archive-de.com » DE » D » DROGENBEAUFTRAGTE.DE

Total: 527

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Tag des alkoholgeschädigten Kindes - Drogenbeauftragte
    und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Tag des alkoholgeschädigten Kindes Besuch Sonnenhof e V Drogenbeauftragte besucht Sonnenhof e V Anlässlich des Tages des alkoholgeschädigten Kindes am 9 September 2011 besucht heute die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans den Evangelischen Verein Sonnenhof e V einer Einrichtung die Hilfen zur Erziehung für alkoholgeschädigte Kinder und Eingliederungshilfen für Menschen mit FASD anbietet Dazu erklärt die Drogenbeauftragte FASD ist die häufigste angeborene geistige und körperliche Fehlentwicklung und sie ist zu 100 vermeidbar Deshalb müssen wir alles tun um Schwangere über die Gefahren des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft aufzuklären und sie dabei zu unterstützen während der Schwangerschaft nicht zu trinken Wir müssen aber auch den betroffenen Kindern gezielt helfen damit sie trotz ihrer Beeinträchtigung bestmöglich gefördert werden Bisher existieren in Deutschland keine Standards für die Diagnose des fetalen Alkoholsyndroms In der Ärzteschaft ist das Wissen um die Krankheit ihre Symptome und Auffälligkeiten noch nicht weit genug verbreitet Deshalb hat die Drogenbeauftragte im Dezember 2010 die medizinischen Fachgesellschaften gebeten wissenschaftlich fundierte diagnostische Leitlinien für Deutschland auf der Grundlage des neuesten Forschungsstands zu erarbeiten Die Eckpunkte werden derzeit in den medizinischen Fachgesellschaften diskutiert Voraussichtlich im Februar nächsten Jahres sollen erste Ergebnisse vorgestellt werden

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/tag-des-alkoholgeschaedigten-kindes.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive


  • 40 Jahre Synanon - Drogenbeauftragte
    Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten 40 Jahre Synanon 40 Jahre Synanon Besuch der Festveranstaltung der Suchthilfegemeinschaft Synanon Auf der Festveranstaltung 40 Jahre Suchthilfegemeinschaft Synanon am 27 Mai 2011 in Berlin würdigte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans das Engagement der Suchthilfegemeinschaft Synanon hat die Suchthilfe in Deutschland wesentlich mitgeprägt Mein Dank gilt all denjenigen die über die letzten 40 Jahre dazu beigetragen haben dass Synanon sein Ziel ein drogenfreies und selbstbestimmtes Leben zu führen nicht aus den Augen verloren hat Seit 1971 versteht sich Synanon als Lebensschule auf Zeit in der Betroffene durch die Unterstützung von ehemals Abhängigen lernen den Kreislauf aus Drogen und Alkohol zu durchbrechen Klare Regeln und ein geordneter Tagesablauf helfen den Betroffenen Schritt für Schritt in ein eigenverantwortliches Leben zurückzufinden Aufnahme sofort so lautet das Hilfsangebot von Synanon auf welches die Eingliederung in die Lebensgemeinschaft ein kalter Entzug sowie die Zuweisung einer Tätigkeit innerhalb der Gemeinschaft folgen Strikte Abstinenz ist dabei die oberste Regel Eine große Zahl von Menschen hat es in den letzten 40 Jahren geschafft mit Hilfe von Synanon ihre Abhängigkeit zu überwinden Das beeindruckt mich sehr Denjenigen

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/40-jahre-synanon.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • LWL Klinik Lippstadt - Drogenbeauftragte
    Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten LWL Klinik Lippstadt Besuch Besuch der LWL Klinik Lippstadt Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung informierte sich am 23 August in der LWL Klinik Lippstadt eine der größten Suchteinrichtungen in Deutschland über die Behandlung von medikamentenabhängigen Patienten Die Klinik verfolgt ein besonderes therapeutisches Behandlungskonzept das speziell auf die Bedürfnisse

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/lwl-klinik-lippstadt.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Besuch der Fachklinik To Hus - Drogenbeauftragte
    Stylesheets verwendet werden Ich will dass in unserer Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Besuch der Fachklinik To Hus Besuch der Fachklinik To Hus Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung hat auf Einladung von Frau Angelika Brunkhorst MdB die Fachklinik für Suchterkrankungen Oldenburger Land To Hus besucht Sie zeigte sich beeindruckt von der Lage der Klinik in einem Landschaftspark und von dem spezialisierten Angebot der Klinik Die Klinik bietet eine Entwöhnungsbehandlung speziell für Hörgeschädigte und Menschen mit hirnorganischen Schäden an Zum umfangreichen therapeutischen Programm gehört auch eine Arbeitstherapie in dessen Rahmen u a der Landschaftspark gestaltet und gepflegt wird Im Gespräch wurden auch die Strukturanforderungen der Rentenversicherung an Einrichtungen dieser Art thematisiert mehr erfahren veröffentlicht am 15 01 2014 Artikel drucken Frau Brunkhorst MdB und Frau Dyckmans MdB mit der Klinikleitung Bild vergrößern Übersicht wichtiger Links Drogenbeauftragte

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/besuch-der-fachklinik-to-hus.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Revanche "Hip Hop gegen Koma saufen" - Drogenbeauftragte
    Mechthild Dyckmans die Schirmherrschaft übernommen hat durchsetzen Aus dem Finale im Februar in Berlin war die Röntgen Sekundarschule Berlin Neukölln als Gewinner hervorgegangen In der ehemaligen Kölner Stollwerk Schokoladenfabrik waren die Bundesdrogenbeauftragte Mechthild Dyckmans sowie zahlreiche Gäste und ein großes Publikum beeindruckt von den klaren Worten mit denen die Jugendlichen die Gefahren des Alkoholkonsums beschreiben Mich hat beeindruckt wie die Schüler sich über ihre Erfahrungen mit Alkohol austauschen und sich mithilfe von Tanz und Musik kritisch damit auseinandersetzen Ich konnte mich davon überzeugen dass sich die Jugendlichen im letzten Jahr sichtbar verändert haben Sie gewannen mehr Selbstvertrauen und konnten offener über Probleme insbesondere über problematischen Alkoholkonsum reden Selbstvertrauen ist ein ganz wichtiges Kriterium damit Kinder und Jugendliche Nein zu Alkohol und Drogen sagen können Der Verband Privater Krankenversicherungen PKV ermöglicht im Schuljahr 2010 2011 das Projekt HipHop gegen Komasaufen an der Max Planck Realschule in Köln Porz und an der Röntgen Sekundarschule Berlin Neukölln Der HipHop Künstler Mario Pavelka alias BickMack ist künstlerischer Leiter Der Unterricht wurde in Köln von BickMack selbst und in Berlin vom Berliner Hip Hop Künstler Akte geleitet Unterstützt wurden beide von jeweils einem Tanzcoach Im Rahmen der wöchentlichen Unterrichtseinheiten trugen die Schüler ihre Erfahrungen mit Alkohol Exzessen zusammen tauschten ihre Erfahrungen aus und entwickeln daraus Rap Texte und Tanz Choreografien Im Fokus standen dabei die Ursachen für übermäßigen Alkoholkonsum Viele Jugendliche erzählten im Projekt von familiären Problemen und von Ängsten die hinter dem Alkoholkonsum stehen Die Drogenbeauftragte lobte das Engagement der PKV im Bereich der Alkoholprävention bei Jugendlichen Neben der Finanzierung der Kampagne der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Kenn Dein Limit wird mit dem Projekt HipHop gegen Komasaufen der Setting Ansatz Schule ausgebaut Die Schule ist für die Alkoholprävention ein ganz wichtiger Ort denn dort werden alle Kinder und Jugendliche gleichermaßen erreicht so Dyckmans

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/revanche-hip-hop-gegen-koma-saufen.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Tanzrausch statt Vollrausch - Drogenbeauftragte
    aktiv entgegentreten Hauptzielgruppe sind die 12 bis 16 Jährigen da in diesem Lebensalter oftmals die ersten Rauscherfahrungen gemacht werden Eine Untersuchung der Universität Oldenburg hat nachgewiesen dass Tanzen Jugendliche darin stärken kann mit psychischen Belastungen besser umzugehen und so auf den Griff zu Suchtmitteln und Drogen zu verzichten Ein wesentlicher Bestandteil der vom ADTV durchgeführten Aktion ist die Begleitung von Veranstaltungen durch lokale regionale Suchtpräventionsstellen die z B über die negativen Wirkungen von übermäßigem Alkoholkonsum aufklären Die moderne Tanzschule bietet ein umfangreiches Angebot an sinnvollen Freizeitbetätigungen mit dem sie in der Lage ist der aufgezeigten negativen Entwicklung entgegenzuwirken Ziel der Aktion Tanzrausch statt Vollrausch ist also die Jugendlichen so früh wie möglich darin zu bestärken erst gar keinen Alkohol zu trinken oder zu anderen Drogen zu greifen Um die Aktion auf eine breite Basis zu stellen hat der ADTV die Absicht möglichst viele seiner Mitgliedstanzschulen einzubinden Aus diesem Grund präsentierte er während des Internationalen Tanzlehrerkongresses INTAKO Mitte April im Düsseldorfer Maritim Hotel mehrere Veranstaltungen zu Tanzrausch statt Vollrausch Neben einer Informationsstunde bei der für die ADTV Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer die Möglichkeit bestand mittels Rauschbrillen einen Erfahrungsparcours zu absolvieren diskutierten die Verbandsmitglieder anschließend mit der Schirmherrin der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans sowie weiteren Fachleuten über die unterschiedlichen Möglichkeiten für Tanzschulen den Rauschmittel und Drogenkonsum von Jugendlichen einschränken zu helfen Tanzschulen die sich zur Teilnahme am Projekt bereit erklären unterzeichnen eine freiwillige Verpflichtungserklärung Dazu zählen alkoholfreie Tanzpartys ebenso inkl Angebot von attraktiven alkoholfreien Getränken zu einem geringen Preis wie z B der Verzicht auf Zigarettenkonsum durch die Mitarbeitenden während der Jugendveranstaltungen Damit soll dokumentiert werden dass das Thema Suchtvorbeugung in der Tanzschule insgesamt ernst genommen wird Abgerundet wurden die Tanzrausch statt Vollrausch Aktionen während des INTAKO durch ein Hip Hop Wettbewerb für die jüngsten Altersklassen bei dem eine Cocktailbar ausschließlich alkoholfreie

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/tanzrausch-statt-vollrausch.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Trinationales Gespräch zur Glücksspielsucht - Drogenbeauftragte
    Termine der Drogenbeauftragten Trinationales Gespräch zur Glücksspielsucht Termine Trinationales Gespräch zur Glücksspielsucht Im April 2011 fand im Beisein der Drogenbeauftragten der Bundesregierung ein trilaterales Fachgespräch Aktuelle Entwicklungen beim Glücksspiel in Deutschland Österreich und der Schweiz statt Expertinnen und Experten aus den drei Ländern diskutierten über die aktuelle Situation des Glücksspielwesens und der Glücksspielsucht und tauschten sich über ihre Erfahrungen mit der Suchtprävention und dem Umgang mit Spielsüchtigen aus Der Glücksspielsektor befindet sich derzeit europa und weltweit im Umbruch In dieser Situation ist ein Erfahrungsaustausch mit den deutschen Nachbarstaaten von enormer Bedeutung damit wir voneinander lernen können so Dyckmans In Deutschland steht in diesem Jahr nicht nur die Neuverhandlung des Glücksspielstaatsvertrags sondern auch die Novellierung der Spielverordnung an Als eine wichtige Erkenntnis hat sich für die deutsche Seite gezeigt dass die fortlaufende Begleitung Bewertung und Evaluierung der getroffenen Maßnahmen notwendig ist Die Entwicklung gerade im Automatenspiel verläuft teilweise so schnell dass eine ständige wissenschaftliche Begleitung notwendig ist um suchtproblematische Veränderungen umgehend erkennen und verhindern zu können Auch wenn die Ausgestaltung des Glücksspiels in allen Ländern zum Teil sehr unterschiedlich ist so hat sich doch eine Gemeinsamkeit gezeigt Alle Länder bemühen sich intensiv darum der Entstehung von Spielsucht vorzubeugen erklärt die Drogenbeauftragte

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/trinationales-gespraech-zur-gluecksspielsucht.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive

  • Delegationsreise USA - Drogenbeauftragte
    zu medizinischen Zwecken medical marijuana Sie sprach mit Vertretern der Stadtverwaltung und besichtigte eine Ausgabestelle für Cannabisprodukte Allein auf der Grundlage einer ärztlichen Empfehlung recommendation die keine förmliche ärztliche Verordnung darstellt sind in Kalifornien Erwerb und Besitz von Cannabisprodukten zur medizinischen Anwendung möglich Erforderlich ist hierfür eine Besitzkarte mit der in entsprechenden Ausgabestellen Cannabisprodukte getrocknet als Pflanzen zum Eigenanbau in Form von Schokolade Gummibärchen o ä erworben werden können In der Praxis zeigt sich dass dadurch Cannabisprodukte unter sehr geringen Voraussetzungen sehr leicht und in großen Mengen erworben werden können ohne dass eine ärztliche oder medizinische Begleitung der Behandlung stattfindet Die Drogenbeauftragte stellte den neuen insgesamt aber zurückhaltenderen Ansatz der deutschen Regierung in der Nutzung von Cannabis zu medizinischen Zwecken dar und zeigte sich überzeugt dass die kalifornische Politik für Deutschland kein Vorbild sein könne In mehreren Gesprächen wurde auch das Thema der neuen synthetischen Drogen erörtert Insbesondere bei der zum Justizministerium gehörenden Strafverfolgungsbehörde Drug Enforcement Administration DEA in San Francisco und Washington deren Hauptaufgabe es ist die illegale Herstellung von Drogen und den Drogenhandel in den USA zu unterbinden wurden Verbreitung und Umgang mit diesen Stoffen in den USA angesprochen Dabei wurde deutlich dass die US amerikanischen Behörden sowohl bei der wissenschaftlichen Bewertung als auch bei dem Verbot neuer synthetischer Substanzen vor ähnlichen Herausforderungen stehen wie deutsche Stellen Die in den USA bestehenden drug courts würdigte die Drogenbeauftragte als guten Ansatz um straffällig gewordenen Suchtkranken anstelle einer Inhaftierung beim Ausstieg aus der Sucht zu helfen In diesen Einrichtungen werden Suchtkranke unter Anweisung und Kontrolle eines Richters in Hilfsmaßnahmen wie medizinische Behandlungen Rehabilitation Familientherapie Weiterbildung oder psychologische Beratung vermittelt Für den durch das Gericht erstellten Behandlungsplan arbeiten die Stellen intensiv und zeitnah zusammen Eine Verurteilung zur Teilnahme in einem solchen Programm bewahrt die Angeklagten vor einer Gefängnisstrafe Der besuchte Dependency Drug Court in Sacramento kümmert sich speziell um Eltern denen wegen Suchtproblemen der Entzug der Kinder droht bzw deren Kinder bereits in Pflege gegeben wurden und deren Wiedervereinigung mit dem Kind durch die Arbeit des Drug Courts ermöglicht werden soll Darüber hinaus führte die Drogenbeauftragte auch Gespräche zur Suchtbehandlung in Haftanstalten und zur Tabakpolitik in Kalifornien mit der Vorstellung des landesweiten Präventionsprojekts Tobacco Quit Plan California Sie besuchte das Forschungsinstitut National Institute on Drug Abuse NIDA und eine Behandlungseinrichtung für alkohol und drogenabhängige Jugendliche in New York Phoenix House Die in den USA im Vergleich zu Deutschland stark zunehmende Problematik der Medikamentenabhängigkeit insbesondere von Opiaten bzw des medizinisch nicht indizierten Konsums von Medikamenten sowie die Heroinabhängigkeit standen im Mittelpunkt eines Gesprächs mit der Sonderstaatsanwältin für Betäubungsmittelkriminalität in New York Diese berichtete u a darüber dass Abhängige die sich opiathaltige Medikamente nicht mehr leisten könnten auf günstigeres Heroin auswichen Ähnlichkeiten mit deutschen Ansätzen in der Suchtprävention zeigten sich beim Besuch der Substance Abuse and Mental Health Services Administration SAMHSA Die SAMHSA ist eine Einrichtung des Gesundheitsministeriums zur Umsetzung von Präventions und Gesundheitsmaßnahmen und ist in Teilen vergleichbar mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA Sie hat ein Programm zur Frühintervention bei

    Original URL path: http://drogenbeauftragte.de/presse/termine-der-drogenbeauftragten/delegationsreise-usa.html (2016-02-16)
    Open archived version from archive



  •