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  • energieverbraucher.de | EnEV - Energieeinsparverordnung
    Gebäudetyp ab Ist ein Wohnhaus freistehend oder einseitig angebaut oder wird es erweitert usw Auch unterscheidet die neue EnEV zwischen kleinen und großen Wohngebäude über oder unter 350 Quadratmeter Nutzfläche Damit es in dem neuen Gebäude sommers nicht zu heiß wird muss der Planer nach wie vor die sommerliche Erwärmung entsprechend der einschlägigen Normen DIN 4108 Wärmeschutz und Energieeinsparung in Gebäuden vorausberechnen und die sich daraus ergebende Erwärmung des Innenraums begrenzen Seit Anfang dieses Jahres gilt das Erneuerbare Energien Wärmegesetz kurz Wärmegesetz 2009 parallel zur EnEV Unterschreitet der Bauherr die Anforderungen der EnEV 2009 um 15 Prozent gilt eine Ausnahmeregelung der Bauherr kann auf den Einsatz Erneuerbarer verzichten Was ändert sich im Baubestand Wer mehr als ein Zehntel der gesamten Außenfassade saniert muss die neuen Höchstwerte für den Wärmeschutz berücksichtigen Bisher galt das nur in Bezug auf die gesamte Bauteilfläche mit der gleichen Orientierung Neue Bauteile dürfen die vorgeschriebenen U Werte 1 nicht überschreiten Wer künftig eine zusammenhängende Nutzfläche über 50 Quadratmeter ausbaut muss nachweisen dass der neue Gebäudeteil den Neubau Standard erfüllt Der bisher mögliche Ausbau Bonus wurde abgeschafft Elektrische Speicherheizungen werden verboten langsam Wer ein Bestandsgebäude besitzt das mindestens vier Monate jährlich normal beheizt wird muss nun auch die ungedämmte oberste Geschossdecke dämmen sofern das oberste Geschoss zugänglich ist Eigentümer dürfen stattdessen das darüberliegende bisher ungedämmte Dach dämmen Heiß umstritten ist die Verpflichtung elektrische Speicherheizungen außer Betrieb zu nehmen Betroffen sind lediglich elektrisch beheizte Wohngebäude mit sechs und mehr Wohneinheiten Die Nachrüstfristen sind sehr großzügig bemessen Systeme die bis Ende 1989 installiert wurden müssen ab 2020 kalt bleiben Wer seine elektrische Speicherheizung 1990 oder später installiert oder erneuert hat darf sie noch 30 Jahre weiter betreiben Es gibt zahlreiche Ausnahmen Wer trotz Fördermittel seine Heizung nicht wirtschaftlich vertretbar ersetzen kann muss der Pflicht nicht nachkommen Auch Eigentümer von Gebäuden die den Bauantrag im Jahr 1995 oder später gestellt haben sind von der Pflicht verschont genau wie Besitzer deren Bestandsgebäude die energetischen Anforderungen der Wärmeschutzverordnung WSchVO 1995 erfüllen Bei der Ersetzung elektrischer Speicherheizungen muss der Eigentümer die Regelungen der neuen EnEV 2009 berücksichtigen So darf er künftig nur Heizsysteme in Betrieb nehmen bei denen das Produkt aus der Erzeugeraufwandszahl eg und dem Primärenergiefaktor fp nicht größerals 1 30 ist Vollzug der EnEV 2009 Seitdem die KfW Förderdatenbank die EnEV Nachweise Energieausweise überprüft und gegebenenfalls Fördergelder zurückverlangt sofern der Nachweis nicht mit der Realität übereinstimmt hat sich der Stellenwert des EnEV Nachweises verbessert Der Bezirkschornsteinfegermeister prüft künftig die Nachrüstpflichten in Bestandsgebäuden Bei der Feuerstättenschau sieht sich der Bezirksschornsteinfegermeister gemäß EnEV 2009 die Heizkessel im Bestand an sowie die Dämmung der Rohrleitungen Wenn der Eigentümer eine neue Heizungsanlage installiert überprüft der Bezirksschornsteinfegermeister auch ob alle Anforderungen für die Verteilungseinrichtungen und Warmwasseranlagen erfüllt sind Als Nachweis gelten künftig auch Erklärungen der Unternehmen die eine Sanierung im Sinne der EnEV durchführen oder die Heizungen Warmwasser oder Klimaanlagen installieren Darüber hinaus sind die Bußgeldbestimmungen nun strenger Künftig gilt es auch als Ordnungswidrigkeit wenn die bereitgestellten Daten für den Energieausweis im Bestand nicht korrekt sind oder wenn der Aussteller die Berechnungen für den Energieausweis aufgrund von unkorrekten Daten durchführt Nicht zuletzt droht die EnEV 2009 auch Firmen die unkorrekte Unternehmererklärungen ausstellen nun mit Bußgeldern 1 U Wert Maß für die Wärmedurchlässigkeit einer Wand Wärmedämmung Halbe Sachen statt ganzer Sanierung Selbst bei einer umfassenden Sanierung von Gebäuden werden nicht alle Bauteile energetisch optimiert Das ist das Ergebnis einer Befragung von 17 Prozent aller Gebäude in Hannover vgl Gebäudeenergieberater 06 2009 Eine ähnliche Studie war bereits 1989 durchgeführt worden Danach erhalten nur etwa ein Prozent aller Häuser jährlich eine Außenwanddämmung Dieser Wert liegt deutlich unter der notwendigen Sanierungsrate von zwei Prozent jährlich die einem 50 jährigen Sanierungszyklus für ein Gebäude entspricht Am häufigsten lassen Eigentümer Fenster austauschen gefolgt von Dämmungen von Dach Wand und Keller jeweils im Verhältnis 1 2 3 6 Trotz deutlich geringerer Kosten dämmen Verbraucher nur halb so häufig ihre Kellerwände wie Außenwände Seit Mitte der 70er Jahre haben sich dabei die jährlichen Umsetzungsraten verdoppelt mit Ausnahme der Fenster Bei ihnen lassen sich zwei Wellen erkennen In den 80er Jahren ließen Eigentümer ihre einfachverglasten Fenster erneuern Die zweite Welle erfolgt jetzt wobei Isolierverglasungen gegen Wärmeschutzverglasung ausgetauscht werden Die Untersuchung ergab zudem dass sich die Dämmstoffstärken in den letzten 30 Jahren verdoppelt haben Seit Beginn der 80er Jahre liegen die Dämmstoffstärken leicht über den gesetzlichen Anforderungen Bei der Heiztechnik setzt sich die Brennwerttechnologie zunehmend durch Fast jede zweite Gasheizung in Ein und Zweifamilienhäusern ist damit ausgerüstet Einfamilienhäuser sind stets besser gedämmt als Mehrfamilienhäuser Das gilt vor allem wenn Hausverwaltungen Mietgebäude betreuen Haupthemmnis bei der energetischen Sanierung sind fehlende Finanzmittel Die Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen wird unterschätzt Das hemmt die Investitionsbereitschaft schließen Segment ID 9925 Kommentar zur neuen EnEV Softe EnEV verschwendet Steuergelder weiter lesen Softe EnEV verschwendet Steuergelder Kommentar von Dieter Wolff Professor für Versorgungstechnik an der Fachhochschule Wolfenbüttel Dieter Wolff Professor für Versorgungstechnik an der Fachhochschule Wolfenbüttel 20 September 2009 Bei jeder Optimierung des Gebäude und Anlagenbestands sollte die Maxime stehen Es sind die Modernisierungsinvestitionen zu bevorzugen bei denen mit dem investierten Kapital die langfristig größten Einsparungen erzielt werden können Die EnEV fordert zu Recht die nachträgliche Dämmung von Außenwänden Kellerdecke und Dach sowie die Kesselerneuerung wenn im Rahmen einer Instandsetzung etwas angefasst wird Leider haben die Forderungen nur ein viel zu geringes Niveau Dabei sind alle geforderten Maßnahmen hoch wirtschaftlich Sogar das geplante Anforderungsniveau der nochmals verschärften EnEV Novellierung 2012 ist bereits heute höchst wirtschaftlich ergo verschwendet jede Maßnahme die dahinter zurückbleibt nicht nur Energie sondern auch über viele Jahre Steuergelder Denn das Konjunkturprogramm II fördert die Sanierung öffentlicher Gebäude mit Steuermitteln Auf dem Niveau der geltenden EnEV Die Vorschriften der EnEV haben ein viel zu geringes Niveau Alle geforderten Maßnahmen sind hoch wirtschaftlich An erster Stelle steht dabei eine bestmöglich gedämmte und dichte Gebäudehülle Es gilt den ersten vor dem zweiten Schritt zu tun auch wenn dies nicht immer politisch opportun ist Beim Passivhausstandard sollte auf eine Heizkostenabrechnung nach dem Verbrauch verzichtet werden Niedrigstenergie und Passivhausstandard bedeuten nicht komplizierte sondern einfache Technik Das

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  • energieverbraucher.de | Passivhaus: Dämmen, Dichten, Lüften
    0 5 fach je Stunde wurde regelmäßig von den Bewohnern die Innenluft als im Winter zu trocken eingeschätzt Auch das ist in guter Übereinstimmung mit der Physik denn kalte Außenluft mit 85 rel Feuchte von 5 C auf 20 erwärmt hat nur noch eine relative Feuchte von etwa 18 Kommt die Feuchtigkeit aus der Wohnnutzung hinzu dann ergibt sich eine Raumluftfeuchtigkeit unter 30 Beschwerden darüber bleiben nicht aus in allen Niedrigenergiehäusern in denen Lüftungsplaner streng nach den damaligen lüftungstechnischen Vorstellungen einen 0 6 bis 0 8 fachen Luftwechsel eingestellt hatten kam die Rückmeldung zu trocken postwendend Andererseits liegen umfassende Raumluftqualitätsmessungen aus den Passivhäusern in Darmstadt Kranichstein vor bei denen der effektive Luftwechsel in den Zulufträumen sogar bei nur etwa 0 3 fach pro Stunde liegt Dieser Wert konnte hier genau gemessen werden weil das Haus über eine Lüftungsanlage verfügt und wir wissen dass die Fenster in den Wohnungen im Dezember und Januar geschlossen bleiben Die Raumluftqualität bei einem allerdings gleichmäßig gesicherten 0 3 fachen Luftwechsel lässt in den Häusern in Kranichstein nichts zu wünschen übrig Superdämmung für das Passivhaus Wie oft muß ich das Fenster nun öffnen Für einen 0 33 fachen Luftwechsel muss die Luft alle drei Stunden einmal ausgetauscht werden will heißen Fensteröffnen mindestens in einem Intervall von drei Stunden Das geht vielleicht noch am Tage wenn wir uns in den Räumen aufhalten Was macht aber eine berufstätige Familie Wasserdampf und Gerüche sind gegenwärtig auch wenn niemand in der Wohnung ist das Wasser wird in den obersten Millimetern der Bauteile und Möbel per Kapillarkondensation gespeichert und allmählich wieder in den Raum freigesetzt Wenn zeitweise überhaupt nicht gelüftet wird dann sind die Gleichgewichtsfeuchtigkeiten hoch mit den bekannten Auswirkungen nämlich Schimmelbildung Und wie mache ich das mit dem Fensteröffnen alle drei Stunden in der Nacht im Schlafzimmer Die Deutschen sind in dieser Frage in zwei Fraktionen gespalten Die Frischluftfraktion Weil die Luft sonst spürbar schlecht ist wird das Fenster nachts im Schlafzimmer gekippt Folge etwa 3 bis 5 facher Luftwechsel ausreichende Luftqualität kaltes Schlafzimmer Jene die das nicht können Krach oder wollen Kälte lassen das Fenster zu Folge warmes Schlafzimmer morgens dicke Luft Abb 2 zeigt welche CO2 Konzentrationen Dipl Phys J Werner unter solchen Bedingungen in einem 1984 gebauten Haus kein Niedrigenergiehaus gemessen hat Die Ergebnisse sind für beide Fraktionen unbefriedigend Es musste eine bessere Lösung gefunden werden In Schweden hat man uns auf die Sprünge geholfen Als J Werner und der Autor 1986 im Rahmen einer Studienreise u a Prof Bo Adamson an der Universität in Lund besuchten fiel uns auf dass in seiner Arbeitsgruppe durchgehend mit einem 0 5 fachen Luftwechsel in Wohnungen gerechnet wurde Irgendwann haben wir Bo Adamson gefragt woher er denn so genau wisse dass der Luftwechsel in schwedischen Neubauten 0 5fach sei Die Antwort war verblüffend Anstieg der CO 2 Konzentration bei geschlossenem Fenster Ja wir wissen das ganz genau In jeder schwedischen Neubauwohnung gibt es nämlich einen Abluftventilator und der zieht exakt ein Luftvolumen entsprechend 0 5fach pro Stunde aus der Wohnung

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Passivhaus__303/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Sachverständige - Beurteilung von Schäden an alten Gebäuden
    bei Bauprojekten zuständig während die öffentlich bestellten uund vereidigten Sachverständigen zur Unterstützung des Richters tätig werden Die staatlich anerkannten Sachverständigen beispielsweise Sachverständige für Schall und Wärmeschutz müssen in NRW eingeschaltet werden für das Nachweisverfahren für die Energieeinsparverordnung oder für die Beantragung von KfW Darlehen Die Architektenkammern Ingenieurkammern Handwerkskammern und Industrie und Handelskammern bestellen Sachverständige und führen entsprechende Listen der Mitglieder Sachverständige spezialisieren sich auf bestimmte Gebiete z B Sachverständiger für Schadstoffe in Innenräumen oder Sachverständiger für das Dachdeckerhandwerk da sie in diesem Gebiet sehr umfangreiche Kenntnisse haben müssen Einige wie die Sachverständigen für Schäden an Gebäuden unterteilen sich noch in verschiedene Spezialgebiete Eine Übersicht der Sachgebiete bietet die Internetseite des Bundesverbands der Verbraucherzentrale www baufoerderer de Zusammenarbeit mit Sachverständigen und Kosten Für Honorare für Sachverständige gibt es bis auf wenige Fachbereiche z B Prüfung der Standsicherheit und die Tätigkeit vor Gericht keine Gebührenordnung Die meisten Sachverständigen berechnen ihr Honorar nach den aufgewendeten Stunden Der Stundensatz hängt unter anderem vom Sachgebiet vom Schwierigkeitsgrad des Gutachtens und den besonderen Umständen des Falles ab Für Eigentümer von Gebäuden gibt es zwei wesentliche Punkte für die Reduzierung der Kosten Einen erfahrenen Sachverständigen beauftragen der für das jeweilige Bauteil oder Schadensbild spezialisiert ist Wenn Sie nicht sicher sind wer für Ihren speziellen Fall zuständig ist können Sie bei den Kammern nachfragen und Fachleute nennen lassen Zweitens werden Kosten dann gespart wenn die Aufgabenstellung exakt auf den Bedarf abgestimmt ist Am besten ist es Sie besprechen mit dem Sachverständigen vorab genau was untersucht werden soll und wie das erwartete Ergebnis weiterverwendet werden soll Danach kann der Sachverständige einen Kostenvoranschlag bzw ein Angebot abgeben Wenn Architekturbüros mit Sachverständigen zusammenarbeiten sollte es für häufige Problembereiche kurze vorbereitete Wege geben z B Rahmenvertrag mit Sachverständigen der auch Telefonberatung einschließt oder Aufbau eigener Spezialkompetenz Segment ID 3512 weiteres zu Bauen

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Sachverstaendige__1402/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | TWD - Transparente Wärmedämmung
    definierte Teile der Wandfläche ausgespart werden Diese Lücken im konventionellen WDVS werden zunächst mit einem Absorber beschichtet Er ist so ausgelegt daß er zugleich als Kleber dient mit der das TWD Fassadenelement am Mauerwerk befestigt wird Dieses Element besteht aus lichtdurchlässigem Polycarbonat PC und hat eine Kapillarstruktur Der Querschnitt durch eine TWD gedämmte Wand macht das Funktionsprinzip der transparenten Wärmedämmung deutlich Die transparente Abdeckung besteht bei diesem System aus einem Glasputz Dabei sind Glaskugeln mit 2 mm und 3 mm in eine transparente Matrix eingebunden und mit Kapillarplatte bzw mit einem dazwischenliegendem stabilisierenden Glasvlies verbunden Der komplette Systemaufbau wird fabrikseitig vorproduziert Systemvoraussetzungen Um die erforderliche gute Wärmeleitfähigkeit und Speicherwirkung zu erreichen ist eine massive Wand z B Ziegel Beton Kalksandstein notwendig Der Untergrund muß klebegeeignet sein oder entsprechend vorbehandelt werden Die Solar Fassadenelemente werden immer in konventionelle Wärmedämm Verbundsysteme integriert Einsatzgebiete sind Neu und Altbauten Typische Temperaturverteilung durch den Systemquerschnitt Die schwarze Absorberschicht befindet sich fast immer auf dem höchsten Temperaturniveau im Systemquerschnitt Bei einer typischen Temperaturverteilung im Winter kann die Innenraumtemperatur z B bei 20 C die Außentemperatur bei 10 C und die Temperatur im Absorber bei 60 C liegen Die maximal möglichen Temperaturen im Absorber können bei ca 70 C liegen Die Gefahr der Schädigung von Mauerwerk oder Systemkomponenten ist damit ausgeschlossen Energieeinsparung Der nutzbare Energiegewinn des Systems liegt an der Südfassade durchschnittlich bei ca 120 kWh m2 Jahr an der Ost bzw Westfassade bei ca 80 kWh m2 Jahr und an einer Nordfassade immerhin noch bei 30 40 kWh m2 Jahr Ein detailliertes Berechnungsverfahren zur Abschätzung des nutzbaren Energiegewinnes kann entsprechend der DIN 4108 Teil 6 Vornorm angewendet werden Der Solare Wärmegewinn über nicht transparente Bauteile gegen Außenluft kann in Abhängigkeit von der Fassadenorientierung geographischem Ort Wandbaustoffe Wanddicke und Dämmstärke berechnet werden Konkrete Produkt und Preisinformationen gibt

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Transparente-Daemmung__308/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Meldungen zum Thema Renovieren & Modernisieren
    und erhielt einen neuen Heizungsverbrauch Da auch diese Einsparung gleichermaßen übertrieben hoch ausfiel hielt ich es für plausibel zwar die absoluten Zahlen zu verwerfen aber die relative Veränderung durch die Dämmung als einigermaßen zuverlässig zu sehen So nahm ich die vom Programm ausgespuckte prozentuale Einsparung und multiplizierte sie mit dem realen Heizenergieverbrauch Danach wäre eine Einsparung von 12 000 kWh zu erwarten gewesen Trotzdem lag das noch weit abseits der Realität wie sich später herausstellte Fazit Casanova war für mich ein gutes Hilfswerkzeug bei der Planung Ohne umfangreiche Plausibilitätskontrollen und korrekturen kommt aber leider oft ein verzerrtes Bild bei Verbrauch und Einsparung heraus Trotzdem kann das Programm Casanova für versierte Nutzer mehr sein als ein reines Lernprogramm Mit ausreichendem Hintergrundwissen ist es eine große Hilfestellung für energetische Sanierungsplanungen die in Eigenregie laufen sollen Tatsächliche und prognostizierte Einsparung nach Dämmung in kWh Jahr Real Casanova Bedarfsausweis Verbrauch vor Dämmung 34 000 34 000 60 000 Einsparung durch Dämmung 6 000 7 000 12 000 Ausführliche Unterlagen zur Vorgehenssystematik und die Casanova Berechnungsdateien stehen Mitgliedern im internen Bereich zur Verfügung Segment ID 13316 Sanierungsfall Deutschland Die Energiebilanz der Altbauten in Deutschland sei schlecht so die Allianz für Gebäude Energie Effizienz geea Berlin weiter lesen Sanierungsfall Deutschland 16 Dezember 2011 Die Energiebilanz der Altbauten in Deutschland sei schlecht so die Allianz für Gebäude Energie Effizienz geea Berlin 70 der vor 1979 gebauten Gebäude hätten gar keine Dämmung bei 20 sei sie unzureichend Nur 10 hätten eine Dämmung die aktuellen Anforderungen genüge Ein ähnlich schlechtes Bild ergebe sich bei den Heizungsanlagen so die geea Von den 18 Mio Heizungsanlagen im Bestand seien 13 Mio veraltete Gas und Ölkessel 70 der Heizungen entsprächen damit nicht dem Stand der Technik Der Gebäudebestand in Deutschland müsse dringend saniert werden der Vermittlungsausschuss zwischen Bundesrat und Bundestag müsse sich auf die steuerliche Absetzbarkeit energetischer Sanierungen verständigen so die geea ein branchenübergreifender Zusammenschluss von Industrie Forschung Handwerk Planung Energieversorgung und Finanzierung auf Initiative der Deutschen Energie Agentur dena Berlin Hintergrund Von den 18 Mio Gebäuden in Deutschland sind knapp 13 Mio vor 1979 gebaut und damit vor der ersten Wärmeschutzverordnung Drei Viertel der Energie die hierzulande für Raumwärme und Warmwasser im Gebäudebestand verbraucht wird wird in unsanierter Altbauten genutzt Datenbasis Gebäudebestand schließen Segment ID 12422 dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück Gebäudedämmung ist ein wichtiger Bestandteil um Klimaschutzziele zu erreichen weiter lesen Pressemitteilung der dena vom 02 12 11 dena weist Kritik an Wärmedämmung zurück Gebäudedämmung ist ein wichtiger Bestandteil um Klimaschutzziele zu erreichen 16 Dezember 2011 Aktuelle Medienberichte stellen die Wärmedämmung von Gebäuden als Mittel zur Energieeinsparung und CO 2 Reduzierung in Frage Aus Sicht der Deutschen Energie Agentur GmbH dena sind diese Darstellungen haltlos und weisen überwiegend auf eine unsachgemäße Verarbeitung der Materialien oder eine falsche Planung hin Die Gebäudedämmung ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil um die Energieeffizienz von Gebäuden zu erhöhen Heizenergie zu sparen und klimaschädliche CO 2 Emissionen zu reduzieren betont Stephan Kohler Vorsitzender der dena Geschäftsführung Einsparpotenziale und Wirtschaftlichkeit Für optimale Ergebnisse sollte die

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/News__1100/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Fachkundige Berater & Handwerker für die Renovierung eines Gebäudes
    Hilfe Hilfe Berater und Handwerker Zuhause Heizen Berater und Handwerker Zuhause Hausgeräte Berater und Handwerker Erneuerbare Sonnenstrom Berater und Handwerker Erneuerbare Sonnenwärme Berater und Handwerker Erneuerbare Erneuerbare Berater und Handwerker weiteres zu Renovieren 1 Schimmel 2 Dachdämmung 3 Wanddämmung 4 Dämmstoffe 5 Energieberatung 6 Energiepass 7 Fenster 8 Gebäuderechner 9 Gebäudetypen 10 Grundlagen 11 Thermografie Wissenswertes zu Renovieren News Berater und Handwerker Links Diskussion Downloads Tipps Schimmel Dachdämmung Wanddämmung Dämmstoffe

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Berater-und-Handwerker__296/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Linksammlung zum Thema Bauen und Renovieren
    energieundbau de Fachportal zum Thema Energie und Bausanierung www enev online de Ausführliche Informationen rund um die Energieeinsparverordnung EnEV mit Praxistipps und Förderinfos www die hauswende de Bundesweite und branchenübergreifende Kampagne Die Hauswende die Hausbesitzer über Modernisierungsoptionen informiert www ig passivhaus de Website der Informations Gemeinschaft Passivhaus Deutschland Kompetenz Netzwerk von Passivhaus Experten dem Architekten Planer Entwickler Bauproduktanbieter Wissenschaftler und Bauherren angehören www igpassivhaus at Website der Informations Gemeinschaft Passivhaus Österreich u a mit einer umfassenden Datenbank zu österreichischen Passivhäusern und Passivhausprojekten www innodaemm de Website der Innodämm GmbH Vertriebsgesellschaft für innovative Dämmstoffe www ipeg institut de Das IpeG Institut hat bislang über 230 unterschiedliche Dämmstoffe gelistet die unter verschiedenen Markennamen erhältlich sind Diese Datenbank wird ständig erweitert und verbessert www iwu de Website des Institut Wohnen und Umwelt IWU mit Informationen über Wohnungspolitik Stadt und Umwelt Energie etc aber auch praktischen Dingen wie dem Mietspiegel von Darmstadt www kfw de Website der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW Bietet Informationen und Modelle zur Finanzierung von Bauprojekten www naturdaemmstoffe info www nachwachsenderohstoffe de Portal der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e V Baustoffe Heizen mit nachwachsenden Rohstoffen www nei dt de Website des Niedrig Energie Instituts mit Infos zur Altbausanierung Neubauten und Passivhäusern www oekologisch bauen info Das Onlineportal berichtet unabhängig über ökologische Baustoffe Holzbau Lehmbau Naturdämmstoffe regenerative Heizungssysteme und vieles mehr www passiv de Passivhaus Institut Das Institut für Forschung und Entwicklung hocheffizienter Energieanwendung www passivhaus info de Website der Passivhaus Dienstleistung GmbH Alles rund um das Passivhaus Förderungen etc www thermografie de Gute Einführung in die Thermografie vom Ingenieurbüro Dittie in Bonn www umwelt wand de Fachverband Transparente Wärmedämmung e V Informationen zu transparenter Wärmedämmung www vath de VATh Bundesverband für Angewandte Thermografie verfolgt das Ziel die Thermografie ihre Anwendung und Weiterentwicklung zu fördern www webvergabe de Umfassende Plattform der Bauwirtschaft für

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Links__1024/ (2016-02-14)
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  • energieverbraucher.de | Diskussion zum Thema Renovieren
    Kopplg Diskussion Zuhause Heizen Diskussion Zuhause Bauen Diskussion weiteres zu Renovieren 1 Schimmel 2 Dachdämmung 3 Wanddämmung 4 Dämmstoffe 5 Energieberatung 6 Energiepass 7 Fenster 8 Gebäuderechner 9 Gebäudetypen 10 Grundlagen 11 Thermografie Wissenswertes zu Renovieren News Berater und Handwerker Links Diskussion Downloads Tipps Schimmel Dachdämmung Wanddämmung Dämmstoffe Naturdämmstoffe Aerogele Energieberatung Energiepass Fenster Gebäuderechner Gebäudetypen Grundlagen Thermografie Thermografie Highlights Zuhause Heizen Mieten Hausgeräte Beleuchtung Bauen Renovieren Lüften Energiebezug Strom Heizöl

    Original URL path: http://alt.energienetz.de/de/Diskussion__884/ (2016-02-14)
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