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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 15 Februar 2016 Aktionswoche für Kinder PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Logo Förderverein Zahnärzte und

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 15 Februar 2016 Aktionswoche für Kinder PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Fachtagung FASD

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Bildergalerie Bild 1 von

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  • X-PEER - Drogenbeauftragte
    Lüneburg Familien mit der Bitte qualifizierte Jungenarbeit anzubieten Firmen buchen uns bereits für Medienkompetenztrainings ihrer Auszubildenden die DAA sucht Hilfepläne für die Jungen in der schulischen Weiterbildung PädIn ein freier Träger der Jugendhilfe wird dieses Projekt durch erlebnispädagogische Elemente unterstützen und entsprechendes Klientel vermitteln Die örtliche Krankenkassen übernehmen die Busfahrkosten der Jungen zum Grundstück Die Strukturen hier vor Ort profitieren gemeinsam von diesem Projekt und es werden sich wunderbare Synergien für weitere Vernetzungen der Hilfesysteme entwickeln Die Jungen selbst freuen sich auf ein Projekt dass sie in den Fokus nimmt Aktivitäten zulässt und in dem sie über die Dinge sprechen können die Ihnen Freude machen Die Eltern sind dankbar da sie ihren Kindern schon jetzt kaum ein Computerspiel verwehren können und bestehende schwierige Kommunikationsstrukturen nicht ohne Handlungskompetenzen auflösen können Diese Hilflosigkeit bekommt durch das Projekt einen kompetenten Partner und Ansprechpartner für die Zukunft Die örtlichen Fachbehörden wie z B das Jugendamt oder freie Träger erfahren durch unser Vorhaben ebenfalls eine Ergänzung 4 Ziel von X PEER Unsere Ziele setzen sich aus sechs Säulen zusammen 4 1 Mit den Medien und der Wirkungsweise auseinandersetzen Hier geht es darum zu erkennen wie die verschiedenen Medien auf uns wirken mit welchen Mechanismen sie funktionieren um Handlungskompetenzen für eine sichere und verantwortungsbewusste Nutzung zu erwerben 4 2 Zu verstehen dass die Meinungen die die Medien aussenden nicht unbedingt der Realität Wahrheit entsprechen Medien können manipulieren Die Jungen werden verstehen welche Bindungswirkung z B hinter Computerspielen verborgen sein können die nicht zufällig sondern durch ein großes Kompetenzteam der Spielindustrie entstanden sind Die Kinder nehmen viele Informationen auf die sie häufig unreflektiert für wahr befinden und als solches auch abspeichern Wir erarbeiten mit ihnen zusammen welche Realitätsvorstellung sie haben und ob diese wirklich besteht oder bestehen kann 4 3 Reflektierte Sensible Bewusste Mediennutzung Medien bewusst zu nutzen und dabei zu wissen was gerade geschieht stellt ein weiteres wichtiges Ziel des Projektes dar Eine bewusste und reflektierte Nutzung lässt Jungen aktiv selektieren und Risiken erkennen Diese Nutzung können sie nur über Selbsterfahrung am Laptop erlernen 4 4 Stärkung der Ich Identität Elektronische Medien bieten vielerlei Möglichkeiten sich mit ihnen oder Figuren in ihnen zu identifizieren Hier gilt es die eigene Wahrnehmung zu trainieren und soziale Werte sowie das soziale Miteinander zu fördern 4 5 Eine gesunde Medienbalance entwickeln Gemeinsam sollen Alternativen erarbeitet werden zusätzlich zu denen die gemeinsam durchgeführt wurden um den Jungen auch für die Zeit nach dem Projekt umsetzbare Möglichkeiten mit nach Hause zu geben Die reale Umgebung mit den vielen Fähigkeiten und Hobbys die vielleicht zu Beginn des Projektes noch verborgen waren werden anschließend interessanter sein als die mediale Welt und die Lust auf ein aktives Leben wecken 4 6 Entwicklung elterlicher Medienkompetenz Unsere Arbeit mit den Jungen kann die beschriebenen Ziele nur dann nachhaltig erreichen wenn die vermittelten Inhalte und Angebote im System Familie kanalisiert werden können Erziehung beginnt mit Verständnis daher ist die Auseinandersetzung mit der Lebensmedienwelt unserer Kinder unumgänglich Übergeordnetes Ziel der Elternarbeit ist es Ihnen für diese dauernde Aufgabe Mut zu machen mit ihren Kindern trotz aller Medienerziehung in Beziehung zu bleiben 5 Wie setzen wir diese Ziele um Zum Start ins das Projekt beginnen wir im Sinne des methodischen Ansatzes der sozialen Gruppenarbeit in der ersten Woche mit dem Beziehungsaufbau für den wir zwei Tage a drei Stunden einplanen Der erste Tag dient dem erzählen Zunächst nimmt jeder Junge von einer Toilettenpapierrolle ein paar Papierblätter weg Jeder soll nicht zu viel nehmen aber auch soviel wie er meint zu benötigen Anschließend erzählt jeder Teilnehmer für jedes Stück Papier das er abgerissen hat etwas von bzw über sich Am zweiten Tag des Kennenlernens werden gemeinsam Projektregeln erarbeitet und jeder Junge darf nun für sich selbst entscheiden ob er im Projekt bleiben möchte oder geht Die freie Entscheidung für dieses Projekt nach dem ersten Kennenlernen und der Erstellung gemeinsamer Regeln zeigt den Wunsch und die Motivation zur Teilnahme Anschließend wird ein Vertrag für die Projektzeit geschlossen und somit durch die Verbindlichkeit eine soziale Verantwortung gewährleistet Umsetzung Ziel 1 Mit den Medien und der Wirkungsweise auseinandersetzen Die Umsetzung beginnt in der 2 Projektwoche und wir planen hierfür drei Tage a drei Stunden ein 7 9 jährige Jungen 1 Rollenspiele zur Wirkung von übermäßigem Fernsehkonsum 2 In der Natur spielen wir Szenen aus beliebten Fernsehserien mit erlebnispädagogischen Elementen nach 10 13 jährige Jungen 1 Rollenspiele zur Wirkung von übermäßigem Fernsehkonsum 2 Diskussionen über die Wirkung und Risiken eines Handys Happy Slapping Gewalt und Sexvideos 3 In der Natur spielen wir Szenen aus Computerspielen nach Die Jungen erleben sie sind eben nicht Ennekin Skywalker der keinen Schlaf braucht und sind auch nicht übermenschlich Zur Ergänzung werden die Laptops einführend genutzt um z B Fernsehhelden anzuschauen oder pädagogisches Material zu o g Themen online zu nutzen Umsetzung Ziel 2 Zu verstehen dass die Meinungen die die Medien aussenden nicht unbedingt der Realität Wahrheit entsprechen Medien können manipulieren Die Umsetzung beginnt in der 3 Projektwoche und wir planen hierfür zwei Tage a drei Stunden ein 7 9 jährige Jungen Die 7 9 jährigen brauchen eine Deutlichkeit darüber dass z B Fernsehserien nicht der Realität entsprechen Sie lernen durch Theaterinszenierungen und Rollenspiele Fiktion von der Realität zu unterschieden Die 10 13 jährigen wissen bereits dass nicht alles echt ist Sie präsentieren im Rollenspiel gefilterte und ungefilterte Nachrichten und reflektieren diese in der Gruppe Stille Post Umsetzung Ziel 3 Reflektierte Sensible Bewusste Mediennutzung Die Umsetzung beginnt in der 4 Projektwoche und wir planen hierfür drei Tage a drei Stunden Diese Einheit ist nur mit der Nutzung von Laptops realisierbar 7 9 jährige und 10 13 jährige Jungen Diese Mediennutzung die einen wichtigen Aspekt der Medienkompetenz darstellt wird mit dem Einsatz von Laptops folgendermaßen durch Wissensvermittlung umgesetzt Kennlernen von Browsern inklusive Datenschutz und Sicherheitsfunktionen Aufzeigen von Viren und andere Schadsoftware und deren Verbreitung inklusive der Vermittlung von Schutzmaßnahmen 10 13 jährige Diskussion und praktische Übung zu möglichen Kostenfallen im Internet und rechtlicher Hintergrund dazu eingeschränkte und vollständige Geschäftsfähigkeit Kennenlernen verschiedener Spielgenres MMORPGs im Vergleich mit Ego Shootern und deren

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  • Volles Leben statt leere Flaschen - Drogenbeauftragte
    Eltern Erziehungsbeauftrage Vereinsvorstände Verantwortliche und Jugendleiter über die gesetzlichen Vorgaben des Jugendschutzes und fordern Sie auf sich ihrer Verantwortung für die Kinder und Jugendlichen bewusst zu werden und diese Verantwortung zu leben und dieser gerecht zu werden Insbesondere fordern wir alle auf Vorbild zu sein Dass an Fasching Fastnacht Karneval gefeiert wird und hierbei auch Alkohol konsumiert wird ist völlig in Ordnung und ist auch mit der Tradition durchaus vereinbar solange es in Maßen geschieht Unser Ziel ist es nicht den Alkoholkonsum an sich zu vermeiden sondern vielmehr die Sensibilisierung aller Beteiligten sich auf ein gesundes Maß zu beschränken und hierdurch als Erwachsener den Kindern und Jugendlichen aufzuzeigen dass Feiern nicht gleichbedeutet ist mit KOMA SAUFEN Identifikation mit der Aktion Tausende aktive Fastnachter und Karnevalisten insbesondere unsere in den Mitgliedsvereinen organisierten Jugendlichen tragen bereits unseren Volles Leben statt leere Flaschen Button und identifizieren sich mit unserer Aktion Viele Veranstaltungen werden auch durch unser Plakat begleitet So werden auch Zuschauer und Gäste der Faschings Fastnachts und Karnevalsveranstaltungen auf die Aktion aufmerksam und schließen sich dieser an Sie werden Vorbild für Kinder und Jugendliche im verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol Schulung der ehrenamtlichen Jugendleiter Die BDK Jugend hat sich schon bereits im Jahr 2007 also noch vor ihrer Gründung als eigenständiger Jugendverband dem Thema Jugend im Umgang mit Alkohol gewidmet In einer sehr intensiven Arbeitstagung der Jugendleiter aller Regional und Landesverbände während der Präsidialtagung 2007 in Hürth wurde beraten und beschlossen alle ehrenamtlichen Jugendleiter der den Verbänden angeschlossen Vereinen flächendeckend zu diesem Thema zu schulen Dieser Beschluss der BDK Jugend wird konsequent umgesetzt In allen Regional und Landesverbänden in allen Bundesländern wurden bis heuten bereits eine Vielzahl von Schulungen zum Thema Alkoholmissbrauch durchgeführt Jede r Jugendleiter in in den Regional und Landesverbänden hat von der BDK Jugend eine Schulungsmappe mit folgendem Inhalt erhalten

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Das Theater RequiSiT der SiT e V Selbsthilfe im Taunus hat einen Weg gefunden die Jugendlichen zu

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Das ist

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  • Medien - Drogenbeauftragte
    Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Medien zurück zum Artikel Aufklebermotiv zur Aktion

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