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  • energieverbraucher.de | Flüssiggas-Börse
    zwischen 16 und 18 Uhr Telefon 08 00 23 33 800 kostenlos nur für Mitglieder Segment ID 2839 weiteres zu Flüssiggas 1 Umrechnung 2 Preisgleitklauseln 3 Goldene Regeln 4 Liefervertrag beenden 5 Flüssiggastanks 6 Wartung 7 Gaslieferung 8 Gasqualität 9 Sicherheit aktive Seite ist 10 Anwaltshotline FlG 10 Kartellverfahren 11 Gemeinsam Flüssiggas kaufen Wissenswertes zu Flüssiggas News Links Diskussion Preise Preisabfrage Ihr gutes Recht Redaktion und Kontakt Tipps Umrechnung Preisgleitklauseln

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Anwaltshotline-FlG__1279/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Flüssiggas-Börse
    freier Flüssiggasanbieter Beschwerde beim Bundeskartellamt eingereicht Das Bundeskartellamt leitete daraufhin unter seinem damaligen Präsidenten Ulf Böge ein Ermittlungsverfahren ein Leider hat das Kartellamt seither viel von seinem damaligen Engagement für Verbraucher und Wettbewerb eingebüßt Razzia am 3 Mai 2005 Wegen des Verdachts gesetzwidriger Absprachen hat das Bundeskartellamt am 3 Mai 05 bei einer bundesweiten Razzia mehrere Unternehmen der Flüssiggasbranche durchsucht Zwölf Objekte in fünf Bundesländern waren von Kriminalbeamten in Bayern Baden Württemberg Hessen Nordrhein Westfalen und Sachsen durchsucht worden Der Bund der Energieverbraucher unterstützt Kartellamt und OLG Der Bund der Energieverbraucher e V hatte das Bundeskartellamt bei der Aufklärung des Sachverhalts unterstützt Besonders bei der Ermittlung des Schadens waren die laufenden vom Verein ermittelten Marktpreise freier Anbieter sehr wichtig Auch im vor dem OLG Düsseldorf trug der Bund der Energieverbraucher e V zur Aufklärung bei Aribert Peters als Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher der Flüssiggasexperte des Vereins Gert Gaetke und andere Mitarbeiter des Vereins wurden als Zeugen vernommen In den über Stunden und Tage andauernden Zeugenbefragungen versuchten die zahlreichen Anwälte der betroffenen Flüssiggas Unternehmen mit allen Mitteln die Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen und zu verunsichern Das mag legal sein spiegelt aber auch das Verhalten mancher Lieferanten im Umgang mit ihren Kunden sehr deutlich wieder Schadensersatz der betroffenen Verbraucher Den durch das Kartell geschädigten Verbrauchern steht nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen 33 Abs 3 ein Ersatz des Schadens zu Erst nach der Rechtskraft der Bußgeldbescheide sind jedoch Schadensersatzprozesse erfolgversprechend Denn dann gilt der Kartellverstoß als erwiesen und muss nicht erneut unter Beweis gestellt werden Der Bund der Energieverbraucher sammelt derzeit die Ansprüche der betroffenen Verbraucher um sie später dann gebündelt geltend zu machen Die betroffenen Verbraucher die zwischen 1 Juli 1997 und 1 Mai 2005 von Drachen Propangas Friedrich Scharr KG Sano Propan Tyczka Energie Tyczka Totalgas Primagas Progas Transgas Thermogas Westfalen AG oder Propan Rheingas beliefert wurden sollten sich unverbindlich melden und ihre Adresse hinterlegen Dafür kann ein Formular auf www energieverbraucher de genutzt werden Hintergrund In Deutschland heizen etwa 585 000 Haushalte mit Flüssiggas Das sind rund drei Prozent aller Haushalte Etwa 80 Prozent des Marktes werden von fünf kartellartig organisierten Firmen abgedeckt Diese Firmen vermieten Tanks langfristig und verpflichten die Verbraucher mit dem Mietvertrag zum ausschließlichen Gasbezug zu dem vom Vermieter festgelegten Preis Daneben gibt es einen freien Flüssiggasmarkt auf dem die Preise etwa dreißig bis fünfzig Prozent unter den Preisen des Kartells liegen Bereits durch eine einzige günstige Tankfüllung könnten Verbraucher den Kaufpreis eines eigenen Tanks erwirtschaften Jedoch wird Verbrauchern immer noch der freie Gasbezug auf dem Markt verwehrt und erschwert Durch Tankmiet und Lieferverträge schotten die Kartellfirmen ihren Markt ab und unterlaufen den Wettbewerb Die Kunden werden bei Vertragsabschluss meist falsch informiert und unterschreiben in dem Glauben einen eigenen Tank erworben zu haben Viele Verträge haben eine unzulässig lange Laufzeit Zulässig sind höchstens zwei Jahre abgeschlossen wird oft auf zehn und mehr Jahre Die Verträge verpflichten meist zum ausschließlichen Gasbezug und schließen Fremdbetanken aus Dieses Recht wird rigoros und mit allen Mitteln durchgesetzt Bei Vertragsende weigern sich die Kartellfirmen meist die Tanks zu einem angemessenen Restwert abzugeben Die Verträge enthalten oft unzulässige Preisanpassungsklauseln Dagegen hat der Bund der Energieverbraucher erfolgreich prozessiert Der Bund der Energieverbraucher setzt sich seit drei Jahrzehnten für einen freien Flüssiggasmarkt ein Er informiert im Internet ausführlich auch über die Preise freier Flüssiggasanbieter schließen Segment ID 13554 Der Bund der Energieverbraucher e V bittet Sie um Eingabe Ihrer Daten um Schadensersatzansprüche gegen Flüssiggas Kartellfirmen vorzubereiten Die Angabe Ihrer Daten verpflichtet Sie nicht zu einer Klage und ist völlig kostenlos Die Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften wird zugesichert Sie erhalten keine Empfangsbestätigung Vorname Name Strasse Nr Postleitzahl Ort Telefon Fax E Mail Flüssiggas Lieferfirma Liefermenge in Liter pro Jahr ca Angabe In welchen Jahren wurde von der obigen Firma Flüssiggas bezogen Segment ID 14207 Sie niveauloser Kerl Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zeigen sich die Flüssiggasanbieter einmal mehr von ihrer unangenehmen Seite Sie versuchen Zeugen zu verunsichern und leisten sich außerhalb des Gerichtssaals deftige Entgleisungen weiter lesen Sie niveauloser Kerl Elf Flüssiggasunternehmen und neun Geschäftsführer sollen insgesamt 250 Millionen Euro Bußgelder berappen Das Bundeskartellamt wirft den Betroffenen Kundenschutzabsprachen vor Vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf zeigen sich die Flüssiggasanbieter einmal mehr von ihrer unangenehmen Seite Sie versuchen Zeugen zu verunsichern und leisten sich außerhalb des Gerichtssaals deftige Entgleisungen 17 Dezember 2010 Nach seinen Durchsuchungen im Jahr 2005 kam das Kartellamt zu dem Schluss dass die betroffenen Unternehmen Kundenschutzabsprachen mit einer Wirkung ähnlich einem Gebietskartell getroffen hatten inklusive einzelnen Elementen von Preisabsprachen Betroffen sind die führenden Flüssiggasanbieter insbesondere die Mitglieder des Deutschen Verbandes Flüssiggas e V DVFG Seit mindestens 1997 hatten sie sich darauf verständigt sich gegenseitig keine Kunden abzuwerben Wechselwilligen Kunden wurde auf Nachfrage kein Preis oder nur ein überhöhter Abschreckungspreis genannt Diese Absprachen schädigten die Verbraucher erheblich Dies gilt besonders für Kunden die einen Miettank der etablierten Flüssiggasanbieter nutzten Sie waren den überhöhten Preisen schutzlos ausgeliefert Das Bundeskartellamt hat die Bußgelder nach der Mehrerlösberechnung ermittelt Dabei hat es die Preise der freien Anbieter als Maßstab für die Berechnung der durch das Kartell erzielten erheblichen Mehrerlöse genommen Für diese Berechnung hatte der Bund der Energieverbraucher seine Archive zur Verfügung gestellt denn der Verein veröffentlicht seit vielen Jahren regelmäßig die regionalen Preise freier Flüssiggasanbieter Entgleisungen beim Einspruchsverfahren Vor dem vierten Kartellsenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf wird derzeit über die Einsprüche gegen die Bußgeldbescheide des Kartellamtes verhandelt Az VI 4 Kart 2 6 10 OWi Die Flüssiggas Lieferanten wehren sich gegen den Vorwurf den Endverbraucher durch Preis und Gebietsabsprachen übervorteilt zu haben Das Kartellamt spricht von teilweise bis zu 100 Prozent überhöhten Preisen In dem Verfahren wurde Aribert Peters als Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher der Flüssiggasexperte des Vereins Gert Gaetke und Bernadette Hövelmann als Zeugen vernommen In den über Stunden andauernden Zeugenbefragungen versuchten die zahlreichen Anwälte der betroffenen Flüssiggas Unternehmen mit allen Mitteln die Zeugen unglaubwürdig erscheinen zu lassen und zu verunsichern Das mag legal sein spiegelt aber auch das Verhalten mancher Lieferanten im Umgang mit ihren Kunden sehr deutlich wieder Dass die Nerven bei den Lieferanten blank liegen

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  • energieverbraucher.de | Flüssiggas-Börse
    über 208 Millionen Euro Dieser Bescheid ist zwar noch nicht rechtsgültig aber man darf hoffen Gert Gätke kauft mit anderen zusammen günstiger ein Der Einkaufsring entsteht In der Zwischenzeit ist aus den anfänglich fünf Nachbarn ein Kreis von über 40 Flüssiggas Nutzern geworden die gemeinsam einkaufen Im Jahr 2011 hat Gert Gätke den Einkaufsring an Ronald Lehmer übergeben Der Einkausring hat eine Kartei angelegt aus der alle für den Einkauf von Flüssiggas relevanten Daten zum Beispiel Lieferanschrift Eigentumsnachweis Prüfberichte ggf Bankeinzug usw der Mitglieder des Einkaufrings Taunus hervorgehen Der Ablauf einer Flüssiggas Bestellung geht nach folgendem Schema vonstatten Ein Mitglied des Einkaufsrings meldet Bedarf beim Einkaufsring an und bittet um Bestellung Der Einkaufsring startet einen Rundruf per E Mail Fax Telefon an alle Mitglieder Alle Mitglieder melden ihren Bedarf oder geben Fehlmeldung Steht der Gesamtbedarf fest verhandelt der Einkaufsring mit diversen Lieferanten und gibt die Bestellung schriftlich im Namen der Mitglieder an den günstigsten Anbieter Der Beauftragte beliefert jedes Mitglied mit Einzellieferschein und Einzelrechnung Jedes Mitglied zahlt seine Rechnung selbst und klärt eventuell entstandene Differenzen direkt Es gibt aber auch Irritationen die es mit Geduld und Gleichmut auszuräumen gilt So verweigern einige Gaslieferanten immer wieder einem Kunden den bisher vermieteten Tank zu verkaufen Sie bauen scheinbar unüberwindbare Hürden auf drohen etwa mit erheblichen Kosten die der Kunde zu tragen hat Diese Dinge durchzusetzen ist für den Lieferanten meist schwierig Gibt es keine gütliche Einigung hilft im Hochtaunus eine Anwaltskanzlei Diese hat schon einigen Mitgliedern erfolgreich zur Seite gestanden Zum Nachmachen empfohlen Also Nur Mut es lohnt sich wirklich Schließen Sie sich in Ihrer Region zusammen und sparen viel Geld Es ist einfacher als Sie glauben Kontakt Wenn Sie Fragen haben oder Unterstützung für die Gründung einer Einkaufsgruppe suchen rufen Sie an Flüssiggas Einkaufsring Taunus Ronald Lehmer 61279 Grävenwiesbach Tel 06086

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Gemeinsam-Fluessiggas-kaufen__2164/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Meldungen zum Thema Fernwärme
    fast allen Bundesländern Fernwärmekunden hätten nur vor der Entscheidung für ein bestimmtes Heizsystem die Auswahl zwischen verschiedenen Versorgungswegen so das Kartellamt danach gebe es für sie auf lange Sicht keine Wechselmöglichkeit Daher seien um die Verbraucher zu schützen Missbrauchsverfahren erforderlich schließen Segment ID 13368 Fernwärmeuntersuchung beendet Kartellamt bummelt Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V am 24 August 2012 weiter lesen Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e V Fernwärmeuntersuchung beendet Kartellamt bummelt 24 August 2012 Die Sektoruntersuchung des Bundeskartellamtes zur Fernwärme wurde nach drei Jahre Dauer nun endlich abgeschlossen Die Untersuchung deckt gravierende Preisunterschiede von mehr als hundert Prozent auf Es liegt damit ein hinreichender Anfangsverdacht für das Vorliegen missbräuchlich überhöhter Preise vor so der Bericht Statt Missbrauchsverfahren einzuleiten will das Amt zunächst weitere Erhebungen anstellen Die von überhöhten Preisen betroffenen Verbraucher können den Anbieter nicht wechseln Sie warten seit Jahren vergebens darauf dass die Kartellbehörden den missbräuchlich überhöhten Preisen zu Leibe rücken Mit Entsetzen reagierte der Bund der Energieverbraucher auf den Bericht Er sei tief enttäuscht dass die lange erwartete Fernwärmeuntersuchung nicht mit konkreten Verfahren gegen die Unternehmen mit missbräuchlich überhöhten Preisen geendet habe Zeit genug wäre in der dreijährigen Untersuchungszeit gewesen Das Arbeits und Untersuchungstempo der zuständigen 8 Beschlusskammer der Kartellbehörde bleibe deutlich hinter der Dynamik der Energiemärkte zurück Es ist blamabel für das Amt dass bisher keine konkreten Verfahren gegen überhöhte Fernwärmepreise eingeleitet wurden kritisiert der Vorsitzende des Bundes der Energieverbraucher Dr Aribert Peters die Untätigkeit des Bundeskartellamts Bereits die Sektoruntersuchung Stromgroßhandel hatte missbräuchliches Verhalten zutage gefördet jedoch hatte das Amt keine Missbrauchsverfahren eingeleitet schließen Segment ID 12971 Fernwärmenetze Jeder darf einspeisen weiter lesen Fernwärmenetze Jeder darf einspeisen 17 Januar 2012 Jedes Wärme erzeugende Unternehmen hat Anspruch auf Zugang zum Fernwärmenetz und Durchleitung der erzeugten Wärme an die Abnehmer Das hat jetzt das Bundeskartellamt auf Beschwerde der Verbraucherzentrale Hamburg gegen Vattenfall festgestellt Das ist ein Sprengsatz für den verkrusteten Fernwärmemarkt und ein großer Erfolg für die Verbraucher schließen Segment ID 12477 Fernwärme Wärmemengenzähler messen falsch weiter lesen Fernwärme Wärmemengenzähler messen falsch 11 September 2011 Nach Untersuchungen des TÜV Rheinland unterliegen insbesondere große Wärmemengenzähler erheblichen Messunsicherheiten Abweichungen von weit über zehn Prozent sind dabei keine Seltenheit Dadurch kann es zu erheblichen Mehrbelastungen der Verbraucher kommen wenn zum Beispiel die von einem Heizwerk gelieferte Wärmemenge falsch ist Von der Eichpflicht ausgenommen Nach der gültigen Eichverordnung gibt es eine Ausnahmeregelung für Wärmezähler über zehn Megawatt Leistung und Wasserzähler die mehr als 2000 Kubikmeter Wasser pro Stunde erfassen 8 Anhang A 28 a g Diese Geräte müssen nicht geeicht werden Über Jahre können diese Zähler auch zu Abrechnungszwecken ungeprüft im Einsatz sein Vor Ort Kalibrierung Der TÜV Rheinland hat ein neues Verfahren entwickelt mit dem Zähler nachträglich geprüft und nach eichrechtlichen Bestimmungen justiert werden können Dazu muss der Zähler weder ausgebaut werden noch muss der laufende Betrieb unterbrochen werden Laut TÜV kann das Verfahren die Messfehler auf unter ein Prozent senken und einbaubedingte Messunsicherheiten ausschließen Die Vor Ort Kalibrierung eignet sich bei Wärmeleistungen über zehn Megawatt oder Leitungsdurchmessern von über 100

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/News__2531/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Ihr gutes Recht bei Fernwärme
    der Erhöhung konkret festlegen bei der Bindung an bestimmte Betriebskosten müsse der Kunde diese in Erfahrung bringen können die Gewichtung der einzelnen Kostenelemente müsse klar und die Saldierung der Kostenentwicklung möglich sein Insbesondere hat das Amtsgericht die in dem Vertrag enthaltende Klausel Werden nach Vertragsabschluss Steuern oder sonstige öffentliche Abgaben eingeführt oder geändert die sich auf dem Wärmepreis auswirken so ist die Stadtwerke Ahaus GmbH berechtigt den Wärmepreis entsprechend anzupassen oder dem Kunden Steuern und Abgaben unmittelbar zu berechnen Bei Einschränkungen und Fortfall solcher Belastungen wird dem Kunden einen entsprechenden Nachlass gewährt Das Verfahren für die Berechnung der oben genannten Wärmelieferungskosten wird fest bis zum 31 12 2005 vereinbart und kann danach jeweils zum 1 eines Quartals seitens der Stadtwerke Ahaus GmbH auf der Grundlage der Sicherung der zum 01 04 1999 erforderlichen Wirtschaftlichkeitsbetrachtung angepasst werden Die klagenden Stadtwerke Ahaus haben angekündigt gegen das Urteil Berufung einzulegen schließen Segment ID 7238 Kunden müssen nicht nachzahlen Fernwärmekunden in Lübeck schulden den Stadtwerken kein Geld wenn sie keinen Liefervertrag geschlossen haben Das hat das Oberlandesgericht Schleswig in letzter Instanz entschieden weiter lesen Kunden müssen nicht nachzahlen Fernwärmekunden in Lübeck schulden den Stadtwerken kein Geld wenn sie keinen Liefervertrag geschlossen haben Das hat das Oberlandesgericht Schleswig in letzter Instanz entschieden Von G Duske A Peters 19 März 2008 Die Lübecker Stadtwerke haben in den Jahren 1998 bis 2001 über ein Heizungs Contracting die Wärmeversorgung von vielen tausend Wohnungen übernommen Der Versorger hatte einen entsprechenden Vertrag mit den Wohnungsunternehmen abgeschlossen Die Mieter wurden lediglich darüber schriftlich informiert oder auf Mieterversammlungen beruhigt dass sie der Wechsel nicht teurer zu stehen käme als die bisherigen Kosten für Heizung Doch dann folgte der Lübecker Fernwärme Preisschock Die Heizkosten stiegen für viele um 100 bis 200 Prozent Es handelte sich dabei um Gebäudekomplexe aus den 60er und 70er Jahren mit äußerst mangelhafter Wärmedämmung Teilweise waren sie mit Einrohrsystemen an die Fernwärme angeschlossen worden also wahre Energieschleudern Außerdem waren die Fernwärmepreise seit der Privatisierung der Stadtwerke erheblich gestiegen Viele Mieter gerieten durch die hohen Nachzahlungen in die Schuldenfalle Die Betroffenen gingen deshalb auf die Barrikaden Ein Schlichtungsversuch des Bundes der Energieverbraucher scheiterte Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit vorbereitet vom Fernwärmestammtisch mit Mietern Anwälten dem örtlichen Mieterbund und dem Bund der Energieverbraucher Dieser Streit nahm nun einen für Verbraucher erfreulichen Ausgang Moderiert den Protest in Lübeck Gunhild Duske Sieg vor Gericht Ausgangspunkt des Gerichtsverfahrens war eine Klage der Stadtwerke gegen einen Mieter auf Zahlung der offenen Rechnung für Fernwärme Abwasser und Wasser aus den vergangenen Jahren Das Landgericht Lübeck hat entschieden dass die Stadtwerke keinen Anspruch auf den Rechnungsbetrag haben weil es zwischen dem Mieter und den Stadtwerken gar kein Vertragsverhältnis gibt Urteil vom 13 September 07 Az 10 O 381 06 Gegen dieses Urteil gingen die Stadtwerke siegessicher in Berufung Das OLG Schleswig hat nun dieses Urteil mit einem nicht anfechtbaren Beschluss vom 10 Januar 2008 bestätigt Az 1 U 126 07 Das Urteil ist damit rechtskräftig Konsequenzen Das Urteil betrifft tausende Fernwärme Kunden in Lübeck und anderswo denn

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Ihr-gutes-Recht__464/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Preise für Fernwärme
    Energieversorgung Gera Dampf BEWAG Gebiet 2 die Stadtwerke Rostock und die Stadtwerke Eisenhüttenstadt Anmerkung Bei diesem Preisvergleich sind die ebenfalls recht unterschiedlichen spezifischen Anschlusskosten AK unberücksichtigt die je nach Versorgungsunternehmen zwischen 5 00 und 100 00 Euro kW Anschlussleistung betragen können Bei einem Kapitaldienstfaktor von beispielsweise 0 12 und einer Benutzungsdauer von 1 500 h a würde die Einbeziehung der AK immerhin noch Preisaufschlägen von bis zu 8 00 Euro MWh führen Einige FVU bieten auch Preise an die die Bereitstellung der Wärme frei Heizungsvorlauf beinhalten Die Wärmeversorgungsanlage wird in diesen Fällen vom FVU kostenlos installiert Wartungs und Reparaturarbeiten gehen zu Lasten des FVU schließen Segment ID 5401 Fernwärmepreise im Osten um zehn Prozent über Westniveau 12 Dezember 2005 Fernwärme ist im Osten nach einem Bericht des MDR Magazins Umschau im Durchschnitt um zehn Prozent teurer als in Westdeutschland weiter lesen Fernwärmepreise im Osten um zehn Prozent über Westniveau 12 Dezember 2005 Fernwärme ist im Osten nach einem Bericht des MDR Magazins Umschau im Durchschnitt um zehn Prozent teurer als in Westdeutschland Basis ist der bundesweite Fernwärmepreisvergleich der Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft AGFW Frankfurt Main von Oktober 2005 teilte der MDR mit Danach liegen die monatlichen Fernwärmekosten in den neuen Ländern durchschnittlich bei 0 88 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche In Westdeutschland hingegen beträgt der Fernwärmepreis nur 0 80 Euro pro Quadratmeter Auf ganz Deutschland gerechnet liegt der Durchschnittspreis bei 0 83 Euro pro Quadratmeter Im Osten werde Fernwärme vorrangig aus Gas hergestellt im Westen aus Kohle Damit spürten die ostdeutschen Verbraucher die ständig steigenden Preise für Gas und Öl stärker als Mieter im Westen begründete der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft AGFW Harald Rapp den Unterschied Außerdem belasteten die Kosten für die Modernisierung der ostdeutschen Kraftwerke und Fernwärmeleitungen die Preise Die höchsten Fernwärmepreise zahlten mit 0 92 Euro je Quadratmeter die Verbraucher in Mecklenburg Vorpommern gefolgt von Brandenburg 0 91 Euro pro Quadratmeter Am günstigsten ist die Fernwärme im Saarland mit 0 72 Euro pro Quadratmeter Auch Berlin 0 75 Euro Nordrhein Westfalen 0 76 Euro und Schleswig Holstein 0 77 Euro liegen unter dem Durchschnitt Zu Grunde gelegt wurde ein Mehrfamilienhaus mit 30 Wohnungen auf 2000 Quadratmetern Wohnfläche Das Haus hat einen Wärmeanschlusswert von 160 Kilowatt einen Jahreswärmeverbrauch von 288 Megawattstunden und eine Ausnutzungsdauer von 1800 Stunden Bei den Angaben handelt es sich um Preise die den Vermietern vom Fernwärmelieferanten berechnet werden Die Wärmekosten in der Nebenkostenabrechnung für den Mieter enthalten darüber hinaus noch Heiznebenkosten wie etwa Wartung der Anlage und Betriebsstrom schließen Segment ID 4689 Leipziger am teuersten Nach einer Studie der AGFW zahlen Fernwärmekunden in Leipzig im Vergleich zwischen Deutschlands 20 größten Städten am meisten weiter lesen Leipziger am teuersten 11 Oktober 2004 Nach einer Studie der Arbeitsgemeinschaft für Wärme und Heizkraftwirtschaft AGFW zahlen Fernwärmekunden in Leipzig im Vergleich zwischen Deutschlands 20 größten Städten am meisten Der Tarif der Stadtwerke Leipzig berechnet für ein Mietshaus mit 30 Wohneinheiten liege 15 über dem bundesdeutschen Schnitt Die AGFW Preisvergleich umfasst 185 Fernwärmeangebote 116 aus den alten

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Preise__621/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Anschlusswerte zu hoch - Die Tricks der Fernwärmeerzeuger
    Elisabeth Fiedler heizt kaum kontrolliert genau ihren Verbrauch Doch selbst wenn sie überhaupt nicht heizen würde müsste sie Monat für Monat 200 Mark Grundgebühr bezahlen eben den hohen Leistungspreis Dieser Leistungspreis die Grundgebühr ergibt sich aus dem Wärmebedarf eines Gebäudes Doch der Wärmebedarf wird von den Energieversorgern meistens viel zu hoch eingeschätzt Viel zuviel Energie die die Mieter gar nicht nutzen wird sinnlos in die Häuser gepumpt O Ton Johannes D Hengstenberg Arbeitsgruppe Energie Diese Überzahlungen resultieren aus einer Fehleinschätzung des Wärmebedarfs der Gebäude Diese Überzahlungen betragen für ein einzelnes Gebäude 10 20 30 000 Mark und werden auch über Jahre hinweg nicht korrigiert Der Leistungspreis der vom Mieter bezahlt werden muss würde für sibirische Winter reichen So zahlt man jahrelang für etwas das man gar nicht braucht Die Energieversorger wissen das ganz genau O Ton Johannes D Hengstenberg Arbeitsgruppe Energie Die Energieversorger sind die Profis und die sehen sehr wohl wann ein Hauseigentümer zuviel Leistung bestellt hat Das sehen sie vor allem am überhöhten Preis Und sie könnten das korrigieren tun dies aber nicht Beispiel ein Mietshaus in Hamburg Eppendorf Hier zahlen die Mieter pro Quadratmeter im Jahr 24 Mark 52 Heizkosten Zum Vergleich Ein Mietshaus in Hamburg Barmbeck gleich groß gleicher Verbrauch Die Heizkosten hier nur 18 Mark 28 pro Quadratmeter 25 Prozent weniger Denn hier ist der Wärmebedarf korrekt eingestellt Die Korrektur des Leistungspreises ist sehr einfach Die Hausverwaltung muss nur den Energieversorger auffordern den Wärmebedarf zu überprüfen Ist er zu hoch dreht ein Monteur einfach an der Schraube des Heißwasserdurchflusses und schon ist der Wärmebedarf reduziert und optimal angepasst Die Hausverwaltungen machen das Spiel mit Jedoch Die Hausverwaltungen oder Eigentümer melden sich nur selten bei den Energieversorgern Sie wissen gar nicht dass man den Wärmebedarf reduzieren kann und Sie müssen die Heizkosten schließlich nicht bezahlen sondern die Mieter Elisabeth Fiedler hat mehrfach ihre Hausverwaltung HIH Johannes Reese angerufen ist sogar hingefahren doch geholfen hat man ihr nicht O Ton Elisabeth Fiedler Ich habe im Gegenteil so das Gefühl als ob es sie stört wenn ich mal frage und dass ich froh sein könnte hier wohnen zu dürfen Und was ich denn für Beschwerden hätte das könnten sie nicht verstehen Schlimmer noch Die Hausverwaltungen werden in der Regel prozentual nach den Brutto Warmmieten entlohnt Je höher die Miete inklusive der Heizkosten ist desto höher ist der Verdienst der Hausverwaltung Ein Skandal meint der Chef des Deutschen Mieterbunds Franz Georg Rips dass die Hausverwaltungen an den hohen Heizkosten kräftig mitverdienen dürfen O Ton Franz Georg Rips Deutscher Mieterbund Das ist ein absolutes Unding Es müsste ja eigentlich genau umgekehrt sein Eine erfolgreiche Hausverwaltung also mit möglichst wenig Bewirtschaftungskosten müsste belohnt werden Das Gegenteil ist der Fall Wenn man schlampt wenn man hohe Kosten produziert wird man wirtschaftlich dafür noch belohnt Das kann natürlich nicht richtig sein Die Hausverwaltung HIH Johannes Reese hat Kontraste gegenüber ein Interview abgelehnt aus Zeitgründen wie es hieß Hauptproblem sind aber die Energiekonzerne mit ihrer mieterunfreundlichen Preisgestaltung Die Hamburger Elektrizitätswerke rechtfertigen die extrem hohe

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Anschlusswerte-zu-hoch__507/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Fernwärme für Neubaugebiete: Die günstige Alternative?
    Maßnahmen und Infrastrukturvorleistungen Beim Auto sind das Anschaffungspreis Zinsen Steuer Versicherung TÜV ASU Inspektion Garagenmiete und die Benzinkosten Bei der Wärmeversorgung sei es nun Fernwärme Erdgas Heizöl oder Holzpellets sind es Heizkessel Wärmetauscher Schornsteinfeger Wartung und Ähnliches Merke Es reicht nicht einfach nur die Brennstoffkosten Arbeits und Grundpreis zu vergleichen maßgeblich für einen realen Vergleich sind nur die Vollkosten des gesamten Heizungsystems Berechnung der Vollkosten Um in strittigen Fragen die jeweiligen Beheizungssysteme finanziell vergleichen zu können werden sämtliche Investitionen in Jahreskosten umgewandelt annuisiert und zu den jährlich anfallenden Betriebskosten Preis für gelieferte Energieträger und Nebenkosten Wartung Kaminfeger addiert So ergibt sich ein Jahreskostenvergleich auf Vollkostenbasis der letztendlich Aufschluss über die wahren Jahreskosten der Dienstleistung Beheizung gibt Nach folgendem Berechnungsschema wurde und wird bei nahezu jeder Fernwärmeplanung für Neubaugebiete der letzten zehn Jahre in Frankfurt am Main ein Heizsystemvergleich erstellt Nur wenn sich ein Kostenvorteil zugunsten der Fernwärmeversorgung auf Basis der Kraft Wärme Kopplung KWK ergibt strebt die Stadt eine Umsetzung dieser Versorgungsvariante an Dies kann durch privatrechtliche Verträge mit Investoren aber auch durch eine kommunale Satzung geschehen Allein in Frankfurt am Main gibt es dafür mittlerweile über 16 realisierte Beispiele für Wärmenetze mit Kraft Wärme Kopplung Fernwärme oder Nahwärme mit Blockheizkraftwerk Zusammenfassend nach Kostengruppen aufgeteilt fasst die unten stehende Tabelle die Berechnungsergebnisse zusammen Zusammenfassender Jahres Kostenvergleich Erdgas Zentralheizung Fernwärme Die Vollwärmekosten betragen bei Erdgas 10 4 Cent pro Kilowattstunde bei Fernwärme 9 5 Cent pro Kilowattstunde Unter Berücksichtigung aller Kosten müssen für eine Beheizung mit Erdgas zum Beispiel in einem Einfamilienhaus pro Jahr zirka 1 400 Euro aufgebracht werden für die Fernwärme nur zirka 1 280 Euro Ersparnis 120 Euro pro Jahr durch Fernwärme Fazit Gerade für Neubaugebiete mit einem überschaubaren Entwicklungshorizont kann sich eine Nah Fernwärmelösung für Investoren und Hausbesitzer sowie für Mieter als die wirtschaftlichere Alternative erweisen Umweltfreundlicher ist sie gegenüber herkömmlichen Erdgas oder Heizöl Zentralheizungen allemal Im hier vorgestellten Beispiel Frankfurter Bogen werden die CO2 Emissionen durch den Einsatz der KWK um zirka 25 bis 30 Prozent beziehungsweise um zirka 2 000 Tonnen im Jahr reduziert Neben handfesten Kostenvorteilen für die Hausbesitzer 120 Euro Ersparnis pro Jahr gibt es noch weitere Gründe die für ein zentrales KWK Versorgungssystem sprechen Hohe Versorgungssicherheit Zentralen Heizkraftwerken fällt die Umstellung auf alternative Brennstoffe allemal leichter als Hunderten von Einzelgebäuden Keine Verbrennung im Haus weil die Wärme gebrauchsfertig geliefert wird Geringer Betriebs und Wartungsaufwand weil technisch ausgereifte wenig störanfällige Bauteile eingesetzt werden Optimale Nutzung der eingesetzten Energie weil Strom und Wärme gemeinsam in Heizkraftwerken HKW erzeugt werden daher Schonung der Energievorräte Wegfall der Schadstofferzeugung beim Verbraucher weil keine Verbrennung im Haus erfolgt Abgaskontrollen und Rußmessung beim Verbraucher durch den Schornsteinfeger entfallen Kein Wettbewerbsnachteil Die Wärmepreise sind wie auch die Erdgaspreise an den Ölpreis gekoppelt Dies sichert ein Vertrag der Kommune mit dem Versorger Wärmepreise Wer nur mit Öl oder Gas heizt vergisst leicht die zweite Hälfte die Kapitalkosten Der Wärmepreis besteht nur etwa zur Hälfte aus Verbrauchskosten Bessere Dämmung reduziert die Verbrauchskosten und erhöht die Fixkosten Oft ist die Verbrauchskostensenkung höher als

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Fernwaerme-fuer-Neubaugebiete__1115/ (2016-02-14)
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