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  • Aktuelle Mandanten-Infos September 2014 - Emde und Partner
    aktuell Wirtschaftsrecht aktuell HLB Insight Karriere Emde Partner als Arbeitgeber Perspektiven Berufsbilder Ausbildung und Praktikum Stellenangebote Kontakt SDS Aktuelle Mandanten Infos September 2014 Aktuelle Ausgabe unserer Mandanten Informationen Mandanten Infos September 2014 Zurück Weitere Services Navigation überspringen News Steuern Bilanz

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  • Erbrecht und gewöhnlicher Aufenthalt - Emde und Partner
    Prinzip dem Recht des gewöhnlichen Aufenthalts Lebt ein Deutscher in Frankreich und stirbt unterliegt die Erbschaft dementsprechend bald französischem Recht Es sei denn im Testament wird ausdrücklich die Anwendung deutschen Erbrechts festgelegt Erleichterung der Abwicklung in Erbfällen Kommt es zu einem Erbfall stellt sich nach derzeitigem Recht stets die Frage welches Erbrecht Anwendung findet Die damit verbundenen Schwierigkeiten werden anhand des nachfolgenden deutsch französischen Beispiels deutlich Nach deutschem Recht bestimmt sich das Erbrecht nach der Staatsangehörigkeit des Erblassers Es folgt dem Staatsangehörigkeitsprinzip Nach französischem Recht wird hinsichtlich des beweglichen Vermögens an den Wohnsitz des Erblassers angeknüpft Bei Immobilien hingegen knüpfen Franzosen daran an in welchem Land diese liegen Stirbt also eine Deutsche oder ein Deutscher mit Immobilienbesitz in Frankreich wird derzeit das Haus nach französischem Recht vererbt Die Eigentumswohnung in Deutschland unterliegt dagegen deutschem Erbrecht Es kann zur sog Nachlassspaltung kommen was gewöhnlich Schwierigkeiten bereitet Ab August 2015 wäre grundsätzlich das Erbrecht Frankreichs für den gesamten Nachlass maßgeblich da der gewöhnliche Aufenthalt unseres Beispiel Erblassers im Zeitpunkt seines Todes in Frankreich war Möglichkeit der Rechtswahl im Erbfall Ausländische Erbregelungen können stark von deutschem Recht abweichen Sie können Nachteile gegebenenfalls aber auch Vorteile für die Erben mit sich bringen So sind

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  • Aktuelle Infos zum Wirtschaftsrecht 3. Quartal 2014 - Emde und Partner
    Insight Karriere Emde Partner als Arbeitgeber Perspektiven Berufsbilder Ausbildung und Praktikum Stellenangebote Kontakt SDS Aktuelle Infos zum Wirtschaftsrecht 3 Quartal 2014 Beachten Sie bitte unsere aktuellen Informationen zum Wirtschaftsrecht August 2014 Wirtschaftsrecht aktuell 3 Quartal 2014 Zurück Weitere Services Navigation

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  • Aktuelle Mandanten-Infos August 2014 - Emde und Partner
    Standorte Bremen Stade Kiel Service News Steuern Bilanz aktuell Wirtschaftsrecht aktuell HLB Insight Karriere Emde Partner als Arbeitgeber Perspektiven Berufsbilder Ausbildung und Praktikum Stellenangebote Kontakt SDS Aktuelle Mandanten Infos August 2014 Aktuelle Ausgabe unserer Mandanten Informationen Mandanten Infos September 2014 Beachten Sie bitte unsere aktuellen Mandanten Infos August 2014 Mandanten Infos August 2014 Zurück Weitere Services Navigation überspringen News Steuern Bilanz aktuell Wirtschaftsrecht aktuell HLB Insight Navigation überspringen Kontakt Impressum

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  • Nicht immer gilt: “Alle guten Dinge sind drei” - Emde und Partner
    den Fragen lässt sich klar die Tendenz ablesen dass die derzeit sehr weitreichenden Begünstigungen von Unternehmensvermögen und damit verbundene Gestaltungsmöglichkeiten in Zukunft nicht mehr möglich sein werden Derzeit ist nicht absehbar wie das Bundesverfassungsgericht entscheiden wird denn es stehen verschiedene Entscheidungsvarianten zur Disposition die wiederum zu einem unterschiedlichen Handlungsbedarf für Vermögensübertragungen führen können Steuerpflichtige die eine Vermögensübertragung planen stehen daher vor der Entscheidung jetzt noch Schenkungen unter Vertrauen auf die Geltung des gegenwärtig noch gültigen Erbschaftsteuergesetzes vorzunehmen oder die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts abzuwarten Nachfolgend werden die Entscheidungsalternativen des Bundesverfassungsgerichts und ihre Folgen für Schenkungen und Erbfälle aufgezeigt die derzeit in der steuerrechtlichen Fachliteratur diskutiert werden Das Gericht könnte alternativ folgende Feststellungen treffen Das Gesetz ist mit dem Grundgesetz vereinbar Das Gesetz ist mit dem Grundgesetz unvereinbar Es wird dem Gesetzgeber eine Nachbesserungsmöglichkeit bis zu einem bestimmten Zeitpunkt gewährt Die Verschonungsregelungen für das betriebliche Vermögen sind verfassungswidrig und das Gesetz wird damit für teilnichtig erklärt Das Gesetz ist insgesamt nichtig Vor dem Hintergrund der zweiten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zum alten Erbschaftsteuergesetz Beschluss vom 07 11 2006 1 BvL 10 02 wird allgemein erwartet dass das Bundesverfassungsgericht in Fortführung seiner Rechtsprechung entweder die Nichtigkeit des Erbschaftsteuergesetzes oder dessen Unvereinbarkeit mit dem Grundgesetz feststellt verbunden mit einer erneuten Nachbesserungsmöglichkeit des Gesetzgebers Die Feststellung der Nichtigkeit hätte zur Folge dass das gesamte Erbschaftsteuergesetz auch für die Vergangenheit für Vermögensübertragungen ab dem 01 01 2009 nicht mehr anzuwenden wäre Bis zu einer gesetzlichen Neuregelung würde ab dem Zeitpunkt der Entscheidung kein Erbschaft und Schenkungsteuerrecht gelten so dass Vermögensübertragungen nicht steuerpflichtig wären Wahrscheinlicher ist es jedoch dass das Bundesverfassungsgericht wie bei seinen vorangegangenen Entscheidungen zum Erbschaftsteuergesetz im Jahr 1995 und 2006 lediglich die Unvereinbarkeit des Erbschaftsteuergesetzes mit dem Grundgesetz feststellt und dem Gesetzgeber die Möglichkeit einer gesetzlichen Neuregelung der aufgegriffenen Punkte einräumt Wie gesagt Nicht immer

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  • Jubiläum - Emde und Partner
    Büro ihre Ausbildung zur Steuerfachangestellten begonnen Seit ihrem erfolgreichen Abschluss verstärkt sie unser Stader Team als Steuerfachangestellte Zwischenzeitlich wurde aus Daniela Holst eine Frau Daniela Ahrens und ihre Bilanzbuchhalterprüfung hat sie ebenfalls vor längerem erfolgreich absolviert Da Frau Ahrens inzwischen nicht nur Ehefrau sondern auch Mutter ist übt sie ihren Beruf in Teilzeit aus Wir freuen uns ganz besonders nun zum 1 August 2014 gemeinsam mit Frau Ahrens ihr 20

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  • Familienherfahrten statt Familienheimfahrten - Emde und Partner
    Familienheimfahrten Wer einen doppelten Haushalt am Arbeitsort unterhält und aus beruflichen Gründen seine wöchentliche Familienheimfahrt nicht antreten kann darf die anfallenden Reisekosten für den Besuch der Familie am Arbeitsort als Werbungskosten geltend machen So hat das Finanzamt Münster entschieden Die Finanzverwaltung gibt noch nicht auf und hat gegen das Urteil Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt Im Hinblick auf das anhängige Verfahren sollten entsprechende Aufwendungen jedoch bereits in der Einkommensteuererklärung geltend gemacht

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  • Mit dem Sozialversicherungsprüfer in ein Boot - Emde und Partner
    Im Rahmen einer Sozialversicherungsprüfung werden regelmäßig die Berichte einer vorangegangenen lohnsteuerlichen Betriebsprüfung ausgewertet So lassen sich relativ einfach Nachzahlungen zur Sozialversicherung ermitteln Zusätzlich werden dann Säumniszuschläge in Höhe von einem Prozent pro Monat fällig Das kann ein teurer Kredit sein Arbeitgeber sollten daher die Feststellungen einer Lohnsteueraußenprüfung unverzüglich daraufhin überprüfen ob sich hieraus zusätzliche Sozialversicherungsbeiträge ergeben Es bietet sich auch an den SV Prüfer mit ins Boot zu nehmen indem

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