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  • energieverbraucher.de | Strom-Wettbewerb
    ausgeplündert werden Strom und Gas sind in vergleichbaren Ländern Mitteleuropas deutlich günstiger als hierzulande So zahlen Verbraucher in Großbritannien für 16 000 Kilowattstunden Gas 700 Euro in der Schweiz etwa 1 100 Euro und in Deutschland gut 1 250 Euro Die Gewinne der Energieversorger sind deutlich höher als in der übrigen Wirtschaft üblich Die mittleren Umsatzrenditen von Industrieunternehmen liegen bei zwei Prozent bei E on und RWE aber in der Größenordnung von zehn Prozent also fünffach höher bei deutlich geringerem Risiko Die Marge der Gaswirtschaft also die Differenz zwischen Importpreis und Verbraucherpreis hat sich in den vergangenen Jahren ständig erhöht von 2 4 Cent je Kilowattstunde im Jahr 2002 auf 3 0 Cent im Jahr 2008 Wegen eines etwa zweiprozentigen jährlichen Produktivitätsfortschritts hätten diese Margen eigentlich deutlich sinken müssen Die Großhandelspreise an der Strombörse EEX liegen mit 6 5 Cent je Kilowattstunde Durchschnitt 2008 um das Doppelte über den Herstellungskosten des Handelsgutes Strom rund drei Cent kWh E on und RWE verfügen gemeinsam über etwa 70 Prozent der gesamten Stromerzeugungskapazitäten siehe auch Im Visier der Staatsanwälte Verflechtungen auf allen Ebenen Die Verflechtungen zwischen großen Stromerzeugern Gasimporteuren Gas und Stromübertragungsnetzbetreibern und Endkundenvertrieb haben sich verfestigt E on und RWE haben bei Strom und Gas in der Erzeugung der Verteilung und dem Vertrieb eine dominierende Stellung Der Wettbewerb erweist sich als Mogelpackung Überhöhte Preise erhalten einen Heiligenschein als habe die unsichtbare Hand des freien Wettbewerbs sie festgelegt Tribut an die Monopolisten In entscheidenden Punkten sind die Strom und Gaspreise dem Wettbewerb jedoch auch heute noch entzogen Egal von welchem Anbieter man Strom oder Gas bezieht Jeder muss seinen Tribut an die Monopolisten entrichten Deutlich überhöhte Netzentgelte kommen den Netzbesitzern zugute und hemmen den Wettbewerb Auch nach zwei Regulierungsrunden und der Einführung der Anreizregulierung sind die Netzentgelte zu hoch Zudem kassieren die Netzbesitzer ohne nennenswert in die Infrastrukturen zu investieren Allein für die Nutzung der Stromnetze zahlen Verbraucher jährlich etwa 18 Milliarden Euro Die Konzerne investieren jedoch gerade mal 2 4 Milliarden Euro Daran wird auch die Anreizregulierung wenig ändern denn die Effizienzmaßstäbe sind zu niedrig angelegt und die Eigenkapitalverzinsung wurde mit 9 29 Prozent zu hoch festgelegt siehe Netzentgelte und 43 Netzentgelte im Osten deutlich höher Die Stromgroßhandelspreise an der Strombörse sind missbräuchlich überhöht weil sie erheblich über den Stromerzeugungskosten liegen Damit liegen auch die Preise für den außerbörslichen Strombezug zu hoch siehe auch Im Visier der Staatsanwälte Die marktbeherrschende Stellung weniger großer Gasimporteure behindert den Gaswettbewerb da diese Unternehmen gleichzeitig über die Verteilnetze und die Gasspeicher verfügen Es gibt zu viele Marktgebiete für Erdgas der Zugang zu den Gaspeichern ist überteuert Wenn der Markt versagt Selbst die seit September 2008 um rund 60 Prozent gesunkenen Stromgroßhandelspreise führen nicht zu Strompreissenkungen für Verbraucher Ganz im Gegenteil Die Strompreise sind 2009 weiter gestiegen siehe Wechselfaule Stromverbraucher Die schöne Welt des Energiewettbewerbs erweist sich als Fassade die gravierendes Versagen der marktwirtschaftlichen Mechanismen verdeckt Entweder kontrolliert freier Wettbewerb die Preise oder aber der Staat Bei Strom und Gas üben jedoch weder der Wettbewerb noch der Staat eine begrenzende Funktion aus denn der Staat hat sich zurückgezogen während der Wettbewerb gravierende Schwachpunkte aufweist Mit den zu viel kassierten Milliarden haben RWE und E on zudem wesentliche Energieunternehmen in ganz Europa zusammengekauft Sie können mit ihrer Marktmacht aufkommende Konkurrenten nicht nur in Deutschland sondern auch im übrigen Europa kleinhalten Die Leidtragenden sind die Energieverbraucher private Haushalte und auch Unternehmen Sie müssen überhöhte Strom und Gaspreise in zweistelliger Milliardenhöhe zahlen Vereinnahmte Politiker Die Energieunternehmen haben jede Glaubwürdigkeit verloren In der Beliebheitsskala der Bevölkerung rangieren sie am Ende sogar hinter den Finanzämtern Die Politik kommt über empörte Sätze in der Tagesschau nicht hinaus Sie hat sich von der Versorgungswirtschaft einvernehmen lassen Einschlägige Gesetze und Verordnungen wirken wie von Lobbyisten diktiert Notwendig wäre eine wirksame Entflechtung der Energiegiganten und eine strikte öffentliche Kontrolle über die Leitungsnetze von Strom und Gas Was Verbraucher tun können Den betroffenen Verbrauchern ist zu raten die verbliebenen Spielräume zum Wechsel des Strom und Gasanbieters zu nutzen und sich mit den Waffen des Zivilrechts gegen überhöhte Preise zu wehren Bereits zehntausende Verbraucher zahlen nicht mehr die einseitig überhöht festgesetzten Preise sondern kürzen erfolgreich ihre Rechnungen Und immer mehr Gerichte geben diesen Verbrauchern Recht siehe Aktuelle Urteile zum Preisprotest Verbraucher sollten auch die in der Vergangenheit zu viel bezahlten Strom und Gaspreise zurückfordern Dabei sollten Betroffene jedoch darauf achten sich fachkundige Beratung zu holen etwa durch den Bund der Energieverbraucher e V oder Verbraucherzentralen schließen Segment ID 8261 Wettbewerbsbegeisterung gering Antwort auf kleine Anfrage weiter lesen Wenig Wettbewerbsbegeisterung 5 März 2009 Wenig Begeisterung für den Wettbewerb verströmt die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen http dip21 bundestag de dip21 btd 16 115 1611538 pdf schließen Segment ID 7757 Die Illusion vom Wettbewerb Zeigen Sie Ihrem Stromanbieter die rote Karte und wechseln Sie zu einem günstigeren Konkurrenten In der Praxis ist das leider nicht so einfach getan wie gesagt weiter lesen Die Illusion vom Wettbewerb Zeigen Sie Ihrem Stromanbieter die rote Karte und wechseln Sie zu einem günstigeren Konkurrenten In der Praxis ist das leider nicht so einfach getan wie gesagt Die Energiedepesche fasst zusammen was Wechselwillige wissen müssen und gibt Tipps für einen reibungslosen Übergang 19 Dezember 2007 Offiziell ist der Strommarkt offen und es herrscht Wettbewerb Doch die Realität sieht anders aus Auch ein neuer Anbieter muss seinen Strom überteuert bei einem der vier Energieriesen beziehen direkt oder indirekt über die Strombörse Denn die großen Vier verfügen über fast 90 Prozent aller Kraftwerke Außerdem muss auch ein fair kalkulierender Anbieter überteuerte Preise für die Nutzung des Stromnetzes zahlen Lohnt sich ein Wechsel zu einem anderen Stromversorger überhaupt Zwischen Stromeinkauf und verkauf liegt nur eine geringe Verkaufsmarge von rund 0 8 Cent pro Kilowattstunde Nur diese geringe Marge unterliegt dem Wettbewerb Addiert man Steuer Strombeschaffungskosten und Netzentgelt dann ergibt sich ein kostendeckender Strompreis ohne Gewinn und Vertriebskosten von etwa 17 8 Cent je Kilowattstunde Die Besitzer der Kraftwerke verdienen zusätzlich an der Differenz zwischen Stromerzeugungskosten und Börsenpreis ein bis vier Cent pro Kilowattstunde Die Eigentümer der Stromnetze kassieren die Differenz zwischen den tatsächlichen Netzkosten und den genehmigten Netzentgelten ein bis zwei Cent Auf dem Strommarkt tummeln sich deshalb im Wesentlichen Kraftwerksbeteiber Netzbesitzer zwielichtige Firmen und Verkäufer von Illusionen Vorsicht billig Die günstigsten Stromhändler preisen Elektrizität zu Dumpingpreisen zwischen 16 und 18 Cent je Kilowattstunde an Das ist deutlich weniger als die Kosten der Stromlieferung für einen reinen Händler betragen Verbraucher sollte das stutzig machen zumal solche Anbieter häufig Vorauszahlungen Kautionen oder erhöhte Abschlagszahlungen verlangen Es besteht der Verdacht dass die Vorauszahlungen der Neukunden unter anderem dazu dienen die Stromlieferung an Altkunden zu finanzieren Dieses System kann nur funktionieren so lange die Kundenzahlen lawinenartig ansteigen Das ist zwar seit einigen Monaten der Fall da die Dumpingtarife stetig neue Kunden anlocken Doch zu Beginn der Strommarktliberalisierung im Jahr 2000 sind zahlreiche Billigstanbieter nach kurzer Zeit wieder vom Markt verschwunden Tausende Kunden die teilweise beträchtliche Summen vorausbezahlt hatten mussten einen neuen Anbieter wählen und dort ihren Strom ein zweites Mal bezahlten Fast 90 Prozent aller Kraftwerke gehören den vier Energieriesen Neue Anbieter haben das Nachsehen Fazit Wer Preise anbietet die unter den tatsächlichen Kosten liegen will möglicherweise mit der Vorauszahlung hohe Profite erzielen Langfristig ist absehbar dass ein solches Unternehmen seine Lieferverpflichtungen nicht dauerhaft erfüllen kann Kunden sollten Dumpinganbieter daher skeptisch sehen und auf keinen Fall Vorauszahlungen Kautionen oder Sonderabschlagszahlungen bezahlen oder Strom im Paket kaufen Wer dennoch einen Vertrag bei einem solchen Unternehmen unterschreiben will sollte zuvor den Ruf dieses Anbieters prüfen Dazu reicht schon eine kurze Google Suche etwa mit den Begriffen stromversorger bewertung flexstrom Die Suchmaschine listet dann eine ganze Reihe von Erfahrungsberichten auf anhand derer sich jeder potenzielle Neukunde selbst ein Bild machen kann Mangelnde Transparenz Wer den Stromanbieter wechselt hat Anspruch darauf den Preis des neuen Anbieters zu kennen Genau diesen Preis liefern einige Anbieter jedoch nicht Stattdessen verliert sich der Verbraucher in einem Gestrüpp aus Boni Vorauskasse Freimengen Paketpreisen und Sonderabschlagszahlungen Gemeinsam ist diesen Tarifen Sie sind weder vergleichbar noch transparent Nicht einmal Experten blicken im Tarifdschungel noch durch Damit sind diese Tarife nach geltendem Europarecht und auch nach deutschem Recht unzulässig 41 Abs 2 Satz 3 EnWG das transparente verständliche und einfach vergleichbare Tarife vorschreibt Der Bund der Energieverbraucher hat die Bundesnetzagentur gebeten diese gesetzlichen Vorgaben umzusetzen Der Präsident der Bundesnetzagentur Mathias Kurth teilte dem Bund der Energieverbraucher dazu mit dass das Bundeswirtschaftsministerium eine entsprechende Verordnung die seiner Behörde das Einschreiten ermöglicht noch nicht erlassen hat Die Verbraucherrechte aus der Elektrizitätsrichtlinie Anhang A gelten deshalb in Deutschland nicht für Haushaltskunden außerhalb der Grundversorgung Auch mir bereiten manche Angebote für den Endkunden Sorge und ich kann jedem Verbraucher nur empfehlen sich die Risiken bestimmter Angebote und die Vergleichbarkeit der Konditionen genau vor Augen zu führen schreibt Mathias Kurth dem Bund der Energieverbraucher Verpuffter Denkzettel Viele Verbraucher wechseln den Anbieter weil sie den Stromriesen einen Denkzettel verpassen wollen Drei der Stromgiganten haben selbst ein Tochterunternehmen gegründet um auch von Wechselkunden zu profitieren E wie einfach gehört zu E on Yello zu EnBW Eprimo zu RWE Wer also zu diesen Töchtern wechselt der bekommt den Strom möglicherweise etwas günstiger Er bleibt dennoch dem Konzern treu dem er eigentlich einen Denkzettel verpassen wollte Aus Liebe zum Gewinn Sieht man von Billigstanbietern und Konzerntöchtern ab dann hat man noch die Wahl zwischen reinen Stromhändlern ohne eigenes Stromnetz und den Stadtwerken Letztere sind zwar regional verwurzelt Dennoch liegt ihnen vielfach ihr Gewinn mehr am Herzen als das Wohl ihrer Kunden Grüner Etikettenschwindel Strom verbrauchen mit einem guten Gewissen In der Werbung spielt Ökostrom mittlerweile eine große Rolle In der Praxis bedeutet ein teurer Wechsel zum Grünstromanbieter noch lange nicht dass mehr Strom aus erneuerbaren Energien durchs Netz fließt siehe auch Seite 36 Strompakete Wer spart verliert So mancher Anbieter lockt seine Kunden mit vermeintlich günstigen Strompaketen Vorsicht ist geboten Denn wer weniger Strom verbraucht als im Paket gekauft hat das Nachsehen da der Rest verfällt und die verbrauchte Menge umso teurer zu stehen kommt Wer hingegen mehr Strom verbraucht muss nachkaufen und zahlt ebenfalls höhere Preise Stolpersteine im Vertrag Bei den Vertragsbedingungen sollte man auf folgende Punkte achten Wie lange ist man an den neuen Lieferanten gebunden Welche Kündigungsfristen stehen im Vertrag Um welchen Zeitraum verlängert sich der Vertrag nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit automatisch Gewährt der Anbieter eine Preisgarantie schließen Segment ID 6925 Kartellamt Konzerne sollen Stadtwerke Anteile verkaufen Das Bundeskartellamt fordert dass die großen Energiekonzerneihre Beteiligungen an Stadtwerken und Regionalversorgernverringern weiter lesen Kartellamt Konzerne sollen Stadtwerke Anteile verkaufen 11 Dezember 2007 Das Bundeskartellamt fordert dass die großen Energiekonzerne ihre Beteiligungen an Stadtwerken und Regionalversorgern verringern Wir brauchen eine Obergrenze für den zulässigen Verflechtungsgrad erklärte Kartellamts Chef Bernhard Heitzer in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Der hohe Beteiligungsbesitz der Energiekonzerne sei eines der größten Hindernisse für mehr Wettbewerb auf den Endkundenmärkten Die Abtrennung des Beteiligungsbesitzes sei der schnellste Weg um die strukturellen Voraussetzungen auf den Energiemärkten zu verbessern Käufer für die Beteiligungen zu finden sei kein Problem So habe es 17 Interessenten bei der Teilprivatisierung der Stadtwerke Leipzig gegeben ZfK schließen Segment ID 6908 Zerschlagung des Oligopols der Stromerzeugung senkt Strompreise Energieverbraucher unterstützen hessischen Gesetzentwurf weiter lesen Zerschlagung des Oligopols der Stromerzeugung senkt Strompreise Energieverbraucher unterstützen hessischen Gesetzentwurf 12 November 2007 Der Bund der Energieverbraucher sieht in der Marktkonzentration bei der Stromerzeugung einen Hauptgrund für die überhöhten Strompreise Wenn es mehr Anbieter in der Stromerzeugung gibt dann entsteht echter Wettbewerb und die Strompreise können sinken sagte Vereinschef Dr Aribert Peters heute in Unkel Der Verband unterstützt die Initiative von Hessens Wirtschaftsminister Alois Rhiel zur Verschärfung des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen durch das Instrument eines Marktstruktureingriffs Ein vom Bundeskartellamt angeordneter Zwangsverkauf von Kraftwerken von E ON RWE Vattenfall und EnBW kann die Anzahl der Stromanbieter erhöhen und Wettbewerb in Gang setzen Eine solche horizontale Entflechtung der Stromkonzerne ist seit Jahren überfällig Die Politik muss endlich begreifen dass sie den Verbrauchern und nicht den Stromkonzernen dient so Peters Grafik hochauflösend Download Grafik Entflechtung hochaufl Weitere Strompreissenkungen seien möglich wenn zusätzlich eine Trennung zwischen Netz und Produktion vertikale Entflechtung wie von der EU Kommission vorgeschlagen erfolge sagte Peters Das neutralisiert das Missbrauchspotential der Netzbetreiber An der Strombörse kostet der Strom derzeit 6 5 Cent je Kilowattstunde die Herstellung kostet dagegen in Kernkraftwerken rund zwei Cent und in Braunkohlekraftwerken 3 6 Ct kWh so die Monopolkommission in ihrem jüngsten Gutachen Tz 71 74 Zusammen erzeugen diese beiden Kraftwerkstypen über die Hälfte des Stroms in Deutschland Peters warnte vor der Illusion durch einen Anbieterwechsel könnten Verbraucher den überhöhten Stromhandelspreisen oder den überhöhten Netzentgelten entgehen Der Wettbewerb krankt nicht an der Unbeweglichkeit der Verbraucher sondern an der politisch geduldeten Marktkonzentration Das hat die Monopolkommission gerade unlängst deutlich aufgezeigt Hohe Konzentrationsgrade gebe es laut Peters praktisch überall im Strommarkt auf der Ebene der Stromerzeugung der Stromübertragung und auch des Stromvertriebs Darüber hinaus sind die selben Firmen bei der Stromherstellung bei der Übertragung und auch beim Vertrieb marktbeherrschend also vertikal über alle Ebenen Diese Konzentration lässt dem Wettbewerb keine Chance und kann nur durch die Politik aufgebrochen werden schließen Segment ID 6853 Notizen von der Handelsblatt Tagung Energiewirtschaft am 23 Januar 2007 Man sollte sich auch an ethischen Grundsätzen orientieren Sonst droht eine Reglementierung weiter lesen Notizen von der Handelsblatt Tagung 2007 25 Januar 2007 Rede des EU Kommissars Andris Piebalgs Präsident des Bundeskartellamts Ulf Böge auf der Handelsblatt Tagung Energiewirtschaft am 23 1 2007 in Berlin Wettbewerb bedeutet dass der Kunde den Anbieter wechseln kann und dass neue Anbieter eine Chance auf dem Markt haben Das buchhalterische Unbundling hat nichts gebracht Die Netzentgelte waren marktverschließend hoch Das belegt den jahrelangen Kartellrechtsmißbrauch denn der Regulierer hat die Netzentgelte bestenfalls auf ein wettbewerbsentsprechendes Niveau abgesenkt Was passiert mit den jahrelang überhöhten Netzentgelten Eine eigentumsrechtliche Entflechtung wäre die sauberste Lösung Jedoch sind jahrelange Gerichtsprozesse zu befürchten und würden einen Vorwand für Investitionsabstinenz liefern Deshalb ist Abwarten zunächst vertretbar Die Netzbetreiber müssen jetzt eigenverantwortlich handeln Es gibt erfolgreiche Modelle für einen Netzbetrieb durch Dritte in Deutschland Kooperationsmodell der Kommunen und der Schweiz Wenn die Unternehmen nicht konstruktiv an einer Lösung arbeiten dann bleiben am Ende nur staatliche Eingriffe in Form einer schärferen Regulierung Die Unternehmen müssen endlich begreifen Nicht alles was möglich ist sollte man tun Man sollte sich auch an ethischen Grundsätzen orientieren Sonst droht eine Reglementierung Gaspreisvergleich Die Preisunterschiede zwischen den Gasanbietern waren überraschend Wenn die Preisunterschiede nicht durch Strukturunterschiede erklärt werden können drohen Kartellverfahren Kunden in Hochpreisregionen sollten vom Versorger Erklärung verlangen Die Einpreisung von Emissionszertifikaten durch RWE ist vom Bundeskartellamt abgemahnt worden Die Konzerne rechtfertigen dies mit der Möglichkeit die Zertifikate alternativ zur Stromerzeugung an andere zu verkaufen Die entgangenen Verkaufsgewinne können als Opportunitätskosten in Preise einfließen Jedoch sind die kostenlos zugeteilten Emissionszertifikate nicht frei handelbar denn zuviel zugeteilte Zertifikate müssen zurückgegeben werden Deshalb handelt es sich dabei nicht um Opportunitätskosten 75 der Kosten der Emissionszertitfikate werden deshalb vom Kartellamt als missbräuchlich beanstandet Der Gesetzgeber wollte den Versorgungsunternehmen durch die kostenlose Zuteilung von Zertifkaten keineswegs Milliardengeschenke machen wie das die Versorger behaupten Dabei hätte es sich um unzulässige Beihilfe gehandelt Die EU hat diesen Punkt noch nicht aufgegriffen Die jüngsten Strompreiserhöhungen zeigen dass die Preisaufsicht nicht funktioniert Der Hinweis auf gestiegene Energiebezugskosten wird vom Kartellamt künftig nicht mehr als Rechtfertigung für Preissteigerungen akzeptiert Dadurch verstärkt das Kartellamt den Druck auf die Versorger sich um günstige Bezugsquellen zu kümmern Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth auf der Handelsblatt Tagung Energiewirtschaft am 23 1 2007 in Berlin Der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth unterstreicht den Anspruch der Verbraucher auf transparente Preise Der Hinweis auf gestiegene Börsenpreise langt nicht solange nicht klar ist wo und zu welchem Preis der Versorger Strom bezogen hat Bundeswirtschaftsminister Glos auf der Handelsblatt Tagung Energiewirtschaft am 23 1 2007 in Berlin Die Sicherheit der Energieversorgung und der Klimawandel ist zur Hauptsorge der Deutschen geworden Der Wirtschaftsminister ist nicht der Minister der Wirtschaft sondern Minister für die Wirtschaft Die Verbraucher stehen im Mittelpunkt meiner Betrachtungsweise Der Wirtschaftsminister Ludwig Erhard sah sich auch als Verbraucherminister Demnächst liegt ein Gutachten zur Effizienz der Förderung erneuerbarer Energien vor Für den Verkehrsbereich wird Deutschland sich gegen überzogene Minderungsziele aus Brüssel wehren Denn in Deutschland werden anders als in anderen EU Länder überwiegend mittlere und große Autos gefahren Wir brauchen Kernenergie bis erneuerbare in größerem Umfang zur Verfügung stehen und auch wirtschaftlich sind oder Clean Coal Technologien zur Verfügung stehen Uran ist noch für viele Jahrzehnte verfügbar Wer aus der Kernkraft aussteigen will muss sagen wie er die Klimaschutzziele ohne Kernenergie erreichen will Die Versorgungswirtschaft sollte die Forderung nach Entflechtung von der EU nicht einfach vom Tisch wischen und Stimmung gegen die Enteignung machen Glos ist für ein stufenweises Vorgehen Zunächst müssen die bestehenden Entflechtungsregeln in Deutschland verwirklicht werden Sollte das Ergebnis unzureichend sein sollte man es mit einem unabhängigen Netzoperator versuchen bis mal zum letzten Mittel der Eigentumsentflechung greift Dies ist ohnehin gegen den Willen der Netzinhaber schwer durchsetzbar Eine alte chinesische Weisheit sagt Hüte dich nicht vor dem Langsamgehen sondern vor dem Stehenbleiben Der bayerische Wirtschaftsminister Huber zitiert gern einen anderen Spruch Wer einen Sumpf trockenlegen will sollte nicht die Frösche fragen Die Wahrheit liegt wohl zwischen diesen beiden Weisheiten Derzeit laufen vielversprechende Verhandlungen um die Stromkostenbelastung der Industrie zu verringern Der Energiemix muss sich hin zu zu den Erneuerbaren verschieben Der Ausstiegsbeschluss ist kein Naturgesetz Wenn sich die Meinung der Bevölkerung weiter zugunsten der Kernenergie verschiebt ist auch eine Änderung des Ausstiegsbeschlusses möglich Der Ausstieg aus der deutschen Steinkohle ist problematisch Das Vermögen der RAG entstand nicht durch erfolgreiches Agieren im Markt sondern durch staatliche Subventionen Deshalb könnte das RAG Kapital statt für den Börsengang auch zur Stützung des Steinkohlebergbaus verwendet werden E ON Chef Bernotat auf der Handelsblatt Tagung Energiewirtschaft am 23 1 2007 in Berlin Die jüngsten Erhöhungen der Endkundenpreise zum Jahreswechsel sind von den Länderbehörden genehmigt worden und geben im wesentlichen die gestiegene Mehrwertsteuer weiter Hinzu kommt ein Nachholbedarf weil die Tarife im vergangenen Jahr nicht ausreichend erhöht wurden Es ist uns gelungen mit Gazprom Lieferverträge abzuschließen die bis 2036 reichen und etwa einem Drittel des jährlich von uns beschafften Gasmenge entspricht Wir sind

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  • energieverbraucher.de | News zu Heizöl
    Preisrückgang um 2 0 Ursächlich hierfür war der starke Preisverfall bei Mineralölerzeugnissen Diese waren 20 4 billiger als im Januar 2014 und kosteten damit wieder so viel wie letztmalig im Dezember 2009 Flüssiggas sank dabei um 51 4 Heizöl um 34 1 Erdgas gab um 18 7 nach Segment ID 15621 Ölpreise könnten wieder deutlich steigen Heizöl schon jetzt teurer 23 Februar 2015 Der Total Chef Patrick Pouyanné rechnet mit steigenden Ölpreisen ab dem Sommer Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte der Konzernlenker dass seinem und anderen Ölkonzernen derzeit Geld für Investitionen fehle Das wiederum führe zu einer verminderten Förderung die wiederum die Preise steigen lasse Wann dies sei wollte Pouyanné nicht genau sagen Doch ab dem Sommer sei dies bereits möglich Schon jetzt zeigen sich die Heizölpreise in Deutschland sehr stabil Seit dem Tiefstand am 14 Januar 2015 mit rund 51 Euro für 100 Liter bei einer Gesamtliefermenge von 3000 Leitern stiegen nach Angaben des Portals esyoil die Preise auf derzeit 62 Euro das sind innerhalb von 5 Wochen gut 18 Prozent Ein Grund hierfür ist jedoch der derzeit schwache Euro der die in US Dollar gehandelten Ölsorten und Mineralölprodukte zusätzlich verteuert Segment ID 15619 Januar Heizöl 30 8 günstiger als vor einem Jahr 12 Februar 2015 Die Inflationsrate von 0 4 im Januar 2015 war nach den aktuellen Erhebungen des Statistischen Bundesamtes vor allem auf die weiterhin rückläufige Preisentwicklung bei Mineralölprodukten zurückzuführen Diese sanken um 19 2 gegenüber Januar 2014 davon leichtes Heizöl 30 8 Kraftstoffe 15 4 Den starken Preisrückgängen bei Mineralölprodukten standen vergleichsweise moderate Preisentwicklungen bei anderen Energieprodukten gegenüber zum Beispiel die Umlage für Zentralheizung und Fernwärme 2 1 Gas 1 5 Strom 0 2 Energie insgesamt verbilligte sich um 9 0 Ohne Berücksichtigung von Energie hätte die Inflationsrate im Januar 2015 bei 0 8 gelegen Energie verbilligte sich im Januar 2015 gegenüber dem Vormonat Dezember um 3 2 Insbesondere sanken erneut die Preise für Kraftstoffe 5 8 und leichtes Heizöl 12 3 Die Preise für andere Energieprodukte gingen ebenfalls zurück wenn auch nur geringfügig zum Beispiel Stro m0 5 und Gas 0 2 Segment ID 15606 Rohöl Preisrückgänge landen 2014 fast vollständig bei Heizöl Kunden 6 Februar 2015 Nach Angaben des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA importierte Deutschland 2014 mit 89 3 Millionen Tonnen etwa 1 4 Prozent weniger Rohöl als im Jahr zuvor Dabei sanken die Importpreise um gut 10 Prozent Im gleichen Zeitraum gingen nach Berechnungen des Fachmagazins Brennstoffspiegel die Heizölpreise um 8 5 Prozent zurück Die Preisrückgänge vom Vorprodukt landeten fast vollständig beim Verbraucher Die Differenz ergibt sich nach Expertenaussagen aus der Logistik und der Verarbeitung Segment ID 15603 Günstiges Heizöl Mieter könnten sich zu früh gefreut haben 4 Februar 2015 Die niedrigen Ölpreise ließen bis zum Januar auch die Heizölpreise purzeln Im Februar deutet sich eine Kehrtwende an und die Preiskurve zeigt nach oben Dennoch viele Ölheizer freuten sich über das zu einem Drittel günstigere Heizöl Und auch viele Mieter rechnen nun bei der Nebenkostenabrechnung für 2014 mit einer kräftigen Rückzahlung Doch die könnte deutlich geringer ausfallen als erhofft Ein Bericht des Darmstädter Echos geht davon aus dass die Vermieter die tatsächlichen Einkaufskosten für das Heizöl den Nebenkosten zugrunde legen Wenn dieser schon zum Jahresbeginn 2014 erfolgte dann dürfte es kaum eine Rückzahlung geben weil da die Preise noch relativ hoch waren Dier Preisverfall setzte erst zur Jahresmitte ein und betrug berechnet auf das gesamte Jahr 8 4 Prozent Nur die äußerst milde Witterung könnte dann für Abschläge sorgen Segment ID 15600 Niedriger Ölpreis entlastet vor allem arme Haushalte 2 Februar 2015 Nach einem Bericht der Tageszeitung Die Welt entlastet der derzeit niedrige Ölpreis vor allem arme Haushalte Eine Familie mit einem Jahreseinkommen von 12 145 Euro spare demnach rund 360 Euro gegenüber dem Vorjahr Musste die Familie im Januar 2014 noch 103 26 Euro für Heizkosten ausgeben so seien es im gerade zu Ende gegangenen Monat nur 74 67 Euro Damit sinke auch der Anteil für Heizkosten am Haushaltsnettoeinkommen von fast sieben auf unter fünf Prozent Eine wirkliche Entlastung so der Bericht bringe dies den Haushalten jedoch nicht da ein Teil der Einsparungen für die rasant steigenden Stromkosten aufgewendet werden müsste Segment ID 15599 Niedrige Mineralölpreise sorgen für Quasi Deflation und Kauflust 29 Januar 2015 Wie das Statistische Bundesamt heute mitteilte lag die Inflationsrate im Januar 2015 um 0 3 Prozent unter dem Vorjahresmonat Diese Quasi Deflation ist vor allem den fallenden Energiekosten insbesondere bei Mineralölprodukten wie Heizöl Benzin und Diesel zu verdanken Die gesamten Energiekosten gingen gegenüber Januar 2014 um 9 Prozent und gegenüber dem Vormonat Dezember 2014 um 6 6 Prozent zurück Gleichzeitig sorgen die so freigewordenen finanziellen Mittel bei den Verbrauchern für mehr Kauflust so eine aktuelle Umfrage des Nürnberger Instituts GfK Dabei sehen die Forscher das Konsumklima auf den höchsten Stand seit 13 Jahren Auch hier werden die niedrigen Heizöl und Spritpreise als hauptursächlich angesehen Segment ID 15532 Ölpreise könnten wieder steigen und damit die Heizölpreise 27 Januar 2015 Nach einem Bericht des Portals Börse online hätten die Ölpreise mit derzeit 48 US Dollar je Fass das für Europa relevante Brent 45 Dollar das für den US Markt wichtige WTI und 42 Dollar beim Ölkartell OPEC ihre Tiefstände erreicht Darauf weist OPEC Generalsekretär Abdullah Al Badri hin Eine Änderung der Förderpolitik schließt er aus Damit werden weiterhin rund 31 Millionen Barrel pro Tag durch das Kartell auf den Markt gebracht Die OPEC setzt statt dessen auf steigende Nachfrage insbesondere durch die guten Konjunkturaussichten in Europa die letztlich durch die niedrigen Preise bei Rohöl und dem Euro Verfall befeuert werden Zusammen mit dem derzeitigen Tiefstand beim Euro wird es damit wohl kurzfristig zu einem Anstieg der Heizölpreise und anderer Mineralölprodukte hierzulande kommen Segment ID 15529 Niedriger Ölpreis macht Nordseeförderung unrentabel 24 Januar 2015 Der derzeit niedrige Ölpreis macht die Ölförderung in der Nordsee unrentabel Zu diesem Schluss kommt ein Bericht des Handelsblatts Mit den derzeitigen Preisen von unter 50 US Dollar je Barrel gerieten immer mehr kleinere Produzenten in eine finanzielle Schieflage Aber auch

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/News__125/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Linksammlung zum Thema Erdöl
    www mwv de Website des Mineralölwirtschaftsverbandes mit Übersichtskarte aller deutschen Pipelines und Raffinerien einem Benzinpreisindex und verschiedenen Statistiken zum Downloaden und Mitgliedern der MVV www opec org Website der OPEC Organization of the Petroleum Exporting Countries mit allgemeine Informationen über die Organisation und ihre Arbeit Unter anderem gibt es einen Preisindex und Informationen über die Mitgliedsländer www uniti de Website von UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e V der Verbandsorganisation des Deutschen Brennstoff und Mineralölhandels mit Übersichtskarte aller deutschen Pipelines und Raffinerien einem Benzinpreisindex und verschiedenen Statistiken zum Downloaden www peakoil net Website der ASPO Association for the Study of Peak Oil and Gas mit Informationen zur Erschöpfung der Erdölvorräte www worldenergy org Website des WEC World Energy Council mit Informationen über die Energieförderung und reserven aller Länder www oelspuren net Das Ölspurenprojekt zeigt Kriege und ihre Hintergründe auf indymedia org Das Öl Der Stoff aus dem die Kriege sind In diesem Artikel vom 09 April 2003 werden die Ölspuren beleuchtet die sich durch die Kriege in Irak Somalia Tschetschenien über Jugoslawien und Afghansistan gezogen haben Segment ID 2080 weitere Inhalte zu Links Verein Hilfe Hilfe Links Verein Hilfe Hilfe Daten und Statistiken Links Verein Hilfe Preisprotest Links Energiebezug Flüssiggas Links Energiebezug Strom Links Energiebezug Strom Grüner Strom Links Energiebezug Erdgas Links Energiebezug Kraft Wärme Kopplg Links Zuhause Heizen Links Zuhause Heizen Wärmepumpen Links Zuhause Heizen Schornsteinfeger Links Zuhause Beleuchtung Links Zuhause Bauen Links Zuhause Bauen Passivhaus Links Zuhause Renovieren Links Zuhause Hausgeräte Links Zuhause Lüften Links Zuhause Mieten Links Erneuerbare Biomasse Links Erneuerbare Erneuerbare Links Büro Verkehr Bürogeräte Links Büro Verkehr Kommunen Links Büro Verkehr Verkehr Links Büro Verkehr Contracting Links Büro Verkehr Gewerbe Links Büro Verkehr Licht Links Büro Verkehr Schulen Links Büro Verkehr Fliegen Links Umwelt Politik Atomstrom Links Umwelt Politik Effizienz Links Umwelt Politik Frieden und Energie

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Links__1026/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Öl: Daten & Statistiken zur Förderung und über Neufunde
    84 Millionen Barrel Zunahme der Weltproduktion 1992 bis 2001 15 von 67 auf 77 Mrd Barrel täglich Insgesamt auf der Welt förderbare Menge Öl 1800 Mrd Barrel Die Differenz der Jahresproduktion zu den Zahlen in BP Amoco Statistical Review of World Energy ergibt sich aus einer unterschiedlichen Definition von Öl Hier wird nur konventionelles Rohöl betrachtet mit einer Dichte 17 5 API da dessen Verfügbarkeit das weltweite Verfügbarkeitsmaximum von Öl bestimmt während BP Amoco auch Schweröl 10 20 API Schwerstöl 10 API NGL Natural Gas Liquids Kondensat Teersande etc mit erfaßt und nicht von konventionellem Öl unterscheidet Quelle C J Campbell 2000 BP Amoco Statistical Review of World Energy Petroconsultants LBST Weitere Informationen finden Sie auf www energiekrise de Weitere Fakten und Zahlen liefern die Mineralölzahlen im Jahresbericht Mineralöl des MWV Mineralölwirtschaftsverband Segment ID 2512 Historische Entwicklung der Rohölpreise 22 April 2004 Segment ID 2963 weitere Inhalte zu Daten und Statistiken Verein Hilfe Hilfe Daten und Statistiken Energiebezug Strom Daten und Statistiken Energiebezug Erdgas Daten und Statistiken Zuhause Heizen Daten und Statistiken Erneuerbare Sonnenstrom Daten und Statistiken Erneuerbare Erneuerbare Daten und Statistiken Umwelt Politik Effizienz Daten und Statistiken weiteres zu Heizöl 1 Ende des Öls 2 Additive 3 Betrug bei

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Daten-und-Statistiken__1197/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Aktuelle Informationen zu Heizöl-Preisen
    von Conoco Phillips vertreibt unter dem Handelsnamen Jet Im Branchen Jargon werden diese Unternehmen auch A Gesellschaften Farbengesellschaften oder die großen Fünf genannt Die Margen für Benzin sind hingegen vergleichsweise gering Heizöl wird über konzernunabhängige lokale Heizölhändler vertrieben Die auskömmlichen Margen des Endkundenvertriebs fehlen den Multis und deshalb bringen sie auch nur geringere Heizölmengen auf den Markt Diese Marktlücke nutzen mittelständische Importeure wie Mabanaft oder Hoyer Energie Sie kaufen Heizöl in Rotterdam günstig ein und vertreiben es hier Je nach Bedarf kommt inzwischen jeder dritte bis vierte Liter Heizöl der in Deutschland verbraucht wird von dort Durch ihre ausgefeilte Logistik und den günstigen Einkauf im ARA Raum können die Händler immer noch ein auskömmliches Geschäft betreiben und sorgen indirekt dafür dass die hiesigen Raffinerien beim Heizöl nicht über dieses letztlich vom ARA Raum vorgegebene Preisniveau klettern können Zu den Preisen im ARA Raum sind dann lediglich noch die Logistikkosten für den Transport nach Deutschland und die hiesigen Steuern mit einzurechnen Dabei ergibt sich folgende Kostenstruktur von der Förderung bis hin zum Endkunden Produktionsschritt Eurocent je Liter Heizöl Förderung 7 00 Transport 0 50 Margen der Konzerne und Förderstaaten 29 50 Verarbeitung in der Raffinerie einschließlich Marge 18 00 Produktpreis gesamt 55 00 Dazu Logistik Transport Lagerung 9 00 Marge Heizölhändler 4 00 Energiesteuer 6 10 Abgabe Erdölbevorratungsverband 0 30 Abgabe IWO Marketinginstrument des Ölhandels 0 04 Gesamt netto 74 44 Mehrwertsteuer 14 14 Gesamt 88 58 Alle Preise beziehen sich auf eine durchschnittliche Liefermenge von 1 500 Litern Stand Dezember 2013 Quellen div Unternehmen MWV HWWI Das meiste Geld wird also zwischen Förderung und Lieferung an die Raffinerien verdient derzeit rund 37 Cent Rohöl Preis je Liter Gemeinsam mit der Umsatzsteuer kommt man so auf einen Produktanteil von 41 7 Prozent beim Heizöl Die Preissprünge beim Heizöl resultieren aus den Schwankungen beim Ausgangsprodukt Rohöl der Spekulation mit dem Vorprodukt Gasöl sowie dem Wechselkurs Euro zu US Dollar Tipps zum Heizölkauf Große Mengen Heizöl in größeren Mengen zu kaufen ist immer günstiger als in kleinen Mengen Dazu eine Tabelle mit einem typischen Durchschnittspreis bei verschiedenen Mengen in Euro je 100 Liter Stichtag 21 Januar 2014 Liefermenge 500 l 1000 l 1500 l 3000 l 5000 l 10000 l Preis Euro je 100 Liter 102 48 90 52 85 83 82 66 80 94 80 00 Ersparnis in Euro ggü 500 l bezogen auf Gesamtmenge 0 23 92 49 95 118 92 215 40 449 60 Sammelbestellung Von der Idee der geringeren Preise bei größeren Mengen lebt die Sammelbestellung Hier schließen sich mehrere nah beieinander wohnende Heizölkäufer zusammen und geben eine gemeinsame Bestellung ab Die Besteller sollten sich absichern damit nicht jeder für die Gesamtsumme haftet und für die anderen zur Kasse gebeten werden kann Internet Portale Bewährt sind die Internet Portale esyoil com heizoel24 de und fastenergy de Bei ihnen geben Heizölhändler täglich ihre Preise ab Kunden können sich je nach PLZ Gebiet und Mengen orientieren was das Heizöl in ihrer Region kostet Entweder bestellt man abschlagsfrei direkt über diese Portale

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Preise__330/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Peak Oil - Das Ende des fossilen Energieträgers
    sein Überleben zu sichern könnte China versuchen sich mit militärischen Mitteln den Zugang zu zentralasiatischen Kapazitäten zu sichern Alternativ ist ein autoritärer Rückzug analog zu Nordkorea denkbar Indien verfügt über eine deutlich schwächere Militärmacht könnte sich jedoch dennoch an begrenzten Operationen in der regionalen Nachbarschaft beteiligen Die Ölstaaten Zentralasiens und des mittleren Ostens werden noch stärker als bisher von ihren Schätzen profitieren Der mittlere Osten wird Westeuropa als attraktives Ziel muslimischer Zuwanderung ablösen Mögliche Alternativen Der Anteil der Erneuerbaren wird sich in unruhigen Krisenzeiten nur schwer ausweiten lassen wenn der systematische Wandel nicht schon vorher begonnen hat So benötigt die Industrie für die Herstellung von Windturbinenherstellung große Mengen Energie und Rohmaterial das heute durch Nichterneuerbare geliefert wird Wir alle wünschen uns dass die Industrie gesellschaft auch künftig bestehen bleibt Jedoch kann eine Industriegesellschaft wie wir sie kennen nicht auf Dauer Bestand haben Auch wenn wir die Idee nicht mögen Es wäre extrem leichtsinnig die Folgen einer künftigen Ölverknappung nicht ernst zu nehmen Aus dem Sammelband Energy Transport the Environment London Springer 2012 aus dem Englischen von Aribert Peters Segment ID 13170 Am Ende des Öls Teures Benzin und Heizöl zwingen zu einem Blick in die Zukunft weiter lesen Am Ende des Öls Teures Benzin und Heizöl zwingen zu einem Blick in die Zukunft Wie viel Öl wird künftig zu welchem Preis zu haben sein Welche Folgen hat dies für die Wirtschaft und die Gesellschaft 18 Dezember 2012 Noch nie war Heizöl so teuer wie derzeit Ein Liter schlägt mit knapp einem Euro zu Buche Auch Erdgas und Benzin sind so teuer wie nie zuvor Erdöl und Erdgas sind endliche Ressourcen Seit der Förderhöhepunkt für konventionelles Erdöl 2006 überschritten wurde geht die Förderung zurück Gleichzeitig wächst weltweit der Verbrauch an Erdöl und Gas Verbraucher stellen sich die bange Frage wie die weitere Entwicklung aussieht Wie werden sich die Ölpreise angesichts weltweit sinkender Produktion und steigender Nachfrage entwickeln Und welche Auswirkungen hat das auf unsere Wirtschaft insgesamt und auf die Weltwirtschaft Simulationsrechnungen zeigen dass die Weltwirtschaft es durchaus verkraftet wenn die Ölförderung weltweit jährlich immer langsamer zunimmt Dramatische Folgen hätte jedoch ein Rückgang der Ölförderung Auch wenn die Ölknappheit nicht langsam steigen sondern schockartig zunimmt dann sind die weltweiten wirtschaftlichen Folgen verheerend Der Internationale Währungsfonds IWF empfiehlt daher der Politik sich auf unerwartete Ölknappheit einzustellen und das Risiko einer weltweiten Ölverknappung zu senken Öl regiert die Welt Öl ist weltweit ein Schlüsselfaktor der Wirtschaft Öl ist das meistgehandelte Gut und macht zehn Prozent des weltweit gehandelten Gütervolumens aus Änderung der Ölmärkte haben deshalb direkte Folgen für Wachstum Inflation Handelsbilanz und Armut weltweit Öl deckt 33 Prozent des Weltenergiebedarfs Im Transportsektor Güterverkehr Schiffsverkehr Flugverkehr Personentransport ist es kaum und nur langfristig ersetzbar Aufgrund seiner einzigartigen physikalischen Eigenschaften wie hohe Energiedichte leichter Lager und Transportfähigkeit lässt sich das schwarze Gold nur begrenzt durch andere Stoffe ersetzen Aber auch die Petrochemie kommt nicht ohne Öl aus Übersteigt die weltweite Ölnachfrage das Angebot kommt es zu einer Verknappung Die Preise steigen Das hat zur Folge dass

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Ende-des-Oels__337/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Additive: Rußärmer durch Zusatzstoffe
    eine schnellere und intensivere Verbrennung sorgen Dadurch sinkt der Rußanteil im Abgas Rußablagerungen an den Kesselwänden werden abgebaut Die Heizungswartung wird dadurch vereinfacht weil sich statt der üblichen klebrigen Ablagerungen auf den Kesselwänden eine dünne und leicht zu entfernende Staubschicht bildet Dadurch verbessert sich auch der Wärmeübergang und damit die Energieausbeute Aber auch bei neuen Brennern sind Additive sinnvoll Sie vermindern Ruß und Schadstoffbildung während der An und Abschaltphase Bei jedem Zünd und Abschaltvorgang entstehen so viele Schadstoffe wie sonst bei einer halben Stunde Betriebszeit 80 bis 90 Prozent der Schadstoffe entstehen durch die Zünd und Abschaltvorgänge Heizöl mit Additiven so genanntes Superheizöl hat auch eine höhere Lager und Temperaturstabilität Gerade bei geringen Verbräuchen verlängert sich die Lagerdauer Die Additive schützen vor Sedimentierung und beugen damit einer Verstopfung von Filtern und Düsen vor Eine Messung des TÜV hat eine Verminderung der Rußemissionen um 94 Prozent gegenüber normalem Heizöl ergeben Die Additive verteuern das Heizöl um etwa einen Cent je Liter Segment ID 3156 weiteres zu Heizöl 1 Ende des Öls aktive Seite ist 2 Additive 2 Betrug bei Lieferung 3 Öltanks 4 Ölwirtschaft 5 Sammelbestellung Wissenswertes zu Heizöl News Links Daten und Statistiken Preise Ende des Öls Nachfrageelastizität Der große

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Additive__1339/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Betrug bei der Heizöllieferung
    Lieferant die Messung unterbrechen Sobald im unteren Schauglas kein Öl mehr sichtbar ist misst der Zähler Luft statt Öl und Sie zahlen zu viel 3 Nachmessen rechnet sich Messen Sie nach der Lieferung vor dem Ausdruck der Lieferquittung den letzten Zählwerksstand und notieren sie diesen Idealerweise unterschreibt der Fahrer den Stand und bezeugt ihn damit Die letzte Zähleranzeige muss mit dem Ausdruck übereinstimmen Sollte der Ausdruck von der Zähleranzeige abweichen sollten Sie dies sofort reklamieren und den Lieferschein nicht unterschreiben Ermitteln Sie kurz nach der Beendigung des Füllvorgangs den Mineralölstand in Ihrem Tank Beachten Sie dabei dass sich ein genauer Füllstand erst nach etwa einer Viertelstunde einstellt Bei einem Batterietank kann eine längere Wartezeit notwendig sein Mineralölbuch Datum Uhrzeit Füllhöhe Volumen Volumenänderung amtliches Kennzeichen Menge nach Lieferschein Mit einer solchen Tabelle haben Ölkunden Kosten und Vebrauch gut im Blick Haben Sie Zweifel an der Richtigkeit der gelieferten Mineralölmenge sollten Sie unverzüglich das zuständige Eichamt informieren Zwar ist es im Einzelfall nicht immer möglich dem Lieferanten eine manipulierte Messung nachzuweisen Doch wenn das Eichamt eine Fülle von Hinweisen zu einem bestimmten Lieferanten erhält kann es eine mögliche Schummelei aufdecken etwa durch einen Funksender am Tankwagen Eichrechtlich gilt bei einer Mineralöllieferung das Messergebnis der eichpflichtigen und gültig geeichten Messanlage innerhalb der so genannten Verkehrsfehlergrenzen von 0 5 Prozent Bei einer Heizöllieferung von 3000 Litern darf die tatsächlich gelieferte Menge von der berechneten Menge um maximal 15 Liter abweichen 4 Die Temperatur im Auge behalten Im Hochsommer oder wenn es frisch aus der Raffinerie kommt ist Heizöl mitunter 30 Grad warm Wenn es so warm aus dem Tankwagen fließt und auf normale 15 Grad Raumtemperatur abkühlt schrumpft das Volumen Bei 3 000 Liter und einer Temperaturdifferenz von 20 Grad beträgt die Abnahme 52 Liter Um diesen Misstand abzustellen muss der Lieferant die Heizölmenge bei der Lieferung auf eine Temperatur von fünfzehn Grad umrechnen Der Kunde erhält also vom warmen Heizöl gerade so viel Öl mehr dass nach der Abkühlung auf fünfzehn Grad genau die bestellte und bezahlte Menge verbleibt Umgekehrt läuft es wenn Öl geliefert wird dass nicht einmal 15 Grad hat Hier muss nur entsprechend weniger geliefert werden Trotz dieser Vorschrift sollte der Kunde bei der Lieferung die Augen aufhalten Die meisten Heizöllieferanten geben Heizöl über einen sogenannten temperaturkompensierten Messzähler ab Zwar besteht der Gesetzgeber nicht auf einem elektronischen 15 Grad Messzähler Doch sollte der Verbraucher Lieferanten meiden die manuell umrechnen Wer die Liefermenge lediglich mit einem Kugelschreiber auf dem Lieferschein notiert öffnet Manipulationen Tür und Tor 5 Anonyme Liefersituationen vermeiden Je größer die Anlieferungsmenge und das Objekt etwa ein großes Miethaus desto verlockender ist auch die Anonymität einer solchen Lieferstelle und die Versuchung für ein schwarzes Lieferschaf Wenn keine wachsamen Mieter mitkontrollieren erfolgt möglicherweise gar keine Kontrolle der Anlieferung oder aber der Kontrollierende etwa der Hausmeister oder ein beauftragter Mieter kooperiert mit einem betrügerischen Heizöllieferanten Die Rechnung bezahlen alle Mieter durch eine unnötig hohe Nebenkostenabrechnung Deshalb sollten sich Mieter unbedingt absprechen und die Heizöllieferung wechselweise überprüfen Die Hausverwaltung sollte zu einer

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Betrug-bei-Lieferung__338/ (2016-02-14)
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