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  • Art-Installations
    freier Choreographie in Bilder übersetzt so dass der auf und abtauchende Kopf der Künstlerin die Melodie der Sonate nachbildet Die Sonate ist auf die 8 Monitore abgestimmt Die Komposition notiert in der achtstelligen auf und absteigenden diatonischen Tonleiter Die Töne der Sonate gehen sozusagen durch die Monitore und den Kopf der Künstlerin hindurch und sind der Grund für die Auf und Abbewegung des Kopfes im achteltakt Die Video Installation ist somit eine synästhetische Arbeit die das Hörbare visualisiert miteinander verbindet und die Sinne grenzüberschreitend anspricht Die Musik fungiert hier als verbindendes Element indem sie die Bilder auf den Monitoren auditiv begleitet und so verknüpft dass diese Video Installation im dunklen Raum durch Bilder Musik und das Meeresrauschen im Hintergund in einem Gesamtkunstwerk aufgehen Damit überschreitet diese Installation auf gewisse Weise auch den Rahmen den sich Kunst in einem unbegrenzten Raum der Freiheit selbst gibt und beschreibt das Leben in den Medien von Bild und Musik Denn das Auf und Ab des Kopfes symbolisiert zugleich das ständige Auf und Ab des Lebens das auch Goethe zu einem zentralen Motiv seiner Poesie machte Und so lang Du das nicht hast Dieses Stirb un Werde Bist du nur ein trüber Gast auf dunkler

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  • Art-Installations
    33 aktuelle Positionen von HBK Absolventen der letzten 15 Jahre Rebenpark 9 28 11 2008 Text in Kürze Beamer DVD Player Soundanlage Dauer des Videos DVD PAL 5 54 min

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  • Art-Installations
    Dhigufinolhu German Water Please Kunstverein Ulm 09 03 bis 13 04 2008 Text in Kürze Flatscreen DVD Player Soundanlage Dauer des Videos DVD PAL 20 min Kamera Branka Pavlovic

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  • Art-Installations
    5 Sinne Video auf Türkisch to be edited To be edited To be edited

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  • Art-Installations
    Wasser Die Künstlerin spielt die Spieluhr mit dem Lied La Mer von Charles Trenet Der Titel Ceci n est pas une mer lehnt sich an das bekannte Gemälde des Künstlers Rene Margrit an Ceci nes t pas une pipe Der Titel weist auf ein Paradoxon hin Das Lied La Mer selbst das hier gespielt wird ist nicht das Meer Mit dem Kopf unter Wasser wird die Künstlerin zu einem Teil

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  • Art-Installations
    Hintergrund des weißen Ballons deutlich hervor Die Perspektive vermittelt den absurden Eindruck als würde der Ballon und die Hände in einem Universum für sich existieren Die Künsterlin bearbeitet den Ballon intensiv mal langsam mal schnell und erzeugt dabei typische Geräusche die jeder Mensch in seinem Leben schon einmal gehört hat Geräusche die man eigentlich nicht gerne hört Dazu kommt daß die Bearbeitung des Ballons zu der Befürchtung Anlass gibt das er gleich platzen wird Die Künstlerin treibt dieses Geschehen auf die Spitze und belastet den Ballon bis an die Grenze der Belastbarkeit Die ungewöhnliche Perspektive verleitet dazu auf Aspekte des sich verformenden Ballons zu achten Wenn der Spannungsbogen fast überschritten ist und die Erwartungshaltung sich bereits daran gewöhnt hat daß der Ballon wohl nicht platzen wird bringt die Künstlerin ihn zum zerplatzen Das Platzen wird von einem lauten Knall begleitet der an einen Schuß erinnert Im gleichen Moment kommt die Künstlerin in ihrem militärischen Anzug zum Vorschein Ein überraschender Moment für den Betrachter der nun die Absurde Situation aufgelöst sieht Die Bedeutung der Situation wird schlagartig verändert Die Absurdität wird durch einen unerwartet radikalen Sinn ersetzt Unwillkürlich entstehen im Betrachter Bilder die die harmlose Bearbeitung des Luftballons katalysiert durch das

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  • Art-Installations
    Türkei hat Atatürk vor fast 100 Jahren das Koptuch aus der türkischen Gewsellschaft offiziell verbannt Es ist nach wie vor offiziell an Hochschulen und in der Öffentlichekt nicht erlaubt Dennoch tragen es in der Türkei und hierzulande viele Frauen als Zeichen Ihrer Religiösität Auch wenn das Tuch zuletzt nur die begehrenden Blicke der Männer abhalten sollen so kann dem Tuch nicht abgesprochen werden dass es auch ein modisches Assesoir sein

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  • Art-Installations
    Performancekunst richtet sich gegen die Vorstellung von Kunst als Artefakt Die etablierte Trennung von Kunstwerk und Künstler wird aufgehoben und zu einer neuen Einheit als Gesamtkunstwerk verschmolzen Performance bearbeitet die Situation das Vergängliche und das eigene Erleben und macht damit den eigentlichen Lebensimpuls sichtbar der heute immer mehr in den Hintergrund zu rücken droht Die Performance ist eine künstlerische Ausdrucksform die unsere Lebenswelt in ihrer zunehmenden Komplexität und Veränderungsgeschwindigkeit erfassen kann Will man diesen Zusammenhang näher verstehen so lohnt sich ein Blick zurück auf die Wirkungsgeschichte der Industrialisierung die im Effekt eine Geschichte der Beschleunigung unserer Lebenswelt ist Alles konzentriert sich immer stärker auf die Einsparung von Zeit Der moderne Mensch richtet sein Denken danach aus und befindet sich stets im Zug auf einer Strecke von A nach B Und kein anderes Transportmittel verkörpert die Beschleunigung unserer Lebenswelt besser als die U Bahn Die Videostills der Performances von Nezaket Ekici stehen dabei in einem fruchtbaren Widerspruch zur U Bahn als Ort an dem die Flüchtigkeit und Oberflächlichkeit des typischen U Bahn Menschen auf die tiefgründigen und intensiven Erlebniswelten ihrer Arbeiten trifft Aber es gibt auch eine Gemeinsamkeit Als Verkehrsknotenpunkt ist die U Bahn ein momenthafter Durchflusspunkt im Herzen der Stadt

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