archive-de.com » DE » E » ELTERN-MWG.DE

Total: 179

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Abschaffung des Buechergelds
    der unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht einmal ansatzweise umgesetzt werden Dafür sind die Gruppen zu groß und das Personal zu wenig Zum zweiten können sich die Kinder vor allem an der Grundschule zu wenig ungestört entwickeln Sie fühlen sich zu sehr unter Druck gesetzt Drittens finden zu wenig ertragreiche Lernprozesse statt Schule ist heute so organisiert dass Kinder ihr Kurzzeitgedächtnis trainieren Vor der Probe wird Wissen hineingefressen das während der Probe ausgespuckt und danach wieder vergessen wird Das ist Bulimie Lernen das zu keinem intellektuellen Gewichtszuwachs führt Was muss man also ändern Wenzel Ich will einen anspruchsvollen Lern und Leistungsbegriff keine Spaß oder Kuscheleckenschule Aber Lernen muss Freude bereiten Ohne die Lust am Lernen funktioniert es nicht Kinder strengen sich auch gerne an wenn sie erkennen dass sie Kompetenzen erwerben dass Lernen mehr bringt als ein paar Ziffernnoten Ist in der Grundschule der Leistungsdruck tatsächlich größer als vor 20 oder 30 Jahren Wenzel Ja Und er ist auch größer als vor acht Jahren Denn da wurde in Bayern flächendeckend die sechsstufige Realschule ab der 4 Klasse eingeführt Das hat bei den Eltern den Eindruck erweckt als ob am Ende der 4 Klasse alles entschieden wäre Eltern wollen für ihr Kind möglichst hochwertige Abschlüsse das ist auch legitim Nur hat die R6 den Druck auf die Grundschule und die Kinder darin erhöht Da wird jetzt mit allen Mitteln versucht die Kinder fit fürs Gymnasium oder zumindest für die Realschule zu machen Aber die Staatsregierung behauptet doch ständig dass die Durchlässigkeit des Schulsystems immer größer wird Wenzel Die Durchlässigkeit ist in der Tat da aber nur von oben nach unten Viele Eltern entscheiden nach der 4 Klasse dass ihr Kind es auf dem Gymnasium zumindest probieren soll In der 5 oder 6 Klasse wenn dann die zweite Fremdsprache dazu kommt merken sie dass es doch nicht funktioniert Diese Schüler wechseln auf die Realschule und ein großer Teil von ihnen kommt später zurück auf die Hauptschule Natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg dass ein Schüler mit Hauptschulabschluss zum Fachabitur kommt Aber es werden neunmal mehr Schüler von oben nach unten durchgereicht als den Aufstieg von unten nach oben schaffen Welche Konsequenzen sind zu ziehen Wenzel Es ist zu überlegen ob man nicht grundsätzlich umsteuern muss Ist es wirklich zeitgemäß für das 21 Jahrhundert wenn am Ende der 4 Klasse aussortiert wird Dafür gibt es weder aus pädagogischer Sicht noch mit Blick auf neueste Befunde aus der Hirnforschung und der Entwicklungspsychologie einen vernünftigen Grund Also eine längere gemeinsame Schulzeit Wenzel Ja und zwar deutlich länger Wie lange Wenzel Als Pädagoge sage ich Bis nach dem Ende der Pubertät Während der Pubertät passiert noch so viel im Gehirn dass man erst danach ziemlich zuverlässig die künftige Entwicklung eines Jugendlichen prognostizieren kann Deshalb habe ich großes Verständnis für Schulsysteme die erst nach der 9 Klasse verteilen Stichwort regionale Schulentwicklung Wenzel Wir wollen dass die Kompetenzen mehr von der Zentrale also dem Kultusministerium auf die Schulen und die Kommunen übertragen werden Es soll an Ort und Stelle entschieden werden wie Schule organisiert wird Das Ministerium überprüft dabei die Einhaltung von Qualitätsstandards Bringt längeres gemeinsames Lernen wirklich mehr Wenzel Das Ergebnis dieser ständigen Sortiererei an unseren Schulen ist doch dass wir jedes Jahr 6000 junge Menschen produzieren die die Schule ohne Abschluss verlassen Es liegt in der Logik des Sortierens dass irgendwann einmal eine problematische Gruppe übrig bleibt ZUR PERSON Klaus Wenzel 57 stammt aus dem mittelfränkischen Schnaittach und leitet den BLLV seit knapp einem Jahr Zuvor war er 34 Jahre lang Hauptschullehrer und führte daneben die BLLV Abteilung für Schul und Bildungspolitik Mit rund 55000 Mitgliedern ist der BLLV Bayerns größter Lehrerverband Er vertritt in erster Linie die Lehrkräfte an Grund Haupt und Förderschulen verzeichnet jüngst aber auch zahlreiche Neumitglieder aus den Bereichen Realschule und Gymnasium Jum Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Wo bleibt der Jugendschutz Leserbrief THEMA G8 Nordbayerischer Kurier Mittwoch 19 März 2008 Heftig Klage führt dieser Leser über die Regierung Dabei geht es um das Rauchverbot das nach kurzem Bestehen wieder aufgeweicht werden soll ebenso wie um das G8 mit dessen Einführung er seine persönlichen Erfahrungen in der Familie machte Oh Patrona Bavariae womit haben wir eine solche Regierung Partei verdient Das Rauchverbot dient als Begründung für die Parteiverdrossenheit von mündigen Bürgern bei der Kommunalwahl Und sofort springt man auf den Geisterzug auf um das vor wenigen Wochen eingeführte Rauchverbot zu lockern Das ist einfach lächerlich Aber die Zukunft unserer Kinder im G8 die wird verschleppt bis zum Sankt Nimmerleins Tag Da führte man die Neuerung ohne Plan und Ziel ein und diejenigen die das Pech hatten so auch mein Sohn in der allerersten Klasse des G8 zu sein werden verschaukelt Man weiß dass es so nicht geht aber ein Kultusminister Schneider kümmert sich lieber um ein Südabitur anstatt den Lehrerverbänden und Elternverbänden zuzuhören Neben 36 Wochenstunden Schule müssen die Kinder unter anderem noch Hausaufgaben erledigen und sich auf Arbeiten vorbereiten Wo bleibt hier eigentlich der Jugendschutz dem Auszubildende unterliegen 45 Wochenstunden und mehr für einen 15jährigen Zusätzlich hat eine Vielzahl von Schülern das Pech dass sie nicht am Schulort wohnen also nicht schon um eins zu Hause sind Nein die kommen erst um zwei oder drei Uhr heim wollen dann noch was Warmes essen und danach geht s an die Hausaufgaben Die Leidtragenden sind auf jeden Fall die Schüler des ersten G8 Jahrgangs denn sie zahlen die Zeche für die Unfähigkeit im Kultusbereich Denn bis eine wirklich richtige Änderung bei ihnen ankommt sind sie entweder gescheitert oder machen gerade ihre Abiturprüfungen Michael Hübsch Bindlach Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers CSU verspricht bessere Schulpolitik Nach Niederlagen bei Kommunalwahl sollen Klassen kleiner werden Opposition Täuschungsmanöver MÜNCHEN Von Petr Jerabek Nordbayerischer Kurier Mittwoch 19 März 2008 CSU Chef Erwin Huber hat die Wählerbotschaft verstanden und reagiert schnell Angesichts der schmerzlichen Niederlagen in diversen Landkreisen und Städten geht er eines der Kernprobleme der CSU Politik der vergangenen Jahre an Er verordnet seiner Partei rechtzeitig zum Landtagswahlkampf eine bildungspolitische Offensive Und er will offenbar zugleich die CSU vom hohen Ross holen Wir sehen auch durch die Kommunalwahlen Eine gute Leistungsbilanz allein genügt nicht sagt Huber Für die CSU müsse es nun darum gehen auch das Herz der Menschen zu erreichen Im Landtagswahlkampf will Huber die Schulpolitik in den Mittelpunkt rücken Bildung stehe für Zukunftsfähigkeit und stelle die beste soziale Vorsorge dar Er verspricht ein kraftvolles bildungspolitisches Programm das eine Absenkung der Klassenstärken mehr Ganztagsangebote und eine Anpassung der Stofffülle an das neue achtstufige Gymnasium G8 enthalten werde Ferner kündigt er eine Verbesserung bei Berufs und Förderschulen einen Ausbau der Jugendsozialarbeit sowie eine Reform des Übertritts von der Grundschule an weiterführende Schulen an Der Zeitpunkt für die Ankündigung dieser Bildungsoffensive ist dabei sicher kein Zufall Viele Experten sehen in der steigenden Unzufriedenheit mit der Schulpolitik der Staatsregierung in der Bevölkerung eine der zentralen Ursachen für die Stimmenverluste der CSU Die Opposition wittert prompt ein Täuschungsmanöver Seit Jahren hatte die CSU Zeit Hubers jetzt gemachte Ankündigungen umzusetzen nichts ist passiert kritisiert SPD Bildungsexperte Hans Ulrich Pfaffmann Und Grünen Fraktionschefin Margarete Bause sagt Die Probleme die Huber nun mit seiner vermeintlichen Offensive lösen will sind das selbstverschuldete Ergebnis einer selbstgefälligen und kurzsichtigen CSU Bildungspolitik Huber gibt sich optimistisch bei der Landtagswahl 50 Prozent plus x zu erzielen Eine Voraussetzung dafür sei ein geschlossenes Auftreten unserer Mannschaft Eben diese Geschlossenheit hatte unter den Kommunalwahlen und der Debatte über eine Aufweichung des Rauchverbots gelitten Sehnsucht nach Stoiber Schon in gut zwei Wochen wird Huber Gelegenheit haben den CSU Vorstand bei einer Klausur in Wildbad Kreuth auf den Kurs einzuschwören Dort will sich auch Ex Parteichef Edmund Stoiber in die CSU interne Debatte einmischen Allein diese Ankündigung lässt Huber offenbar zurück in alte Denkmuster verfallen Beim Pressegespräch kündigt er an die CSU gehe mit einer überzeugenden Mannschaft mit Ministerpräsident Edmund Stoiber in die Landtagswahl Er bemerkt seinen Versprecher aber schnell und stellt klar Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2008 ist natürlich Günther Beckstein Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Unterstreichungen nicht im Original Abschaffung war die einzig richtige Maßnahme Büchergeld Elternbeiratsvorsitzender begrüßt Wegfall Von Gunter Becker Nordbayerischer Kurier Donnerstag 13 März 2008 Die frohe Kunde kam nicht überraschend doch die Freude ist trotzdem groß Elternbeiräte in Stadt und Land begrüßen die Abschaffung des Büchergeldes die das bayerische Kabinett am Dienstag beschlossen hat Frank Drentwett Vorsitzender des Gesamtelternbeirates von Bayreuth und Vorsitzender des Elternbeirates der Herzoghöheschule begrüßte gestern ausdrücklich die Entscheidung des bayerischen Kabinetts Der Verwaltungsaufwand sei wie er aufgrund seiner Tätigkeit im Elternbeirat erfahren habe immens hoch gewesen habe Schulen und Stadtverwaltung enorm belastetet Drentwett Die Abschaffung war die einzig richtige Maßnahme Was der Grund für die Abschaffung des Büchergeldes letztendlich genau war weiß auch Drentwett nicht zu beantworten Er könne nur mutmaßen sagte der Elternbeirat Vielleicht waren es die hohen Verwaltungskosten vielleicht hätten aber auch die im Herbst anstehenden Landtagswahlen eine Rolle gespielt Eher scherzhaft fügte Drentwett noch an dass vielleicht auch die Ehefrau Marga von Ministerpräsident Günther Beckstein selbst Lehrerin von Beruf Licht ins Dunkel gebracht hätte Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Für die Stadt Bayreuth als Sachaufwandsträger fällt nun eine nicht unbedeutende Einnahmequelle wieder weg Immerhin zahlten Bayreuths Eltern im Schuljahr 2005 06 insgesamt 366 600 Euro im Schuljahr 2006 07 stieg die Summe sogar auf 372 570 Euro sagte gestern Pressesprecher Joachim Oppold Für das Schuljahr 2007 08 schmolzen die Einnahmen auf null Euro zusammen weil das Büchergeld obwohl Eltern zu Schulbeginn noch von mancher Schule zur Zahlung aufgefordert worden waren ausgesetzt wurde Im Haushalt für das Jahr 2008 sind laut Oppold 345 600 Euro eingestellt rein städtische Leistungen ohne staatlichen Zuschuss wie der Pressesprecher betonte Soziale Gerechtigkeit Im Zeichen der Gerechtigkeit mache die Abschaffung des Büchergeldes Sinn betonte Maria Lampl gerade wiedergewählte stellvertretende Landesvorsitzende des Bayerischen Elternverbandes Bildung sollte kein Geld kosten und Eltern nicht noch mehr finanziell belasten als sie es ohnehin schon sind Außerdem könnten sich viele Eltern das Büchergeld gar nicht leisten und müssten es an anderer Stelle wieder einsparen Statt die Eltern finanziell zu belasten müssten sie beziehungsweise ihre Kinder staatlich gefördert werden um dieselben Bildungschancen zu bekommen Dass Bayern davon noch weit entfernt sei beweise dass an den Gymnasien die Kinder von Akademikern noch immer in der Mehrzahl sind Der Landeselternverband setze sich deshalb für mehr soziale Gerechtigkeit ein Auszug aus der Pressemitteilung Nr 117 der Staatskanzlei vom 11 März 2008 buechergeld htm Bericht aus der Kabinettssitzung Kabinett beschließt Abschaffung des Büchergelds für kommendes Schuljahr 2008 2009 Kultusminister Schneider Familien werden entlastet Zwei Drittel der Kosten übernimmt der Freistaat ein Drittel die Kommunen Das Büchergeld im Freistaat wird zum kommenden Schuljahr 2008 2009 abgeschafft Einen entsprechenden Entwurf zur Änderung des Schulfinanzierungsgesetzes beschloss das Kabinett in seiner heutigen Sitzung Ministerpräsident Dr Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider erklärten Die Eltern müssen künftig keinen Beitrag mehr für die Schulbücher ihrer Kinder leisten Mit der Neuregelung leisten wir einen wichtigen Beitrag um die Familien in Bayern finanziell zu entlasten Dank der günstigeren Einnahmesituation der öffentlichen Hand können wir das Büchergeld zum neuen Schuljahr abschaffen Mit der Gesetzesänderung wird ein neues System eingeführt wie künftig die Kosten für lernmittelfreie Schulbücher aufgebracht werden Dabei stellt der neue Finanzierungsrahmen sicher dass die Schülerinnen und Schüler mit aktuellen Schulbüchern arbeiten können Bayerns Kultusminister Siegfried Schneider betonte Das ist für mich ein zentrales Anliegen Neue Schulbücher sind wichtig damit Innovationen rasch in den Unterricht einfließen So ermöglichen wir eine qualitativ hochwertige Bildung Die Finanzierung der Schulbücher soll aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung in Zukunft in Form von rechnerischen Pro Kopf Pauschalen je Schüler und Schuljahr erfolgen die je nach Schulart unterschiedlich hoch sind Bei einer bis November 2007 durchgeführten Erhebung bei den Schulen und Sachaufwandsträgern haben sich Beträge von 40 Euro für Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen und von 18 Euro für Schülerinnen und Schüler an Grundschulen oder auch Grundschulstufen von Förderschulen als durchschnittlich notwendig erwiesen Die bei der Erhebung festgestellte Summe entspricht in etwa der Summe die bei der Einführung des Büchergelds zugrunde gelegt worden war Die Kommunalen Spitzenverbände haben der Einführung einer Pauschalabrechnung bereits zugestimmt Die Kosten für die Schulbücher und digitalen Medien gehören zu den Aufwendungen die die Kommunen als Sachaufwandsträger aufbringen müssen Der Freistaat Bayern wird nach den Worten Schneiders zu den Finanzierungskosten von insgesamt rund 49 5 Millionen Euro einen Zuschuss von zwei Dritteln leisten und hierfür jährlich rund 33 Millionen Euro aufwenden Auch die privaten Schulträger werden laut Schneider vom Freistaat eine Zuwendung in Höhe von zwei Dritteln erhalten Eine Ausnahme bilden die privaten Volksschulen und Förderschulen denen Zuschüsse in Höhe von 100 Prozent gewährt werden Dafür wendet der Freistaat Bayern jährlich zusätzlich rund 4 9 Millionen Euro auf Die Gesamtleistungen des Staates werden damit insgesamt bei rund 37 9 Millionen Euro jährlich liegen Das Bayerische Schulfinanzierungsgesetz war bereits im Dezember 2007 dahingehend geändert worden dass dem jeweiligen Sachaufwandsträger die Möglichkeit eröffnet wurde auf die Erhebung des Büchergelds im Schuljahr 2007 2008 zu verzichten Diese Regelung war bewusst als Übergangsregelung gestaltet worden Sie basierte auf einer Vereinbarung zwischen Kultusminister Schneider und den Vertretern der kommunalen Spitzenverbände vom 28 September 2007 Dabei war zugleich vereinbart worden vor der Neuordnung der Finanzierung der Schulbücher zu klären wie die Gelder in den vergangenen Jahren an den einzelnen Schulen verwendet worden waren Bayern baut Durchlässigkeit des Schulsystems weiter aus Fachoberschule und Berufsoberschule werden zur Beruflichen Oberschule weiterentwickelt Ministerpräsident Beckstein Klares Signal für Stärkung der Chancengerechtigkeit im gegliederten Schulsystem Kultusminister Schneider Gleichwertiger Weg zum Abitur für Schüler mit mittlerem Schulabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung Bayern baut die Durchlässigkeit des Schulsystems weiter aus Das Kabinett beschloss in seiner heutigen Sitzung einen Gesetzentwurf zur Zusammenführung der Fachoberschule und der Berufsoberschule unter dem Dach der Beruflichen Oberschule Außerdem wird eine Jahrgangstufe 13 an den Fachoberschulen im Freistaat eingeführt Damit wird zum Schuljahr 2008 2009 ein bis zu dreijähriger Bildungsgang als gleichwertiges Angebot zur Oberstufe am Gymnasium geschaffen Ministerpräsident Dr Günther Beckstein betonte Wir wollen dass Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Schulabschluss künftig noch bessere Chancen auf ein Hochschulstudium haben Mit der heutigen Entscheidung setzen wir ein klares Signal für die Stärkung der Chancengerechtigkeit in unserem Bildungssystem Gleichzeitig machen wir damit unser bewährtes gegliedertes Schulsystem in Bayern noch leistungsfähiger Wie Kultusminister Siegfried Schneider erläuterte können Schülerinnen und Schüler mit mittlerem Schulabschluss oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung künftig über die Berufliche Oberschule nach zwei oder drei Jahren die Fachhochschulreife oder die fachgebundene bzw die allgemeine Hochschulreife erwerben Wesentlicher Baustein dieses flexiblen und in dieser Form bisher einmaligen Bildungsgangs ist die 13 Jahrgangsstufe der Fachoberschule Bereits im November 2007 hatte der Ministerrat beschlossen die 13 Jahrgangsstufe der Fachoberschule bayernweit als Regelform einzuführen Laut Kultusminister Schneider hat sich der Schulversuch FOS 13 bestens bewährt Schneider Die Absolventinnen und Absolventen der FOS 13 haben mit der Hochschulreife hervorragende Grundlagen für ein erfolgreiches Studium erworben Bayern setzt damit ein sichtbares Signal für die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung Bereits heute werden in Bayern über 41 Prozent der Hochschulzugangsberechtigungen außerhalb des Gymnasiums erworben etwa an Fachoberschulen Berufsoberschulen Fachakademien und Fachschulen Schneider Die volle Durchlässigkeit unseres Bildungssystems bietet den Menschen einen maßgeschneiderten Ausbildungs und Berufsweg In Bayern machen wir Ernst mit dem Grundsatz Kein Abschluss ohne Anschluss Kürzungen beim G8 schon im April Nordbayerischer Kurier Montag 10 März 2008 BAD AIBLING Nach massiver Kritik von Eltern und Lehrern an den Lehrplänen des achtjährigen Gymnasiums G8 sollen Teilkürzungen bereits bis April umgesetzt werden Wie Kultusminister Siegfried Schneider CSU bei der Mitgliederversammlung der Landes Eltern Vereinigung in Bad Aibling ankündigte treten bereits im Schuljahr 2008 2009 Änderungen im Lehrplan in Kraft Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Bei der Entscheidung sollen Eltern und Lehrkräfte einbezogen werden sicherte Schneider zu Dem Minister zufolge muss das Gymnasium zwar kind und jugendgerecht sein zugleich aber auch Leistung verlangen Ziel sei eine bessere Gestaltung der Schultage mit Nachmittagsunterricht samt Einbindung der Hausaufgaben in den Schultag Konsequent werden wir offene Ganztagsschulen für das Gymnasium weiter entwickeln sagte Schneider Am 10 März 2008 schreibt die Pressestelle der Staatskanzlei MÜNCHEN Der Ministerrat wird auf seiner morgigen Sitzung über zwei Gesetzesinitiativen aus dem Bereich Bildungspolitik entscheiden Zum einen wird das Kabinett einen Gesetzentwurf zum bayerischen Schulfinanzierungsgesetz beschließen mit dem das Büchergeld abgeschafft und ein neues Finanzierungssystem für die Lernmittelfreiheit in Bayern geschaffen werden Zum anderen wird der Ministerrat einen Gesetzentwurf beschließen um Fachoberschule FOS und Berufsoberschule zur Beruflichen Oberschule zusammenzuführen und eine Jahrgangsstufe 13 an der FOS zu schaffen Damit wird für Schüler mit mittlerem Schulabschluss oder abgeschlossener Berufsausbildung ein gleichwertiges Angebot zur gymnasialen Oberstufe geschaffen Ein weiteres Thema ist die Sicherung und Stärkung der Lebensqualität pflegebedürftiger Menschen Mit dem neuen Pflegequalitätsgesetz nutzt Bayern als erstes Bundesland seine neue Zuständigkeit für das Heimrecht und setzt klare Qualitätsmaßstäbe für pflegebedürftige ältere Menschen und Menschen mit Behinderung Rechtzeitige und sorgfältige Planung Staatsregierung will weniger Nachmittagsunterricht Entrümpelung der Lehrpläne soll Freiraum schaffen München Nordbayerischer Kurier Montag 10 Dezember 2007 Nach den massiven Beschwerden von Eltern über die Stofffülle im achtjährigen Gymnasium G8 denken Ministerpräsident Günther Beckstein und Kultusminister Siegfried Schneider beide CSU offenbar daran Nachmittagsstunden so weit wie möglich abzuschaffen Schneider sagte dem Nachrichtenmagazin Focus Die Schulen können eine Intensivierungsstunde in den 5 und 6 Klassen in den fachlichen Unterricht integrieren Damit entfällt in der 5 der Nachmittag Dennoch könne man die späten Stunden nicht ganz streichen Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Die Diskussion steht im Zusammenhang mit den Überlegungen die Lehrpläne für das G8 zu überarbeiten und Einschnitte bei den Unterrichtsinhalten vorzunehmen um die Belastungen für die Gymnasiasten durch die verkürzte Schulzeit nicht zu groß werden zu lassen Das haben wir zwar schon bei der Umstellung auf das G8 getan es ist uns aber nicht in allen Fächern vollständig gelungen räumte Schneider ein Vor allem in Geografie in der 5 Klasse Natur und Technik in der 7 Klasse sowie in Geschichte Physik und Griechisch wird das Ministerium die Lehrpläne für 2008 2009 überarbeiten bekräftigte Schneider Aussagen seines Staatssekretärs Bernd Sibler von letzter Woche wir berichteten Das Ziel sei es die Schüler zeitlich zu entlasten und gleichzeitig das Niveau zu halten Wer anschafft zahlt und wer abschafft Schulen Ran an die Reserven Gerade an Gymnasien reicht

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/buechergeld.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive


  • Sprechstunden Lehrer MWG
    Als JPG Datei gibt es hier den MWG Hausplan 2009 10 583 KB Und Bestätigen Sie sicherheitshalber Ihren Besprechungstermin über das Sekretariat 0921 79991 0 Sowieso empfiehlt es sich die Lehrkraft rechtzeitig über Ihren geplanten Besuch zu informieren damit diese sich gegebenenfalls darauf vorbereiten kann 1 Std 07 50 bis 08 35 Uhr 2 Std 08 35 bis 09 20 Uhr 3 Std 09 35 bis 10 20 Uhr 4

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/sprechstunden.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • MWG-Elternbriefe und Schul- bzw. Klasseninfos
    mit einer Weiterleitung zum Bundeswettbewerb gab es beim Europäischen Wettbewerb im Bereich Kunsterziehung Regionalsieger z T mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb verzeichnete das MWG bei Jugend musiziert Die Millenniumsgruppe erhielt den Förderpreis der Tutzinger Stiftung zur Förderung der Umweltbildung Aber auch sportlich kann sich das MWG sehen lassen Bayerische Vizemeisterschaften im Mädchenfußball und im Eisschnelllauf Aktion leichtere Schultasche Die Klassenräume der Unterstufe sind ab sofort mit verschließbaren Pulten ausgestattet in denen Bücher Hefte und andere Arbeitsmaterialien deponiert werden können die zu Hause nicht benötigt werden z B Atlas Arbeitsheft Latein So lässt sich das Gewicht der Schultasche zumindest an einigen Tagen etwas reduzieren Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer wissen Bescheid und werden bei ihrer Unterrichtsplanung auf diese Situation Rücksicht nehmen Mittagsverpflegung Hier verweise ich auf den 1 Elternbrief dieses Schuljahres Der neue Speisesaal wird aller Voraussicht nach gegen Ende April fertig sein sodass dann die augenblicklich beengten Verhältnisse während der Mittagszeit hoffentlich der Vergangenheit angehören Auch in unserem Schulcafé Blu werden unsere Schüler täglich mit Brotzeit und Mittagessen versorgt Das Angebot ist konsequent vollwertig und vegetarisch Das Besondere am Blu Es wird in Eigenregie von Schülerinnen und Schülern geführt durch Eltern und Lehrer unterstützt ist damit ein Stück demokratischer Schulstruktur Eine Personalie Nur eine Veränderung gab es im Kollegium Frau Schmitt Kunst ging nach ihrem einjährigen Zweigschulaufenthalt am MWG an ihre Seminarschule zurück Herr Philipp Findeisen ist für sie gekommen Unser Dank gilt Frau Schmitt unser Willkommensgruß Herrn Findeisen Kinder und neue Medien Was ist erlaubt mit Computer Handy und Co Und was können wir als Eltern tun Unter diesem Titel hielt Herr Jan Köhler Richter am Amtsgericht Bayreuth und Vater einer Tochter am MWG einen hochinteressanten Vortrag am 21 Februar in unserer Aula Der Vortrag wird auf der Internetseite unseres Elternbeirats dokumentiert sein Termine im 2 Halbjahr Mittwoch 12 03 18 00 21 00 Uhr 2 allgemeiner Sprechtag Donnerstag 13 03 20 00 Uhr Passionskonzert in der Kreuzkirche Es wirkt mit der Kammerchor unter Leitung von Herrn Leykam Freitag 25 04 Abiturbeginn Montag 05 Mai bis Freitag 09 Mai 2008 08 00 16 00 Uhr im Sekretariat Neuanmeldungen für die 5 Jgst Montag 02 Juni bis Mittwoch 04 Juni 2008 Probeunterricht für alle Bayreuther Gymnasien am MWG Mittwoch 25 06 19 00 Uhr Stadthalle Sommerkonzert Freitag 27 06 Verabschiedung der Abiturienten Mittwoch 23 07 und Donnerstag 24 07 Projekttage Freitag 25 07 ab 15 00 Uhr Sommerfest Freitag 01 08 2008 Jahreszeugnis Schuljahresschluss Schuljahr 2008 2009 Montag 03 11 Freitag 07 11 2008 Allerheiligenferien Samstag 22 11 2008 Zum Ausgleich für die volle Ferienwoche muss ein Samstag eingebracht werden Am 22 November ist Schule Es grüßt Sie herzlich Dieter Funk OStD Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth Direktorat 31 01 2008 An die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler der 7 9 Klassen Herzliche Einladung zum Vortrag am 21 02 2008 um 19 00 Uhr in der Aula des MWG Kinder und neue Medien Was ist erlaubt mit Computer Handy und Co Und was können wir als Eltern tun Es spricht Herr Jan Köhler er war Staatsanwalt und ist derzeit Richter am Amtsgericht Bayreuth Herrn Köhlers Tochter besucht die 6 Klasse am MWG Zum Inhalt des Vortags Computer Internet und Handy sind heute nicht mehr wegzudenken Viele Eltern haben im Gegensatz zu unseren Kindern aber nur wenig mit diesen Dingen zu tun Der Vortrag soll nach einer einleitenden kurzen Darstellung des Jugendstrafrechts verschiedene Fallen die durch die verlockenden Möglichkeiten bei der Benutzung neuer Medien entstehen aufzeigen Besonderes Augenmerk soll auf Internet Chats und Foren Kopieren von Datenträgern oder Download aber auch Mobiltelefon und sonstige Speichermedien gerichtet werden Eine Vielzahl von Gefahren für Kinder drohen lassen sich aber durch Aufklärung und ein wenig Kontrolle verringern Der Abend soll dazu dienen Eltern zu sensibilisieren und ein paar Einblicke zu vermitteln Fragen sind natürlich willkommen Mit freundlichen Grüßen Dieter Funk OStD Fa Klaus Oelert Im Sand 8 97717 Euerdorf Te l 09704 1464 Fax 0 97 04 16 72 Liebe Eltern liebe Schülerinnen und Schüler da die Nachfrage nach gesicherten Ablagemöglichkeiten weiter anhält besteht die Möglichkeit zusätzliche Schließfächer am Markgräfin Wilhelmine Gymnasium anzumieten Im Einverständnis mit der Schulleitung die in der Vermietung ein Serviceangebot sieht möchten wir mit diesem Schreiben den Bedarf ermitteln sodaß für das nächste Schuljahr Schließfächer zur Verfügung gestellt werden können Die Qualitätsmerkmale der Schließfächer Großraum Schließfächer Stahl Nummernschild im Schloßbereich Türen doppelwandige Ausführung Je Fach mit Sicherheits Zylinderschloß und 1 Schlüssel nicht kopierfähig Es fällt für folgende Fachhöhen ein jährlicher Mietpreis an von Fachhöhe 435 mm EUR 32 00 Fachhöhe 895 mm EUR 37 00 Die Kaution beträgt EUR 25 00 Mit der Kündigung des Schließfaches und der Rückgabe des Schlüssels wird die Kaution erstattet Die Mietzeit beträgt immer ein Jahr und zwar vom 01 10 bis zum 30 09 des folgenden Jahres Bei Schulwechsel innerhalb eines Schuljahres wird die Differenz des Mietpreises erstattet Beginnt das Mietverhältnis während des Schuljahres wird der Mietpreis anteilig verrechnet Grundsätzlich ist eine Untervermietung nicht erlaubt Freundinnen oder Freunde können kein Fach gemeinsam anmieten Ausschließlich für Geschwister besteht die Möglichkeit zusammen ein Schließfach zu belegen Der Mietpreis ändert sich nicht jedoch wird für den zweiten Schlüssel ebenfalls eine Kaution von EUR 25 00 erhoben Bei Interesse bitten wir Sie den folgenden Abschnitt auszudrucken und ausgefüllt im Sekretariat abzugeben Vielen Dank Vormerkung für ein Schließfach Grundlage für den Mietvertrag MWG Bayreuth Ich habe Interesse ein Fach mit Zylinderschloß zu mieten 435 360 460 mm 32 00 EUR Jahr 895 360 460 mm 37 00 EUR Jahr Innenmaß H B T Schülername Erziehungsberechtigter Straße PLZ Ort Telefon Ort Datum Unterschrift des Erziehungsberechtigten Wer s genauer sehen und evtl drucken will Klick 69 KB Das Formular liegt hier auch als JPG Datei zum Ausdrucken bereit Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth Internat für Mädchen Tagesheim für Mädchen und Jungen Anmeldung für das Mensa Abo am MWG Bitte bis spätestens 31 Januar 2008 bei Herrn Tannreuther abgeben Name Vorname des Schülers Klasse nimmt am Mittagessen im Internat des MWG an folgenden Wochentagen teil MO DI MI Meine Tochter mein Sohn ist Vegetarier in DO FR Pro gebuchten Wochentag fallen für das zweite Halbjahr des Schuljahres 2007 2008 Kosten in Höhe von 50 EUR an ca 2 50 pro Einzelessen Im Preis Inbegriffen sind eine Vor Haupt und Nachspeise sowie Getränke Mineralwasser Apfelsaft Schorle Die entstehenden Kosten werden Ihnen nach Eingang der Anmeldung von Herrn Tannreuther in Rechnung gestellt Name Straße PLZ Ort Die Kosten für nicht genutzte Einzelessen können leider nicht zurückerstattet werden Ort Datum Unterschrift Hier geht s zum Anschreiben für die Anmeldung Wer s genauer sehen und evtl drucken will Klick 779 KB Das Formular liegt hier auch als JPG Datei zum Ausdrucken bereit Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth 16 01 2008 Liebe Eltern in der letzten Schulaufgabe sind viele Fehler beim elementaren Rechnen mit Zahlen aufgetreten Um den betroffenen Schülern die Möglichkeit zu geben diese Lücken zu schließen soll in der nächsten Zeit ein Nachhilfeunterricht am frühen Freitag Nachmittag stattfinden Dieser Unterricht wird von erfahrenen Schülern des Leistungskurses Mathematik unter meiner Anleitung abgehalten Die Kosten für den Nachhilfeunterricht belaufen sich auf ca 2 3 EUR pro Unterrichtsstunde Der erste Termin ist voraussichtlich Freitag der 25 Januar 2008 Das Geld für die ersten 6 Unterrichtsstunden wird vor dem ersten Termin eingesammelt Da die Teilnehmerzahl nicht zu groß sein sollte bitte ich Sie Ihr Kind nur dann anzumelden wenn es tatsächlich Schwierigkeiten im Umgang mit Zahlen hat Mit freundlichen Grüßen Gernot Leistner OStR für Rückfragen Dieter Funk OStD Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth Elternbeirat 10 12 2007 Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler des MWG das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und der Elternbeirat des MWG möchte dies erneut zum Anlass nehmen sich bei Ihnen für die Unterstützung im vergangenen Jahr zu bedanken Gleichzeitig wünschen wir Ihnen Ihren Kindern und Familien ein erfolgreiches Schuljahr sowie ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes glückliches und erfülltes neues Jahr Die Arbeit des Elternbeirates war im vergangenen Jahr vor allem durch die Änderung der GSO die nun weit mehr Mitspracherechte der Elternvertretung vorsieht geprägt Besondere Erwähnung gebührt vor allem dem Millenniumsprojekt in welchem unsere Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Eltern und Lehrerinnen und Lehrern die Millenniumsziele der UN im Nordbayerischen Kurier präsentiert haben Dieses Projekt wurde von der Tutzinger Stiftung zur Förderung der Umweltbildung ausgezeichnet Besonderer Dank hier an all die engagierten Mitwirkenden Weitere Informationen finden Sie auch auf der neu gestalteten Homepage www eltern mwg de Dort sind auch die Protokolle aus den Sitzungen des Elternbeirates einzusehen Die neu gestaltete Mensa stellt nun trotz der Tatsache dass sich die Bauarbeiten verzögern die Mittagsverpflegung für unsere Schülerinnen und Schüler sicher Das Angebot wird von der Schule gemeinsam mit Eltern sehr engagiert verfolgt und kommt bei den Schülerinnen und Schüler gut an Die jetzt noch bestehenden Kapazitätsprobleme werden nach Fertigstellung der Bauarbeiten beseitigt sein Aufgrund der hohen Nachfrage werden durch den Elternbeirat auch in diesem Jahr wieder die beliebten MWG T Shirts und Sweatshirts angeschafft die über den Elternbeirat oder zu den bekannten Veranstaltungen Sommerfest Elternsprechtag erworben werden können Die Arbeit des Elternbeirates lebt nur durch Ihre Unterstützung Wir möchten uns für ihre Spendenbereitschaft in der Vergangenheit die uns verschiedene Anschaffungen für unsere Schülerinnen und Schüler aber auch die Unterstützung von sozial schwächeren Familien an unserem Gymnasium ermöglicht hat nochmals ganz herzlich bedanken Da sich die finanzielle Unterstützung der Schule durch den Freistaat Bayern auch zukünftig nicht verbessern wird sind wir auch in diesem Jahr wieder auf Ihre Unterstützung angewiesen und möchten Sie bitten unsere Schule zu unterstützen und einen finanziellen Beitrag zu dieser Gemeinschaft zu leisten Vielleicht kann die Tatsache dass das Büchergeld in diesem Jahr nicht eingefordert wurde Sie dazu bewegen die Schule mit einer Geldspende zu unterstützen Dieses Geld fließt in keine Verwaltungsapparate sondern kommt in vollem Umfang Ihren Kindern zugute Wir haben Überweisungsträger beigefügt und stellen für jede Spende eine zur Vorlage beim Finanzamt geeignete Spendenquittung aus Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Ihr Verständnis für diese Bitte Maria Lampl 1 Vorsitzende Jan Köhler Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth Direktorat 22 11 2007 Nicht mehr benötigte Schulbücher zum Bücherflohmarkt Sehr geehrte Eltern die SMV möchte auch dieses Jahr beim Sommerfest wieder einen Bücherflohmarkt veranstalten der dann hoffentlich einen noch größeren Erfolg nach sich ziehen wird als der vorherige Bringen Sie bitte zum 1 Allgemeinen Sprechtag am 29 11 2007 nicht mehr gebrauchte Schulbücher und Lernhilfen mit zusammen mit dem unten ausgefüllten Zettel und geben Sie sie bei Herrn Stiegler ab Natürlich können Sie auch bereits an diesem Tag bei Herrn Stiegler vorbeischauen und das eine oder andere Buch kaufen Die SMV freut sich auf eine rege Beteiligung Vielen Dank SMV OStD Funk StR Stiegler Schul Bücher für den Bücherflohmakt beim Sommerfest des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums Titel Autor ISBN Preisvorstellung Name des r Schülers in Unterschrift des Erziehungsberechtigten Informationen zum Elternabend der 6 bis 13 Klassen Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth 22 11 2007 An die Eltern unserer Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6 mit 13 1 Klassenelternversammlungen der Jahrgangsstufen 6 mit 11 Donnerstag 29 11 2007 ab 17 00 Uhr 2 2 Erster allgemeiner Sprechtag für die Jahrgangsstufen 6 mit 13 Donnerstag 29 11 2007 ab 18 00 Uhr Sehr geehrte Eltern dazu lade ich Sie ganz herzlich ein 1 Für die Klassenelternversammlungen ist folgendes Programm vorgesehen 6 Jahrgangsstufe Gespräch mit den Klassenleitern 6A Zimmer E 23 6B Zimmer E 36 6C Zimmer E 37 7 Jahrgangsstufe Information zum Skikurs Beginn 17 15 Uhr Zimmer E 4 Großer Musiksaal Anschließend Gespräch mit den Klassenleitern 7A Zimmer E 19 7B Zimmer U 6 7C Zimmer E 24 8 Jahrgangsstufe Gespräch mit den Klassenleitern 8A Zimmer E 37 z B wichtige Bestimmungen der Schulordnung Nachprüfung Erfahrungen mit dem G 8 8B Zimmer U 7 8C Zimmer U 5 9 Jahrgangsstufe Information zur s pätbeginnenden Fremdsprache Zimmer E 5 Kleiner Musiksaal Anschließend Gespräch mit den Klassenleitern 9A Zimmer E 17 9B Zimmer E 22 9C Zimmer 2 15 10 Jahrgangsstufe Information zur spätbeginnenden Fremdsprache Zimmer E 5 Kleiner Musiksaal Anschließend Gespräch mit den Klassenleitern 11 Jahrgangsstufe Information zur Kollegstufe und zur mündlichen Schulaufgabe Englisch Aula 2 Informationsblätter zur Raumverteilung für den Sprechtag liegen ab 16 30 Uhr zur Mitnahme am Haupteingang auf Auf Wunsch des Elternbeirats versuchen wir es beim Sprechtag wieder mit einem Fünf Minuten Gesprächstakt Ab 16 00 Uhr hängen an den Türen der Sprechzimmer Listen aus die für jedes Gespräch fünf Minuten vorsehen Manches kann dabei natürlich nur angerissen werden Andererseits sollen möglichst viele Gespräche stattfinden Für ausführlichere Gesprächsanlässe bitte ich alle Eltern die wöchentlichen Sprechstunden der Lehrer wahrzunehmen OStD Funk ist von 17 00 bis 21 00 Uhr im Direktorat erreichbar Einladung zum 62 Adventssingen des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums am 2 Adventssonntag dem 09 12 2007 um 15 30 Uhr in der Evangelischen Kreuzkirche Es musizieren der Oberstufen und Kammerchor das Jeunesses musicales Orchester das Blechbläserensemble und Solisten des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums weihnachtliche Werke U a stehen auf dem Programm Werke von Anton Bruckner Chris Hazell und Johannes Brahms Bitte beachten Sie daß es erfahrungsgemäß nicht genügend Sitzplätze gibt Kommen Sie also rechtzeitig wenn Sie nicht stehen wollen Am Donnerstag dem 13 12 2007 veranstaltet das Markgräfin Wilhelmine Gymnasium in der Ev Kreuzkirche um 19 00 Uhr die 5 Weihnachtsmusik Es musizieren Chöre und Orchester der Unter und Mittelstufe sowie Solisten weihnachtliche Choräle Lieder und Songs Der Eintritt ist frei Es ergeht herzliche Einladung Merkblatt für den Skikurs der 7 Klassen Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth Merkblatt für den Skikurs der 7 Klassen November 2007 Liebe Eltern der Skikurs für die 7 Klassen findet statt vom Sonntag den 2 bis Samstag den 8 März 2008 in der Jugend Pension Hochkogel Hintermaisweg 352 A 5754 Hinterglemm Tel 43 6541 7217 Fax 43 6541 72174 bitte nur in dringenden Fällen anrufen Preis voraussichtlich 215 Fahrt Unterkunft m Vollpension Unfallhaftpflichtversicherung und ca 75 5 Tages Liftpass Sollten nach der Skikursabrechnung kleine Restbeträge übrig bleiben die sich pro Schüler unter 5 bewegen bitten wir um Ihr Einverständnis diese im Rahmen der Skikursorganisation z B Anschaffung neuer Sportgeräte verwenden zu dürfen Ein vorbereitetes Überweisungsformular wird demnächst an alle Skikursteilnehmer verteilt Das Liftgeld 75 zzgl 3 Kartenpfand soll passend bereitgehalten werden und wird gesondert im Bus eingesammelt Den Betrag von 215 bitten wir bis zum 11 01 2008 auf das angegebene Konto zu überweisen Bei finanziellen Schwierigkeiten gewährt der Elternbeirat unter bestimmten Voraussetzungen einen Zuschuss Die Antragsformulare sind im Sekretariat erhältlich und müssen schriftlich bis vier Wochen vor der Einzahlungsfrist an den Elternbeirat gerichtet werden Versicherung Die bestehende Schülerunfallversicherung erstreckt sich auf evtl Unfälle bzw Schäden bei einem Skikurs mit der Einschränkung dass diese nicht auf Missachtung von Anordnungen der Aufsichtspersonen zurückzuführen sind Da es im Krankheitsfall u U zu Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung durch die Krankenkassen kommen kann wird empfohlen eine private Auslandskrankenversicherung abzuschließen Die Eltern aller Skikursteilnehmer sind verpflichtet sich selbst bei ihrer Krankenkasse zu informieren ob ein Auslandskrankenschein E111 notwendig ist und diesen gegebenenfalls mitzunehmen oder ob die Krankenkasse stattdessen eine European Health Insurance Card EHIC ausstellen muss Jeder Skikursteilnehmer muss einen entsprechenden Krankenversicherungsnachweis z B Versicherungskarte dabei haben Alpine Wahlmöglichkeiten für den Skikurs Bei einer ausreichenden Anzahl von Interessenten mindestens 8 Schüler innen pro Gruppe bestehen für den Skikurs voraussichtlich folgende Möglichkeiten Skialpin Gruppe Anfänger Fortgeschrittene Könner Snowboard Gruppe Anfänger Fortgeschrittene Könner Alternativ Gruppe Wandern Eisstockschießen Schlittenfahren etc Wegen der Verletzungsgefahr insbesondere bei Snowboardern besteht für diese die Pflicht Handschuhe mit Handgelenksprotektoren zu tragen Zusätzlich wird das Tragen eines Helmes empfohlen Das dürfte auch in Ihrem Sinne sein Des Weiteren behalten wir uns vor nur Schüler und Schülerinnen die die entsprechenden körperlichen Voraussetzungen mitbringen Sportnote mindestens gut in eine Snowboard Gruppe aufzunehmen Schülerinnen und Schüler der Alternativ Gruppe benötigen statt des Liftpasses ein Handgeld von ca 40 für ihre Aktivitäten Ausrüstung Alpinski in einem Sportgeschäft richtig einstellen lassen bzw Snowboard Skischuhe und Skistöcke bzw Snowboardschuhe Schlittschuhe feste Schuhe Skianzug oder Skihose mit Skijacke warme Mütze Skihandschuhe mit Protektoren für Snowboarder Skibrille und Sonnenbrille Skipullover warme Socken evtl Helm Regenjacke feste Wanderschuhe kleiner Rucksack Nierenbeutel mehrere langärmelige T Shirts Rollkragenpullis Skihemden lange Unterhosen bzw Strumpfhosen ausreichend Thermo Unterwäsche Socken Ersatzkleidung z B Handschuhe und Mützen Hausschuhe Trainingsanzug für das Haus Schlafanzug Badebekleidung Waschzeug Handtücher Trinkbecher Verpflegung für die Busfahrt Zusatzverpflegung vor Ort Getränkepulver Süßigkeiten Musikgeräte und instrumente Schreibzeug Spiele persönliche Medikamente Pflaster elastische Binden Grippe Schnupfenmittel Halslutschtabletten etc Sonnencreme mindestens LSF 20 Bettwäsche Taschengeld ca 30 Leihski Unseren Schülerinnen und Schülern stehen in gewissem Umfang schuleigene Leihski ohne Skischuhe zur Verfügung die nach dem Skikurs zur Wartung in ein Sportgeschäft gegeben werden müssen Preis 15 Es wird darauf hingewiesen dass die Ausleihtermine eingehalten werden müssen welche am Schwarzen Brett in der Schule ausgehängt werden Außerdem können durch Vermittlung über die Schule bei MZ Shop Bikes Boards Snowboards mit Schuhen verliehen werden Preis 40 Ebenso ist eine Ski und Snowboardausleihe mit Schuhen vor Ort möglich Am 29 11 07 findet vor dem Elternsprechtag um 17 15 Uhr im großen Musiksaal eine Informationsveranstaltung für alle Eltern statt Während des Skikurses besteht absolutes Alkohol und Rauchverbot Nach dem KMS 11 72 866754 können Schüler wegen grober Disziplinlosigkeit während des Skikurses heimgeschickt bzw die Eltern aufgefordert werden ihr Kind bei entsprechendem Fehlverhalten vom Skikursquartier vor Ort abzuholen Gemäß eines Schreibens vom Kultusministerium müssen wir Sie ebenfalls darauf hinweisen dass an Schulskikursen nur gesunde Schülerinnen und Schüler teilnehmen dürfen Ein ausreichender Impfschutz z B gegen Tetanus wäre sinnvoll Bitte beachten Sie dass eine kurzfristige Abmeldung vom Skikurs nur in begründeten Fällen erfolgen kann z B Bestätigung durch ein ärztliches Attest und mit Ausfallskosten verbunden ist Für weitere Fragen stehen Ihnen StR Albrecht sowie alle anderen Sportlehrkräfte in ihren Sprechstunden zur Verfügung Mit freundlichen Grüßen OStD Dieter Funk StR Tobias Albrecht Mehr schwere Ski Unfälle Experten fordern Helmpflicht Verletzungen immer schlimmer OBERSTDORF BISCHOFSGRÜN Nordbayerischer Kurier Montag 14 Januar 2008 Die Zahl der Wintersportunfälle in Bayern ist in den ersten Wochen der laufenden Saison bereits stark gestiegen Wir fliegen mit mehreren Hubschraubern täglich vier bis fünf Einsätze mit schwerverletzten Ski und Snowboardfahrern sagte Herbert Forster Unfallchirurg der Bergwacht in Immenstadt im Oberallgäu Der Zuwachs im Vergleich zu früheren Jahren liege in einigen Regionen schon bei rund 20

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/schulinfos.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • MWG Schul- bzw. Klasseninfos: Skikurs
    und Verbände beobachten Ein Skilager hat die unangenehme Begleiterscheinung sehr teuer zu sein sagt die Landesvorsitzende des bayerischen Elternverbands Heike Hein Ein einwöchiger Pistenaufenthalt könne inklusive Skiverleih mit 400 bis 500 Euro zu Buche schlagen erläutert Hein Außerdem hätten viele Kinder nicht ausreichend warme Jacken und Hosen im Kleiderschrank so dass auch hier erst einmal Ausgaben fällig seien Und auch bei Lehrern sinkt anscheinend die Lust auf Skifreizeiten Beim Deutschen Skiverband DSV ist man überzeugt Das Interesse der Kinder und Jugendlichen am Skisport sei nicht gesunken doch es mangele zunehmend an den Angeboten Es liegt an der Schule am Lehrer an der Affinität zu dem Sport sagt DSV Funktionär Michael Berner Ähnlich lautet die Einschätzung des Deutschen Skilehrerverbands Wir haben zahlreiche Informationen von Lehrern die sagen das ist ein zu großer Aufwand berichtet Hauptgeschäftsführer Peter Hennekes Die Gründe seien vielfältig Manche lehnten den Skisport wegen möglicher Umweltschäden grundsätzlich ab manche schreckten vor der Gefahr von Beinbrüchen und anderen Unfällen zurück Sechs Stunden im Klassenzimmer sind einfacher als Schüler 24 Stunden lang in einem Skigebiet zu betreuen meint Hennekes Das tun sich salopp gesagt nur noch die Skienthusiasten unter den Lehrern an Das rückläufige Interesse an den Skifreizeiten ist allerdings ein gefühlter Trend Konkrete Zahlen gibt es dazu nicht das Kultusministerium führt keine Statistik Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Checkliste für die Piste Die Skikurssaison ist eröffnet x bay gibt Tipps für eure Packliste So vergesst ihr nichts Nordbayerischer Kurier Donnerstag 15 Januar 2009 Lange Busfahrten gewöhnungsbedürftiges Essen in der Jugendherberge durchgefeierte Nächte und ganz viel Schnee Für viele Schüler stehen in den ersten Wochen und Monaten des neuen Jahres die Skikurse auf dem Programm Damit ihr die Woche in den Bergen gut übersteht hat x bay eine Packliste für euch zusammengestellt Sonnenbrille Sie schützt zum einen eure Augen vor gefährlicher UV Strahlung auf der Piste Zum anderen bleiben eure tiefen Augenringe mit Hilfe der dunklen Gläser vor den strengen Blicken der Lehrer verborgen Eine Skibrille kann zwar genauso nützlich sein wirkt beim gemeinsamen Frühstück jedoch etwas unpassend Mütze Auf der Piste ist alles erlaubt Ob knallgrün oder neongelb mit oder ohne Bommel Hauptsache warm Wer während des Skikurses krank im Bett liegt verpasst schließlich alles Nahrung Müsliriegel Chips Schokolade Gummibärchen Äpfel Bananen Knäckebrot Toast und Salzstangen Was ihr zum essen einpackt ist egal Hauptsache ihr packt etwas ein Auch wenn das Essen in der ein oder anderen Jugendherberge ganz okay sein sollte sicher ist sicher Von in Fett schwimmenden Pommes der täglich gleichen Suppe mit wechselnder Nudelbeilage und undefinierbaren Aufläufen ist schließlich noch keiner so richtig satt geworden Ski oder Snowboard Ohne könnte es im Skikurs schnell langweilig werden Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Skistecken Sollten natürlich auch nicht fehlen Tipp für Anfänger Am besten ein paar Ersatzskistecken einpacken Bis man kapiert hat dass es beim Skifahren nicht auf die Arme sondern auf die Beine ankommt kann ein bisschen dauern Dabei ist es nicht selten dass der ein oder andere Stecken zu Bruch geht Gutes Klebeband tut s aber auch Skihelm Wie der Unfall des Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus gezeigt hat kann ein Helm Leben retten Uncool sind die schützenden Kopfbedeckungen zumindest seit langem nicht mehr Und Wer einen Helm trägt braucht keine Mütze Handschuhe Neben warmer Skikleidung langer Unterwäsche und einer Mütze sicherlich eines der wichtigsten Gepäckstücke für den Skikurs Wer kann bei eisiger Kälte schon mit nackten Händen einen Skistecken längere Zeit festhalten Außerdem ist man mit guten dicken und wasserundurchlässigen Handschuhen bei einer spontanen Schneeballschlacht am Rasthof jedem Wollhandschuhträger haushoch überlegen Geld Auch wenn die Jugendherberge euch super mit Lunchpaketen für die Mittagspause versorgt einen Germknödel und ein Glas Almdudler Kräuterlimonade solltet ihr euch auf der Alm nicht entgehen lassen Sonnencreme Schließlich könnte es passieren dass die Sonne herauskommt Und wer will schon nach Hause kommen und drei Wochen lang mit einem weißen Brillenabdruck im Gesicht in der Schule sitzen Handy Mobil zu sein kann fast nie verkehrt sein Gerade im riesigen Skigebiet Kurz einmal die falsche Abzweigung erwischt und schon ist die Gruppe weg Ein kurzer Anruf beim Lehrer könnte da sehr hilfreich sein suli Gut behelmt auf die Skipiste Sporthändler melden Rekordgeschäft Kopfschützer verkaufen sich wie warme Semmeln Von Ursula Quass Nordbayerischer Kurier Montag 7 Dezember 2009 Fürth München Der Trend zu Skihelmen beschert den Herstellern und dem Einzelhandel ein Rekordgeschäft Wir können schon jetzt sagen dass in Deutschland noch nie so viele Helme verkauft worden sind wie im vor uns liegenden Winter sagte der Geschäftsführer des Skiherstellers Uvex Sports Werner Grau in Fürth Man schätzt dass im deutschen Sportartikelfachhandel insgesamt eine Million Helme plus x verkauft werden Das ist in jeder Beziehung rekordverdächtig Im Vorjahr waren es 600000 Wie Graus Firma kann sich die ganze Branche vor Nachfragen kaum retten Wir haben noch nie so früh in der Saison so viele Helme verkauft bringt Johann Kreidl Einkäufer bei Sport Bittl in München die Lage auf den Punkt Viele die ihr ganzes Leben lang ohne Helm gefahren sind sagen sie fallen auf wenn sie noch länger ohne fahren Nachdem sich die ersten Kunden bereits im August mit Helmen versorgt hätten stürme die Kundschaft nun vor allem an den Wochenenden regelrecht die Geschäfte und die Zeit drängt denn das Angebot wird knapp Und das obwohl die Hersteller so weit als möglich längst nachgelegt haben Beispiel Casco Wir haben die Produktion erhöht soweit das anpassbar ist Aber spätestens zu Weihnachten wird es sicher wieder eng werden Das betrifft alle Hersteller berichtet Markus Krause Mitglied der Geschäftsleitung Geht das Geschäft so weiter und wird der Winter gut sei ein Rekordjahr drin glaubt man auch beim Konkurrenten Uvex Bis Anfang 2011 erwartet Uvex Chef Grau dass in Deutschland insgesamt 1 3 Millionen Helme nachgefragt werden eine Verdoppelung binnen zwei Jahren Doch ganz unproblematisch sind Helme nicht sind viele Experten überzeugt Helme können auch kontraproduktiv sein warnt Thomas Kern Oberarzt der Unfallchirurgie an der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik Murnau Man darf sich nicht zu sicher fühlen Gerade Ungeübte aber denken oft Ich habe einen Helm auf mir kann

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/schulinfos-skikurs.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Elternbeirat Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth, Mitglieder:
    6d markus zanner eltern mwg de Dr Fritz Söllner Begabtenförderung Hochbegabung 6f fritz soellner eltern mwg de Sabine Haberland Schriftführerin 09203 6804 0 7e 10e sabine haberland eltern mwg de Dagmar Höher 2 Vorsitzende 0921 8002866 8d dagmar hoeher eltern mwg de Bartholomäus Huber Kassier 09276 8270 8d Q12 bartholomaeus huber eltern mwg de Uwe Zeuschel Schulforum Vertretung 0170 7669373 10a uwe zeuschel eltern mwg de Heinz Ulf Hertel AK

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/04mitglied.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Homepage des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium
    Wahlberechtigten mit Ausnahme der an der betreffenden Schule tätigen Lehrkräfte 3 1 Über Ort Zeit und Verfahren der Wahl entscheidet der Elternbeirat im Einvernehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter besteht an der Schule noch kein Elternbeirat entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter allein 2 Das Wahlverfahren regelt der Elternbeirat im Einvernehmen mit der Schulleiterin oder dem Schulleiter in einer Wahlordnung die den allgemeinen demokratischen Grundsätzen entsprechen muss 4 Der Wahlvorstand erstellt eine Niederschrift über die Wahlversammlung die zu den Schulakten genommen wird 22 Wahl Amtszeit und Aufgaben von Klassenelternsprecherinnen und Klassenelternsprechern Über das Verfahren der Wahl die Amtszeit und die Aufgaben von Klassenelternsprecherinnen und Klassenelternsprechern Art 64 Abs 2 Satz 1 BayEUG entscheidet der Elternbeirat Bayerisches Gesetz über das Erziehungs und Unterrichtswesen BayEUG in der Fassung der Bekanntmachung vom 31 Mai 2000 GVBl S 414 ber S 632 BayRS 2230 1 1 UK zuletzt geändert durch Gesetz vom 22 Juli 2008 GVBl S 467 Elternvertretung Art 64 Einrichtungen 1 An allen Volksschulen Realschulen Gymnasien Fachoberschulen und an Berufsfachschulen an denen die Schulpflicht erfüllt werden kann sowie an entsprechenden Schulen zur sonderpädagogischen Förderung wird ein Elternbeirat gebildet 2 1 An allen Volksschulen wird außerdem eine für die Eltern der Klasse sprechende Person Klassenelternsprecher gewählt für Gymnasien Realschulen und Wirtschaftsschulen können auf Antrag des Elternbeirats Klassenelternsprecher für alle oder einzelne Jahrgangsstufen der Schule als Helfer des Elternbeirats gewählt werden 2 Bestehen innerhalb einer Gemeinde oder eines Schulverbands mehrere Volksschulen oder Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung so wird für diese zusätzlich ein gemeinsamer Elternbeirat gebildet 3 Satz 2 gilt für Volksschulen für Behinderte entsprechend soweit ein Landkreis oder Bezirk den Sachbedarf mehrerer Volksschulen zur sonderpädagogischen Förderung trägt 3 An den in Absatz 1 genannten Schulen wird für jede Klasse mindestens einmal im Schuljahr eine Klassenelternversammlung abgehalten Art 65 Bedeutung und Aufgaben 1 1 Der Elternbeirat ist die Vertretung der Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern volljähriger Schüler einer Schule Art 74 Abs 2 Satz 2 findet Anwendung 2 Er wirkt mit in Angelegenheiten die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind 3 Aufgabe des Elternbeirats ist es insbesondere das Vertrauensverhältnis zwischen den Eltern und den Lehrkräften die gemeinsam für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler verantwortlich sind zu vertiefen das Interesse der Eltern für die Bildung und Erziehung der Schülerinnen und Schüler zu wahren den Eltern aller Schülerinnen und Schüler oder der Schülerinnen und Schüler einzelner Klassen in besonderen Veranstaltungen Gelegenheit zur Unterrichtung und zur Aussprache zu geben Wünsche Anregungen und Vorschläge der Eltern zu beraten durch gewählte Vertreter an den Beratungen des Schulforums teilzunehmen Art 69 Abs 2 bei der Entscheidung über einen unterrichtsfreien Tag nach Art 89 Abs 2 Nr 4 das Einvernehmen herzustellen sich im Rahmen der Abstimmung nach Art 51 Abs 4 Satz 2 zu äußern im Verfahren das zur Entlassung einer Schülerin oder eines Schülers führen kann die in Art 87 Abs 1 genannten Rechte wahrzunehmen im Verfahren das zum Ausschluss einer Schülerin oder eines Schülers von allen Schulen einer oder mehrerer Schularten führen

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/05aufgabe.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Homepage des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium
    Bayreuth und bitten die Schüler Päckchen für diese Kinder zu erwerben Es können sich auch Schüler zusammentun sodass kleine Beträge gespendet werden können Zudem informieren wir über die fair gehandelten Produkte und erklären warum wir keinen lila Schmunzelhasen in die Päckchen packen Die kleinen Geschenke sollen am Donnerstag vor den Osterferien überreicht werden Rosen zum Auftakt Bayreuth 29 01 2007 21 19 Aktion Millenniumsziele treibt erste Blüten Von Frank Schmälzle Die Aktion Millenniumsziele eine gemeinsame Initiative Bayreuther Schüler und des KURIERS treibt buchstäblich erste Blüten Am Valentinstag also am 14 Februar werden engagierte Schüler mit einer blumigen Aktion auf ihr Projekt aufmerksam machen Was schenkt man sich zum Valentinstag Rosen natürlich und das tun auch Bayreuths Schüler untereinander sehr ausgiebig Mit einem Kärtchen und einem kleinen Gruß überwinden die Blumen auch schon mal die Schulhofgrenzen In diesem Jahr werden auf diesem Weg wieder 2000 bis 3000 rote Rosen verschenkt und in diesem Jahr werden sie auf Initiative von Schülerinnen und Elternbeirätin Maria Lampl erstmals sämtlich aus fairem Handel stammen Damit kommen Bayreuths Schüler dem ersten von acht Zielen die sich die Vereinten Nationen gesetzt haben nach den Anteil der Weltbevölkerung der extrem unter Armut und Hunger leidet zu halbieren Sehr konkret sind auch die Pläne die Dr Tobias Haaf Lehrer am Markgräfin Wilhelmine Gymnasium mit seinen Sechstklässlern schmiedet Sie haben im Unterricht die Themen Kinderarbeit und Kindersoldaten behandelt Die Betroffenheit war groß so Haaf und auch der Wille selbst etwas dagegen zu tun Wir kamen auf die Idee dass Kinder gegen Kinderarbeit arbeiten Jonglieren wollen sie Straßenmusik machen Einkaufstaschen tragen und Autos putzen An Ideen wie sie Geld verdienen können das dann den wahren Kinderarbeitern helfen kann mangelt es den Sechstklässlern nicht Im Frühjahr wollen sie es anpacken Allen Kindern Bildung möglich machen zu diesem Millenniumsziel tragen drei Schülerinnen des

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/06projekt.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Homepage des Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium
    6 f Sprechen Sie mit dem Elternbeirat Er kann Hilfestellung für Gespräche bieten Pflichten der Schule Die Schule ist verpflichtet engen Kontakt zu den Erziehungsberechtigten zu halten und sie z B über absinkende Leistungen oder sonstige wesentliche Schwierigkeiten ihres Kindes möglichst frühzeitig zu unterrichten Die Unterrichtung muss schriftlich erfolgen Pflichten der Eltern Sie sind verpflichtet die Erziehungsarbeit der Schule zu unterstützen So sollen sie z B dafür sorgen dass ihr Kind regelmäßig die Hausaufgaben erledigt sich hinreichend auf den Unterricht vorbereitet und die für den jeweiligen Tag notwendigen Unterrichtsmaterialien mit in die Schule bringt Leitfaden für Konfliktfälle Eltern und Lehrer sehen ein Kind jeweils aus ihrer Perspektive Naturgemäß kommt es deshalb immer wieder zu Konflikten zwischen beiden Parteien Diese sollten in der Sprechstunde angesprochen und gelöst werden Ansprechpartner ist immer zuerst die jeweilige Lehrkraft Erst dann ist der Verbindungslehrer oder der Schulleiter hinzuzuziehen Welche Lehrkräfte am MWG Verbindungslehrer sind ist in der wo finden wir das zu finden Bei fachlichen Fragen z B Waren die Anforderungen für die Jahrgangsstufe angemessen stehen die Fachbereichslehrer für ein Gespräch zur Verfügung Wer im jeweiligen Fach Fachbetreuer ist kann dem Jahresbericht entnommen oder im Sekretariat erfragt werden Kann auch hier und im Gespräch mit

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/065Tips.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive



  •