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  • Leitlinien des Verbandes für Wärmeieferung e.V.
    zu ihrem Ausscheiden aus dem Beirat oder ihrem Rücktritt vom Vorsitz während der Wahlperiode in dieser Funktion Sie werden nach der Wahl vom VfW Präsidium ernannt Dieser nimmt auch die Abberufung des Vorsitzenden und dessen Stellvertreter vor Der Vorsitzende vertritt den Beirat gegenüber dem Verband und nach außen Das VfW Präsidium ist geborenes Mitglied des Beirates Es lässt sich im Allgemeinen durch das geschäftsführende Präsidiumsmitglied vertreten Die Beiräte beraten den VfW und unterstützen das Präsidium und die Geschäftsstelle in Verhandlungen mit Ministerien und anderen Verbänden Darüber hinaus werden im Juristischen Beirat in Sitzungen und Projekten die Energiedienstleistungen betreffende rechtliche Probleme erörtert und Lösungsvorschläge erarbeitet Im Beirat Technik Innovation Management werden entsprechend die Energiedienstleistungen betreffende praktische Probleme erörtert und Lösungsvorschläge erarbeitet In den Beiräten sollen aus jedem Sachgebiet lediglich ein Fachmann vertreten sein Fachgebiete sind nicht Berufsgruppen sondern die dort unter Umständen spezialisierten Sondergebiete z B im Juristischen Bereich ein Vertreter für Gesellschaftsrecht ein Vertreter für Umweltrecht usw des Weiteren soll jeweils pro Unternehmen nur ein Mitglied für einen Beirat benannt werden Die Beiräte sollen ganz bewusst aus einem kleinen effektiven Kreis bestehen um die Effizienz und Schlagkraft der Beiratsarbeit zu gewährleisten Die Sitzungen der Beiräte werden in Abstimmung mit dem Präsidium mindestens einmal im Jahr durch den jeweiligen Beiratsvorsitzenden einberufen 4 Seminarveranstaltungen 4 Seminarveranstaltungen Der VfW führt als Veranstalter Seminare Konferenzen und Tagungen durch Die jeweiligen Themen werden von der Geschäftsführung erarbeitet und vom Präsidium beschlossen Die Organisation und Durchführung obliegt der Geschäftsstelle Bei VfW Veranstaltungen soll vorzugsweise ein Präsidiums oder Beiratsmitglied die Tagungsleitung übernehmen zumindest jedoch bei der Veranstaltung anwesend sein um die Teilnehmer im Namen des VfW zu begrüßen Die Veranstaltungen sollen so organisiert werden dass sie mindestens kostendeckend abgewickelt werden können Ausnahmen sind möglich sollen jedoch auf solche beschränkt bleiben Vorträge bei externen Veranstaltern werden über die VfW Geschäftsstelle organisiert und im Einzelfall abgestimmt 5 Finanzierung 5 Finanzierung Die Finanzierung des VfW erfolgt ausschließlich über Mitgliedsbeiträge Jahresentgelte und Dienstleistungen wie Beratungen Vorträge Veranstaltungen und sonstige Dienstleistungen Die Kosten werden nach dem Verursacherprinzip in der notwendigen Höhe der Dienstleistungserbringung erhoben Quersubventionen sind zu vermeiden Sollte aus übergeordneten Gesichtspunkten die Finanzierung einer speziellen Leistung sinnvoll erscheinen so wird hierüber durch das Präsidium ein Engagement beschlossen 6 Landesgruppen 6 Landesgruppen Der VfW gründet auf Vorschlag seiner Mitglieder oder assoziierten Mitglieder Landesgruppen Die Antragstellung muss durch die zu gründenden Landesgruppen erfolgen Es können lediglich VfW Mitglieder den Landesgruppen angehören Die Organisation der ersten Veranstaltungen die Öffent lich keitsarbeit und der Hinweis auf die neu gegründete Landesgruppe erfolgt über die Geschäftsstelle Mittelfristig muss jedoch sichergestellt werden dass diese Arbeiten Organisation der Sitzungen Erstellen der Protokolle Außendarstellungen und ähnliche Aktivitäten über die Landesgruppe selbst organisiert werden Die Landesgruppe wählt einen Vorsitzenden der dem Präsidium berichtet Sofern Statements durch den Vorsitzenden oder ein Mitglied der Landesgruppe in Verbindung mit dem VfW abgegeben werden so sind diese vorher mit dem Präsidium abzustimmen Eventuell anfallende Kosten müssen durch eine Umlage in der Landesgruppe selbst gedeckt werden Die Organisation des Kontos übernimmt grundsätzlich die VfWGeschäftsstelle Zurzeit gibt

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  • Kodex des VfW | Qualitätsmaßstäbe für Energiedienstleistungen
    Arbeitskreise Landesgruppen International Kodex des VfW Stand Januar 2012 Der VfW Kodex ist ein Angebot an die Mitglieder des Verbandes die seriöse Energiedienstleistungen auf definierten reproduzierbaren Qualitätsmaßstäben basierend anbieten Er wurde federführend durch den Justiziar des VfW Martin Hack und in Zusammenarbeit der VfW Mitglieder erstellt Er ist selbstverpflichtend und darf von den Mitgliedern frei genutzt werden Eine weite Verbreitung ist ausdrücklich erwünscht weiter Europäischer Verhaltenskodex für Energiespar Contracting ESC Verhaltenskodex Stand 11 Juli 2014 Der VfW die führende Interessensvertretung für Contracting und Energiedienstleistungen ist in Zusammenarbeit mit dem EU Projekt Transparense Increasing Transparency of Energy Service Markets und dem Arbeitskreis Einspar Contracting im VfW die nationale Kontaktstelle für den europäischen Verhaltenskodex für Energiespar Contracting ESC Der VfW ist Ansprechpartner für interessierte deutsche Unternehmen und Verbände die den Kodex unterzeichnen möchten und ist zudem Koordinator zwischen Transparense und dem deutschen Markt weiter FOLGEN PRESSEMITTEILUNGEN 12 02 2016 Mehr Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden durch Contracting 03 02 2016 Wärmewende bis 2050 kann nicht mit Strom gelöst werden Verbändegespräch vom 19 01 2016 15 01 2016 Bundeswirtschaftsministerium verbessert Bürgschaftsbedingungen für Contracting alle Pressemeldungen Projekte finden Con trac ting Pro jekte in Ihrer Nähe Contractinganfrage Ihre Anfra ge an die VfW Ener gie

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  • Satzung des VfW
    Frist von drei Monaten zum Ende eines Kalenderjahres erklärt werden muss b durch Nichtentrichten des Jahresbeitrages nach Mahnung die unter Fristsetzung durch die Geschäftsstelle erfolgt c durch Ausschluss der bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Interessen des Vereins durch Beschluss des Präsidiums erfolgen kann nachdem der Betroffene die Möglichkeit hatte von seinem Widerspruchsrecht vor der Mitgliederversammlung als oberstem Gremium Gebrauch zu machen d bei Tod der natürlichen Mitglieder oder Liquidation der juristischen Pernsoen 5 Vertragsstrafen 5 Vertragsstrafen 1 Für folgende missbräuchliche Verwendungen des Verbandssiegels werden Vertragsstrafen vereinbart a Verwendung des Verbandssiegels trotz Aberkennung b Weiterverwendung des Verbandssiegels nach Kündigung über den Kündigungszeitraum hinaus c Verwendung eines unzulässigen Verbandssiegels z B falsche Farben unzulässige Abänderungen in Form und Größe unzulässige Textzusätze d Keine Rückgabe der Siegelurkunde trotz Mahnung 2 Die Vertragsstrafe wird nach einem erstmaligen schriftlichen Hinweis auf Missstände und dem Verbot der Weiterverwendung des Verbandssiegels fällig sofern ein weiterer Verstoß festgestellt wird Auch wiederholte Verstöße werden geahndet Der schriftliche Hinweis erfolgt an den Inhaber Geschäftsführer Präsidium der verbandssiegelführenden Firma 3 Die Vertragsstrafe beträgt für den 1 Fall der unzulässigen Verwendung 6 000 00 für jeden weiteren Fall 16 000 00 6 Organe 6 Organe 1 Die Organe des Verbandes für Wärmelieferung e V sind Die Mitgliederversammlung 7 Das Präsidium 8 2 Die Gremien des Verbandes für Wärmelieferung e V sind Die Beiräte 9 Die Jahrestagung 10 7 Mitgliederversammlung 7 Mitgliederversammlung 1 Eine ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal in jedem Geschäftsjahr statt An ihr sind ausschließlich die ordentlichen Mitglieder des Vereins zur Teilnahme berechtigt Dazu sind die ordentlichen Mitglieder mindestens einen Monat vor dem Termin unter Beifügung der Tagesordnung schriftlich einzuladen 2 Die Mitgliederversammlung wird von dem Präsidenten oder einem anderen Präsidiumsmitglied geleitet 3 Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn mindestens die Hälfte der ordentlichen Vereinsmitglieder anwesend ist Die Beschlussfassung erfolgt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen soweit die Satzung nicht eine andere Mehrheit bestimmt bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt Jedes Mitglied hat eine Stimme Die Stimmenübertragung ist in schriftlicher Form zulässig 4 Die Mitgliederversammlung ist zuständig a für die Wahl des Präsidiums b für die Genehmigung der Jahresrechnung und des Jahresberichtes des Präsidiums c für die Entlastung des Präsidiums d für die Satzungsänderungen e für die Auflösung des Vereins f für die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge 5 Satzungsänderungen erfordern eine Zwei Drittel Stimmenmehrheit 6 Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden wenn nicht anders durch die Mitgliederversammlung festgelegt durch die Geschäftsführung protokolliert Das Protokoll wird vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer unterzeichnet Es ist innerhalb von vier Wochen nach Durchführung der Mitgliederversammlung zu verschicken Beschlüsse können auch in Textform gefasst werden 7 Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen wenn ein Drittel der ordentlichen Mitglieder diese unter Angabe des Grundes beim Präsidium beantragt Die Bestimmungen für eine ordentliche Mitgliederversammlung gelten entsprechend 8 Eine Mitgliederversammlung kann auch unter der Verwendung von technischen Kommunikationsmitteln insbesondere Telefon Videokonferenz Chat stattfinden Für eine solche Mitgliederversammlung gelten die bevorstehenden Vorschriften entsprechend 8 Das Präsidium 8 Das Präsidium 1 Das Präsidium besteht aus mindestens drei Mitgliedern Das Präsidium regelt seine innere Verfassung

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  • Mitgliedschaften des VfW
    Versicherung Wir über uns Aufgabe Geschichte VfW in Zahlen VfW Positionspapiere VfW Leitlinien Kodizes VfW Satzung VfW Mitgliedschaften Ansprechpartner Geschäftsstelle Präsidium Sachverständige Sachverständigenliste Sachverständigenordnung Beiräte Juristischer Beirat Beirat für Technik Innovation Management Arbeitskreise Landesgruppen International VfW Mitgliedschaften Der VfW ist in nachfolgenden Vereinen Verbänden Mitglied ASEW Arbeitsgemeinschaft für sparsame Energie und Wasserverwendung im VKU Mitglied seit 11 2008 B A U M Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e V Mitglied seit 06 2012 Energieagentur Oberfranken e V Mitglied seit 07 1999 FGK Fachverband Gebäude Klima e V Mitglied seit 05 1998 Trägerverein Hochschule Weserbergland e V Mitglied seit 02 2013 UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen e V Mitglied seit 10 1999 FOLGEN PRESSEMITTEILUNGEN 12 02 2016 Mehr Energieeffizienz in öffentlichen Gebäuden durch Contracting 03 02 2016 Wärmewende bis 2050 kann nicht mit Strom gelöst werden Verbändegespräch vom 19 01 2016 15 01 2016 Bundeswirtschaftsministerium verbessert Bürgschaftsbedingungen für Contracting alle Pressemeldungen Projekte finden Con trac ting Pro jekte in Ihrer Nähe Contractinganfrage Ihre Anfra ge an die VfW Ener gie dienst leis ter Mitglied werden Der VfW ist Ihr Con trac ting Part ner Contracting Quiz Testen Sie Ihr Wissen 23 02 2016 Mannheim Energiedienstleistung Contracting 2016 Das Intensivseminar informiert über die

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  • Das Präsidium des VfW | Dipl.-Ing. Norbert Krug, Dipl.-Ing. Birgit Arnold, Dr.-Ing. Sylvia Schädlich
    der im Jahre 1986 für das damalige Forschungs ministerium BMFT erarbeiteten Studie Akzeptanz neuer Heizungstechnologien gründete er innerhalb des darauf folgenden Forschungs projekts Erprobung eines Wärme lieferungs konzeptes für das Handwerk Förderkennzeichen 0328930 A 1990 den VfW und ist dessen Präsident Seit 1992 ist er geschäftsführerender Gesellschafter der IKET Institut für Kälte Klima und Energietechnik GmbH in Essen Das Institut hat Niederlassungen in Berlin Iserlohn München und Regensburg Die IKET GmbH ist eine Sachverständigenorganisation die alle notwendigen Dienstleistungen im Bereich der Kälte Klimatechnik insbesondere in der Umwelt und Sicherheitstechnik in der gesamten Breite und Tiefe anbietet Mit 12 Sachverständigen Staatlich anerkannt bzw öffentlich vereidigt und insgesamt 20 Mitarbeitern ist die IKET GmbH ein etabliertes mittelständiges Unternehmen Norbert Krug ist Autor zahlreicher Fachbücher und Veröffentlichungen in verschiedenen Medien u a Mitherausgeber und Autor des Pohlmann Taschenbuch der Kältetechnik und des Lexikon Kältetechnik www iket de Er ist Mitglied und Obmann von Normenausschüssen und Fachgruppen sowie im Redaktionsbeirat der Fachzeitschrift Ki Luft und Kältetechnik Im Jahre 2001 übernahm er den Stellvertretenden Vorsitz des Normenausschusses Kältetechnik FNKä Im Rahmen eines Lehrauftrages für Kältetechnik an der FH Köln engagiert er sich seit 2003 außerdem in der Lehre und Ausbildung von Ingenieurstudenten Durch einen weiteren Lehrauftrag an der Universität Koblenz Landau im Jahre 2005 in der Kurseinheit Energiedienstleistung Contracting erweiterte er sein Lehrangebot auf die Ausbildung von Wirtschaftsingenieure im Bereich technische Umsetzung von Contracting Modellen der Energietechnik www energie studium de Norbert Krug ist u a öffentlich bestellt und vereidigter Sachverständiger für Kältetechnik an der IHK Essen bekanntgegebener Sachverständiger nach 29a BImSchG Sachverständiger im Baurecht nach TPrüfVO für Klima Lüftungsanlagen etc Sachverständiger nach BetrSichV und Sachverständiger für technisches Contracting Prof Dr Sylvia Schädlich Vizepräsidentin des VfW Hannover hannover vfw de Prof Dr Sylvia Schädlich studierte Energie und Verfahrens technik an der Universität Essen und promovierte 1993 im Bereich Klima technik Während ihrer 17jährigen Tätig keit am Institut für Angewandte Thermo dynamik und Klima technik der Universität Duisburg Essen war sie im Bereich der Lüftungs Klima Kälte und Energie technik zuständig für die Übernahme von Leh rveranstaltungen und die Durchführung von Forschungs projekten sowie die Erstellung von Gutachten und die Bearbeitung von Aufträgen aus dem Bereich der Industrie Seit 2008 ist sie Geschäftsführerin des In stitutes für E nergie K älte und K limatechnik Gladbeck GmbH InEKK www inekk de das im Bereich Kälte Klima und Energie technik u a Forschungs und Ent wicklungs shyprojekte sowie Gut shyachten Beratungen Schu shylungen und Seminare durch shyführt Zum 01 11 2014 wurde Prof Dr Schädlich an die Hochschule Ruhr West als Professorin für Angewandte Thermodynamik berufen Das Institut ESEW Energiesysteme und Energiewirtschaft an dem sie tätig ist befindet sich am Standort Bottrop Prof Dr Schädlich wird ihren Schwerpunkt innerhalb des Studienganges Energie und Umwelttechnik insbesondere auch auf den Bereich Klima und Kältetechnik legen da sie hier einen besonderen Bedarf sieht Aufgrund der Mitwirkung bei der Entstehung der DIN V 18599 Teil 7 Klima kälte lag und liegt ein wichtiger Schwerpunkt in der Umsetzung der Anforderungen der Energie einspar

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/6-verband/ansprechpartner/praesidium.php (2016-02-16)
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  • VfW-Sachverständigenordnung
    die besondere Sachkunde konkretisieren Zur besonderen Sachkunde gehört auch die Fähigkeit das Fachwissen in Gutachtenform so darzustellen dass die Ergebnisse und Überlegungen nachvollziehbar sind Nachvollziehbar sind sie wenn sie so aufgebaut und begründet werden dass ein fachlicher Laie z B Richter sie verstehen und auf ihre Plausibilität überprüfen kann zugleich muss ein Fachmann die Gedankengänge und Argumente des Sachverständigen die zu einem Ergebnis bzw einer bestimmten Meinung führen im Einzelnen überprüfen können Schließlich gehören auch die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift und einschlägige Kenntnisse des deutschen Rechts dazu Jedem Interessenten raten wir deshalb sich sorgfältig gründlich und gezielt vorzubereiten Dies kann z B in Form des Selbst studiums des Besuchs von Seminaren und Fachtagungen der selbstständigen Tätigkeit als freier Sach verständiger oder in Form einer Mit arbeit bei einem öffent lich bestellten Sach verstän digen geschehen b Die persönliche Eignung Der Bewerber soll nach seiner Persön lich keit und seinem beruf lichen und privaten Umfeld Gewähr dafür bieten dass er seine Gutachter tätig keit objektiv und unparteiisch ausüben wird Wesent liche Eigen schaften in diesem Zusammen hang sind persönliche Zuver lässig keit Charakter stärke Un parteilich keit Sach lich keit und Unab hängig keit Zur persön lichen Eignung gehören auch der Ruf und das Ansehen des Bewerbers in der Öffent lichkeit und bei seiner Berufs ausübung Interessen bindung jeder Art stellen die persön liche Eignung zunächst einmal grund sätz lich in Frage weil die Sorge besteht dass die Sach verständigen tätigkeit mög licher weise nicht un ab hängig aus geübt werden kann und damit die Unparteilich keit in den Augen der Öffent lichkeit nicht mehr gewähr leistet ist c Weitere Voraussetzungen Der Sachverständige muss eine Niederlassung im Geltungsbereich des Grundgesetzes unterhalten und das 30 Lebensjahr vollendet haben Antrag auf Aufnahme als Sachverständiger im VfW Das Verfahren auf Aufnahme leiten Sie durch eine formlose Anfrage beim VfW ein Sie erhalten Unterlagen zur allgemeinen Vorgehensweise und senden uns dann einen formlosen schriftlichen Antrag zu Das Antragsschreiben muss die genaue Beschreibung des Sachgebiets mit einer eingehenden Erläuterung enthalten Nach einem persönlichen Gespräch erhalten sie die Antragsunterlagen Folgende Unterlagen senden Sie an den VfW zurück Vollständig ausgefülltes Antragsformular nebst den im Formular auf Seite 10 unter Nummer 1 11 genannten Positionen Vorlage von mindestens drei selbständig erstatteten Gutachten auf dem beantragten Sachgebiet und gegebenenfalls weitere Unterlagen wie Ausarbeitungen Veröffentlichungen Aufsätze und wissenschaftliche Abhandlungen aus denen sich die nachzuweisende besondere Sachkunde und die Fähigkeit zur Gutachtenerstattung ergeben Entscheidung über den Antrag Überprüfung der eingereichten Unterlagen Der Sachverständigenausschuss prüft die von Ihnen eingereichten Unterlagen und schaltet ggf geeignete Fachleute in das Überprüfungsverfahren ein Beratung des Sachverständigenausschusses Vor einer Entscheidung berät sich der Sach verständigen ausschuss zu Ihrem An trag auf Auf nahme als Sachverständiger im VfW Zeitraum der Bestellung Die Bestellung eines VfW Sachverständigen erfolgt für einen Zeitraum von fünf Jahren Nach Ablauf dieser Zeit wird eine Wiederbestellung durch den Ausschuss überprüft Kosten und Auslagen Die Kosten für die Aufnahme als Sachverständiger des VfW betragen zurzeit 760 00 Sie werden nach Antragstellung und

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/6-verband/sachverstaendige/ordnung.php (2016-02-16)
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  • Juristischer Beirat
    ausschließlich selbstständig Herr Brosziewski ist als Plausibilitäts prüfer für Finanzierungs vorhaben im Bereich KWK Anlagen und deren Verteilungs netze tätig er berät und unterstützt Vorhabensträger in der Planung Projektierung und Projekt steuerung Er ist Sachverständiger im Sinne der FW 308 und zertifizierter fp Gutachter nach FW 609 für Primärenergiefaktorbescheinigungen nach FW 309 Er erstellt die Anträge nach BImSchG und begleitet die Antragsverfahren Außer im VfW engagiert er sich im Bundesverband Kraft Wärme Kopplung B KWK und ist dort seit Mai 2011 Vizepräsident Dipl Ing Birgit Arnold Geschäftsführende Vizepräsidentin VfW Hannover hannover vfw de Birgit Arnold ist seit 1990 Geschäftsführende Vizepräsidentin des Verbandes für Wärmelieferung e V Sie hat vor dieser Tätigkeit in der Projektleitung des initialen Forschungsvorhabens des damaligen BMFT Erarbeitung und Erprobung eines Wärmelieferungskonzeptes für kleine und mittlere handwerkliche Heizungsbaubetriebe gearbeitet und ist Gründungsmitglied des Verbandes für Wärmelieferung e V Daneben hat sie Projekte für das Wuppertal Institut abgewickelt Seit 1988 beschäftigt sie sich mit Wärmelieferung und Energiecontracting und hat verschiedene Forschungsvorhaben und Untersuchungen zum Thema geleitet und die Beratung von unzähligen Betrieben bei der Einführung von Contracting und bei konkreten Projekten durchgeführt Die Initiierung der Zusammenarbeit mit Politikern und Verbänden runden ihre Arbeit ab Vorsitzender RA Martin Hack LL M Stockholm Rechtsanwälte Günther Partnerschaft Hamburg post rae guenther de Rechtsanwalt Martin Hack ist Partner der Kanzlei Rechtsanwälte Günther in Hamburg Seit 1992 berät er den VfW in allen Fragen zum Contracting und Energierecht Er ist Verfasser des Contractinglexikons und der Muster vertrags sammlung des VfW sowie des Buches Energie Contracting Verlag C H Beck Schwer punkte seiner anwaltlichen Tätig keit sind neben dem Energierecht das Bau und Umweltrecht Er ist Fachanwalt für Verwaltungsrecht und Mitglied des Fachausschusses Verwaltungs recht der Hanseatischen Rechts anwalts kammer Hamburg Einen weiteren Bereich seiner Tätig keit bildet die energie rechtliche Fortbildung Die Rechtsanwältinnen und Rechts anwälte seiner Kanzlei haben darüber hinaus einen Schwerpunkt im Umwelt Bau und Planungsrecht und befasst sich mit allen Spezial bereichen des Verwaltungs Verfassungs und Wirtschafts rechts sowie mit der politischen Beratung von Verbänden und nicht staatlichen Institutionen RA Dr Dirk Legler Rechtsanwälte Günther Partnerschaft Hamburg legler rae guenther de Dr Dirk Legler ist seit 2003 als Rechtsanwalt tätig und seit 2011 Partner der Kanzlei Günther in Hamburg Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Energie und Energiewirtschaftsrecht und berät umfassend bei der Wärme und Strom versorgung Seine größtenteils auch konzeptionelle Beratung erstreckt sich auf alle Rechtsfragen die bei der Planung der Errichtung und dem Betrieb von Energieerzeugungsanlagen sowie beim Einkauf und Verkauf von Energie zu beachten sind Zu seinen Mandanten gehören sowohl Erzeuger und Lieferanten als auch Contractoren und Kunden Das Team seiner Kanzlei hat darüber hinaus einen Schwerpunkt im Umwelt Bau und Planungs recht und befasst sich mit allen Spezial bereichen des Verwaltungs Verfassungs und Wirtschafts rechts sowie mit der politischen Beratung von Verbänden und nicht staatlichen Institutionen RA Tobias Dworschak Techem Energy Contracting GmbH tobias dworschak techem de Tobias Dworschak ist der Energiedienst leistung Contracting seit vielen Jahren verbunden Bereits vor seinem Jura studium hat er für

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/6-verband/beiraete/juristischer-beirat.php (2016-02-16)
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  • Beirat für Technik-Innovation-Management
    Schwerpunkt innerhalb des Studienganges Energie und Umwelttechnik insbesondere auch auf den Bereich Klima und Kältetechnik legen da sie hier einen besonderen Bedarf sieht Aufgrund der Mitwirkung bei der Entstehung der DIN V 18599 Teil 7 Klima kälte lag und liegt ein wichtiger Schwerpunkt in der Umsetzung der Anforderungen der Energie einspar verordnung insbesondere der DIN V 18599 in die Praxis der Klima und Kälte technik In Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen wurden Schulungen zu den Themen Energetische Inspektion von Klimaanlagen nach 12 EnEV Bedeutung der EnEV und DIN V 18599 für die Kälte und Klimatechnik Ausbildung zum Energieberater für Nichtwohngebäude durchgeführt Frau Prof Dr Schädlich ist Energieberaterin für Nichtwohngebäude und führt Energetische Inspektionen von Klima anlagen nach EnEV durch Seit 2006 ist sie Koautorin des Dubbel Taschenbuch für den Maschinenbau im Bereich Klimatechnik seit 2003 Koautorin des Pohlmann Taschenbuch der Kältetechnik und seit 2004 Herausgeberin des Taschenbuches Kälte Wärme Klima Neben zahlreichen Fachveröffentlichungen zum Themenbereich Energie einspar verordnung und Energie effizienz in der Klima und Kälte technik ist ihr Buch Energetische Inspektion von Klimaanlagen erschienen Frau Prof Dr Schädlich ist Mitglied des NHRS des DIN dort u a des Arbeit skreises zur Erstellung der DIN SPEC 15240 Energetische Inspektion von Klimaanlagen Sie ist weiterhin Mitglied der Fachkommission des Fachverbandes Gebäude Klima FGK e V und des Deutschen Kälte und Klimatechnischen Vereins sowie des Kompetenz netzwerkes zur energetischen Bewertung von Gebäuden nach DIN V 18599 Sie war Mitglied der Vorjury des Innovation spreises der deutschen Gaswirtschaft Mitglied der Jury des Förder preises für hocheffiziente Kälte Klimatechnologien des Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit sowie Jurorin im Rahmen der NRW KWK Modell kommune und Mitglied in weiteren Jurys Dem Präsidium des VfW gehört sie seit Dezember 1999 an Dipl Ing Norbert Krug Präsident des VfW Hannover hannover vfw de Dipl Ing Norbert Krug Jahrgang 1950 studierte Maschinenbau mit dem Schwerpunkt Physikalische Technik und schloß das Studium 1972 mit dem Diplom ab Im Anschluß arbeitete er anfangs als Entwicklungsingenieur für Heizungs Klima und Wärmepumpen in einem Industrieunternehmen Später kamen die Planung Konstruktion Bauüberwachung und Inbetriebnahme im Anlagenbau hinzu Letztlich gehörten von der Entwicklung bis zur Gewähr leistungs abwicklung einschließlich Rechnungs stellung und Rechnungs verfolgung die gesamten Arbeits phasen des Anlagenbaus zu seinem Aufgabenbereich Ab 1976 wurde er als Mitarbeiter des Rheinisch Westfälischen Technischen Überwachungsvereins RWTÜV Essen zum Sachverständigen für Kälte Klma und Energietechnik ausgebildet Hier baute er ab 1979 das Hauptsachgebiet Kältetechnik mit den energietechnischen Prüfstellen auf Ab 1983 wurde er Leiter der kälte und energietechnischen Prüfstellen des RWTÜV Auf Grundlage der im Jahre 1986 für das damalige Forschungs ministerium BMFT erarbeiteten Studie Akzeptanz neuer Heizungstechnologien gründete er innerhalb des darauf folgenden Forschungs projekts Erprobung eines Wärme lieferungs konzeptes für das Handwerk Förderkennzeichen 0328930 A 1990 den VfW und ist dessen Präsident Seit 1992 ist er geschäftsführerender Gesellschafter der IKET Institut für Kälte Klima und Energietechnik GmbH in Essen Das Institut hat Niederlassungen in Berlin Iserlohn München und Regensburg Die IKET GmbH ist eine Sachverständigenorganisation die alle notwendigen Dienstleistungen im Bereich der Kälte Klimatechnik

    Original URL path: http://www.energiecontracting.de/6-verband/beiraete/beirat-tim.php (2016-02-16)
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