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  • Neuauflage der VfW-Musterverträge erschienen
    Jahrzehnte als Standard etabliert und werden jährlich auf den neusten rechtlichen Stand gebracht Die Musterverträge werden den verschiedenen Urteilen aus Bundesgerichtshof sowie gesetzlichen Änderungen von dem erfahrenen VfW Justiziar Marin Hack angepasst Diese Aktualisierungen bieten den Contractoren und Gebäudeeigentümern Rechtssicherheit Darüber hinaus sind die Verträge so gestaltet dass eine einfache Anpassung und Einsatz individueller Veränderungen möglich ist Die Musterverträge zur Wärmelieferung wurden aktualisiert und es ist jetzt deutlicher hervorgehoben für welche Regelungen es Unterschiede gibt abhängig davon ob der Kunde der Grundstückseigentümer ist oder nicht Darüber hinaus wurden weitere Klarstellungen und kleinere sprachliche Veränderungen vorgenommen In den Stromlieferungsverträgen wurden u A die Abrechnungsfristen und Abrechnungsintervalle an die gesetzlichen Vorgaben angepasst Auch hier sowie im Mustermietvertrag für Heizungsräume wurden Überarbeitungen vorgenommen um die vertraglichen Regelungen präziser darzustellen Die Musterverträge sind sowohl als Download im Mitgliederbereich der VfW Internetseite als auch auf USB Stick erhältlich Der USB Stick enthält elf Musterverträge für die verschiedensten Anwendungsbereiche im Bereich der Wärmelieferung Neben den AGBs zum Rahmenvertrag und zur Vermieter und Mieterbelieferung sind auf dem USB Stick sämtliche Verträge auf dem neuesten rechtlichen Stand enthalten Als Extra sind die gesamten Ausgaben der VfW Mitgliederzeitschrift politische Stellungnahmen des VfW wichtige Gerichtsurteile sowie weitere Informationen gespeichert Die VfW Musterverträge stehen VfW Mitgliedern ausgenommen Interessenten bedarfsgerecht im internen Bereich der VfW Internetseite zur Verfügung Weitere Musterverträge die zum Download zur Verfügung stehen sind z B der Kältelieferungsvertrag oder der Stromlieferungsvertrag für den privaten und gewerblichen Gebrauch Für Nicht Mitglieder stellt der VfW die Musterverträge zum Preis von 5 000 00 zzgl MwSt pro Vertrag zur Verfügung Weitere Informationen sind unter www energiecontracting de zu erhalten Direktlink zu den Musterverträgen http www energiecontracting de 8 intern praxishilfen mustervertraege index php Ansprechpartner für Rückfragen Marco Schulz marco schulz vfw de Tel 0511 36590 12 Pressemitteilung Word Zurück FOLGEN NEWSTICKER 12

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/0-presse/pressemitteilungen-text.php?id=463 (2016-02-16)
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  • Neuer Entwurf vorgelegt – geplante KWKG Änderung immer noch kontraproduktiv
    geplanten Änderungen als kontraproduktiv für das Erreichen dieser Ziele an Erfreulich ist eine Erhöhung des Fördervolumens auf 1 5 Mrd Euro Ebenfalls begrüßt der VfW die Nachbesserung der Leistungsgrenze für Fördergelder für kleinere KWK Anlagen in der Objektversorgung Der KWK Zuschlag soll nun für Anlagen mit bis zu 100 kW Leistung gewährt werden gegenüber den 50 kW des ursprünglichen Entwurfs Nach dem neuen Entwurf soll die Netzeinspeisung aus KWK Anlagen mit bis zu 50 kW Leistung mit 8 Cent pro kWh gefördert werden aus KWK Anlagen mit bis zu 100 kW Leistung mit 6 Cent pro kWh und darüber hinaus gestaffelt bis zu 3 1 Cent pro kWh bei Anlagen mit über 2 MW Leistung Der Strom der nicht ins Netz eingespeist sondern z B in einer Kundenanlage direkt verkauft wird wird dagegen nur mit 4 Cent pro kWh bei einer Anlagenleistung von bis zu 50 kW gefördert und mit 3 Cent pro kWh bei einer Anlagenleistung von bis zu 100 kWh Für größere Anlagen ist anders als im bisherigen KWKG keine Förderung mehr vorgesehen und für einige Sonderfälle wie z B in stromkostenintensiven Unternehmen bestehen Ausnahmeregelungen Dipl Ing Birgit Arnold geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW hierzu Die Benachteiligung von KWK Anlagen deren Strom vor Ort verwendet wird ist ein Schritt in die falsche Richtung Eine direkte Verwendung ist effizienter und umweltfreundlicher Gerade der Energiedienstleistungssektor wird hierdurch benachteiligt und das obwohl durch die Modernisierung von Heizanlagen und Versorgung mit KWK Strom ein großer Beitrag zur CO 2 Einsparung und Entlastung der Netze geleistet werden könnte Im neuen Entwurf sind auch die Übergangsregelungen besonders zu beachten welche vorsehen dass für Anlagen die innerhalb der Übergangsfrist in Dauerbetrieb genommen bzw genehmigt werden noch die alten Gesetzesregelungen gelten Die kürzeste Übergangsfrist läuft bis zum 31 12 2015 abhängig von der Anlagengröße und weiteren Faktoren

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  • Verbände und Unternehmen schlagen Alarm: Mietern droht Benachteiligung bei der Energiewende - Neues KWKG ab 01.01.2016
    V und der Bund der Energieverbraucher sowie die Unternehmen NATURSTROM AG Heidelberger Energiegenossenschaft eG HEG und LichtBlick SE Anlass ist der vorliegende Reformentwurf für das sogenannte Kraft Wärme Kopplungs Gesetz KWKG Er sieht erhebliche Nachteile für Mieter vor Viele Mieterstromprojekte stünden vor dem Aus warnen die Verbände und Unternehmen Laut aktuellem Gesetzesentwurf wird der sogenannte KWK Zuschlag nur noch dann gewährt wenn der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnetz eingespeist wird Bei Mieterstrom Projekten ist genau dies nicht der Fall der Betreiber der KWK Anlage liefert den Strom zu günstigen Konditionen direkt über das Hausnetz an die Mieter Nur noch kleine Anlagen bekommen eine Förderung für z B an Mieter gelieferten und vor Ort verbrauchten Strom Ohne den KWK Zuschlag stünden viele Mieterstromprojekte mit Kraft Wärme Kopplung vor dem Aus Neue Projekte würden sich kaum noch rentieren Zudem werden Mieter bereits bei der EEG Umlage stärker zur Kasse gebeten im Gegensatz zu Hausbesitzern die auf vor Ort erzeugten Strom weniger EEG Umlage zahlen Der vorliegende Gesetzentwurf benachteiligt nicht nur Mieter sondern wäre auch ein herber Rückschlag für die dezentrale Energiewende Die klimapolitisch dringend notwendige Energiewende auf dem Wärmemarkt darf nicht durch eine faktische Abschaffung des Mieterstroms und anderer innovativer Formen der Vor Ort Vermarktung verhindert werden Die Bundesregierung darf die Mieter nicht weiter im Regen stehen lassen und muss dringend nachbessern fordern die Verbände und Unternehmen Die beteiligten Verbände und Unternehmen fordern u a wie bisher jede Kilowattstunde KWK Strom unabhängig von der Nutzung zu fördern oder zumindest die Förderung für Mieterstromprojekte nicht zu stark zu senken und damit solche innovativen Einspeisemodelle nicht vom KWK Zuschlag auszuschließen Mieterstrom reduziert den Ausbaubedarf der Stromnetze und setzt Anreize zur Systemintegration dezentraler Kraftwerke Mieterstrom trägt zudem zur Flexibilisierung der KWK bei und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende Denn die Nutzung vor

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  • Contractinglexikon – Praxisnahe Antworten zu Rechtsfragen
    Justiziar aufgearbeitet werden Das Lexikon ist das Standardwerk für die praktische Arbeit das jeder der mit Contracting zu tun hat auf seinem Schreibtisch bzw Rechner verfügbar haben sollte Es gibt Sicherheit bei rechtlichen Fragen und der praktischen Abwicklung von Projekten erklärt Dipl Ing Birgit Arnold geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW Das Contractinglexikon wurde aktualisiert und auf den Stand 2015 gebracht Es wurde unter anderem um Einträge zu den Themen Wärmelieferungsvertrag mit dem Mieter Nachrüstung von Heizkesseln Technisches Anlagenmanagement oder Wärmelieferung aus Bestandsanlagen ergänzt Eines der vielen neuen Themen in der aktuellen Version von 2015 sind die möglichen Nachrüstungen bei Heizkesseln Hierzu folgt ein Auszug aus dem Lexikon Die Energieeinsparverordnung EnEV enthält umfangreiche Anforderungen an den energetischen Standard von Neubauten Daneben schreibt sie energetische Mindeststandards für Bestandsgebäude vor die dann eingehalten werden müssen wenn ein Bestandsgebäude grundlegend renoviert oder erheblich erweitert wird Schließlich finden sich sehr wenige konkrete Anforderungen an den Betrieb von Heizungsanlagen in der EnEV Eine genaue Analyse ergibt dass sich die EnEV bei Heizanlagen mit sehr geringen Standards begnügt 10 Abs 1 EnEV schreibt vor dass Heizkessel die vor dem 01 10 1978 eingebaut wurden nicht mehr betrieben werden dürfen Für Heizkessel die keine Niedertemperaturkessel oder Brennwertkessel sind gilt dass sie nicht mehr betrieben werden dürfen wenn sie 30 Jahre alt sind oder älter Bis Anfang 2016 müssen also alle Konstanttemperaturkessel die vor 1986 eingebaut worden sind stillgelegt worden sein Das gilt allerdings nur für Kessel die eine höhere Nennleistung als 4 kW und eine kleinere Nennleistung als 400 kW haben Da seit Mitte der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts nahezu keine Konstanttemperaturkessel mehr eingebaut worden sind sondern überwiegend Niedertemperatur oder Brennwertkessel hat diese gesetzliche Regelung keinen großen Einfluss auf den Modernisierungsstau bei bestehenden Kesselanlagen Das Lexikon ist in elektronischer Form erhältlich und wird bei Bestellung auf einem USB

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/0-presse/pressemitteilungen-text.php?id=460 (2016-02-16)
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  • VfW wird nationale Kontaktstelle für europäischen Verhaltenskodex für Energiespar-Contracting
    im Rahmen des von der EU geförderten Projektes Transparense Increasing Transparency of Energy Service Markets entwickelt legt die Verhaltensgrundregeln vor allem für ESC Anbieter fest und ist gleichzeitig ein Qualitätsindikator für ESC Kunden mit dem sie einschätzen können was sie von ESC Anbietern erwarten und verlangen können sowie welchen Grundsätzen sie folgen müssen um die erwarteten Energieeinsparungen und die damit verbundenen Vorteile zu erreichen Der Europäische Verband der Energiedienstleister European Association of Energy Service Companies eu ESCO und die europäische Energieeffizienz Vereinigung European Federation of Intelligent Energy Efficiency Services EFIEES unterstützen den Europäischen Verhaltenskodex für Energiespar Contracting auch Einspar Contracting genannt und dessen Nutzung bei der Umsetzung von solchen Projekten Rund 100 Unternehmen und Verbände setzen sich europaweit für ein einheitliches Vorgehen beim ESC ein und haben den Verhaltenskodex unterzeichnet Sie verpflichten sich damit zu neun Grundprinzipien die einen qualitativ hochwertigen und transparenten europäischen Markt für Energiespar Contracting unterstützen sollen Er ist eine freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie und soll dazu beitragen bei der öffentlichen Hand und anderen Auftraggebern das Vertrauen in dieses Instrument für mehr Energieeffizienz zu stärken und Vorbehalte abzubauen Weitere Informationen zum Verhaltenskodex und ESC unter www energiecontracting de www einsparcontracting eu und http www transparense eu de de verhaltenskodex de eu verhaltenskodex erhältlich Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14 Über den VfW Der VfW ist die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen und bündelt die Interessen von mehr als 250 Mitgliedsunternehmen Durch Energiecontracting werden ca 10 000 Arbeitsplätze gesichert und eine CO 2 Einsparung von 2 6 mio t jährlich erzielt Der VfW unterstützt bei Fragen rund um das Energiecontracting und bietet Grundlagenschulungen Tagungen sowie Konferenzen für Contractoren und Gebäudeeigentümer an Mitgliedsbetriebe des VfW erhalten nach Besuch der Grundlagenseminare die Auszeichnung Qualifizierter Contractor und lassen sich danach regelmäßig nachschulen Weitere

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/0-presse/pressemitteilungen-text.php?id=459 (2016-02-16)
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  • VfW Jahrestagung – 25 Jahre VfW
    Energieeffizienz NAPE geprägt U a stellte Frau Dr Sophie Gappa Mitarbeiterin des BMWi die Maßnahmen des NAPE vor abschließend wurde in der Podiumsdiskussion Nationaler Aktionsplan Energieeffizienz Reicht was geplant ist über die verschiedenen Inhalte des NAPE diskutiert Mit Interesse verfolgten die Teilnehmer auch den Vortrag zum Kraft Wärme Kopplungsgesetz von Herrn RA Martin Hack und Herrn Dipl Ing Heinz Ullrich Brosziewski Frau Dipl Ing Birgit Arnold geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW kommentierte den NAPE Die Energieeffizienz wird neben dem Ausbau der erneuerbaren Energien die zweite Säule der Energiewende bilden Das Ziel der Bundesregierung ist es den Primärenergieverbrauch bis zum Jahr 2020 gegenüber 2008 um 20 Prozent zu senken und bis 2050 zu halbieren Um diese anspruchsvollen Klimaschutzziele zu erreichen bringt die Bundesregierung mit dem NAPE eine umfassende Strategie zum Klimaschutz auf den Weg Der VfW ist erfreut dass in den angeregten Diskussionen der Jahrestagung das Thema erfasst und die Zukunft aktiv mitgestaltet wird Am Abend wurde dann das 25 jährige Jubiläum des VfW mit einem Sektempfang Jubiläumsdinner Lasershow und Künstlern gebührend gefeiert Der zweite Tag der Jahrestagung wurde erstmals durch Workshops eröffnet Die Teilnehmer der Veranstaltung diskutierten angeregt zu den Themen Problemlösungen bei Energieerzeugungsanlagen Bestmögliche Jahresnutzungsgrade durch Effizienzsteigerung in der Betriebsführung und Neue Märkte Marktpotenziale Vertriebsstrategien Im weiteren Verlauf des Tages wurden u a der Stand zur Wärmelieferverordnung die Trends der Branche und die Aktuellen rechtlichen Aspekte zur Energiedienstleistung Contracting vorgestellt Die Vorträge der Jahrestagung sind für Mitglieder des VfW im internen Bereich der VfW Website als Download verfügbar Die Höhepunkte der 22 Jahrestagung wurden in einer Dokumentation zusammengefasst Weitere Informationen die Dokumentation der Jahrestagung und Bildmaterial sind unter www energiecontracting de erhältlich Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees Tel 0511 36590 14 E Mail volker schmees vfw de Direktlink zur Dokumentation http www energiecontracting de 0 startseite aktuell 2015 7 22

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/0-presse/pressemitteilungen-text.php?id=458 (2016-02-16)
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  • VfW Stellungnahme - „Nationales Effizienzlabel für Heizungsaltanlagen“
    alte ineffiziente Heizungsanlagen auszutauschen Zusätzlich dient es als Instrument zum Einstieg der Verbraucher in die Energieberatung Der VfW Die führende Interessensvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen hat zu dem Entwurf Stellung bezogen Heizungsinstallateure Schornsteinfeger Energieberater vergeben das Energielabel an Heizkessel die folgende Kriterien erfüllen älter als 15 Jahre bis 400 kW Leistung Warmwasserbereitung sofern in Kombination mit Heizung oder gas bzw ölbetrieben Wärmepumpen und Fernwärmeübergabestationen werden nicht betrachtet Zusätzlich erhalten die Eigentümer Informationen über Energieeinsparungen sowie Hinweise zu weiterführenden Energieberatungsangeboten Zur Vergabe des Etiketts werden Heizungsinstallateure Schornsteinfeger Gebäudeenergieberater des Handwerks und Ausstellungsberechtigte nach 21 der Energieeinsparverordnung berechtigt Darüber hinaus werden die Bezirksschornsteinfeger verpflichtet bei fehlenden Etiketten diese auf dem Heizgerät anzubringen Dipl Ing Birgit Arnold geschäftsführende Vizepräsidentin im VfW Nur einen Heizkessel zu bewerten ist unzureichend beurteilt werden muss die gesamte Anlage also Erzeugung Verteilung und Verbrauchsstellen Ein Heizungsbesitzer wird aufgrund eines Labels keine Modernisierung veranlassen Hierzu bedarf es einer hochwertigen Beratung mit Empfehlungen Wirtschaftlichkeitsberechnungen verbindlichen Kostenaufstellungen und vor allem einschließlich aller Sekundärprozesse d h aller sonstigen mit dieser Maßnahme verbundenen zusätzlichen Maßnahmen wie z B hydraulischer Abgleich Anpassung der Heizflächen und Temperaturen und vieles mehr Wir empfehlen daher diese Aspekte unbedingt im Gesetz zu berücksichtigen Weitere Informationen und die komplette Stellungnahme sind unter www energiecontracting de zu erhalten Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14 Über den VfW Der VfW ist die führende Interessenvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen und bündelt die Interessen von mehr als 250 Mitgliedsunternehmen Durch Energiecontracting werden ca 10 000 Arbeitsplätze gesichert und eine CO 2 Einsparung von 2 6 mio t jährlich erzielt Der VfW unterstützt bei Fragen rund um das Energiecontracting und bietet Grundlagenschulungen Tagungen sowie Konferenzen für Contractoren und Gebäudeeigentümer an Mitgliedsbetriebe des VfW erhalten nach Besuch der Grundlagenseminare die Auszeichnung Qualifizierter Contractor und lassen sich danach regelmäßig

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/0-presse/pressemitteilungen-text.php?id=457 (2016-02-16)
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  • VfW begrüßt neues Mitglied im Juristischen Beirat
    Beratungen im Bereich Energiedienstleistungen sollen durch die Kommunikation an relevante Entscheidungsträger auf verschiedenen Ebenen die Rahmenbedingungen für Energiedienstleister verbessert werden Zu diesem Zweck wurde der Juristische Beirat im VfW gegründet der den VfW in steuerlichen rechtlichen und praxisrelevanten Themen berät Die Mitglieder des Beirates werden so ausgewählt dass ein möglichst großes Spektrum verschiedener Standpunkte und Interessen vertreten ist Eine Verstärkung im Bereich der praktischen Contractinganwendung in der Wohnungswirtschaft wird der Juristische Beirat durch Herrn Rechtsanwalt Tobias Dworschak erfahren Herr Rechtsanwalt Dworschak ist Leiter der Abteilung EMC Support die als zentraler Ansprechpartner der Energiemanagement und Consulting Säule des Energiemanagers Techem dient Der EMC Support beschäftigt dort sich mit allen Fragen der Energiedienstleistungsverträge Gestaltung Pflege Verhandlung allgemeinen rechtlichen Fragen insbesondere des Energierechts sowie den angrenzenden Bereichen Techem ist seit mehr als 20 Jahren im Contracting tätig und versorgt heute deutschlandweit mehr als 110 000 Wohnungen mit Wärme Frau Dipl Ing Birgit Arnold die geschäftsführende Vizepräsidentin des VfW erklärt Tobias Dworschak ist der Energiedienstleistung Contracting bereits seit vielen Jahren verbunden Bereits vor seinem Jurastudium hat er für den VfW Fachartikel geschrieben und diverse Schulungen und Seminare unterstützt Herr Dworschak ist den Mitgliedern des VfW bekannt und wird aufgrund seiner sachlichen sehr kompetenten und stets vermittelnden Art sehr geschätzt Der VfW wird mit dieser Personalie einen weiteren Schritt hin zur intensiven Unterstützung der Contractingbranche leisten können Seine berufliche Laufbahn begann er im September 2011 bei der Techem Energy Contracting GmbH Daneben hat sich Tobias Dworschak seit Jahren als Referent für juristische aber auch allgemeine Fragen im Contracting beim VfW und Dritten betätigt Herr Dworschak ist darüber hinaus im Fernstudiengang Energiemanagement als Dozent Lehrender für das Modul Contracting an der Universität Koblenz Landau Weitere Informationen sind unter www energiecontracting de zu erhalten Ansprechpartner für Rückfragen Volker Schmees volker schmees vfw de Tel 0511 36590 14

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