Haushalte durch die EEG Befreiungen bedeuten letztlich einen Ausfall privater Nachfrage in gleicher Höhe Alle vier Glaubenssätze sind offensichtlich falsch Aber die Energiewendeverweigerer brauchen diese Lügen um die Milliardensubventionen durch die EEG Ausnahmeregelungen als nicht verhandelbar und unverzichtbar darzustellen 1 Zählt man neben der BesAR Privilegierung auch die EEG Ersparnis aufgrund der Eigenstrombefreiung hinzu ergeben sich nach Berechnungen des FÖS insgesamt 6 6 Milliarden Euro die 2014 von den Nicht Privilegierten geschultert werden müssen siehe Vorschlag für die zukünftige Ausgestaltung der Ausnahmen für die Industrie bei der EEG Umlage schließen Segment ID 14596 83 sehen Rabatte kritisch Repräsentative Umfrage zu den Industrierabatten bei der EEG Umlage weiter lesen 83 sehen Rabatte kritisch 25 März 2014 83 der Deutschen lehnen die weitgehenden Industrierabatte bei der EEG Umlage und den Netzentgelten ganz oder teilweise ab weil Unternehmen bereits von historisch niedrigen Einkaufspreisen für Strom profitieren Nur 17 hielten die aktuelle Kostenverteilung für gerechtfertigt so eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Toluna Von den 83 die den aktuellen Umfang der Rabatte ablehnen sind 52 ganz gegen die Entlastung 31 haben aber Verständnis für Stromrabatte wenn sie auf Firmen im internationalen Wettbewerb begrenzt werden schließen Segment ID 14603 Verfahren gegen die Bundesrepublik Der Bund der Energieverbraucher e V hat in Brüssel Beschwerde gegen die Befreiung von stromintensiven Betrieben von der EEG Umlage eingereicht weiter lesen Verfahren gegen die Bundesrepublik Der Bund der Energieverbraucher e V hat in Brüssel Beschwerde gegen die Befreiung von stromintensiven Betrieben von der EEG Umlage eingereicht Diese ungerechtfertigte Befreiung in Höhe von fünf Milliarden Euro müssen alle übrigen Verbraucher zusätzlich aufbringen 22 März 2014 Zu unserer förmlichen Beschwerde äußerte sich kürzlich der EU Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia Wir haben dieses Verfahren eingeleitet weil wir entsprechende Beschwerden bekommen haben Insbesondere haben wir eine Beschwerde von einer deutschen Organisation erhalten die Verbraucher sowie kleine und mittlere Unternehmen vertritt In den aktuellen EU Leitlinien für die Unterstützung von erneuerbaren Energien ist die Möglichkeit energieintensiven Unternehmen Beihilfen zu geben nicht vorgesehen Deshalb musste die Kommission auf meinen Vorschlag hin ein formales Verfahren dazu einleiten Im Dezember 2013 haben wir entschieden dass das deutsche Fördersystem für die erneuerbaren Energien den aktuellen Beihilfe Richtlinien entspricht Eine Ausnahme sind die Nachlässe für die energieintensiven Industrien die wir untersuchen Unsere Entscheidung stellt ausdrücklich fest dass die Unterstützung für Erneuerbare im Einklang mit den aktuellen Regeln steht Deshalb sehe ich nicht wie sie Investoren in Erneuerbare verunsichern könnte Unsicherheit gibt es möglicherweise für energieintensive Industrien Aber das ist die Konsequenz daraus das es möglicherweise illegale Beihilfen gibt Interview Energie und Management 1 Februar 2014 Seite 6 Auszug aus dem förmlichen Bescheid der EU Kommission vom 18 Dezember 2013 Seiner Exzellenz Herrn Frank Walter Steinmeier Bundesminister des Auswärtigen Amtes Berlin Sehr geehrter Herr Bundesminister die Kommission teilt der Bundesrepublik Deutschland hiermit mit dass sie nach Prüfung der von der Bundesregierung übermittelten Angaben zu der vorgenannten Maßnahme beschlossen hat das Verfahren nach Artikel 108 Absatz 2 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union in Bezug auf die Förderung der Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen und aus Grubengas nach dem Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien Erneuerbare Energien Gesetz und die Begrenzung der EEG Umlage für energieintensive Unternehmen einzuleiten 1 VERFAHREN 1 Im Dezember 2011 reichte der Bund der Energieverbraucher bei der Kommission eine Beschwerde ein in der geltend gemacht wird dass das Erneuerbare Energien Gesetz und insbesondere die Begrenzung der EEG Umlage für energieintensive Unternehmen eine rechtswidrige und mit dem Binnenmarkt unvereinbare staatliche Beihilfe darstellen Das Beihilfe Verfahren In dem 61 Seiten umfassenden Schreiben bringt die Kommission ihre Ansicht klar zum Ausdruck Sie greift aber dem Ergebnis des förmlichen Prüfungsverfahrens nicht vor Das Verfahren wird sich über längere Zeit hinziehen und mit einer Kommissionsentscheidung enden die vor dem EuGH anfechtbar ist Die direkte Förderung von erneuerbarem Strom nach dem EEG stellt nach Darstellung der Kommission zwar eine staatliche Beihilfe dar Sie entspricht aber der EU Leitlinie für staatliche Umweltschutzbeihilfen Zf 109 Dagegen sind Ausnahmen von der Umlage für energieintensive Unternehmen unerlaubte staatliche Beihilfen die nicht zu rechtfertigen sind Die Bundesrepublik hat zu dem Kommissionspapier bereits Stellung genommen Die Bundesregierung bleibt bei ihrer Rechtsauffassung dass das EEG und insbesondere die dem EEG immanente besondere Ausgleichsregelung bereits tatbestandlich keine Beihilfen i S d Art 107 Abs 1 AEUV sind Stellungnahme vom 12 Januar 2014 Kein Deal zu Lasten der Stromverbraucher und der erneuerbaren Energien Der Bund der Energieverbraucher warnt davor dass Bundesregierung und EU Kommission das Beihilfeverfahren missbrauchen Wir befürchten dass sich die Bundesregierung und EU Kommission zu Lasten der Stromverbraucher einigen Dies werden wir nicht akzeptieren und gegen einen solchen schmutzigen Deal vor dem Europäischen Gerichtshof klagen so der Verein Mit der Veröffentlichung besteht die Möglichkeit für alle Betroffenen innerhalb eines Monats Stellung zum Beihilfeverfahren zu nehmen Der Bund der Energieverbraucher e V wird dieses Recht nutzen und fordert alle Stromverbraucher auf sich ebenfalls mit Stellungnahmen zu beteiligen Nur die Abgabe einer Stellungnahme wahrt die Rechte der Verbraucher im weiteren Verlauf des Beihilfeverfahrens notfalls auch den Europäischen Gerichtshof anzurufen Official Journal of the European Union Die Abschaffung der rechtswidrigen EEG Befreiungen würde die EEG Umlage für alle Stromkunden und Betriebe von derzeit 6 24 auf 4 08 Cent je Kilowattstunde senken Jeder Stromkunde hätte dadurch 80 Euro mehr in der Tasche Das wäre ein gigantisches Beschäftigungsprogramm in Höhe von 5 1 Milliarden Euro jährlich so der Vereinsvorsitzende Dr Aribert Peters Wir werden nicht akzeptieren dass die Stromverbraucher nicht ausreichend entlastet werden Soweit die EEG Umlage als Beihilfe eingestuft wird müssen die ungerechtfertigten Entlastungen an die Stromverbraucher zurückgezahlt werden schließen Segment ID 14597 Kein Deal zu Lasten der Stromverbraucher und der Erneuerbaren Energien Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 14 Februar 2014 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Kein Deal zu Lasten der Stromverbraucher und der Erneuerbaren Energien 14 Februar 2014 Anlässlich des Besuchs von Kommissar Almunia in Berlin und der Veröffentlichung des Eröffnungsbeschlusses des Beihilfeverfahrens zum Erneuerbare Energien Gesetz EEG warnt Dr Aribert Peters der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher e V davor dass Bundesregierung und EU Kommission das Beihilfeverfahren missbrauchen Wir befürchten dass sich die Bundesregierung und EU Kommission zu Lasten der Stromverbraucher einigen Dies werden wir nicht akzeptieren und gegen einen solchen schmutzigen Deal vor dem Europäischen Gerichtshof klagen stellt Dr Aribert Peters fest Mit der Veröffentlichung besteht die Möglichkeit für alle Betroffenen innerhalb eines Monats Stellung zum Beihilfeverfahren zu nehmen Der Bund der Energieverbraucher e V wird dieses Recht nutzen und fordert alle Stromverbraucher auf sich ebenfalls mit Stellungnahmen zu beteiligen Nur die Abgabe einer Stellungnahme wahrt die Rechte der Verbraucher im weiteren Verlauf des Beihilfeverfahrens notfalls auch den Europäischen Gerichtshof anzurufen unterstreicht Dr Aribert Peters die Bedeutung der Stellungnahmen Der Bund der Energieverbraucher e V hat mit seiner Beschwerde gegen die weitgehende Befreiung stromintensiver Unternehmen von der Zahlung der EEG Umlage das Beihilfeverfahren ins Rollen gebracht Die Abschaffung der rechtswidrigen EEG Befreiungen würde die EEG Umlage für alle Stromkunden und Betriebe von derzeit 6 24 auf 4 08 Cent je Kilowattstunde senken Jeder Stromkunde hätte dadurch 80 Euro mehr in der Tasche Das wäre ein gigantisches Beschäftigungsprogramm in Höhe von 5 1 Milliarden Euro jährlich betont Dr Aribert Peters Wir werden nicht akzeptieren dass die Stromverbraucher nicht ausreichend entlastet werden Soweit die EEG Umlage als Beihilfe eingestuft wird müssen die ungerechtfertigten Entlastungen an die Stromverbraucher zurückgezahlt werden schließen Segment ID 14408 EEG Industrieausnahmen sind Beihilfe Kommissionentscheidung liegt vor weiter lesen EEG Industrieausnahmen sind Beihilfe Kommissionentscheidung liegt vor 7 Januar 2014 Die direkte Förderung von erneuerbarem Strom nach dem EEG stellt zwar eine staatliche Beihilfe dar Sie entspricht aber der EU Leitlinie für staatliche Umweltschutzbeihilfen Zf 109 Dagegen sind Ausnahmen von der Umlage für energieintensive Unternehmen unerlaubte staatliche Beihilfen die nicht zu rechtfertigen sind Auf diesen einfachen Nenner hat der Bund der Energieverbraucher e V das nunmehr vorliegende Kommissionsdokument C 2013 4424 final gebracht mit dem ein förmliches Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet wird Die Bundesrepublik muss nun innerhalb eines Monats dazu Stellung nehmen Das Dokument wird in Kürze auch veröffentlicht und wurde dem beschwerdeführenden Bund der Energieverbraucher e V jetzt vorab übermittelt Im Dezember 2011 hatte der Bund der Energieverbraucher e V eine Beschwerde gegen die EEG Befreiungen eingereicht Die Kommission hatte die Bundesregierung seinerzeit um Stellungnahme gebeten und am 18 Dezember 2013 das förmliche Verfahren nach Artikel 108 Absatz 2 des Vertrags über die Arbeitsweise der Kommission eingeleitet In dem 61 seitigen Papier bringt die Kommission ihre Ansicht klar zum Ausdruck Sie greift aber dem Ergebnis des förmlichen Prüfungsverfahren nicht vor Das Verfahren wird sich über längere Zeit hinziehen und mit einer Kommissionsentscheidung enden die vor dem EUGH anfechtbar ist schließen Segment ID 14350 Energiewende auf Pump Der Bund der Energieverbraucher e V hat sich gegen eine Schuldenfinanzierung der EEG Umlage ausgesprochen weiter lesen Energiewende auf Pump 6 Januar 2014 Der Bund der Energieverbraucher e V hat sich gegen eine Schuldenfinanzierung der EEG Umlage ausgesprochen Dieser Vorschlag würde die EEG Umlage aktuell nur um 1 4 Cent kWh auf 4 9 Cent reduzieren Die Kosten für Befreiungen für die Industrie und die EEG Umlagesteigerung durch sinkende Börsenstrompreise liegen aber schon mehr als doppelt so hoch Die längst überfällige Korrektur dieser beiden Kostenanteile würde die Stromkunden also mehr entlasten ohne irgendwelche Schulden aufzunehmen Zudem führt der zukünftige Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht mehr zu einer nennenswerten Belastung der EEG Umlage und braucht Aigners Schuldentöpfe daher gar nicht Die Begründung Aigners die Energiewende sei mit Schuldenaufnahme besser zu finanzieren ist also nur ein Vorwand um die Industrieprivilegien zu erhalten die in Wahrheit von diesen Krediten finanziert werden sollen Dass es Frau Aigner nicht um die Finanzierung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien geht sieht man schon allein daran dass sie den Windkraftausbau nicht nur in Bayern mit neuen Abstandsregelungen und drastischen Vergütungssenkungen ganz zum Erliegen bringen will Mit Aigners Schuldentopf würden kommende Stromkunden heutiges Lohndumping und Energieverschwendung bezahlen denn genau das sind die Tricks mit denen sich immer mehr Unternehmen die Befreiung von der EEG Umlage erschleichen Mit Finanzierung der Energiewende hat der Schuldenvorschlag Aigners nichts zu tun weil die steigenden Mehrkosten der EEG Umlage faktisch nichts mehr mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien zu tun haben sie resultieren vielmehr aus dem sinkenden Börsenstrompreis und ausufernden Industriebefreiungen Die EEG Umlage jenseits von 4 9 Cent kWh mit Krediten zu finanzieren heißt nichts anderes als kommende Generationen mit den weitgehend ungerechtfertigten Vorteilen heutiger Industrieentlastungen zu belasten Jahrzehntelang müssen dann Stromkunden Schulden abbezahlen die zunehmend dazu dienen Fehler in der Berechnung der EEG Umlage aufrecht zu erhalten statt diese endlich zu korrigieren schließen Segment ID 14348 Erfolgreiche Manipulation der Öffentlichkeit Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 19 Dezember 2013 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Erfolgreiche Manipulation der Öffentlichkeit 19 Dezember 2013 Mit fünf Milliarden Euro jährlich sollen private und mittelständische Energieverbraucher die Strompreise der Großindustrie subventionieren Das hat die Bundesregierung mit der Befreiung von der EEG Umlage in 41 des EEG beschlossen Die betroffenen Verbraucher haben über den Bund der Energieverbraucher dagegen Beschwerde in Brüssel eingelegt Mit Erfolg denn die Kommission hat ein Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen dieser Befreiungsregelung eingeleitet Im Erfolgsfall haben Verbraucher und Mittelstand fünf Milliarden Euro jährlich mehr in der Tasche Das ist Kaufkraft die zahllose neue Arbeitsplätze in Deutschland entstehen lassen würde Im Erfolgsfall würden die Strompreise für Verbraucher um rund zwei Cent je Kilowattstunde sinken ohne dass die Förderung für Erneuerbare vermindert würde Im Erfolgsfall wären hunderttausende Verbraucher entlastet die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können und den Strom gesperrt bekommen Bestürzend ist das gestrige Medienecho auf diese für alle Verbraucher und den Mittelstand gute Nachricht Die EU gefährde den Industriestandort Deutschland Deutschland solle de industrialisiert werden Zu Worte kommen in der Tagesschau und in fast allen Medien nur Vertreter der Chemie und Metallindustrie Wo bleiben die Stimmen der vor kurzem noch so lauten Strompreisbremser Warum schweigen die Mittelstandsvereinigungen Wo bleiben diejenigen die sich die Gerechtigkeit auf die Fahnen geschrieben haben Warum wettern selbst die Grünen und die Branche der Erneuerbaren gegen das Beihilfeverfahren Warum schweigen all diejenigen die sich für eine sozial gerechte Energiewende einsetzen Warum stimmen selbst sonst kritische Stimmen von den Grünen über die Linken bis zur TAZ in diesen Tenor ein Warum lässt sich die Bundesregierung vor den Karren der Großindustrie spannen Kurz Warum haben die wenigen von Umlagen befreiten finanzkräftigen Firmen die vollständige mediale Hoheit gewinnen können Die Antwort ist eine in der Öffentlichkeit unbekannte Tatsache Große Teile der Chemie und Metallindustrie bearbeiten seit Wochen in einer bespiellosen Kampagne mit vielen hunderten von Mitarbeitern systematisch die Medien um Stimmung gegen die drohende Gefahr aus Brüssel zu machen Es wurden dafür ganze neue Stäbe und Abteilungen eingerichtet Selbst die Bundeskanzlerin und der SPD Chef Gabriel haben sich vor diesen Karren spannen lassen so als hätten sie ihren Amtseid auf die Interessen der Großindustrie und nicht das Wohl des deutschen Volkes geleistet In diesem Ausmaß hat sich die Öffentlichkeit bisher noch nie für dumm verkaufen lassen das ist absolut beispiellos erklärt der Vorsitzende des Bund der Energieverbraucher e V Dr Aribert Peters Der Verband fordert dass ausnahmslos alle Stromverbraucher mit dem gleichen Betrag für die EEG Umlage einzustehen haben schließen Segment ID 14721 EEG Befreiungen rechtswidrig EU Kommission hilft Verbrauchern Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 18 Dezember 2013 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V EEG Befreiungen rechtswidrig EU Kommission hilft Verbrauchern 18 Dezember 2013 Vor zwei Jahren am 1 Dezember 2011 hatte sich der Bund der Energieverbraucher über die EEG Befreiungen in Brüssel beschwert und eine sofortige Aussetzung bis zum Abschluss des Prüfungsverfahrens gefordert Nun endlich hat die EU Kommission ein Verfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet Das EEG hat in der Vergangenheit einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung der Energieversorgung geleistet Gegenstand unserer Beschwerde ist lediglich die Befreiung von der EEG Umlage für bestimmte Industriebetriebe in 41 EEG Diese Ausnahmen stellen eine rechtswidrige staatliche Beihilfe dar und verstoßen gegen Artikel 107 1 des Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union AEUV Der Befreiungsmechanismus bewirkt dass mittelständische Unternehmen und private Haushalte mit ständig und weitgehend grundlos steigenden Strompreisen konfrontiert werden ohne dass eine messbare Wettbewerbslage für die begünstigten Unternehmen überhaupt vom deutschen Gesetzgeber nachgewiesen worden wäre Die Ausnahmeregeln für Großindustrie bläht die Umlage um rund 1 3 Cent je Kilowattstunde auf Mittelstand und Haushaltskunden müssen dafür umso mehr zahlen 4 Milliarden Euro im Jahr 2014 Erik Gawel Energiewirtschaftliche Tagesfragen Heft 10 2013 Seite 29 Zudem hat Deutschland gegen die Anmeldepflicht für Beihilfen verstoßen Artikel 108 3 AEUV iVm Artikel 2 und 3 der Verordnung des Rats Nr 659 1999 EG Solche Beihilfen sind nach Artikel 36 AEUV nur in Ausnahmefällen zulässig die hier nicht vorliegen weitere Details Das EEG Anderslautende Darstellungen weist der Verein heute entschieden zurück Unsere Beschwerde darf weder von der Kommission noch von den Lobbygruppen die seit langem gegen das EEG polemisieren als Vorwand für einen Angriff auf das EEG missbraucht werden Der Bund der Energieverbraucher will das EEG retten und nicht zerstören Denn es hat sich hervorragend bewährt betont der Vereinsvorsitzende Dr Aribert Peters weitere Infos unter Energiewende oder Energiewendeende Die neue Bundesregierung fordert er auf die EEG Befreiungen gänzlich zu streichen oder zumindest drastisch zu reduzieren Denn diese Befreiungen sind ungerecht und ungerechtfertigt Sie belasten Verbraucher und Mittelstand ohne zusätzlichen Fördereffekt für die Erneuerbaren Sie erhöhen die EEG Umlage und vernichten durch diese Mehrbelastung zahlreiche Arbeitsplätze im Mittelstand Der Bund der Energieverbraucher hat bereits mit der Beschwerde gegen die vollständige Netzentgeltbefreiung für Großbetriebe nach 19 Abs 2 Satz 2 dem sogenannten Mitternachtsparagraphen einen Treffer gelandet Die Kommission hat aufgrund unserer Beschwerde am 6 März 2013 ein förmliches Beihilfeverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland eingeleitet Die Netzentgeltbefreiung wurde vom Gesetzgeber bereits wieder rückgängig gemacht Details hier und hier Verbraucher können sich über die beiden vom Bund der Energieverbraucher angestoßenen Beihilfeverfahren der Kommission freuen Denn sie könnten die Stromrechnung für Haushalte und Mittelstand um nahezu zwei Cent je Kilowattstunde vermindern Für einen Durchschnittshaushalt sind das rund 70 Euro im Jahr schließen Segment ID 14720 Beihilfeverfahren der EU am 18 Dezember 2013 Im Streit um milliardenschwere Industrie Rabatte beim Ökostrom macht die EU Kommission Druck weiter lesen Beihilfeverfahren der EU am 18 Dezember 2013 15 November 2013 Im Streit um milliardenschwere Industrie Rabatte beim Ökostrom macht die EU Kommission Druck Am 18 Dezember will sie ein Beihilfe Verfahren gegen Deutschland einleiten wie die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post aus Berliner Kreisen erfuhr Der Bund der Energieverbraucher e V hatte am 2 Dezember 2011 die EU über die rechtswidrige Ausnahmeregelungen des Erneuerbare Energien Gesetzes informiert und vorgetragen dass Deutschland mit dieser Regelung gegen die Pflicht zur Anmeldung einer Beihilfe verstoße Im Juni 2012 hat die Generaldirektion Wettbewerb der EU Kommission gegen Deutschland ein Beihilfeverfahren eingeleitet Aktenzeichen SA 22995 2011 CP Nunmehr wird für den 18 Dezember 2013 mit der Einleitung eines förmlichen Beihilfeverfahrens nach Artikel 107 und 108 AEUV gerechnet Eine zeitgleich bei der EU eingereichte Beschwerde des Bund der Energieverbraucher e V gegen die Befreiung von den Netzentgelten hatte bereits im März 2013 zur Eröffnung eine förmlichen Beihilfeverfahrens gegen die Bundesrepublik geführt Der Bund der Energieverbraucher e V hält es für sehr befremdlich dass trotz der kritsche hohen Außenhandelsüberschüsse Deutschlands und dem drohenden Beihilfeverfahren die

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