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  • VfW begrüßt G7 Klimaschutzziele und ruft zum Handeln auf!
    werden Laut Abschlussdokument des Treffens müsse es tiefe Einschnitte bei den Emissionen geben Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU sagte die G7 Staaten hätten sich dazu bekannt dass wir im Laufe des Jahrhunderts eine Dekarbonisierung der Weltwirtschaft brauchen Durch die Reduzierung des Kohlenstoffdioxidgehalts Dekarbonisierung sollen die Treibhausgasemissionen bis 2050 um mindestens 40 im Vergleich zum Jahr 2010 verringert werden Bei dem Gipfel wurde abermals das Ziel geäußert die Erderwärmung auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen Diese anspruchsvollen Ziele unterstrich Bundesumweltministerin Hendricks Wir sollten uns gemeinsam das Ziel setzen in diesem Jahrhundert eine klimaneutrale Weltwirtschaft zu erreichen Die G7 Staaten sollten dabei mit gutem Beispiel vorangehen Birgit Arnold geschäftsführende Vizepräsidentin Für die Erreichung dieser Ziele sind Energiedienstleistungen die von darauf spezialisierten Unternehmen angeboten werden prädestiniert Energiedienstleister verwenden neuste klimaschonende Technologien und sorgen für einen effizienten Betrieb der energietechnischen Anlagen Damit Energiedienstleistungen auch in Anspruch genommen werden ist es notwendig geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen Wir fordern daher die Politik zum Handeln auf Der VfW die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen setzt sich für bessere Rahmenbedingungen für Contractoren und Contractingnehmer ein Welche Möglichkeiten und Chancen sich für Energiedienstleister durch die aktuellen politischen Bedingungen bieten wird zum 25 jährigen Jubiläum auf der VfW Jahrestagung vom 30 06 01 07 2015 in Magdeburg vorgestellt und intensiv diskutiert werden Als besonderes Highlight wird es u a Vorträge vom Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen Anhalt Hartmut Möllring sowie vom Regierungsdirektor des BMWi Referats Grundsatz Energieeffizienz und rationelle Energienutzung Stefan Besser geben Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit sind unter www energiecontracting de zu erhalten Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14 Direktlink zur Jahrestagung http www energiecontracting de 5 seminare messen seminare text php id 255 seminarid 5 Über den VfW Der VfW ist die führende Interessenvertretung für Contracting und

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  • VfW nimmt zu der derzeitigen KWKG-Novellierungsdebatte Stellung
    Objekt KWK die derzeitigen Zuschlagshöhen des KWKG 2012 auch in der Zukunft beizubehalten Denn nur dann erreicht man dass dezentrale KWK weiterhin realisiert und von erfahrenen Energiedienstleistern auch in der Zukunft noch errichtet und betrieben wird Wird wie vom BMWi geplant der KWK Förderdeckel von bisher insgesamt 750 Millionen jährlich deutlich angehoben stehen auch genügend Gelder zur Verfügung um sowohl die Einspeisung von KWK Strom aus neuen modernisierten und nachgerüsteten Anlagen in das Netz als auch eigengenutzten und nicht eigengenutzten Strom aus diesen Anlagen weiterhin zu fördern Würde man demgegenüber dem dezentralen Wärme und Stromlieferanten neben den in den letzten Jahren immer mehr gestiegenen Belastungen aus der EEG Umlage nunmehr auch noch die Streichung der KWK Zuschläge zumuten verlöre man enorme CO 2 Minderungspotentiale und würde außerdem gerade die mittelständischen Unternehmen in der Energiewirtschaft massiv belasten Denn dann würde niemand mehr kleine bis mittlere BHKWs bauen deren Betrieb sich bei reiner Einspeisung in das Netz nicht rentiert Die Energiedienstleister müssten dann wieder konventionelle Heizkessel installieren und den Strom aus dem Netz aus konventionellen Großkraftwerken einkaufen Der VfW begrüßt es dementsprechend sehr dass die vom BMWi ursprünglich vorgeschlagene Streichung der KWK Zuschläge für dezentrale Versorgungsmodelle jetzt auch vom BDEW und anderen Verbänden abgelehnt wird Eine solche Streichung wäre gerade klima und mittelstandspolitisch sowie volkswirtschaftlich der vollkommen falsche Weg Die Förderung dezentralen KWK Stroms ist der effektivste und billigste Beitrag zu mehr Klimaschutz resümiert dementsprechend auch die geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW Frau Dipl Ing Birgit Arnold Wer keine großen Kohlekraftwerke mehr haben will muss dafür sorgen dass sich die Produktion von Wärme und Strom vor Ort weiterhin lohnt Das aber wiederum stellt man nur sicher wenn man den KWK Zuschlag für im Objekt eigengenutzten Strom beibehält Hinzu kommt Fördert man nicht nur den in das Netz der allgemeinen Versorgung eingespeisten Strom sondern auch den dezentral außerhalb des Netzes verbrauchten KWK Strom so benötigt man umso weniger zwingende Steuerungsmechanismen um die CO 2 Minderungsziele zu erreichen Die Energiewende ist auch eine Wärmewende Der dezentrale Wärmemarkt birgt gerade klimapolitisch enorme Potentiale die bis heute nicht annähernd erschlossen sind ergänzt der Justiziar des VfW Rechtsanwalt Martin Hack von der Kanzlei Günther aus Hamburg der zugleich Vorsitzender des Juristischen Beirats des VfW ist Dezentrale Strom und Wärmeversorgungsmodelle sind einer der wenigen Wege so Rechtsanwalt Hack weiter auf denen die Klimaschutzziele ohne Kostensteigerungen für die Verbraucher erreicht werden können Es wäre fahrlässig von der Politik und für die deutsche Volkswirtschaft zudem extrem schädlich wenn sie diesen Weg zugunsten zentralistischer Strukturen nunmehr durch eine falsche Novelle des KWKG dauerhaft verbauen würde Der VfW meint in Übereinstimmung mit weiteren Verbänden der Energiewirtschaft weiter dass es ebenfalls ein falsches Signal wäre KWK Anlagen nur noch dann zu fördern wenn sie Kohle KWK Anlagen ersetzen Denn abgesehen davon dass es klimapolitisch viel mehr Effekte hat konventionelle Kohle Kondensationskraftwerke zu ersetzen ist es auch faktisch so dass der meiste aus Kohle Kraftwerken gelieferte Strom konventionell und nicht in KWK erzeugt wird Nur das Ersetzen von Kondensationsstrom aus Steinkohle und Braunkohle Kondensationskraftwerken erzielt

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  • Bundestagsabgeordneter Volkmar Vogel (CDU) besucht Energieeffizienzprojekte im Altenburger Land: „Zu einer erfolgreichen Energiewende gehört das Engagement zum Energiesparen“
    hilft somit den Bürgern und Unternehmen in der Region zuverlässig umweltfreundlich und bezahlbar mit Energie zu versorgen Der Bundestagsabgeordnete Vogel besichtigte die Anlagen in Elsteraue und Lucka Hausanschlussstationen in Lucka mit denen die Übergabe der Wärme aus dem Ortsnetz an die Wohngebäude erfolgt sowie Wärmeübergabestationen in Mumsdorf Matthias Burkhardt von Cofely dem Unternehmen das Kraftwerke und Wärmenetze betreibt erklärt Die gemeinsame Versorgung von über 800 Wohnungen mit Wärme für Heizungen und Warmwasser und die gleichzeitige Erzeugung von Strom durch Kraft Wärme Kopplung ist die derzeit die effizienteste Art der Energieerzeugung Durch die neuen Heizwerke konnte der CO 2 Ausstoß gegenüber dem Braunkohleheizwerk um etwa 6 500 t reduziert werden Das ist ein wichtiger Beitrag zur Energiewende vor Ort Die Effizienz Tour wurde außerdem von Stefan Scherz vom Verband für Wärmelieferung VfW und Martin Bornholdt Geschäftsführender Vorstand der Deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz e V DENEFF begleitet Beide richteten an Bundestagsmitglied Vogel den Wunsch nach mehr politischer Unterstützung damit Vorzeigeprojekte wie die heute besuchten schnell deutschlandweit Schule machen Scherz Es muss nicht immer nur um Fördergelder gehen Auch der Abbau manch gesetzlicher Hürde die Energieeffizienz Projekte unattraktiv macht kann helfen Bornholdt ergänzt Die Bundespolitik befasst sich in diesem Herbst mit der zukünftigen Gestaltung des Strommarkts und weiteren Klimaschutzmaßnahmen Dabei muss es endlich aufhören dass Strom und Wärmeversorgung getrennt voneinander diskutiert werden Am Standort des stillgelegten Kraftwerks ist aktuelle eine wichtige Herausforderung eine Rauchschwalbenkolonie die unter der alten Förderbrücke des alten Kraftwerk lebt für den Umzug in neues Quartier zu gewinnen bevor diese abgerissen werden kann Die Kolonie ist die größte ihrer Art in Deutschland In Zusammenarbeit mit den Naturschutzbund NABU und der MIBRAG hat die neue Betreiberfirma Cofely neue Brutplätze an der Rückseite des Heizwerkes in Mumsdorf geschaffen Nun wird mit Rauchschwalbengezwitscher aus der Konserve für das neue Domizil geworben Ausführliche Hintergrundinformationen zu

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  • Anerkannte Fortbildung für Projektentwickler im Rahmen des BAFA-Förderprogramms „Beratungen zum Energiespar-Contracting“
    Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle BAFA für Beratungen durch Projektentwickler zum Energiespar Contracting soll die Erschließung bestehender Energiesparpotentiale in Kommunen oder Unternehmen mittels Contracting voranbringen Gefördert werden Kommunen sowie kleine und mittlere Unternehmen die bei der Entwicklung und Ausschreibung von Contracting Projekten durch einen Projektentwickler beraten werden Ziel des Förderprogramms ist es Hürden zu beseitigen die potenzielle Interessenten daran hindern Energiesparprojekte mittels Contracting umzusetzen Die Beratung soll auf in der Praxis bewährte Leitfäden und Musterverträge für Contracting aufbauen Förderfähig sind je Antragsteller und Standort eine Orientierungsberatung und entweder eine Umsetzungs oder eine Ausschreibungsberatung Antragsberechtigt sind Städte Gemeinden Landkreise kommunale Unternehmen gemeinnützige Organisationen anerkannte Religionsgemeinschaften sowie kleine und mittlere Unternehmen KMU Die Antragsteller müssen Eigentümer der Immobilien und Liegenschaften sein die Beratungsgegenstand sein sollen und deren Energiekosten mindestens 100 000 Euro inklusive Mehrwertsteuer betragen Es können nur Beratungen von Projektentwicklern gefördert werden die von einer Bewilligungsbehörde zugelassen sind Die Zulassung können Projektentwickler beim BAFA beantragen Dafür wird ein Nachweis für die entsprechende Qualifizierung der Projektentwickler benötigt Diesen Qualifikationsnachweis können interessierte Ingenieure und Projektentwickler bei der VfW Veranstaltung Anerkannte Fortbildung zum Projektentwickler Energiespar Contracting vom 17 19 09 2015 in Lüneburg erwerben Die Veranstaltung zeigt neben den grundlegenden rechtlichen Bestimmungen und betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen für das Energiespar Contracting praxisnah durch die Besichtigung des Einspar Contracting Projektes der Universität Leuphana in Lüneburg die Möglichkeiten auf die zur Optimierung des Energieeinsatzes führen Darüber hinaus bietet der konkrete Erfahrungsaustausch mit langjährigen Contractoren aus dem Arbeitskreis Einspar Contracting des VfW am ersten Abend die Chance Praxiswissen zu vertiefen Diese vom BAFA anerkannte Fortbildung die Projektentwicklern im Rahmen des BAFA Förderprogramms Beratungen zum Energiespar Contracting ausreichende theoretische Erfahrungen vermittelt richtet sich insbesondere an Ingenieure die Energiespar Contracting Projekte entwickeln wollen Weitere Informationen sind unter www energiecontracting de zu erhalten Ansprechpartner für Rückfragen Silvia Rupprecht silvia rupprecht vfw de Tel 0511

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  • Anreizprogramm Energieeffizienz – Förderung für die energetische Gebäudesanierung
    Energieeffizienz NAPE beschlossen Mit dem neuen Anreizprogramm Energieeffizienz werden diese Maßnahmen weiter verstärkt Das Paket umfasst 165 Millionen Euro pro Jahr Fördervolumen und tritt an die Stelle der bislang im NAPE geplanten steuerlichen Förderung der energetischen Gebäudesanierung Bundesminister für Wirtschaft und Energie Sigmar Gabriel äußerte sich wie folgt Unsere Maßnahmen aus dem neuen Anreizprogramm Energieeffizienz sind eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Alternative zu der bedauerlicherweise gescheiterten steuerlichen Förderung Sie werden die bereits bestehende Förderlandschaft das CO 2 Gebäudesanierungsprogramm und das Marktanreizprogramm zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt gut ergänzen und verstärken Mit einem intelligenten Instrumentenmix regen sie zudem zusätzliche Investitionen an schaffen Arbeitsplätze in Deutschland und machen uns zunehmend unabhängiger von fossilen Brennstoffen Die Maßnahmen des Anreizprogramms sollen neue Innovations und Investitionsimpulse setzen Für die Wärmewende im Heizungskeller etwa soll die Markteinführung von hochinnovativen Brennstoffzellen Heizungen durch Investitionszuschüsse gefördert werden Ineffiziente Heizungen sollen mit einem ganzen Maßnahmenbündel aus den Kellern verdrängt werden Dies umfasst gründliche Heizungs Checks genauso wie ein Effizienzlabel für Kessel oder eine erhöhte Förderung beim Austausch besonders ineffizienter Anlagen Die konkrete Umsetzung des Programms ist nach Angaben des Wirtschaftsministeriums bis Ende 2015 geplant Um die hohen rechtlichen wirtschaftlichen und technischen Anforderungen bei der energetischen Gebäudesanierung und beim Heizungs Check einzuhalten bietet es sich für Gebäudeeigentümer und Vermieter an bei der energetischen Gebäudesanierung einen Experten den sogenannten Contractor einzuschalten Der Einsatz von Contracting garantiert geringere CO 2 Emmissionen erhöht die Kosteneffizienz und trägt massiv zur Nachhaltigkeit in der Energieversorgung bei Das Geschäftsmodell bietet dabei einen Weg Effizienzmaßnahmen ohne eigene Investitionskosten zu realisieren Interessierte Gebäudeverwalter Vermieter Kommunen Gemeinden und Unternehmen haben die Möglichkeit eine kostenlose Contractinganfrage an die Mitgliedsbetriebe im VfW zu stellen Das Formular zur Contractinganfrage ist unter http www energiecontracting de 3 praxishilfen contractinganfrage php referer praxis zu finden Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw

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  • Heizen mit Erneuerbaren Energien – erhöhte Förderung für Solarthermie, Biomasse und Wärmepumpen
    Pressespiegel Kontakt Newsletter Netzwerk Hannover 30 04 2015 Heizen mit Erneuerbaren Energien erhöhte Förderung für Solarthermie Biomasse und Wärmepumpen Auf dem Strommarkt sind Erneuerbaren Energien bereits weit verbreitet auf dem Wärmemarkt bestehen noch erhebliche Potenziale Dabei wird für das Heizen in Deutschland zu viel Energie verbraucht Mehr als zwei Drittel der Heizungsanlagen in Deutschland arbeiten ineffizient rund zehn Millionen der Kessel sind älter als 15 Jahre Mit dem aktuell überarbeiteten Marktanreizprogramm MAP das zum 1 April in Kraft getreten ist will das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWi daher mehr Haus und Wohnungseigentümer aber auch Unternehmen und Kommunen motivieren bei der Wärme auf die Kraft aus Sonne Biomasse und Erdwärme zu setzen Gefördert wird der Einbau von Solarthermieanlagen Biomasseheizungen und Wärmepumpen Unterstützt wird aber auch der Neubau von größeren Heizwerken unter Verwendung von Erneuerbare Energien von Tiefengeothermieanlagen und von Nahwärmenetzen zur Verteilung erneuerbar erzeugter Wärme z B für Quartierslösungen von Kommunen Die Antragsberechtigung gilt für Eigentümer Pächter oder Mieter eines Grundstücks sowie für von diesen beauftragte Energiedienstleistungsunternehmen Contractoren Pächter Mieter oder Contractoren benötigen die schriftliche Erlaubnis des Eigentümers des Anwesens die Anlage errichten und betreiben zu dürfen Mit einem Volumen von über 300 Mio Euro pro Jahr ist das Marktanreizprogramm MAP ein zentrales Instrument zum Ausbau erneuerbarer Energien im Wärmemarkt Für Unternehmer kann der Investitionszuschuss für Neubauprojekte und Sanierungsmaßnahmen für die Wärmewende bis zu 50 betragen Die Details der Förderung sowie Antragsformulare sind beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle erhältlich Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14 Direktlink zum Marktanreizprogramm http www energiecontracting de 2 politik recht gesetze richtlinien dokumente Richtlinie EEWaerme 2015 pdf Pressemitteilung Word Zurück FOLGEN NEWSTICKER 12 02 2016 Presse Mitteilungen Mehr Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden durch Contracting 11 02 2016 Projekte nach Standort Projekt des Monats Februar Effizientes Energiekonzept für

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  • VfW feiert Jubiläum: Der VfW wird ein viertel Jahrhundert alt!
    VfW feiert sein 25 jähriges Bestehen Die Jubiläumsfeier findet im Rahmen der Jahrestagung statt zu der alle Mitglieder des VfW am 30 06 und 01 07 2015 in Magdeburg eingeladen sind sich auszutauschen und gemeinsam zu diskutieren Interessante Programmpunkte und Diskussionsbeiträge zu aktuellen Branchenthemen bestimmen das Programm Die Planung des Veranstaltungshighlights sowie des Jubiläumsspecials für den Verband und seine Mitglieder sind in vollem Gange Dipl Ing Birgit Arnold Geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW Die Energiedienstleister sind im Jubiläumsjahr des VfW gefragter denn je da der Nationale Aktionsplan Energieeffizienz NAPE in Kraft getreten ist Es ist jetzt schon abzusehen dass das angesetzte Energie Einsparziel für 2020 mindestens um 50 verfehlt wird Daher muss jetzt über die Chancen und Möglichkeiten gesprochen und diskutiert werden wofür die VfW Jahrestagung prädestiniert ist Am ersten Tag steht die aktuelle Energiepolitik wie u a die KWKG Novelle und der NAPE im Focus In einer Podiumsdiskussion wird mit Energiedienstleistern Vertretern der Hochschule Wirtschaftsprüfern und der DENEFF diskutiert werden ob unter anderem die richtigen Stellschrauben gedreht wurden und wie man die vorhandenen Energiepotenziale nutzen kann Am zweiten Tag werden praxisrelevante Themen mit Innovation verbunden Workshops bieten aktive Beteiligung zu den Bereichen Schäden und Problemlösung bei Erzeugungsanlagen Software zur Abrechnung von Wärmelieferung Optimale Betriebsführung Neue Märkte Marktpotentiale Neben der Tagung ermöglicht die interessante Fachausstellung der VfW Partnerunternehmen die Option sich vor Ort über technische Neuerungen zu informieren Am Abend des ersten Tages wird das 25 jährige Jubiläum des VfW gebührend mit interessanten Highlights gefeiert und es bietet sich Möglichkeit zu vertiefenden Gespräche mit dem VfW den Referenten und Partnern sowie ausreichend Zeit für gemeinsames Netzwerken Ansprechpartner für Rückfragen Silvia Rupprecht silvia rupprecht vfw de Tel 0511 36590 28 Direktlink zum Programm der Jahrestagung http www energiecontracting de 5 seminare messen seminare text php id 255 seminarid 5 Pressemitteilung Word Zurück

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  • Deutlich höhere Zuschüsse für Solarheizungen seit dem 01.04.2015
    deutlich verbessert der Fördertopf bleibt für dieses Jahr aber unverändert auf rund 360 Millionen Euro limitiert Der VfW die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen empfiehlt Gebäudeeigentümern alte Heizungen bereits im Frühjahr zu modernisieren Wer die neue Solaranlage mit der Modernisierung einer Heizung verbindet erhält weitere finanzielle Zuschläge Förderfähig sind neuerdings zudem zahlreiche Maßnahmen im Zusammenhang mit der Neuinstallation einer Solarwärmeanlage aber auch Schritte zur Optimierung einer bereits in der Vergangenheit geförderten Anlage Unter förderfähige Maßnahmen fallen beispielsweise der Austausch von Heizkörpern durch Niedertemperaturheizkörper der Einbau einer hocheffizienten Zirkulationspumpe notwendige bauliche Maßnahmen am Heiz und Kesselraum sowie der Ausbau der Altheizung und deren Entsorgung Bei der Umsetzung der Heizungsmodernisierung bietet sich es an einen professionellen Dienstleister einen sogenannten Contractor einzuschalten um einen möglichst hohen Einspareffekt zu erzielen Die Energiedienstleistung Contracting stellt ein Energiekonzept dar das eine sparsame wirtschaftliche umweltverträgliche und zuverlässige Versorgung sicherstellt Wie bei anderen Energiedienstleistungen auch kommt es beim Contracting darauf an Energiekonzepte technisch und rechtlich so zu strukturieren dass ökonomische und ökologische Ziele erreicht werden Insbesondere für energieintensive Altbauten in der Wohnungswirtschaft lohnt sich das Contracting Modell Die Reduzierung des Energieverbrauchs damit verbunden die Energiekosteneinsparung die Reduzierung der Umweltbelastung und ein Imagegewinn durch Effizienztechnologien werden durch Contracting Modelle erzielt Interessierte Gebäudeverwalter Kommunen Gemeinden und Unternehmen haben die Möglichkeit eine kostenlose Contracting Anfrage an die Mitgliedsbetriebe im VfW zu stellen Das Formular zur Contracting Anfrage ist unter http www energiecontracting de 3 praxishilfen contractinganfrage php referer praxis erhältlich Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14 Über den VfW Der VfW ist die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen und bündelt die Interessen von mehr als 250 Mitgliedsunternehmen Durch Energiecontracting werden ca 10 000 Arbeitsplätze gesichert und eine CO 2 Einsparung von 2 6 mio t jährlich erzielt Der VfW unterstützt bei Fragen

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