archive-de.com » DE » E » ELTERN-MWG.DE

Total: 179

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Elternbeirat Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium Bayreuth — MWG
    Sie befinden sich auf der Homepage www eltern mwg de Elternbeirat Markgraefin Wilhelmine Gymnasium MWG Bayreuth Ihr Browser kann keine Rahmen darstellen

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/ (2016-02-13)
    Open archived version from archive


  • Home
    Blu und Mensa Berichte über s MWG Schule allgemein G8 Büchergeld G8 alt Lehrersprechstunden auch nach Sprechzeiten sortiert Schul Klasseninfos Elternbriefe etc Skikurs EBR Mitglieder Förderverein Freunde und Förderer des MWGs Förderverein Begabungsförderung am MWG Aufgaben Projekte Tips Kooperationen Investitionen

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/01knopf.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Startseite — Elternbeirat Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium (MWG), Bayreuth
    die 5 Klassen Montag 16 November 18 00 bis 20 00 Uhr Möglichkeit zum Kauf von Schulkleidung vor der Aula und zum Gespräch mit dem EBR im Sekretariat Termine 2 Elternbeiratssitzung Donnerstag 18 Oktober Termin Gansessen des Vereins des Fördervereins FuF Freitag 20 November Gasthaus Zum Edlen Hirschen Seybothenreuth Verschiedene Schulveranstaltungen z B Sommerfeste Theateraufführungen habe ich gefilmt Davon gibt es teilweise DVDs bei Interesse bitte E Mail an Redi Redetzky 30 Sept 25 Jahre Wiedervereinigung 20 MWGler im Kanzleramt 90 Minuten mit Merkel 29 Sept Hervorragend gestartet 24 4 Tore und 9 Punkte nach dem dritten Spieltag U13 Junjorinnen beim ASV Oberpreuschwitz unsere Schulmannschaft 24 Sept MWG und Uni BT Universitäre Oberstufe Studium neben der Schule 24 Sept Ausführlicher hier Auftaktveranstaltung zur Universitären Oberstufe an der Universität Bayreuth 17 Sept MWGler setzen sich mit Georg Grosz auseinander Vernissage im Kunstmuseum 17 Sept Von Krieg Zerstörung und Hass Ausstellung der 10a und 10b im RW21 15 Juni Spendenaufruf des Elternbeirates mit Überweisungsformular PDF Datei 86 KB Antrag auf Leistungen aus dem Bildungs und Teilhabepaket PDF Datei 168 KB z B für Klassenfahrten Mensa Nachhilfe Infos auch bei der Stadt Bayreuth Wer Schließfächer mieten will soll sich bitte an den Anbieter

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/02home.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • protokolle.htm
    Aber aus verständlichen Gründen wird das natürlich nicht veröffentlicht Das gleiche gilt z B für die Beratung über Zuschüsse an einzelne Schüler aus wirtschaftlichen Gründen Einige Berichte bzw Protokolle liegen als PDF bzw RTF Dateien bereit funktioniert nicht immer mit jedem Browser evtl Sicherheitsstufe herabsetzen oder Pop up Blocker deaktivieren RTF Dateien sind reine Text Dateien mit plattformübergreifenden Formatierungsangaben und enthalten keine Makros Falls das nicht funktionieren sollte wäre ich für einen kleinen Hinweis dankbar Redi Redetzky rrbth AFFENOHR t online de Schuljahr 2014 2015 Elternbeirat 16 März 2015 5 Februar 2015 3 Dezember 2014 4 November 2014 20 Oktober 2014 22 September 2014 Schuljahr 2013 2014 Elternbeirat 2 Juli 2014 28 April 2014 17 März 2014 2 Februar 2014 3 Dezember 2013 23 Oktober 2013 16 September 2013 Schuljahr 2012 2013 Elternbeirat 30 Januar 2013 10 Dezember 2012 26 November 2012 5 November 2012 24 Oktober 2012 24 September 2012 Schuljahr 2011 2012 Elternbeirat 11 Januar 2012 29 November 2011 24 Oktober 2011 21 September 2011 Schuljahr 2010 2011 Elternbeirat 27 Juni 2011 9 Mai 2011 23 März 2011 8 Februar 2011 13 Dezember 2010 18 November 2010 12 Oktober 2010 15 September 2010 Schuljahr 2009 2010 14 Juni

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/protokolle.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Millenniumsaktionen
    Wilhelmine Gymnasiums in der Bayreuther Fußgängerzone Foto Lammel Das Besondere bei der Aktion war dass die Schüler und ihre Lehrer aufgewachsen in der Wohlstandsgesellschaft der Nordhemisphäre nicht einfach einige Krümel ihres Wohlstandskuchens abgeben wollten Die Spenden wurden erarbeitet wobei gleichzeitig möglichst viele Menschen für die Not der Kindersklaven sensibilisiert werden sollten Der zwölfjährige Paul hat es so ausgedrückt Mir gefiel von Anfang an die Idee dass wir nicht einfach nur Spenden sammeln sondern selbst etwas tun und für das Geld arbeiten So wird aus dem Geld irgendwie etwas Besonderes Alle Schüler haben bei der Aktion begeistert mit angepackt So zum Beispiel der zwölfjährige Julius der Schuhe geputzt hat So konnte ich mich in die Lage eines Kindes hineinversetzen das täglich Schuhe putzen muss um zu überleben Dabei musste ich das gerade einmal einen Nachmittag lang machen Andere Kinder gestalteten Stellwände mit Informationsplakaten haben Straßenmusik gemacht und sind Einrad gefahren Daneben haben die Schüler Selbstgebasteltes verkauft geknüpfte Freundschaftsbändchen Karten und Blumenübertöpfe waren dabei Spende geht nach Uganda Bei der Aktion konnte ein Spendenbetrag in Höhe von 300 Euro gesammelt werden Dieses Geld kommt einem Schulprojekt im Norden Ugandas zugute Die Schüler waren besonders stolz auf dieses Ergebnis und die 13jährige Julia kommentierte Vielleicht haben wir damit nicht die Welt verändert aber eine kleine Spende ist doch eine kleine Hoffnung Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 28 29 Juli 2007 Der Zoll greift nur auf einer Seite Millenniumsziel globale Partnerschaft und Sicherheit Schüler befragten Politiker BAYREUTH Die Millenniumsziele der Vereinten Nationen deren Umsetzung die Welt bis ins Jahr 2015 ein Stück lebenswerter machen soll haben sich Schüler aus Stadt und Landkreis Bayreuth auf die Fahnen geschrieben Was sie in und außerhalb ihrer Schulen tun berichten sie regelmäßig im KURIER Im Beitrag von Birgit Schmitz geht es um globale Partnerschaft und Sicherheit eines von acht Millenniumszielen Katharina Ernstberger und Johanna Göttler Schülerinnen am Markgräfin Wilhelmine Gymnasium sprachen mit Politikern aus der Region über dieses Thema Den Bundestagsabgeordneten Hartmut Koschyk CSU fragten sie nach den Rüstungsausgaben Deutschlands und ob dieses Geld nicht besser in der Entwicklungshilfe angelegt wäre Koschyk Natürlich würden wir das Geld für Militäreinsätze und Rüstung lieber in Entwicklungsprojekte investieren und damit Schulen Krankenhäuser und Brunnen finanzieren Auf Rüstungsausgaben könnten wir verzichten wenn wir in einer garantiert friedlichen Welt leben würden Den neuen Bedrohungen wie Terrorismus können wir aber nur beikommen wenn wir auch über entsprechende Technik verfügen Die Weltwirtschaft wird von den großen Industrienationen dominiert Entwicklungsländer müssen wollen sie ihre Produkte in die EU importieren bestimmte Normen und Qualitätsbestimmungen erfüllen was sie aber oft nicht können Ein anderer Störfaktor sind Agrarsubventionen die von der EU an ihre Mitglieder gezahlt werden So können diese effektiver anbauen und ihre Waren kostengünstiger auf den Markt bringen Joachim Wuermeling CSU Staatssekretär im Wirtschaftsministerium meinte dazu es sei vorgesehen solche EU Subventionen langsam auslaufen zu lassen Zudem sei es ein Problem dass die EU selbst zwar auf Handelshemmnisse wie Zöllen besteht Exporteure aber problemlos auf dem Weltmarkt agieren können da sie beim Import in Drittländer kaum Beschränkungen haben Wenn nun etwa subventionierte Bananen in Afrika derart billig verkauft werden wie es den afrikanischen Bananenbauern selber nicht möglich ist bleiben die Afrikaner auf ihren Erzeugnissen sitzen Ein Störfaktor für die diversen Organisationen Institutionen und Bürger die sich um die Verwirklichung der Millenniumsziele bemühen ist die World Trade Organisation WTO Obgleich die USA und die EU zugesagt haben Subventionen und Zölle zu senken haben sie für die wichtigsten Produkte vor allem Nahrungsmittel nicht Wort gehalten Ulrike Gote Grünen Abgeordnete im bayerischen Landtag meinte auf Anfrage der Mädchen dass etwa der Bundesregierung die eigenen kurzfristigen Interessen immer am wichtigsten seien So könnten auch größere Firmen mit gutgeschultem Personal durch Lobbyisten viel bewegen Eine weitere Möglichkeit der Unterstützung sei den Entwicklungsländern die Schulden zu erlassen So konnte beispielsweise Tansania nach Erlass seiner Schulden die Schulgebühren abschaffen Mosambik konnte alle Kinder kostenlos impfen lassen und in Uganda bekamen 2 2 Millionen Menschen sauberes Trinkwasser Gote forderte weiter dazu auf vorausschauend zu handeln und fair statt billig einzukaufen Der Bundestagsabgeordnete Horst Friedrich FDP plädierte dafür Hilfszahlungen zu koordinieren damit nicht nur zehn Prozent eines Landes von Entwicklungshilfe profitieren Die Schülerinnen diskutierten zudem mit der Bundestagsabgeordneten Anette Kramme SPD über dieses Thema Wer s genauer sehen will Klick 101 KB Die SPD Bundestagsabgeordnete Anette Kramme Mitte stand den Schülerinnen Rede und Antwort und sprach über die Milleniumsziele Foto nk Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 21 22 Juli 2007 Wie sinnvoll ist ein Schuldenerlass Aktion Millenniumsziele Achtklässler des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums zur Lage von Entwicklungsländern BAYREUTH Die Millenniumsziele der Vereinten Nationen sollen die Welt bis zum Jahr 2015 ein Stück lebenswerter machen Schüler aus Bayreuth und dem Landkreis haben sich je eines der acht Ziele auf die Fahnen geschrieben Was sie innerhalb und außerhalb ihrer Schule tun berichten sie regelmäßig im KURIER Achtklässlern des Bayreuther Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums ging es um die Bekämpfung von Armut und Hunger Die Länder der Dritten Welt befinden sich in einer schwierigen Situation Es ist ein Teufelskreis entstanden der nur schwer zu durchbrechen ist Ein großer Teil der Bevölkerung hat nur eine mangelhafte Schul und Berufsausbildung Durch diese Defizite finden die Menschen oft keine guten Berufe Dadurch ist die Kaufkraft gering oft mangelt es an Nahrungsmitteln was häufig Krankheiten verursacht Geschwächt von Krankheiten und schlechter Ernährung erbringen die Menschen eine geringere Arbeitsleistung Die Folgen geringere Produktivität geringere Produktion somit geringeres Wirtschaftswachstum und daraus folgend wiederum ein geringes Einkommen So schließt sich der Kreis zur Armut Viele Länder der Dritten Welt sind zudem hoch verschuldet Häufige Ursachen sind Bürgerkriege oder Misswirtschaft Wer s genauer sehen will Klick 160 KB In Dritte Welt Ländern ist der Teufelskreis der Armut auch auf Mängel in der Ausbildung zurückzuführen Dies sagen die Achtklässler am MWG Foto Lammel Die Dritte Welt Länder nehmen aber auch Kredite auf um den Produktanbau und Kauf von Hilfsmitteln wie Dünger zu finanzieren So wollen sie die Produktion steigern und den Ertrag gewinnbringend so die Idee in die Industrieländer verkaufen Durch die Konzentration auf die Rohstoffe wurde die Landwirtschaft vernachlässigt Hinzukommen fallende Preise auf dem Weltmarkt die Erträge zur Zurückzahlung der Schulden bleiben oft aus Durch die hohen Schulden können die Länder notwendige Lebensmittelimporte nicht mehr finanzieren Viele Kleinbauern müssen ihr Land an Großgrundbesitzer verkaufen Staatshaushalte entlasten Nun stellt sich die Frage ob ein Schuldenerlass für Länder der Dritten Welt sinnvoll wäre Zum einen würde dies die Staatshaushalte entlasten und bessere Möglichkeiten zur Armutsbekämpfung und Zukunftsvorsorge bieten Außerdem würde es den Raubbau an der Umwelt mindern etwa einen Stop der radikalen Abholzung des brasilianischen Regenwalds Ein positives Beispiel für einen Schuldenerlass ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1953 zu finden Dies war Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland Auf der anderen Seite gibt es keine Garantie dafür dass der Erlass wirklich den Bedürftigen zugute käme Es stellt sich auch die Frage ob Schuldenerlass nicht auch eine Belohnung für Misswirtschaft und Missbrauch von Krediten ist Außerdem würde es gegen das Prinzip der Vertragsgerechtigkeit verstoßen denn Verträge sind bekanntlich einzuhalten Vielleicht wäre ein Erlass der Schulden auch ein Vorwand die weiter benötigte Entwicklungshilfe zu verweigern oder weitere notwendige und sinnvolle Kredite für diese Länder abzulehnen Viele Fragen bleiben offen Eine mögliche Lösung wäre etwa einer Regierung die Schulden nur zum Teil zu erlassen und dies an Bedingungen zu knüpfen Dabei wäre es wichtig unabhängige Kontrollen durchzuführen um zusehen ob der Erlass auch tatsächlich den Bedürftigen zugute kommt Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier 14 15 07 2007 Geiz ist nicht geil Elftklässler stellten Einkaufsführer mit fair gehandelten Produkten in Bayreuth zusammen BAYREUTH Die Millenniumsziele der Vereinten Nationen deren Umsetzung die Welt bis ins Jahr 2015 ein Stück lebenswerter machen sollen haben sich Schüler aus Stadt und Landkreis Bayreuth auf die Fahnen geschrieben Was sie in und außerhalb ihrer Schulen tun berichten sie regelmäßig im KURIER In Gunnar Dröges Beitrag geht es um den Aufbau einer globalen Entwicklungspartnerschaft eines von acht Millenniumszielen Ein gutes Gewissen kann man vielleicht nicht kaufen aber mit gutem Gewissen einkaufen das müsste doch möglich sein meinten die Schüler im Fach evangelische Religionslehre im Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Sie hatten bei einem ganz gewöhnlichen Wocheneinkauf im Supermarkt oder Drogeriemarkt gezielt nach dem Angebot von fair gehandelten Produkten gesucht Bei Textilern recherchiert Die Situation ist besonders bei der Produktion von Textilien problematisch Weil die Kinderarbeit immer wieder ein Thema ist wurde die Recherche vor allem auf Anbieter von Bekleidungsartikeln ausgedehnt Die bisherigen Ergebnisse zeigen dass es zwar Möglichkeiten gibt Produkte aus fairem Handel zu kaufen beispielsweise hat ein großer Lebensmitteldiscounter sieben fair gehandelte Produkte in sein Sortiment aufgenommen es ist aber eher die Ausnahme Oft sind die Chancen während des Wocheneinkaufs beim Anbieter um die Ecke etwas für gerechteren Welthandel zu tun gering Besonders im Textilbereich gibt es kaum verlässliche Kaufhinweise Gerechter Lohn für harte Arbeit ein einfacher Grundsatz der viele Probleme auf der Welt lösen würde Hunger Armut und Ausbeutung könnten so effektiver bekämpft werden Dritte Welt Länder sind oft gesegnet mit einem natürlichen Reichtum an Bodenschätzen produzieren hochwertige landwirtschaftliche Erzeugnisse und verfügen über motivierte Arbeitskräfte Die Armut hat oft nur eine Ursache Die Erzeugnisse dieser Länder erzielen auf dem Weltmarkt keine angemessenen Preise Arbeiter werden gezwungen buchstäblich für einen Hungerlohn auf den Feldern oder in den Fabriken zu schuften Das trifft natürlich auch die Schwächsten der Gesellschaft die Kinder Verzweifelte Familien verkaufen Kinder als billige Arbeitskräfte an skrupellose Unternehmer Das ist nichts anderes als eine der schlimmsten Formen moderner Sklaverei Wer ist aber eigentlich schuld an der Misere Die Antwort lautet Die Konsumenten in den Industrienationen die sich oft mit einer Geiz ist geil Mentalität auf die billigsten Schnäppchen stürzen Daneben aber auch die größtenteils anonymen multinationalen Lebensmittel oder Textilkonzerne und große Handelsketten mit ihren Filialgeschäften Mit den Ergebnissen der Schüler sollte eine kleine Einkaufshilfe über die Möglichkeit des Erwerbs fair gehandelter Waren im Raum Bayreuth entstehen beispielsweise im Weltladen Die Brücke Ein Besuch des Weltladens rundete auch das Projekt der Schüler ab Das vorläufige Ergebnis kann abgerufen werden über die Homepage des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums unter der Rubrik Aktivitäten der Fachschaft Religion Um die erhobenen Daten weiter zu ergänzen werden Anbieter die Produkte aus fairem Handel anbieten dazu aufgerufen sich bei Maria Lampl Telefon 0921 27913 zu melden Informationen können auch an fairerhandel vollbio de gemailt werden Wer s genauer sehen will Klick 256 KB Katharina Popp links und Viktoria Lampl waren in Bayreuth auf der Suche nach Geschäften die Produkte aus fairem Handel anbieten Fündig wurden sie beispielsweise im Weltladen Die Brücke Foto Lampl Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier 06 07 2007 17 29 Aids kann jeden treffen Millenniumsaktion in der Johannes Kepler Realschule HUMMELTAL Die Millenniumsziele der Vereinten Nationen deren Umsetzung die Welt bis ins Jahr 2015 ein Stück lebenswerter machen sollen haben sich Schüler aus Stadt und Landkreis Bayreuth auf die Fahnen geschrieben Was sie in und außerhalb ihrer Schulen tun berichten sie regelmäßig im KURIER In Eva Bartyllas Beitrag geht es um die Bekämpfung von Aids eines von acht Millenniumszielen Mit Feuereifer war die Klasse 7d der Johannes Kepler Realschule bei der Sache als sie im Rahmen einer Eltern Lehrer Schüler Initiative zu den Millenniumszielen der UNO unter Leitung ihrer Erdkundelehrerin Kerstin Markus die Immunschwächekrankheit Aids mit all ihren Aspekten ausleuchtete Das Ergebnis ihrer Recherchen stellten die Schüler der ganzen Schule auf Plakatwänden vor Die Klasse beeindruckte die Schüler der anderen Jahrgänge und Rektor Peter Thumann mit umfangreichen Materialien und Aussagen Thematisiert wurden die Entstehung der Krankheit die Ansteckungsgefahr die Ausbreitung von Aids aber auch Opfer in Afrika und das Thema Vorbeugung etwa durch Verhütung Konkrete Zahlen zum Rückgang der Todesfälle dem jedoch eine Steigerung der Neuinfizierungen gegenübersteht ergänzten die gesammelten Materialien Das Bewusstsein über die Gefährdung müsse wachgehalten werden denn eine Heilung sei noch immer nicht in Sicht ebensowenig wie eine Impfung so die Schüler eba Wer s genauer sehen will Klick 36 KB Mit Plakaten und einer Kuchenverkaufsaktion machten die Schüler der Klasse 7d der Johannes Kepler Realschule auf das Thema Aids aufmerksam Mit auf dem Bild Erdkundelehrerin Kerstin Markus und Rektor Peter Thumann Foto Bartylla Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier 29 06 2007 18 46 In kleinen Schritten die Welt verändern Was die Gymnasiastinnen Anja Carina und Katharina dazu beitragen BAYREUTH Die Millenniumsziele der Vereinten Nationen deren Umsetzung die Welt bis ins Jahr 2015 ein Stück lebenswerter machen sollen haben sich Schüler aus Stadt und Landkreis Bayreuth auf die Fahnen geschrieben Was sie in und außerhalb ihrer Schulen tun berichten sie regelmäßig im KURIER In Laura Knolls Beitrag geht es um Bildungsgerechtigkeit eines von acht Millenniumszielen Es ist Donnerstagnachmittag die frühsommerliche Sonne strahlt über der Stadt Sobald der erlösende Schulgong ertönt strömen die Jugendlichen ins Freibad oder in eine der vielen Eisdielen Anja Carina und Katharina aber sind auf dem Weg zur Schule Die drei Gymnasiastinnen sind unterwegs zur Altstadtschule um jüngeren Kindern freiwillig bei den Hausaufgaben zu helfen Wie sind sie auf diese Idee gekommen Wer s genauer sehen will Klick 32 KB Kleineren bei den Hausaufgaben helfen Anja Carina und Katharina tun dies jede Woche Sie sagen Es macht Spaß den Kindern zu helfen Foto nk Die Vereinten Nationen postulieren als eines ihrer Millenniumsziele für das neue Jahrtausend die Herstellung der Bildungschancengleichheit für alle Kinder weltweit Und die Fakten sind tatsächlich ernüchternd Etwa 114 Millionen Kinder erhalten keine Grundschulbildung In den zentralafrikanischen Ländern liegt die Chance für Kinder zur Schule gehen zu können nur bei etwa 60 Prozent Wie sieht die Lage in Deutschland aus Artikel 129 im Grundgesetz besagt dass alle Kinder zum Besuch der Volksschule und der Berufsschule verpflichtet sind Dies war aber nicht immer so Erst seit 1717 galt in Preußen die allgemeine Schulpflicht Mit der Einigung der deutschen Staaten 1871 wurde die allgemeine Schulpflicht als Staatsaufgabe für das gesamte Deutsche Reich eingeführt Wer sich wie Anja Carina und Katharina engagieren möchte kann sich beim Freiwilligenzentrum Bayreuth fwz bayreuth t online de melden Laura Knoll Klasse 11a Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier Kinder sorgen sich um Wasser Millenniumsaktion in der Volksschule Hummeltal HUMMELTAL Im Rahmen des Millenniums Projektes das 2002 ins Leben gerufen wurde beteiligte sich die Volksschule Hummeltal mit einer Aktion zum Thema Wasser und Wasser sparen Im Heimat und Sachkundeunterricht erarbeiteten Viertklässler zuerst grundlegende Erkenntnisse Anschließend wurden Versuche zu den Aggregatzuständen durchgeführt ein Wasserkreislauf und eine Quelle gebaut Während für Kinder in Deutschland Wasser selbstverständlich ist leiden viele in Afrika unter Mangel Da Wasser kostbar ist wurden Maßnahmen erarbeitet die beim Wassersparen helfen duschen statt zu baden die Spartaste beim WC betätigen oder Waschmaschinen nur vollbeladen einschalten Ziel des Projekts war die Kinder früh für die Problematik der Wasserknappheit zu sensibilisieren und ihnen nachhaltig sparsamen Umgang damit einzubleuen Sie erfuhren dabei auch dass etwa ein Schwimmbad voll Wasser für ein Kilo Steak nötig ist Dr Renée Ernst Millenniumsbeauftragte der UN und Maria Lampl Elternbeiratsvorsitzende des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums sprachen mit Schülern und Millenniumsaktivisten im Rahmen der Aktion über die immer geringer werdenden Wasserreserven und die damit in Verbindung stehenden möglichen Lösungen nk Wer s genauer sehen will Klick 115 KB Die Schüler der Volksschule Himmelkron nahmen am Millennium Projekt der UN teil Sie befassten sich mit dem Problem der Wasserknappheit und entwickelten Lösungen für den sparsamen Umgang damit Foto nk Zurück nach oben Nordbayerischer Kurier 21 05 2007 Keine Ausreden mehr Beauftragte für Millenniumskampagne fordert politische Konsequenzen BAYREUTH von Frank Schmälzle Mit ihrer Kritik an der Entwicklungshilfepolitik der Bundesregierung hielt die Beauftragte der Vereinten Nationen für die Millenniumskampagne in Deutschland Dr Renée Ernst gestern bei einem Besuch in Bayreuth nicht hinter dem Berg Statt der Selbstverpflichtung nachzukommen die Entwicklungshilfe auf 0 7 Prozent des Bruttonationaleinkommens anzuheben betreibe man in Berlin kreative Buchführung Im Vorfeld des G 8 Gipfels in Heiligendamm erfahre die Dritte Welt gerade viel Aufmerksamkeit dies gelte es zu nutzen so die UN Beauftragte vor Bayreuther Schülern Entwicklungspartnerschaften fruchten wenn man das Geld richtig einsetzt so Ernst wörtlich Aber Wir müssen zeigen wo unsere Regierungspolitik den Zielen solcher Partnerschaften entgegenläuft So sei ein Abbau der Hemmnisse die Industrienationen im Handel mit Schwellen und Dritte Welt Ländern aufrichteten dringend geboten Ein Umdenken forderte die Chefin der deutschen Millenniumskampagne auch bei den Agrarsubventionen Ihre Organisation sei keineswegs grundsätzlich gegen jede Unterstützung heimischer Bauern Dass allerdings große Agrarfabriken Geld dafür bekämen Überproduktion zu Billigpreisen auf die Märkte zu werfen sei nicht hinnehmbar Produzenten aus Afrika würden faire Preise vorenthalten während hier Subventionen den Reichen zugute kommen Das ist pervers Wenige Tage vor Beginn des G 8 Gipfels in Heiligendamm erinnerte Renée Ernst an den Gipfel 2005 im schottischen Gleneagles Damals waren die Politiker der führenden Industrienationen und Russlands angetreten um die weltweite Armut zu überwinden Von einer Steigerung der nationalen Ausgaben für Entwicklungspartnerschaften und einer Anhebung des Budgets für Afrika um jährlich 25 Milliarden Euro sei man noch weit entfernt Auch Deutschland ist schlecht im Einhalten alter Versprechen so die Beauftragte der Vereinten Nationen Und weiter Ich denke die Glaubwürdigkeit unserer Politiker steht auf dem Spiel Die tun nichts wenn wir sie nicht immer wieder dazu auffordern Ausreden gebe es angesichts einer deutlich verbesserten Haushaltslage in Deutschland nicht mehr Vielmehr müssten sich Politiker jetzt an ihre Versprechen erinnern und an deren Einlösung messen lassen Sie freue sich deshalb über das Engagement das Schüler im Raum Bayreuth gemeinsam mit Eltern Lehrern und dem KURIER für die Millenniumsziele der Vereinten Nationen entwickeln Gestern morgen hatte die UN Beauftragte eine vierte Klasse der Grundschule in Hummeltal besucht die den sorgsamen Umgang mit Wasser in den Mittelpunkt ihres Millenniumsprojektes gestellt hatte Am Nachmittag ließ sie sich von Schülern der Johannes Keppler Realschule des Richard Wagner Gymnasiums und Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums über deren Aktivitäten im Rahmen der bis 2015 laufenden Kampagne informieren Acht Ziele Zum Hintergrund Im Jahr 2000 haben sich die Vereinten Nationen auf acht Ziele verständigt die bis 2015 erreicht sein sollen Dies sind Grundschulbildung für alle Kinder Gleichstellung und größerer Einfluss von Frauen Kindersterblichkeit senken Gesundheit der Mütter verbessern Aids Malaria und andere Krankheiten bekämpfen Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit und globale Partnerschaften für Entwicklung Die Vereinten Nationen hatten ausdrücklich zu lokalen Aktivitäten aufgerufen nur so könnten die Ziele nachhaltig

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/Homepage_2007_06/millennium.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Café Blu und Mensa
    Euro Salat für einen Euro und Obstjoghurt für 1 30 Euro Uns ist es wichtig dass das Mittagessen im Blu nie mehr als zwei Euro kostet Wir wollen es nicht so teuer haben Es soll schließlich für die Schüler bezahlbar sein sagen Barbara 17 und Philipp 18 aus der Q11 des MWG Die beiden Schüler sind seit Beginn des Schuljahres die Chefs des Schulcafés Sie kümmern sich um die Koordination der vielen freiwilligen Helfer um die Essensauswahl sowie die Einkäufe Bei Mama schmeckt s am besten Montags mittwochs und donnerstags wird das Blu mit Essen beliefert Am Montag gibt es gebratene Nudeln vom Asia Imbiss Mittwochs ist Pasta Tag und jeden Donnerstag stehen verschieden belegte Pizzen auf dem Speiseplan Etwa 30 bis 40 Portionen werden täglich verkauft Doch am Dienstag ist der größte Andrang im bunten Schulcafé Denn seit etwa neun Jahren engagieren sich jeden Dienstag immer drei Mütter freiwillig um den Jugendlichen ein gesundes und leckeres Mittagsmenü zu zaubern Einige Tage vorher wälzt Barbara immer eifrig das Blu Rezeptbuch und sucht ein Essen aus das die Mütter kochen Bei uns kommen hauptsächlich vegetarische Speisen auf die Teller Auch an den Tagen an denen wir beliefert werden Das kommt einfach gut an erzählt Barbara Man muss auch nicht wie in der Mensa das komplette Menü nehmen Viele essen einfach nur einen Obstjoghurt oder Salat Auch in den Unterrichtspausen am Morgen gibt s im Blu kleine Snacks belegte Ciabattas Laugenstangen Frischkäsebrötchen oder Müsli zum Selbermischen Etwa zehn Schüler stürmen mit knurrenden Mägen ins Schulcafé Die ersten Nudelteller und Salatschüsseln gehen über den Tresen 80 bis 100 Portionen kochen die Mütter jeden Dienstag von 9 30 bis 14 Uhr Zudem gibt es jeden Mittag viele fleißige Helfer die freiwillig das Essen mit ausgeben und anschließend den Raum mit seinen 50 Sitzplätzen wieder in Ordnung bringen Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Insgesamt engagieren sich 20 Mütter und 40 Helfer Da ist gutes Organisationsvermögen gefragt Doch Barbara und Philipp haben alles im Griff Wir planen die Arbeitsverteilung meist schon ein halbes Jahr im voraus Nach Absprachen teilen wir die Schichten ein Das läuft sehr gut Manche Mütter sind auch berufstätig und nehmen sich an dem entsprechenden Dienstag wenn sie mit Kochen dran sind sogar extra frei erzählt Philipp Die beiden Blu Chefs loben auch das Engagement der Schüler Schließlich sei es nicht selbstverständlich seine Pause zu opfern um bei der Essensausgabe zu helfen Doch nicht nur das leckere Essen lockt Schüler und auch Lehrer jeden Tag ab 12 Uhr ins Blu Es ist die gemütliche Atmosphäre des Schulcafés helle Holztische blaue Filzwolken an der Decke ein Aquarium eine kleine Sofaecke und sogar ein altes Klavier machen den Gemeinschaftsraum zu etwas Besonderem Ich komme sogar in meinen Freistunden oft hierher um mich mit Freunden zu treffen und zu quatschen Hier kennt man sich einfach In der Mensa ist es mir zu anonym erzählt die 17jährige Selma Außerdem ist das Essen hier viel besser und nicht so teuer wie in der Mensa Ich esse

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/02acafe.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Nachrichten Markgräfin-Wilhelmine-Gymnasium
    E Mail sekretariat gce bayreuth org Internet www gce bayreuth de Schulleiter Rainhard Kreutzer Schülerzahl 599 Lehrerzahl 47 Durchschnittliche Klassengröße 26 8 Profil Sprachliches und humanistisches Gymnasium mit naturwissenschaftlich technologischer Ausbildung Sprachenfolge Englisch oder Latein ab der fünften Klasse in der sechsten folgen Latein bzw Englisch ab der achten Klasse kann Griechisch oder Französisch gewählt werden Besonderheiten Zusatzangebote wie Chor Multimedia Räume und Internet in der Bibliothek Infotag Samstag 5 April 9 30 Uhr Gymnasium Pegnitz Adresse Wilhelm Humboldt Straße 7 91257 Pegnitz Telefon 09241 48333 Fax 256 E Mail sek gym peg de Internet www gym peg de Schulleiter Reiner Roth Schüler 993 Lehrer 76 Durchschnittliche Klassengröße 30 Profil Naturwissenschaftlich technologisches und neusprachliches Gymnasium Sprachenfolge Englisch und Französisch oder Englisch und Latein für naturwisssenschaftlich technologisches Gymnasium Englisch Latein Französisch für sprachliches Besonderheiten Internat und Tagesheim für Schüler Hausaufgabenbetreuung Infotag Dienstag 19 Februar 19 30 Uhr Fachoberschule Bayreuth Adresse Staatliche Fachoberschule und Berufsoberschule Körnerstraße 6 95448 Bayreuth Telefon 0921 792080 Fax 0921 92281 E Mail schule fosbos bayreuth de Internet www fosbos bayreuth de Schulleiter Klaus Vietze Schülerzahl 730 Lehrerzahl 63 Durchschnittliche Klassengröße 24 Profil Ausbildungsrichtungen Gestaltung Sozialwesen Technik fachpraktische Ausbildung in die Jahrgangsstufe elf integriert Sprachenfolge Englisch einzige Pflichtfremdsprache Französisch als zweite Fremdsprache in der Ausbildungsrichtung Wirtschaft möglich Besonderheiten Auslandspraktika in Italien und Irland möglich FOS 13 Infotag Freitag 15 Februar um 18 30 Uhr und Samstag 16 Februar um 9 30 Uhr Mit der FOS zur allgemeinen Hochschulreife Gymnasium Eschenbach Adresse Dr Friedrich Arnold Straße 2 92676 Eschenbach Telefon 09645 601900 Fax 6019099 E Mail EGymnasium gymnasium eschenbach de Internet www gymnasium eschenbach de Schulleiter OStD Paul Lippert Schülerzahl 1014 Durchschnittliche Klassengröße 26 Profil Naturwissenschaftlich technologisches und sprachliches Gymnasium Sprachenfolge Englisch Latein und gegebenenfalls Französisch oder Englisch und Französisch Besonderheiten Nachmittagsbetreuung Schulkantine mit warmem Mittagessen Info Abend 28 Februar 19 Uhr Markgraf Georg Friedrich Gymnasium Adresse Schießgraben 1 95326 Kulmbach Telefon 09221 801040 Fax 8010499 E Mail sekretariat mfg kulmbach de Internet www mgf kulmbach de Schulleiter Hans Werner Fischer Schülerzahl 940 Lehrerzahl 70 Durchschnittliche Klassengröße 24 Profil Naturwissenschaftlich technologisches sprachliches und musisches Gymnasium Sprachenfolge Englisch ab der fünften Klasse in der sechsten folgen Latein oder Französisch ab der achten kann Spanisch gewählt werden Besonderheiten Von der siebten bis zur zehnten Klasse kann einer Notebook Klasse beigetreten werden in der der Computer als Lernwerkzeug dient Infotag 8 März 10 und 13 Uhr Caspar Vischer Gymnasium Adresse Christian Pertsch Straße 4 95326 Kulmbach Telefon 09221 750010 Fax 7500150 E Mail schule cvg kulmbach de Internet www cvg kulmbach de Schulleiter Klaus Gagel Schüler 1071 Lehrer 79 Durchschnittliche Klassengröße 28 Profil Sprachliches und wirtschafts sozialwissenschaftliches Gymnasium Sprachenfolge Englisch ab der fünften Klasse in der sechsten folgen Latein und Französisch ab der achten kann Spanisch gewählt werden Besonderheiten Zusatzangebote wie Gebärdensprache Kindermusical und Wirtschaftsenglisch sowie Nachhilfeunterricht von Schülern für Schüler Infotag Mittwoch 12 März und Donnerstag 13 März jeweils 18 Uhr Alle Wege führen zum Abitur Fachoberschule bietet nach Schulversuch auch allgemeine Hochschulreife an Nordbayerischer Kurier Donnerstag 14 Februar 2008 Alle Wege führen zum Abitur jetzt auch der Weg über Haupt Real und Fachoberschule denn Die Fachoberschule Berufsoberschule Bayreuth FOS BOS bietet jetzt nach erfolgreich absolviertem Schulversuch ab dem neuen Schuljahr auch den Weg zur allgemeinen Hochschulreife an Der vierjährige Schulversuch der nicht nur Schülern der Berufsoberschule die bereits eine Ausbildung absolviert haben müssen sondern auch den Fachoberschülern nach erfolgreich absolviertem Fachabitur den Weg zur allgemeinen Hochschulreife eröffnet war für Schulleiter Klaus Vietze eine tolle Idee des Kultusministeriums die bereits im zweiten Jahr gezeigt hat dass die FOS Schüler sogar besser abschneiden als die BOS Schüler Wir haben bei den FOSlern eine Erfolgsquote von 98 Prozent Wer die zweite Fremdsprache gewählt hat das ist bei uns Französisch kann danach auch an die Uni sagt Vietze im Gespräch mit dem KURIER Ab dem neuen Schuljahr darf derjenige die FOS 13 machen der einen Notendurchschnitt von 2 8 oder besser hat Bislang war sogar als Art Haustarif ein Notendurchschnitt von 2 5 die Vorgabe Die FOS 12 läuft aber auch ganz normal weiter INFO Die Anmeldung zum Schulbesuch ist vom 18 bis 29 Februar möglich Stetig steigende Zahlen Die Beliebtheit der FOS sei in den vergangenen sieben Jahren durch stetig steigende Schülerzahlen belegbar Wir pendeln uns aktuell bei 750 bis 800 Schülern ein so Vietze Vietze will den neuen Weg zur allgemeinen Hochschulreife auch als Signal an die Eltern verstanden wissen Es muss sich in den Köpfen der Eltern verankern dass das Abi auch dann drin ist wenn das Kind über die Haupt und Realschule geht und dann an die FOS kommt Es sei schließlich auch einmal aus dem anderen Blickwinkel heraus zu betrachten Wer den Weg über Hauptschule Realschule und Fach oder Berufsoberschule macht hat in 13 Schuljahren mit dem mittleren Schulabschluss dem Fachabitur und dem Abitur sukzessive drei Schulabschlüsse erworben und gegebenenfalls auch noch eine Berufsausbildung absolviert Das gibt Sicherheit so Vietze Gerüchten der technische Zweig der FOS sei wegen sinkender Schülerzahlen bedroht entgegnet Vietze entschieden Das ist weder diskutiert noch notwendig Gestalter und Techniker sind die geringere Gruppe Da sind wir aber nur ein Spiegel der Realschulen Die Wirtschaftler und die soziale Ausrichtung sind naturgemäß in der Überzahl so Vietze auf Nachfrage des KURIERS wah Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Schnell und technisch gut Bayreuther Mädchen Team für Landesfinale qualifiziert BAYREUTH SELB Nordbayerischer Kurier 13 Februar 2008 Im Rahmen des Wettbewerbs Jugend trainiert für Olympia fand im Selber Eisstadion der Bezirksentscheid der oberfränkischen Schulen im Eisschnelllaufen statt In der Wettkampfklasse III der Mädchen qualifizierte sich das Team des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums Bayreuth für das Landesfinale der bayerischen Schulen am 27 Februar in Inzell Die Lauf und Kurventechnik und nicht zuletzt Kondition und Ausdauer der jungen Eisflitzer entschieden über den Mannschaftssieg in den beiden Altersklassen Dank der Helm und Handschuhpflicht verliefen einige Stürze glimpflich In der Wettkampfklasse IV 10 bis 13 Jahre hatten die Läufer drei Runden zurückzulegen und einen Geschicklichkeitsparcours mit Kurvenfahren Slalomstrecke Rückwärtsfahren und Sprint zu bewältigen In der Wettkampfklasse III 13 bis 15 Jahre ging es um Schnelligkeit über eine Runde 125 Meter und um Ausdauer über drei Runden Die vier Zeitschnellsten einer aus fünf Läufern bestehenden Mannschaft kamen jeweils in die Wertung Während die beiden Siegermannschaften der WK III am Landesfinale in Inzell teilnehmen endete der Wettbewerb für die Siegerteams der WK IV auf Bezirksebene Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Die Organisation des Bezirksentscheids lag in den Händen des oberfränkischen Eislaufbeauftragten Heiner Jena aus Bayreuth Die Siegerehrung nahm der Sportfachberater bei der Regierung von Oberfranken Wolfgang Lüdtke vor hö Wer s etwas genauer sehen will Klick 132 KB Nach der Siegerehrung Große Freude beim Mädchenteam des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums Bayreuth über die erkämpfte Fahrkarte nach Inzell Mit im Bild von links Regierungssportfachberater Wolfgang Lüdtke Sportlehrer Andreas Welsch und Bezirksschulobmann Heiner Jena Foto Höreth Die Ergebnisse Wettkampfklasse III Jungen 1 Realschule Selb 3 54 5 min Mädchen 1 Markgräfin Wilhelmine Gymnasium Bayreuth 4 48 6 min 2 Hauptschule Selb 5 00 5 min Wettkampfklasse IV Jungen 1 Hauptschule Selb 5 05 7 min 2 Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium Bayreuth 5 19 8 min Mädchen 1 Hauptschule Selb 6 31 0 min Erfolgreich bei Jugend musiziert Die Jury vergab viele erste Preise mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb Nordbayerischer Kurier Dienstag 12 Februar 2008 Für viele junge Musiker war es die Chance sich zum ersten Mal in der Öffentlichkeit und vor einer fachkundigen Jury zu präsentieren Am Wochenende fand in Bayreuth der Regionalwettbewerb Jugend musiziert statt Folgende Teilnehmer erspielten sich einen ersten Preis mit der Weiterleitung zum Landeswettbewerb Kategorie Klavier Solo Paul Park Maximilian Hacker Julian Schwarz Lorenz Trottmann Polina Allerborn Franziska Pott und Stephan Axtner Einen ersten Preis erhielten Jakob Hermann Verena Havla Jessika Feifert Raphael Herbst Isaak Park Joyce Kim Behnke Jeannette Haugg Sebastian Franz Clara Maria Schina Dominik Herbst Jennifer Kim Behnke Philipp Maier Judith Berner und Katharina Ritschel In der Kategorie Gesang erreichten folgende Teilnehmer den ersten Preis mit Weiterleitung zum Landeswettbewerb Stefanie Zimmermann Nathalie Flessa und Kristine Möller Einen ersten Preis erhielten außerdem Sophie Fischerauer Daniela Eberhardt Tanja Meyer und Verena Hofmann In der Kategorie Streicherensemble gingen die ersten Preise mit Weiterleitung an das Ensemble mit Felix Hochbaum Lukas Jess Johanna Wander und Philipp Otto Außerdem an das Duo Dong Seop Lim und Hesin Lim sowie an das Ensemble mit Reginald Hubert Sebastian Lau Manuel Lau und Jakob Adler Weitere erste Preise erhielten das Ensemble mit Annabel Nolte Magdalena Maier David Nützel und Martin Fischerauer das Trio Franziska Kasch Celine Lange und Julia Ludwig sowie das Trio Isabel Haupenthal Hanna Hund und Laura Neuber In der Kategorie Bläserensemble erzielte das Ensemble mit Martin Schmidt Nora Geyer Steffen Skutnik und Benjamin Schuberth den ersten Preis mit Weiterleitung Einen ersten Preis als Klavierbegleiterin erhielt Tamara Geißner Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Gruppenbild mit den Siegern Vorzeitig aus dem Skiurlaub gekommen Regionalwettbewerb von Jugend musiziert in der Städtischen Musikschule Von Sandra Buchwald Nordbayerischer Kurier Montag 11 Februar 2008 Aufgeregtes Flüstern auf den Gängen nervöse Eltern gedämpftes Klavierspielen hinter verschlossenen Türen angespannte Wettbewerbsatmosphäre herrschte am Wochenende in der Städtischen Musikschule beim 45 Regionalwettbewerb von Jugend musiziert Jahr für Jahr nutzen Tausende junger Musikerinnen und Musiker die Gelegenheit ihre künstlerischen Leistungen auf die Bühne bringen und von einer fachkundigen Jury beurteilen lassen zu können Einer von ihnen war der zehnjährige Sebastian Franz der für die Teilnahme an Jugend musiziert extra eher aus dem Skiurlaub zurückgekommen ist Begleitet von Mutter Cornelia und Klavierlehrerin Sylvia Weiss trat Sebastian in der Altersgruppe II im Wettbewerb für Klavier Solo an Wie er dem KURIER erzählte übt Sebastian ungefähr eine halbe Stunde am Tag wobei er die Stücke für Jugend musiziert schon über ein halbes Jahr vorbereitet Woher sein Interesse für klassische Musik kommt Keine Ahnung zuckt Sebastian mit den Schultern Ich hab einfach angefangen und es hat Spaß gemacht Heute übt Sebastian gerne täglich in der schwierigen Anfangszeit war das manchmal anders erinnert sich Mutter Cornelia schmunzelnd als es Belohnungspunkte als Motivation geben musste Für 15 Belohnungspunkte gab es dann einmal Kino Doch Sebastian Franz ist mit seiner Freude an der klassischen Musik nicht alleine Eine Vielzahl junger Nachwuchskünstler ab sechs Jahren bevölkerte am Wochenende die Musikschule Ausgeschrieben sind in diesem Jahr Wettbewerbe für Klavier Solo Gesang Bläser und Streicherensemble In den höheren Altersgruppen gibt es die Möglichkeit sich über den Regionalausscheid hinaus für den Wettbewerb auf Landes oder gar auf Bundesebene zu qualifizieren Wer s etwas genauer sehen will Klick 33 KB Kam extra für Jugend musiziert vorzeitig aus dem Skiurlaub zurück Sebastian Franz Foto Buchwald INFO Die Liste der Gewinner lesen Sie hier Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers x bay Moment mal Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 9 10 Februar 2008 Traurig aber wahr Es ist so weit Die Ferien und damit auch mein Praktikum hier neigen sich dem Ende zu Irgendwie habe ich mich schon richtig an den Redaktionsalltag und vor allem an meinen Computer gewöhnt Wenn ich so darüber nachdenke weiß ich gar nicht ob ich mein Journalistenleben mit Interviews Umfragen und Artikeln wirklich wieder gegen Mathe und Physik eintauschen will Und das auch noch gerade jetzt wo ich doch langsam anfange die Technik zu beherrschen oder wichtige Telefonnummern auswendig zu wissen Aber wenn es am schönsten ist soll man bekanntlich aufhören und so werde ich ab Montag eben wieder die Schulbank drücken und mein journalistisches Werkeln auf die Jugendredaktion beschränken erst mal Ann Charlott contact x bay de www x bay de Phone 09 21 50 01 83 Post Maxstraße 58 60 95444 Bayreuth Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Eisflitzer waren erfolgreich Teilnahme am Bezirksentscheid erkämpft Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 9 10 Februar 2008 Am Eisschnelllaufwettbewerb Jugend trainiert für Olympia beteiligten sich neun Schulmannschaften Die jungen Eisflitzer kämpften unter der Leitung von Bezirksschulobmann Heiner Jena in zwei Wettkampfklassen um die Teilnahme am Bezirksentscheid der oberfränkischen Schulen in Selb In der Wettkampfklasse III 13 bis 15 Jahre hatten die Läufer eine Spurtrunde 125 Meter zu absolvieren und über drei Runden 375 Meter ihre Ausdauer zu beweisen Armin Köhler vom Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium WWG erzielte mit 62 2 Sekunden 15 7 und 46 5 Sekunden die beste Gesamtzeit vor Patrick Schweitzer Albert Schweitzer Schule der 63 4 Sekunden benötigte Bei den Mädchen dieser Altersklasse siegte Lena Katharina Bauer mit 63 5 Sekunden 16 2 und 47 3 Sekunden nur knapp vor den Schwestern Lisa und Laura Zeußel alle Markgräfin Wilhelmine Gymnasium MWG In der Wettkampfklasse IV 10 bis 13 Jahre hatten die jüngeren Nachwuchsläufer zwei schnelle Runden und einen Geschicklichkeitsparcours mit Kurventechnik Slalomstrecke Rückwärtsfahren und Sprint zu bewältigen Bei den Jungen erzielte Kevin Langlois WWG mit 70 7 Sekunden die beste Gesamtzeit Die zwei schnellen Runden schaffte er in 32 1 Sekunden den Geschicklichkeitslauf in 38 6 Sekunden Als schnellstes Mädchen erwies sich Christine Lattin WWG mit einer Gesamtzeit von 77 9 Sekunden 32 0 und 45 9 Sekunden Die jungen Eisläufer zeigten auf den schmalen Kufen beachtliches Können Dank der Helm und Handschuhpflicht verliefen Stürze glimpflich Alle Teilnehmer kämpften mit großem Einsatz um eine gute Zeit für die Mannschaftswertung Die Siegerteams qualifizierten sich für das Bezirksfinale Die Mannschaftsergebnisse Wettkampfklasse III Jungen 1 Albert Schweitzer Schule 4 34 5 Minuten 2 WWG 4 39 3 Minuten 3 Hauptschule St Georgen 5 11 1 Minuten 4 Altstadtschule 5 34 9 Minuten Mädchen 1 MWG 4 34 8 Minuten 2 WWG 6 28 2 Minuten Wettkampfklasse IV Jungen 1 WWG 5 10 3 Minuten 2 Albert Schweitzer Schule 6 44 5 Minuten Mädchen 1 WWG 7 49 0 Minuten hö Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Jetlag und Schuluniform Bayreuther Schüler berichten vom Australien Austausch Von Sandra Buchwald Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 9 10 Februar 2008 Am 1 Februar flogen 21 Schüler des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums ebenso wie 20 Schüler des Richard Wagner Gymnasiums zum Schüleraustausch nach Mentone in Australien Heute berichten die MWGler auf x bay von ihren ersten Eindrücken an der Partnerschule Nach dem 24stündigen Flug wurden wir bei angenehm sommerlichen Temperaturen herzlich von unseren Gastfamilien begrüßt Obwohl uns der Jetlag von zehn Stunden zu schaffen machte begleiteten wir bereits am nächsten Morgen unsere Austauschpartner in die Mentone Grammar School Da an der Schule eine strenge Kleiderordnung herrscht tragen wir Hosen bis übers Knie und unsere MWG Polohemden die wir extra für den Austausch bekommen haben Da am 4 Februar das Schuljahr begann versammelte sich die gesamte Schule in der Assembly Hall wo der Direktor die Schüler begrüßte und über die Ziele des kommenden Jahres sprach Dabei ging es vor allem um Ordnung Disziplin und korrekte Umgangsformen Während wir zuerst von seiner strengen Art erschrocken waren wunderten wir uns später um so mehr über den lockeren Unterrichtsverlauf Die Schüler trudelten nach und nach in den Klassenzimmern ein Da die Klassen mit nie mehr als 15 Schülern viel kleiner sind als in Deutschland meldet sich niemand sondern man ergreift einfach so das Wort Auch die einheitliche Schuluniform wird längst nicht so konsequent getragen wie in der Assembly gefordert Auch während des Unterrichts aufzustehen und sich mit Klassenkameraden zu beraten ist kein Problem Wir dagegen bemühen uns einfach dem Unterricht zu folgen und uns nicht ständig auf dem weitläufigen Schulgelände zu verirren Sonnige Grüße nach Bayreuth eure MWG Australienfahrer Wer s etwas genauer sehen will Klick 68 KB Diese MWGlerinnen verbringen drei Wochen Schüleraustausch in Australien Foto nk Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Stehen ist gesünder als sitzen Ist das Schulbank Drücken ungesund für die Wirbelsäule x bay hat nachgefragt Nordbayerischer Kurier Freitag 8 Februar 2008 Die ersten deutschen Schulen haben in einigen Klassenräumen die Schulbänke gegen Stehpulte ausgetauscht x bay Praktikantin Ann Charlott Stegbauer hat beim Bayreuther Orthopäden Dr Karl Heinz Conrad und bei Schulpsychologin Anita Zinn nachgefragt was sie von Stehtischen statt Bänken halten x bay Sind Stehpulte gesünder als Schulbänke Conrad Beim Stehpult haben wir den Vorteil dass die Wirbelsäule wesentlich weniger belastet wird Im Stehen liegt die Belastung bei 100 Prozent im Sitzen bei ungefähr 150 Prozent Also ist Stehen auf jeden Fall gesünder x bay Wie sitzt man am gesündesten Conrad Das ist fast schon eine Art Weltanschauung Wenn die Bauch und Rückenmuskulatur gut stabilisiert ist dann kann man auch grade sitzen Es gibt auch Verfechter der Lümmelmethode dem sogenannten dynamischen Sitzen Das Schaukeln auf den Stühlen sieht man natürlich an Schulen nicht so gerne weil dabei oft die Stühle umfallen Aber die wechselnde Körperhaltung teils sitzend teils stehend ist natürlich am entlastendsten für die gesamte Wirbelsäule Man sollte also zwischendurch auch mal aufstehen und umherlaufen was natürlich während des Unterrichts nicht so einfach ist Das sagt die Schulpsychologin Schulpsychologin Anita Zinn glaubt nicht dass sich die Stehpulte in deutschen Klassenzimmern durchsetzen werden Das wäre doch unpraktisch weil man die Schüler der Größe nach im Klassenzimmer aufreihen müsste damit jeder die Tafel sehen kann sagt Zinn Außerdem ist es doch sehr anstrengend den ganzen Tag zu stehen Stehpulte seien aber gut wenn man zu Hause seine Schularbeiten mache Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Schaut hinter die Firmen Kulissen Der dritte Tag der Berufsausbildung Nordbayerischer Kurier Donnerstag 7 Februar 2008 Ihr habt keine Ahnung was ihr nach der Schule machen wollt Dann ist euch der Tag der Berufsausbildung am Freitag 22 Februar von 13 bis 18 Uhr eine Hilfe Einblicke in Ausbildungsberufe zu erhalten Am Bayreuther Ausbildungstag öffnen Firmen und Betriebe aus unterschiedlichen Sparten für Schüler ihre Pforten und lassen hinter die Kulissen blicken Damit ihr möglichst viele Firmen besuchen könnt gibt es einen Bustransfer der am Bayreuther Cineplex Kino in der Hindenburgstraße 2 startet Die Busse fahren verschiedene Routen ab und sind im 60 Minuten Takt unterwegs Schon während der Fahrt werdet ihr über die möglichen Ausbildungsberufe der teilnehmenden Unternehmen informiert Alle Infos rund um den Tag der Berufsausbildung findet ihr im Internet unter www berufe4you de Auf der x bay Homepage unter www x bay de gibt es einen Link zu der Website des Ausbildungstages Auf der Homepage sind alle Firmen und Betriebe aufgelistet die ihr besuchen könnt Anmeldungen für den Berufsausbildungstag finden ebenfalls übers Internet statt Die Teilnahme und die Bustouren sind kostenlos In den Betrieben wird eine Hausführung angeboten außerdem habt ihr die Möglichkeit euch mit Firmeninhabern Ausbildungsleitern oder Azubis zu unterhalten So könnt ihr Kontakte knüpfen die es euch erleichtern einen Platz für ein Praktikum einen Ferienjob oder natürlich eine Ausbildung zu bekommen Da der dritte Bayreuther Ausbildungstag an einem Freitagnachmittag stattfindet ist die Arbeit in den teilnehmenden Firmen noch im Gang So erhaltet ihr einen Einblick in den Arbeitsalltag der Betriebe Alle Teilnehmer bekommen im Bus eine Karte die von jeder besuchten Firma abgestempelt wird So habt ihr den Überblick wo ihr gewesen seid Veranstaltet wird der Ausbildungstag von Christian Wedlich und dem Bayreuther Unternehmerstammtisch Oberbürgermeister Dr Michael Hohl ist Schirmherr der Veranstaltung Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Wettrennen mit dem Zipfelbob Mountainfreak Tour in Bischofsgrün startet mit Schülertag 800 Schüler vergnügen sich im Schnee Nordbayerischer Kurier Samstag 26 Januar 2008 Schule kann richtig verrückt sein Dann nämlich wenn es am Schülertag zur Mountainfreak Tour des Bayerischen Rundfunks nach Bischofsgrün an der Talstation Ochsenkopf Nord geht Für 13 Schulklassen aus der gesamten Region wurde dieser Traum am Wintersportfreitag eiskalte oder besser so richtig heiße Realität Hoch hinaus will die 13jährige Geroldsgrünerin Lorena auf dem Bungee Trampolin Es macht sehr viel Spaß sagt sie nach mehreren Überschlägen In der neuen Playstation Arena wird derweil gesungen Tanja 13 Arzu 14 und Ann Maria 14 sind abwechselnd die Singstars So viele Songs wie hier haben wir zu Hause nicht auf unseren Karaoke Maschinen Ihre männlichen Mitschüler von der Volksschule Neustadt an der Waldnaab vergnügen sich allerdings lieber an den Spielkonsolen oder gut gelaunt beim Zipfelbob Fahren unterhalb der großen Aufblaskuh Klick 132 KB Klick 113 KB Klick 98 KB Eine kleine Verschnaufpause mit den Snowboards Die Bayreuther am Start der Zipfelbob Abfahrt Fotos Tomis Nedvidek Die Videogruppe des WWG ist der Sieger des Mountainfreak Cuts im vergangenen Jahr und will ihren Titel verteidigen Ob das klappt wird erst im April von einer Jury entschieden Tricks mit dem Snowboard Den ganzen Tag Snowboardfahren wollen die 14jährige Anna Lena und die 15jährige Maria Die Eschenbacherinnen sind beide das erste Mal auf dem Ochsenkopf wollen aber im kommenden Jahr unbedingt wieder dabei sein Während sie auf ihren mitgebrachten Boards vergnügt eine Pause im Schnee einlegen vollführt der 16jährige Bayreuther Max beim Zieleinlauf mit seinem Brett einen gekonnten Manual Zwei Jahre habe ich Pause gemacht heute ist es wieder das erste Mal auf dem Board sagt er und sein Lachen verrät dass er wohl kaum wieder so lange mit dem Snowboarden aussetzen wird Eine ganz andere Mission haben Christine 17 Florian 15 und Dominik 15 Sie sind vom Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasium WWG Bayreuth und sind mit Filmkamera und Mikrofon angetreten um auch in diesem Jahr wieder das beste Mountainfreak Video für den Mountainfreak Cut zu drehen und ihren Sieg aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen Da kommt ihnen Sportmoderator Gerd Rubenbauer für ein Interview gerade recht Wenn ihr Lust habt die verrücktesten Wintersportgeräte auszuprobieren könnt ihr Samstag und Sonntag ohne Anmeldung in Bischofsgrün vorbeikommen Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Tasten Tippen mit System Schneller und richtiger Schreiben mit zehn Fingern bringt viele Vorteile auch im hohen Alter erlernbar Nordbayerischer Kurier Samstag 26 Januar 2008 Ein tägliches Duell Geübte Schreiber mit dem Zehnfingersystem treten in Schule und Beruf gegen Tipper mit dem sogenannten Adlersuchsystem an Dabei haben letztere fast immer das Nachsehen In der Anzahl der Tastenanschläge und bei der Gesundheit Der Finger kreist zielt und drückt ab Selbst geübte Tipper mit Adlersuchsystem können mit den Zehnfinger Schreibern nicht mithalten Das Tippen mit System werde immer wichtiger betont Gisela Schnurrer von der Forschungs und Ausbildungsstätte für Textverarbeitung in Bayreuth im Gespräch mit dem KURIER Beim Erlernen des blinden Schreibens ist die rationelle Bedienung sehr wichtig Schon Microsoft Gründer Bill Gates sagte dass die Voraussetzung zur Bedienung des rationellen Gerätes Computer das Zehnfingerschreiben sein sollte In Amerika werde der Textverarbeitungsunterricht im Kindergarten angeboten in Gymnasien sei es leider nur ein Wahlfach bedauert Schnurrer Dies bestätigt Gerhard Kraus Schulleiter des Wirtschaftswissenschaftlichen Gymnasiums WWG in Bayreuth An unserer Schule konnten die Schüler bis zum letzten Jahr das Fach Textverarbeitung als Wahlfach belegen Das Interesse der Schüler sei groß derzeit werde allerdings noch ein Lehrer gesucht der das Fach unterrichten kann fügt Kraus hinzu Der WWG Schulleiter sieht das geübte Schreiben als sehr wichtig an würde den Unterricht auch als Pflichtfach begrüßen derzeit ist das aber leider noch nicht so An den Realschulen hingegen ist das Fach Pflicht Über die gesamte Schulzeit gesehen haben die Schüler im Mathematik Zweig sieben bis acht Wochenstunden Informations Technologie IT in der sozialen Fachrichtung vier bis fünf erklärt Elke Rieß Lehrerin für IT an der Alexander von Humboldt Realschule in Bayreuth Dass die Computer Generation geübter im Umgang mit dem Schnellschreiben ist kann Rieß nicht bestätigen Die Anzahl der Anschläge sei im Durchschnitt eher zurückgegangen von 200 auf etwa 120 in der Minute Vorteil bei Bewerbung Dabei bringt das Tippen mit Tempo gerade im Berufsleben einige Vorteile Gute Zeugnisse von Schreibwettbewerben sind bei einer Bewerbung mit Sicherheit von Vorteil erklärt Gerhard Müller von der Berufsberatung der Agentur für Arbeit in Bayreuth In Stellenanzeigen werde auf das Zehnfingerschreiben aber nicht explizit verwiesen eher auf den sicheren Umgang mit Office Systemen wie Word oder Excel erklärt Müller Gerade bei den kaufmännischen Berufen würden die Personalchefs aber eine geübte Schreibkraft bevorzugen vermutet Müller Ausbildungsleiterin Gisela Schnurrer sieht neben den Vorteilen im Beruf auch Pluspunkte für die Gesundheit Das Schreiben mit zehn Fingern ist kraftsparender und gesünder denn man hat die richtige Sitzhaltung und muss nicht so viel Kraft aufwenden als der Nutzer der mit einem Finger auf die Tasten drückt Der Spruch das lerne ich sowieso nicht mehr sei schlicht falsch meint Schnurrer Auch im hohen Alter ist die Technik noch erlernbar Das zeigen die gut besuchten Kurse an den Volkshochschulen die mit viel Erfolg abgeschlossen werden Streng genommen ist der Begriff Zehnfingersystem nicht korrekt Denn die Leertaste ist mit den Daumen doppelt belegt und es ist jedem freigestellt mit welchem Daumen man diese Taste drückt erklärt Schnurrer Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Den Kindern eine Lobby Leserbrief Nordbayerischer Kurier Dienstag 23 Januar 2008 Es gibt bei den Bayreuther Stadtbussen und deren Fahrern leider ständig Anlass zu Beschwerden Mein kleiner Sohn wurde von einer Busfahrerin nicht mitgenommen weil er den Euro Busgeld zu klein zehn Cent und fünf Zwei Cent Stücke hatte und ist total verunsichert den langen Weg nach Hause gelaufen Meine Tochter wurde im letzten Monat zweimal nicht an ihrem Gymnasium rausgelassen obwohl sie rechtzeitig gedrückt hat Der Busfahrer den sie auf den Wunsch auszusteigen hinwies meinte unfreundlich sie solle zur ZOH fahren Meine Kinder bekommen fast nie einen Sitzplatz und zur Schüler Stoßzeit herrscht ein heilloses Gedränge und Gequetsche Als ich bei derBEW anrief um mich zu beschweren meinte der Zuständige locker was ich denn wolle die staatlichen Vorschriften erlaubten 100 Fahrgäste pro Bus Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Ich bezahle für meine drei Kinder dreimal 27 Euro im Monat also 81 Euro Wieviel Millionen Euro werden durch die meines Erachtens teuren Fahrkarten eingenommen Und die Leistung Unfreundliche Busfahrer es gibt sehr nette aber nicht allzu viele Ausnahmen rasende unverantwortliche Busfahrer in Panik gedrängte Kinder Zu manchen Zeiten halten die Busse wegen Überfüllung an einigen Stationen nicht mehr an Was ist das für ein Dienstleister An der Qualität wird mächtig gespart Von vielen Eltern habe ich schon von ähnlichen Vorfällen gehört Ich bitte Euch Eltern zeigt dass unsere Kinder eine Lobby haben und berichtet über solche Vorfälle und beschwert Euch damit unsere Kinder die sich oft nicht zu wehren wissen als zahlende Fahrgäste anständig behandelt werden Sabine Schulz Bayreuth Eine Woche an der frischen Luft Leserbrief Thema Skikurse Nordbayerischer Kurier Dienstag 23 Januar 2008 Auf einen Leserbrief und eine redaktionelle Nachfrage zum Thema Skikurse in den Bayreuther Schulen nimmt diese Leserin Bezug Frau Brix schreibt dass es genügend Schüler gibt die am Skifahren keinerlei Interesse haben Es gibt auch genügend Schüler die an der Schule gesundem Essen und so weiter kein Interesse haben Trotzdem werden sie dazu angehalten weil es für sie gut sinnvoll und wichtig ist In vielen Schulen wurde der Skikurs in der achten Klasse gestrichen wegen zu umfangreichen Stoffs im G8 und zu großem Stundenausfall Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Viele Kinder fahren in die Schule mit dem Bus oder Auto dann sitzen sie sechs oder mehr Stunden im Klassenzimmer erledigen wieder sitzend ihre Hausaufgaben aber nur wenige gehen ein bis zweimal die Woche in einen Sportverein Viel zu wenig für einen heranwachsenden Menschen Die Muskulatur unserer Kinder verkümmert und Verletzungen sind vorprogrammiert Gerade im G8 wünschte ich den Schülern eine Woche an frischer Luft mit viel Bewegung Und jeder der einmal unter blauem Himmel von einem schneebedeckten Gipfel ins Tal wedelte weiß was für ein Glücksgefühl das hervorruft Danach könnten viele Kinder vielleicht wieder konzentrierter arbeiten und besser lernen Valentina König Meßner Bayreuth Märchen statt Übersetzung und Diktat Heute ist deutsch französischer Tag Französische Geschichtenerzählerin unterhielt Schüler am MWG Nordbayerischer Kurier Dienstag 22 Januar 2008 Bonjour je suis conteuse Mit diesen Worten begann Cathrine Roche ihr Programm Anlässlich des deutsch französischen Tages am 22 Januar also heute besuchte die französische Geschichtenerzählerin die neusprachlichen Klassen am Markgräfin Wilhelmine Gymnasium MWG Statt Französisch Diktate zu schreiben oder Texte aus dem Schulbuch zu übersetzen stand als Abwechslung zum normalen Unterricht Zuhören und Mitraten auf dem Stundenplan Die Französin Cathrine Roche unterhielt die Schüler von der neunten Klasse bis zur Kollegstufe jeweils dem Sprachniveau der Jahrgangsstufe angepasst mit Märchen Geschichten und Rätseln en français bien sûr natürlich auf Französisch Roche kommt aus der Gegend von Nizza und tourt hauptberuflich durchs Land um an Schulen und Theatern zu erzählen Ein paar Mal im Jahr kommt sie dabei auch nach Deutschland um dort zwei bis drei Wochen lang jeden Tag eine andere Schule zu besuchen Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Am MWG erzählte die Französin von einem Mann der auf ungewöhnliche Weise sein Erbe unter seinen Söhnen aufteilt von einer Frau die ihren Mann mit Hilfe eines Käfers und Honig aus einem Turm rettet in dem er gefangen gehalten wird Außerdem ließ sie die Schüler Wörter erraten und Rätsel lösen Kleine Verständnisprobleme wurden durch Gesten Mimik oder Tafelzeichnungen gelöst Ich habe alles gut verstanden sagt Jana 16 Bei den Schülern kam die Erzählstunde gut an Ich fand es gut dass wir beim Rätselraten so viel mit ein bezogen wurden sagt Ondina 18 Das war nicht nur langweiliges Zuhören acs Wer s etwas genauer sehen will Klick 110 KB Die französische Geschichtenerzählerin besuchte am vergangenen Freitag die neusprachlichen Klassen des MWG Foto Kühner Himmelhoch jauchzend Junge Zuhörer lauschten begeistert klassischer Musik Von Eva Bartylla Nordbayerischer Kurier 15 Januar 2008 Nicht jeder Tag hat eine Perle Nicht jeder Tag wird von einem Juwel gekrönt und zu einem besonderen gemacht wie der gestrige für die Besucher des Markgräfin Wilhelmine Gymnasiums In dessen prunkvolle Aula hatte der Tonkünstlerverband Bayreuth die Öffentlichkeit wie einige Klassen der Schule zu einem meisterlichen Konzert geladen Zwei hochbegabte ehemalige Absolventen des Bundeswettbewerbes von Jugend musiziert und Meisterschüler von Professor Feltz stimmten den Morgen himmelhoch jauchzend Himmelhoch jauchzend zu Tode betrübt war die Musikstunde überschrieben die Julian Arp am Violoncello und Caspar Frantz am Flügel gestalteten Robert Schumann stand gleich zweimal auf dem Programm mit seinen Fantasiestücken Opus 73 sowie Adagio und Allegro aus Opus 70 Der Komponist scheint beiden jungen Musikern besonders am Herzen zu liegen Beide Male hatten sie das zweite Instrument gegen das Cello eingewechselt im zweiten Falle sei es im Original sogar ein Horn gewesen Statt des Hornes spielte Arp das Cello mit einer selten zu erlebenden Leidenschaft und hingebungsvoller Ausdrucksstärke ohne Noten Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Die beiden Musiker lernten sich 1996 bei einem Landeswettbewerb von Jugend musiziert kennen und schätzen Schon bald schlossen sie sich zu einem Duo zusammen und errangen 2001 den ersten Preis der Duowertung für Cello und Klavier beim Bundeswettbewerb 2003 den ersten Preis beim Relais und Chateaux Kammermusikwettbewerb Berlin Beide Instrumentalisten verzauberten ihre Zuhörer in der Aula und zogen die Aufmerksamkeit und den Enthusiasmus der Schüler ganz auf ihre Seite Sie dankten es mit nicht enden wollendem Beifall Neben Schumann boten die Musiker die Sonate g Moll opus 6 Nummer 21 von Ludwig van Beethoven und zum Abschluss und Höhepunkt eine grandiose Sonate D Dur opus 58 von Felix Mendelsohn Bartholdy Das drei Sätze umfassende Werk von 1843 hatte der Komponist einem russischen Cellisten gewidmet Es schlägt eine versöhnliche Brücke zwischen dem Judentum und dem protestantischen Glauben Wer s etwas genauer sehen will Klick 50 KB Julian Arp spielte am Cello Caspar Frantz am Flügel Foto Bartylla Schule statt Ausschlafen Am Samstag in die Schule x bay Umfrage Nordbayerischer Kurier Samstag 12 Januar 2008 Pech für alle Schüler In diesem Jahr fällt Allerheiligen auf einen Samstag Damit das bayerische Kultusministerium trotzdem wie gewohnt eine Woche Herbstferien gewährt müssen alle Schüler in Bayern an einem Samstag die Schulbank drücken x bay wollte von euch wissen was ihr von dieser Regelung haltet Am Samstag 22 November heißt es für alle bayerischen Schüler Unterricht statt Ausschlafen Wie findet ihr das Lucia Anne Kim alle 14 Es ist doch schwachsinnig dass sich die Politiker so viele Gedanken um den einen Tag machen Sonst fallen auch viele Stunden aus und schon zwei Wochen vor den Sommerferien wird kein Stoff mehr gemacht Theresa 17 Jonathan 16 Es ist natürlich gut dass die Herbstferien eine Woche lang sind Aber den Tag nachzuholen ist kleinlich Das ist auch für die Lehrer nicht angenehm am Samstag in die Schule zu müssen Julie 14 Ich finde wenn der eine Tag noch an die Herbstferien gehängt wird damit sie eine Woche lang sind hat man mehr von dem Tag Dann lohnt es sich in den Ferien wegzufahren Dafür einen Samstag zu opfern finde ich nicht schlimm Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Kommentar Äpfel besiegen Birnen Thema Schulranking Von Eric Waha Nordbayerischer Kurier Samstag 12 Januar 2008 Es dauert nicht mehr lange dann steht die weichenstellende Entscheidung für viele Eltern wieder an In welche weiterführende Schule schicke ich mein Kind Hat in der Entscheidungsfindung das Gymnasium gegen die Realschule gewonnen dann sind in Bayreuth gleich fünf Möglichkeiten offen Viele Eltern bringen da ihre eigenen Vorlieben und die Verbundenheit zum einen oder anderen Gymnasium mit ein andere suchen härtere Faktoren die die Qualität einer Schule von außen beleuchten könnten Da kommt das Ranking der Gymnasien in Bayern gerade recht zusammen mit der Tatsache dass eines der Bayreuther Gymnasien seit 2002 dort in der Spitzengruppe mitmischt Das Gymnasium Christian Ernestinum GCE gehört zu den besten 25 Gymnasien in Bayern Sagt das Kultusministerium und das muss es ja schließlich wissen werden sich da viele Eltern denken Für das GCE ist die Platzierung im Spitzenfeld der bayerischen Gymnasien bei den Kernkompetenzen natürlich ein Traum Und eine Bestätigung für kontinuierliche Weiterentwicklung des humanistischen Bildungsgedankens Gleichzeitig ist es auch ein Kompliment an die Schulleitung die auf Basis tradierter Werte ein modernes und beliebtes Gymnasium aus dem GCE gemacht hat das im übertragenen Sinn vom hässlichen Entlein zum Schwan gereift ist äußerlich mit neuer frischer Farbe statt Ochsenblutrot an den Wänden Innerlich mit steigenden Schülerzahlen und fast unfassbaren vier Eingangsklassen im aktuellen Schuljahr Gleichzeitig sind die Klassenstärken auf einem Niveau das Lernen mit individueller Förderung selbst im Klassenverband möglich macht Und genau an dieser Stelle hat das Ranking einen Hasenfuß wie nahezu alle Rankings 600 Schüler am GCE stehen 1400 oder 1500 Schülern an anderen Bayreuther Gymnasien gegenüber Humanistische Bildung mit dem Lernfach Latein als erster Fremdsprache und deutlich erhöhter Grammatikkompetenz konkurriert mit Englisch an anderen Schulen Die Grundvoraussetzungen die gerade Lesekompetenz schaffen und analytisches Denken schärfen stehen anderen schulischen Schwerpunkten und einem ganz anderen Schülerpotenzial gegenüber Das Ranking das in Bayern 14 humanistische Gymnasien unter den besten 25 bayerischen Gymnasien führt ist mithin ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen Ein Vergleich der zwar Sieger hat aber keine Besiegten Denn die Arbeit die an allen Bayreuther Gymnasien geleistet wird verdient Anerkennung Dass das GCE in Bayern die Nase mit großer Konstanz in der Auswertung der Jahrgangsstufentests seit 2002 vorn hat hat mit Sicherheit Strahlkraft auf die Anmeldungen für das neue Schuljahr Aber das Ranking zeigt auch Die Suche nach der richtigen Schule und deren Schwerpunkten muss Bauchsache bleiben Nicht für jeden Schüler wäre die Entscheidung für Latein von vorneherein der richtige Weg Wichtig ist am Schluss das Abitur Nach der Note und dem Weg dahin fragt am Ende irgendwann keiner mehr Es sei denn es kommt irgendwann auch noch ein Abiturnoten Ranking Das wäre dann der Gipfel der Nicht Vergleichbarkeit von Gymnasien Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Ernestinum unter Bayerns Besten Das Bayreuther Gymnasium ist erneut an der Spitze bei den zentralen Leistungstests Deutliches Schülerplus BAYREUTH Von Eric Waha Nordbayerischer Kurier 12 Januar 2008 Das Bayreuther Gymnasium Christian Ernestinum GCE hat seinen Spitzenplatz unter den bayerischen Gymnasien manifestiert Zum zweiten Mal seit 2002 hat das Kultusministerium in einem Ranking die 25 besten bayerischen Gymnasien ermittelt zum zweiten Mal ist das GCE wie 17 weitere Gymnasien mit im Spitzenfeld dabei Rainhard Kreutzer Direktor des GCE wertet den Erfolg als Beleg für die kontinuierliche Weiterentwicklung des humanistischen Bildungsgedankens der Schule In den Faschingsferien findet am 6 und 7 Februar an der Hochschule eine Ferienaktion Miss Technik Co für Mädchen statt Schülerinnen zwischen 13 und 17 Jahren können zwei Tage lang in verschiedenen Workshops experimentieren und in die Bereiche Informatik Physik Elektrotechnik Chemie und Architektur hineinschnuppern Zum Beispiel könnt ihr eure eigene Website gestalten oder ein Traumhaus entwerfen Außerdem bekommt ihr Infos zum Thema Berufswahl Olim meminisse juvabit Einst wird es Spaß machen sich daran zu erinnern steht auf der wiederentdeckten und sanierten Fahne des GCE die der damalige Oberbürgermeister Dr Leopold von Casselmann zur Feier des 250 Geburtstags der im Jahre 1664 gegründeten Schule 1914 im Auftrag der Stadt überreicht hatte Spaß scheint es den Schülern zu machen im GCE denn Die Bewertung der Leistungen in den Fächern Deutsch Mathematik und Englisch ist nicht nur eine Momentaufnahme sondern Zeichen der kontinuierlichen Qualitätsarbeit sagt Kreutzer

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/03meldungen.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Meldungen Schule allgemein, Bildung(-spolitik)
    Beispiele herausgegeben ACHTUNG beim Herunterladen Wenn Sie nicht aufpassen installieren Sie eine Adobe Toolbar von der man nie genau weiß was die alles machen kann Laden Sie also keinesfalls die EXE Version herunter sondern die Datei stmugv app000 Die müssen Sie allerdings nach dem Herunterladen in PDF umbenennen Bayerische Wirtschaft will Abbrecherquote verringern Studienanfänger sollen besser informiert werden MÜNCHEN BAYREUTH Nordbayerischer Kurier Dienstag 18 März 2008 Die bayerische Wirtschaft will die Zahl der Studienabbrecher in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern verringern und so gegen den Fachkräftemangel kämpfen Die Quote der Abbrecher sei deutschlandweit mit bis zu 36 Prozent in diesen Gebieten deutlich höher als in anderen Studiengängen sagte Bertram Brossardt Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft vbw Ein Grund sei fehlende Motivation weil der Stoff gerade in den ersten Semestern sehr umfangreich sei und zahlreiche Prüfungen anstünden Künftig sollen an zehn Universitäten und Fachhochschulen im Freistaat spezielle Projekte finanziell gefördert werden An der Universität Bayreuth hat man das Problem nach Aussage von Unipräsident Professor Helmut Ruppert seit längerem erkannt Durch Eignungstests und persönliche Beratungsgespräche mit Professoren werde den Schülern bei der Studienwahl geholfen Den Projekten des vbw sollten sie umgesetzt werden stehe die Uni Bayreuth offen gegenüber Der Mangel an Ingenieuren lässt sich keineswegs mit einer grundsätzlichen Technikverdrossenheit der Jugendlichen erklären sagte Brossardt So wählten noch rund 44 Prozent aller Studienanfänger an deutschen Hochschulen Fächer wie Mathematik Technik Ingenieur oder Naturwissenschaften Bei den Absolventen auf diesen Gebieten liege Deutschland aber weltweit in der Schlussgruppe Langfristig müsse man eine größere Zahl junger Menschen vor allem Frauen für diese Fachgebiete interessieren Der einzige Faktor der sich relativ kurzfristig beeinflussen lässt sind die hohen Studienabbrecherquoten sagte Brossardt In bayerischen Unternehmen fehlen laut vbw rund 7500 Ingenieure Schätzungen zufolge gehen jährlich 700 Millionen Euro an zusätzlicher Wertschöpfung verloren Die vbw will über drei Jahre verteilt 2 1 Millionen Euro Fördergelder bereitstellen dpa mar Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Keiner darf verloren gehen Fach und Berufsoberschulen gewinnen an Profil BAYREUTH Von Sandra Buchwald Nordbayerischer Kurier Montag 10 März 2008 Erstmals in Bayreuth wurde am Samstag die Arbeitstagung für Lehrkräfte an Fach und Berufsoberschulen abgehalten Dabei setzte der Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern VLB auf den Dialog mit München Bernd Sibler Staatssekretär im Kultusministerium referierte über Ausbildungsalternativen an der beruflichen Oberschule und stellte sich im Anschluss den Fragen des Plenums VLB Vorsitzender Wolfgang Lambl durfte sich über reges Interesse an der Fachtagung freuen die neben einer Lernmittelschau und dem Referat des Staatssekretärs Sibler mit anschließender Podiumsdiskussion auch intensive Reflexion in themenbezogenen Arbeitskreisen im Angebot hatte Wie Lambl hervorhob zeigten es die stetig zunehmenden Schülerzahlen dass es sich bei FOS und BOS um einen attraktiven Ausbildungsgang handele Da die berufliche Oberschule in Zukunft ebenfalls die Hochschulreife ermögliche seien Eltern nicht mehr gezwungen bereits in der vierten Klasse für ihre Kinder die weitreichende Entscheidung pro oder kontra Abitur zu treffen Auch der Präsident der Universität Bayreuth Helmut Ruppert plädierte für ein durchlässiges Schulsystem Er sprach von einer Scharnierfunktion von FOS und BOS die den Schülern auch nach der Schullaufbahnentscheidung in der vierten Klasse eine flexible Ausbildung ermögliche Die Kommunen müssen bei Ausbau von FOS und BOS helfen betonte Heinrich Dumproff der die Grüße der Stadt Bayreuth überbrachte Dieser Verantwortung werde sich auch Bayreuth stellen Wie Dumproff ankündigte werde im nächsten Jahr der Spatenstich für eine Schulerweiterung stattfinden die Erweiterung gebe sieben neuen Klassen Raum Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Herzstück der Fachtagung war der Vortrag von Staatssekretär Bernd Sibler der die neue berufliche Oberschule als attraktiven Weg zur Hochschulreife vorstellte Bildung müsse begabungsgerecht an die individuellen Voraussetzungen der Schüler angepasst sein Dies werde durch das von unten nach oben durchlässige bayerische Schulsystem unterstützt da es flexibel auf die Bedürfnisse der Schüler reagieren könne Die Modellversuche einer beruflichen Oberschule in Verbindung mit der Jahrgangsstufe 13 an den Fachoberschulen FOS 13 sei mit einer Erfolgsquote von nahezu 100 Prozent derart erfolgreich gewesen dass man ein Jahr früher als geplant im Schuljahr 2008 2009 die bayernweite Einführung beschlossen habe Somit werde auch Schülern die nach der Grundschule nicht ins Gymnasium überwechseln zu einem späteren Zeitpunkt die Wahl eines gleichwertigen Weges zur Hochschulreife ermöglicht Die Schüler die den Ausbildungsgang über die berufliche Oberschule wählen dürften sich über intensive Unterstützung durch Brückenangebote freuen Mit einem Vorkurs in den Fächern Deutsch Mathematik und Englisch sowie Förderunterricht für schwächere Lernende könne individuell auf den Ausbildungsstand der Schüler reagiert werden Keiner darf verloren gehen appellierte Sibler ans Plenum und kündigte mehr Planstellen im Kampf gegen den Lehrermangel an Die Sorgen der Eltern Dass Lehrermangel jedoch nicht das einzige Problem ist mit dem Berufs und Fachoberschulen zu kämpfen haben zeigte die anschließende Diskussion deutlich Vertreter von Eltern Schülern Schulen und Lehrerschaft schilderten aus ihrer jeweiligen Sicht die Probleme mit denen sich FOS und BOS auseinandersetzen müssen Verbesserung der Lehrerausbildung und der Referendarbezüge Maßnahmen gegen Lehrermangel und überfüllte Klassen aktuelle Schulbücher die Vergleichbarkeit der erreichbaren Abschlüsse sowie eine bessere Schullaufbahnberatung die Teilnehmer gaben Staatssekretär Sibler eine lange Wunschliste mit Für jedes Kind einen Sitzplatz Leserbrief THEMA SCHULBUSSE Nordbayerischer Kurier Samstag 8 März 2008 Die Situation der Kinder im Schulbusverkehr gibt den Anlass für diesen offenen Brief mit dem sich Auerbacher Eltern an Landrat Armin Nentwig den Kreistag sowie die Vertreter in Land und Bund wenden Die chaotischen Zustände in den Schulbussen von Auerbach nach Eschenbach veranlassen uns Eltern der betroffenen Kinder zu diesem offenen Brief Wobei in den meisten Schulbussen diese Gegebenheiten vorliegen dürften und sehr viele Eltern auch unserer Meinung sind Es schreit zum Himmel wie unsere Kinder in die Schulbusse gepfercht werden Viele Kinder kommen schon in aller Herrgotts Frühe in Stresssituationen und haben nervöse Anspannungsmomente beim Gerangel um die Plätze vor allem die Jüngeren Zudem verlassen die Kinder für 20 Kilometer Anfahrt teilweise 90 Minuten vor Schulbeginn ihr Zuhause Und dann sollen sie in der Schule auch noch Bestleistungen bringen Unmöglich Es ist verantwortungslos und nicht mehr hinnehmbar Ende letzten Jahres musste der Schulbus plötzlich abbremsen und die Kinder vielen wie Dominosteine um Gott sei Dank dass niemand verletzt wurde Was muss passieren dass hier endlich vernünftige Verhältnisse geschaffen werden Wir wollen und müssen hier das Ganze zum Positiven verändern Wir leben in einem Land wo Sicherheit und Leistung ganz groß geschrieben werden und unsere Damen und Herren der Politik betiteln immer gerne unsere Kinder als unser höchstes Gut Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Amerikanische Kinder haben in ihren Schulbussen alle Sitzplätze Im Auto müssen die Kinder angegurtet werden Nur für unsere Schulbusse machen sie Gesetze die niemand nachvollziehen kann Wir fordern auch für jedes unserer Schulkinder einen Sitzplatz im Schulbus Am Geld kann es nicht liegen Wenn man hört und liest wie viel Geld verschleudert oder allzu großzügig ausgegeben wird kann man erwarten dass die öffentliche Hand eine so wichtige Aufgabe ernst nimmt und die finanziellen Mittel dafür aufbringen muss Viele Politiker besitzen mächtige Dienstwagen mit Chauffeur Die Straßenbaumaßnahmen auf unserer Bundesstraße 85 sind mehr als übertrieben zum Beispiel die Einfahrt Highway Michelfeld oder Richtung Amberg Staatsbauten mit Fehlplanungen Transrapid und und und Dort wird Geld zum offenen Fenster hinausgeworfen Für die Schulbusfahrten unserer Schulkinder sind vier Ministerien und unzählige Leute zuständig Und dann so eine unzumutbare Situation in den Schulbussen Unglaublich aber wahr Sehr verehrte Mandatsträger unserer Region Geben Sie unsere Meinung auch nach ganz oben weiter und schaffen sie eine menschenwürdige Schulbus Situation Erst dann können sie mit Recht und Stolz sagen Unserer Kinder sind uns viel wert Nehmen Sie bitte öffentlich dazu Stellung Thomas Meyer Uwe Ditz Beate Friedl Charly Trenz Markus Lehnert alle Auerbach Richard Schmidt Zogenreuth Bürgermeister in der Radarfalle Alarmierend Verkehrsaufklärung mit Achtklässlern an Bushaltestelle in Sophienthal SOPHIENTHAL Von Karl Heinz Reith Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 8 9 März 2008 Ein alarmierendes Ergebnis erbrachte die Verkehrssicherheitsaktion am Freitagmorgen die die Polizeiinspektion Bayreuth Land gemeinsam mit der Weidenberger Schulklasse 8a an der Bushaltestelle in Sophienthal durchführte Allein in einer Dreiviertelstunde rasten dort 45 Autos am Schulbus vorbei an dem die eingeschaltete Warnblinkanlage den Fahrern eigentlich Schrittgeschwindigkeit also drei bis vier Stundenkilometer signalisierte Sogar Bürgermeistern aus Nachbargemeinden einem Taxifahrer und Fahrern die selbst Eltern sind musste von den Achtklässlern nach dem Herauswinken durch die Polizei ins Gewissen geredet werden Die häufigsten Ausreden lauteten Ich habe den Bus nicht gesehen und Da ist doch keine Schule in der Nähe Manch einem war indes die Verkehrsregel schlichtweg unbekannt Im Ernstfall wären an diesem Morgen 31 Führerscheine mindestens für einen Monat eingezogen worden und obendrein noch saftige Geldbußen und Punkte in Flensburg fällig gewesen Den traurigen Rekord hielt ein Geländewagen mit 77 Stundenkilometern Er hätte bei einer normalen Verkehrskontrolle seinen Führerschein für zwei Monate abgeben müssen vier Punkte in Flensburg kassiert und obendrein noch 275 Euro Geldbuße zahlen müssen Schlimmstenfalls könnte das Fehlverhalten der Autofahrer das Leben der Schulkinder gefährden 2004 und 2005 wurden bei Schulbusverkehrsunfällen Schüler getötet deren Schutz bei der Aufklärungsaktion im Vordergrund stand Stn Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers KOMMENTAR Also hier kann ich s nicht lassen Wer an einem haltenden Schulbus der an einer Haltestelle steht und die Warnblinkanlage eingeschaltet hat so schnell vorbeifährt handelt extrem verantwortungslos und gefährdet auf das höchste das Leben von Menschen Die Strafen für so ein Verhalten könnten meiner Meinung nach ruhig härter sein und daß in diesem Fall dem Fahrer oder der Fahrerin des Geländewagens nur ins Gewissen geredet wurde kann ich nicht überhaupt nicht nachvollziehen Einigen vielen Menschen scheint da man kann das z B jeden Schultagmorgen vor dem MWG beobachten jegliches Unrechtsbewußtsein und was schlimmer ist Verantwortungsgefühl zu fehlen Redi Redetzky Freiwillig sitzenbleiben aus Protest gegen Turbo Abitur Eltern Aufstand gegen Stress Ärger über Schulzeitverkürzung am Gymnasium Kultusminister um Nachbesserung bemüht BERLIN Von Karl Heinz Reith Nordbayerischer Kurier Freitag 7 März 2008 An einem Dortmunder Gymnasium proben Eltern den Aufstand Freiwillig sollen alle ihre Kinder gemeinsam in der siebten Klasse eine Ehrenrunde drehen um den Stress durch die aus Elternsicht überhastet eingeführte Schulzeitverkürzung am Gymnasium zu mildern Das Turbo Abitur nach nur 12 statt bisher 13 Schuljahren sorgt derzeit für Verdruss Väter und Mütter fühlen sich bei den Hausaufgaben als Hilfslehrer missbraucht Das Familienleben leidet Die Nachhilfeindustrie boomt Die Kultusministerkonferenz KMK war gestern in Berlin um Nachbesserungen bemüht Nach ihrem Beschluss dürfen Übungen Projekte und Methodenlernen flexibler als bisher auf das vereinbarte Unterrichtsvolumen von insgesamt 265 Wochenstunden bis hin zur Reifeprüfung angerechnet werden Teilt man diese Zahl durch die acht Schuljahre kommt man auf etwa 33 Schulstunden pro Woche Mindestens 260 Stunden müssen im Lehrplan fachgebunden ausgewiesen sein Diese werden wie bisher von der fünften Klasse an zum Abitur verteilt Gutes Lernen braucht aber Zeit sagt die Vorsitzende des Bildungsausschusses des Bundestages Ulla Burchardt SPD Wer das schnelle Abitur will muss Ganztagsschulen schaffen Alles andere ist Kinderschänderei Jugendforscher Klaus Hurrelmann fürchtet angesichts des zusammengepressten Unterrichts bei jedem vierten Gymnasiasten eine deutliche Zunahme der Überforderung Die Unionsländer verweisen darauf dass dieses schnelle Lernen heute europäischer Standard sei Nur In fast allen EU Staaten ist die Ganztagsschule die Regel Dagegen dominiert in Deutschland noch die Halbtagsschule Eine Folge Schüler in Deutschland haben bis zum Abitur weniger Unterricht als anderswo Sind etwa in Frankreich und England über 11 500 Vollzeitstunden üblich werden hierzulande nur 9500 erteilt so der Philologenverband Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Realschule als Mittelweg Am Mittwoch und Donnerstag Infoveranstaltungen Leistungen einschätzen BAYREUTH Von Eric Waha Nordbayerischer Kurier Montag 3 März 2008 Der März ist für die Viert und Fünftklässler der Monat der Entscheidung Gymnasium oder Realschule Das ist die vieldiskutierte Frage Entscheidungshilfen können die Informationsabende an den Gymnasien wie an den Realschulen geben die im März stattfinden Nichts geändert hat sich an der Aussage die der Ministerialbeauftragte für die oberfränkischen Realschulen Manfred Egner Bayreuth im vergangenen Jahr im Gespräch mit dem KURIER gemacht hat im Gegenteil sie hat sich sogar verschärft Die Eltern sollten die Leistungen ihrer Kinder real einschätzen denn Kinder die aufs Gymnasium geschickt werden und dort mit ihrer Leistung scheitern können auch an der Realschule hart ausgedrückt schlechte Karten haben weil sie die Arbeitsweise nicht kennen so Egner Mit FOS 13 zum Abi Die Realschule ist nicht zuletzt durch die Einführung der 13 Klasse auch an der Bayreuther Fachoberschule ein weiterer Weg zum Abitur Sechs Jahre dauert die Schulzeit an der R6 ab der siebten Klasse müssen die Kinder entweder den naturwissenschaftlich technischen den wirtschaftlichen oder einen musisch gestaltenden hauswirtschaftlichen oder sozialen Schwerpunkt setzen Wer in der vierten Klasse im Übertrittszeugnis einen Durchschnitt von 2 33 oder besser hat kann ohne Probleme auf die Realschule gehen Wer aus der fünften Klasse übertritt braucht einen Schnitt von 2 0 oder besser in den Fächern Deutsch und Mathe Als geeignet gilt wer einen Schnitt von 2 5 erreicht In die Proberunde muss wer einen Schnitt von 3 0 hat 2 66 bei Übertrittswunsch aus der vierten Klasse Von der Realschule in der neunten Klasse können die Kinder zudem den qualifizierenden Hauptschulabschluss als externe Teilnehmer machen können die Schüler auch aufs Gymnasium wechseln wenn sie eine entsprechende Übergangs oder Anschlussklasse besuchen Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Abi Aus vier mach fünf Deutsch Mathe und Fremdsprache künftig Pflicht Vorsichtig positive Resonanz BAYREUTH MÜNCHEN Von Eric Waha Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 1 2 März 2008 War die Einführung des achtstufigen Gymnasiums G8 in Bayern eher eine Hauruck Aktion lässt man sich mit der Einführung der dazugehörigen Oberstufe länger Zeit Aktuell werden an allen Gymnasien Multiplikatoren ausgebildet gestern stellte Kultusminister Siegfried Schneider den bundesweit einmaligen Weg der Praxisseminare vor In Bayreuth ist die Resonanz auf die kommende Oberstufe durchaus positiv mit einigen kritischen Zwischentönen Keiner meiner Kollegen in Bayreuth denkt das sei nicht machbar jeder weiß aber auch wo die Knackpunkte liegen Jeder weiß worauf er achten muss aber auch dass die entsprechenden Mittel bereitgestellt werden müssen damit die Reform der Oberstufe ohne große Ecken und Kanten abgeht Sicher ist aber Hopplahopp läuft das nicht sagt der Direktor des Richard Wagner Gymnasiums RWG Horst Anclam auf Anfrage des KURIERS Anclams erste Reaktion auf die Multiplikatorenschulungen die in den vergangenen Wochen an allen Bayreuther Gymnasien liefen sei so sagt er durchaus als Meinungsbild der Bayreuther Gymnasien zu verstehen Man stehe schließlich im engen Kontakt tausche sich regelmäßig aus Die Reform die ab dem Schuljahr 2009 10 greifen soll schränkt die derzeitige Wahlmöglichkeit der Abiturienten deutlich ein und erhebt gleichzeitig die Fächer Deutsch Mathematik und eine Fremdsprache im Prinzip in den Rang eines Leistungskursfaches so Anclam Deutsch und Mathe sind fester Bestandteil der schriftlichen Abiturprüfung von den drei weiteren Abifächern bislang waren es insgesamt vier muss eines schriftlich die anderen beiden mündlich geprüft werden Die drei restlichen Prüfungsfächer können entweder eine Fremdsprache oder Fächer aus dem gesellschafts oder naturwissenschaftlichen Bereich oder aus den Feldern Sport Musik und Kunst sein Anders als früher Anclam sagt mit der neuen Oberstufe werde zwar die bisherige Wahlmöglichkeit reduziert im gleichen Maße aber eine größere Entwicklungsmöglichkeit der Ausbildung gewährleistet und damit werde dem Ruf der Universitäten und der Wirtschaft gleichermaßen Rechnung getragen Denn Gerade in den Kernkompetenzen Deutsch und Mathematik habe es gehapert In vielerlei Hinsicht wird die neue Oberstufe aber anders sein als früher als in den Hauptfächern generell das Abitur noch abzulegen war weil durch Seminarfächer und das von Schneider und dem Vizepräsidenten der bayerischen Wirtschaft Bertram Brossardt gestern vorgestellte Praxis Seminar P Seminar das persönliche Profil des einzelnen Schülers noch deutlich geschärft oder gleich in Richtung des angestrebten Berufes ausgeprägt werden kann so Anclam Die Lehrer die als Multiplikatoren ausgebildet wurden hätten wie er und seine Direktorenkollegen auch viele positive Ansätze entdeckt aber auch Kritikpunkte ausgemacht Der erste Punkt ist die zu erwartende deutlich höhere Stundenzahl von bis zu 36 Wochenstunden Da stellt sich die Frage wo die Zeit bleibt an Projekten zu arbeiten sich auf Klausuren und Abitur vorzubereiten sagt Anclam Insofern stimmt er den Aussagen seines Kollegen Thomas Freiman Graf Münster Gymnasium zu der in einem KURIER Gespräch die Reduzierung der Prüfungen gefordert hatte Das auf ein kompaktes Format zu bringen wäre sicher ein richtiger Weg so Anclam Noch entscheidender aber ist die Frage nach dem Stundenbudget das wir haben werden Denn wenn wir gezwungen wären große Klassen zu bilden Deutsch und Mathe zum Beispiel werden ja im Klassenverband unterrichtet werden wäre es problematisch Also Mehr Geld und damit mehr Lehrer sind nötig um eine neue gymnasiale Oberstufe richtig machen zu können Schließlich kommen bei durchschnittlich 100 Abiturienten dann bei angestrebten Maximalklassenstärken von 25 Schülern vier Deutschkurse und vier Mathekurse auf Leistungskursniveau auf die Schulen zu und das war bislang utopisch Leistung muss sein Es sei erklärtes Ziel des Kultusministeriums die Studierfähigkeit der Abiturienten mit der Reform der Oberstufe zu erhöhen sagt Dr Ludwig Unger Leiter der Pressestelle des Kultusministeriums im Gespräch mit dem KURIER Der Weg zur Oberstufe werde auch schlanker werden was den Stoff angeht Kultusminister Schneider habe die klare Anweisung gegeben bis Ostern festzulegen was aus den Lehrplänen herausfallen kann Damit so Unger auf Nachfrage liegen Ministerpräsident und Kultusminister auch nicht diametral auseinander Denn es muss klar sein dass ein kind und jugendgerechtes Gymnasium auch eine gewisse Leistungsanforderung haben muss Es sei auch ab der fünften Klasse den Schulen in späteren Jahrgängen auch den Schülern selbst freigestellt ob sie sagen sie brauchen die Intensivierungsstunden die man als fakultatives Angebot verstehen sollte Man sei auch gezielt dabei die maximalen Klassenstärken im Gymnasium zu reduzieren Abruck mit freundlicher Genehmigung des Nordbayerischen Kuriers Ein Plädoyer Den Ausbruch wagen aus dem engen Schulkorsett Gymnasiallehrer und Publizist Fritz Reheis im Kampf um die Rückkehr der Langsamkeit Raum und Zeit für Muße bieten SACHBUCH Nordbayerischer Kurier Samstag Sonntag 1 2 März 2008 Seine Vorstellung von Schule lässt sich kaum vereinbaren mit G8 mit voll gestopften Lehrplänen Unterrichtsstunden die entfallen ge und entnerven Lehrkräften mit Burn out Syndrom und Schülern die sich wochenlang in psychotherapeutische Behandlung begeben müssen um wieder zu funktionieren Schüler die der Turboschule wie Fritz Reheis sie nennt standhalten müssen Reheis weiß wovon er spricht Reheis ist heute Publizist und war über 20 Jahre lang Gymnasiallehrer Heute lehrt er an der Universität Bamberg Bildungssoziologie und vertritt das Fach Sozialkunde Sein neuestes Buch trägt den provokativen Titel Bildung contra Turboschule Ein Plädoyer Und damit

    Original URL path: http://www.eltern-mwg.de/03schule-allgemein.htm (2016-02-13)
    Open archived version from archive



  •