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  • Treppe Aufwärts - Drogenbeauftragte
    wieder in Familienbesitz zu nehmen Als der Enkel der Familie Sohn Ben Matti Schmidt Schaller zurück zu seinem Vater zieht steht die Familie erneut unter einer akuten Zerreissprobe Die Dreharbeiten werden in zwei Blöcken abgehandelt Ein drittel der Bilder sind bereits im Kasten die restlichen Szenen werden von Ende November bis kurz vor Weihnachten gedreht Die Idee zum Film und die maßgeblich eigenfinanzierte Produktion realisiert die hierfür gegründete Onni Film GmbH Auf der Website zum Film www treppe aufwaerts com stellt sich das Team um die Regisseurin Produzentin und Grimmepreisträgerin Mia Meyer ausführlich vor Das Produzententrio besteht des weiteren aus Marco Leberling und Patrick Wolff die vor etwa zehn Jahren die ursprüngliche Filmidee zum Thema hatten Vor vier Jahren begann Mia Meyer mit intensiven Recherchen und der Weiterentwicklung des Drehbuches fachlich im Lektorat begleitet von Frau Dr Eva Fahmüller stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Verbandes Deutscher Film und Fernsehdramaturgen e V VeDRA Der Fokus ging schnell hinter die Kulissen Spielsuchtbetroffener Die Frage Was passiert eigentlich mit einer Familie wenn ein Familienmitglied die Grenze des verantwortungsvollen Spielens überschritten hat lag den weiteren Recherchen zugrunde Schnell wurde klar dass oft das Verständnis der Angehörigen für das Krankheitsbild des Süchtigen fehlt Hör doch einfach auf geh nicht mehr hin sind typische Ratschläge die leider meistens ins Leere führen Die Kontrollinstanzen sind rar oft faktisch nicht existent Zeitgleich fiel der Regisseurin auf dass immer mehr Lokalitäten mit Spielautomaten locken Ein erhöhtes Angebot an Automaten und zudem ein proportional steigendes Suchtverhalten das anders als stoffgebundene Süchte unerkannt bleibt Wie kann man diesen Teufelskreis durchbrechen Produktionsleiter Bastian Seitz Treppe Aufwärts wird diese Antwort nicht liefern können Aber wir hoffen ein möglichst großes Publikum zu erreichen und für das Thema zu sensibilisieren Wir wollen mithelfen die Krankheit Spielsucht zu enttabuisieren und mit dem Film eine Diskussionsgrundlage anbieten In diversen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/treppe-aufwaerts.html (2016-02-16)
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  • Suchtsensible Pflege/-Beratung - Drogenbeauftragte
    dass etwa 2 3 der Männer und 0 5 1 der Frauen im Alter ab 60 Jahren von Alkoholmissbrauch bzw abhängigkeit betroffen sind Darüber hinaus steigt der Missbrauch psychoaktiver Medikamente mit steigendem Alter an Dies zeigen auch Ergebnisse epidemiologischer Untersuchungen zur Verordnung und Einnahme von Benzodiazepinen hier mit überdurchschnittlich hoher Rate bei Frauen Laut einer vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten repräsentativen Erhebung zum Umgang mit suchtmittelabhängigen älteren Menschen in stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen schätzen Pflegekräfte dass ca 14 der Menschen die von ambulanten Pflegediensten und in stationären Einrichtungen betreut werden Alkohol oder Medikamentenprobleme haben ZIS Hamburg 2009 Aufgrund der demographischen Entwicklung ist davon auszugehen dass die Anzahl problematisch Konsumierender mit denen Pflegeeinrichtungen konfrontiert werden zukünftig ansteigt Die derzeit 40 50 Jährigen haben nicht nur traditionell hohe Konsumzahlen sondern auch den größten Bevölkerungsanteil bei einer insgesamt steigenden Lebenserwartung Vor diesem Hintergrund hat die Fachstelle für Suchtprävention Berlin das Thema Sucht im Alter vorbeugen als Schwerpunktthema gesetzt und engagiert sich für eine gesunde und unabhängige Lebensgestaltung Sie hat Konzepte zur Qualifizierung von sowohl Pflegeberaterinnen und beratern als auch von Pflegekräften der ambulanten und stationären Altenhilfe entwickelt Die Fortbildungen werden von erfahrenen Sucht Expertinnen durchgeführt und befähigen Sucht und Suchtgefährdung zu erkennen die Problematik angemessen anzusprechen und die Inanspruchnahme von Hilfen zu fördern Sie sind partizipativ entwickelt und praxisnah konzipiert und bieten neben Wissens und Kompetenzvermittlung die Möglichkeit zum Austausch und zur Erprobung Eine frühestmögliche respektvolle Ansprache und damit Intervention bietet die Chance geeignete Hilfen zu installieren um die Lebensqualität und Lebensfreude der Betroffenen wieder zu steigern Die Möglichkeit zur Veränderung ist in jedem Lebensalter gegeben Die Erfolgsaussichten sind bei Menschen die erst in höherem Lebensalter mit einem Substanzmissbrauch begonnen haben sogar besonders hoch Dank des Engagements der AOK Nordost Die Gesundheitskasse wurde die Implementierung dieser Qualifizierungsseminare in den gesetzlich etablierten Pflegestützpunkten in

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  • NACOA - Drogenbeauftragte
    Denn man vergisst seine Kindheit nicht Das was passiert ist bleibt für immer in einem drin Dem ersten Augenschein nach ist Marina ein ganz normaler Teenager Ihr Gesicht wirkt anfangs unbewegt Cool Sobald Marina aber von ihrer Kindheit und Jugend erzählt überschattet ein trauriger Ernst ihr Gesicht Marinas Eltern sind alkoholkrank beide Wenn mein Vater zur Arbeit ging und er nichts für meine Mutter dagelassen hat dann hat sie mir einen Zettel geschrieben und hat mir Geld gegeben Ich bin dann zum Zeitungsladen oder zur Tankstelle gegangen und hab dort den Alkohol geholt Seit ihrer Kindheit nahm Marina mit äußerster Sensibilität alles wahr was in ihrer Familie vor sich ging Aus Stimmungen Gesten Nuancen lernte Marina abzulesen wie viel Alkohol die Eltern intus hatten und wann sie Nachschub brauchten Wenn man alkoholkranke Eltern hat dann übernimmt man die Rolle der Eltern Größte Risikogruppe für Sucht und hoch anfällig für psychische und soziale Störungen Was Marina erfahren hat teilt sie mit vielen Kindern 2 65 Millionen Kinder unter 18 Jahren leben derzeit in Deutschland mit alkoholkranken oder drogensüchtigen Eltern zusammen In jeder Schulklasse oder Kindergartengruppe kommt im Durchschnitt fast jedes sechste Kind aus einer Suchtfamilie die weitaus meisten davon aus Familien mit Alkoholproblematik Die Kinder leiden immens unter der Familiensituation denn wo Sucht im Spiel ist fehlen emotionale Zuwendung Vertrauen und Zuverlässigkeit Da sie viel Verantwortung für ihre Eltern übernehmen leben diese Kinder in einer dauerhaften Überforderung Die Folgen sind gravierend Diese Kinder sind die größte bekannte Risikogruppe für eine spätere eigene Suchterkrankung und hoch anfällig für psychische und soziale Störungen Wenn sie jedoch im sozialen Umfeld entsprechend unterstützt werden haben sie gute Chancen sich zu gesunden reifen lebenstüchtigen Erwachsenen zu entwickeln Noch immer aber fallen diese vergessenen Kinder in Deutschland meistens durch die Netze der bestehenden Hilfesysteme hindurch Nur etwa zehn Prozent der Einrichtungen der Suchthilfe sind hierzulande überhaupt darauf eingerichtet auch den Kindern ihrer Klientinnen und Klienten ein Unterstützungsangebot zu machen Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Jugendamt und Jugendhilfe ist die Unsicherheit im Umgang mit Suchtproblemen von Eltern weit verbreitet sodass die Kinder oft genug nicht die Hilfe erhalten die sie bräuchten Und auch in Schule und Kindergarten wo die weitaus meisten dieser Kinder erreicht werden könnten fühlen sich pädagogische Fachkräfte meist nicht hinreichend vorbereitet um Kinder mit dieser besonderen Problemlage zu begleiten und zu unterstützen NACOA holt ein Tabuthema in die öffentliche Diskussion NACOA spricht schwerpunktmäßig Menschen an die beruflich mit Kindern arbeiten Am wichtigsten sind dabei die Bereiche Schule und Kindergarten aber auch soziale Arbeit Jugendarbeit und das Gesundheitswesen Auf der Internetseite www nacoa de stellt NACOA zielgruppenorientierte Info bereiche für Lehrer innen und Erzieher innen sowie für Mitarbeiter innen des Jugendamtes zur Ver fügung Auch für Eltern Kinder und Jugendliche gibt es spezielle Seiten mit altersgemäß aufbereiteten Informationen zum Thema Ein deutschland weites Verzeichnis von Hilfsangeboten eine Literaturübersicht und eine Nachrichtenseite vervollständigen das Angebot Ebenfalls über die Internetseite können Fachkräfte die beruflich mit dem Thema Kinder suchtkranker Eltern in Berührung kommen Leitfäden anfordern die es ihnen

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  • FASD Puppe - Drogenbeauftragte
    schwere geistige und körperliche Behinderungen ADHS massive Lernschwierigkeiten ein Leben lang bestehen Die Bewältigung des Alltags stellt die Betroffenen und ihre Familien häufig Pflege und Adoptivfamilien vor größte Probleme Ein normales Leben in der Gesellschaft ist nur den wenigsten Jugendlichen und Erwachsenen mit FASD möglich Über 80 aller Betroffenen müssen lebenslang begleitet und unterstützt werden Damit stellt FASD für die Gesellschaft in gesundheitspolitischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine große Herausforderung dar Fazit FASD entsteht ausschließlich durch mütterlichen Alkoholkonsum während der Schwangerschaft Grenzwerte ab wann es zur Schädigung des Kindes bzw bis wann es sicher zu keiner Schädigung kommt sind nicht bekannt Schwanger Dein Kind trinkt mit Alkohol Kein Schluck Kein Risiko Da jedes Glas Alkohol zu jedem Zeitpunkt der Schwangerschaft ein Glas zu viel sein kann gilt die Empfehlung Vollständiger Verzicht auf alkoholhaltige Getränke und Speisen während der gesamten Schwangerschaft und Stillzeit Durch konsequenten Alkoholverzicht in der Schwangerschaft wäre FASD kostenlos ohne Untersuchungen und Vorsorgemaßnahmen zu 100 vermeidbar Prävention durch Aufklärung Ziel Kein Alkoholkonsum in der Schwangerschaft um Kinder vor den lebenslangen und unheilbaren Alkoholschäden zu schützen Dieses Ziel kann nur über kontinuierliche zielgerichtete FASD Informationsangebote und kampagnen für alle Bevölkerungsschichten erreicht werden Projekt FASI Entwicklung einer neuen naturgetreuen FASD Puppe für die Aufklärungs und Präventionsarbeit die emotional anspricht und nicht abschreckt Sie wurde von professionellen Puppendesignern Medizinern innen und FASD Fachleuten in Deutschland entwickelt und soll von möglichst vielen Institutionen und Organisationen eingesetzt werden können FASI das weltweit erste FASD Babymodell mit flexiblem Stoffkörper ist so groß wie ein durchschnittliches Neugeborenes in Deutschland und hat viele typische äußere Merkmale eines Babys mit FAS Kopf deutlich zu klein Ohren tief sitzend und nach hinten gedreht Augen leichtes Schielen schmale Lidspalte mit hängendem Oberlid innere Lidfalten zur Seite fallende Lidachsen Nase verkürzter Nasenrücken vorstehende Nasenflügel Rinne zwischen Nase und Oberlippe fehlt Mund sehr schmale und gerade Oberlippe Kinn fliehend Arme und Beine sehr dünn typische Handfurchen krankhafte pathologische Zehenstellung Prävention unter dem Motto anschauen und begreifen Die Puppe mit ihrem weichen Körper und einem speziellen Gewicht im Pobereich schmiegt sich an während die Zuhörer sie auf den Arm oder Schoß nehmen und genau betrachten können Ihr natürliches Aussehen mit den typischen Gesichtsmerkmalen spricht den Betrachter ganz besonders auf der emotionalen Ebene an und eröffnet unwillkürlich die Bereitschaft mehr zum Thema FASD und dessen Vermeidung zu erfahren Der Einsatz von FASI ist in unterschiedlichsten Gruppen und Settings hilfreich und zielführend Beispiele für Einsatzbereiche von FASI in Unterricht Beratung und Prävention Fachschulen im Bereich Pflege Prävention und Therapie Allgemeinbildende Schulen Berufsschulen Schwangerschaftsberatungsstellen Geburtsvorbereitungskurse Sozialpädiatrische Zentren Jugendämter besonders im Rahmen ihrer Schulsozialarbeit Erziehungsberatungsstellen FASD und Alkohol Sucht Selbsthilfegruppen Schwangerenvorsorge in gynäkologischen Praxen Teenagersprechstunde in gynäkologischen Praxen Kinder und Jugendärztlichen Praxen FASI hat einen beweglichen Kopf der zum Waschen abgezogen werden kann Der Stoffkörper ist mit Feinwaschmittel bei 30 im Schonwaschgang waschbar Ein Druckknopf im Nabelbereich ermöglicht das Anknüpfen einer Nabelschnur mit Plazenta aus Stoff Die Produktion erfolgt ausschließlich in Deutschland zu fairen Löhnen und Bedingungen Diese neue FASD Puppe soll in Zukunft von möglichst vielen

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  • PEaS – Peer Eltern an Schule - Drogenbeauftragte
    Inhalten geschult und zu Peer Eltern ausgebildet werden Lehrende an der Schule z B Kontaktlehrerinnen und Kontaktlehrer für Suchtprävention unterstützen die PEaS Eltern aktiv und binden sie in schulische Präventionsmaßnahmen ein Leitgedanken von PEaS Eltern können eine Menge tun um ihre Kinder vor Suchtgefahren zu schützen Eltern wird verdeutlicht dass Schule ein Ort ist den sie mitgestalten können Inklusion Anerkennung und Wertschätzung verschiedener Lebensformen kultureller Hintergründe und Erziehungsstile sind Basis für Engagement und Mitgestaltung Peer Eltern Konzept Die Eltern wenden das Gelernte nicht nur Zuhause an sondern geben es an andere Eltern weiter auch an der weiterführenden Schule ihrer Kinder Ziele des Programms Verbesserte Einbindung von Eltern insbesondere von Eltern die mit den bestehenden Angeboten nicht oder schwer im Setting Schule erreicht werden Stärkung der Erziehungs und Handlungskompetenz hinsichtlich Gesundheitsförderung und Suchtprävention Weiterentwicklung familiärer Schutzfaktoren Minimierung von Risikofaktoren für eine spätere Suchtentstehung Kommunikationsförderung in der Familie Vereinbarung von Regeln Stärkung der Vorbildfunktion Stärkung elterlicher Mitwirkung im Setting Schule in Kooperation mit schulischen Akteuren und Programmen Nachhaltige Verankerung suchtpräventiver Peer Eltern Arbeit Eltern geben ihr Wissen an andere Eltern weiter Seit Beginn des Programms im Jahr 2009 wird PEaS fortlaufend durch das FU nahe Institut StatEval evaluiert Die Evaluationsergebnisse zeigen dass das Programm an den Bedürfnissen der Eltern ansetzt und auch Eltern erreicht die sich erfahrungsgemäß nur selten im Setting Schule beteiligen bspw Eltern mit Migrationshintergrund Zudem hat der Großteil der Eltern einen Zuwachs an suchtpräventivem Wissen erfahren und fühlt sich in der eigenen Handlungskompetenz gestärkt Ausbildung zur PEaS Kursleitung Neu an PEaS ist die Kooperation mit der Alice Salomon Hochschule Berlin ASH University of Applied Science Über das Weiterbildungszentrum der wissenschaftlichen Hochschule finden seit dem Frühjahr 2014 Kursleiterausbildungen statt Mit der Ausbildung werden die Teilnehmenden Hauptzielgruppe Schulsozialarbeiter innen befähigt mindestens einmal pro Schuljahr PEaS Elternkurse an Grundschulen durchzuführen die Eltern in ihrer Peer Arbeit zu begleiten und somit ein qualitätsgesichertes Programm umzusetzen Die Ausbildung wird von erfahrenen Referentinnen der Fachstelle für Suchtprävention durchgeführt und baut praxisnah auf dem wissenschaftlichen Studium zum zur Sozialarbeiter in auf mit dem Ziel Eltern in ihrer immens wichtigen Rolle in der Suchtprävention stärker einzubinden und ihre Kompetenzen in der Gesundheitserziehung von Kindern zu stärken In drei Ausbildungs Tagen wird zum einen der konzeptionelle Hintergrund des PEaS Programmes vermittelt zum anderen stehen inhalt liche und methodische Grundlagen für die Arbeit als künftiger e Trainer in im Fokus So erhalten die Teilnehmer innen neben qualitätsgesicherten Methoden für die Elternarbeit auch suchtpräventives Wissen sowie Gender und Diversitykompetenz Das PEaS Handbuch das jeder e Teilnehmer in am Ende des Seminares überreicht bekommt enthält alle wichtigen Informationen für die Umsetzung des Programms Die Kooperation mit der ASH Berlin ist eine tolle Möglichkeit qualifizierte Fachkräfte für die Arbeit als Kursleiterin bzw Kursleiter im Programm PEaS zu begeistern freut sich Kerstin Jüngling Geschäftsführerin der Fachstelle für Suchtprävention PEaS Elternkurse Das Besondere an PEaS ist dass die durch die Teilnahme an den PEaS Elternkursen gestärkten Eltern das Wissen und den Mut haben andere Eltern die sich im schulischen Setting nicht oder zu wenig

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/peas-peer-eltern-an-schule.html (2016-02-16)
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  • Schulterschluss - Drogenbeauftragte
    Handlungsfeld von Jugendhilfe und Suchthilfe Projekt Das Projekt SCHULTERSCHLUSS hat sich zum Ziel gesetzt Mitarbeiter innen aus der Jugendhilfe und Suchthilfe zu befähigen in einem gemeinsamen abgestimmten Vorgehen Kinder und Eltern aus Familien mit Suchtproblematik mit unterstützenden Angeboten zu erreichen Es soll ein gemeinsames Verständnis der Problemsituation der betroffenen Familien und der einzelnen Familienmitglieder Kinder und Eltern hergestellt werden Jugendämter Einrichtungen der freien Jugendhilfe und Suchtberatungsstellen die ein gemeinsames Versorgungsgebiet abdecken erhalten durch SCHULTERSCHLUSS die Möglichkeit in gemeinsamen Inhouse Seminaren die Thematik zu erarbeiten und zu diskutieren um zu einer gemeinsamen Arbeitshaltung und Vereinbarungen zur Kooperation zu kommen Mit dieser Offensive soll die Problematik früher erkannt werden Die Kontakte zwischen den Eltern Diensten und Einrichtungen sollen verbessert und intensiviert werden Je früher die Kinder und die Familien erreicht werden können desto wahrscheinlicher ist eine gesunde Entwicklung der Kinder Das Projekt soll eine spezifische und verbindliche Netzwerkstruktur anstoßen entwickeln oder konsolidieren ja nachdem welche örtlichen Strukturen bereits bestehen Das Konzept der Inhouse Seminare sieht 4 Themen Module vor die mit Unterstützung von externen Referenteninnen und Referenten bearbeitet werden Die 4 Module sind Kinderschutz für Kinder aus suchtbelasteten Familien Lebenslagen von Kindern aus suchtbelasteten Familien Zusammenarbeit mit Eltern im Suchtkontext Kooperationsbeziehung zwischen Jugendhilfe und Suchthilfe Besonders hervorzuheben ist dass SCHULTERSCHLUSS ein Projekt ist das den Aufbau von Strukturen fördert Durch die regionale Orientierung kann besonders gut darauf geachtet werden dass bestehende Strukturen einbezogen ergänzt oder weiter entwickelt werden Dies ergänzt in kohärenter Weise die in Baden Württemberg bestehenden Kommunalen Suchthilfe Netzwerke und die Netzwerke Frühe Hilfen Das Projekt ist mit großer Resonanz mit einer Veranstaltung in der Aktionswoche für Kinder suchtkranker Eltern im Februar 2013 an den Start gegangen Beiträge und Fotos siehe Webseite Die Module können bis einschließlich Oktober 2014 durchgeführt Im Februar 2015 sollen die Evaluationsergebnisse in einer Abschlussveranstaltung vorgestellt

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  • „webC@RE“ - Drogenbeauftragte
    wissenschaftlichen Forschung zu diesem Thema konnte eine soziale Isolation und eine gesteigerte Antriebshemmung als Hauptgründe dafür ausgemacht werden dass betroffene Menschen oftmals keine Hilfeeinrichtung aufsuchen können Das heißt viele Angebote von Beratungsstellen und im Selbsthilfekontext werden nicht ausreichend wahrgenommen da die Menschen noch nicht von ihrem PC wegkommen Gerade in der Selbsthilfe im Suchthilfebereich oftmals eine erste und wichtige Stufe der Hilfe und Unterstützung kommen Angebot und Menschen mit einem problematischen Internetkonsum noch zu wenig zueinander Die Techniker Krankenkasse Landesvertretung Hessen und die Hessische Landesstelle für Suchtfragen e V HLS haben diese Lage als Auftrag verstanden ein Projekt ins Leben zu rufen das sich diesem Umstand angemessen widmet Das Projekt webC RE bietet eine virtuelle Plattform für Informationen und Austausch die sich dem Selbsthilfegedanken verpflichtet fühlt webC RE überträgt Grundgedanken der Selbsthilfe in den virtuellen Raum Selbsthilfe geschieht durch die Begegnung und das Gespräch mit Menschen in einer ähnlichen Situation Solidarität untereinander ist wichtig um offen über sich über Erfolge Probleme und Sorgen sprechen zu können In einer Selbsthilfegruppe kann man allerdings auch erfahren wie der Weg aus der Sucht gelingen kann Die Teilnehmenden können durch den Austausch lernen ihren Alltag ohne problematischen PC Internetgebrauch zu bewältigen und die Gründe und Anlässe für ihr Problemverhalten herausfinden webC RE bietet eine Brücke für eine Sensibilisierung dieses Themas und überwindet die Hürde der Isolation vor dem PC Neben der Teilnahme an einer virtuellen Selbsthilfegruppe können sich Betroffene und deren Angehörige auf der Homepage von webC RE über das gesamte Themenfeld informieren oder einen einfachen und schnellen Selbsttest machen Natürlich unterstützt webC RE jederzeit die Möglichkeit sich auch im Real life an fachkundige Berater innen zu wenden Entsprechendes Adressmaterial und Hilfestellungen zum Übergang von der virtuellen in die reale Welt der Unterstützung werden gegeben webC RE arbeitet also ganz nach dem Motto Probleme

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/webcre.html (2016-02-16)
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  • Präventionsprojekt - Drogenbeauftragte
    vernünftiges Abwägen von positiven und negativen Auswirkungen und Langzeitschäden Die jeweils aktuelle Situation hat ihre eigenen Gesetze und leider auch immer wieder ihre aktuellen Notfälle in denen schnelles klares und gezieltes Handeln notwendig wird Die Ereignisse bei der Love Parade Hooligans in Fußballstadien KO Tropfen in der Disco oder Koma durch Alkohol sind tagesaktuell Das Seminarprojekt Wenn aus der Party ein Notfall wird schafft einen wichtigen Raum für Austausch und Diskussion Wichtig ist die Frage Wie erreichen wir das Interesse an diesen Themen Werden solche Themen einzeln bei Jugendlichen angesprochen werden kommt oft Ablehnung Über das Thema helfen wenn meiner Freundin meinem Freund so etwas passiert erreichen unsere Dozenten einen offenen und aktiven Umgang mit diesen Themen Deshalb werden bei diesem Konzept die Themen Drogen Alkohol Gewaltprävention über das Thema ERSTE HILFE vermittelt und aktuell umgesetzt Wir wollen keine angestaubten Seminare in denen mit erhobenem Zeigefinger gelehrt wird wie ein vernünftig gesundes Leben funktioniert Natürlich ist nicht jeder Heranwachsende ständig und unmittelbar mit dem Themen Mix aus Drogen Alkohol Gewalt konfrontiert aber ausgrenzen aus der Lebensrealität junger Erwachsener geht schon gar nicht Aus diesem Grund versucht das Projekt eben jene Lebensrealität nicht vor dem Seminareingang zu parken sondern mit hinein zu nehmen Es werden weder moralische noch abschreckende Ansätze verfolgt Es geht um darum möglichst neutral zu informieren zu sensibilisieren und Aufklärungsarbeit zu leisten um den Teilnehmern mehr Entscheidungsfreiheit zu bieten und Verantwortung für das eigene Handeln zu geben Das Seminar Trotz der durchaus brisanten und ernsten Themen wird hier Aufklärung auch mit Spaß und Freude am Lernen verbunden Das zweitägige Seminarprojekt Wenn aus der Party ein Notfall wird bietet mit einem jungen Trainerteam modernen Seminarmethoden und notfallmedizinischen Inhalten ein spannendes Präventionsangebot Extras Durch die besondere Kombination von 4 Themen Alkohol Drogen Gewalt und Erste Hilfe an 2 Seminartagen werden

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/drogenbeauftragte/projekt-des-monats/praeventionsprojekt.html (2016-02-16)
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