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  • energieverbraucher.de | Strompreise, Stromsparen und günstige Stromanbieter
    die Verbraucher Die marktbeherrschenden Stellungen der etablierten Heizstromversorger werden nach den Untersuchungen des Bundeskartellamts durch hohe Marktzutrittsschranken abgesichert Das Bundeskartellamt hat die Preisgestaltung für rund 70 des Heizstrommarkts untersucht Die Hälfte der Unternehmen verkauft den Heizstrom unter Einstandspreis Der Heizstrom wird also von den übrigen Stromkunden subventioniert Andere Unternehmen wiederum nutzen ihre marktbeherrschende Stellung aus um überhöhte Preise durchzusetzen 13 dieser Unternehmen haben um eine Missbrauchsverfügung des Bundeskartellamts zu vermeiden sich zu Rückzahlungen an ihre Kunden verbindlich verpflichtet Zu diesen Unternehmen gehören E ON RWE und EWE Das Bundeskartellamt hat sich für die Entgegennahme von Zusagen zum Verfahrensabschluss entschieden da so schneller ein befriedigenderes und sichtbares Ergebnis für die betroffenen Nachfrager erzielt wird als dies eine Fortführung der Verfahren unter Inkaufnahme sich anschließender langwierigen Rechtsstreits zur Folge gehabt hätte Die Entlastungen kommen den Kunden entweder in Form einer einmaligen pauschalen Gutschrift mit der nächsten Abrechnung oder in Form von Verschiebungen von Preiserhöhungen zu Gute Bei letzteren handelt es sich jeweils um Preiserhöhungen die nachweislich aufgrund von Kostensteigerungen insbesondere bei den EEG Kosten angemessen gewesen und ohne das Eingreifen des Bundeskartellamts zu einem früheren Zeitpunkt erfolgt wären Die Versorger haben außerdem zugesagt die den Kunden gewährten Entlastungen nicht im Zuge von Preismaßnahmen im Jahr 2011 zu kompensieren Diese sogenannte norepeated game Klausel besagt dass die Unternehmen 2011 sich verpflichtet haben auf eine Margenausweitung zu verzichten Die Weitergabe gestiegener Beschaffungskosten sowie gestiegener EEG Kosten sowie sonstiger Abgaben und Steuern ist hiervon explizit nicht erfasst Neben den unmittelbaren finanziellen Zusagen haben die Verbraucher in vielen Fällen zusätzlich von einem weiteren preisdämpfenden Effekt profitiert Nicht zuletzt unter dem Eindruck der laufenden Verfahren haben die betroffenen Unternehmen seit September 2009 teilweise erhebliche Kostensteigerungen insbesondere aus dem Anstieg der EEG Kosten zum 1 1 2010 nicht an die Kunden weitergegeben Die hieraus entstandenen Entlastungen belaufen sich auf mindestens 20 Mio Euro Spätestens bei einem neuerlichen EEG Kosten Anstieg Anfang 2011 ist jedoch voraussichtlich auch wieder mit höheren Heizstrompreisen zu rechnen Im Rahmen der nun abgeschlossenen Verfahren des Bundeskartellamtes haben alle Unternehmen marktöffnenden Maßnahmen zugesagt wie transparente Veröffentlichung von Heizstromtarifen und Lasttarifen im Internet Darüber hinaus haben sich die Unternehmen verpflichtet für Heizstromlieferungen nur die niedrige Konzessionsabgabe für Sondervertragslieferungen von derzeit 0 11 ct kWh zu erheben Je nach Versorgungsgebiet resultiert hieraus eine zusätzliche direkte Entlastung der Heizstromabnehmer Liste der Unternehmen Bericht des Bundeskartellamts Andere Heizstromanbieter Die Vereinigten Stadtwerke Ratzeburg liefern Heizstrom in ganz Hamburg Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern die EWS Schönau versorgen das ganze Bundesgebiet mit Heizstrom liegen jedoch mit ihren Preisen über denen der örtlichen Versorger Nachtstrom liefert auch Evita Energie und die Kieler enQu Tarif Duett schließen Segment ID 11173 Alternative Anbieter Neuer für Nachtstrom weiter lesen Alternative Anbieter 22 Januar 2010 geändert 14 Dezemer 2010 Die Vereinigten Stadtwerke Ratzeburg liefern Heizstrom in ganz Hamburg Schleswig Holstein und Mecklenburg Vorpommern die EWS Schönau versorgen das ganze Bundesgebiet mit Heizstrom liegen jedoch mit ihren Preisen über denen der örtlichen Versorger Nachtstrom liefert auch Evita Energie und die Kieler enQu Tarif Duett schließen Segment ID 10236 Heizstrom im Visier Bundeskartellamt leitet Verfahren ein weiter lesen Heizstrom im Visier 1 Oktober 2009 Das Bundeskartellamt leitete Missbrauchsverfahren gegen Heizstrom Anbieter ein Untersucht wird die Preisgestaltung bei Strom für Nachtspeicherheizungen und elektrischen Wärmepumpen Die Unternehmen die untersucht werden beliefern rund 1 2 Mio Kunden Geprüft wird auf Basis des Vergleichsmarktkonzepts Erste Ergebnisse soll es im Frühjahr geben In diesem Markt gebe es so gut wie keine alternativen Anbieter und damit auch keine Wechselmöglichkeiten so das Amt Der Verbrauch an Heizstrom liegt jährlich bei rund 20 Mrd kWh Zwei Millionen beziehungsweise vier Prozent aller Wohnungen in Deutschland werden mit Strom beheizt Zur Pressemitteilung des Bundeskartellamtes vom 24 September 2009 schließen Segment ID 9948 Bedrohte Spezies im Energiedschungel Wer bislang mit Nachtstrom Warmwasser bereitet und heizt braucht angesichts der neuen Regelungen und steigender Preise nicht zu verzweifeln weiter lesen Bedrohte Spezies im Energiedschungel Wer bislang mit Nachtstrom Warmwasser bereitet und heizt braucht angesichts der neuen Regelungen und steigender Preise nicht zu verzweifeln Bis 2020 gibt es eine Nische für Nachtstromkunden weiß Rechtsanwältin Leonora Holling 7 Juni 2009 Niemand will sie Keiner kümmert sich um sie Und doch gibt es sie noch 1 4 Millionen Verbraucherinnen und Verbraucher die Warmwasser und Heizwärme durch Wärmespeicherstrom vulgo Nachtstrom generieren Das Prinzip ist einfach Die Stromabrechnung erfolgt zu zwei unterschiedlichen Tarifen den teuren Tagstrom zur Hauptlastzeit und den preiswerteren Nachtstrom zu einer festgelegten Uhrzeit In dieser Zeit lädt der Nachtstromkunde seine Wärmespeichergeräte auf und kann so seinen Strombedarf für Warmwasser und Wärme zu reduzierten Preisen decken Die Einführung des Nachtstroms vor vielen Jahren beruhte dabei so die offizielle Diktion der Energieversorger auf dem Umstand dass die Verbraucher nachts weniger Strom benötigten so dass dann ungenutzte Kraftwerkskapazitäten vorlagen Den nachts zusätzlich erzeugten Strom kalkulierte man auf Basis der variablen Kosten vor allem Brennstoffkosten Also war es sinnvoll Abnehmer für Strom während der Nachtzeiten zu finden Das zusätzliche Geschäft war für die Stromversorger lukrativ Diese Entwicklung brachte den Nachtspeicherstromkunden hervor Aber die Nische des Nachtstroms endete mit der Strommarktliberalisierung Der Strom wird nun nicht mehr vom Kraftwerksbetreiber sondern vom Stromanbieter bezogen Und dieser muss ihn wie jeden anderen Strom auch zum üblichen Großhandelspreis einkaufen der nachts kaum absinkt Ab 2020 Ende Es ist nun beschlossene Sache dass der Nachtstromtarif aussterben wird Bereits ab 2020 verbietet das Gesetz EnEV 2009 schrittweise Nachtstrom zumindest in Gebäuden mit mehr als fünf Wohnungen Bis dahin wird es noch Nachtstromkunden geben die ihren Wärmebedarf und ihr Heizwasser auf die bewährte Weise decken wollen Wer die Preise für Tagstrom und ihre Entwicklung im Auge hat kann sicher sagen dass Nachtstromkunden für ihren hohen Bedarf zum Heizen und für Warmwasser diese Tarife nicht zahlen können Gibt es daher ein geschütztes Territorium für den Nachtstromkunden Die Antwort ist ja Nische für Übergang Nachtstromkunden sind Sondervertragskunden Denn sie erhalten Strom zu einem Preis der unter den sogenannten Allgemeinen Tarifen liegt Selbst derjenige der keinen expliziten Sondervertrag unterschrieben hat kann sich insofern auf die Rechtsprechung des Kartellsenates Berlin vom 28 Oktober 2008 Az 21 U 160 06 berufen Er kann zudem anführen dass eine wirksame Preisänderungsklausel zur Erhöhung seiner Nachtstromtarife im Extremfall auf das Niveau des Tagstromtarifes gemäß 305 307 BGB nicht wirksam ist so bestätigt zum Beispiel durch das OLG Schleswig Holstein mit Urteil vom 15 November 2007 Az 2 U 1 07 Teuer und umweltschädlich Stromheizung Problematischer ist wenn der Versorger mitteilt keinen Nachstrom mehr anzubieten und den Vertrag kündigt Hier empfiehlt es sich zu prüfen ob ein anderer Versorger Nachtstrom anbietet Wenn nicht oder nicht zu reduzierten Preisen liegt ein Fall der Ausnutzung einer marktbeherrschenden Stellung vor Ganz zu schweigen von den Fällen in denen grundbuchrechtlich Nachtstrom als einziger Energieträger fest geschrieben wurde Einer solchen Kündigung und der Einstufung in den höheren Tagstromtarif sollte der Nachstromkunde auf jeden Fall widersprechen Der Nachtstromkunde muss aber auf jeden Fall aktiv werden Er sollte jeder Preisanhebung und jeder Änderung der Tarifzeiten schriftlich widersprechen und die verlangten Erhöhung nicht zahlen Im Zweifel sollte er sich anwaltlichen Rat von einem Juristen einholen der sich in energiewirtschaftlichen Fragen auskennt Wenn der Nachtstromkunde dies beherzigt wird er die gesetzliche Schonfrist zu seinen Gunsten nutzen können Dennoch sollten sich Betroffene immer eines vor Augen halten Im Interesse aller die Energie jetzt und in Zukunft brauchen wird es darauf ankommen dass jeder Einzelne Strom maßvoll und bezahlbar verbraucht Manchmal reicht ein Blick auf das eigene Dach oder den eigenen Geldbeutel Auch das ist Evolution Nur im supergedämmten Haus überlebt die Stromheizung schließen Segment ID 8311 Gesamtkosten für die Heizung eines neuen Einfamilienhauses Segment ID 5093 Umweltbelastungen und hohe Kosten durch Elektroheizungen jetzt aktenkundig Die Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums belegt die guten Gründe für den Ersatz der extrem klimaschädlichen Nachtstromspeicherheizungen weiter lesen Umweltbelastungen und hohe Kosten durch Elektroheizungen jetzt aktenkundig 3 Oktober 2007 Eine wissenschaftliche Studie hat Umweltbelastungen und hohe Kosten von Elektroheizungen belegt Die Studie im Auftrag des Bundesumweltministeriums belegt die guten Gründe für den Ersatz der extrem klimaschädlichen Nachtstromspeicherheizungen Download Studie Stromheizungen 1 42 MB Nachtstromspeicherheizungen wurden von den Energieversorgungsunternehmen in der Vergangenheit insbesondere in der Nähe von Kohlekraftwerken gezielt gefördert Kohle per Draht um diese nachts auf Grund der Lasttäler nicht zu sehr drosseln zu müssen bzw das Netz vor Überspannung zu schützen Seit der Liberalisierung der Energiewirtschaft Ende der 90er Jahre haben sich die Rahmenbedingungen für die Versorgung mit Elektrizität grundlegend geändert Physikalisch gleicher Strom wird nunmehr ökonomisch ökologisch und im Zeitgang differenziert weit über die Landesgrenzen hinaus gehandelt Eine bessere Regelbarkeit der Kraftwerke die Verstärkung der europäischen und nationalen Verbundnetze der Ausbau der Windenergie u v a m haben die technischen Gegebenheiten erheblich verändert Mit der Errichtung von Gebäuden wird zugleich der Energieträger bzw das Heizsystem ausgewählt und damit eine Entscheidung für Jahrzehnte getroffen Die die konkurrierenden Energieträger Strom Heizöl Erdgas Nah und Fernwärme anbietenden Unternehmen versuchen naturgemäß mit verlockenden Angeboten die Entscheidung in ihrem Sinne zu beeinflussen Elektrische Speicherheizungen erscheinen auf Grund der geringen Investitionsaufwendungen und quasi Null Emissionen im Gebäude als ideales Heizungssystem Bei genauerer Betrachtung erweist sich jedoch dass ihre Nutzung die mit Abstand klimaschädlichste Art zu heizen ist Zudem schneiden Nachtspeicherheizungen bei einem Wärmevollkostenvergleich gegenüber Heizungen auf der Basis anderer Energieträger am schlechtesten ab Insbesondere auf Grund der ökologischen Nachteile der Nachtstromheizungen ist zum 31 12 2006 auch die Steuerermäßigung für Strom zum Betrieb von Nachtspeicherheizungen die vor dem 1 April 1999 installiert wurden ausgelaufen Zum Ausgleich wird seit Mai 2003 der Ersatz von elektrischen Nachspeicherheizungen im Rahmen des mit Bundesmitteln ausgestatteten KfW CO2 Gebäudesanierungsprogramms als Einzelmaßnahme gefördert www kfw foerderbank de http www kfw foerderbank de Elektrische Widerstandsheizungen kommen als Speicherheizungen insbesondere Nachtspeicherheizungen mit einem Anteil von 99 aber auch Fußbodenspeicherheizungen bzw Blockspeicher oder Direktheizungen Flächenheizungen Konvektoren Radiatoren Strahler Lüftungsheizgeräte etc zum Einsatz 1 4 Mio Wohnungen jede 25 werden derzeit in Deutschland elektrisch beheizt Der Heizstromverbrauch stieg vor allem infolge des Neuanschlusses von elektrischen Widerstandsheizungen in Wohngebäuden von 1995 bis 2004 um 6 und damit stärker als der Gesamtenergieverbrauch von Raumwärme Im Ergebnis dient jede siebte Kilowattstunde Strom der Niedertemperaturwärme Raumheizung plus Warmwasser Allein für elektrische Widerstandsheizungen sind dies 35 TWh Diese Stromanwendung verursacht 30 Mio t CO2 a das sind mehr als 3 der gesamten deutschen CO2 Emissionen Ineffizienz der Stromheizung Elektrische Widerstandsheizungen sind exergetisch hinsichtlich des Arbeitsvermögens eine Verschwendung hochwertiger Energie für die Bereitstellung niederwertiger Raumwärme Nach einer Studie energieeffizienz downloads doc print 39929 php von IZES Bremer Energieinstitut sind die spezifischen CO2 Emissionen gegenüber einer Gas Brennwertheizung um den Faktor 3 6 und gegenüber einer Pellet Heizung sogar um den Faktor 13 höher Nachtspeicherheizungen sind damit extrem klimaschädlich CO2 Minderungspotenzial Mindestens 23 Mio t CO2 a können durch den Ersatz von Nachtspeicherheizungen eingespart werden Besonders vorteilhaft ist die Umstellung auf eine Holzpellet Heizung mit Solaranlage oder hocheffiziente Nah bzw Fernwärmeversorgung Derzeitige Kosten für Stromnutzung Die Preiskalkulation für Strom für elektrische Widerstandsheizungen beruht insbesondere auf einem extrem niedrigen Wert für Netznutzungsentgelte im Bundesschnitt 2 Ct kWh weit weniger als ein Drittel der regulären Netznutzungsentgelte im Niederspannungsbereich Dies dürfte sich aus rechtlichen betriebswirtschaftlichen und betriebstechnischen z B Veränderung des Kraftwerksparks bessere Regelbarkeit der Kraftwerke sowie anderen Gründen zunehmend ändern Einige Stromanbieter haben bereits ihre Tarife nach oben korrigiert bzw preisgünstige Sondertarife nicht verlängert Ein realistisch kalkulierter Preis für Elektroheizungen müsste bei 15 16 Ct kWh liegen Das liegt jenseits der Energiepreise die für die sonst üblichen Heizsysteme anzusetzen sind z B Erdgas ca 7 Ct kWh Würden die Strompreise für Elektroheizungen auf dieses Niveau angehoben würde sich der Druck stark erhöhen diese Heizungen schnellstmöglich zu ersetzen Die Mieter hätten das Nachsehen was u a zu sozialen Problemen führen würde Umstellung auf eine umweltfreundliche Heizung Der Kabinettsbeschluss sieht vor Nachtstromspeicherheizungen zur Erzeugung von Raumwärme stufenweise in einem Zeitraum von mindestens 10 Jahren außer Betrieb zu nehmen Die Heizungsumstellung durch die nachträgliche Ausstattung der Gebäude z B mit einer Pumpenwarmwasserheizung Verrohrung Heizkörper Warmwasserspeicher etc verursacht vergleichsweise hohe Kosten Es ist deshalb vorgesehen den Austausch von Nachtstromspeicherheizungen im Gebäudebestand durch Fördermaßnahmen zu flankieren die die Investition für den Bauherrn in Verbindung mit der Energiekosteneinsparung rentabel machen Außerdem sind Härtefall und Befreiungsregeln vorgesehen Dazu gehört auch dass die Außerbetriebnahme nicht erfolgen muss wenn selbst unter Berücksichtigung von Fördermöglichkeiten der Austausch unwirtschaftlich ist Mieter sind in jedem Fall die Gewinner weil sie von der Heizungsumstellung durch die Energiekosteneinsparung profitieren Auswirkungen auf Beschäftigung Die Ausschöpfung des CO2 Minderungspotenzials würde Investitionen von rund 18 Mrd auslösen Verteilt über 13 Jahre würden damit ca 35 000 Arbeitsplätze gesichert oder neu geschaffen schließen Segment ID 6790 Leserbriefe Kosten sparen mit Stromheizung Ich bin auf die Werbung Günstiger als andere Energieformen hereingefallen und will nun gegen die Firma vorgehen wennnötig auch gerichtlich weiter lesen Leserbriefe Kosten sparen mit Stromheizung Wir möchten unser Haus mit neuen Heizkörpern ausstatten Nun wird von mehreren Firmen eine Einsparung von 20 Prozent gegenüber Erdgas durch Elektro Heizkörper behauptet Alle vor Ort befragten Experten sagen genau das Gegenteil nämlich bis zu doppelt so teuer gegenüber Erdgas R H Bielefeld Ich bin auf die Werbung Günstiger als andere Energieformen hereingefallen und will nun gegen die Firma vorgehen wenn nötig auch gerichtlich Günther Brune Soest schließen Segment ID 5084 RWE wirbt weiter für günstigeElektronachtspeicheröfen Stark steigende Heizstrompreise bescheren ca 2 2 MillionenHaushalten drastische Heizkostenanstiege weiter lesen Heizstrompreise steigen stark RWE wirbt weiter für günstige Elektronachtspeicheröfen Stark steigende Heizstrompreise bescheren ca 2 2 Millionen Haushalten drastische Heizkostenanstiege Die Betroffenen reagieren zu recht mit großen Empörung Weil weitere Preisanstiege zu befürchten sind sollten die Mieten gesenkt und die Wände gedämmt werden Ein Umstieg auf günstigere und ökologischere Heizungen lohnt sich Als grob irreführend haben Verbraucherschützer die RWE Werbung für günstige Elektronachtspeicheröfen kritisiert 7 Mai 2004 Derzeit heizen 2 2 Millionen Haushalte das sind ca acht Prozent aller Haushalte in der Bundesrepublik mit elektrischem Strom Sie verbrauchen dafür 23 Milliarden Kilowattstunden jährlich Strom der nicht ohnehin da ist sondern extra für die Verheizung erzeugt werden muss Das entspricht der Jahresproduktion von mehr als zwei Kernkraftwerken Das ist mehr Strom als selbst heute noch alle Windkraftwerke der Republik zusammen im Jahr erzeugen und 76 mal mehr als alle PV Anlagen im Jahr 2003 lieferten Die 3 9 Cent Zeiten sind vorbei In den Neunziger Jahre wurde Heizstrom zum Preis von 3 9 Cent abgegeben Herstellungspreise von abgeschriebenen Kraftwerken Die Stromwirtschaft saß auf gewaltigen Überkapazitäten und musste gegenüber Öl und Gasheizungen wettbewerbsfähige Preise anbieten Die Brennstoffkosten liegen heutzutage für Heizöl bei 3 5 bis 4 Cent bei Gas bei 5 5 Cent und Fernwärme bei 8 3 Cent je Kilowattstunde Nun kommt das dicke Ende Denn die Heizstrompreise sind mittlerweile drastisch angestiegen Die Wormser EWR z B hat am ersten Januar 2004 die Preise von 5 5 auf 6 45 Cent je Kilowattstunde angehoben E on Hanse erhöhte vor einem Jahr die Heizstrompreise um 17 und in diesem Jahr nochmals um 10 Prozent auf 6 8 Cent Ähnliche Entwicklungen sind in bundesweit zu beobachten Kaum Wechselmöglichkeiten Im Vergleich zum Preis des normalen Haushaltsstroms von 16 bis 17 Cent ist Heizstrom noch sehr günstig ungünstig jedoch im Vergleich zu Gas und Öl Für die betroffenen Haushalte steigen die Heizkosten drastisch an ohne dass es viele Alternativen dazu gibt Die Unternehmen begründen die Anhebung mit gestiegenen Grosshandelspreisen Eine staatliche Aufsicht über die Heizstrompreise gibt es ebensowenig wie die Möglichkeit den Anbieter zu wechseln Denn obwohl ein Anbieterwechsel grundsätzlich möglich ist gibt es kaum bundesweite Anbieter Der einzige uns bekannte bundesweite Anbieter von Wärmestrom sind die EWS Schönau Download Preisblatt EWS Wärmestrom 01 01 2006 Dort ist man zu einer kostenlosen Vergleichsrechnung bereit Da allein die Durchleitungsentgelte im Niederspannungsnetz bei rund sieben Cent liegen für Heizstrom etwas niedriger ist das nicht weiter verwunderlich weil die Strompreise an der Börse derzeit bei 3 Cent kWh ohne MWSt liegen Die Kartellbehörden haben angemahnt dass der freie Wettbewerb für Heizstrom immer noch behindert wird Perspektiven düster Mit steigenden Stromerzeugungskosten und Börsenpreisen werden künftig zwangsläufig auch die Heizstrompreise weiter ansteigen selbst wenn die Netznutzungsentgelte regulierungsbedingt sinken Die betroffenen Eigentümer und Mieter sollten sich auch wegen der ungünstigen Preisperspektiven möglichst rasch umorientieren auf Öl Gas Fernwärme Pellets oder Solarheizung Auch eine bessere Wärmedämmung rentiert sich Konsequenz Mietminderung Die hohen und weiter steigenden Heizkosten elektrobeheizter Wohnung mindern den Mietwert Sie begründen Mietsenkungen die von Vermietern eingeräumt werden sollten Durch die geringen Investitionskosten bei der Installation der Stromheizung haben Vermieter über Jahre deutliche Zusatzrenditen erwirtschaften können RWE wirbt weiter Irreführend Trotz drastischer Preisanstiege wirbt RWE mit Fax vom 6 Mai 2004 weiter Elektronachtspeicheröfen sind günstige Lösung Der Bund der Energieverbraucher hält diese Werbung für grob irreführend und prüft rechtliche Schritte Offensichtlich verdient RWE sehr gut am Heizstrom sonst würde sie ihn nicht bewerben kommentiert der Vereinsvorsitzende Aribert Peters schließen Segment ID 3022 Vorsicht Bauernfänger Die folgende Darstellung ist ein Beispiel das wir hier zur Warnung wiedergeben weiter lesen Vorsicht Bauernfänger Steigende Energiepreise erleichtern auch unseriösen Verkäufern das Handwerk Zwei Beispiele sollen zur Vorsicht mahnen Werbeaktion für Marmorheizung Die folgende Darstellung ist ein Beispiel das wir hier zur Warnung wiedergeben Der örtliche Elektroinstallateur hatte in ein Hotel zu einer Informationsveranstaltung eingeladen Neun Neugierige waren gekommen Wir haben hier keine Rheumadecken Aktion versprach der Chef der Firma Nach drei Stunden hatte ich den Eindruck eher doch Ein Drama in drei Akten erster Akt Die Evolution der Mamorheizung Zuerst wurde mehr als eine Stunde lang erläutert wie in zahlreichen Schritten unter ständiger Verbesserung des Wirkungsgrads die heutige optimale Form der Marmorheizung gefunden wurde Die dabei getätigte Aussage dass man dieselbe Wärmeausbeute mit immer weniger Stromeinsatz erzielt habe ist mit dem ersten Hauptsatz der Thermodynamik der Wärmelehre nicht vereinbar Dann wurde intensiv auf der herkömmlichen Form der Wärmeerzeugung herumgeritten Die üblichen Heizkörper würden warme Luft erzeugen Dies sei gesundheitlich äußerst bedenklich würde über das Aufwirbeln von Staub Allergien begünstigen und den Bluthochdruck fördern Der warm empfohlene Buchtitel lautet Falsch geheizt ist halb gestorben Dagegen produziere die Marmorheizung wohltuende Strahlungswärme Meine Einschätzung dass ein einfacher großflächiger Plattenheizkörper annähernd den gleichen Anteil an Strahlungswärme mit annähernd der gleichen räumlichen Verteilung habe wurde entschlossen zurückgewiesen Zweiter Akt Eine lausige Rechnung Dann kam der zweite Akt der Veranstaltung Nachdem schon mehr als zwei Stunden vergangen waren und die Aufnahmefähigkeit der Zuhörer

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  • energieverbraucher.de | Stromkennzeichnung
    4704 Stromkennzeichnung als Denkzettel für den Anbieterwechsel Rechnung muss über die Herkunft informieren weiter lesen Stromkennzeichnung als Denkzettel für den Anbieterwechsel 15 Dezember 2005 Ab heute muss jede Stromrechnung auch über die Stromherkunft informieren Damit wird der Strommix des Stromlieferanten und nicht des Netzbetreibers gekennzeichnet Verbrauchern ist der Unterschied zwischen Netzbetreiber und Stromlieferant oft nicht klar weil in den allermeisten Fällen der Netzbetreiber auch den Strom liefert Wem der Strom des örtlichen Stromanbieters zu teuer ist der kann einfach zu einem anderen Stromanbieter wechseln Der Strom wird dann zum Beispiel von den Stadtwerken Schönau oder von Yello in Rechnung gestellt Über deren Strombezug wird künftig auf der Rechnung informiert Auch nach dem Wechsel hängt man nach wie vor im selben örtlichen Stromnetz Vom örtlichen Netzbetreiber wird wie vor dem Wechsel Strom bezogen Über die Herkunft dieses Stroms erhält man keine Informationen wenn man nicht mehr vom örtlichen Stromanbieter versorgt wird Für Verbraucher sollte die Information über den Strommix ein Denkzettel sein dass ein Wechsel zu einem anderen günstigeren oder freundlicheren Stromanbieter einfach möglich ist Weitere Informationen dazu Für Verbraucher ohne Internetzugang sucht der Bund der Energieverbraucher für zehn Euro den günstigsten Stromanbieter Allerdings rät der Bund der Energieverbraucher vom Wechsel zu Billiganbietern mit Vorauskasse wie zB Flexstrom ab In der Vergangenheit waren viele derartige Anbieter wie zB Zeus Ares Tic in Insolvenz gegangen und die Kunden mussten danach den Strom ein zweites Mal bezahlen schließen Segment ID 4701 Stromkennzeichnung korrekt Leitfaden zur Stromkennzeichnung weiter lesen Stromkennzeichnung korrekt 9 Dezember 2005 Der Verband der Elektrizitätswirtschaft VDEW Berlin stellte einen Leitfaden zur Stromkennzeichnung vor die ab Mitte Dezember bundesweit auf jeder Rechnung und in Werbematerialien ausgewiesen werden muss Das Kennzeichen zeigt den Energiemix des einzelnen Stromanbieters und die bundesweiten Werte zum Vergleich Der Strommix wird in fossile Brennstoffe Kernkraft und erneuerbare Energien gegliedert Zusätzlich gibt es Angaben über die bei der Kombination anfallenden CO2 Emissionen und Mengen an radioaktiven Abfall Der bundesweite Energiemix war 2004 zu 60 fossil zu 30 atomar und zu 10 regenerativ Die CO2 Emissionen lagen im Schnitt bei 550 g die damit produzierte Menge an radioaktive Abfall liegt bei 0 0008 g je kWh Bei Stromlieferungen aus dem Ausland oder Strom von der Börse wird der europäische Energiemix zu Grunde gelegt der zu 54 fossil 33 atomar und 13 erneuerbar ist Die Deutsche Umwelthilfe hat den Leitfaden kritisiert Der VDEW Leitfaden unterscheide nicht zwischen Strom aus Braunkohle Steinkohle und Erdgas obwohl diese Brennstoffe sehr unterschiedlich zum globalen Klimawandel beitragen Ebenso wenig wird geht es nach dem Willen des VDEW differenziert zwischen Strom aus Erneuerbaren Energien zu dessen Weitergabe an ihre Kunden die Energieversorger aufgrund des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG verpflichtet sind auch wenn sie selbst keine Kilowattstunde erzeugen und solchem Ökostrom den sie selbst aufgrund einer strategischen Zukunftsentscheidung erzeugen oder am Markt einkaufen Schließlich werde der Verbrauchertäuschung Tür und Tor geöffnet indem der wachsende Stromanteil den die Versorger an der Strombörse oder im Ausland beziehen pauschal dem so genannten europäischen UCTE Mix zugeschrieben werden soll Dieser Strommix enthält

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  • energieverbraucher.de | Strompreise, Stromsparen und günstige Stromanbieter
    und Entnahme kontraproduktiv wirken und einer effizienten Netznutzung entgegenstehen Sie erhöhen die Kosten für die überwiegende Mehrheit der Netzkunden ohne dass sie für das Gesamtsystem adäquate Vorteile bieten Sie sind in vielen Fällen auch für die Begünstigten kontraproduktiv weil sie diese bei der Bereitstellung von Lastverschiebungspotentialen behindern Aus industriepolitischer Sicht heraus kann es durchaus sinnvoll sein im internationalen Wettbewerb stehende stromintensive Industriezweige gezielt von Kosten der Energiewende zu entlasten Dies kann jedoch nicht Aufgabe und Bestandteil der Netzentgeltsystematik sein sondern muss anderweitig geregelt werden Die hier vorgenommenen Netzentgeltreduktionen treffen zudem in weiten Teilen Netznutzer die nachweislich nicht im internationalen Wettbewerb stehen Fazit Die gebotene verursachungsgerechte Verteilung der Netzkosten auf die verschiedenen Netznutzer sollte nicht durch Sonderregeln verzerrt und konterkariert werden Die bestehende Netzentgeltsystematik stammt noch aus der Zeit der dominierenden zentralen Stromerzeugung Neben diesen fehlerhaften Sonderregelungen muss die Netzentgeltsystematik auch in vielen anderen Punkten grundlegend überarbeitet werden um den zukünftigen Anforderungen der Energiewende gerecht zu werden Im Vordergrund sollte dabei stehen die Netznutzer durch zielgerichtete Anreize zu einem effizienten systemverträglichen Verhalten anzuregen Dies betrifft insbesondere Anreize für eine Flexibilisierung der Last zur Stabilisierung der Netze und zum Ausgleich der fluktuierenden dezentralen Erzeugung Industriepolitisch motivierte Kostenentlastungen von stromintensiven Industriebereichen die tatsächlich im internationalen Wettbewerb stehen sollten nicht über die Netzentgeltsystematik erfolgen schließen Segment ID 15712 Netznutzung teurer Endgültigen Netzentgelte für 2015 gemeldet weiter lesen Netznutzung teurer 23 Januar 2015 698 der deutschen Verteilnetzbetreiber hätten die endgültigen Netzentgelte für 2015 gemeldet so der Informationsdienstleister ene t GmbH Hückelhoven Damit lägen die Netzpreise für über 98 aller Postleitzahl Ort Kombinationen vor Der niederspannungsseitige Stromtransport sei teurer Während für die Netznutzung eines Familienhaushalts mit 4 000 kWh Jahresverbrauch 2014 noch 6 81 Cent je kWh anfielen koste es seit 1 Januar durchschnittlich 7 03 Cent je kWh Das sind 3 2 bzw 0 22 Cent je kWh mehr Die Netzentgelte in der Mittelspannung für eine Durchleitungsmenge von 1 25 Mio kWh pro Jahr bei 500 kW installierter Leistung steigen stärker an und liegen 2015 durchschnittlich bei 4 10 Cent je kWh 6 1 höher als im vergangenen Jahr schließen Segment ID 15524 Über 4 000 Netzrabatte verteuern Verbraucherrechnung Vergünstigungen für energieintensiver Unternehmen weiter lesen Über 4 000 Netzrabatte verteuern Verbraucherrechnung 22 Oktober 2014 Die Vergünstigungen für energieintensiver Unternehmen bei den Stromnetzentgelten verteuern die Umlage die alle anderen Verbraucher zum Ausgleich dieser Firmenrabatte zahlen müssen Sie wird sich von aktuell 0 092 Cent pro kWh auf 0 227 Cent im kommenden Jahr mehr als verdoppeln Die Befreiung von den Netzentgelten gilt jeweils für mehrere Jahre und muss nicht jedes Jahr neu beantragt werden Insgesamt sind bisher seit 2011 mehr als 6 000 Anträge auf Entgeltbefreiungen eingegangen Bislang hat die Bundesnetzagentur mehr als 4 000 Anträge von Unternehmen auf Befreiung von den Netzentgelten genehmigt 2011 gab es 1 121 Genehmigungen 2012 waren es bereits 2 712 Der Bund der Energieverbraucher e V hält diese Befreiungen für größtenteils ungerechtfertigt Beispiele für Entgeltminderungen die befremdlich anmuten Arbeiterwohlfahrt Landesverband Saarbrücken Gasthof Krone in Kinding Bundesamt für Infrastruktur in Düsseldorf schließen Segment ID 15214 Stadtwerke Rostock Schummel bei Netzentgelt weiter lesen Schummel bei Netzentgelt 24 September 2013 Die Stadtwerke Rostock haben durch falsche Zuordnung von Kosten die Netzentgelte zu hoch angesetzt und sich dadurch einen ungerechtfertigten wirtschaftlichen Vorteil verschafft Die 9 Beschlusskammer der Bundesnetzagentur hat mit Beschluss vom 16 März 2012 die Stadtwerke verpflichtet den Vorteil von 6 620 097 43 Euro an die Bundesnetzagentur zu überweisen Az BK 9 11 701 Die Stadtwerke hätten fahrlässig und sogar teilweise vorsätzlich gegen geltende Vorschriften verstoßen Denn mit der falschen Kostenaufschlüsselung sei auch fortgefahren worden nachdem der Fehler bekannt geworden sei schließen Segment ID 13818 EU Wettbewerbskommission eröffnet förmliches Beihilfeverfahren gegen Deutschland wegen Netzentgeltbefreiung von Industriebetrieben Der Bund der Energieverbraucher e V hatte am 28 11 2011 Beschwerde bei der Kommission eingereicht weiter lesen EU Wettbewerbskommission eröffnet förmliches Beihilfeverfahren gegen Deutschland wegen Netzentgeltbefreiung von Industriebetrieben 28 März 2013 geändert 12 April 2013 Die EU Kommission hat gegen Deutschland ein förmliches Verfahren nach Artikel 107 und 108 AEUV eingeleitet wegen der Befreiung großer Stromverbraucher von Netzentgeltzahlungen Der Bund der Energieverbraucher e V hatte am 28 11 2011 Beschwerde gegen die Netzentgeltbefreiung nach 19 2 Satz 2 bei der Kommission eingereicht Daraufhin hatte die Kommission Deutschland zu einer Stellungnahme aufgefordert und am 6 3 2013 ein förmliches Beihilfeverfahren eröffnet Die nichtvertrauliche Fassung des Beschlusses über das Verfahren ist hier http tinyurl com eunetzentgelte abrufbar Die Kommission kommt zu dem vorläufigen Schluss dass die Befreiung eine Beihilfe darstellt die nicht mit dem Binnenmarkt vereinbar sind Die Kommisssion stellt fest dass die Bundesrepublik keine Gründe für die Vereinbarkeit der Entgeltbefreiung mit dem Binnenmarkt dargelegt hat da sie die Auffassung vertritt dass die fragliche Maßnahme keine Beihilfe bildet Die Kommission erinnert daran dass rechtswidrigen Beihilfen unter Umständen vom Empfänger zurückzufordern sind Die Zusammenfassung der Entscheidung wird auch im Amtsblatt der Kommission veröffentlicht Die Kommission bittet die Bundesregierung allen Empfängern der Beihilfe die Entscheidung der Kommission zuzuleiten Die Bundesrepublik und alle Beteiligten haben vier Wochen Zeit eine Stellungnahme zum Verfahren abzugeben Daraufhin wird die Kommission ihre Entscheidung treffen Diese ist vor dem EuGH anfechtbar Der Bundesgerichtshof hat am 10 Februar 2011 entschieden LZR 136 09 dass Wettbewerber die Beihilfeempfänger auf der Basis der EU Beihilfeverbote auf Unterlassung und Schadensersatz in Anspruch nehmen können Europäische Kommission Brüssel den 6 3 2013 C 2012 8765 final Öffentliche Fassung hier in wichtigen Auszügen gekürzt wiedergegeben Seiner Exzellenz Herrn Dr Guido WESTERWELLE Bundesminister des Auswärtigen Werderscher Markt 1 D 10117 Berlin Betrifft Staatliche Beihilfe SA 34045 2013 C ex 2012 NN Deutschland Netzentgeltbefreiung für stromintensive Unternehmen 19 StromNEV 1 VERFAHREN 1 Am 28 November 2011 ging der Kommission eine Beschwerde des Bundes der Energieverbraucher zu der nach eigenen Angaben kleine und mittlere Unternehmen und private Stromverbraucher vertritt Die Beschwerde wurde unter der Nummer SA 34045 registriert Nach Ansicht des Beschwerdeführers stellt die stromintensiven Unternehmen seit 2011 gewährte Netzentgeltbefreiung eine rechtswidrige und mit dem Binnenmarkt unvereinbare staatliche Beihilfe dar 2 BESCHREIBUNG DER MASSNAHME Netzentgelte in Deutschland 5 In Deutschland werden die Netzentgelte von

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  • energieverbraucher.de | Sicherheit & Qualität: Fakten zur Versorgungsicherheit
    Jochen Homann die angeregte Ausweitung der Berichts und Veröffentlichungspflichten ab Download Antwort der Bundesnetzagentur vom 08 November 2012 schließen Segment ID 13271 Eine spannende Frage Ich kontrolliere die Netzspannung Ist diese Abweichung zulässig weiter lesen Eine spannende Frage Ich kontrolliere die Netzspannung Seit zwei Jahren beträgt sie durchgehend 240 Volt und einige Stunden am Tag sogar 245 Volt Vorgeschrieben sind 230 Volt Ist diese Abweichung zulässig Misst der Stromzähler dann noch korrekt Wer trägt die Schäden 20 Dezember 2010 Die Spannungsqualität ist in der Euronorm EN 50160 festgelegt Die Niederspannung ist seit 1995 auf 230 Volt festgelegt mit einer zulässigen Abweichung von zehn Prozent nach oben und unten Für 95 Prozent aller Zehn Minuten Zeiträume muss dieser Wert eingehalten werden Die Stromversorger liefern meist 240 oder sogar 245 Volt Damit halten sie die genannte Norm ein Für die Versorger bringen die höheren Spannungswerte Vorteile denn die höhere Spannung erhöht auch den Verbrauch weil eine höhere Spannung die Stromstärke erhöht Wenn man nur 230 Volt wie vorgeschrieben liefern würde ginge der Verbrauch um acht Prozent zurück Ein Beispiel soll dies verdeutlichen Ein Heizstrahler der bei 230 Volt eine Leistung von einem Kilowatt hat verbraucht bei 240 Volt Spannung 1 088 Watt Eine Glühbirne die bei 230 Volt 1 000 Stunden brennt hat bei 240 Volt nur noch eine drastisch reduzierte Lebensdauer von 550 Stunden Der Stromzähler registriert den höheren Verbrauch auch bei 240 Volt völlig korrekt Es gibt Trafos mit denen man die Spannung des Stromnetzes auf 210 oder 220 Volt verringern kann Diese kosten natürlich Geld und verbrauchen selbst auch Strom Darüber hinaus kommt es bei vielen Anwendungen nicht auf die Spannung sondern auf die gelieferte Energiemenge an Wer zum Beispiel einen Liter Wasser zum Kochen bringen will der verbraucht dafür eine physikalisch bestimmte Energiemenge unabhängig von der Spannung Der Verbrauch eines Bügeleisens oder eines Staubsaugers verringert sich jedoch bei geringerer Spannung Die Frage stellte Dieter Schulze Nossen schließen Segment ID 11449 Bericht der Bundesnetzagentur zur Versorgungssicherheit Die Bundesnetzagentur hat die Versorgungssicherheit untersucht und einen Bericht veröffentlicht wie sich die Abschaltung der Atomkraftwerke auf die Sicherheit auswirkt weiter lesen Bericht der Bundesnetzagentur zur Versorgungssicherheit 12 Juli 2011 Die Bundesnetzagentur hat die Versorgungssicherheit untersucht und einen Bericht veröffentlicht wie sich die Abschaltung der Atomkraftwerke auf die Sicherheit auswirkt Der Bund der Energieverbraucher e V hat dazu kritisch angemerkt dass in den vergangenen Jahren von den Stromgroßkonzernen weit mehr Kraftwerke stillgelegt wurden als jetzt aufgrund des Ausstiegsbeschlusses allein um durch eine Verknappung der Stromerzeugung die Strompreise nicht absinken zu lassen Auch wurde von den Stromversorgern über Jahre der Ausbau der Netze vernachlässigt und lediglich die Netzentgelte vereinnahmt Es wäre nicht sachgerecht die dadurch entstandene Situation mit dem Abschalten von Atomkraftwerken in Verbindung zu bringen schließen Segment ID 11871 Stromnetze sicher Statistik unprüfbar weiter lesen Stromnetze sicher Statistik unprüfbar 30 Dezember 2010 Die deutschen Stromnetze waren 2009 mit einer Zuverlässigkeit von 99 99 der Zeit die sichersten in Europa meldet das Forum Netztechnik Netzbetrieb FNN im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik VDE Frankfurt

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  • energieverbraucher.de | Schlichtungsstelle
    der Schlichtungsstelle Energie trat am 21 März 2012 in Berlin zu seiner ersten und konstituierenden Sitzung zusammen Er ist paritätisch mit Vertretern der Energiewirtschaft der Verbraucherschutzorganisationen sowie Vertretern des öffentlichen Lebens besetzt Zum Beiratsvorsitzender wurde Udo Sieverding Bereichsleiter Energie der Verbraucherzentrale NRW gewählt Foto Von links nach rechts Dr Dieter Wolst Ombudsmann Karsten Morlang Schlichter Frauke Luxa Schlichterin Nicole Wagner Rechtsanwaltsfachangestellte Yvonne Müller Rechtsanwaltsfachangestellte Mandy Pschigode Rechtsanwaltsfachangestellte Emilie Noubissi Studentin Volkswirtschaft Thomas Kunde Geschäftsführer Tolga Yesilbag Student Wirtschaftsingenieurwesen Der Beirat berät die Schlichtungsstelle und erarbeitet Grundsätze für deren Tätigkeit unterstützt den Ombudsmann und die Geschäftsführung und entwickelt die Inhalte der Verfahrensordnung Die hohe Zahl an Anfragen zeige den Bedarf so Thomas Kunde Geschäftsführer der im November 2011 gestarteten Schlichtungsstelle In 250 Fällen sei ohne ein förmliches Verfahren eine Einigung zwischen Versorgern und Verbrauchern erzielt worden In 90 Schlichtungsverfahren gelang eine einvernehmliche Einigung bzw wurden Schlichtungsempfehlungen durch den Ombudsmann Dieter Wolst ausgesprochen Weitere 250 Anfragen lagen nicht im Zuständigkeitsbereich der Stelle weil es zum Beispiel Flüssiggas oder Fernwärme ging oder um gewerblichen Energieverbrauch In diesen Fällen kann die Schlichtungsstelle nicht tätig werden Die Schlichtungsstelle veröffentlichte ihren Tätigkeitsbericht für 2011 der unter www schlichtungsstelle energie de abgerufen werden kann Diesem Bericht ist zu entnehmen dass ein Drittel alles Verbraucherbeschwerden einen einzigen Energieversorger betrafen Die erste Schlichtungsempfehlung der Schlichtungsstelle bezog sich auf den Discount Anbieter Flexstrom und die Auszahlung des versprochenen Jahresbonus Flexstrom hat diesen Schlichtungsspruch nicht anerkannt und hat laut Stiftung Warentest gegen zahlreiche Kunden die sich an die Schlichtungsstelle gewandt haben Klage erhoben Test de hatte bereits im November 2010 vor Flexstrom und Teldafax gewarnt Das Landgericht Heidelberg sprach im Zusammenhang mit Flexstrom von versuchter Bauernfängerei Der Bund der Energieverbraucher hatte die Trübe Funzel an Flexstrom und Stromio vergeben Der Bund der Energieverbraucher e V rechnet damit dass die Qualität der Schlichtungsempfehlung bezüglich Flexstrom auch die damit befassten Gerichte überzeugt Die juristische Argumentation ist aber dermaßen fundiert und überzeugend dass nach Überzeugung des Bund der Energieverbraucher e V künftig kein Gericht mehr zu einer anderen Auffassung gelangen kann schließen Segment ID 12805 Schlichtungsstelle Energie arbeitet nun für Sie Jahre haben Verbraucher gekämpft und gewartet Jetzt endlich am 1 November 2011 hat die Schlichtungsstelle Energie ihre Arbeit begonnen Wir machen Sie mit den Details vertraut weiter lesen Schlichtungsstelle Energie arbeitet nun für Sie Jahre haben Verbraucher gekämpft und gewartet Jetzt endlich am 1 November 2011 hat die Schlichtungsstelle Energie ihre Arbeit begonnen Wir machen Sie mit den Details vertraut 02 November 2011 Zwischen Kunden und Energieversorgern kann es zu Konflikten kommen etwa über den Zählerstand die Jahresrechnung oder die Abschlagszahlung Können sich Kunde und Unternehmen nicht einigen musste man bisher klein beigeben oder vor Gericht ziehen Gerichtsverfahren ziehen sich leicht über mehrere Jahre hin und sind für Verbraucher und Unternehmen finanziell belastend Abhilfe schafft nun die neue Schlichtungsstelle Energie Sie bietet einen unkomplizierten Weg der Konfliktlösung für Strom und Gaskunden Konflikte bei der Versorgung mit Flüssiggas oder Fernwärme fallen nicht in der Zuständigkeitsbereich der Schlichtungsstelle Download Formular Beschwerde Schlichtungsstelle oder Formular zum Online Ausfüllen Die Schlichtungsstelle Die Schlichtungsstelle ist als eingetragener Verein organisiert Er wurde gegründet vom Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft BDEW und dem Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv sowie dem Verband kommunaler Unternehmen VKU und dem Bundesverband Neuer Energieanbieter bne Die Schlichtungsstelle besteht aus den Mitgliedern der Geschäftsstelle geleitet vom Geschäftsführer dem Beirat sowie dem Schlichtungspersonal geführt vom Ombudsmann Der Bund der Energieverbraucher e V wird vermutlich dem Beirat der Schlichtungsstelle angehören Ombudsperson der Schlichtungsstelle ist Dr Dieter Wolst Er war seit 1974 in der bayerischen Justiz tätig und wurde 1995 zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt Dr Wolst gehörte dort dem VIII Zivilsenat an der unter anderem für energierechtliche Fragen zuständig ist Darüber hinaus war Herr Dr Wolst über viele Jahre Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs Wer kann die Schlichtungsstelle anrufen Alle Verbraucher die Strom und Gas zu privaten Zwecken beziehen können sich an die Schlichtungsstelle wenden Was kostet die Anrufung der Schlichtungsstelle Die Schlichtung ist für Verbraucher grundsätzlich kostenlos Wie lange dauert die Schlichtung In der Regel entscheidet die Schlichtungsstelle innerhalb von drei Monaten Ist der Schlichtungsspruch verbindlich für Verbraucher Nein der Verbraucher kann den Schlichtungsspruch akzeptieren oder vor ein ordentliches Gericht mit dem Fall ziehen Erster Schritt Einigungsversuch mit dem Energieversorgungsunternehmen Richten Sie Ihre Beschwerde zuerst an Ihren Energieversorger Machen Sie möglichst genaue Angaben zu Ihrer Beschwerde und stellen Sie dar was das Ziel Ihrer Beschwerde ist Die Beschwerde können Sie schriftlich per E Mail telefonisch oder mündlich im Kundencenter vortragen In jedem Fall erhalten Sie spätestens nach vier Wochen eine Antwort von Ihrem Versorger Dies ist gesetzlich vorgesehen Ist diese Antwort aus Ihrer Sicht nicht zufriedenstellend können Sie sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden Zweiter Schritt Anrufung der Schlichtungsstelle Energie Stellen Sie einen Antrag auf Durchführung der Schlichtung Der Antrag kann schriftlich per Email oder auch telefonisch gestellt werden Oder nutzen Sie das Beschwerdeformular im Internet Oder laden Sie das Beschwerdeformular herunter und schicken es per Post oder Fax Gerne sendet Ihnen der Bund der Energieverbraucher e V auch per Post das Beschwerdeformular zu wenn Sie Mitglied im Verein sind Download Formular Beschwerde Schlichtungsstelle Sagen Sie möglichst klar was Sie eigentlich erreichen wollen mit Ihrer Beschwerde Beispielsweise Ersatz des entstandenen Schadens Herabsetzung der Abschlagszahlung usw Die Schlichtungsstelle braucht zur Bearbeitung alle notwendigen Unterlagen von Ihnen z B Versorgungsvertrag Jahresrechnung bisherige Beschwerde und Antwort des Versorgers Für die Unternehmen besteht eine gesetzliche Pflicht zur Teilnahme am Schlichtungsverfahren Was tut die Schlichtungsstelle Der Ombudsmann prüft zuerst ob er aufgrund Ihrer Beschwerde ein Schlichtungsverfahren eröffnet Wenn Sie sich mit diesem Streitgegenstand bei Kartellamt oder Energieaufsicht beschwert haben ein Gerichtsurteil vorliegt Strafanzeige gestellt wurde der Anspruch verjährt ist oder eine schnelle und kostengünstige Einigung nicht zu erwarten ist dann wird die Schlichtungsstelle kein Verfahren eröffnen Die Schlichtungsstelle fordert dann eine Stellungnahme vom Versorger an zu der Sie dann auch noch einmal schriftlich oder mündlich Stellung beziehen können Dann kommt es zum Schlichtungsspruch ohne eine mündliche Verhandlung Kontakt Schlichtungsstelle Energie e V Friedrichstr 133 10117 Berlin Tel 030 27 57 240 0 Internet www schlichtungsstelle energie de Mail info schlichtungsstelle energie de schließen Segment ID 12252 Startschuss für Schlichtungsstelle Energie Bald geht es los weiter lesen Startschuss für Schlichtungsstelle Energie Berlin 25 10 2011 Die neue Schlichtungsstelle Energie nimmt am 1 November 2011 ihre Arbeit auf Schlichtungsstelle Energie e V Friedrichstr 133 10117 Berlin Tel 030 27 57 240 0 Internet www schlichtungsstelle energie de Mail info schlichtungsstelle energie de Sie soll bei Konflikten zwischen dem Verbraucher und seinem Energieversorger vermitteln Träger ist ein unabhängiger Verein der heute von Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner seine Anerkennungsurkunde erhalten hat Der Verein wird getragen vom Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft BDEW und dem Verbraucherzentrale Bundesverband vzbv sowie dem Verband kommunaler Unternehmen VKU und dem Bundesverband Neuer Energieanbieter bne Die Schlichtungsstelle Energie bietet Verbrauchern künftig die Möglichkeit kurzfristig und kostenlos ein außergerichtliches Schlichtungsverfahren in Anspruch zu nehmen Zwischen Kunden und Energieversorgern kann es zu Konflikten kommen etwa im Zuge eines Anbieterwechsels oder über die Höhe von Bonus und Abschlagszahlungen Können sich Kunden und Unternehmen nicht einigen besteht bisher nur die Möglichkeit einer gerichtlichen Klärung Solche Gerichtsverfahren können sich über mehrere Jahre hinziehen und sind für Verbraucher und Unternehmen finanziell belastend Abhilfe schafft nun die neue Schlichtungsstelle Energie Sie bietet einen unkomplizierten Weg Konflikte zwischen Unternehmen und Verbrauchern schnell zu lösen Ihre Gründung erfolgt auf Grundlage des Energiewirtschaftsgesetzes Danach sollen Schlichtungsverfahren in der Regel nicht länger als drei Monaten dauern Die Neutralität der Schlichtungsstelle wird durch einen unabhängigen Ombudsmann gewährleistet Hierfür konnte Herr Dr Dieter Wolst ehemaliger Richter am Bundesgerichtshof gewonnen werden Gerd Billen Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes vzbv Die Schlichtungsstelle wird dazu beitragen im Energiemarkt die Spreu vom Weizen zu trennen Unternehmen die es mit der Kundenorientierung ernst meinen sollten dem Trägerverein beitreten Verbraucher werden dies bei der Wahl ihres Anbieters künftig berücksichtigen Mittelbar wird die Schlichtungsstelle auch das Beschwerdemanagement innerhalb der Unternehmen verbessern und die Spielwiese für schwarze Schafe verkleinern Hildegard Müller Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des BDEW Energieversorger und Kunden haben das gleiche Interesse nämlich eine gute und reibungslose Versorgung mit Strom und Gas Wenn es hier trotzdem zu Konflikten kommt kann die neutrale Schlichtungsstelle bei der Lösung im Sinne beider Vertragspartner helfen Die Schlichtungsstelle wird von uns ausdrücklich unterstützt wir sehen darin ein modernes Instrument das die Kundenzufriedenheit stärken und die Gerichte entlasten kann Die Erfahrungen in anderen Branchen zeigen dass Schlichtungsstellen entscheidend zu einem fairen Dialog zwischen Streitparteien beitragen können Hans Joachim Reck Hauptgeschäftsführer des Verbands kommunaler Unternehmen VKU Eine der großen Stärken der Stadtwerke ist ihre Nähe zum Kunden Seit Jahrzehnten betreiben wir Kundencenter in denen sich die Verbraucher unmittelbar an ihren kommunalen Versorger wenden können Die gesetzlich vorgesehene Schlichtungsstelle Energie stellt nun einen weiteren Weg dar Streitigkeiten vor einer rechtlichen Eskalation beizulegen den wir gerne tatkräftig unterstützen Robert Busch Geschäftsführer des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter bne Verbraucher müssen einfach und sicher zu einem neuen zuverlässigen Anbieter wechseln können das ist eine ganz wesentliche Voraussetzung für fairen Wettbewerb In manchen Fällen dauert der Wechsel länger als notwendig über die Gründe konnte bislang nur gemutmaßt werden Die Schlichtungsstelle macht künftig transparent wer die Probleme beim Anbieterwechsel verursacht hat Das begrüßen wir außerordentlich Dr Aribert Peters Vorsitzender des Bundes der Energieverbraucher Oft stehen Verbraucher bei Problemen mit dem Versorger hilflos da Denn sie können Ihre Rechte vor Gericht nicht durchsetzen weil Ihnen das Geld und die Geduld dafür fehlen Hier hilft nun die Schlichtungsstelle Energie dem Verbraucher Wenn die Beschwerde beim Versorger erfolglos blieb hilft die Schlichtungsstelle den Verbrauchern schnell und kostenlos schließen Segment ID 12248 Schlichtungsstelle Bald ist es soweit Das neue Energiewirtschaftsgesetz ist am 4 August 2011 in Kraft getreten Es schreibt die Einrichtung einer Schlichtungsstelle für Energieverbraucher vor weiter lesen Schlichtungsstelle Bald ist es soweit 11 August 2011 Das neue Energiewirtschaftsgesetz ist am 4 August 2011 in Kraft getreten Es schreibt die Einrichtung einer Schlichtungsstelle für Energieverbraucher vor Die Bestimmung über die Schlichtungsstelle sind dem Energiewirtschaftsgesetz als neue Paragrafen 111a b und c zugefügt worden Das Gesetz erlaubt die Anerkennung einer privaten Schlichtungsstelle durch das Bundeswirtschaftsministerium Solange keine Schlichtungsstelle anerkannt ist muss das Bundeswirtschaftsministerium diese Aufgabe einer Bundesbehörde übertragen Aus dem Gesetzestext ergeben sich folgende Vorgaben für die Schlichtungsstelle Jeder Verbraucher kann die Schlichtungsstelle anrufen Die Anrufung der Schlichtungsstelle ist für Verbraucher kostenfrei sofern sie nicht missbräuchlich erfolgt Die Schlichtungssprüche sind für Verbraucher nicht verbindlich Der Verbraucher kann also nach Abschluss der Schlichtung seinen Fall einem Gericht vorlegen Während eines Gerichtsverfahrens kann die Schlichtungsstelle nicht eingeschaltet werden Vor Anrufung der Schlichtungsstelle muss der Verbraucher sich bei seinem Versorger beschweren und dessen Antwort abwarten Der Versorger muss auf Beschwerden innerhalb einer Frist von vier Wochen antworten Die Schlichtungssprüche werden von einer unabhängigen Ombudsperson gefällt Die Schlichtungsstelle entscheidet in der Regel innerhalb von höchstens drei Monaten Schon seit Monaten laufen Gespräche zwischen Verbänden der Energiewirtschaft und der Verbraucherzentrale Bundesverband VZBV über eine private Schlichtungsstelle Der Bund der Energieverbraucher e V war an diesen Gesprächen nicht beteiligt Am 8 August 2011 unterzeichnete der VZBV und der Dachverband der Versorgungswirtschaft BDEW ein Memorandum of Understanding über die Errichtung einer Schlichtungsstelle Die anderen beteiligten Verbände haben nicht unterzeichnet Der Bund der Energieverbraucher e V wurde weder im Vorfeld einbezogen noch im nachhinein vom VZBV auch nur informiert Das Bundeswirtschaftsministerium hat Verbände der Energiewirtschaft und Verbraucherverbände am 10 August 2011 zu einem Fachgespräch eingeladen Der den Gesprächen von BDEW und VZBV zugrundliegende Entwurf von Satzung und Verfahrensordnung wurde weder von den anwesenden Verbänden noch vom Bundeswirtschaftsministerium für zustimmungsfähig gehalten Kritik gab es an drei Punkten Der vorgesehenen Fallpauschale von 250 Euro die jeder Versorger für jeden Schlichtungsfall zu entrichten hätte an der unausgewogenen Beteiligung der Verbraucherseite am Schlichtungsverein und an der möglichen Ablehnung einer Schlichtung Eine Schlichtung findet nicht statt wenn die Beschwerde offensichtlich ohne Aussicht auf Erfolg ist Die Ombudsperson kann die Befassung mit einer Beschwerde ablehnen Wenn diese drei Probleme zufriedenstellend gelöst werden dann können alle anwesenden Verbände einer privaten Schlichtungsstelle zustimmen Dr Menz vom Bundeswirtschaftsministerium stellte klar dass er die Errichtung einer Schlichtungsstelle innerhalb von acht Wochen für unumgänglich hält Es gibt bereits einen Antrag auf Anerkennung einer privaten Schlichtungsstelle der unabhängig von der Versorgungswirtschaft und Verbraucherverbänden gestellt wurde Eine Kuschellösung zwischen Ministerium und Versorgungswirtschaft wird es also keinesfalls geben Vielmehr wird das Ministerium aus den vorliegenden Anträgen auf Anerkennung sachgerecht auswählen 111a Verbraucherbeschwerden Energieversorgungsunternehmen Messstellenbetreiber und Messdienstleister Unternehmen sind verpflichtet Beanstandungen von Verbrauchern im Sinne des 13 des Bürgerlichen Gesetzesbuches Verbraucher insbesondere zum Vertragsabschluss oder zur Qualität von Leistungen des Unternehmens Verbraucherbeschwerden die den Anschluss an das Versorgungsnetz die Belieferung mit Energie sowie die Messung der Energie betreffen innerhalb einer Frist von vier Wochen ab Zugang beim Unternehmen zu beantworten Wird der Verbraucherbeschwerde durch das Unternehmen nicht abgeholfen hat das Unternehmen die Gründe schriftlich oder elektronisch darzulegen und auf das Schlichtungsverfahren nach 111b hinzuweisen 111b Schlichtungsstelle Verordnungsermächtigung 1 Zur Beilegung von Streitigkeiten zwischen Unternehmen und Verbrauchern über den Anschluss an das Versorgungsnetz die Belieferung mit Energie sowie die Messung der Energie kann die anerkannte oder beauftragte Schlichtungsstelle angerufen werden Sofern ein Verbraucher eine Schlichtung bei der Schlichtungsstelle beantragt ist das Unternehmen verpflichtet an dem Schlichtungsverfahren teilzunehmen Der Antrag des Verbrauchers auf Einleitung des Schlichtungsverfahrens ist erst zulässig wenn das Unternehmen im Verfahren nach 111a der Verbraucherbeschwerde nicht abgeholfen hat Schlichtungsverfahren sollen regelmäßig innerhalb von drei Monaten abgeschlossen werden Das Recht der Beteiligten die Gerichte anzurufen oder ein anderes Verfahren nach diesem Gesetz zu beantragen bleibt unberührt 2 Sofern wegen eines Anspruchs der durch das Schlichtungsverfahren betroffen ist ein Mahnverfahren eingeleitet wurde soll der das Mahnverfahren betreibende Beteiligte auf Veranlassung der Schlichtungsstelle das Ruhen des Mahnverfahrens bewirken 3 Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie kann im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz eine privatrechtlich organisierte Einrichtung als zentrale Schlichtungsstelle zur außergerichtlichen Beilegung von Streitigkeiten nach Absatz 1 anerkennen Die Anerkennung ist im Bundesanzeiger bekannt zu machen 4 Eine privatrechtlich organisierte Einrichtung kann nach Absatz 3 als Schlichtungsstelle anerkannt werden wenn sie die Voraussetzungen der Empfehlung der Kommission 98 257 EG vom 30 März 1998 betreffend die Grundsätze für Einrichtungen die für die außergerichtliche Beilegung von Verbraucherrechtsstreitigkeiten zuständig sind ABl L 115 vom 17 4 1998 S 31 erfüllt Dabei müssen insbesondere 1 die Unabhängigkeit und Unparteilichkeit der Schlichter sichergestellt sein 2 die Beteiligten rechtliches Gehör erhalten insbesondere Tatsachen und Bewertungen vorbringen können 3 die organisatorischen und fachlichen Voraussetzungen für die Durchführung des Schlichtungsverfahrens vorliegen 4 Schlichtungsverfahren zügig durchgeführt werden können 5 die Schlichter und Hilfspersonen die Vertraulichkeit der Informationen gewährleisten von denen sie im Schlichtungsverfahren Kenntnis erhalten und 6 die Verfahrensregeln für Interessierte zugänglich sein 5 Die anerkannte Schlichtungsstelle ist verpflichtet jeden Antrag auf Schlichtung nach Absatz 1 schriftlich oder elektronisch zu beantworten und zu begründen Sie ist verpflichtet jährlich einen Tätigkeitsbericht zu veröffentlichen Sie soll regelmäßig Entscheidungen von allgemeinem Interesse für den Verbraucher auf ihrer Internetseite veröffentlichen 6 Die anerkannte Schlichtungsstelle kann für ein Schlichtungsverfahren von dem Unternehmen ein Entgelt erheben Bei offensichtlich missbräuchlichen Anträgen nach Absatz 1 Satz 2 kann auch von dem Verbraucher ein Entgelt verlangt werden Die Höhe des Entgelts muss im Verhältnis zum Aufwand der anerkannten Schlichtungsstelle angemessen sein 7 Solange keine privatrechtlich organisierte Einrichtung als Schlichtungsstelle nach Absatz 4 anerkannt worden ist hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Aufgaben der Schlichtungsstelle durch Rechtsverordnung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für Ernährung Landwirtschaft und Verbraucherschutz ohne Zustimmung des Bundesrates einer Bundesoberbehörde oder Bundesanstalt beauftragte Schlichtungsstelle zuzuweisen und deren Verfahren sowie die Erhebung von Gebühren und Auslagen zu regeln Die Absätze 4 und 5 sind entsprechend anzuwenden 8 Die Befugnisse der Regulierungsbehörden auf der Grundlage dieses Gesetzes sowie der Kartellbehörden auf Grundlage des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen bleiben unberührt schließen Segment ID 11972 So beschwert sich Europa Experten schätzen die Zahl der jährlichen Beschwerden von Verbrauchern in Europa auf rund 20 Millionen weiter lesen So beschwert sich Europa Experten schätzen die Zahl der jährlichen Beschwerden von Verbrauchern in Europa auf rund 20 Millionen Sie sind ein Zeichen von Marktversagen Gerade im Energiebereich sind sie deshalb besonders wichtig Die EU Staaten gehen mit Beschwerden von Energieverbrauchern ganz unterschiedlich um 18 Dezember 2009 Mehr Rechte für Energieverbraucher das verspricht das dritte Richtlinienpaket der EU siehe Scharfes aus Brüssel So verpflichtet das Paket die Energieversorger dazu ihre Kunden auf der Strom und Gasrechnung über ein unabhängiges Streitbeilegungsverfahren zu informieren Sie müssen zudem ein unabhängiges Verfahren zur Behandlung von Beschwerden und Beilegung von Meinungsverschiedenheiten schaffen sowie eine zentrale Anlaufstelle für Beschwerden einrichten die Energieverbraucher über ihre Rechte aufklärt Empfehlungen der Regulierer Die Europäischen Regulierungsbehörden EREG haben 15 Empfehlungen für die Bearbeitung von Beschwerden und die Streitbeilegung erarbeitet und Erfahrungen mit Beschwerdesystemen in neun Ländern der EU in einem Bericht zusammengestellt E09 CEM 26 03 vom 17 September 2009 Bürgerforum Energie Die Energie und Verbraucherkommissionen der EU haben im Jahr 2008 gemeinsam ein Bürgerforum Energie ins Leben gerufen Es soll den Verbrauchern helfen indem es dazu beiträgt ihre EU weit bestehenden Rechte durchzusetzen und ihnen klare verständliche Informationen über die verfügbaren Auswahlmöglichkeiten beim Kauf von Gas und Strom zu liefern Das Forum hat in den Jahren 2008 und 2009 je eine Konferenz in London durchgeführt EU Information for consumers Österreich Bei der österreichischen Regulierungsbehörde E Contro l gibt es seit 2002 eine Schlichtungsstelle Sie kümmert sich um alle Verbraucherbeschwerden bei der Strom und Gasversorgung Das Verfahren ist für Verbraucher kostenlos Sie können sich direkt an die Schlichtungsstelle wenden ohne sich vorher bei ihrem Versorger beschwert zu haben Eine Schlichtung wird innerhalb von sechs Wochen angestrebt Es werden stets einvernehmliche Lösungen gefunden Pro Jahr werden etwa 160 Beschwerden vorgebracht Die Schlichtungsstelle veröffentlicht einen Jahresbericht mit Nennung von Unternehmen und einzelnen Streitfällen Frankreich In Frankreich gibt es gleich drei Energie Beschwerdestellen Das Wettbewerbsministerium ist bei Wettbewerbsverstößen zuständig die Regulierungsbehörde bei Netzzugangsbeschwerden und der Ombudsmann Energie Mediateur national de l energie für alle anderen Anliegen Alle drei Stellen betreiben eine gemeinsame Verbraucher Informationsstelle Der Ombudsmann macht innerhalb von zwei Monaten einen gütlichen Streitbeilegungsvorschlag Der Verbraucher muss sich aber zuerst mit der Beschwerde an seinen Versorger wenden Italien Per Gesetz ist die italienische Regulierungsbehörde auch für Verbraucherbeschwerden im Energiebereich zuständig Betroffene Verbraucher müssen eine Beschwerde zuerst beim Versorger

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  • energieverbraucher.de | Stromwirtschaft: Blick auf Stromversorger
    sie auch Rechnungen Das wiederum zwingt Stadtwerke dazu die Kürzungen einzuklagen und hier springt BBH als Prozessvertreter ein Das ist legitim Und man muss sehen dass die Klagen soweit sie auf die Billigkeitskontrolle gestützt waren auf Basis der versorgerfreundlichen Rechtsprechung des 8 Zivilsenats beim BGH nicht sehr erfolgreich waren Das gilt aber nicht für die Angriffe auf Preisanpassungsklauseln An dieser Stelle hilft die Rechtsprechung in der Tat überwiegend den Verbrauchern Ich selbst bemühe mich als Chefredakteur der Zeitschrift für Neues Energierecht um eine faire Übersicht über die Entwicklung der Rechtsprechung Wie wird der Streit zwischen Protestkunden und Energieversorgern enden Geschäftsführer von Stadtwerken und ihre Juristen die die Entscheidungen lesen werden erkennen dass sie auf die Verbraucher zugehen und sich einigen müssen Allerdings sind Stadtwerke nicht die eigentlichen Ansprechpartner Die Strom und Gaspreissteigerungen werden im Wesentlichen von den Konzernen provoziert nicht von den Stadtwerken Auch Stadtwerke klagen inzwischen gegen Konzerne Herr Becker vielen Dank für das Gespräch Zur Person Dr Peter Becker Er kennt das deutsche Energierecht wie kein anderer der Marburger Rechtsanwalt Dr Peter Becker 20 Jahre lang hat er sich hauptsächlich mit energierechtlichen Fragen beschäftigt seit er 1991 92 insgesamt 146 ostdeutsche Städte vor dem Bundesverfassungsgericht vertrat Anlass war eine erste Rekommunalisierungswelle Die erste demokratische Volkskammer hatte im Jahr 1990 kurz vor der Einigung die gesamte ostdeutsche Stromwirtschaft mit den sogenannten Stromverträgen an die westdeutschen Energieriesen verkauft wohl weil sie Bauchschmerzen wegen der völlig überalterten und die Umwelt verpestenden Braunkohleverstromung hatte Die Rechtslage war kompliziert doch Becker organisierte eine Stadtwerkskonferenz auf der beschlossen wurde vor dem Bundesverfassungsgericht für die kommunalen Rechte zu streiten Im Oktober 1992 schlug das Bundesverfassungsgericht bei seiner ersten auswärtigen Verhandlung in Stendal einen Vergleich vor der im Dezember tatsächlich unterschrieben wurde Die ostdeutschen Städte verdanken Peter Becker also ihre Stromversorgungen Dieser Historie widmet Becker ein ganzes Kapitel Man muss resümieren dass die westdeutschen Konzerne und die Bundesregierung Hand in Hand den ostdeutschen Kommunen ihr Vermögen weggenommen haben Erst das Bundesverfassungsgericht hat das alles mit Hilfe rechtsstaatlicher Herangehensweisen repariert sagt Becker heute über diese Episode Aus dieser Tätigkeit ist über die Jahre die führende energierechtliche Kanzlei Deutschlands und wohl auch auf der europäischen Ebene entstanden mit Niederlassungen in Berlin München Köln Stuttgart und Brüssel Die Kanzlei mit der Bezeichnung BBH Becker Büttner Held hat inzwischen über 350 Beschäftigte Seine Marburger Niederlassung hat Peter Becker allerdings aufgegeben aus Altersgründen denn er ist gerade 70 geworden Zuvor hatte er ganz andere Rechtsbereiche betreut Weil er beim ersten Anlauf durch das Erste Juristische Staatsexamen gefallen war befasste sich Becker mit dem Prüfungsrecht und schrieb seine Dissertation darüber Als Referendar hatte er einen Prozess zu bearbeiten bei dem ein arabischer Student durch das Volkswirtschaftsexamen gefallen war Doch es existierte kein Protokoll der mündlichen Prüfung ein Skandal So entstand ein Aufsatz zu den rechtsstaatlichen Vorgaben für Prüfungsverfahren In dieser Zeit war er vielen Marburgern bekannt als Numerus clausus Anwalt Das klingt jetzt vielleicht arrogant aber mir verdanken Tausende medizinischer Studienbewerber ihre Studienplätze erzählt Peter Becker heute Peter Becker ist ein passionierter Klavierspieler seine Interpretation der chromatischen Fantasien und Fugen von Bach ist Legende Er ist aktiv in der deutschen Sektion der Anwälte gegen Atomkrieg und hat gerade ein Buch herausgegeben über die Rolle des Völkerrechts für den Weltfrieden Er ist verheiratet und hat drei Kinder und einen Enkel schließen Segment ID 11610 Entwicklung der Konzerngewinne zwischen 2002 und 2009 21 Oktober 2010 Unternehmen 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 E ON 142 5 856 5 533 6 829 5 240 10 114 4 150 13 793 RWE 5 049 5 018 6 143 5 157 5 526 6 147 6 023 7 328 EnBW 577 389 1 250 1 381 1 534 1 682 1 691 1 915 Summe 5 768 10 485 12 926 13 367 12 300 17 943 11 864 23 036 Gewinnangaben in Mio Quelle Studie Stromwatch 3 Energiekonzerne in Deutschland von Prof Leprich und Prof Junker Segment ID 11192 Fehlender Wettbewerb kostet Millionen 100 Milliarden Zusatzgewinn weiter lesen Fehlender Wettbewerb kostet Millionen 21 Oktober 2010 geändert 13 Dezember 2010 Eine aktuelle Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes kommt zu dem Schluss dass fehlender Wettbewerb auf dem deutschen Strommarkt E on RWE und EnBW seit 2002 mehr als 100 Milliarden Euro Rekordgewinne beschert hat So gut und nachhaltig wird in keiner anderen Branche verdient von der Wirtschaftskrise war dort keine Spur Natürlich hat E on sofort eine Gegenstudie bei Frontier Economics in Auftrag gegeben die die vorliegenden Zahlen relativierte Credo Die marktbeherrschende Position gäbe es schon lange nicht mehr Allerdings stellt das Gegengutachten die Milliardengewinne nicht in Frage Macht im Durchschnitt pro Tag 40 Millionen Euro Jedes Unternehmen muss Gewinne machen keine Frage Aber es darf die Frage gestellt werden weshalb es seit vielen Jahren täglich 40 Millionen sein müssen die wir alle mehr in der Tasche hätten wenn der Wettbewerb besser funktionieren würde Unternehmen 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 E ON 142 5 856 5 533 6 829 5 240 10 114 4 150 13 793 RWE 5 049 5 018 6 143 5 157 5 526 6 147 6 023 7 328 EnBW 577 389 1 250 1 381 1 534 1 682 1 691 1 915 Summe 5 768 10 485 12 926 13 367 12 300 17 943 11 864 23 036 Entwicklung der Konzerngewinne zwischen 2002 und 2009 Gewinnangaben in Mio Quelle Studie Stromwatch 3 Energiekonzerne in Deutschland von Prof Leprich und Prof Junker Der Bund der Energieverbraucher fordert daher die rote Karte für Marktbeherrscher und fordert alle Energiekunden zum Versorgerwechsel auf Der Druck muss von unten kommen Wir sind die Kunden so der Vereinsvorsitzende Dr Aribert Peters Spitzengehälter für Energiemanager Unterdessen zeigt die Studie Managergehälter 2010 des Kölner Bundesanzeigers dass die Manager von Energieversorgern mit ihrem Gehalt an der Spitze liegen Für die Analyse wurden 239 börsennotierte Unternehmen untersucht Danach erhalten die Vorstandschefs im Branchendurchschnitt 1 2 Millionen Euro im Jahr während sich die Bosse der Energieversorger über ein Salär von im Schnitt

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  • energieverbraucher.de | Stromsparen
    sind bereits voreingestellt wie etwa für Licht Zugangs Klima Beschattungs und AV Steuerung Der Chip kann mit einem Sensor für die Temperaturmessung bestückt werden Die Chips bieten eine Plug Play Intelligenz Umbauten zusätzliche Kabel oder Geräte sind nicht notwendig Vorhandene Geräte könnten einfach weiter benutzt werden und dennoch vom großen Stromsparpotenzial profitieren Der Versorger Yello setzt in Deutschland in zirka 100 Haushalten den dSID Chip bereits in sogenannten Sparzählern ein schließen Segment ID 6718 Teure Schaltuhren rechnen sich Informationen über den ungefähren Eigenstromverbrauch von Schaltuhren weiter lesen Teure Schaltuhren rechnen sich 10 März 2007 Frage Können Sie mir Informationen über den ungefähren Eigenstromverbrauch von Schaltuhren geben Bei den technischen Daten zu diversen Schaltuhren war da leider nichts zu finden Ich beabsichtige einige Kleinstromverbraucher Steckernetzteile DSL Router mit jeweils ca fünf bis zehn Watt Stromaufnahme über Schaltuhren zeitweise vom Netz zu trennen Das rechnet sich natürlich nur wenn die Eigenstromaufnahme der Schaltuhren nicht in einer ähnlichen Größenordnung wie das abzuschaltende Gerät liegt Rainer Gerhard Mülheim Antwort Ich habe mal zwei Schaltuhren gemessen Zwei Watt bei einer mechanischen fünf Euro Billig Schaltuhr und 0 3 Watt von einer zehn Euro teuren digitalen Schaltuhr Oliver Stens Weitere Informationen schließen Segment ID 5995 Nachzügler zum Stromwettbewerb Wir sind im Herbst 1993 in unser Haus ein Altbau von 1959 eingezogen und haben in den zehn letzten Jahren 16 200 Kilowattstunden Strom bezogen weiter lesen Nachzügler zum Stromwettbewerb 28 März 2005 Wir sind im Herbst 1993 in unser Haus ein Altbau von 1959 eingezogen und haben in den zehn letzten Jahren 16 200 Kilowattstunden Strom bezogen Eine Insel PV Anlage liefert jährlich 180 bis 220 Kilowatstunden Strom die in einem Zwölf Volt Netz für Licht Radio usw sorgen auch was immer öfter vorkommt wenn das 230 V Netz weg ist Seit April 2003 betreiben wir eine Netz PV Anlage mit 1 1 kWp Warmwasser von der Sonne haben wir seit April 2002 Die 1 500 Liter Heizöl pro 125 Quadratmeter und Jahr sind noch zu hoch Das Dach müsste noch besser isoliert werden Mal sehn Weg zur Arbeit täglich 25 km Fahrradfahren Gut für Geldbeutel Gesundheit und dem Lebensraum unserer zwei Kinder Soweit eine kurze Beschreibung unserer Energielage Was ich nicht verstehe Wie kann man 4 000 kWh im Jahr verbraten Wir haben doch hier im Haus auch alles und verzichten auf keinen Komfort Wie machen die Leute das Heizen die den Balkon im Winter elektrisch Zur aktuellen Situation bei den Strompreisen Das beste Druckmittel ist nach meiner Meinung nicht kaufen nicht verbrauchen Nur das Nötigste Das dann aber in guter Qualität aus seriösen Quellen EWS Konjunktur Wirtschaftswachstum Wer zwei und zwei zusammenzählen kann weiß dass der große Kladeradatsch kommt ob mit oder ohne letzten oder vorletzten Aufschwung Je früher desto weniger katastrophal Wer dann am wenigsten braucht ist am besten dran P S Betrachtet Euch als von mir mit Lob überschüttet für die gute Energiedepesche 90 bis 95 Prozent prima für die energetische Wühlarbeit Josef Foglszinger Silcherstr 7 71665 Vaihingen Enz schließen Segment ID 3975 Was machen andere Leute nur mit dem vielen Strom Überraschende Einsichten erbrachte die Suche nach den effizientesten Stromnutzern Auch bei einem Zehntel des durchschnittlichen Verbrauchs ist ein komfortables Leben möglich weiter lesen Was machen andere Leute nur mit dem vielen Strom Überraschende Einsichten erbrachte die Suche nach den effizientesten Stromnutzern Auch bei einem Zehntel des durchschnittlichen Verbrauchs ist ein komfortables Leben möglich Alle Sieger schafften zudem auch effizient und kostengünstig zu heizen Die Geschichten der drei Sieger unseres Stromwettbewerbs weisen weit voraus in eine bessere und effizientere Zukunft 6 März 2004 Rund 50 Euro monatlich gibt jeder Haushalt für Strom aus Dass es auch mit weitaus weniger geht zeigt der Stromwettbewerb den der Bund der Energieverbraucher im Dezember 2003 ausgeschrieben hat Wir suchten den Single den Zweipersonenhaushalt und die Familie die am wenigsten Strom verbrauchten Als Belohnung zahlt der Bund der Energieverbraucher die letzte Stromrechnung der Preisträger Jetzt stellen wir die Sieger des Wettbewerbs vor und ihre besten Tipps für Umwelt und Geldbeutel Sieger bei Einpersonenhaushalten Ulrich Schäfer Reinheim 232 Kilowattstunden jährlich Ulrich Schäfer verbraucht im Jahr 232 Kilowattstunden Strom Er ist damit der sparsamste Single von allen 91Teilnehmern In seiner 50 Quadratmeter großen Eigentumswohnung kocht er elektrisch isst aber meist in der Firma oder auswärts Er hat eine Waschmaschine nicht einmal ein besonders sparsames Modell In der Wohnung gibt es eine Stereoanlage aber keinen Fernseher Warmwasser kommt wie die Heizung von der Zentrale Er legt sich nicht krumm um ein paar Kilowattstunden zu sparen freut sich aber über den geringen Verbrauch Die Energiedepesche hat er in der Stadtbibliothek in Darmstadt gefunden und will jetzt auch Mitglied im Bund der Energieverbraucher werden weil die Energiedepesche wirklich gut ist Seine Stromspartipps Bezüglich Beleuchtung ist die Wohnung konsequent mit Leuchtstofflampen statt Glühbirnen ausgestattet Geräte die selbst keinen Netzschalter vor dem Trafo haben werden mit einem solchen ausgerüstet über eine abschaltbare Steckerleiste betrieben oder außer Betrieb durch Ziehen des Netzsteckers völlig vom Stromnetz getrennt Der Kühlschrank wird von etwa Mitte November bis Ende Februar stillgelegt In dieser Zeit reicht die Außentemperatur in der Regel zur Kühlung aus Die Lebensmittel werden in einer Isoliertasche auf dem Balkon aufbewahrt Der Kühlschrank wird selbstverständlich auch bei längerer Abwesenheit abgeschaltet Ansonsten läuft der Kühlschrank normalerweise auf niedrigster Leistungsstufe was sich bis jetzt als ausreichend erwiesen hat Einen Gefrierschrank betrachtet Ulrich Schäfer angesichts der heutigen Einkaufsmöglichkeiten als entbehrlich Das Eisfach im Kühlschrank reicht völlig aus um eventuell gekaufte Gefrierware einige Tage bis zum Verbrauch aufzubewahren Der geringfügige Mehraufwand für die notwendigerweise genauere Vorratsplanung wird durch die Einsparung mehr als aufgewogen Sieger bei den Zweipersonenhaushalten Christoph Schneider und Lebensgefährtin Kassel 391 Kilowattstunden jährlich Christoph Schneider und seine Lebensgefährtin verbrauchen gemeinsam im Jahr 391 Kilowattstunden Strom Das ist nur ein Viertel des Durchschnittverbrauchs aller Zweipersonen Haushalte die am Wettbewerb teilgenommen haben Christoph Schneider wundert sich manchmal über den hohen Verbrauch anderer Was machen die Leute bloß mit ihrem Strom fragt er sich Der 37jährige Facharzt für Allgemeinmedizin begann schon in den 80er Jahren Energie zu sparen Damals war sein Motto

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  • energieverbraucher.de | Stromsperre: Einstellung der Stromversorgung
    Energieversorger Die Sozialverbände fordern von Politik und EWL eine Härtefallregelung für die betroffenen Haushalte einzuführen 350 Stromsperrungen nimmt die EWL monatlich vor Vor einem Jahr waren es 320 1240 Haushalte leben aktuell ohne Strom Rund 135 000 Stromkunden hat die EWL Zum Vergleich In Kiel sind es 1100 Gesperrte bei 200 000 Kunden E on Hanse mit 700 000 Stromkunden in Schleswig Holstein verweigert Zahlen zu gesperrten Haushalten 210 000 Mahnungen schickt die EWL jährlich raus Die Außenstände sollen Millionen betragen Wir müssen im Interesse unserer pünktlichen Zahler die Außenstände eintreiben sagt Stadtwerke Sprecher Lars Hertrampf Das Unternehmen hat aber festgestellt dass Stromschulden immer häufiger keine Frage der Moral sondern des Geldbeutels sind Früher haben 95 Prozent der gesperrten Haushalte ihre Schulden innerhalb von drei bis vier Tagen beglichen Eine aktuelle Stichprobe zeigt Das schaffen nur noch 30 Prozent Hertrampf Immer öfter bitten auch Kunden um Stundung oder Ratenzahlung die früher völlig unauffällig waren Während sich das Unternehmen Gedanken über eine sozialverträgliche Lösung macht sieht sich die Bürgerschaft außerstande zu helfen Ein Antrag aus der Einwohnerversammlung eine Härtefallregelung für säumige Zahler einzuführen wurde Ende November mit Stimmen von CDU SPD und FDP abgelehnt schließen Segment ID 4682 ALG II Bezieher behalten Rechtsanspruch auf Übernahme von Wohn und Heizkosten Streit um Milliarden nicht auf dem Rücken der Mieter austragen weiter lesen ALG II Bezieher behalten Rechtsanspruch auf Übernahme von Wohn und Heizkosten Streit um Milliarden nicht auf dem Rücken der Mieter austragen 4 Dezember 2005 ALG II Bezieher haben einen gesetzlich verbrieften Rechtsanspruch aus Paragraph 22 SGB II auf Übernahme der angemessenen Wohnkosten und der Heizkosten erklärte Dr Franz Georg Rips Direktor des Deutschen Mieterbundes DMB in Berlin Der Streit zwischen Bundesregierung und Kommunen über die Kosten von Hartz IV ändert daran nichts Die Bundesregierung hatte am einen Gesetzesentwurf beschlossen nach dem der Bund kein Geld mehr für die Unterkunfts und Heizkosten zahlen wird und außerdem 2 4 Milliarden Euro von den Kommunen zurückverlangt Der Milliarden Streit um die Finanzen darf auch nicht mittelbar auf dem Rücken der betroffenen Mieter und ALG II Bezieher ausgetragen werden warnte Dr Franz Georg Rips Es wäre sozialpolitisch unverantwortlich wenn unter dem Diktat der leeren Kassen die Kommunen noch engere und strengere Kriterien bei der Beurteilung der Angemessenheit der Wohn und Heizkosten anlegen müssten Die Zahl der Hartz IV Umzüge würde dann drastisch steigen Dabei wird schon heute in der Wohnungswirtschaft teilweise mit einer Umzugsquote von 5 bis 8 Prozent gerechnet schließen Segment ID 4658 ALG II Strom Arbeitslosengeld II Empfänger bekommen Zuschüsse Leserreaktion weiter lesen ALG II Strom 19 November 2005 Bei Empfängern von Arbeitslosengeld II werden die Heiz und Energiekosten übernommen aber nicht wie früher bei der Sozialhilfe automatisch an den Energieversorger abgeführt Der ALG II Empfänger bekommt sein Geld ausgehändigt und entscheidet selbst was er damit macht Nicht selten stellt er den Energieposten gegenüber anderen Verpflichtungen zurück Das erhöht die Verluste der EVU Hier ein paar Beispiele Die Ausfälle seien seit 2002 von 1 2 Mio auf 5 8 Mio Euro gestiegen hieß es von der RWE Rhein Ruhr AG Die Zahlungsmoral habe sich in den vergangenen Jahren bei vielen der 1 9 Mio Kunden erheblich verschlechtert 2004 sei bei rund 21 300 Haushalte der Strom abgeschaltet worden Bei der Kölner RheinEnergie AG bleibt Zahl der Zählersperrungen dagegen verhältnismäßig konstant Im vergangenen Jahr kappte das Unternehmen 14 000 mal den Strom im Versorgungsgebiet mit insgesamt 1 2 Mio Kunden Im laufenden Jahr waren es bislang 11 700 Zähler Bis Jahresende werde wohl wieder der Vorjahreswert erreicht so das Unternehmen Die Stadtwerke Bonn verzeichnen dagegen über die Jahre eine leicht steigende Tendenz Bei insgesamt 50 000 Kundenhaushalten gab es 2004 knapp 2000 Zählersperrungen für 2005 wird mit einer leichten Zunahme gerechnet Leserreaktion darauf Dazu sei auf Seiten der Erwerbslosen und sozial Benachteiligten in Deutschland folgendes richtig gestellt Die frühere Praxis der Sozialbehörden die Energiekosten von Sozialeistungsbeziehern direkt an die zumeist organisatorisch zur vorgesetzten Dienststelle Stadtverwaltung Landkreisverwaltung gehörenden Energielieferanten Stadtwerke usw zu überweisen war schon zu Zeiten des Bundessozialhilfegesetzes rechtswidrig Das die Kosten nun unter Hartz IV bzw SGB II bzw SGB XII direkt an die Betroffenen gezahlt werden ist rechtlich korrekt Zuzugestehen ist dass es wenige Fälle ca 1 0 der Leistungsbezieher pro Kommune gab und gibt bei denen die Direktüberweisung angebracht ist Dies aber kaum aus dem Grunde heraus weil die Leute zahlungsunwillig wären sondern weil diese 1 0 z B nicht lesen schreiben können oder geistig beschädigt oder tatsächlich generell unfähig sind mit Geld umzugehen Den EVU entstehen durch angeblich zahlungsunwillige Sozialeistungsbezieher keinerlei nennenswerte Verluste Solche Veröffentlichungen der EVU sind Propaganda die behördenseitig und von vielen willigen Helfershelfern damit sind nicht Sie gemeint öffentlich verbreitet werden um aktuell das völlige Versagen der ach so tollen Hartz Reformen zu kaschieren Am 22 Oktober 2005 hat der Frankfurter Oberstaatsanwalt Wolfgang Schaupensteiner der sich als Korruptionsjäger bundesweit einen Namen gemacht hat in einem Interview mit der Frankfurter Neuen Presse klargestellt dass dem angeblichen Sozialleistungsmissbrauch bei Hartz IV in Höhe von angeblich 3 in Worten drei Milliarden Euro jährlich bis zu 350 Milliarden Euro durch Weiße Kragen Kriminalität also Steuerhinterziehung Subventionsbetrug und Wirtschaftsbetrug entstehen also hier Wohlhabende und Reiche dem Staat weitaus mehr Schaden zufügen als die Sozialeistungsbezieher An die Sozialeistungsbezieher traut man sich heran diese verhetzt man in der Öffentlichkeit gegen die mächtigen Kriminellen die Steuern hinterziehen Subventionen erschwindeln und sonstigen Wirtschaftsbetrug begehen traut man sich nicht heran Ein Schelm der Arges dabei denkt Aus der täglichen Arbeit des Bundes der Energieverbraucher e V dürfte Ihnen zudem sehr gut bekannt sein dass die allermeisten Leistungssperren der EVU rechtswidrige solche waren und sind ging und geht es dabei doch einerseits darum wechselwillige Kunden durch Androhungen den Zähler von der Wand zu reißen bei den kommunalen Versorgern zu halten und geht es anderseits darum dass nahezu alle EVU seit geraumer Zeit durch veraltete EDV und mangelhaftes Zählerableseverfahren aber auch bewusst aus Betrugsinteresse falsche Rechnungen erstellen und denjenigen Kunden die sich dagegen zu Wehr setzen mit ein paar großen Kerlen auf die Bude rücken um den den

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