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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Bild 1 von 7 Mechthild Dyckmans MdB und Drogenbeauftragte der Bundesregierung Bild 2 von 7 Dr Dirk Wolter Bild 3 von 7 Andreas

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  • Gesetz zum Jugendschutz - Drogenbeauftragte
    und E Zigaretten und E Shishas für unter 18 Jährige verbieten Berlin 4 November 2015 Heute hat das Bundes kabinett de n Entwurf eines Gesetzes zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor den Gefahren des Konsums von elektronischen Zigaretten und elektronischen Shishas beschlossen Mit diesem Gesetz sollen E Zigaretten und E Shishas beim Jugendschutz der herkömmlichen Zigarette gleichgestellt werden Die Abgabe an Minderjährige wird untersagt der Konsum durch Jugendliche verboten Marlene Mortler Viele halten E Zigaretten und E Shishas noch immer für harmlos Das Gegenteil ist der Fall Weder E Zigaretten noch E Shishas haben in den Händen von Kindern und Jugendlichen etwas zu suchen Denn wer eine E Zigarette oder E Shisha raucht der atmet wie jeder andere Raucher auch in der Regel Nikotin ein Nikotin ist ein Nervengift das gerade für Heranwachsende besonders schädlich ist Hinzu kommt Wer als Jugendlicher E Zigaretten und E Shishas raucht greift meist auch bald zum normalen Tabakprodukt Der eng mit mir abgestimmte Gesetzentwurf aus dem Bundesministerium für Familie Senioren Frauen und Jugend macht Schluss mit der Verharmlosung des E Rauchens Ich werde mich dafür einsetzen dass der Bundestag das Gesetzgebungsverfahren schnell abschließt und die neuen Regeln frühestmöglich in 2016 in Kraft treten

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  • Tabakatlas 2015 - Drogenbeauftragte
    Berlin 3 November 2015 Wie viele Raucher leben in Deutschland In welchem Bundesland gibt es die meisten Rauchertodesfälle Wie entwickelt sich das Rauchverhalten unter Jugendlichen Und was tut die Politik Antworten auf Fragen wie diese liefert der Tabakatlas Deutschland 2015 den das Deutsche Krebsforschungszentrum herausgibt und der heute in Berlin vorgestellt wurde Marlene Mortler Der neue Tabakatlas ist eine gelungene Übersichtsarbeit In grafisch einprägsamer Form werden die wesentlichen Aspekte zur Entwicklung des Rauchens zu den verschiedenen und neuen Tabakprodukten den gesundheitlichen Folgen des Rauchens und Passivrauchens sowie zu den Kosten für die Gesellschaft dargestellt Die Entwicklung zeigt einen erfreulich positiven Trend zum Nichtrauchen Bei Kindern und Jugendlichen sind die Raucherzahlen deutlich gesunken Bei Erwachsenen bleibt hingegen noch einiges zu tun Wir werden daher die umfassenden Bemühungen in der Tabakprävention intensiv fortsetzen Dazu gehört insbesondere dass wir es endlich schaffen müssen die Tabakaussenwerbung zu verbieten Das Handbuch ermöglicht eine gute Übersicht zu bisherigen und anstehenden Maßnahmen in der Tabakprävention in Deutschland und der Europäischen Union Viele präventive und gesetzliche Maßnahmen wurden in der Tabakpolitik in den vergangenen Jahren in Deutschland auf den Weg gebracht Die Jugendschutz und Nichtraucherschutzgesetze des Bundes und der Länder Tabakwerbebeschränkungen und klare Botschaften in Präventionskampagnen zu den

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Bild 1 von 2 Foto Prof Otmar Wiestler Präsident der Helmholtz Gemeinschaft Dr Martina Pötschke Langer Leiterin des WHO Kollaborationszentrums für Tabakkontrolle und

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  • Kommunaler Bundeswettbewerb - Drogenbeauftragte
    Persönlichkeiten Die herausragenden kommunalen Präventionsansätze wollen wir mit unserem Wettbewerb bekannter machen So bekommen wir innovative Suchtprävention in die Fläche Dieses Jahr werden Maßnahmen aus dem gesamten Spektrum suchtpräventiver Arbeit gesucht Die Beiträge können sich sowohl auf spezifische Suchtstoffe wie Alkohol Tabak oder Cannabis konzentrieren als auch suchtstoff und altersübergreifend angelegt sein Ebenso können auch Maßnahmen für nicht stoffgebundene Süchte wie zum Beispiel pathologisches Glücksspiel eingereicht werden Das diesjährige Thema Innovative Suchtprävention vor Ort richtet den Blick auf die große Vielfalt der kommunalen Suchtprävention um neue Ansätze Zugänge und Vernetzungsideen aus allen Bereichen zu unterstützen betont Dr Heidrun Thaiss Leiterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Ich freue mich auf viele kreative und nachahmenswerte Maßnahmen aus den Kommunen So kann aus einer einzelnen lokalen Idee ein gemeinsames Netzwerk entstehen Genau das ist das Ziel des Wettbewerbs Die Gewinner Beiträge werden mit Preisgeldern von insgesamt 60 000 Euro prämiert Der GKV Spitzenverband lobt im Rahmen dieses Wettbewerbes zusätzlich einen Sonderpreis aus der mit 10 000 Euro dotiert ist Mit ihm will der GKV Spitzenverband innovative Angebote der Kommunen zur Suchtprävention prämieren die in Kooperation mit Krankenkassen vor Ort umgesetzt werden Durch die Zusammenarbeit von Kassen und Kommunen können Strukturen entstehen die Suchtprävention im öffentlichen Raum verankern Neben diesen regional vernetzten Aktivitäten gegen den Missbrauch von Alkohol Tabak oder illegalen Suchtmitteln brauchen wir beim Thema Suchtprävention auch einen großen gesellschaftlicher Konsens Hier ist eine entsprechende Rahmensetzung gefragt z B in Form von Werbeverboten für Suchtmittel Am Beispiel von Tabakwaren zeigt sich auch dass die Höhe von Steuern einen deutlichen Einfluss auf den Konsum hat Erst die Kombination aus Verhältnis und Verhaltensprävention verspricht einen nachhaltigen Erfolg so Gernot Kiefer Vorstand des GKV Spitzenverbandes Der Bundeswettbewerb hat zum Ziel hervorragende kommunale Aktivitäten in der Suchtprävention herauszustellen und die Konzepte bundesweit bekannt zu machen damit sie

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 15 Februar 2016 Aktionswoche für Kinder PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Kopie

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Wir bedanken uns für die freundlichen

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Abb 1 Abbildung 1 Umfrage Beratungsbedarf von Eltern zum Umgang mit digitalen Medien Sehen Sie die Aufklärungsangebote als ausreichend

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