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  • Besuch der Klasse 4c in der Grundschule Jungfernkopf - Drogenbeauftragte
    der Drogenbeauftragten Besuch der Klasse 4c in der Grundschule Jungfernkopf Klasse2000 Suchtprävention an der Grundschule Jungfernkopf Die Schirmherrin des Programms Klasse 2000 die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Mechthild Dyckmans besuchte kürzlich die Klasse 4c der Grundschule Jungfernkopf um sich über die Arbeit der Gesundheitsförderin Frau Carl in Zusammenarbeit mit der Klassenlehrerin Frau Lück zu informieren Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung Sucht und Gewaltvorbeugung in der Grundschule Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Externen Klasse2000 Gesundheitsförderern Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei ihr Leben ohne Suchtmittel Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern Erst vor kurzem wurde nachgewiesen dass Klasse2000 Kinder seltener rauchen und seltener Alkohol konsumieren Durch Langzeitstudien kann in den Klassen 6 und 7 nachgewiesen werden dass die Ersterfahrung mit Alkohol und Tabak in dieser Altersgruppe signifikant gesunken ist so die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Klasse2000 wird fast ausschließlich über Spenden finanziert meistens in Form von Patenschaften für einzelne Klassen oder wie im Fall der Grundschule Jungfernkopf sogar Jahrgangsweise Für die 4c zeichnet sich seit der ersten Klasse das Raiffeisen Warenlager verantwortlich Für die heutigen Erstklässler wird die Patenschaft vom Lions Club Kassel Kurhessen übernommen Zudem übernimmt in einzelnen Fällen der Förderverein der Grundschule Jungfernkopf die Patenschaft von 200 pro Jahr und Klasse Daher sind wir immer wieder auf der Suche nach Sponsoren um jedes Kind der Schule über 4 Jahre lang eine gesunde Lebensweise zu vermitteln so der Kassenwart des Fördervereines und Elternbeirat Andreas Ernst Die Grundschulleiterin Frau Gudrun Schneider möchte aufgrund der nachweislichen Wirkung des Projektes generell Klasse2000 in den Stundenplan aufnehmen und dazu demnächst die Grundschule Jungfernkopf für das Klasse2000 Projekt zertifizieren lassen In der 4c ging

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  • 75 Jahre Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Paderborn e.V. - Drogenbeauftragte
    Gesellschaft Kinder zu starken Persönlichkeiten heranwachsen können die die Risiken von Suchtmitteln richtig einschätzen können Mehr erfahren Pressemeldungen PRESSEMITTEILUNG 07 Februar 2016 Fasching und Karneval bewusst genießen PRESSEMITTEILUNG 05 Februar 2016 Safer Internet Day 2016 PRESSEMITTEILUNG 01 Februar 2016 Start der DAK Kampagne Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten 75 Jahre Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Paderborn e V Termine der Drogenbeauftragten 75 Jahre Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Paderborn e V Am 5 Juni 2012 nahm die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Mechthild Dyckmans MdB an den Festlichkeiten zum 75jährigen Jubiläum der Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Paderborn teil Nach einem Festgottesdienst in der Busdorfkirche in Paderborn und Grußworten des örtlichen Bundestagsabgeordneten Herrn Carsten Linnemann MdB des Landesrates Herrn Manfred Müller und des Bürgermeisters Herrn Heinz Paus berichtete die Drogenbeauftragte über die aktuellen Trends und Entwicklungen der Drogen und Suchtpolitik auf Bundesebene und würdigte die langjährige erfolgreiche Arbeit des Caritasverbandes Paderborn im Bereich der Suchtkrankenhilfe Im Anschluss berichtete der Leiter der Suchtkrankenhilfe Herr Reinhard Dierkes über die Geschichte und die Perspektiven der Suchtkrankenhilfe im Caritasverband Paderborn e V veröffentlicht am 10 07 2012 Artikel

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  • Besuch der LWL Klinik - Drogenbeauftragte
    und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Besuch der LWL Klinik Besuch der LWL Klinik Am 5 Juni 2012 besuchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung die LWL Kliniken in Warstein Die Klinik im Sauerland ist einer von sechs Standorten des vom Bundesministerium für Gesundheit seit 2009 geförderten Modellprojektes transVer transkulturelle Versorgung von Suchtkranken Das Modellprojekt zielt darauf ab eine kultursensible Suchthilfe zu entwickeln und somit den Zugang von Menschen mit Migrationshintergrund zum Suchthilfesystem zu verbessern In sechs regionalen Modellprojekten Berlin Cloppenburg Köln Leipzig Nürnberg Warstein werden beispielhaft eine zielgruppengerechte Ansprache sowie kultursensible Maßnahmen erprobt und evaluiert Nach einer Diskussionsrunde mit Verantwortlichen Mitarbeitern und Pressevertretern über die Konzeption und Umsetzung des Modellprojektes in Warstein besichtige die Drogenbeauftragte das weitläufige Gelände der LWL Kliniken und führte ein Gespräch mit einem Patienten der derzeit eine Entzugsbehandlung vor Ort durchläuft Das Angebot in Warstein richtet sich an MigrantInnen aus dem russischen Sprachraum die von illegalen Drogen abhängig sind und unter stationären Bedingungen einen Entzug wünschen Den Betroffenen stehen neben den Grundangeboten der Klinik im Entzug Opiatgestützter Entzug warmer Entzug Sport und Bewegungstherapie Ergotherapie Entspannungsverfahren TCM Akupunktur nach NADA Protokoll Sauna Gruppenausgang erlebnisorientierte Freizeitaktivitäten eigene überwiegend muttersprachliche Gruppen und die Möglichkeit für muttersprachliche Einzel und Familiengespräche zur Verfügung Die Gruppen dienen einerseits der Informationsvermittlung medizinische Risiken und Folgen des Heroinkonsums Ansteckungswege und Konsequenzen bei Hepatitis und HiV safer use andererseits einer ersten Auseinandersetzung mit der Abhängigkeit der Standortbestimmung bei Migration und Integration sowie der Aktivierung der Ressource Familie für die Abstinenz Ein besonderes Gewicht liegt auch bei der Information über das deutsche Suchthilfesystem sowie der individuellen Entlassungsvorbereitung um die Inanspruchnahme des Systems durch die MigrantInnen zu intensivieren Darüber hinaus werden Angehörigen Gruppen angeboten jeden ersten Mittwoch eines geraden Monats um 18 Uhr in der Klinik die der Aufklärung der Angehörigen über die Erkrankung

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  • Kein Alkohol im Straßenverkehr - Drogenbeauftragte
    der DON T DRINK AND DRIVE Party Patrol finden unter Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten Mechthild Dyckmans stat In 2012 wird das Team der DON T DRINK AND DRIVE Party Patrol unter Schirmherrschaft der Drogenbeauftragten der Bundesregierung Mechthild Dyckmans bundesweit auf Streife gehen Dabei stehen Großraumdiskotheken Clubs Festivals und sonstige Veranstaltungen auf der Einsatzliste Auch in diesem Jahr ist der Promille Fahrsimulator wieder fester Bestandteil und zugleich Hauptattraktion der abendlichen Einsätze Bei einer simulierten Promille Fahrt erfahrt Ihr hautnah wie sich Alkohol auf Euer Reaktionsvermögen auswirkt Zusätzlich werdet Ihr als Fahrer mit Gutscheinen oder anderen Vergünstigungen für alkoholfreie Getränke belohnt Die Auftaktveranstaltung für die diesjährige Tour fand am 4 Juni 2012 auf dem Gelände der Oskar von Miller Schule in Kassel statt Vor Ort nutzte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung die Chance einmal selber den Promille Fahrsimulator zu testen Bisher fanden im Juni Party Patrol Einsätze in Kassel Mannheim und Bochum statt Im September Oktober 2012 werden weitere fünf Einsätze der DON T DRINK AND DRIVE Party Patrol durchgeführt Die Einsätze der DDAD Party Patrol im September Oktober 2012 werden wie immer auf www ddad de sowie auf www facebook com ddad veröffentlicht DON T DRINK AND DRIVE ist eine Kampagne die von

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  • Abschlussworkshop zu Prävention in Schwangerschaft und Stillzeit - Drogenbeauftragte
    Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Abschlussworkshop zu Prävention in Schwangerschaft und Stillzeit Neue Präventionsansätze zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit Im April fand in Bonn der Abschlussworkshop zum Förderschwerpunkt Neue Präventionsansätze zur Vermeidung und Reduzierung von Suchtmittelkonsum in Schwangerschaft und Stillzeit statt Um schwangeren Frauen und Mütter besser mit präventiven Maßnahmen zu erreichen hat das Bundesministerium für Gesundheit einen Schwerpunkt zu innovativen Präventionskonzepten initiiert Seit dem Frühjahr des Jahres 2011 werden sieben Modellprojekte mit einer zunächst einjährigen Laufzeit gefördert Gegenstand der Projekte sind zielgruppenspezifische Ansätze zur Prävention von Tabak und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft und Stillzeit Nach einer kurzen Begrüßung durch die Drogenbeauftragte der Bundesregierung stellten die Vertreter der teilnehmenden Projekte ihre unterschiedlichen Herangehensweisen Projektverläufe und ersten Ergebnisse ihrer Arbeit vor Im Anschluss an die Vorträge bot sich die Möglichkeit die Erfahrungen ausführlich zu diskutieren Darüber hinaus stellte der Tübinger Professor Herr Anil Batra sein Forschungsprojekt individualisierte risikoadaptierte internetbasierte Interventionen zur Verringerung des Alkohol und Tabakkonsums bei Schwangeren vor veröffentlicht am 17 04 2012 Artikel drucken Vertreter und Vertreterinnen der Modellprojekte und Fr Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte MdB Bild vergrößern Modellprojekte Baden

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  • Besuch Wahlkreis Landtagsabgeordneten Julia Klöckner (CDU) - Drogenbeauftragte
    Day 2016 Hauptnavigation Drogenbeauftragte Drogen und Sucht Alkohol Tabak Medikamente Illegale Drogen Glücksspiel Computerspiele und Internetsucht Suchtstoffübergreifende Themen Presse Kontakt und Service Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Besuch Wahlkreis Landtagsabgeordneten Julia Klöckner CDU Drogenbeauftragte vor Ort in Bad Kreuznach Auf Einladung der rheinland pfälzischen Landtagsabgeordneten Julia Klöckner CDU nahm die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Frau Mechthild Dyckmans am Freitag den 20 04 2012 mehrere Termine in Bad Keuznach wahr Zuerst besuchte sie das Cafe Bunt eine Einrichtung der Diakonie für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen Ehemalige Freundinnen und Frauen in Not Im Gespräch mit den ehren und hauptamtlichen Betreuerinnen sowie betroffenen Frauen wurde unter anderem der Zusammenhang von Abhängigkeitserkrankungen und Wohnungslosigkeit thematisiert Im Anschluss begrüßten Verteter der Caritas Suchtberatung Frau Dyckmans in ihrer Geschäftsstelle zu einem ausführlichen Austausch über die Aktivitäten der Suchtberatung in Bad Kreuznach und Umgebung Besonders begeistert war die Drogenbeauftragte über die Erfolge des Caritas Projektes IDIAL das eine Intensivbetreuung substituierter Drogenabhängiger zur Integration in den Arbeitsmarkt und unterstützten Lebensführung bietet Dank einer engen Kooperation der Caritas und des Job Centers vor Ort konnte eine Vielzahl betreuter Substitutionspatienten wieder in Beschäftigung in Form von Fort Weiter oder Ausbildung vermittelt werden Zum Abschluss des informativen Tages lud Frau Klöckner zu einem Runde Tisch in die Kreisverwaltung Bad Kreuznach ein um mit interessierten Bürgern und der Drogenbeauftragten über die moderne Drogen und Suchtpolitik zu diskutieren Dieser Einladung folgten über 50 Interessierte unterschiedlicher Hintergründe und Professionen Nach einer kurzen Vorstellung der Arbeit der Drogenbeauftragten und der aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen entwickelte sich dank der vielen interessierten Teilnehmer eine anregende Diskussion quer durch alle Bereiche der Drogen und Suchtpolitik LINKS Cafe Bunt http www kreuznacherdiakonie de icc internet de nav 123 12310db0 73b2 a511 e76c d2700266cb59 htm Caritas Bad Kreuznach http www caritas kh de veröffentlicht am 02

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  • Besuch Heroinambulanz in Bonn - Drogenbeauftragte
    Sie sind hier Startseite Presse Termine der Drogenbeauftragten Besuch Heroinambulanz in Bonn Drogenbeauftragte informiert sich über Diamorphinbehandlung Im April 2012 besuchte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung Mechthild Dyckmans die Diamorphin Ambulanz in Bonn um sich vor Ort über die heroingestützte Behandlung Schwerstopiatabhängiger zu informieren und mögliche Probleme zu diskutieren Die Diamorphinambulanz in Bonn wird in Kooperation des Universitätsklinikums Bonn des Caritasverbandes und des Diakonischen Werkes Bonn betrieben und ist die älteste Ambulanz bundesweit Sie wurde im Zuge eines vom Bundesgesundheitsministerium geförderten wissenschaftlich begleiteten Bundesmodellprojektes das 2002 an sieben Standorten Bonn Frankfurt Main Hamburg Hannover Karlsruhe Köln München startete gegründet Durch die Änderung der Richtlinie Methoden vertragsärztliche Versorgung zur diamorphingestützten Substitution Opiatabhängiger durch den Gemeinsamen Bundesausschuss G BA wurde 2010 die diamorphingestützte Substitutionsbehandlung auf Kosten der GKV ermöglicht Im Gespräch an dem sowohl Vertreter der betreibenden Caritas Diakonie und des Universitätsklinikums als auch die Sozialdezernentin der Stadt Bonn Angelika Maria Wahrheit teilnahmen wurden insbesondere die Erfahrungen und Herausforderungen der Beteiligten seit dem Auslaufen der Projektförderung und dem Übergang in die Regelversorgung besprochen Die heroingestützte Diamorphin Behandlung richtet sich an Schwerstopiatabhängige die von bisherigen Therapieangeboten nicht ausreichend profitieren konnten Das oberste Ziel der heroingestützten Behandlung ist die Befähigung zum Erreichen der Suchtmittelfreiheit Link zu mehr Informationen zum Bundesmodellprojekt und der Überführung in die Regelversorgung http www drogenbeauftragte de drogen und sucht illegale drogen heroin und andere drogen substitution html Link zur Diamorphinambulanz http www diakonie bonn de 03 11a heroinamb php veröffentlicht am 18 04 2012 Artikel drucken v l Hr Achim Schäfer Bereichsleiter der ambulanten Suchthilfe Caritas Diakonie Bonn Hr Jean Pierre Schneider Direktor Caritas Bonn Fr Angelika Maria Wahrheit Sozialdezernentin Stadt Bonn Fr Mechthild Dyckmans Drogenbeauftragte Hr Prof Dr Wolfgang Maier Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uniklinik Bonn Foto Claudia Siebenhüner Medienzentrum UKB Bild vergrößern v l Fr

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  • Neujahrsempfang 2012der Zieglerschen Anstalten - Drogenbeauftragte
    Wilhelmsdorf Am 30 01 2012 sprach die Drogenbeauftragte auf Einladung der Zieglerschen Anstalten in Wilhelmsdorf auf deren Neujahrsempfang der Suchthilfe zum Thema Suchtrehabilitation am Scheideweg wachsender Bedarf bei gedeckelten Reha Budgets Die Bedeutung der Suchtrehabilitation für die Erreichung der Abstinenz wurde in vielen Studien bestätigt Vor allem bei Alkohol und Medikamentenabhängigkeit ist die Quote hoch wie Dyckmans in ihrem Vortrag herausstellte Über 90 der Rehabilitanden die 2006 eine stationäre Rehabilitation wegen Alkoholabhängigkeit beendet haben verblieben in den beiden folgenden Jahren im Erwerbsleben Mit dem Jahreswechsel sind erfreulicherweise auch Änderungen in Bezug auf die Rehabilitation Abhängigkeitserkrankter in Kraft getreten Unter anderem haben die Deutsche Rentenversicherung und die Gesetzliche Krankenversicherung einen Leitfaden zur Erstellung und Prüfung von Rehabilitationskonzepten vorgelegt und sich auf ein Gemeinsames Rahmenkonzept zur ganztägig ambulanten medizinischen Reha Abhängigkeitserkrankter verständigt Weitere Redner waren der Vorstandesvorsitzende der Zieglerschen Herr Prof Dr Harald Rau sowie Vertreter der Geschäftsführung der Suchthilfe der Zieglerschen Anstalten der Landtagsabgeordnete der Bündnis 90 Die Grünen für den Kreis Ravensburg Herr Manfred Lucha und der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Rentenversicherung Baden Württemberg Herr Hubert Seiter Im Vorfeld der Veranstaltung besichtigte Mechthild Dyckmans gemeinsam mit Vertretern der Zieglerschen Anstalten und Patienten das Patientenhaus der ortsansässigen Fachklinik den neuen

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